mögenssteuer wird er zustimmen. Damit wird die Sitzung «m Vz2 Uhr abgebrochen. Fortsetzung der Beratung morgen früh um 9 Uhr._______
Deutsches Reich.
— M.P.C. Die am nächsten Sonntag von ihrer Ausreise zurückkehrende „Valdivia" mit der deutschen Tiefsee- Expedition war, wie im Programm vorgesehen, genau neun Monate unterwegs. Der Staatssekretär des Innern Graf Posadowsky wird die Heimkehrenden in Hamburg empfangen und ihnen den Gruß des Kaisers entbieten. Er hat auch am 1. August des vorigen Jahres den Ausziehenden die besten Wünsche des Kaisers mit auf den Weg gegeben. Die Abreise fand unmittelbar nach dem Ableben des Altreichskanzlers des Fürsten Bismarck statt; es war natürlich, daß dadurch die Feier auf dem Schiffe, an der auch der Königlich sächsische Kultusminister und Mitglieder der Hamburgischen Regierung teilnahmen, bis zu einem gewissen Grade beeinträchtigt wurde. — Das Expeditions-Schiff wurde seinerzeit von der Rhederei der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt in den Dienst des Unternehmens gestellt, und in individuell praktischer Weise für den Zweck so ausgerüstet, als ob es für denselben von Anfang an gebaut sei. Der Leiter des Unternehmens ist Profeffor Chun, ein ebenso gelehrter wie praktisch nüchterner Herr.
Ausland.
La Louviere, 27. April. Die hiesigen Behörden drückten ihre Mißstimmung darüber aus, daß die Regierung ohne jede Veranlassung eine Schwadron Kavallerie hierher geschickt hat, deren Anwesenheit völlig zwecklos ist, da die Stri- kenden sich vollkommen ruhig verhalten. Die Behörden wußten nicht, wo sie die Truppen einquartieren sollten.
— MP.C. Man schreibt uns aus Madrid. Im spanisch-amerikanischen Kriege haben sich auf beiden Seiten deutsche Landsleute als Mitkämpfer ausgezeichnet. Demgegenüber spielen Fälle keine Rolle, in denen das Deutschtum durch Deutsche kompromittiert wurde. Das war unter anderem auf Manila der Fall, wo Ende November 1898 ein „aus Gesundheitsrücksichten" reisender Prinz Löwenstein eintraf und im deutschen Klub wohnte. Auf Touren in das Innere machte er Jnsurgentenbekanntschaften und es entstand das Gerede von einem deutschen Prinzen, der auf Seite der Insurgenten sei. Infolgedessen wurde ihm von autoritativer Seite sein kokettieren mit den Aufständischen vorgehalten, der Prinz ist, wie versichert wird, enterbt. Nachdem er verschiedene Pumpversuche gemacht hatte, verschwand er von der Bildfläche. Ob er sein Heil bei den Insurgenten suchte? —
— M.P.C. Von amerikanischer Seite ist letzthin erkärt worden, Deutschland könne nicht erwarten, in handelspolitischer Hinsicht dieselben Zugeständnisse zu erhalten, wie sie Frankreich gewährt wurden, falls es nicht Konzessionen mache ähnlich denen, durch welche Frankreich sich das Abkommen mit Amerika sicherte. Dabei steht aber fest, daß Amerika schon bisher Anteil an solchen deutschen Zollvergünstigungen gehabt hat, wie es sie neuerdings von Frankreich errungen. Es liegt also keinerlei Grund vor, Deutschland diejenigen Zollvorteile vorzuenthalten, die es den Franzosen eingeräumt hat. — Wenn solche Zugeständnisse deutscherseits betreffs einiger Formen von Obst nicht gemacht find, so können fie um so weniger einen Vorwand bilden, als Deutschland in den wichtigen Artikeln Schweinefleisch und Schmalz viel niedrigere Zollsätze hat als Frankreich. Eine der wichtigsten Fragen bleibt die, wie sich Amerika den versteckten französischen Zuckerausfuhrprämien gegenüber verhält.
