Ausgabe 
27.4.1899 Zweites Blatt
 
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erhebe, ixbe* die weinbautreibende Bevölkerung sich durch eine Weinsteuer schwer geschädigt fühle. Im Interesse der Ruhe und de- Friedens im Laude ersucht er die Regierung, daß sie dieselbe zurückziehe oder daß sie von der Kammer abgelehnt werde. (Bravo.) Schluß der Sitzung 1 Uhr. Morgen 9 Uhr Fortsetzung.

Deutsches Keich.

Berlin, 25. April. Der Kaiser hörte heute im Jagd­schlösse Kaltenbronn den Vortrag des Vertreters des Aus­wärtigen Amtes, des Gesandten Grafen Wolff Metternich.

Berlin, 25. April. In der 9. Kommission des Reichstags zurVorberatung desJnvaliditäts- B er siche rungsgesetzes wurde heute die zweite Lesung der Vorlage beendet und damit ihre Beratung zum Abschluß gebracht. Eine Gesamtabstimmung über das Gesetz ist Vor­behalten worden.

Berlin, 25. April. Im Prozeß Guthmann wurde heute die Beweisaufnahme geschloffen. Der Staatsanwalt kam in seinem Plaidoyer zu dem Schluß, daß der Guthmann der Mörder der Prostituierten Singer sei.

Berlin, 25. April. DerPost" wird aus Flensburg gemeldet: Die erste Strafkammer verurteilte den dänisch gesinnten Hofbesitzer Ni e l son in Mögeltondern wegen Be­leidigung des dortigen Krieger-Vereins zu zehn Tagen Gefängnis.

Berlin, 25. April. Das Verbrechen an Bord des SchiffesSpekulant" wurde, wie dasBerl. Tagebl." aus Livorno meldet, zweifellos bei einer Meuterei der Mannschaft verübt. Bei mehreren der verhafteten Matrosen entdeckte man leichte Wunden, die sie vermutlich im Hand­gemenge mit dem erdroffelt aufgefuudenen Offizier davon- trugen.

Berlin, 25. April. Die 18er-Kommission des Abgeordnetenhauses für den Rhein-Elbe-Kanal hielt heute ihre erste Sitzung ab. Anwesend waren die Minister Thielen, Brefeld und Miquel. Es wurde zunächst über die wirtschaftliche Bedeutung des Kanals verhandelt. Nach längerer lebhafter Debatte wurde in eine Pause ein­getreten.

Berlin, 25. April. Der bekannte Maler Professor Hermann Wislicenus von der Düffeldorfer Kunst­akademie, der Schöpfer der Gemälde im Kaiserhause zu Goßlar, ist heute früh im Alter von 74Jahren gestorben.

Berlin, 25. April. DerVossischen Zeitung" wird aus London telegraphiert: Nach Berichten des gestern in Liverpool von Westafrika angekommenen Postdampfers Boma" wurde ein allgemeiner Auf st and der schwarzen Truppen in Kamerun durch promptes Einschreiten der deutschen Militärbehörde verhindert. In der Station Buea im Kamerungebirge verhinderte der deutsche Offizier die Meuterei der Negertruppen durch An­wendung einer List. Er erschoß vier Meuterer, die übrigen wurden verhaftet und nach Kamerun gebracht.

