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Großherzogliche Bürgermeisterei Lindenstruth. Scheld.
ausgefallen fatb, als mancher sich vorher wohl gedacht habe« mag. Wollten sich es nur alle Ortseinwohner zur Pflicht machen, zu den Gemeindewahlen ebenso zu erscheinen, wie auch bei den Reichstagswahlen! Da für einzelne Ortschaften in nächster Zeit auch noch die Gemeindevorsteherwahlen bevorftehen, so darf man darauf gespannt sein, wie dieselben ausfallen werden.
0 Fellingshausen, 25. November. Kirch bau. Unser Dorf, am Fuße des Dünsberg gelegen, besaß wohl die älteste Kirche in hiesiger Gegend, welche in den ersten Zeiten des Mittelalters bereits erbaut worden ist. Daher kam eS auch, daß dieselbe schon lange bauliche Mängel zeigte. So drohte zuletzt ein Teil einer Seitenwand vollends, einzu- stürzen, denn an einer Stelle war sie schon ausgebrochen. Dieses alte Kirchlein, in der Mitte des Dorses gelegen, ist nunmehr von der Erde verschwunden und die Gemeinde hat eine neue Kirche erbaut, welche zurzeit im Rohbau vollendet ist. Man hat dieselbe aber nicht an der alten Stelle, sondern am Ausgang des Dorses, an der Straße nach Krumbach— Frankenbach errichtet. Da die Gemeinde seit zwei Jahren ihren Gottesdienst in der Gemeindestube abhält, so war es unser aller Wunsch, die neue Kirche bis zum Weihnachtsfeste fertig zu sehen, was jedoch wegen der Kürze der Zeit nicht mehr möglich ist.
Rabertshausen, den 24. November 1899. Großherzogliche Bürgermeisterei Rabertshausen. Widdersheim.
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Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Horn.
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an und faßte folgende Resolution: „Die Versammlung beschließt, von der Abhaltung einer eigentlichen gewerblichen Maschinenausstellung, welche die Maschinen der graphischen Gewerbe im Betriebe zeigt, Umgang zu nehmen, dagegen mit der Ausstellung von Druckerzeugnissen aller Zetten und Völker (Buch und graphische Ausstellung) eine Auswahl von Druckgeräten in ihrer historischen Entwickelung bis zur Neuzeit zu verbinden. ......
4- Mainz, 26. November. Das tm Jahre 1818 hier als Wohlthätigkeitsanstalt ins Leben gerufene städtische Pfandhaus soll nach einem Beschluß des städtischen Finanz- und juristischen Ausschusses^au fg eh ob en werden. Bestimmend bei diesem Antrag, über den tue Stadtverordnetenversammlung das letzte Wort zu reden hat, war einmal die Thatsache, daß das Pfandhaus aus städtischen Mittel fortgesetzt große Zuschüsse erfordert, und zum zweiten weil es sich herausgestellt hat, daß das Pfandhaus seinen Charakter als Wohlthätigkeitsanstalt schon lange ganz verloren, indem es zum größten Teil nur noch von Leuten benutzt wird, deren momentane Geldverlegenheit nicht auf wirkliche Not, sondern auf Vergnügungssucht zurückzuführen jst. _ Der große Karnevalsverein hat beschlossen, in diesem Jahr nicht die regulären wöchentlichen Sitzungen abzuhalten, sondern zwei oder drei Zusammenkünfte und die verschiedenen Maskenbälle zu veranstalten und für jede Veranstaltung ein besonderes Entree zu erheben.
Krofdorf, 26. November. (Gemeinderatswahlen.) Zur Bürgermeisterei Krofdorf, früher Atzbach- Launsbach genannt, gehören 12 Ortschaften. In sämtlichen Gemeinden des hiesigen Bürgermeisteramtes wurden in diesen Tagen unter dem Vorsitz des Herrn Bürgermeisters Lichten- thäler die Gemeinderatswahlen vorgenommen. Wie wir in Erfahrung gebracht, so wurde selbst in denjenigen Gemeinden, wo sich bis dahin eine gewisse Lauheit zeigte, diesmal mit regem Interesse die Wahl betrieben. So ist es denn auch gekommen, daß die diesjährigen Wahlen anders
Offenbach und Seligenstadt herbeizuführen. Der um 7.50 Uhr abends von Offenbach abgehende Personenzug erhält nämlich vom 1. Dezember ab schon um 8.27 Uhr direkten Anschluß nach Seligenstadt, welche Station fernerhin schon um 8.46 Uhr, anstatt wie bisher um 10.11 Uhr erreicht wird.
△ Seligenstadt, 26. Noffember. Die beiden hiesigen Kriegervereine Hassia I und II bringen nächsten Sonntag im „Schützenhof" die in verschiedenen Städten mit Bravour aufgenommenen KriegsfestspieIe aus 1870/71 zur Aufführung. Die Darstellungen erfordern 60 Vereinsmitglieder. Im „Schützenhof" wurde einejprächtig ausgestattete Theaterbühne aufgeschlagen. Die geschmackvollen Dekorationen nebst Vorhang und Proscenium entstammen dem rühmlichst bekannten Atelier für Theatermalerei und Bühnenbau von Wilhelm Hamann zu Düffeldorf.
