die Verhandlungen sich fortan in dem Sinne einer Beibehaltung der Samoa-Akte bewegen. — Die „Post" schreibt, die Nachricht, daß Kaiser Wilhelm in der Nähe von Cäsarea in Palästina eine Kohlenstation und ein Stück Land käuflich für Deutschland erworben hat, ist unrichtig.
— Afrikanische Bahnen. Der frühere Reichstagsabgeordnete Dr. Oechelhäuser schreibt in einer neuen Schrift über „Die deutsch-ostafrikanische Zentralbahn" folgendes: Ein äußeres Moment, das es heute nur noch dringender erscheinen läßt, rasch und energisch an die Durchführung hetanzutreten, liegt in dem Vorrücken der englischen und belgischen Konkurrenzlinien gegen unsere nördlichen und westlichen Grenzen. Unser deutsches Nyassa- Gebiet gravitiert ohnedies schon durch seine geographische Lage nach dem Schire und Sambesi. Alles vereinigt sich fich hiernach zum Nachteil unserer inneren wirtschaftlichen Entwicklung und unserer Häfen am Indischen Ozean. Erst venn die von außen her die Peripherie unseres Schutzgebietes berührenden ausländischen Bahnprojekte ihr Gegengewicht in der Anziehungskraft eines das Innere unseres Schutzgebietes wirtschaftlich und kulturell aufschließenden und mit unseren Häfen am Indischen Ozean verbindenden Eisenbahn- und Wegenetzes gefunden haben, kann der verhältniß- mäßig geringe Nutzen, den sie unseren Grenzgebieten nach außen hin bieten mögen, gegen die Nachteile in Ansatz gebracht werden, die sie der Rentabilität des deutschen Eisenbahnbaues in Ostafrika, unseren Finanzen und insbesondere der Entwickelung des in Dar-es-Salaam erstrebten großen Stapelplatzes für den internationalen Handel bereiten. Wir lasten uns allen Wind aus den Segeln nehmen und drängen den Handel in die ausländischen Bahnen, denen er schwer wieder zu entreißen sein wird, wenn wir mit der Zentralbahn noch länger zögern. Ihre rasche Durchführung ist heute nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern ße ist auch dem Auslande gegenüber, zu einer Ehrensache geworden, zu einem Prüfstein unserer kolonialen Macht, Kraft und Einsicht.
Ausland.
Wien, 27. März. Der deutsche Botschafter Graf Eulenburg wurde heute mittag 1 Uhr vom Kaiser in besonderer Audienz empfangen.
Wien, 27. März. Der Minister des Aeußern, G olu- chowsky, beabsichtigt, von den Delegationen behufs Vermehrung der Konsulate, wovon drei auf China entfallen sollen, einen Kredit von 720000 Gulden zu beanspruchen.
Rom, 27. März. Auf der Konsulta erklärt man die Nachricht, daß durch eine Klausel des englisch-französischen Abkommens Tripolis der französischen Machtsphäre zugestanden werde, für unbegründet.
Males und PrsvinMes.
Gießen, den 28. März 1899.
** Hebet die Ursache der letzten plötzlich eingetreteuen Kälte schreibt der meteorologische Mitarbeiter der „Berl. Wissenschaftl. Korr.": Die plötzliche Entstehung der gegenwärtigen Kälte hat ihre Ursache in der Ausbildung eines intensiven Hochdruckgebietes über Nordwest-Europa, welches den Zutritt eiskalter Luft aus dem Norden zu unseren Gegenden gestattet. Durch die bei dieser Wetterlage charakteristische Ausbildung von Teildepressionen sind die an vielen Orten aufgetretenen Schneefälle hervorgerufen worden. Der plötzliche Temperaturumschlag war um so unerwarteter gekommen, als strenger Frost mit Schneefällen in der zweiten Hälfte des März, wie ihn auch die Jahre 1886, 1887, 1888 und 1891 aufwiesen, fast immer nur auf einen strengen oder doch normalen Winter gefolgt ist. Der milde Winter mit seiner außerordentlich kurzen Frostperiode und der frühlingsartigen Temperatur in der ersten Hälfte des Monates März ließ einen derartigen Umschlag in der Temperatur als unwahrscheinlich erscheinen.
