Ausgabe 
29.4.1899 Erstes Blatt
 
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15 Min. zum Besuche des Großherzoglichen Hofes hier ein- treffen. Auf Allerhöchsten Wunsch Seiner Majestät findet kein Empfang statt. Die Abreise Seiner Majestät wird um 2 Uhr 20 Minuten erfolgen.

Berlin, 27. April. In der Reichstags-Kom­mission für die Post-Novelle stand heute der Zeitungstarif zur Beratung. Eine Reihe von Abänderungs­anträgen liegt vor. Zu einer Abstimmung kam es heute noch nicht. Die Beratung wird morgen fortgesetzt.

Berlin, 27. April. In der heutigen Sitzung der Kanal-Kommission des Abgeordnetenhauses wurde die Beratung der wirtschaftlichen Bedeutung des Rhein-Elbe-Kanals fortgesetzt, ohne daß bemerkenswerte neue Momente vorgebracht wurden. Die Reise der Mitglieder der Kommission zur Besichtigung des Dortmund-Ems-Kanals wird am 4. Mai mittelst Sonderzuges erfolgen und drei Tage beanspruchen.

Berlin, 27. April. Das erste Garde-Dragoner- Regiment wird auf Befehl des Kaisers während der gesamten Dauer der diesjährigen Manöver der 38. Division zum 10. Armee-Korps übertreten.

Berlin, 27. April. Deutschland und Amerika. Als Beweis, daß die Vereinigten Staaten gewillt sind, freundschaftliche Beziehungen zu Deutschland aufrecht zu halten, wird die Thatsache angesehen, daß Präsident Mac Kinley den Plan für die Legung eines neuen Kabels zwischen Deutschland und Amerika genehmigt hat. Ein Korrespondent derEvening World" meldet aus Manila vom gestrigen Tage, Admiral Dewey habe ihm einen Brief des Admirals v. Diederichs gezeigt, worin dieser ihm seinen Glückwunsch aussprach zu seiner wohlverdienten Beförderung, und des­gleichen seine Deweys Antwort. Dewey sagte zu dem Korrespondenten, alle angeblichen Streitigkeiten zwischen ihm und dem Admiral v. Diederichs seien Zeitungsmache. Ebenso sagte er, er habe die freundlichsten Beziehungen zu dem Prinzen Heinrich.

Die Börsensteuer hat nach dem vorläufigen Ausweise für das Rechnungsjahr 1898 einen Ertrag von rund 32 Millionen Mark aufzuweisen gehabt. Damit nähert sie sich wieder der höchsten Einnahme, die sie bisher nach dem Inkrafttreten des Gesetzes vom 27. April 1894 und demgemäß überhaupt zu verzeichnen gehabt hat. In dem ersten Jahre nach der Erhöhung der Börsensteuer, in welchem teilweise noch die alten Steuersätze erhoben wurden, im Etatsjahre 1894/95, belief sich der Ertrag der Steuer auf 25,5 Millionen Mark, um in dem darauf folgenden zu der größten bisher erreichten Höhe, auf 35,5 Millionen Mark, -u steigen. Dieser Ertrag entsprach den Erwartungen, welche man bei der Einführung der Steuererhöhung gehegt hatte, indessen hielt er nicht an. Schon im folgenden Jahre fiel er um über 7 Millionen Mark und zwar auf 28,2 Millionen, um sich im Jahre 1897/98 fast auf derselben Höhe mit 28,7 Millionen Mark zu halten. Für den Ab­schluß der Reichshauptkasse waren diese Ertragsrückgänge nm so unangenehmer, als in die betreffenden Etats-Voran­schläge auf Grund der günstigen Ergebnisse für 1895/96 hohe Summen eingestellt waren und beim Reichshauptkassen­abschluß dann immer ein mehr oder weniger großer Fehl­betrag festgestellt werden mußte. Für das Rechnungsjahr 1898 wird dies nicht der Fall zu sein brauchen. Im Gegenteil, die Börsensteuer hat diesmal, wie die meisten übrigen Reichseinnahmezweige, zu den Ueberschüssen über den Etat beigetragen.

