M°rgen früh 9 Uhr Fortsetzung der Beratung.
Kan-wirtschaftliches.
I Organ des Hessischen Landwirtschaftsrats ist zu ent*
Qtnhmfl'r ^as Großherzoglum Hessen bei der Franksurter hinsichtlich des PreiSbewerbes sehr gat dat. Im ganzen wurden an Geldpreisen 8288 Ml, ^rner 9 Ehrenpreise und 52 Pretsmünzen von hessischen Landwirte» ®.ero®^«mtbctra0 der hessischen PretöNtfiung betny 7800 Mk. und 8 Ehrenpreise. Mithin find die erheblichm Auf* Wendungen für Preise reichlich wieder hereingekommen — ein Um* | stand, der mit Rücksicht auf die scharfe Konkurrenz bet einer derartigen großen Ausstellung für die landwirtschaftlichen Fortschritte utlr den Stand der Landeskultur einen recht günstige» Rückschluß gestattet. - Die Geldpreise verteilen fich für Hesse» !^9, ermaßen: Pferde 1150; Rinder 4115 Mk., und zwar: Simmev* !?^r lb25 Mk., Glan-Donnersberger 75 Mk. und Vogelsberger 2515 Mk.; Schweine 1535 Mk.; Ziegen 1170 Mk.; Geflügel 78 Ml: (Obst, Gemüse, Molkeretprodukte, Bienen) 240 Mk. uod 52 Pretsmünzen. — Als recht erfreulich muß auch noch die Thal* «»kve gelten, daß doS auf den bisherigen AuSstellungm der Deutsche» Landwirtschafts-Gesellschaft in Molkeretprodukten bisher wohl u»* besiegte SchleSwig-Holstein bei der diesjährigen Frankfurter W ft^UiJnrig den hessischen Molkereiprodukten, wenigstens was die AnzaV der Preise betrifft, unterlegen ist, wenngleich der Vorsprung nur ri» geringer sein konnte. Mithin sind die hessischen Molkereien, Wbt* andere aber die Molkerei-Genossenschaft, nicht nur in der Lage, btt nächstliegenden größeren Städte mit erstklassigen Molkerei-Produkt« ^xD,irJ2r0en' ändern für die Zukunft dürfte sich auch noch w des Exportes ins Ausland, namentlich nach Er.gla^ erschließen, um dort den dänischen und holländisch« Molkeret- Produktm erfolgreich Konkurrenz zu machen.
Hessischer Handtag.
Zweite Kammer der Stände.
nn. Darmstadt, 27. Juni 1899. Die Sitzung wird um y2ll Uhr eröffnet.
mft Neglerungstlsch: Staatsminister Rothe, Obersteuerrat bacher aӊrat Dr* Schneider, Regierungsrat Lau-
. ... Nach Bekanntgabe neuer Einläufe und Berichtsanzeiqen tritt das Haus m die Generaldebatte über die Erbschaft^- nh?, ^^nkungssteuer ein. Die Artikel 1-3 werden ohne Debatte genehmigt.
Mteratur, Misienschaft und KunL
«ÄkS, »MbUS6aiienr ÄÄ Ä
Platzen übt eine Eerum reizenden und ibylltscha
I und bietet iäbrlick steigernde AnziehungSkrast ouB
I erouid'iinn L Hunderttausenden geistige und körperliche GedMenmaberfiebcn* Gerake die Menge d?.
