Prof. Schlenger.
Preise für das Rindvieh sind, den guten Futterverhältnissen dieses Sommers entsprechend, hoch Das zeigte auch unser Bullen und Rindermarkt. Hoch im Preise waren besonders die Saugkälber, die bis zu 40 Pfg. pr. Pfund Lebendgewicht kosteten. Der Schweinemarkt am Dienstag war außerordentlich stark befahren. Die Preise standen aber nicht mehr auf der hohen Stufe dieses Frühjahrs, sondern näherten sich wieder mehr dem normalen Stande. Das Paar Ferkel erster Sorte galt durchschnittlich bis zu 50 Mk., geringere Sorten kosteten unter 50 bis unter 40 Mk. Einlegeschweine waren weniger vorhanden; von ihnen galt das Paar bis zu 80 und 85 Mk. im allgemeinen Durchschnitt. Der Glanzpunkt des Marktes war der gestrige (dritte) Markttag, der eigentlich mehr den Charakter eines Festtages trägt. In der langen Marktstraße war ein Gedränge von Marktbesuchern, daß man nur unter Schieben und sanftem Auswärtsbewegen der Ellenbogen vorwärts kommen konnte. Ebenso drängte sich eine große Menge vor den Schaustellungen zweier Seiltänzergesellschaften, eines Kasperl- Theaters u. dgl. zusammen. Als der Abend sich näherte, da eilte die Jugend zu den Tanzböden in den Festhallen aus Tannengrün. Die Tanzböden waren so überfüllt, daß
Herdes.
Mainz, 26. Juli. Am hiesigen Großh. Gymnasium findet heute die mündliche Reifeprüfung statt. Von 31 Examinanden, die sich dem Examen unterzogen haben, wurde 22 die mündliche Prüfung erlassen. Klassenführer ist Herr
Aus der Zeit für die Zett.
Vor 72 Jahren, am 29. Juli 1827, starb zu Rapperswyl (Kanton St. Gallen) der Dichter Johann Marlin Usteri, vor allem bekannt durch sein Lied: „Freut Euch des Lebens". Nach dem Vorgänge von Voß bediente er sich auch des Dialekts und dichtete Idyllen in schweizerischer Mundart, die sich durch herzliche Einfalt und Natürlichkeit auszeichnen. Usteri wurde am 14. Februar 1763 in Zürich geboren.
Woran liegt es, daß der Bebauungs-Plan des Hamms, welcker bereits im vorigen Jahre von der Stadtverordneten-Versammlung genehmigt wurde, bis heute noch nicht zur Einsichtnahme der Jn- leresienten aufgelegt worden ist?
Die Lage des Hamms ist gegen andere entlegenere Stadtteile eine so günstige, daß nach Bekanntgebung der projektierten Straßen- Lmien sich eine rege Baulhäligkeit ohne Zweifel recht bald entwickeln wird. Einsender dieses möchten deshalb hiermit an die städtische Behörde das ergebene Ersuchen richten, die Auflegung des betreffenden Plans in möglichster Kürze bewirken zu wollen.
Mehrere Interessenten M'd Bewohner des Hamms.
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 28. Juli. Nach den neuesten Nachrichten dürfte die Annahme richtig sein, daß das russische Kaiserpaar am 4. Oktober zum Besuche in Darmstadt eintreffen wird. Dort wird dann auch eine Begegnung zwischen Kaffer Wilhelm und dem Zaren stattfinden. (?)
Berlin, 28. Juli. Eine Depesche aus Kap H a ityien bestätigt die Meldung von der Ermordung des Präsidenten der dominikanischeu Republik Heureux. Der Mörder benutzte den Augenblick, in welchem der Präsident mit einigen seiner Freunde plauderte, und feuerte zwei Revolverschüffe auf denselben ab. Der Präsident wurde ins Herz getroffen und war sofort tot.