Lebehochs. Man umarmt sich schluchzend, küßt sich und jauchzt: „Der deutsche Kaiser lebe hoch! Er lebe hoch!" Draußen geht es wie ein Lauffeuer durch die Menge des Volkes, wie ein Wirbelsturm durch die Stadt: „Wir haben einen Kaiser! Der Kaiser lebe hoch! Hurrah! Hurrah!" Laut knallen die Kanonen, die Böller darein, und Pulverwolken — Pulverwolken, prophetische, weissagende Pulverwolken! — ziehen über die Stadt hin und tragen die Nachricht von der Kaiserwahl in die Lande. „Der Kaiser! Der Kaiser hoch! Hurrah!"
Vergeblich läutet der Präsident, erst nach minutenlangem Erschallen der Klingel beruhigt sich die Versammlung.
„Meine Herren!" ruft Simson. „Ich erlaube mir. Sie auf die sofort nach Berlin abzusendende Deputation aufmerksam zu machen!"
Nach kurzer Debatte wird beschlossen, 24 Abgeordnete durch das Bureau dazu ernennen zu lassen, und es erfolgt der Schluß der Sitzung um 31/* Uhr.
Alles strömt hinaus. Das Glockengeläute dauert eine Stunde lang fort. Draußen auf dem freien Platze und in den Straßen ein buntes Gewimmel. Die Wachen stehen im Gewehr. Ueberall Enthusiasmus, überall verklärte Gesichter. Wie ein Stein war es von der Brust des Volkes gefallen. Die Fahnen flogen aus den Fenstern und wehten im Sturme der Begeisterung, der sie schwenkte. „Der Kaiser lebe hoch! Hurrah!"
--Und es vergingen 22 Jahre, und es zogen dahin die Pulverwolken über Versailles, und Präsident Simson sah den deutschen Kaiser, den er am 28. März 1849 aus- gerufcn, am 18. Januar 1871 in der hehren Gestalt Wilhelms I. vor sich stehen.
„Der deutsche Kaiser lebe hoch! Hurrah!"
Und es dröhnten die Kanonen des Mont Valerien.
** Die preußische» Bahuhofsuhre». Aus Berli» wird berichtet: Auf Anregung aus fachmännischen Kreisen hat im vergangenen Herbst eine Vergleichung der Uhren verschiedener Bahnhöfe auf ihren Genauigkeitsgrad stattgefunden. Wenn sich dabei auch in einzelnen Fällen noch geringe Abweichungen im Gange der Uhren untereinander und mit der Normalzeit ergeben haben, so geht aus den Aufzeichnungen doch übereinstimmend hervor, daß infolge des seit einigen Jahren bei der Staatseisenbah»-Verwaltung eingeführte» einheitlichen Zeitsignals die Genauigkeit der Bahnuhren einen sehr hohen Grad erreicht hat. Dabei ist festgestellt worden, daß der durchschnittliche Gesamtbetrag der bei den sämtlichen Uebertragungen dieses Zeitsignals noch vorkommenden kleinen Abweichungen kaum eine halbe Sekunde erreicht. Diese Abweichung ist so gering, daß sie für die meisten wissenschaftlichen und Präzisionszwecke überhaupt nicht in's Gewicht fällt. Bei fortschreitender Entwicklung der Technik und bei fernerer Bewährung des von allen mit der Empfangnahme und Verbreitung des Signals betrauten Stellen bisher gezeigten Interesses wird sicherlich auch dieser geringe Unterschied noch beseitigt werden.
4- Lich, 26. März. Am 23: und 24. d. M. fand an der hiesigen Präparandenanstalt die Entlassungsprüfung durch den Herrn Seminardirektor Dr. Qu en teil aus Friedberg statt. Zehn Schüler wurden infolge ihrer schriftlichen Arbeiten von der mündlichen Prüfung entbunden, 24 Schülern wurde die Reife zum Eintritt ins Schullehrerseminar zuerkannt.
