fünf Jahre hindurch persönlich das Handwerk selbständig «nsgeübt haben oder als Werkmeister oder in ähnlicher Stellung thätig gewesen sind. Die höhere Derwaltnngs- behörde kann Personen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, die Befugnis zur Anleitung von Lehrlingen entziehen. Den Meistertitel in Verbindung mit der Bezeichnung eines Handwerkes dürfen nur Handwerker führen, wenn sie in ihrem Gewerbe die Befugnis zur Anleitung non Lehrlingen erworben und die Meisterprüfung bestanden haben. Zu letzterer sind sie in der Regel nur zugelassen, wenn sie mindestens drei Jahre als Geselle (Gehilfe) in chrem Gewerbe thätig gewesen sind.
** Gegen den Trinkzwang. Don seilen einer Anzahl Ehrenmitglieder und alter Herren akademischer Korporationen, die zugleich Freunde des Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke sind, wird soeben an die Dorstände und Mitglieder der studentischen Vereinigungen ein Zirkular gerichtet, welches sich gegen das übermäßige Trinken und den Trinkzwang wendet.
** Postanweisungen. Bekanntlich sind seit kurzem für die nach dem Ausland bestimmten Postanweisungen neue Formulare vorgeschrieben und die alten vom Gebrauch ausgeschlossen. Der Vordruck der neuen Postanweisungen zeigt u. a. folgende Abweichungen: die „Deutsche Reichspost" heißt nicht mehr Postes de PEmpire allemand, sondern nur noch Postes d'Allemagne und „in lateinischen Buchstaben" wird nicht mehr mit en caractäres romains, sondern mit en caractdres arabes übersetzt.
•* DaS Heer der Reichspost- und Telegraphen Beamte« zählte anfang dieses Jahres nicht weniger als 173,980 Personen. Dem Dienstbereich des Herrn von Podbielski gehören demnach mehr als ein Drittel der Zahl der Soldaten der deutschen Armee an. Im vorigen Jahre waren es 167,877. Es giebt jetzt in der Reichspost- Derwaltung 76,026 Beamte und 75,820 Unterbeamte. Die Zahl der Postanstalten im Reichspostgebiet beträgt 31,584, die der Telegraphen-Anstalten 15,189. Amtliche Verkaufsstellen von Postwertzeichen giebt es 20,705 (im vorigen Jahre 20.249), Postbriefkasten 94,838. Eine ganz ungewöhnliche Steigerung weist die Zahl der Orte mit Fern- sPrech-Einrichtungen aus; sie ist von 546 auf 720 gestiegen.
Langsdorf, 27. März. Der gestrige Markt war von gutem Wetter begünstigt, und der Auftrieb an Schweinen bedeutend, die Preise durchschnittlich hoch. Es kosteten bis 9 Wochen alte Ferkel 32—56 Mk., Läuferschweine bis zu 98 Mk. Rindvieh war nicht aufgetrieben, wurde jedoch viel gefragt, weshalb für spätere Märkte der Auftrieb sehr zu empfehlen sein dürfte.
V. AuS dem Vogelsberge, 28. März. Von mehreren Seiten werden bereits Waldbrände gemeldet. Ueberall liegt dürres Laub und Gras in den Wäldern, das rasch Feuer fängt, wenn einmal trockene Witterung eingetreten ist. Darum dürfte es wohl an der Zeit sein, darauf hinzuweisen, daß jeder, der im Walde spazieren geht, recht vorsichtig beim Benutzen von Feuerzeug ist. Die schwedischen Zündhölzchen mit ihrer stärkeren und länger andauernden Brenn- ßraft sind ganz besonders gefährlich. Darum Vorsicht — sie ist besser als Nachsicht.
Vermischtes.
