Ausgabe 
27.1.1899 Erstes Blatt
 
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Seit in Bayern in strenger Weise mit

besten Scheuer.

Freytags Bemerkungen über

Zwischenakte ließen uns an

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unterschiede, und damit auch ein von Norden nach Süden gerichtetes Lustdruckgefälle entstanden, welches für unsere südlichen Gebietsteile zu beträchtlichen Schneefällen Veran- lassung gab. Voraussichtliche Witterung: Zu­nächst noch trübes Wetter mit Schneefällen, namentlich im Süden.

die Unhaltbarkeit und Unmöglichkeit der von beiden kon­struierten Staatengebilde eingehender nach. Für ersteres System hat die gescheiterte Hertzka'sche Expedition nach Jnner- Asrika dies auch schon praktisch erwiesen. Jm Hertzka'schen Staat mit seinen für Alle freien Produktionsmitteln fällt alle Selbstbestimmung weg, man würde auch zu einer maß­losen Spekulation aller Kreise kommen. Das Bellamy'sche System hat sogar nicht einmal die sozialdemokratische Billi­gung erfahren; durch den Zwang in allen Teilen des Wirt­schaftslebens muß alles und jedes Interesse der Einzelnen erlahmen; nur mitidealen" Menschen, wie sie eben nicht existieren, würde dies vereinbar sein. Alles in allem ist die soziale Frage auch heute noch nicht ein bloßes Verteilungs­problem, und würde mit dieser Verteilung Elend und Not nicht aus der Welt verschwinden; nur ein rastloses Weiter­arbeiten an der Verbefferung der Menschennatur, wobei aber die Fortschritte mit bescheidenem Maße zu meffen sind, kann für die Zukunft verheißend sein. (Lebhafter Beifall).

X Darmstadt, 25. Januar. Die Beamten-Bau- genossenschaft dürfte mit ihrem schon erwähnten Bau­projekte von Villen zum Alleinbewohnen am Südende der Stadt Erfolg haben, was man daraus schließt, daß das s. Zt. von der Stadtvertretung abgelehnte Bauprojekt Bormet in dortiger Gegend infolge angerufenen Entscheides des Ministeriums jetzt realisiert wird; an der Villa wird bereits gearbeitet.

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Er. Maj. des Kaisers.

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Grüne Häringe (feinster Backfisch) per Pfund 15 Pfennig empfiehlt

J. M. Schulhof

Die feinsten Produkte der 1898er Thre-Ernte hat die be­kannte Firma Meßmer im Verkauf. Wirklich feinster Souchong mit Blüien, und nicht nur dem Namen nach:Kaiserthee" in 100 gr. Packfl. ä Mk. 1. bezw. Mk. 1.25 find feiner al8 feit vielen Jahren und Kennern empfohlen. M-ßmerS Thee ist in den feinsten Kreisen etngeführt und wird an vielen deutschen Höfen getrunken. Verkaufstellen durch Plakate kenntlich.

§ Aus dem Ohmthal, 25. Januar. Nun kommt der Winter doch noch. Schon glaubte man, nach den überaus gelinden Tagen des Januar das Frühjahr sei im Anzuge. Thatsächlich hoben die Schneeglöckchen schon ihre weißen Köpfchen, und an Rosenstöcken konnte man das Treiben der Blattknospen bemerken; ja, in den Gärten ertönte der Ge­sang unserer Wintervögel. Seit verflossener Nacht hat sich aber das Blatt gewendet, ein eisiger Nordwind bläst, die Temperatur ist unter Null gesunken, und in der Luft wirbelt leichter Flockentanz. Recht so, sonst wäre ja vielleicht der diesjährige Winter verfault.

