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29.11.1899 Zweites Blatt
 
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1899

,M. 281 Zweites Blatt Mittwoch den 29 November

Kießmer Anzeiger

Heneral-Anzeiger

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gieszen.

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»« >nr<igrn zu der tu^ertttefl für We ^yedst» Sag «scheiuendm Kummet W5 itm M Uhr.

GraÜsbMsgrn: Gießexrr ZaWitieabtStter, Ker heMche Landwirt, KlStter für hessische UstkskunLe.

Adreffe fttt Depeschen: Anzeiger<*« Fernsprecher Nr. 51.

* Bom Tage. 1

Gießen, den 28. November 1899. I

Wenn man nur auf die durch das offiziöse Wolff'sche I Telegraphenbureau verbreiteten Hofberichte über den Verlauf | des Kaiserbesuches in England hören wollte, dann I müßte man allerdings die freudige Ueberzeugung gewinnen, daß der vorher so bestimmt in Aussicht gestellte und so I hartnäckig verteidigte familiäre Charakter des Aufenthaltes I in Windsor in fast übertrieben gewissenhafter Weise gewahrt I wird. Frühstück, Spaziergang und Ausfahrten, Kaninchen- I jagd, Festmahl und Hofkonzert ist demnach der Tageslauf, [ den die englische Queen in zarter großmütterlicher Liebe I ihren Enkel aus Deutschland während seines Besuches ver- I bringen läßt. I

In Wirklichkeit ereignet sich aber in Windsor noch I manches andere, wovon der Hofbericht nichts sagt. Besonders I scheint nach den noch nebenher von England herüber- I gekommenen Nachrichten der Donnerstag der letzten Woche I ein so bewegter Tag gewesen zu sein, daß es fast aussieht, I als handele es sich um eine ausschließlich politische Reise j nach England, mit der das Familiäre nur wenig zu thun hat. Aeußerst lebhafte Verhandlungen sind da offenbar ge- I pflogen worden zwischen den deutschen Grafen Hatzfeldt und I Bülow einerseits und den Herren Balfour und Chamberlain I andererseits, zwischen dem Kaiser und Chamberlain, endlich I zwischen dem Kaiser und seinen deutschen Diplomaten.

Die Person des Herrn Chamberlain scheint dabei am I meisten in den Vordergrund gezogen zu sein. Wir sehen in Chamberlain die englische Politik der Ungerechtigkeit und Herrschsucht und Geldgier verkörpert; wir wiffen um seine I eigene Spekulation in Mineaktien, zu deren Kurssteigerung I hunderte und tausende schuldloser Menschen gewissenlos hin J geschlachtet werden und hören nun, daß unser deutscher Kaiser mit dem Manne konferiert und ihn vor anderen durch lange Unterhaltung nach der Tafel auszeichnet. Wir Möchten uns so gern vorstellen, daß der Kaiser Herrn Chamberlain gerade so wenig liebt wie wir; wir hätten, wenn er einmal nach England ging, so gern an dem Wahn- festgehalten, daß es sich wirklich nur um -men Familicnbcsnch handelt, um nichts weiter all diese nationalen, patriotischen Wünsche und Hoffnungen er­weisen sich nun alS Trugbilder, und voll Ingrimm müssen wir hinnehmen, was dieMorning Post" angesichts liefet Ereignisse höhnisch bemerkt :Ein Teil der kontinen­talen Presse hat sich ein ausgesprochenes Vergnügen daraus gemacht, den Besuch des deutschen Kaisers bei der Königin als eine reine Familienangelegenheit, die nichts nut Politik zu thun hat, hinzuftellcu. Im Interesse dieses Teiles der Presse liegt es, bei allen Ereignissen dieIsolierung Groß- britannens" zu zeigen und den drohenden Zerfall des bri­tischen Reiches als ein Verhängnis hinzustellen, das durch den Besuch des deutschen Kaisers bei seiner Großmutter nicht abgewendet werden kann. ... Wir begnügen uns mit der Konstatierung der Thatsache der diplomatischen Verhandlungen auf Sloß Wind- sor und überlassen es den politischen ZnkunstSpropheten aus dem Kontinent und anderswo, ihre eigenen, unmaß­geblichen Schlüsse zu ziehen." Ja, wir können nicht ein­mal demVorwärts" so sehr Unrecht geben, wenn er mit tiefer Bitterkeit bemerkt:Welches auch immer der Inhalt dieser Besprechungen ist, das ist deutlich: Der Kaiser scheut den Verdacht nicht, seine frühere Sympathie m,t den Buren und seinen Widerwillen gegen das räuberische Albion auf- gegeben zu haben. Er stellt hohe Anforderungen Zu die monarchischen Parteien tn Deutschland, indem er freundschaftlichst mit Chamberlain konferiert, den die deutschen Englandfeinde mit Schimpf und Schande über- Häufen."