Köln, 28. Juli. Die „Köln. Ztg." meldet aus Berlin: Die hiesige serbische Gesandtschaft erklärt, die Mitteilungen auswärtiger Zeitungen, das Attentat auf König Milan sei ein nicht ernst zu nehmender Angriff und ein von der Polizei ausgehender Anschlag gewesen, um die Radikalen zu unterdrücken, als eine Verdächtigung, die mit Entrüstung zurückzuweisen sei. Das wirkliche Vorhandensein einer Verschwörung der antidynastischen Partei sei erwiesen. Gegenüber solchen Verbrechen werde die Regierung pflichtgemäß vorgehen. Dieses Vorgehen richte sich nicht gegen die Radikalen als solche, sondern nur gegen die Verschwörer gegen Milan, von welchen sich noch viele auf freiem Fuße befänden. Die Verhandlung werde in voller Oeffentlichkeit stattfinden und also auch von der Oeffentlichkeit vollständig kontroliert werden können.
Paris, 28. Juli. Nach Einverständnis mit den übrigen Ministern beschloß der Handelsminister, einen Versuch mit dem Achtstundentag in den verschiedenen Werkstätten, die vom Handels-Ministerium abhängig sind, zu machen, und wenn das Ergebnis befriedigend ausfällt, den Achtstundentag in allen Regierungs-Werkstätten einzuführen.
Paris, 28. Juli. Die Untersuchung gegen den General Pellieux ist trotz der wiederholt aufgetauchten gegenteiligen Versicherungen noch nicht beendet, sondern nur vorläufig eingestellt, da sich ein Teil der betreffenden Schriftstücke in dem Dossier Dupaty befindet, und erst nach Beendigung dieses Prozesses zur Einsicht verlangt werden kann. Die Versetzung Pellieux ist keineswegs als Schlußakt in seiner Angelegenheit zu betrachten.
Rennes, 28. Juli. Gendarmerie-Patrouillen durchziehen allabendlich die Straßen der Stadt bis Mitternacht. Bis jetzt sind keine Ruhestörungen vorgekommen. Es verlautet bestimmt, daß täglich nur eine Sitzung abgehalten werden soll, und zwar morgens.
als Befehlshaber der Truppen an der Ostgrenze zeigt, daß man in Paris große Hoffnungen in die Fähigkeiten und in die Erfahrungen des ehemaligen Heerführers in Tonkin setzte. Nun hatte auch die französische Armee Gelegenheit, General de Negrier kennen zu lernen. Bei den Manövern 1895 bei Langres, als Kommandant einer gegen General Jamont operierenden Armee, legte Nögrier Beweise großer Tüchtigkeit ab, und als 1897 verschiedene militärische Fragen, wie die Verwendung großer Kavalleriekörper und von Mi- trailleusen, gelöst werden sollten, war es Negrier, der die Versuche leitete. — Wenn die Regierung die Karriere eines so hervorragenden Offiziers mit einem Schlag vernichtet, so zeigt sie, daß sie die Aufrechthaltung der Disziplin im Heer mit jedem Opfer zu erkaufen entschlossen ist.
M. N. N.
Moskau, 27. Juli. Aus Nischni-Nowgorod wird eine große Schiffskatastrophe gemeldet. Unweit der Stadt auf der Wolga bei starkem Nebel ist ein Güterdampfer mit einem Personendampfer zusammengestoßen. Der Anprall war so heftig, daß der Personendampfer sofort sank. Von den 258 Passagieren konnten sich nur 103 auf Notbooten und durch Schwim i en retten. Die übrigen, also cq. 150 Personen, sind ertrunken. Der Kapitän des Güterdampfers, welcher die Signale des Personendampfers nicht beobachtet hatte, wurde verhaftet.
Kopenhagen, 27. Juli. Die französische Kommission ist heute aus Hamburg hier eingetroffen, um den Freihafen zu besichtigen.
Konstantinopel, 27. Juli. Konsularberichte bestätigen fortdauernde Massacres unter den Armeniern durch Kurden in den Sandschaks Musch, Erzerum und Sassun.
es eigentlich mehr des Schiebens als des Tanzens war. Die Ulrichsteiner Gastwirte konnten diesmal zufrieden sein.