I deshalb ieberm»nn 2Ba^I zur Qual und mit Freuden wird sWB&aa »äs ®«s ä «Mienen ft foe^n‘'n'Jroeite, stark Dermale äufl.gi
Z h„n?, «chwarzwaldkurorten. Ca. 90 schön auSaesührle tine riffiaSnrftCnlfc65pfmben Beschreibunaen und gestatten d e aennne ÄSf Erstellung. Besondere Berücksichtigung fanben Ritnmtt äS?Ä?a0 mT ?rdfc für Kurtaxe, Bäder ec. sowie für Äofte^nnnft ift Pension rc. in den einzelnen Hotel». 1*
aerofSerfM?F»rtrÖ «roße Mehrzahl der Menschheit immer ein flenebm kin^im nnrJIa£em bester Bemittelten dürfte e8 <n- bunbenen i Y ÜBcl b,c m,t einem Sommeraufenthalt on-
schränktere/E^re Vermaßen orientiert zu sein. Der in be- Beuden ers,^»B^nifien aber Lebende wird aus dem Führer mti ©Amflumarh6 bafe -"^^Ehm eine Erholung in dem herrliche» aber S? 6?°6en Geldaufwand möglich ist. Für <0e reAminnJ.?6. unliebsamen Enttäuschungen, zu großen Hotel- nüSSr „ ?/w«hrt bleiben wollen, ist daS Buch ein wirklich Austt^'.nA^ ^bhUüher Ratgeber. Da der Preis, trotz der eleg. dielen nur beträgt, so empfehlen wir jedermum
b Fübrer aufs Beste. Mit seinen trefflichen Jllustr.ltoom ans zugleich eine hübsche Erinnerung für alle, welche
n ? butAbaS l^bne Gebirge die Mehrzahl dieser Orte schon kennen gelernt haben.
Reichsgründers beteiligt war, und zwar umsomehr, als bei »7Dezember vorigen Jahres zu Hamburg tagenden Vertreterversammlung zur Beratung der Bismarcksehruna durch dre deutsche Studentenschaft (Bismarcksäulen) Gießen fmth>emSI9hC UniOcrfität toar' welche keinen Vertreter gesandt w° sie tonrm^T !*tlaUS bCm pr-s-isch-n Grinde, Wnh s 7 r hatte für eine Reise nach Hamburg Und diesmal war- sie sicherlich dem würdigenB-isniekc
T*" n9‘,einäe[ne Korporationen! der nhf e9 k- bc^ctcr slch wohl bewußt, aus eigenen Mitteln LuLL wringen Kosten eines vfeM igen testweE » 'N Hamburg, wenn auch nicht gaiy, so doch nicht abermot«^ getollt hätten, damit Gießen
", rmals durch Abwesenheit glänze. Die Universität hatte nämlich auch diesmal leider kein Geld, um den Kran, den sie Deutschlands größtem Sohne, dem Fürsten Bismarck' der dazu noch Ehrendoktor der Ludoviciana war, widmete' Ä "Ä *5. ^'^‘nder Weise durch ihre Ser' um In tCbU11r^ 6ri"9en lass-». Es muß dies um so auffälliger erscheinen, als doch auch das Universitäts- bEr «,«geführt wurde. Den Vertretern an7r ”n S Sol"98bEt9 bis Straßburg und bis hinein
^^rtor,bi7bUt9enf' toU7Enr selbstverständlich die Kosten der
SÄ' &XÄ
des Ma^-Rto?^ T M’B’ M'lbe" di- Pfing tnummer °E® ^l-g--Blatt», und zwar die entzückend schöne Tour von Schaffhausen oder Basel über »iirich und a,,„ Arth-Goldau und dann mit der Arth-RigüBahu ^bi/Ria? Kulm D.e interessantesten Punkt- sind dabei durch hüb ck>° Muk? für"alle 'wew? °Er°nschaulicht. B°h-rzi?-nsw-r1e
L IYU ' * Zuger- unb Vierwalbstättersee
