Rezept.
Man nehme 1 Liter Weingeist, l*/< Liter Wasser, füge für 75 Pfg. Melling Hoffs Kognak-Essenz hinzu, man erhält dann 2i/« Liter Kognak, welcher der chemischen Zusammensetzung nach dem echten gleich ist und ihm an Geschmack und Bekömmlichkeit nickt nachsteht.
Mellinghoffs Kognak-Essenz ist echt nur in Originalstaschen zu 75 Psq. mit dem Namenszuge des Herstellers Dr, A. W. Mellirrghof in Bückeberg.8295
von W. Fries |r., Seifenfabrik, Siegen,
hat nach vorgenommenen chemische» Analysen den bis jetzt unerreichte« höchsten Fettgehalt — 42 % — und ist dadurch das hervorragendste, beste und billigste Waschpulver. 8297 Alleinverkauf bei
Herrn Emil Fischbach.
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Gingesandt.
(Atu $OTtn und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel Übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)
Gieße«, 25. November 1899.
Der Detailltsten-Verein hat in seiner Generalversammlung, dir zugestandrner Weise sehr schwach besucht war, beschlofferi, beim Kreisamt vorstellig zu werden, um am heiligen Abend die GeschästS- zett btS 9 Uor abends auSdehnen zu können. Eine Anzahl Geschäftsleute hält diesen Beschluß für kurzsichtta; denn erfahrungsgemäß erlischt das Hauptgeschäft schon in den späten Nachmtttagbslunden, was nach 6 Ihr kommt, sind Arbeiter und Angestellte, die erst dann frei werden. Fällt jedoch der heilige Abend auf etnenSonntag, so hat mit Ausnahme der geplagten Geschäftsleute jeder frei, und in der 3'it von 11 Uhr bis 7 Uhr kann er seinen Bedarf reichlichst decken. Wir hoffen sicher, daß das KretSamt den Antrag des Detaillisten- VerttnS pure ablehneu wird und sich dadurch den Dank der Geschäftsinhaber und des Personals, den.n doch wirklich mal ein Weihnachtsabend zu gönnen ist, erwerben wird.
Der Kaufmännische Verein hatte in Verbindung mit dem Gewerbeoerein am 22. November Herrn Regisseur Beck aus Köln zu einer Rezitation entboten. D r bekannte und gefeierte Künstler bereitete der zahlreichen Zuhöre-schaft einen äußerst genußreichen Abend. Was soll man aber dazu sagen, daß von den Herren deS Vorstands niemand sich bemüßigt fand, den Künstler zu begrüßen und ihn mit ein paar einleitenden Wo.len der Versammluna vorzustellen. Es war - gelinde gesagt — eine Formlosigkeit. War, wie man hort, der Vorsitzende deS Kaufmännischen Vereins erkrankt, so mutzte an seiner statt ein anderer Herr das Amt übernehmen, dem Künstler gegenüber den Verein zu v rtrrten. Wie die Dinge lagen, wutzte Herr Beck nicht einmal, wann er seine Rezitation beginnen sollte. Schließlich mutz es gerügt werden, daß die Vereinsleitung es unterlass n hat, der P esse ein Referat über den hervorragend gelungenen Aoend zu übergeben. x- y»
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Montag den 27. November, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Ap.-Gesch. 8, Vers 1 ff. Pfarrer Euler.
Landwirtschaft.
— Dom Lande. D i e günstige Herb st Witterung kommt den Landlevten bei ihren letzten Arbeiten sehr zu statten. Das Dreschen ist meistens beendet, nur ganz selten hört man noch das einförmige Klipp-Klapp der Dreschflegel. Jedoch flieht es auch im Spätherbst für den Landmann noch manche Arbeit, die unbedingt vor Eintritt kälterer Witterung ausgeführt werden muß. Hierher gehören z. B. das Anlegen von Be- und Entwässerungsgräben in den Wiesen. Auch ist jetzt die günstigste Zeit, um die Wiesen zu düngen, denn nur der durch die Winterfeuchtigkeit aufgelöste Dünger kommt der nächsten Heuernte zu gute. — Eine weitere notwendige Arbeit ist das Ausputzen der Obstbäume, welches bei der jetzigen Witterung noch sehr gut ausgeführt werden kann. Dabei empfiehlt sich, den Schnitt nur unmittelbar über dem Astringe, und womöglich von unten nach oben auszuführen. Bei Frostwetter soll das Ausputzen ganz entschieden nicht ausgeführt werden. Auch das Reinigen der Obstbäume vom angesetzten Moos ist jetzt vorzunehmen Alten Obstbäumen schadet das Moos, ausgenommen, daß es Ungeziefer beherbergt, weniger; jungen ist es dagegen wegen des dadurch bewirkten Luftabschlusses sehr schädlich.