△ Aus dem Rodgau, 20. November. Ein vielseitig beschäftigter Mann ist offenbar der Bürger Michael August Weber zu Rembrücken bei Heusenstamm. Derselbe bekleidet nämlich die Funktionen eines Gemeindehirten, Nachtwächters und Totengräbers, wozu sich auf einstimmigen Beschluß des Kirchenvorstandes neuerdings auch das Amt eines Glöckners gesellte. Alle diese Dienste versieht Weber mit der größten Gewissenhaftigkeit. In seinen Mußestunden obliegt er neben landwirtschaftlichen Arbeiten als Jünger des ehrsamen Hans Sachs dem achtbaren Schustergewerbe, und vermutlich ist er auch „Poet dazu."
Q Mainz, 26. November. Mit Rücksicht darauf, daß der Finanzausschuß für das nächstjährige Gutenbergs- f est im Hinblick auf die großen Kosten beschloffen hat, von der projektierten Ausstellung von Druckmaschinen int Betriebe abzusehen, befaßte sich am Freitag der Ausstellungsausschuß nochmals mit dieser geplanten Ausstellung und zwar hauptsächlich um deßwillen, weil der Beschluß des Finanzausschusses in einem Teil der Presse lebhaft bekämpft worden ist. Nach eingehender Prüfung der Verhältnisse schloß sich der Ausstellungsausschuß dem Finanzausschuß
Der Brodverkäufer.
Bel den hiesigen Brodvertäufern bestehm dieselben Preise wie bei dm hiefigm Bäckern Gießen, den 25. November 1899.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Muhl.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Lind-nftruth für das Jahr 1900/1901 liegt auf der unterzeichneten Stelle vom 30. November 1899 an acht Tage laug zur Einsicht aller Jnteresienten offen.
Lindenstruth, den 27. November 1899.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Annerod für das Jahr 1900/1900 liegt vom 29. November an acht Tage lang zur Einsicht der Interventen auf hiesiger Bürgermeisterei offen.
Annerod, den 26. November 1899.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Stangenrod für das Jahr 1900/1901 liegt vom 29. d. Mts. an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau dahier zur Einsicht der Jnteresienten offen.
Stangenrod, den 25. November 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Stangenrod.
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Brovpreise
vom 26. November bis 10. Dezember 1899.
Der hiesigen Bäcker.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Rabertshausen für das Jahr 1900/1901 liegt vom 30. November an acht Tage lang zu Jedermanns Einsicht auf dem Bürgermeisterei-Bureau dahier offen.
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1 Kilogramm (2 Pfund) Wetßbrod bet:
L. Schmidt, Gr.-Linden... 24 Pfg. W. Weitzel von Lang-GönS . W. Fabel von Wteseck ... 24 , C. Post von Wteseck . . . .
2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrod bei:
Joh. Kd. Belte v. Kirch-Göns . 44 Pfg. Wilh. Fabel von Wteseck . . L. Schmidt (Großen-Linden) . 48 , L. Stetnmüller Großen-Linden W. Weitzel von Lang-Göns . 48 „ C. Post von Wteseck . . . .
1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrod bet:
L. Schmidt, Großen-Linden . 22 Pfg. W. Weitzel von L«ng-GönS . W. Stetnmüller, Lang-GönS . 22 ,
2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrod bei: Joh. Kd. Belte v. Kirchgöns . 40 Pfg. W. Weitzel v. Lang-GönS W. Stetnmüller in Langgöns. 44 , G. Jacoby v. Alten-Buseck
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3 Kilogramm (6 Psunb) Schwarzbrod bei: Wilh. Fabel von Wieseck . . 66 Pfg. C. Post von Wieseck . .
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Mrppr de» Ach hnung nlM auch hm rachdarten Ruppertenrod, r Feier deö GebnrtS- .. :n Großherzogs und n in der höheren Bürger- Mittelpunkt der aus De- bestehenden Feier bildete Schule, Herr Dr. Waas Itnii zum römischen Reich, leit und der Mannesm \ :nö zur Nachahmung hin- oß ein Hoch qjif unseren ,n. - Heute wurde von f rrkung der Feuerwehr- Ml, der dem Herr Amts- । vas TrchherzvgLpaar aus Versammlung hatte Hm n; aus den Kaiser toastet- i l, auf daS Vaterland peri ■ । Mang der Nationalhymne. j erhöhten die Feststimmng - wataebäude hatten geflaggt. I rembei. Fn jüngster Zeit I; u Mren Schu^hrnr^ 1^96 in den Ruhestand «■ nsionsnachdesserutt^ ! Ui manchen Pension
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