Ä mexlt bas Auskunftsbureau bes „Riai- Die b^ ' nam^trt^ bezüglich billiger unb guter Pensionen ®te der Pfingstnummer beiliegende, vorzüglich audneführtp K°r ‘ des Rigi-Gebietes, welche jeben 96emCH rten ^unft enthalt, wird Rigi-Besuchern ganz besonders will- kommen sein. Beachtenswert ist ferner der Artikel Sturm- lauf gegen die Schweiz", welcher den Wert der Schweirer- rlllehnp in baf rechte Licht rückt, und mit poetischem Schwuna schildert das Emleitungsgedicht „Pfingsten auf der Rigi^ den ganzen Frühlingszauber, den „die Königin der Berge" i
d-r ^erban^beu^er'^örbVee^e^ernln'®“!*« Seit' r e n herausgegeben, der der Aufmerksamkeit unserer Leser I
“C ra"9eJe9CtlU^ft empfohlen sei. Schon an sich bietet naml.ch das zierliche Bändchen ine anziehende und fesselnde Lektüre durch die Schilderungen der^L Binnen lande noch immer nicht genug bekannten eigenartigen Inseln |
Cd bedauerlich sei, wenn man jetzt bie= m etn bringen wolle. Die Anträge Ulrich
und Genossen seien unannehmbar und geeignet, Unzufrieden- der ?r°9rc^ion fei nur eine Frage
bnfi S l^tC?ftatter Kohler-Darmstadt erklärt, L6 r ^I.^"^aldebatte auf Dinge Wert gelegt wurde, ™Lpe h"ben Seit nahezu zehn Jahren versuche die Regierung es mit der Steuerreform. Die von der Regie- Achten Ersatzmittel seien im großen und ganzen beanstanden. Die Ablehnung der Fahrradsteuer werde die ganze Vorlage ge- muftimmp^ baö nochmals, dem Reformwerk zuzustimmen. — Hierauf wurde der Entwurf eines Gesekes über den Urkundenstempel einstimmig angenommen.
Zur Beratung des Tarifes übergehend, werden die Be- Abschriften, Abtretungen, Annahme an Kindesstatt, Approbatlonsscheine, Atteste, Auflassungen RP^R^^ungen ohne weitere Debatte angenommen.' - Bei Position 8, Stempel für Ausfertiaunaen unb 5OrWa^6aTa9 \ fÜr bcn * B°g-n ""0 . Pfg. für jeden folgenden gegen 5 Stimmen ab- 9 c cm Autrag des Abg. Weidner, den Stemvel
P resp. 30 Pfg. festzusetzen, angenommen L Beurunhun9 des Austritts aus einer Kirche 6b™ ^nr9l?nh 9Cmei^aft ist eine Stempelgebühr von Mk. vorgesehen. Abg. Ulrich protestiert gegen die Be- steuerung der Religion, weil es jedem frei stehen müsse I ^4 seiner Faxon selig zu werden. 6 Mk. seien für einen (Skupr* fTaf/apltaI/ Un£ b"^ch die Erhebung einer solchen ! J J. sch^blge man den Arbeiter außerordentlich — LLmister Dittmar muß an dem Satz von 6 Mk. sesthalten. Ser em Arbeiter nicht in der Lage Stemvel- I I5biihren zu zahlen, so könne er sie erlassen bekommen?—
-Schroder ist im Interesse der Stärkung der Religion 91hn mC-Ur b-^en Satz von 6 Mk. Die Motive^des I Dip9'^^ ^en nicht maßgebend und schon lange bekannt Die P .sttwn wird sodann gegen 7 Stimmen angenommen
Automaten und Musikwerke ist für eine I
I^AsErte eine Stempel von 10 bis 40 Mk. festgesetzt I 7" Abg. David wünscht auch die Besteuerung der Kegelbahnen, Klaviere und Billards. Der Stempelsatz wird hierauf gegen die Stimmen der Sozialdemokraten ange- :»Ä." *-
unb Küstenlanbschasten ber Norbsee; für den , Äs“ n ■fÜr bEn &ibcnben bi-t-t -z -Üb-m k''- »or(aufige Orientirung einen wllnschenswerteV astl ' aBiffen notige etnschließenb-n Gesamtüberblick über di? ftatten tn unb an ber Norbsee. In tunen 01