Darmstadt, 27. Juli. Der ordentliche Professor an der Technischen Hochschule, Herr Geh. Hofrat Dr. Lepsius, wurde wegen seiner Verdienste um Geologie und Paläontologie von der Königlichen Akademie der Wissenschaften in Nom (Academia dei Lincei) in der Sitzung am 18. Juli l. I. zum auswärtigen Mitglied ernannt. *
Mainz, 26. Juli. Die mächtige Brandstätte auf dem Gebiete der ehemaligen Vohsen'schen Oelfabrik wurde heute vielfach das Ziel von Neugierigen. Die infolge der ungeheueren Hitze durchgeglühten hohen Fabrikmauern sind dem Einstürze nahe und müssen baldmögllchst abgetragen werden. Die ganze Nachbarschaft ist förmlich „eingeölt". Wie rasch sich das Feuer verbreitete, geht daraus hervor, daß man nicht einmal in der Lage war, die auf dem Bureau der Fabrik befindliche Kasse zu retten; diese wurde unter den Trümmern begraben. Aber noch gestern nahm die Feuerwehr sofort an der Stelle, in welcher sich das Bureau befand, die nötigen Aufräumungsarbeiten vor, und gelang es, nicht allein die eiserne Geldkassette, sondern auch noch eine Uhr aus dem Schutte hervorzuholen. Die Untersuchung über die Ursache der Entstehung des Feuers hat dahin geführt, daß das Feuer in dem Schuppen entstanden ist, in welchem Heu gelagert war; dadurch erklärt sich auch die ungemein rasche Ausdehnung des Feuer- D. Z.
Males und ProoinMes.
Gießen, den 28. Juli 1899.
♦♦ Ernennung. Der frühere Assistent am akademischen Forstinstitut unserer Landes-Universität, Herr Dr. phil. I Richard Grieb, wurde zum Professor der Forstwissenschaft an der höheren Forstlehranstalt Weißwasser (Oester- I reich) ernannt. •, I
»* Gebrauchsmuster - Eintragungen. Kreisflächen - Zählkluppe mit Schneckengangeinrichtung, bei welcher die Kreis- I flächensumme und Stammzahl mittelst einer durch Finger- I druck in Thätigkeit zu setzenden Zahnstange registriert werden; Wilh. Spoerhase, Gießen. — Flaschenverschluß, bestehend aus einer mit Gummi überzogenen Kugel in Verbindung mit einem Hebelmechanismus; Hermann Nebhut, Gießen.
"* Gießener Ruder-Regatta am Sonntag dem 30. Juli. Nur noch wenige Tage trennen uns von dem interessanten Sportschauspiel, schon brachten uns die Anschlagssäulen geschmackvolle und auffallende Plakate, auf welchen wir die stattliche Reihe der Kämpfer ersehen können. Namhafte Korporationen sind vertreten, heiß wird gerungen werden; denn neben der Ehre des Sieges, die ja bald verrauscht, bleibt für alle Zeiten dem Sieger ein wertvolles, | sichtbares Zeichen als dauernde Erinnerung. In den Schaufenstern der Möbelhandlung von Wilh. Reiber, Seltersweg sind die zum Teil sehr opulenten Preise ausgestellt, und möge niemand versäumen, sich die sehnsüchtig begehrten Ruhmeszeichen vorher anzusehen.
Befitzwechsel. Verkauft wurden: 1) das Haus des Herrn Müller, Ludwigstraße 18, an Herrn Bauunternehmer Abermann; 2) das Haus des Herrn Rühl, Schanzenstraße 2, an Herrn Restaurateur Rahnefeld; 3) das Haus des Herrn Reiß, Ludwigsplatz 15, an Herrn Restaurateur Brunner.
*♦ Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Steinschleifer Heinrich Böhm aus Fehlheim wegen Diebstahls vom Amtsanwalt in Zwingenberg; Bäckergeselle Robert Dorn aus Kottbus wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Gießen; Photograph Adolf Eberle aus Schleswig-Holstein wegen Betrugs vom Amtsanwalt in Alsfeld; Steinhauergeselle Otto Listner aus Linz wegen Körperverletzung vom Amtsanwalt in Bingen; Maurer Heinrich Herber aus Wettsaasen wegen Sittlichkeits verbrechens von der Staatsanwaltschaft Gießen; Schlosser Moritz Menkes aus Lemberg wegen Unterschlagung, und Taglöhner Paul Ruppelt aus Arnoldsmühle wegen Diebstahls, beide von der Staatsanwaltschaft Gießen; ferner wegen Strafverbüßung: Schiffer Philipp Brüuler aus Lampertheim vom Amtsgericht Worms; Kellner Karl Geibel aus Bockenheim vom Amtsgericht Offenbach; Geschirrhändler Adolf Sieglinger aus Homberg vom Amtsgericht Gießen; Handelslehrer Jean Kopp aus Braun schweig und Kellner Karl August Werner Topf aus Hameln, Josef Pfeffer aus Arras, Mathilde Pummer aus München, sämtlich vom Amtsgericht Mainz; Karoline Gottselig aus Galizien und Georg Bauer aus Offenbach vom Amtsgericht Offenbach.