Neueste Meldungen.
Teneschen des Bureau „Herold'.
Berlin, 27. November. Das Kaiserpaar ist nach einem Telegramm aus Sandringham vorgestern abend dort eingetroffen und von dem Prinzen und der Prinzessin von Wales, dem Herzog und der Herzogin von Aork und der Prinzessin Kar! von Dänemark empfangen worden.
Wien, 27. November. Ministerpräsident Graf Clary hatte gestern eine längere Audienz beim Kaiser, in welcher er über den Stand der innerpolitischen Situation Bericht
erstattete. Heute soll eine Besprechung zwischen dem Ministerpräsidenten Clary und dem Obmann des Jungtschechenklubs, Dr. Engel, stattfinden. Man legt dieser Unterredung eine große politische Bedeutung bei, und glaubt, daß cs gelingen werde, die Jungtschechcn von der Obstruktion abzubringen. Von der Demission einzelner Kabinettsmitglieder ist nicht mehr die Rede, noch weniger kann eine Veränderung im Programm des Auswärtigen Ministeriums erwartet werden.
Brüsiel, 27. November. Der Gemeinderat gestattete dem Unterstützungs-Verein für die Buren, öffentliche Geldsammlungen für die Hinterbliebenen der gefallenen Buren zu veranstalten. Heute findet ein Meeting zu Gunsten der Buren statt.
Paris, 27. November. Die nationalistische Presse fordert die Freilassung Dvroulödes, dessen Gesundheitszustand Anlaß zu Besorgnissen gebe. DaS Unwohlsein Döroulödes soll durch die schlechte Behandlung im Gefängnis hervorgerufen worden sein.
Bayonne, 27. November. Zwischen einer Bande spanischer Grenzschmuggler und sranzösischcn Zollbeamten kam cs an der Grenze zu einem heftigen Zusammenstoß. Eine Anzahl Schmuggler wurden verhaftet.
Loudon, 27. November. „Daily Telegraph" meldet aus New-Aork, der bekannte Finanzmann Piller sei wegen Unterschlagung von 5 Millionen Dollars verhaftet worden.
London, 27. November. Die Preß-Associalion meldet eine Verschlimmerung in dem Befinden des Lord Salisbury.
brigade machte Front und deckle die Flanke, wobei sie schwer litt. Der Feind focht hartnäckig und litt schwer. Wir begruben 20 Buren, die außerdem 31 Tote und 48 verwundet hatten. Mehr als 50 Pferde blieben auf einer Stelle tot. Unsere Truppen gingen auf GraaSspeno zurück, um auszuruhen. Weiter meldet die „Deutsche Warte" aus London: Wie offiziell aus Kapstadt gemeldet wird, rückte der General Methuen am Samstagmorgen 3 Uhr mit der gesamten Kolonne vor, in der Absicht, die Buren bei Belmont zu umgehen, wurden aber um 6 Uhr morgens in der Flanke und im Rücken von 2000 Freistaat-Buren angegriffen und erlitten schwere Verluste, umgingen aber schließlich die Burenstellung mit dreifacher Uebermacht, und erreichten Graßpan-Station.
London, 27. November. Aus Durban wird gemeldet, das 9. Lanzen Reiter-Regiment, welches nach Moois River entsandt wurde, um einen Aufklärungsritt zu machen, ist noch immer nicht eingetroffen. Man befürchtet, daß daS Regiment von den Buren aufgerieben worden ist. Die gesamte Presse spricht ihren Unwillen über diesen voraussichtlichen Verlust aus und macht die Heeresleitung dafür verantwortlich, daß sie anscheinend in denselben Fehler wie Elandslaagte gefallen sei.
Amsterdam, 27. November. Nach hier eingetroffenen Nachrichten hat in den jüngsten Tagen ein Briefwechsel zwischen dem Präsidenten Krüger und dem Führer der kapländischen Holländer, H o f m e y e r, stattgefunden. Letzterer habe einen Waffenstillstand behufs Einleitung von Friedensunterhandlungen oorgeschlagen. Präsident Krüger habe jedoch einen Waffenstillstand ohne bestimmte Garantien abgelehnt, da derselbe England gestatten würde, seine Rüstungen
Vom Kriegsschauplatz.