Karlsruhe, 27. April. Der Kaiser ist in Begleitung des Erbgroßherzogs und des Prinzen Max um 11 Uhr von Kaltenbronn wieder hier eingetroffen. Trotz des ungünstigen Wetters, das auf Kaltenbronn herrschte, war die Jagd doch ergiebig. Es wurden etwa l*/2 Dutzend Auerhähne ge­schossen, von denen der Kaiser ziemlich die Hälfte erlegte. Um 1 Uhr fand im Schlosse Hoftafel statt zu 50 Gedecken. Außer dem Kaiser und der Großherzoglichen Familie nahmen u. a. daran Teil: der Fürst und die Fürstin zu Fürsten­berg, der österreichische Gesandte in Paris, Graf Wolkenstein und Gemahlin, General-Oberst Freiherr v. Los, der zum Dortrag hier eingetroffene Chef des Militär-Kabinetts, General v. Hahnke, die Generalität. Sämtliche hohe Herr­schaften wohnen abends im Hoftheater der Aufführung des Bärenhäuter" bei, zu der auch der Komponist Wagner eingetroffen ist, der jedoch nicht dirigieren wird.

Ausland.

Wien, 27. April. DerNeuen Freien Presse" wird von kompetenter Seite bestätigt, daß Kaiser Wilhelm zur Enthüllungsfeier des Denkmals für Erzherzog Albrecht am 21. Mai hier eintrifft. Das sächsische Königspaar wird durch einen Prinzen vertreten sein.

Wien, 27. April. Die bevorstehende Vermehrung der Infanterie wird auch drei bosnische Infanterie- Bataillone umfassen. 1901 wird eine Erhöhung des Kavallerie- und Artillerie-Standes erfolgen. Zur Ver­mehrung der Marine werden zwei neue Panzerschiffe und vier Kreuzer gebaut werden. Die Baukosten sollen auf drei Jahre verteilt werden.

Budapest, 27. April. Das Gerücht, daß der Finanz- minister Lukacs demissionieren werde, ist un­begründet.

Prag, 27. April. In der heutigen Landtags- Sitzung kam es zu einer stürmischen Szene zwischen dem Regierungs-Vertreter und der Majorität, weil der Statt­halter erklärte, er werde die vom Landtage beschlossenen Aenderungen der Schul-Jnspektions-Bestimmungen nicht der kaiserlichen Sanktion unterbreiten. Der Abgeordnete Adamek drohte mit der Opposition des gesamten böhmischen Volkes, wenn dem Wunsche des Landtages nicht entsprochen werde.

Rom, 27. April. Die Regierung verbot die Abhaltung sozialistischer Versammlungen am 1. Mai.

Konferenzen dürfen nur in geschloffenen Lokalen abgehalte» werden. Die Truppen werden am 1. Mai konsigniert.

Genua, 27. April. DemSecolo" zufolge sicherte Pell oux zu, daß noch vor dem Statutfeste eine allgemeine Amnestie für politische Verbrecher verkündet werden wird.

Loudon, 27. April. Wie aus Washington gemeldet wird, ist die amtliche Genugthuuug für die Rede Coghlans seitens der Union nunmehr erfolgt. Präsident Mac Kinley empfing den deutschen Botschafter v. Holleben, sprach diesem seine Mißbilligung über das Benehmen Coghlans aus und ersuchte den Botschafter, dem Kaiser und der deutschen Negierung die Versicherungen seiner freundschaft­lichen Gesinnungen zu übermitteln.