* Frankfurt, 25. März. Eine Stenographier - «aschine. Eine interessante Sitzung hatte vorgestern der Verein für stenographische Praxis in Frankfurt. Ein Amerikaner namens Hardy zeigte eine von ihm erfundene Stenographiermaschine, den „Steno typ er". Aehnliche Maschinen sind schon früher aufgetaucht, sie wurden sogar zeitweise, und zwar vor etwa fünfzehn Jahren, in den italienischen und französischen Kammern verwendet, aber bald wieder vergessen, da sie die Mängel aufwiesen, daß der Schreiber einmal vom Papier abhängig war (wie bei der Schreibmaschine), und daß eine Vorrichtung zum selbstthätigen Aebergang von einer Zeile zur anderen fehlte. Diese Mängel sind bei der Harde-Maschine beseitigt. Dem Schreiber steht eine 40 bis 50 Meter lange Papierrolle zur Verfügung,
schirm hält, wie er den Stock trägt, läßt eine Ahnung von seinem Selbstbewußtsein aufdämmern, von dem Bewußtsein der Verantwortlichkeit für sich und noch ein anderes Wesen. Die Sprache ist, Fremden gegenüber, zurückhaltender, ernster, als stünde die junge Frau hinter ihm und kontrolliere alle seine Worte. Der Händedruck ist weniger warm und kräftig als früher, man merkt, daß die ganze Wärme, die ganze Innigkeit, die ganze Kraft der Frau gehört, die Verbeugung, wenigstens vor Gleichgestellten, wird steifer, aber bekommt «inen Anstrich des affektiert Feinen, und die Wendung beim Lebewohlsagen ist immer so, als ob sich nun sofort in seinen Arm die junge Frau hängen müßte. Sie ist aber doch nicht immer dabei.
In der Restauration nimmt der junge Ehemann eiue eigentümliche Pose ein. Um ihn herum die Freunde stemmen einmal die Arme auf den Tisch legen sich bequem in den Stuhl, schwenken unbedachtsam die Zigarre in der Luft und thun einen guten Zug aus dem Glase. Er aber — vorausgesetzt, daß er ohne Frau in die Kneipe gehen darf — ftiricht nicht mehr so laut wie früher, spricht ruhiger, wackelt auf dem Stuhl nicht hin und her, nimmt aus dem Etui keine Zigarre, ohne das Etui — auf alle Fälle eine Braut- geschenk — mit einem sehr andächtigen Blicke zu streifen, brennt das Streichholz sorgfältig an und legt es noch sorgfältiger ausgelöscht in den Aschenbecher, bläst den Rauch auf die Seite — nicht seinen Bekannten ins Gesicht — untrügliches Zeichen! — kurz, ist in jeder Beziehung und zeigt in jeder Art den gesetzten Mann. Er sieht auch öfters «ach der Uhr und geht bei Zeiten ab, was ich übrigens fii sehr richtig halte. Bemerkenswert ist auch die Art und
und die Maschine besorgt durch eine sinnreiche Vorrichtung den Uebergang von einer Zeile zur andere« selbstthälig. Die Maschine hat nur acht Tasten, auf denen die sechs Grundzeichen, bestehend aus Punkten und Strichen, erkenntlich gemacht sind; jede Taste ist stets von demselben Finger an- zuschlugen. Aus den sechs Grundzeichen werden die übrigen Alphabetzeichen zusammengesetzt. Um eine größere Schreibschnelligkeit zu erlangen, werden feststehende Abkürzungen verwandt und gewisse Wörter im Satzzusammenhang abgekürzt. Die Fabrikation der Maschine haben die Adlerfahrradwerke (vormals Hch. Kleyer) übernommen.
* Frankfurt a. M., 25. März. Der Reinüberschuß des Reiterfestes für das Kriegerheim beläuft sich auf rund 40,000 Mk. (die Kosten belaufen sich auf rund 73,000 Mk.), dazu kommen noch die von Herrn Manskopf gespendeten 20,000 Mk., macht zusammen 60,000 Mk. Das Vermögen des betreffende« Vereins beträgt jetzt incl. dieser 60,000 Mk. 135,000 Mk. Das Haus soll im Taunus, in der Nähe von Eppstein errichtet werden. — In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat sich in seiner Wohnung der Schriftsteller Dr. Wilhelm Wolff erschossen. Ueber die Motive des Selbstmordes ist genaueres bisher nicht bekannt geworden.