London, 27. November. Die „Times" berichtet aus Queenstown: Die Buren haben Barkleyest erobert. 300 Gewehre und eine Große Menge Munition fiel in ihre Hände.
London, 27. November. Aus Esteourt wird vom 26. berichtet, General Joubert zieht sich nach der Gegend von Ladysmith zurück. Die Buren mußten, als sie sich vor den Truppen des Generals Hildyard zurückzogen, eine große Anzahl Gewehre und viel Munition zurücklassen. Die Engländer machten auch einige Gefangene. Andererseits wird aber gemeldet, daß die Buren sich zurückgezogen hätten, um bessere Stellungen einzunehmen. Ihre Geschütze bedrohen nach wie vor die Stadt.
London, 27. November. Die „Times" berichten aus Moois River vom 26. ds.: 200 Mann Kavallerie unternahmen einen Kundschafterritt in die Gegend von Esteourt und erklärten, daß die Eisenbahn-Verbindung bald wiederhergestellt sein wird.
London, 27. November. Ein Telegramm aus Kapstadt berichtet, daß die Buren gestern Stormberg besetzt haben.
London, 27. November. Aus Kapstadt wird dem Kriegsamt vom gestrigen Tage 11 Uhr 20 Min. telegraphiert: General Methuen meldet: Ich bin gestern mit der 9. Brigade des berittenen Korps (Lanciers) und zwei Batterien vorgegangen und stieß bei Graaßpeno nördlich von Belmont auf 2500 Buren mit 6 Geschützen und einem Maxim- Geschütz. Das Gefecht begann um 6 Uhr morgens. Die Batterien feuerten Shrapnels bis die Höhen von den Buren gesäubert wurden. Das Gefecht dauerte bis 10 Uhr abends. Als die Höhen genommen waren und die Buren zurückgingen, wurde die 9. Lanciers-Brigade aufgestellt, um sie zu fangen. In dem Gefecht griffen uns die Buren im Rücken an. Die Marinc-
zu vollenden.
Aus dem Geschästslrben.
Hnsbeschlag für Pferde im Winter. Allen Pferdebesitzern und Pferdefreund-n ist viel daran gelegen, auf glatten Straßen, Eis, Schnee feuchtem Asphalt rc. sich sicher auf und hinter dem Pferde zu wissen, sei es als Reiter oder als Fahrer. Genügende Sicherheit hierfür bietet nur der Hufbeschlag. Bei diesem haben sich die Stollen mit j—j-förmigen Querschnitt (Patent Neuß), wie solche von der Firma Leonhardt & Co. Schöneberg-Berlin in großem Maßstabe fabrikmäßig hergestellt werden, so vorzüglich bewährt, daß alle anderen Beschlagsarten weit in den Schatten gestellt worden sind Die Stollen haben die Form eines |—|, dessen Kanten stets scharf bleiben. Das Pferd erhält dadurch, selbst auf glatten Wegen, einen sicheren Gang und wird geschont. Verletzungen, wie solche durchwandere Stollen häufig vorkommen, sind durch die s—j.Stollen vollständig ^ausgeschlossen. Nie hat eine Neuerung im Hufbeschlag solch großen '.Anklang gefunden, wie diese j—j-Stollen. Der Absatz ist enorm, sodaß die Fabrikanten fortgesetzt das Fabriketablissement vergrößern mußten, um der regen Nachfrage genügen zu können. Nunmehr ist der Sitz der Firma in Schöneberg- Berlin und das imposante Fabriketablissement ist zur bequemere« Vollführung der Transporte in unmittelbarster Nähe des Bahn» geleises angelegt._______________________________________________________________
<$MYRRHOUN-SEFr~ „Sir macht bie Haut weiw und geschmeidig und dürfte Leuten, welche an splöder, zum Auffpringen neigender trockener Haut leiden, sehr zu empfehlen s/in," ist die Ansicht eines erfahrenen ArztrS. UeberaU, auch in den Apotheken, erhältlich.
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iLö» ,- Kirchenplatt 11, gegenüber der StadMrch*.
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.-0X Anfertigung nach Mass
v> ’ in eigener Werkstütte.
Bekanntmachung,
Wasserleitung betreffend.