Niederlande. Immer mehr Stimmen suchen die Oeffent- lichkeit auf eine Enttäuschung über das wahrscheinliche Er­gebnis der bevorstehenden Friedenskonferenz vorzu­bereiten. Selbst die Sanguinischsten unter den Beteiligten erwarten nicht, daß irgend ein wesentlicher Fortschritt in der Richtung einer Abrüstung oder selbst einer Einstellung der Rüstungen gemacht werden wird. Einbildungen werden darüber nicht länger gehegt, selbst nicht in Petersburg. Ja, es herrscht der Eindruck vor, daß die Verhandlungen der Konferenz in allen Dingen, die militärische und Marine­fragen unmittelbar berühren, auf die nacktesten Allgemein­heiten beschränkt sein werden. Keiner der Beschlüsse wird bindend sein, was ihnen natürlich viel von der Wichtigkeit rauben wird, die sie sonst haben würden. Was auch ge­schehen mag, um das schiedsgerichtliche Verfahren in inter­nationalen Zwistigkeiten auszudehnen, wird keinen Zwangs­charakter haben. Die allgemeine Annahme neigt sich immer mehr dahin, daß die einzigen wirklich wichtigen Ergebnisse jene sein werden, die eine breitere Anwendung der in dem Genfer Uebereinkommen enthaltenen Grundsätze berühren. Zur Vorgeschichte der Konferenz verzeichnet man übrigens ein Vorkommnis, das Zeugnis davon ablegt, daß Graf Murawiew in der Durchführung seiner Sache um einen guten Ausweg nicht verlegen ist. Der britische Marine­minister Goschen hatte in der Erörterung seines Flotten­budgets im englischen Unterhaufe die Erklärung abgegeben, daß England sofort bereit sei, den Anregungen des Zaren gemäß, seine Seerüstungen einzuschränken, sofern sich die anderen Staaten geneigt zeigen, das gleiche zu thun. Als Antwort hierauf hat Rußland der britischen Admiralität einfach eine Abschrift seines Marinebudgets eingesendet. Das ist ein ganz netter Zug, der zeigt, wie Graf Murawiew, als ein Mann von Geist, auf jeden Scherz einzugehen bereit ist. Auch in den Niederlanden selbst verhält sich, trotz der un­gemeinen Rührigkeit der über das ganze Land verbreiteten Friedens-Ausschüsse, die öffentliche Meinung im großen und ganzen ziemlich skeptisch zu dem großenFriedenswerke" des Zaren. Dagegen zerbricht man sich den Kopf darüber, welche materiellen Genüsse man den fremden Gästen bieten soll, da die Theater zurzeit der Eröffnung geschlossen und das von Scheveningen noch nicht eröffnet ist, eine Frage, die in den Augen vieler zum mindesten eine ebenso große Bedeutung hat, wie die der Konferenz vorzulegenden Fragen. Da der Aufenthalt der Königin im Auslande wenigstens fünf Wochen dauern wird, wird die Eröffnung der Ab­rüstungskonferenz während ihrer Abwesenheit stattfinden; übrigens scheint man keinen Augenblick daran gedacht zu haben, daß die Königin dabei irgendwelche Rolle in repräsen­tativem Sinne spielen werde, der niederländische Minister des Aeußern ist die von selbst dazu angewiesene Persön­lichkeit.

Spanien. Fünfzig Mann spanischer Truppen auf den Philippinen scheinen ihrem Vaterlande mehr Ehre machen zu sollen, als bisher das ganze übrige Herr. Die kleine spanische Besatzung von Baler auf Luzon ver­teidigt nämlich die gelb-rote Fahne noch heute, acht Monate nach dem Friedensschluß, gegen Tagalen und Amerikaner in tapferster Weise. Die Truppe besteht aus 3 Offizieren und 47 Mann. Sie lehnte im Februar einen Versuch, mit ihr in Verbindung zu treten, aus Gründen ab, die bisher unaufgeklärt sind. Als nämlich damals ein von Rios ab­gesandter Offizier ihnen die inzwischen gänzlich veränderte Lage schildern und den Befehl überbringen sollte, weiteren Widerstand aufzugeben, wurde er abgewiesen. Die Re­gierung hat nun Rios anbefohlen, sich mit den Amerikanern über die Entsendung einer spanischen Expedition nachdem die Mission derAorktown" gescheitert ins Einvernehmen zu setzen, um zu versuchen, auf diese Weise eine Verständigung herbeizuführen und den Abzug zu erlangen.