§ Aus dem Ohmthal, 27. März. Ein sehr gefährlicher Feind der jungen Blütenknospen von Beerensträuchern und Pflaumenbäumen treibt jetzt in den Gärten sein Unwesen. Es ist der Blutfink, auch Dompfaff genannt. Dieser Vogel erfreut uns zwar nicht durch seinen Gesang, der nur in einem eintönigen Pfiff besteht, aber der Vogel steht doch bei Vogelliebhabern seiner Jungen wegen in höchstem Ansehen. Diese jungen Blutfinken, zeitig ausgehoben, sind nämlich sehr gelehrte Schüler. In der Gefangenschaft groß gezogen, lernen sie bald ganze Liedchen, die ihnen vorgepfiffen werden mit dem Munde oder auch auf einer Vogelangel. Das Eigenartige dieses Gesanges ist eben, daß er genau so klingt, wie er gelehrt wurde. Deshalb werden die jungen, gelernten Dompfaffen mit einem guten Stück Geld bezahlt. Eine Krone reicht oft nicht zur Erwerbung eines Hauptsängers. Im oberen Vogelsberg und in der Umgegend Lauterbachs wird die Aufzucht junger Dompfaffen neben der Kanarienvogelzucht mit großem Eifer und viel Verständnis betrieben. Wie die Kanarienvögel, wandern auch die gelernten Blutfinken, durch Vogelhändler angekauft, bis nach London. Niemals haben wir früher gehört, daß der Blutfink ein Blütenverderber sei. Da brachte uns vor einigen Jahren der Zufall auf diese Entdeckung. Direkt an unser Haus stößt ein Garten, darinnen allerlei Beerensträucher und Pflaumenbäume stehen. Beim Betreten dieses Gartens um die jetzige Zeit sehen wir nun den Boden buchstäblich übersäet mit abgepflückten Blütenknospen. Diese Erscheinung erschien uns als ein Rätsel, dessen Lösung indessen kurz darauf ein Dompfaffenpaar gab. Wir suchten nun die Blut- finken zu verscheuchen, da sie uns des schönen Gefieders wegen zu töten wirklich dauerten. Aber der dummdreiste Vogel ließ sich nicht verscheuchen und nun stand im Spiel — Vernichtung der ganzen Beeren- und Pflaumenernte oder Tötung der Dompfaffen. Wir entschlossen uns selbstredend für den letzteren Weg; töteten indessen nur das Männchen, das Weibchen verzog sich darauf. Inzwischen ist auch von anderer Seite unsere Beobachtung vollauf bestätigt worden, und man warnt überall um diese Zeit vor dem Dompfaff. Am meisten Gefahr droht denjenigen Gärten, in deren Nähe eine Fichte steht oder ein Fichtenzaun. Fichten bilden nämlich die Nistplätze der Blutfinken und in ihrer Nähe treiben sie dann ihr Zerstörungswerk. Auch gegenwärtig haben wir den Dompfaff wieder in seiner Blütenvernichtung beobachtet. Wer Gärten mit obengenanntem Obst hat, habe Acht!
Darmstadt, 28. März. Zum vorgestrigen Palmsonntag war uns ein Wetter beschert, wie es seit Jahren hier nicht geherrscht — von früh bis spät ein heftiges Schneegestöber ! Aber am Abend trat plötzlich Tauwetter ein, und bald war der größte Teil des Schnees verschwunden; den Rest, der heute früh noch lag, hatte die Sonne rasch aufgesogen, und heute haben wir einen schonen Frühlingstag! Das giebt uns berechtigte Hoffnung auf schönes Wetter für die kommenden Feiertage? — Wie hier, sah es in einem großen Teil des Reiches aus. In den benachbarten Gebieten, im Odenwald und in der Bergstraße, hat es ebenfalls sehr stark geschneit, ebenso in der Provinz Brandenburg, in Hannover, Schleswig Holstein, Mecklenburg, Westfalen u. s. w., und auch dort folgte Tauwetter und Regen. Die niedergegangenen Schneemassen waren ganz gewaltig und verursachten große Verkehrsstörungen. Die Temperatur ging heute nacht hier nicht unter Null; das Minimum war -j- 1,5 Grad Celsius.