handenen Neigung zu einem Mittagsschläfchen entgegentreten müsse, um nachts besser zu ruhen: Man pflückt eben die Rose, ehe sie verblüt, und jedenfalls wird das Nervensystem abends weniger überreizt sein, wenn man dem etwa vorhandenen Bedürfnis nach einer Siesta nach dem Mittagessen nachgegeben hat. Ueberhaupt ist der ganze Grundsatz „Nach dem Essen sollst Du stehn oder tausend Schritte gehn" grundfalsch. Jedes Tier, welches sich vollgegessen hat, folgt den Winken der Natur, indem es sich auf eine Weile zur behaglichen Verdauung hinlagert. Sowie die Verdauung der Speisen im Darm beginnt, konzentriert sich ein großer Teil des Blutes in der Bauchhöhle. Zwingen wir nun während der intensivsten Verdauung den Körper zu einer nennenswerten Arbeit, so entziehen wir dem Verdauungsakt das erforderliche Blut und stören denselben auf das empfindlichste.
Allabendlich kann jeder an sich die Wahrnehmung machen, daß eine Zeit kommt, wo er leicht einschlafen würde, wenn er sich sofort zur Ruhe begäbe. Statt nun der sich geltend machenden Ermüdung nachzugeben, sucht man — fei es bei einer interessanten Lektüre oder bei einer Arbeit oder im Bekanntenkreise — dieser Anwandlung Herr zu werden, und das gelingt auch gewöhnlich in wenigen Minuten. Man hat aber damit den geeigneten Moment ver« paßt und wird dann oft stundenlang beharrlich vom Schlafe gemieden.
Jedenfalls ist es zweckmäßiger, dem Schlafbedürfnis zu folgen, sobald in der zehnten oder elften Abendstunde der „Bettzipfel winkt" und der „Sandmann kommt" und dabei am Stammtisch den Vorwurf der Philisterhaftigkeit geduldig Lber sich ergehen zu lassen, statt dem Beispiel jenes Arztes zu folgen, der um l/412 Uhr nachts nach der Uhr sieht, und sich zum Aufbruch anschickt mit den ironischen Worten: „Meine Herren, gehen Sie nach Hause; der Schlaf vor Mitternacht ist der gesundeste."
Lokales und Provinzielles.
Gießen, den 28. April 1899.
** Eisenbahneinnahme«. Auch im Monat März sind die Einnahmen auf der Preußisch-Hessischen Betriebsund Finanzgemeinschaft wesentlich höher gewesen, als dies in dem gleichen Monat des Vorjahres der Fall gewesen ist. Die Einnahmen haben sich auf 103 313 000 Mk. gegen 96 639 000 Mk. ober ein Mehr von 6 674 000 Mk. belaufen; davon entfallen auf den Personenverkehr im ganzen 2 980 000 Mk. und auf den Güterverkehr 4 244 000 Mk. Bei den besonderen Einnahmen ist ein Ausfall von 550 000 Mk. zu verzeichnen. Gegen das bis jetzt abgelaufene Betriebsjahr wurden auf sämtlichen Strecken der Betriebsgemeinschaft rund 70 310 000 Mk. mehr vereinnahmt als in derselben Zeitperiode des Vorjahres. Die Gesamteinnahmen betrugen bis jetzt rund 1 250 075 000 Mk.
** Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Schriftsetzer Lammert Blickshager aus Aurich wegen Be- trugs von der Staatsanwaltschaft Gießen; ein angeblicher Christian Grimm aus Nieder-Roden wegen Diebstahls vom Amtsanwalt Offenbach; Agent Bernhard Groeile aus Danzig wegen Unterschlagung vom Amtsanwalt I Darmstadt ; Johannes Hamel aus Vadenrod wegen Betrugs und Schlosser Anton Kopp aus Ehrenfeld bei Köln wegen schweren Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Gießen; Handarbeiter Peter Hansel aus Darmstadt wegen Sachbeschädigung von der Staatsanwaltschaft Darmstadt; Schuhmacher Jakob Jakobs aus Ramersdorf wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Mainz; Hausbursche Karl Krombach aus Krofdorf wegen schweren Diebstahls und Taglöhner Albert Küster aus Heidelbach wegen Diebstahls, beide vom Polizeiamt Gießen; ein angeblicher Karl Mohr aus Mainz wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Mainz; Kellnerin Martha Nettel aus Laufwalden wegen Diebstahls vom Polizeiamt Mainz; Schweizer Stephan Winkler zu Weißenhorn wegen Körperverletzung vom Amtsanwalt Alsfeld; ferner wegen Strafverbüßung: Taglöhner Mathias Delker aus Worms, Taglöhner Joseph Pommarius aus Worms, Karl Heinrich Uhl aus Dalheim, Knecht Stephan Zink aus Wittershausen vom Amtsgericht Worms, Tüncher Otto Nikolaus Lämmer aus Viernheim vom Amtsgericht Lorsch.
R Reichelsheim i. W., 27. April. Ein glücklicher Zufall, wenn man es so nennen darf, hat unsere Nachbargemeinde B. vor einem Brandunglück bewahrt. Bei einem dortigen Bürger war abends gegen 11 Uhr Feuer in einem Seitengebäude ausgebrochen, als gerade zwei Herren vorüber gingen, die den Besitzer sogleich weckten. Dieser hielt die Sache für einen unzeitgemäßen Scherz und wollte nicht aus dem Bette. Als er aber den Feuerschein bemerkte und die Herren heftig in ihn drangen, sprang er aus dem Bette und stürzte in den Hof, um zu löschen. Nun eilten die beiden Herren zu dem in der Nähe wohnenden Feuerwehrhornisten, der die Sache anfangs auch für Scherz hielt. Sehr bald überzeugte er sich jedoch von der Gefahr und nun blies er mit voller Kraft das Alarmzeichen. In kurzer Zeit eilten die Bürger von allen Seiten herbei und erstickten den Brand, der wenige Minuten später vielleicht nicht mehr hätte bewältigt werden können.
W. Aus der Wetterau, 27. April. Ihre Mitteilung in Nr. 97, erstes Blatt, „Aus dem Kreise Alsfeld" über die Verwendung von Feldkräutern zu Salat und Gemüse verdient Beachtung, aber— was der Bauer nicht kennt, ißt er nicht, besagt jenes Sprichwort. Das beste und wertvollste Rraut ist jedoch in jenem Artikel vergessen und das ist der Löwenzahn (leontodon taraxacum), auch Ketten- oder Kuhblume genannt, die auf allen einigermaßen feuchten Wiesen massenhaft, mitunter als Plage, vorzukommen pflegt. Dieser Löwenzahn hat ganz vortreffliche Eigenschaften. Seine zarten Blätter geben im Frühjahre, also zur jetzigen Zeit, einen sehr guten Salat und ein sehr wohlschmeckendes Gemüse. Beides wird in Frankreich, Belgien und anderen Ländern sehr geschätzt. Man könnte bei uns auf dem Lande diese Dinge umsonst haben, aber niemand mag die Hand darnach ausstrecken. Der ans- gepreßte Saft der Wurzeln und Blätter des Löwenzahns wurde früher häufig als Zusatz zu Visceralklystieren und zu Frühlingskuren benutzt. Der Löwenzahnextrakt (extractum taraxaci) wurde bei chronischen Unterleibskrankheiten, Stockungen im Pfortadersystem, Hysterie, Gelbsucht zc. angewandt, wofür man wohl jetzt andere Mittel entdeckt hat. Soviel aber ist gewiß, daß der Löwenzahn ein äußerst wertvolles, dabei sehr billiges und auch Überall leicht erreichbares Nahrungsmittel ist, das eine viel größere Beachtung verdient, als ihm geschenkt wird.