Berliu, 26. April. Gegen eine Vertagung des Reichstags sprechen sich die von der Regierung beein­flußtenBerl. Pol. Nachr." sehr entschieden aus. Sie halten eine solche Maßregel nur in ganz besonderen Aus­nahmefällen für berechtigt; auch habe es der Reichstag in der Hand, an die Ergebuiffe der früheren Kommissions- deratungen genau so in einer neuen Session anzuknüpfen, wie dies bei einer Vertagung der Fall sein würde. Es wird hinzugefügt: Man wird gut thun, im Reichstage die Möglichkeit einer Vertagung gänzlich außer Betracht zu lassen und die Arbeiten so einzurichten, daß der Rest der Session möglichst voll zu Erledigung der gesetzgeberischen Arbeiten verwertet wird. Dazu gehört allerdings in erster Linie eine große rednerische Selbstbeschränkung, wie sie im Abgeordnetenhause bei der Etatsberatung geübt wurde. Aber bei dem nötigen Pflichtbewußtsein müßte diese Voraus­setzung für eine ersprießliche gesetzgeberische Arbeit sich doch wohl erreichen lassen. Ob diese Mahnungen den beab­sichtigten Erfolg haben werden, erscheint nach früheren Er­fahrungen zweifelhaft. Noch bestimmter bekämpfen die Berl. Pol. Nachr." den Gedanken einer Vertagung des Abgeordnetenhauses. Landtagstagungen bis in den Hoch­sommer hinein seien nichts außergewöhnliches, und jedenfalls müßten die Ausführungsgesetze zum Bürgerlichen Gesetzbuch in dieser Tagung erledigt werden.

M.P.C. Der Kaiser in Dresden. Der Kaiser ist auch in diesem Jahre der von ihm so lange er regiert festgehaltenen Tradition gefolgt und ist zum Geburtstage des Königs Albert von Sachsen nach Dresden geeilt. Wie man »ns aus der sächsischen Hauptstadt schreibt, datiert die Intimität des Bundesverhältnisses zwischen Preußen und Sachsen aus dem Jahre 1878. Im Herbst nach den Atten­taten auf Kaiser Wilhelm I. feierten König Albert und Königin Carola das Fest ihrer silbernen Hochzeit. Die Attentatswut grassierte damals so, daß auch dem König von Sachsen Drohbriefe zugingen. Die Notwendigkeit des Er- l«ffes eines gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie gerichteten Gesetzes wurde nirgends mehr als in Sachsen erkannt, und der vormalige Minister v. Friesen, der, weil er zupreußenfreundlich" war, seinen Rückzug genommen hatte, wie s. Z. Fürst Hohenlohe der heutige Reichskanzler in Bayern, wurde zum Reichstags­abgeordneten der reichstreuen Bevölkerung von Dresden aufgestellt. Leider unterlag er bei den Wahlen im Herbst 1878 dem Sozialdemokraten Bebel.

Aus der Katholikenversammlung in Stuttgart wird über eine bemerkenswerte Rede berichtet, die der neue württembergische Landesbischof v. Keppler dort Gehalten hat. Der Kirchenfürst sagte unter anderem: Ich brauche nicht zu warnen vor einer gewissen Gefahr, die verbunden sein kann mit dem äußeren Hervortreten im öffentlichen Leben, vor einer Veräußerlichung des katholi­schen Sinnes, nicht zu warnen vor einem Parade-Katholi­

zismus, eine« Wirtshaus-Katholizismus, Vergnügungs- Katholizismus oder Catholicismus saltatorius, wie man das schon genannt hat. Wir huldigen einer solchen Veräußer­lichung des inneren Lebens nicht. Ich habe das volle Ver­trauen zu Ihnen, daß Sie nie vergeffen, daß das erste Vereinslokal, wo der katholische Mann die katholischen Jn- tereffeu zu vertreten hat, die Kirche, das Gotteshaus ist, die erste Vereinsversammlung, der er anzuwohnen hat, der sonn- und festtägliche Gottesdienst, die erste Rede, die er halten muß, die Rede an Gott, sein tägliches Morgen- und Abendgebet ... Es ist eine merkwürdige Zeit, in der wir leben. Ihr Pulsschlag geht sehr rasch; alles ist in einem gewiffen Fieberzustande. Man weiß nicht, was da kommen soll; es sind Todeswehen des' 'Jahrhunderts und Geburts­wehen eines neuen Jahrhunderts. Ich bin nicht pessimistisch: es sind nicht blos Modergerüche, es sind ebenso viele Früh­lingslüfte, die durch unsere Zeit wehen.