a. Hausen, 27. Juli. Wie in der „Darmst. Zeitung" bereits mitgeteilt wurde, findet Dienstag den 1. August d. I. im Saale von Steins Garten in Gießen, 10>/z Uhr anfangend, die diesjährige Konferenz der evangelischen Geistlichen Oberhessens unter dem Vorsitz ihres Superintendenten, des Herrn Prälaten D. Habicht statt, der einen längeren Vortrag über seine R ise zur Einweihung der Erlöserkirche in Jerusalem im Oktober v. I. halten wird. Direkte Einladungen ergehen diesmal nicht.
Z- Ulrichstein, 27. Juli. Der am Montag, Dienstag und gestrigen Mittwoch hier abgehaltene „Jakobimarkt" nahm, vom besten Wetter begünstigt, einen Verlauf, der lebhaft an die frühere Glanzzeit dieses Vogelsberger Hauptmarktes erinnerte. Der Rindviehmarkt des Montags war, wie man das in neuester Zeit bei den Viehmärkten auf dem Lande gewohnt ist, nicht stark befahren, doch waren immerhin einige schöne Exemplare an Vieh aufgetrieben. Die
Vermischtes.
D. Frankfurt a. M-, 27. Juli. Aus dem Zoologischen Garten. Seit über 10 Jahren ist gestern wieder die erste Giraffe mit einem aus dem Sudan hier anlangenden Tiertransport des Herrn I. Menges eingetroffen. Unter unsäglichen Mühen und Entbehrungen drang der unerschrockene Reisende in das noch sehr unsichere Gebiet vor, hat aber nur die Spuren fürchterlicher Zerstörung durch Krieg und Seuchen finden können. Die früher wildreichen Ebenen sind total verlassen; die Büffel durch die Rinderpest vernichtet, die einst zahlreichen Nashörner verschwunden, die Elephanten und Giraffen weit ins Innere verdrängt. Nur mit ungewöhnlicher Energie gelang es, den großen Tiertransport von über 100 Exemplaren zu- samntenzubringen. Dabei befindet sich ein junger Elephant, Löwen, Jagdleoparden, Hyänen, Luchse, eine äußerst seltene Antilope (Baker'sche Pferdeantilope) von bedeutender Größe, eine ganze Anzahl Klippschliefer und wahrhaft scheußliche, große Affen. Ein reizendes Bild gibt eine Gesellschaft von 20—30 jungen Straußen ab, die sich auf der früheren Büffelwiese in munterem Tanze drehen. — Einen Teil der vorläufig nur eingestellten Tiere wird der Garten, wie stets, behalten. — Am Samstag gibt im Zoologischen Garten die Kapelle einen Operetten-Abend. — Am Sonntag ist der Eintrittspreis auf 50 Pfg. (Kinder 25 Pfg.) ermäßigt, für das Aquarium beträgt derselbe 20 Pfg. Nachmittag und Abend ist Doppel-Konzert der Gartenkapelle und der Musik des Feld Artillerie-Regiments Nr. 27.
Gingesandt.
Giesten, 28. Juli 1899.