Der Wortlaut des S a m 0 a - V e r t r a g e S ist inzwischen sowohl in London wie in Berlin veröffentlicht worden. Wie überall, wo nur irgend die Möglichkeit gegeben ist, etwas anzuerkennen, so freuen wir uns auch hier der Thatsache, daß der Vertrag keinerlei Einschrängung enthält, die unsere Befriedigung trüben müßte, auch die Teilung des bisher neutralen Gebietes von Togo macht uns keine ernsten Sorgen. In weit höherem Maße ist das der Fall bei den Land­konzessionen, wie jetzt wieder eine in Kamerun vollzogen worden ist: 80 000 Quadratkilometer, also etwas über 1400 Quadratmeilen für eine einmalige Zahlung von plundrigen 100 000 Mark zur Tschadsee-Expedttwn, im übrigen nur 5 Prozent vom Reingewinn, erst bei höheren Ergebnissen auch etwas steigender Gewinnanteil! So zu lesen in dem vor wenigen Tagen vomReichs-Anzeiger" wörtlich veröffentlichten Vertrage.

pepwrrit vierteljährlich

2 Mark 20 Ps« mcnatlich 75 Pf? mit vringerlatz»-

Bei Postbezug

2 Mark 50 Vf* vierteljährlich.

Recht anmaßend benehmen sich in Oesterreich die Czechen.

Ungefähr auf die gleiche Stufe der Anmaßung treten in Oesterreich die Jungczechen. Die Ausgleichsverhand­lungen der Quotendeputation haben endlich zu einem Ab­schluß geführt, die Taktik des Grafen Clary hat sich als so offen, ehrlich und wahr bewährt, daß seiner Stellung jeder provisorische Charakter bereits abgestreift wurde. Aber was dem Lande frommt, das wollen die Czechen nicht: sie wollen wieder die Herrschaft in Händen haben, wie in den Tagen der Badeni und Thun, ob auch der Staat darüber zu Grunde geht. Obwohl sie genau wissen, daß Graf Clary auf Kaiserlichen Befehl handelte, als er die Sprachenverordnungen aufhob; obwohl ihnen genau be­kannt ist, daß Clarys Politik die ungeteilte Zustimmung des Kaisers hat, entblöden sie sich nicht, in maßloser Rück­sichtslosigkeit dessen Beseitigung zu fordern. Mehr denn je ist das Schicksal des Landes jetzt in die Hand des Kaisers gelegt. Wird Graf Clary jetzt den Slaven geopfert, dann scheint die letzte Aussicht, Oesterreich in geordnete Verhältnisse zurück zu führen, für immer geschwunden.

Im übrigen ist der politische Horizont so trübe wie der Himmel im November: in Frankreich spielt sich die Farce des Staatsgerichtshofes langsam und langweilig ab; in Spanien gährt es an allen Ecken und Enden; in der Türkei spürt man Verschwörungen nach; aus Rußland kommen merkwürdige Gerüchte und in Montenegro droht der Bankerott des biederen Fürsten Nikolaus I. Wird Nikolaus II. in Petersburg ihn herausreißen, oder wird er in Cetinje eine Spielbank aufthun, wie sein gekrönter Vetter Albert in Monaco?

Nur in England herrscht eitel Siegesjubel. Man thut wenigstens so. In Wirklichkeit geht Frau Sorge schleichend von Ort zu Ort, von Haus zu Haus. Ist auf dem östlichen Kriegsschauplatz alles so völlig verdorben, daß nicht einmal mehr das Neutersche Bureau die Sache wieder in's Loth telegraphieren kann, so versucht man es im Westen. Aber schon begegnen auch die Siegesnachrichten von dort sehr ernsten Zweifeln Reuter hat sie ja gemeldet. Aber i auch nach ihm bedeckt eine große Zahl von Offizieren der Garde die Wahlstatt. Schon spricht man von dem Ver­langen nach Frieden auf englischer Seite. Die Repu- pliken würden ihn gewiß gern gewähren gegen die Garantie ihrer bedingungslosen Unabhängigkeit und freien Zuganges zum Meere Forderungen, die bescheiden und gerecht sind, und deren Erfüllung wahrlich wohl verdient sein wird.