Oppenheim, 26. März. Das Großh. Kreisamt hat eine Polizeiverordnung erlassen, wonach das Anbringen von Reklameschildern und anderen derartigen Geschäftsanpreisungen im Freien außerhalb der geschlossenen Ortschaften verboten ist. — Als Kandidat für die am Dienstag stattfindende Bürgermeisterwahl wird der zweite Beigeordnete Hermann Schmidt genannt.
Vermischtes.
* Frankfurt a. M., 24. März. Daß sich im Frankfurter Stadtwald eine Diebesbande häuslich niederlassen und dort Monate lang unentdeckt ihr Unwesen treiben konnte, sollte man nicht für möglich halten. Aber im vorigen Sommer entdeckte man dort an der hessischen Grenze, nur fünf Minuten von dem vielbesuchten Oberforsthause entfernt, ein förmliches Lager durch eine große Wagendecke gegen den
Regen geschützt u»d mit allerlei Vorräten anSgestattet I Polizei gelang es dann nach und nach, der einzelnen D' || glieber der Bande habhaft zu werden, und heute saßen fr-i I von ihnen auf der Anklagebank der Strafkammer. << I Rädelsführer war ein Karl Heinemann, der im I von seinem Truppenteil in Mainz entwich, und nun bv I eine Räuberbande um sich scharte. Sein Plan war, so xt( I als möglich zusammenzustehlen, um damft nach Amerika ge!e I zu können. So zogen sie denn nachts auf Raub au« tl brachen meist in Wirtschaften von Sachsenhausen unb£)ber:e ein, erbeuteten aber wenig Gelb, bagegen größere VorrL- an Eßwaren, Getränken und Cigarren, die bann in b Walb geschleppt wurden. Heinemann ist als Soldat schon oo* Kriegsgerichts wegen Fahnenflucht und schweren Diebstahl- zu 6 Jahren Zuchthaus verurteilt worden. (Seine Genossis sämtlich Burschen im Anfänge der zwanziger Jahre, hielten je nach dem Grade ihrer Beteiligung Zuchthaus strafen von 1>/, bis 4*/3 Jahren.
• Berli», 27. März. Der Osterhase hat in diese, Jahre ganz besondere Gelegenheit, bei vielen durch goi^, Ostereier sich auszuzeichnen, werde» doch Gewinne 100000 Mark, 50000 Mark, 25000 Mark, 15000$ürf' zweimal 10 000 Mark usw. bei der am 14., 15., 1" je" und 19. April stattfindenden Ziehung der zweiten tiohi, fahrtslotterie zu Zwecken der deutschen Schutzs ausgelost. Es eignen sich deshalb die Wohlfahrts-, ä 3.30 Mark vorzüglich zu Festgeschenken und sind iolfr vom General-Debit Ludw. Müller & Co., Bankgeschäft u Nürnberg und München, und überall von den betannb Losverkaufsstellen zu beziehen.
* Heidelberg, 28. März. Auf der rechten Neckar^ > bei Handscbnhsheim werden seit einiger Zeit höchst n- tere|fante Gräberfunde gemacht. In den lehia Tagen wurden fünf Skelette, ferner Schwerter, tlrnii, Messer, Scheeren, Kämme und Schmuckgegenstände zuTaei gefördert. Letztere bestehen meist in einer Art Brosche, 1 deren Mitte eine Perle befestigt ist. Die Gräber riihiki aus der alemanischen Zeit her; die die Ausgrabung leitenden Sachverständigen glauben, daß man es hier not einem alemannischen Friedhöfe zu thun hat.
* Stuttgart, 24. März. Der König ließ den Hinter bliebenen des verstorbenen Oberbürgermeisters Rüine'- telegraphisch seine Teilnahme aussprechen. Die M Rümelins wird von Baden nach Heidelberg zur beftattung übergeführt.