Infolge stattgchabten Bruches des Hauptrohres in der Moltkc- straße waren wir vorgestern, Samstag hen 25. d. Mts., mittags 12 Uhr, genötigt, die Wasserleitung in einem Teil der Moltkestraße sofort ab,u- sperrcn und das gesamte Niederdruckuetz der städtischen Wasserleitung unter Hochdruck zu stellen. Da ein Satz einer größeren Bekanntmachung vor dem Beginn des Druckes nicht mehr möglich war, so mußten wir uns am Samstagnachmittag auf eine bezügliche Lokalnotiz beschränken.
Das Niederdrucknetz umfaßt außer der Moltkestraße alle zwischen dem rechten Wieseckufer und der Lahnseite liegenden Straßen der Stadt. Die Wiederherstellung der Leitung, welche alsbald begonnen und in der Samstag- nacht fortgesetzt wurde, wird voraussichtlich bis morgen, Dienstag, oder spätestens Mittwochabend beendet sein und so lauge mutz auch das Niederdruckgebiet unter Hochdruck stehen bleiben.
Obgleich alle Hauswasserleitungen — nicht nur diejenigen des Hochdruckgebiets, sondern auch diejenigen des Niederdruckgebiets — seinerzeit mittelst Hochdrucks geprüft worden sind, so empfehlen wir dennoch allen Hausbesitzern, bezw. deren Stellvertretern, des oben bezeichneten Niederdruckgebiets, ihrm Hauswasserleitungen für die Dauer des Hochdrucks eine etwas erhöhte Aufmerksamkeit zu schenk-n und bei etwa eintretenden Undichtheiten sofort das vor dem Wassermesser befindliche Hauptabsperrventil zu schließen und uns Anzeige zu erstatten.
Nach erfolgter Wiederherstellung der Leitung wird weitere Bekanntmachung erfolgen.
Gießen, am 27. November 1899.
Städtisches Ges- und Wasserwerk Gießen.
8296 Otto Bergen.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde TraiS-Horloff für das Jahr 1900/1901 liegt vom 30. November an acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.
Trais,Horloff, den 25. November 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Trais Horloff.
Bornmann. 8292
Bekanntmachung.
Aus den Zinsen der Friedrich Heyer von Roseuseld'schen Ttistuug sollen am Todestag des Stifters — 21. Dezember — 72 Mk. 81 Pfg. an solche evangelische, würdige Stadtarme verteilt werden, welche selbst in Gießen geboren sind, und deren Eltern und Großeltern ebenfalls dorten zur Welt kamen und daselbst das Bürgerrecht inne haben oder hatten Anmeldungen zum Bezug dieser Zinsen sind auf dem Armenamt bis zum 10 k. Mts. zu erstatten.
Gießen, den 25. November 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
8303 Gnauth.
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VrrdiuMg von Zinmer- btW. Schlkinttarbkit.
Die zur Einrichtung der südlichen Halle auf dem Viehmarkt zu einer Wirtschaftshalle erforderlichen Zimmer- bezw. Schreinerarbeit soll Donnerstag, 30. d. Mts., vormittags 117a Uhr, öffentlich verdungen werden. Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns auf Zimmer Nr. 7 während der Dienststunden zur Einsicht offin. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 18 Tage.
G ehen, 24. November 1899.
Das Stadtbauamt.
Schwankt. 8302
362 cbm Kleinschlag, sowie 100 cbm Bindestoff für die Gemeinden Ebersgöns, Hörnsheim, Lützellinden, Niederkleen und Oberkleen zur Verwendung im künftigen Jahr sind zu vergeben. Lieferungs
lustige wollen ihre Forderungen schriftlich und verschlossen bis am
2. kommenden Monats, vormittags 11 Uhr, zu welcher Zeit Eröffnung erfolgt, mir einreichen. Bedingungen sind hier einzusehen.
Groß-Rechtenbach, 25. Nov. 1899.
8290 Der Bürgermeister.
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Mittwoch brn 29. November l. I>, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Bieker'schen Saale: 1 Regulator, 1 Nähmaschine, 1 Sofa, eine große Partie Schuhwaren, 1 neue Bettlade, 1 Silbers,.mk, 1 Pferd, ein Sofa mit 6 Stühlen und 2 Sesseln u. a. 04276 Geißler, Gerichtsvollzieher.
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H. Tichy, Seltersweg 43.
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