* Vom 1. April ab laufen in den rechtsrheinischen D«rchgangszügen Frankfurt-Amsterdam, die Frankfurt um 12 Uhr 45 Minuten nachmittags und Amsterdam um 9 Uhr 10 Minuten vormittags verlassen, besondere Speisewagen der Deutschen Speisewagen-Gesellschaft Berlin. Damit wird im Interesse des Publikums sowohl eine bequemere wie raschere Bedienung und ein angenehmerer Aufenthalt während der Einnahme der Mahlzeiten geboten. Der Wirtschaftsbetrieb in den einzelnen Wagenabteilen wird auf die Verabreichung von Getränken und kalten Speisen beschränkt und mit Rücksicht auf die Inanspruchnahme des Bedienungs- Personals während der gemeinschaftlichen Mittagstafel ganz ausgeschlossen worden.
* Genesungsheime. Die Hanseatische Jnvaliditäts- und Altersversicherungs-Anstalt i» Lübeck bewilligte in der Sitzung vom 20. Oktober die Mittel für die Errichtung eines Genesungsheims für männliche Versicherte in Großhansdorf bei Hamburg in Höhe von 270000 Mark. Ein solches Genesungsheim wird demnächst vom badischen Verein „Genesungsfürsorge" in Rohr lach bei Heidelberg eröffnet werden. Es ist aus einem ehemaligen Schlößchen hergestellt und besonders anziehend gelegen. Sowohl der eigene Park als der nahe Wald wird den Genesenden sehr zu statten kommen. Durch seine Einrichtung darf es als Musteranstalt gelten. Die Hausordnung bestimmt, daß keine alkoholischen Getränke von Pfleglingen mitgebracht oder von deren Angehörigen zugetragen oder geschickt werden dürfen. Die Verpflegung wird für Krankenkassen-Mitglieder pro Tag mit 1,50 Mk. angesetzt, sonstige Pfleglinge zahlen 1,70 Mk. oder 2 Mk.
* Fürst Bismarck als Zungling, Mann und Greis veranschaulichen die 6 Kärtchen einer neuerschienenen Serie sog. Liebigbilder: 1. Vor dem Prorektor der Universität Göttingen 1833. 2. Der Deichhauptmann, Schönhausen 1846. 3. Beratung mit Moltke, Berlin 1863. 4. Kaiserproklamation, Versailles, 18. Januar 1871. 5. Im Reichstage: „Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt," 6. Februar 1888. 6. Ehrung in Friedrichsruh, 1. April 1895 (80. Geburtstag). Die 'letzten 3 figurenreichen Bilder enthalten zahlreiche kleine Portraits berühmter oder sehr bekannter Persönlichkeiten. — Der große Mann, den Deutschland mit Stolz den Seinen nennt, ist bekanntlich auf die verschiedenste Art und Weise im Bilde der Nachwelt erhalten worden; auch im Album der Liebig- Bilder-Sammler werden jene Hauptmomente eines vielbewegten LebeckS das hohe Interesse des Beschauers wecken, und besonders auf die deutsche Jugend mit nutzbringender Anregung wirken.