Von der Süd-Kamerun-Gesellschaft ist vor vierzehn Tagen die erste Expedition von Antwerpen aus nach dem Kongo abgegangen, nachdem die Vorbereit­ungen in Brüssel getroffen worden waren. Der Grund für diese Verlegu»g der Vorbereitungen nach Brüssel liegt darin, daß zunächst für die ersten Jahre der Oberstleutnant Thys mit der Führung der Geschäfte betraut wurde. Trotzdem liegt die obere Leitung der Gesellschaft in deutschen Händen und über alle Einzelheiten wird nach Hamburg, dem Domizil eingehender Bericht erstattet, wie auch ohne Zustimmung der Hamburger Leitung Beschlüffe von irgend welcher Be­deutung nicht zur Ausführung kommen können. Ebenso sind die Angestellten der Gesellschaft fast nur Deutsche, so der Führer der ersten Expedition Langhals und seine sämtlichen acht Begleiter. Nur der Sekretär des Bureaus in Brüffel ist ein Belgier. Die Süd-Kamerun-Gesellschaft hat in Hamburg auf der Reiherwerft zwei Heckraddampfer von je etwa 30 Tonnen Tragkraft bestellt, welche den größeren Dampfern des Kongoftaates gleichen und den deutschen Transport zwischen dem Stanley-Pool, wo die Kongobahn endet, und dem Sangagebiet vermitteln sollen. Auch ist die Bestimmung getroffen worden, daß die Produkte vom Sanga, hauptsächlich Elfenbein und Kautschuk nur nach Hamburg verschifft werden sollen. Die Gesellschaft hat von der Soci6t6 Beige du Haut Congo die beiden Stationen Goko und Zimu übernommen »nd sie bereits mit neuen Tausch­waren versehen.

Aus Kiautschou. Um die Zivilgemeinde in Tsintau an der Arbeit für das Wohl der Kolonie zu beteiligen, hat der Kaiserliche Gouverneur, Kapitän zur See Jäschke, angeordnet, daß drei Vertreter der Gemeinde auf­gestellt werden, die vom Gouvernement in Gemeinde-An­gelegenheiten zu Rate gezogen werden und die Vermittelung zwischen Zivilgemeinde und Gouvernement übernehmen. Die Aufstellung dieser drei Vertreter erfolgt in folgender Weise: 1) Ein Vertreter wird ernannt vom Gouverneur nach An­hörung des Gouvernementsrats. 2) Ein Vertreter wird gewählt von den im Handelsregister eingetragenen nicht­chinesischen Firmen aus ihrer Mitte. Jede Firma hat nur eine Stimme. 3) Ein Vertreter wird gewählt von den im Grundbuche eingetragenen steuerpflichtigen Grundbesitzern aus ihrer Mitte. Der jährliche Betrag der Grundsteuer muß mindestens 50 Doll, betragen; kein Besitzer darf zu­gleich mehr als eine Stimme haben. Der neu gebildete Gouvernementsrat, dem die Beratung des Gouverneurs in wichtigen Angelegenheiten obliegt, besteht aus: dem Kom­mandeur des 3. Seebataillons, als dem zur Vertretung des Gouverneurs Berufenen, dem stellvertretenden Zivilkommissar, dem Intendanten, dem Chefarzt, dem Hafenbaudirektor, dem Hafenkapitän.

Ausland.

Wie», 25. April. Der Kaiser begab sich heute morgen nach Budapest. Aus der vorzeitigen Abreise wird geschlossen, daß er die Pläne der Regierung betreffs der Sprachen- Verordnungen und andere politische Angelegenheiten bereits genehmigt hat. Heute mittag hat ein längerer Ministerrat stattgesunden.

Wien, 25. April. In einer christlich-sozialen Wähler- Versammlung äußerte sich Bürgermeister Lueger abfällig über die Versuche einzelner katholischer Priester, dieLos von Rom"-Bewegung zu einer Hetze gegen den Pro­testantismus und gegen Luther zu benutzen. Er bemerkte, die Bewegung könne nur vom österreichisch-natio­nalen Standpunkte bekämpft werden.