-tz. Darmstadt, 27. April. Der 20. Stenographentag des Main-Rheingau-Verbandes (System Gabelsberger) findet hier am 6. und 7. Mai statt. Den EhrenVorsitz führt Herr Oberbürgermeister Morneweg. Den Festvortrag wird der Vorsitzende des Deutschen Stenographenbundes, Herr Dr. Clemens aus Wolfenbüttel halten.
nn. Darmstadt, 27. April. Der Finanzausschuß der II. Kammer ist heute mittag zu einer Sitzung mit der Großherzoglichen Regierung zusammenqetreten, um nochmals über die Steuerreformen mit der Ersteren zu unterhandeln, insbesondere aber den von dem Zentrum eingebrachten Kompromiß-Vorschlag zu beraten. Dieser Sitzung wird auch der Finanzminister Küchler beiwohnen. Der Kompromiß-Vorschlag soll dahin gehen, daß zunächst die Regierung die Weinsteuervorlage zurückzieht, und daß das Einkommensteuer-Gesetz und die Klaffen-Lotterie nach den Vorschlägen der Regierung Annahme findet. Die übrigen Steuerprojekte sollen zwar durchberaten werden, jedoch noch nicht zur Durchführung kommen. Dagegen soll die Hundesteuer bis zur definitiven Reform der gesamten Steuer-Gesetze bestehen bleiben und nur mit 50 Prozent zur Erhebung ge
Vermischtes.
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langen. Man hofft damit ber Großherzoglichen entgegen zu kommen, damit dieselbe auch ohne die Steuerreform durchführen kann.
die der Zoologische Garten bisher noch nicht besrii Er stammt aus China und zeichnet sich vor seinen'^ lischen Artgenoffen durch ein anderes Gelb aus, nach dem Grau hinübergeht, auch ist der Schmog, ? und schlanker und die Unterseite reiner weiß. neu eingetroffenen Reptilien befinden sich Hg amen aus der Sahara, die in prächtigen Farias und zu den buntesten Eidechsen gehören, die mm
* Hamburg, 24. April. Der hamburgisches bei der Bürgerschaft die Bewilligung von 150«))V nachgesucht, die zur Beseitigung der Wracks weniger als drei Dampfern im Fahrwasser bet wendet werden sollen. Es sind dies die Dampfer Corso und Bede, die am 24. Oktober bezw. 16. v. I. in der Unterelbe gesunken sind und seitdem dic heit des Fahrwassers stark beeinträchtigen. Die der Schiffe haben sich zur Beseitigung der Wracks bereit erklärt, so daß die Deputation für ‘ Schiffahrt von dem Strandungsrecht Gebrauch müd)n ‘ die entstehenden Kosten, soweit das möglich, aus ber Schiffslabungen becken wirb. Wertvolle Ladung - hält nur ber Dampfer Bebe; von ihm sind schon an>-c < Teile geborgen unb von bem Verkaufserlös 80000 1 - bei ber Schiffahrtsbeputation hinterlegt worben. ;
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Norbische Bergungs-Verein hat sich bereit trflärt, btc r: lerweile stark versanbeten brei Wracks für 15000c1 M . weit wie nötig burch Sprengung usw. zu kseitigen. tfuy bem erhält der Bergungs-Verein noch aQes tat 2 gehobene Schiffsmaterial und die Hälfte des frAwt L der geborgenen Ladung, während die andere bei br <*•' fahrtsdeputation hinterlegt wird. Bis zum 15. Nov- d. I. müssen die Arbeiten beendet fein.