• Zur Herstellung vou amerikanischen Kuustfetteu. In einem amerikanischen Fachorgan finden sich verschiedene Rezepte für die Bereitung von „Kunstfett", die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen, da sie auf diesen Zweig der amerikanischen Industrie ein grelles Licht werfen. Für
die «eiuigun- ist das übermangansaure Kali- nxb säureverfahre« da« bei weitem gebräuchlichste. Rack»»... die- Fettmaffe auf 200® F. (93° 0.) erhitzt ist, fitzt unter fortwährendem Umrühren auf jede 500 Pfd. ftettma« 3 Pfd. übermangansaures Kali, die in 50 Gallonen (1 Gallone = 4,54 Liter) a»fgelöst sind, und 3 Gallon' in mit 15 Gallonen Wasser verdünnter Schwefelsäure hi^. Das Rührwerk hat etwa a/< Stunden zu arbeiten, bis! Maffe eine viel hellere Farbe angenommen hat, als t- dem Zusetzen der Chemikalien. Darauf wird die Masse a - 210* F. (99® C.) erhitzt und mit einem Scheffel g/. bestreut, sobald dieser Hitzegrad erreicht ist. Der Berfas dieses Artikels setzt in schätzenswerter Offenheit hinzu, bai man die fauligsten Fette verwenden kann, ohne daß tw «• gereinigte und gebleichte Schmalz den geringsten frfBüf. Geruch zeigt. Es können also selbst Abdeckereifette für?■. Zubereitung des amerikanischen Kunstschmalzes vervaci werden. Interessant dürfte es sei», noch die Rezepte tiniur ..Fettspezialmarken" kennen zu lernen:
40 Pfd. Schmalz,
20 „ Talg,
20 „ Baumwollsaatöl und
________20 „ Abfallfett
gleich 100 Pfd. „bestes Familienschmalz". (Prosit Mal zeit!)
Eine zweite Sorte „Schmalz" wird wie folgt zusammr? gepanscht:
60 Pfd. Baumwollsaatöl,
20 „ faulige Abfallfette (gereinigt vorher-.
10 „ Talg und
10 „ Baumwollsaalstearin (gänzlich wwethi
liches Fett)
gleich 100 Pfd. „Schmalz zweiter Qualität".
Ferner ein Rezept für „imitiertes Schmalz":
60 Pfd. Schmalzrückstände und Schaumfett, 40 „ Talg
gleich 100 Pfd. „imitiertes Schmalz".
60 Pfd. Talg,
25 „ faulige Abfallfette (nach dem sch» schriebenen Verfahren gereinigt und - färbt),
15 „ Baumwollsaatöl und
20 „ Wasser
gleich 120 Pfd. „Cuba-Schmalz".
Jetzt wissen wir also aus dem eigenen Munde eir r Amerikaners, was seine Landsleute in das so gepriesiüi Kunstfett alles hineinmischen: Abfallstoffe im wahrsten Sim des Wortes, gemengt mit ganz wertlosen Nährstoffen, nti) dafür finden sich immer noch so und so viel Tausend nehmer, die über der angeblichen Billigkeit des „Felice seine Wertlosigkeit für die menschliche Ernährung und feine Gesundheitsschädlichkeit zu vergessen imstande finb. (Zeitschrift für die landw. Vereine d. Großhnzv^tumS 1
Mteratur, Wissenschaft und Kunst.
— Am 18. März verschied in «Stuttgart nach Mngtrnr schwerem Leiden ein wackerer, in wetten Kreisen bekannter Gelehrter Prof. D. Schott, Bibliothekar an der königlichen öfftntlläc: Bibliothek. Er war Ehrendoktor der Theologie, Mitglied bei fr daktionsausschusseS des Vereins für ReformationSgeschichte, Thim. Mitglied des Allgemeinen Deutschen Hugenottenvereins und M Ausschusses des württembergischen Gustav Adolf Vereins. ZuM gab er feit dem Jahre 1876 daS „Allgemeine Kirchenblalt für bei evangelische Deutschland" heraus und wurde zur Anerkennung lä seine ersprießliche Thätigkeit in dieser Sache im Jahre 1898 mit bn Roten Adlerorden 3. Klaffe geschmückt. Schott halte ursprüngliche Tübingen Theologie studiert und war verschiedene Jahre hindmi im württembergischm Kirchendienste thätig gewesen. Einige Zee brachte er in der unter Fellenbergs Leitung stehenden Erzieh»«^ anstatt in Hofwyl als Ledrer zu, und legte auf einer Studianet- nach Paris im Jahre 1861 den Grund zu feiner tieferen KennUi! der franzöfifchen und italienischen Reformationsgefchichte, all dem bedeutendster Kenner in Deutschland er seit Jahren anzusehru ec
— Prof. HanS Thoma, Frankfurt a. M., foll,um Direkt.' der Karlsruher Gallerte ernannt werden. Demselben ist eia Atelier in der Kunstschule zur Verfügung gestellt worden.