tortebenen Abhanblungen stellt es zusammen f Charakterisierung b-r 'einzelnen Sutode qefäot L I muß. Bei der Abfassung des Werkes
gangspunkt ber nämliche Grunbsatz b-r -u'r R. - ?* be« Verbanbes beutscher Norbseebäber qefübrt ^,9 ber daß sie sich untereinanber keine s tur en 'be "? fonbern vielmehr sich zur Wabruua ift». r ?etfl1« Interessen zusammenschließen wollen, well nur burA™3”
ehrliche Bestrebungen gegen die seltsame Ä'T
I ®EU-t,^e-l f9r a9cS ®tEtnbe ang-kämpst werben kann oy? I gewiß richtige Grunbsatz kommt in dem Werke säum"!" burch zum Ansbruck, baß unter ben besprochenen feine Auswahl getroffen würbe, sondern ba6 fi, „n, bafi6'ihre «'n V? 9[^en Gesich'spunkt-n unteril 'J
Reihenfolge durch baS Alphabet bestimmt Es sind die folgenden: Borkum, Büsum, Cuxhaven fr,
N°rr>erney, Sylt, Wangerooge und Wpk^ Freilich konnten diese Artikel auf einem Raum^«X# "Erltonicht erschöpfend b-ha!d°-tt w-L" 7 °k'L aus bie Nachweisung der HauptvorzLge ber StuS ? nut bei Beschreibung ihrer landschaftlichen Reize und Eil? artzu begnügen. Aber es weist überall X Stellen genauere Informationen -inzuzi-h-n finb Ä fthr bequeme Vermittlungsstellen in Berlin, in aHen größere™ Stabten, sowie tn ben Bädern selb» einoeri*?. r ? 50 ©eiten nimmt der weitere Teil des Buches für bie au«' torftoe, unb manche wertvollen Winke erte lenbe S K« bung. d°r Dampfschiffsverbinbungen in Anspruch t <3^1’16 fet barauf aufmerksam gemacht, baß der Rdm nicht mit einem gewöhnlichen Reklamew-rk- verwechsel, weck" barf; et behalt für jeben Naturfr-unb baue/nb n
^ba/ b°r Buchbruck-r-i von G. RaM«. p^"t Sohn tn Cuxhaven hergestellt- Buch eine ftinciw, AnÄt dlusstattung erhalten unb eine ungemein mit 2InäafjI sehr gut ausgeführter instruktiver Jllustratienen m stimmungsvollen Umrahmungen bient zur Belebung besserte« Auch cm Mittel. Frau: „Adolf mnrnen fnmm.
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Uermischtes.
«tür *s;$iC Hamburger Schnelldampfer nach den Nardseebiidern Für die, allen Nordsee-Bäder Reisenden wohlbekannten Hamburger Schnelldampfer „Cobra", Vrinrelün ürinrirf,« und »Silvana» ist soeben der alljährlich^7on'der Nordste L>me in Hamburg h-rausg-g-b-ue Fahrplan erschienen und gelangt sowohl durch di- Fahrkarten-AuSgabestellen WnrM911«”™ Ets-nbahnstation-n, als auch direkt 9durch die ^dsee-Lini- an Interessenten unentgeltlich zur Ausgabe Das Buch enthalt, in übersichtlicher Form geordnet di- ae nauen Fahrpläne ber Dampfer unb beten Anschlüßlinien b^e Sommetkartenpreise von allen größeren Stationen «erm « °nb8' "? ^er^tonis ber für bie Dampfe! zur Verausgabung kommenden zusammenstellbaren RundteUe. Konpons, sowie die Dampfer-Fahrpreise für »/„ Sl Ab'schnit?de«bR9/"b biLn Nordsee-Bädern. Ein besondere! I ®bton,t . des Buches enthält zuverlässige Angaben über bie Wck^Ba's-l^db8wÄ.'^19' a- ®- Köln, Elberfelb, -Wien, Basel und Zwischenftatlonen abzulassenden @nnhpr L s°w'°. d.° Preise der zu denselben^ verausgabten Fahr karten. Die Fahrordnung der Dampfer weist gegen da«
Hochsaison eine viermal wöchentliche Verbindung tsnmfr..1 I B°rkum »orDanben ist. 2Bi^