* Hamburg, 25. April. Der S chn eidetstri! Hamburg ist als beendet anzusehen. In einer gestern c abgehaltenen gut besuchten Versammlung des i ber Schneider und Schneiderinnen, Mitgliedschaft erklärte der Vorsitzende, daß in der letzten Woche not): 60 Mitglieder Strikeunterstützung erhalten hätten. ■ denen im Laufe dieser Woche ber größte Teil ebrf. toieber in Arbeit treten mürbe. Die Lohnbewegung r. sofern von Erfolg gewesen, als es gelungen sei, ü allergrößten Zahl ber Werkstellen feste Lohntarife tiimrü" und auch einen höheren Lohnsatz zu erreichen. Jm üv: habe die Lohnbewegung im Jahre 1889 weit mehr > freubigfeit ber Gesellen zutage geförbert als der biei; ir fünfwöchige Ausstand. Damals seien gegen 20,000! aufgebracht, dieses Jahr dagegen kaum der zehnt? ti Angesichts der nunmehrigen schwachen Beteiligung«'^ die Agitationskommission veranlaßt, den am 20. Mij'
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klärten Ausstand für beendet zu erklären.
* Zur Erforschung von Kloudyke wurden m Jahre von der norbamerikanischen Regierung zwei nnlb:^ und eine wissenschaftliche Erpedition unb vom GW* Institut vier Kommissionen nach dem neuen 0OÜ6* sendet. Fünf Expeditionen sind nun zurückgekehrt: über die wichtigsten Fragen gründliche und Studien gemacht. Ferner wurden Tracen für MM« anlagen bestimmt. Ihre Hauptaufgabe bestand m 11 findung eines Seeweges, auf welchem große £Wr :r: Ozean auf bem Aukon-Flusse ins Innere des£ande«r langen können. Hierdurch ist ber Zugang j« selbem nicht nur sehr erleichtert, fonbern and) du W* dauer um Hunderte von Kilometern abgekürzt. D" 1 lärischen Expeditionen sind am Aukon-Flusse $urüdgeb
* Bismarcksauleu! In Eisenach tagte am e 22. April das Preisgericht, dem die SnMewung , die Form der „Bismarcksäule" oblag. Dem RMv deutschen Studentenschaft hatten in freundlichster wen Herren Präsident ber Akabemie ber Künste Gehetmra Berlin, Oberingenieur Anbreas Meyer-Homvurg, rat Schäfer-Karlsruhe, Professor Fr. v. Thterfch-M Geheimrat Wallot - Dresben Folge geleistet. Overr , a. D. von Bennigsen, ber bekanntlich das bes Ausschusses übernommen hat, mußte kramhv leiber sein Kommen absagen. Der Preisrichter ham . leichte Arbeit. Waren doch nicht weniger als Werbungen, insgesammt mehr als 1000 ölatt , eingegangen. Selten dürfte eine Konkurrenz dem folg gehabt haben, sowohl was die Menge, a , Güte der einzelnen Entwürfe betraf. Eisenacher Ausschuß für Errichtung einer «wma- in Eisenach die Herren Preisrichter und bi □
Pfla 18 W, Apfeli
P« Psd. 38 Psg Preis 42 Pfg.
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am ersten Tage die Sichtung oer ' ,nier:£^ inspektor der Wartburg, Herr Dittmar, tm G übersichtlich geordnet hatte. Bon der Benutzung ° saales der Wartburg, den der Großh-rzog Huld »s, Verfügung gestellt hatte, mußte wegen der gl- chi -Cj> wefenheit des Kais-rS «bstand genommen werd-"- wurde den Herren gestattet, die Wartburg t|n^j besichtigen, ein Gang, der allen T-iln-hm-ru b-,
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1 iotM Drime . fattung der Sell »Reining Bonn, S : gtäbte unb Geme : Ml ist, dem B 1 ton LÜrn hvhrn' ium ®tbäd)tni6’.
' BilüSi > i in> Wien. Di i Zürich (gegen! ; so auch Heuer \ ■ zu Pfingsten ui ' Italien zu btn ■ nach Mailand, £ | sich jebermann I Verpflegung, ul I fahrttir 1. Ma/je 1 ir.b fltiltbud) im 1 bunb ganj gtaliei - irrten nach C6e t soviel, kinzelperfm y dir auf eigene Fa'
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