Weise, wie er bezahlt. Das ist kein stürmisches in die Tasche greifen, das Portemonnaie hervorholen, öffnen und Geld auf den Tisch werfen — nein, langsam und bedächtig erblickt das Portemonaie — manchmal ist es auch eine fürchterliche gehäkelte Börse, die aus Hochachtung vor der Schenkerin mit allen ihren Tücken benutzt wird — das Licht der Oeffentlichkeit, gewichtig wird es ein paar mal gedreht, bedächtig geöffnet, dann fährt Daumen und Zeigefinger einige male ostentativ in der Zahltasche einher, als ob sie sagen wollten, seht ihr andern, seit unser Herr verheiratet ist, hat er immer etwas oder mehr als früher hier drinnen — dann wird möglichst ein Goldstück gewechselt, damit der Reichtum offenbar ist, und mit einer gewissen Grazie ein Fünfer dem Kellner hingeschoben — früher war es manchmal ein Zehner oder nichts —. Steht der junge Ehemann auf, so zieht er zwei, dreimal mit aller Kraft an Weste und Rock, damit sie gut sitzen, steckt in die Billettasche des Ueberziehers einen Zehner für die Straßenbahn, knöpft den Ueberzieher von oben bis unten zu, damit er sich nicht erkältet — Vorschrift der Frau — und nimmt ziemlich kühl Abschied von seinen Genoffen.
Außer in seinem Geschäft kann man den jungen Ehemann nur auf der Straße und höchstens Wochentags einmal in dem „Restaurant" allein sehen — sonst ist er stets in Begleitung seiner besseren Hälfte.
Wie lange dieser geschilderte Zustand dauert, also ein junger Ehemann zu erkennen ist, das ist nicht gut zü sagen.
Gewöhnlich dauert es nicht lange. Dann verlieren sich die Merkmale und er tritt zurück in die Reihe der gewöhnlichen Menschen. Wie seine Kleidung sich allmählich abnutzt,
so nutzt sich auch seine Haltung ab. Die Sorgen treten an ihn heran, und die schönen Wochen, die Flitterm^. vergehen, das Alltagsleben fordert sein Recht. Denn vir Handschuhe zerrissen oder lädiert sind, dann werden ntw gleich wieder neue angeschafft, die Kleidung wird au-91 bessert, die Stiefeln glänzen nicht mehr so wie ftüher, sieht sogar manchmal einige Rister darauf, hier und da wird ein Barbiergroschen gespart und auch die BrilloM« bringt es nicht zum zweiten Fläschchen. Der erste nein- häusliche Krieg hat stattgehabt, und der junge Ehemn-' seine Sprache wiedergefunden, er spricht wieder laut, IW sich im Kreise seiner Genoffen in der Kneipe sehen, währen- die Frau zu Hause Kinder wartet, bleibt auch einmal bischen länger — kurz, er wird wie jeder andere ES Philister. Mehr oder weniger hält dann dieser Zustand - so lange He Sorge ums Leben anhält, so lange die Inn , Geld kosten. Kommt aber allmählich durch den Flech Mannes und die Sparsamkeit der Hausfrau eine gw Wohlhabenheit oder gar ein wenig Reichtum in die Fanw- sind die Kinder groß und versorgt, dann wird auch dtc wieder jung, man steuert auf die silberne Hochzeit zu, 1 einige Jahre vorher ist wieder ein Brautstand. Mann Frau lebt wieder auf, die Herzen finden sich ebenso inniger, aber anderer Zärtlichkeit als ftüher, « wird von Muttern herausgeputzt, und nun kann wa veränderter Form, aber im selben Wesen wieder den v tigam im Silberschmuck, den alten jung gewordenen mann erkennen und sich über ihn freuen — beim . sich und den Seinen redlich genützt — auch für nicht umsonst gelebt.
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