Deutsches Reich-

Berlin, 27. November. Das Kaiserpaar wohnte gestern in Sandringham dem Gottesdienste in der dortigen Kirche bei. Nach demselben begab sich die Kaiserin ins Schloß zurück, während der Kaiser noch einen Spazier­gang im Parke unternahm. Gestern nachmittag besuchte der Kaiser in Begleitung des Prinzen von Wales das Gestüt und die Meute. , e, t _

Beim Finanzminister Miquel findet Samstag den 2. Dezember ein Diner statt, zu welchem der Reichs­kanzler, die anderen Minister, Staatssekretäre, Mitglieder des Bundesrates und einige Abgeordnete geladen sind.

Wie dieBerliner Neuesten Nachrichten" erfahren, stattete gestern nachmittag Finanzminister v. Miquel dem Reichskanzler einen Besuch ab, nachdem im Laufe des Vormittags der Geh. Kabinettsrat v. Lucanus mit beiden Staatsmännern Besprechungen gehabt hatte. .

Die im Weimarischen Landtage von fret- sinniger Seite eingebrachte Interpellation, wie sich die Re­gierung zu der neuen Flotten-Vorlage zu stellen ge­denke, wurde heute dahin beantwortet, die Regierung werde alles Nötige unbedenklich bewilligen.

Karlsruhe, 27. November. Der sozialdemo­kratische Abgeordnete Geck aus Offenburg hat sei« Reichstags- und Landtags-Mandat nieder- gelegt.

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Ausland.

Budapest, 27. November. Beide Häuser des Reichs­tages nahmen heute die Delegationswahlen in vollster Ruhe vor. Koffuth legte namens der UnabhängigkeitSparter den üblichen Protest ein.

Haag, 27. November. DieKöln. Ztg." erfahrt aus guter Haager Quelle, die Königin Wilhelmine und ihre Mutter reisten übermorgen nach Vlissingen, um bort das deutsche Kaiserpaar zu begrüßen. Diebeiden Königinnen hätten ihre Absicht dem Kaiser telegraphisch mit-

Deutscher Reichstag.

110. Sitzung vom 27. November. 1 Uhr.

Das Haus beschließt zunächst, die in einem Privatklageverfahren beantragte Genehmigung zur strafrechtlichen Verfolgung des Abg. Baud er t nicht zu erteilen. , ,,

Sodann wird dieBeratung d e r G e w e r b e n o v e l l e fort­gesetzt bei § 124a. Das bestehende Gesetz gestattet beiden Teilenaus wichtigen Gründen" eine sofortige Lösung des Arbeitsverhaltnisses, wenn letzteres mindestens auf 4 Wochen oder wenn eine längere als 14 tägige Kündigungsfrist vereinbart ist."

Die Kommission beantragt, diese Bedingung für eine sofortige Lösung aus wichtigen Gründen gänzlich zu streichen.

Ein A n t r a g v. S t u m m (Rp.) will diese Bedingung berbehalten "^"'Abg. B as serm an n (nl) erklärt, er werde für heute für den Antrag v. Stumm stimmen, beabsichtige aber, zur 3. Lesung einen Antrag einzubringen, um die wegen des Verhältnisses zum B. G. B. bestehende Rechtsunsicherheit zu beseitigen. . ,

Württ. Minist. Direktor von Schicker bemerkt, daß die Bestimmungen der Gewerbeordnung giltig bleiben, soweit nicht das B G B sie ausdrücklich aufgehoben habe. Das Reichsjustizamt werde übrigens eine entsprechende Erläuterung in der Ausführungsverordnung veranlassen, sodaß der vom Abg. Bassermann angekündigte Antrag über­flüssig sei.

Der Antrag von Stumm wird hierauf angenommen.

Als § 13 3a hat die Kommission bezüglich der Kündigungs­fristen für Werkmeister, Betricbsbeamte, Techniker Gleichstellung mit den Handlungsgehilfen beschloffen: die Frist muß für beide Teile gleich sein und darf nicht weniger als einen Monat betragen.

Das Haus beschließt gemäß dem Kommissions­beschluss e.

Zum §13 4 beantragt die Kommission einen neuen Absatz 3: Einführung von Lohnbüchern für minderjährige Arbeiter in Fabriken.

Abg. v. Stumm (Rp.) bittet um Ablehnung dieses Antrages.

Abg. P ach nicke (frs. Vp.) hält von der Einführung der Lohn­bücher überhaupt nichts. Aus dem ewigen Hingeben und Zurücknehmen der Bücher entstünden auch für den Arbeitgeber Belästigungen, welche den Nutzen dieser Bücher weit überwiegen würden.