* Ans Kloudyke. Wie ein in Dawson City in Klondy'l erscheinendes Blatt berichtet, hat ein schwedischer @o? gröber, August Trulsen, kürzlich in der Nähe des Domin c: Creek 40 Fuß unter der Erdoberfläche den Körper cintd Mammu th entdeckt. Das Blatt meint, das gewaltig Tier sei von einem Gletscher begraben worden, da br Körper vollkommen erhalten war. Seine Länge bctwi 44 Fuß 6 Zoll. Sein linker Stoßzahn war 14FußZZoS lang und hatte 48 Zoll Umfang; der rechte Stoßzahn rot: zerbrochen. Der Körper des Tieres war mit 15 Lall langem schwarzgranem Wollhaar bedeckt. Das vom flörper angeschnittene Fleisch hatte einen süßen Geschmack, fing aber wenige Stunden, nachdem es an die Luft gelonvcatu xoai, an, sich zu zersetzen. Merkwürdigerweise soll, wie Vton vor Monaten gemeldet wurde, von dortigen Indianern bk. hanptet werden, daß es in Alaska ein lebendes Tier gitbt, dessen Beschreibung genau dem Mammuth entspricht.
* Der Braud im NewHorker Windsor-Hotel scheint i der That, wie gleich anfangs vermutet wurde, von emo organisierten Diebesbande angelegt worden zu sü Ein in dem Hotel wohnender Gast sagt, daß er gcp 3 Uhr nachmittags das Hotelbureau betrat, um sich in Zeitung zu kaufen. In demselben Augenblick erscholl Do Feuer lärm und er eilte nach oben, um seine Wertsachen a sich zu nehmen. Er ging an mehreren gutgekleideten Mänr.»n vorüber, die der jetzt allgemein gewordene Feuerlärm 4 gleichgiltig zu lassen schien. Sie betraten die Schlafzimno längs des Wandelganges. Fast unverzüglich darauf brair es im zweiten und dritten Stockwerk lichterloh. Es ist J- rnöglich, daß die Flammen durch die Entzündung en:: Gardine im zweiten Stock so rasch um sich greifen könne: Die Theorie der Brandlegung findet ihre Bestätigung r weise durch die Verhaftung eines Mannes, der seine ! Wesenheit im Hotel dadurch erklärte, daß er ein Zeituiz- reporter sei. Er hatte Juwelen im Werte von 10,000I’l | und andere Wertgegenstände in seinem Besitze, als er f genommen wurde.
* Ein Haus ersten Ranges. In den Zimmern beso^ Hotels in Daws on City, der Hauptstadt von KlonM ist wie ein französisches Blatt behauptet, folgende machung angebracht: „1. Der Besitzer des Hotels teilt P. T. Reisenden mit, daß er für deren persönliche Scheit sowie für Effekten und Wertgegenstände keinerlei >s antwortung übernimmt. 2. Die P. T. Reifenden wew gebeten, falls sie im Speisesaal unter einander in geraten, beim Gebrauche des Revolvers vorsichtig zu da die Kugel unnützerweise einen Kellner oder eine ut teiligte Person treffen kann. Sie haften persönlich. beim Plaudern Möbel, Gläser ober Geschirr zerbnä werden. Begräbniskosten werden besonders bezahlt und v. persönlich zu entrichten. Die Reisenden können, fall- - es wünschen, ihr Leben während der Dauer des Aufentbü' im Hotel versichern lassen. 3. Jeder Reisende, welcher sich allein 1 Bett beansprucht, zahlt ein (Supplement 2 Dollars. 4. Da mein Hotel ein Haus ersten Rcr - ist, welches ausschließlich für die elegante Welt beftimirt werden die P. T. Reisenden gebeten, sich als vollkoiru' I Gentlemen zu betragen. Der Besitzer muß auf eine 6 Aufführung feiner Gäste besonders bringen unb wirb Mn Forberung eventuell auch burch ben Gebrauch bes Revcl Nachbruck zu geben wissen. 5. Jeden Samstag FnD_ Hotel ein Ball statt. Es ist nicht erlaubt, barfuß 3® scheinen."
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