Asien. Auch in Korea sollen diePachtungen" jetzt begonnen haben, und zwar zunächst seitens Rußlands. Nach einer Londoner Meldung derVoss. Ztg." pachtete Rußland von Korea die Häfen Jl-san, Sungtschipo und Kangwen für 99 Jahre. Das heißt, Rußland hat an drei Punkten in Korea festen Fuß gefaßt und seine in der letzten Zeit beobachtete Zurückhaltungspolitik gegenüber den be­ständigen Revolten am Hofe von Söul aufgegeben. Der Hafen von Jl-san liegt an der Ostküste von Korea, nördlich der Brougthon-Straße, die das japanische Jnselmeer von Korea trennt. Kangwen liegt an der Westküste, am Gelben Meer, wenig entfernt von Tschemulpo, dem bisherigen Haupthafen für Söul. Kangwen beherrscht die Einfahrt in den Hanfluß, der nach Söul führt, und ist daher von besonderer Wichtigkeit. Sungtschipo ist auf den Karten nicht aufzufinden. Möglicherweise liegt eine Verstümmelung des Namens vor. Mit diesem Vorgehen Rußlands ist, falls sich die aus japanischer Quelle stammende Meldung bestätigt, das Schicksal Koreas entschieden, und die HHf- nungen, die sich Japan vielleicht noch immer auf eine Ober­herrschaft in Korea machen mochte, können in Tokio be­graben werden. Großbritannien dürfte wohl auch sofort zurPachtung" einiger Häfen in Korea schreiten. Für die bevorstehende Abrüstuugs- und Friedenskonferenz im Haag sind diese Vorgänge recht bezeichnend.

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Lokales und Vrovinstrllrs.

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Ordens-Verleihung. Seine Konialicke r ' Großherzog haben Allergnädigst geruht dem Drrektor des städtischen Theaters 2 Slmons, das Ritterkreuz 2. Klasse des Philipps des Großmütigen zu verleihen.

Das Verordnungsblatt für die eüanQelif*, a . Großherzogtums Hessen, Nr. 6, auSaeqeben D* 24. April, hat folgenden Inhalt: Ausscheiden 9h' 18. April 1899, betr. eine Landeskirchenkollekte rum der Erbauung einer evangelischen Kirche in - Verzeichnis der im ersten Vierteljahr 18v9 Qfn ?' > Schenkungen und Vermächtnisse für evangelisch, Zwecke. Dtenstnachrtchten. Konkurrenzeröffnunq ;

** Kirchliche Dienstnachrichten und Konkurrenz.«»'- Ernannt wurden: Pfarramtskandidat Simon Dekanat Grünberg, zum Pfarrvikar in Dudenho ' vikar Weiß zu Frei-Laubersheim zum PfarrvtrL-'. selbst; Pfarrassistent Offenbächer zu Zwingens'' Pfarrassistenten in Bessungen und Darmstadt- kandidat Becker zu Darmstadt zum Pfarrassistenten in berg; Pfarramtskandidat Sell zu Beienheim «um Walter in Bessungen; Pfarramtskandidat Dr IL-J? Stadtilm in Thüringen zum Pfarrassistenten In L ' Pfarrassistent Schuck zu Mainz zum Wtcntt? , Pfarrei Kastel-Kostheim; Pfarramtskandidat @nQ-, Eberstadt zum Assistenten der Landpfarrei Mai-1 * dem Wohnsitz in Bretzenheim). Die Schluß v fung im Januar und Februar 1899 haben beftar- Eduard Becker aus Michelstadt i. O., zu Darmstadt. . Engel zu Eberstadt, Dekanat Darmstadt, Arthur aus Groß-Bieberau, zu Darmstadt, Otto Schaab au« stoß, zu Gedern, Karl Sell aus Burg-Gemünben, <u / heim, Dr. Paul Thumm aus Guledgudd in Cfhnbir Stadtilm in Thüringen, Otto Willmann zu Steinfun Johannes Wolf aus Ansbach, zu Alzey. - @tfiotb( ] sind: der evangelische Pfarrer und Dekan ftntbnd) Guü i Römheld zu Bessungen, am 29. März; btt . Pfarrer Philipp Ritter zu Siefersheim, am 3. Die in der vorigen Nummer des Verordnungsblatt^- . enthaltene Konkurrenzeröffnung bezüglich bet M ri evangelischen Pfarrstelle zu Bessungen wird nunmehr ergänzt, daß jetzt auch die erste evangelische Vfarrfttüe, Bessungen zur Wiederbesetzung ausgeschrieben wirb, in r, Weise, daß die Bewerbungen, falls nicht ausdrücklich & Gegenteil bemerkt wird, für beide Stellen gelten sollen 1 Bewerbungsfrist für beide Stellen läuft vom Tagt K Ausgabe des Verordnungsblatts Nr. 6.