Abg. Bebel (Soz) spricht sich ebenfalls gegen den Kommissions- beschluß aus. . m r ,r

Abg. Heyl von Herrnsheim (nl.) erklärt, die große Mehrzahl seiner Freunde werde dem Kommissionsbeschlusse zustimmen. Die elter­liche Kontrolle des Lohnes der Minderjährigen sei durchaus wünschens­wert. Herr Bebel wolle nur nicht, daß die Eltern wiffen, rote bte Söhne ihre Groschen an sozialdemokratische Vereine hergeben.

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Abg. Bebel (Soz.) erwidert hierauf, Herr von Heyl scheine nicht zu wiffen, daß Minderjährige gar nicht politischen Vereinen angehören )ürfen. Seine Freunde wollten diese Bestimmung nur deshalb nicht, weil sie nur chikanös wirken würde.

Abg. Heyl v. Herrnsheim (nl) erwidert dem Vorredner, biefec und seine Freunde wollten die Autorität der Eltern ebenso abschaffen wie die der Ehe (Unruhe links.)

Nachdem Abg Möller (nl.) dem Kommissionsbeschluß zugestlmmt, hält Abg. Bebel (Soz.) den Gegnern vor, die jugendlichen Arbeiter vergeudeten doch schlimmstenfalls ihr selbst verdientes Geld un Gegen- atz zu der Jugend der Unternehmerwelt, welche inharmloser" Gesell­schaft das Geld der Väter verbringe. Die Angriffe des Abg. v. Heyl ließen nur die Tiefe der Gesinnung desselben erkennen. (Präsident von Frege erklärt diesen Ausdruck für unzulässig). Von der Abschaffung der Ehe spreche kein sozialdemokratischer Schriftsteller.

Abg. Hitze ((Str.) entgegnet dem Abg. Bebel, sei es denn nicht wahr daß die Ehe für die Sozialdemokraten nichts weiter sei, als ein Vertrag, allerdings ohne Minimalfrist, (Heiterkeit) den jeder Teil jeder­zeit lösen könne? Und die Mutterschaft wollten sie nur auf dte physio­logische Seite beschränken, für Ernährung u. s. w. sollten Staats­organe sorgen. Das Centrum dagegen wolle die elterliche Autoritär ftärIe3m weiteren Verlaufe der Debatte bemerkt Abg. Bebel (Soz.), sein Buch über die Frau sei seine persönliche private Ansicht. (Abg. Hitze ruft:Das ist ein TrostI" Heiterkeit.)

Es folgen bann noch weitere Auseinandersetzungen über bte Ehe und bte Stellung der Sozialdemokraten dazu zwischen den Ab­geordneten Frhrn. v. Stumm (Rp), Heyl v. Herrnheim (nl.), Graf Oriola und Bebel (Soz.), worauf der Kommiffionsbefchlutz über bte Lohnbücher für Minderjährige mit einem Amendement v. Stumm angenommen wird. , ,,

Rach dem bestehenden § 134b muß die FabrikarbeitS- ordnung Bestimmungen enthalten über Zett und Art der Ab­rechnung und Lohnzahlung. Die Kommission beantragt den Zusatz, daß die Lohnzahlung nicht am Samstag oder Sonntag stattsinden darf, daß abir Ausnahmen von der unteren Verwaltungsbehörde zu- aelessen werden können. . _

Abg. Frhr. v Stumm (Rp.) beantragt, den Samstag zu streichen, ferner bte Befugnis der unteren Verwaltungsbehörde, die sich somit nur noch auf ben Sonntag erstrecken wurde, zu stretchen.

Abg. Bebel (Soz.) beantragt, die von der Kommtfston nur für Fabriken verlangte Bestimmung für fümtliche Gewerbebetriebe vorzufchreiben durch eine entsprechende Bestimmung im § Nb.

Staatssekretär Graf Posadowsky erkennt die gute Absicht, den Arbeitern die möglichst beste Verwendung ihres Lohnes zu sichern, tn dem Antrag Bebel an. Allein wer bte Verhältnisse in ben Jn° dustriebezirke kenne, werde zugeben, daß mit solchrn gesetzlichen Be­stimmungen nicht viel erreicht werde. Besser werde es sein, an Die Jndustrieoerbände, Handelskammern usw. das Ersuchen zu richten, dieser Frage mehr Aufmerksamkeit zuzuwendm. Er empfehle ben A"^Nach weiterer kurzer Debatte werden dte Kommissionsbeschlüffe unverändert angenommen, die beiden Anträge werden abgelehnt.

Morgen 1 Uhr: Fortsetzung der Beratung.

Schluß 6 Uhr.