Die vielen Pasianten von der Franksurterftraße zum Bahnhof, welche die „Hollergosse" benutzen, empfinden sehr schwer die ungünstigen Verhältnisse, welche sick durch den Fuhrwertsverkehc hier ausgebildet haben. Diese Gaste, früher nur em Fußpfad, ist nicht chaussiert und nickt breit genug, daß sich zwei Wagen ausweichen können. Bei trockenem Wetier werden große Staubwolken durch die auch meist trabfahrenden Wagen erzeugt, bei nastem Wetter werden die Passanten vom spritzen'en Schmutz der Rader getroffen. Dabei wird die Gaste nie gereinigt und sind auch sonst unreinliche Verhältnisse da. Warum baut man nur diese so verkehrsreicke Straße nicht aus oder schließt sie für Fuhrwerk, bis dies geschehen? y-
Kirchliche Nachrichten.
Sv au gelt skhe Gemeinde.
Sonntag den 30. Juli. 9. nach Trinitatis.
Gottesdienst.
In der Stadtttrche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Markus- gemeinde.
Vormittags 9</i Uhr: Repetent Hermann.
In der Johanneskirche.
Vormittags 8 Uyr: Pfarrer Euler.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgemeinde.
Vormittags 91/, Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel.
Kollekte für die innere Mission.
Katholische Gemeinde.
Samstag den 29. Juli.
Nachmittags um 41/t Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheü zur heil. Beichte.
Sonntag den 30 Juli. 10. Sonntag nach Pfingsten.
Vormittags von 6>/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
„ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austeilung der heil. Communion;
Vormittags um 8 Uhr: die zweite heil Meste;
„ um 91/e Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2‘/> Uhr: Andacht.
Pottrrdirnst in der Synagoge.
Samstag den 29. Juli 1899.
Vorabend 7« Uhr, morgens 8>» Uhr, nachmittags 4 Uhr SchrifterklLrung, Sabbathausgang 9°* Uhr.
Hotterdienst der israelitischen Keligionsgeseüschast.
Sabbathfeier am 29. Juli 1899.
Freitag abend Uhr, Samstag vormittag 8 Uhr, nachmittag 4 Uhr, Sabbathausgang 9^ Uhr.
Wochengottesdienst morgens 680 Uhr, abends 7 Uhr.
Temperatur der Lahn und Luft
noch Reoumur gemestm am 28. Juli, zwischen 11 u. 12 Uhr mittags:
Wasser 16’, Luft 17°.
Rüdsamen'scke Badeanstalt.
AM-Skidk 95 M
bis Mk. 5.85 per Meter — japanische, chinesische rc. in den neueste-, DesstnS und Farben, sowie schwarze, weiße und farbige „Henneherg. Seide" von 75 Pfg. bis Mk. 18.65 per Meter — in den modernsten Geweben, Farben und Dessins. An jedermann franco und verzollt Ins Haus. Muster umgehend. 10177
G. Henneberg’s Seiden-Fabriken (k.u.k.Hofi.), Zürich.
«b d» WlMotn M
»ü'iNL f' d-r Sünbim u
SW» daß er als * 'm Heere mi! Ta[en entschlossen ist
der Regierung Mrist de? »Ben ergänzt; Mitte
Oberst n m «uxonne feine Ansprache gehalten 'eme ernste Mitteilung Mssn Blätter auf die Srat bildenden Generale oer dieser Regierung, küßt, beschlossen, nur abzuwarten, um dann >en der Unterdrückung Thut dann die» Re- ■ zu tyattn schreiten." es Robinetts beuten, lacht wurde. Sofort t Umgehung des ach Paris zu zitieren, instand gestand nach it der Mitteilung loyal endermaßen zu: „Wie so glänzende Ansprüche so vergehen konnten? )dee sein. Haben Sie HI, mein General", er- nb von wem?" fragte al Negrier nach seiner cortete Oberst Beistand, ib: „Am 8. Juli". - nb zitierte telegraphisch in bet flöße des Re- fangs mit Ausflüchten, ung rc., ohne aber den M. Da forderte ihn gerungen schriftlich zu ) Verstands vorgesetzter d dieser bestätigte das r der Vorgang folgender anläßlich der Inspektion, mit den Korpskornrnan- Fabiers und Obersten Haltung der Regierung le auf die Armee un- ben WM Oil*1'1“? inirtti tat* d°» « M obtrjte Stieg8» _ Prozesse in Rennes
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W’MÄ jurid. 9tr W l 5*rSSK I«« ®u kor,» Lrts°"S* btl* «d * «
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