Italien. Bei der Tripolis-Interpellation in der Depu­tiertenkammer versicherte der Minister des Aeußern, Canevaro, die auswärtige Politik Italiens sei keine schwankende. Keiner der Verbündeten Italiens hege gegenüber der Politik des Landes in der Gegenwart Argwohn. Wenn man sage, Frankreich und England handelten zu Italiens Nachteil, so sei das eine Redensart, welche den wirklichen Thatsachen nicht entspreche. Die der Regierung von jenen Mächten gegebenen Versicherungen stellen fest, daß weder jetzt noch in Zukunft irgend eine Unternehmung Frankreichs und Eng­lands gegen Tripolis zu befürchten sei, sowie daß nichts geschehen würde, was die Handelsbeziehungen zwischen den Gebieten von Tripolis und Mittelafrika unterbinden könnte.

Das Kriegsamt in Washington ist bestrebt, Miß­erfolge auf den Philippinen zu vertuschen, damit die Freiwilligen, die dorthin gesandt werden, nicht unwillig werden. Infolgedessen ist auf den Inseln die Zensur für aus- und eingehende Telegramme eingeführt worden. Zur Rechtfertigung dieser Maßregel wird halbamtlich gemeldet, die Regierung sei im Besitze von Telegrammen, die darthun, daß die Philippiner bearbeitet werden sollen, um die amerikanischen Freiwilligen zur Meuterei aufzumuntern, woraufhin in den Vereinigten Staaten die Ansicht geschürt werden soll, der Kampf werde kein Ende nehmen. Auch die Preßzensur ist wieder hergestellt. Namentlich soll verhindert

den Aufruf der amerikanischen Friedenskommiffare frhr sein und den Kampf bis zur Bewilligung der Selbsbea^

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Lokales und Vrovinchikr.

Hs. A»8 Oberheffeu, 25. April. Am letzten wurde in Windhausen ein Mann zu Grabe qetra der es redlich verdient hat, daß seinem Andenken T schlichten Zeilen gewidmet werden. Es ist der Derbaif mäßig früh verstorbene Landwirt Konrad 9heb ti»?' tags-Abgeordneter für den Landbezirk Alsfeld, Mitolird Kreisausschuffes und Inhaber verschiedener Ehrenäwte^ seinem Heimatsort Windhausen. Das sehr große gefolge, wie es Windhausen noch nicht gesehen in dem alle Stände aus Nah und Fern vertrete» legte Zeugnis ab von der Liebe und Hochachtung, der Heimgegangene zeitlebens besessen hat. Aw schilderte Herr Dekan Wörißhoffer aus Groß-Felda « vortrefflichen und tief ergreifenden Trauerrede das Wirken dieses mit seltenen Talenten ausgestatteten rühmte seinen idealen Charakter und überlieferte u°- getreues Lebensbild des Dahingeschiedenen. Nachdem hierai der Gesangverein Windhausen zu Ehren des Toten em vorgetragen hatte, legte Herr Kreisrat Dr. Mellor Alsfeld im Auftrag des Kreisausschusses einen Kron; q Grabe des pflichttreuen Mitgliedes nieder, desgleichen Landtags-Abgeordneter Guntrum von Alsfeld Namen?:» Präsidiums und der Mitglieder der 2. Standekammrr m bekundete der Trauerversammlung, es sei ihm der ehrenvch Auftrag geworden, bei dieser Gelegenheit hervorzuheben, fei der verstorbene Kollege die aufrichtigsten Sympathie« licher Mitglieder der 2. Kammer besessen habe und ihm n ehrendes Andenken bewahrt werde. Weiler legte per Fabrikant Waldeck aus Alsfeld für den freisinnigen verein des Kreises Alsfeld unter ehrenden Worten e:oe> Kranz nieder. Als der Gesangverein noch ein £itb rm tragen hatte, schloß der Geistliche mit btm übii^x Gebet die ergreifende Trauerfeier, und bewegte schied man von der Stätte der Ruhe. Konrad Rrü tt- am 3. Mai 1851 in Windhausen geboren, ist asiv vA nicht ganz 48 Jahre alt geworden. Sein Vater ftoib, ol­der Knabe 7 Jahre zählte. Die Mutter, eine vortrchi^ Frau mit scharfem Verstand, erzog ihren einzigen Evd' streng und gut. Er besuchte die Dorfschule inWindhau^ und dann zwei Winter die Ackerbauschule in Darmstadt, dc^ erster Schüler aus Oberhessen er war. Er bildete sich b* > nach selbst fort und besaß bereits in jungen Jahren all einfacher Landwirt in vielen Dingen gründliche Kenntnis in der Landwirtschaft wurde sein Rat von den Gemmie Mitgliedern eingeholt und auch befolgt. Mit 24 Jahn gründete er einen landwirtschaftlichen Konsumverein, der hi auf den heutigen Tag durch gute Wirtschafts und Kech nungssührung sich ausgezeichnet hat, Neeb selbst verwaltet'. mit unermüdlicher Pflichttreue und besonderem Geschick ti Rechnerstelle. Ein großer Verehrer der Musik, gründete et auch den Gesangverein in Windhausen, dessen Dirigent e: lange Jahre war und oft spielte er in der Kirche dieOrge. Mit großer Sittenreinheit verband der Entschlafene en liebenswürdiges Wesen, große Bescheidenheit und Wahrdene liebe, auf sein Wort konnte man bauen, cs war daß Ver­eines Mannes. Ein nie ruhendes Bestreben nach wein?: Vervollkommnung war ihm eigen; jedem Prunk und hohlm Wesen abhold, fühlte er sich am wohlsten im Familien ub im trauten Freundeskreise, allen bewahrte er bis zu fo® Tode eine rührende Dankbarkeit und Liebe. Nur nyn ließ sich Neeb zur Annahme von öffentlichen Ehrenämter» bewegen, erfüllte aber die einmal übernommenen Wt<ri mit großer Gewissenhaftigkeit. Ein heimtückisches Lade« befiel ihn vor mehreren Jahren und setzte seines Leben ein vorzeitiges Ziel, aber ungeachtet seiner schweren frani heit bethätigte Neeb treue Pflichterfüllung bis in die leVlM Tage seines Lebens. Zu früh wurde er seiner von ibm sehr geliebten Familie und seinen vielen Freunden entrifitr1. mit ihm ist ein edler Mann von uns geschieden. seinem Andenken!