I^laX tne' W auS9Eftaltele Fahtplanbuch zusenden
. .. Zur Gesetzesvorlage den Urkundenstempel betr. Präzisiert Abg. Ulrich seine Stellung dahin, daß er aeaen den Wirtschaftsftempel sowie auch gegen die Fahrradsteuer Kr7i^"dP^^blCfC Steuerprojekte den Unwillen großer Kreise der Bevölkerung hervorgerufen haben. Wolle die Regierung Steuerprosekte, so möge man den Luxus in seiner ganzen Form besteuern, der von den Reichen getrieben werde Das Fahrrad s-i das V-rk-hrSrnitt-l d-r N-uM B^i d-t Vermögens- und Einkommensteuer werde eine höhere Pro- STiM'm cCn rto*'3en Ausgleich herbeiführen. Auch^die Lite Geheimer Kommerzienrat und Geheime Rat n. s w S " ^Cfl,M.ung M't =mer Steuer belegen, zum Unter-' schied zwischen einer immagmären und einer solchen Steuer bte allgemeines Interesse habe. - Geheimer ©taaS Krug von Nidda erklärt, daß die Regierung bei der Steuerte orm unb beten Projekten vom besten Willen beseelt gewesen sei, um bas Richtig- zu treffen. Wie H-rr Ulrich bte ©teuetreform zustande bringen wolle, wenn er einzelne Telle derselben ablehne, erschein- ihm s-hr fraglich ^Di- ^?"si einer richtigen Finanzwirtschaft sei, Mittel zu"finden ohne daß man -s besonders merke. In den Nachbarüaaten Baden und Bayern würden dieselben Steuern erhoben Warum wolle man in Hessen davor zurückschrecken? Die Sache sei nut Energie und Würde zu beha,ch-ln und in bet Steuerreform gebe es für bie Regierung nut etn Ent webet ober. - Abg. Davib betont, daß es für die R- 9'Er“"9 s-hr wohl möglich gewesen s-i, auf bie Vorschläge feiner Parte, aus eine stärkere Heranziehung der Reichen -mzugehen. Dieselbe solle doch das Geld nehme! solange es noch im Portemonnaie sei. Die Seftcuerung M'A bEr Brillanten und goldenen Uhren
(<EE ^ufto«n. Die jetzige Steuerreform habe keine Sympathie m den Massen des Volkes, und seine Partei 3a?5 Fto'S Zusehen. — Abg. M e tz hält bas Entweber - ober ber Regierung für berechtigt m. Wiffe Sebentcn gegen die Vorlage könne er aber nicht unter- tüfttMe' m*r ®^oton9 bet Vermögenssteuer s-i das einzig nchitge gewesen Den Justizstempel halte er nicht zu hoch D°r Staat muffe durch seine Beamten und Organe nach Ersatz suchen durch Erhöhung der Gebühren. Mit neuen indirekten Stenern könne er sich nicht Befreunben, 6e onbe!« ni^t mit em-r Fahrrabst-u-r, solange man nicht ben Lutus rtI*nit«rFU^ i“Urf' pntläi*’ieIIen Grüiibei, werde er gegen
l 8 l PtcI/t'mmen. Durch diese Steuer werde bie sw rfassa Steuern aufgeladen. Die Stellung h<»r ' ncu.c «SS. ^5,™ «X aber hiervon keine Rede. Da und bnrt fmL, L' Volke kleine Vorteile eingeräumt Durch H Ä einer Stempelsteuer würden diese Vorteile wÄ ^""«9 geglichen. Unter keinen Umstände! wM er b!e S.-ü- '
-h ^bracht haben, unb werbe soweit mitgehen als es ihm möglich set. In b-r Einz-lb-ra ung mü e man fefir vorsichtig zu W-rk gehen, um -ine Belastung nach nnck! zu v-rm-tben - Abg. v. Brentano Ijat bie Ueben?uqu!a bag bie große Ma.orität bes Landes die Steuer-Refo!m