** Leere Vermutung. Wie uns der Besitzer der Ai« schäft in Kloster Arnsburg telephonisch mitteilt,' die Befürchtung des betreffenden Berichterstatters grunbb Der Wirtschaftsbetrieb wird nicht eingeftei: die beliebte Erholungsstätte bleibt den Gießenern s« erhalten.

** Polizeibericht. Zur Anzeige kam ein hiesiger P ii fahrer, welcher gestern, auf seinem Fahrrad fitzend, r von der Fahrbahn abgegrenzten Fußweg der Eiseabap brücke an den Bahnhöfen befuhr und dabei Passaiv gefährdete.

** Erledigte Stellen im Bezirk des 11. Ärmeeforl) König!. Eisenbahn-Direktion Kassel, 30 Anwärter für ii Bahnwärter- und Weichenstellerdienst, 700 Mk. Jahres und der tarifmäßige Wohnungsgeldzuschuß. Gera, qtini schaftliches Landgericht, Hausmann am Justizgebäuk l!» bis 1500 Mk. Gehalt. Johannisberg, Oberförsterei Ctinä Gemeindeförster, Jahreseinkommen 812 Mk. 6Pfg. Sonbrr Hausen, Amtsgericht, Schreiber, 5 bis 10 Pfg. für die -- schriebene Seite. Im Bezirk der Großh. Hess. (25.) Brensbach, Süddeusche Eisenbahn-Gesellschaft, MenW 950 Mk. Gehalt. Worms, Stadt Worms (@ko&t).8ürgv- meisterei), Wiesen- und Dammaufseher, 1300 bis 1150® Gehalt.

** Die Festorduung für den 20. Stenographen lag Verbandes der Stenographen des Main Nheingaue§ Gabelsberger) am 6. und 7. Mai in Darmstadt ist ,J folgt: Samstag, 6. Mai: abends 8 Uhr: Vertreter Vi sammlung in Anwesenheit des Bundes-'§orsißcnbci- Dr. Clemens im Bahnhofs-Hotel (LudwigS-Bahuhos! ^0,n tag, 7. Mai: vormittags von 8 Uhr ab: Emvfang Gäste an den Bahnhöfen. Vormittags 9 Uhr FrWchow" auf der Terrasse des Bahnhof-Hotels. Ausgabe der trr karten und der Festabzeichen. Vormittags 10 Ugc bandS-Wettschreiben in vier Abteilungen, (100, 13*\- und 200 Silben) in Hörsälen der Großherzoglichen i/i nischen Hochschule. Für die übrigen Festteilnehmn - sichtigung von Sehenswürdigkeiten, insbesondere auch Einrichtungen der Großherzoglichen Technischen Voct)1 .* Vormittags !/t12 Uhr: Akademischer Festakt m oer der Großherzoglichen Technischen Hochschule. Beg^v , Festvortrag des Vorsitzenden des Deutschen Gadel i Stenographen-Bundes Herrn Gymnasial Oberlehrer y Clemens-Wolfenbüttel:Die Stenographie in Schu _ Leben". Hierauf Besichtigung der stenographlfchcn stellung und Vorführung desStenotypers". der - patentierten Maschine zum mechanischen Stenograph Nachmittags '/,2 Uhr: Festmahl im großen --aa e Kaisersaals". Nachmittags «/,4 Uhr: Ausflug in v gebung Darmstadt's. (Ludwigshöhe und Marlenhoye). e.^ mit der elektrischen Straßenbahn bis Böllenfalllho ' ungünstiger Witterung: Festkonzert im Kassersaal).

7 Uhr: Abendfest im großen Saale des KalscrsaalS? Feier des 38. Stiftungsfestes des Gabclsberger graphen-Vereins und des 1. Stiftungsfestes W Vereins ..Gabelsberger- zu Darmstadt mit anschtt-k Festball.

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