4- Nidda, 25. April. Der von hier gebürtige ^oden Hofmannverunglückte gestern nachmittag in der Wien fabrik des Nachbarortes Unter-Schmitten dadurch, M » beim Oelen der im langsamen Tempo arbeitenden auf dem Trittbrett ausglitt und mit dem Kopfe zwnchen - Radspeichen geriet, auch offenbar dabei gegen du tut Schutzvorrichtung gedrückt wurde, infolgedessen der & nahezu gespalten und das Gehirn zertrümmert ward n> der Verunglückte alsbald seinen Geist aufgegeben Hal. mann ist erst 1V2 Jahr verheiratet und 23 Jahre a 9! wesen; er hinterläßt eine kinderlose Witwe.

t Landwirtschaftliche Ausstellung zu Frankfurt e. W- J Bekanntmachung des LandwirtschaftsratS veranstaltet eine größere gemeinsame Beschickung der Ausl der Deutschen Landw. Gesellschaft in Frankfurt J- »* Spargel», Kopfsalat, Kirschen, Erdbeeren und Pflu Der Landwirtschaftsrat übernimmt hierbei saft ) Kosten; die Aussteller haben nur die Ausstellungsgege fl kostenfrei zu liefern. Aus der Mainzer Gegend n zahlreiche Beteiligung bereits beschlossen, unt Rucks . die knapp bemessene Anmeldefrist ist der ^chlusi Termin bis zum 3. Mai ds. IS. verlängert wor _ ,

Meldebogen können vom Bureau des Landwirtschas - Offenbach a. M. bezogen werden. Eben dahin yar - die Anmeldung zu ergehen. .

Mainz, 25. April. Jnsolg- V-rsag-°--uier S « Vorrichtung ist heute vormittag der gegen 12 .

laufende Ludwigshafener Personenz u 3 h>esrgc ü bahnhof auf einen zur Abfahrt bereit stehenden Schnellzug gestoßen. Mehrere Magen -n.gl°,st-n

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