§ Öber-Ohmen, 25. Januar. Am gestrigen Nachmittag kam aus der Richtung von Ulrichstein eine Zigeuner- bande in der Stärke von sechs Wagen und einem Dutzend Pferden hier an. Die Horde spannte aus, suchte die Pferde unterzubringen, und beabsichtigte hier zu übernachten. Wagen, Pferden und Geschirr nach waren es keine aus der ärmsten Klasse ihres Stammes, sondern standen sich als Pferdehändler und tüchtige Musiker besser. Jedenfalls glaubten sie deshalb, sich auch weniger bescheiden benehmen zu dürfen, als man es sonst von ihnen, ungeachtet der be­kannten Zudringlichkeit, gewohnt ist. Genug, es wurden bald Klagen im Orte laut über die Frechheit der braunen Zugvögel. In gewohnter Weise, nur noch zudringlicher, bettelte das Weibsvolk die Häuser ab, und die Herren Zigeuner machten bald Streit wegen den Stallungen, bei dem sie einen hiesigen geringen Spieler, der zurzeit gerade anwesend, sonst aber auswärts seinen Unterhalt zu verdienen sucht, bedrängten. Die Gendarmerie zu Ruppertenrod hatte Wind von der Anwesenheit der Zigeunerbande bekommen; sie war bald hier. Auf die eingelaufenen Klagen hin ver­langte sie den sofortigen Weiterzug der Zigeuner. Diese weigerten sich aber, in der Nacht aufzubrechen. Da wurde die hiesige Feuerwehr alarmiert. Kaum ertönte das Signal zum Sammeln, wie der Blitz räumte es aber jetzt von Zigeunern. In aller Eile holten sie ihre Pferde, spannten ein und vorwärts ging es. Sicherlich müssen die braunen Gesellen irgendwo schon einmal mit der Feuerspritze diesem probaten Beförderungsmittel Bekanntschaft ge­macht haben. Die Gendarmerie erkannte in der Bande dieselben Zigeuner, die vor einiger Zeit in Elpenrod den damals berichteten Pferdehandel abschlossen. Die fliehende Horde nahm ihren Weg durch Ruppertenrod, und über­nachtete in Lehnheim. Auch hier machten sie sich sehr eigen­mächtig und holten Futter für ihre Pferde aus der ersten

Dialog, nicht glücklich scheint er uns jedoch, wo er zarten oder tiefgehenden und gewaltigen Gefühlen Worte leihen will. Hier bleibt er fast immer nüchtern und steif, seine Affektsprache ermangelt der Kraft, der Innigkeit und Wärme. Das stört bei Waldemar, wenn bei ihm das Gemüt sprechen soll, bei Gertrud, bei Georgine und bei dem alten Hiller. Gertrud besonders bezeichnet eine Schranke von Freytag's Talent. Von der Marianne in Goethe's Geschwistern an haben große und kleine Dichter immer wieder sich an der Darstellung von Mädchen aus der gleichen Sphäre wie Gertrud versucht. Man weiß mit welchem Glück, und man braucht nicht besonders zu sagen, wie weit Freytag unter den meisten bleijtt. Dennoch gefällt sein Stück. Haupt­sächlich verdankt es dies dem Umstand, daß es einen welt­männisch gewandten und fesselnden Dialog und nicht geringe szenische Vorzüge besitzt.II faut phitöt frapper fort que frapper juste, hatte einst Voltaire gesagt, und das gilt auch von den ziemlich unvermittelt herbeigeführten wirk­samen Szenen unseres Stückes. Und diese groben Effekte sind noch nicht alles. Bürgerliche Bravheit, die nicht blos über aristokratische Verderbtheit triumphiert, sondern diese bessert; eine Sünderin und ein Sünder, die Buße thun; ein unnatürlicher Vater und eine unnatürliche Mutter, die ihr Kind verstoßen haben und von wildfremden Menschen, die es ausgenommen, beschämt werden; ein hübsches Bübchen, das durch sein bloßes Dasein, abgesehen von seinem romantischen Schicksal, an die weicheren Gefühle des Publi­kums appelliert; eine Magdalene, die uns einen Blick in ihr Inneres thun läßt und uns offenbart, wie sie das geworden ist, was sie ist; ein bestrafter Bösewicht; die Weisheit einer Gärtnerstochter, vor der der Witz eines hohen Herrn zu schänden wird: was kann ein deutsches Publikum Schöneres und Besseres verlangen? Die Auf­führung war eine der besten, die wir hier gesehen haben. Unser geschätzterGast, Herr Leffler aus Wiesbaden hat in der Rolle des Grafen Waldemar in vornehmer Haltung, sehr glück­lich und natürlich den blasierten, müden Weltmann dargestellt, bei dem unter der Asche hie und da einige Funken von Energie und Gefühl aufsprühen. Der Charakter blieb immer der gleiche, wenn er sich auch den verschiedenen Personen, den beiden Frauen wie den Cavalieren, dem Fürsten Udaschkin wie dem Bedienten gegenüber immer ver­schieden gab. Der Darsteller wurde sehr wirksam von den beiden Künstlerinnen unterstützt, die Gertrud Hiller (Frl. Schloß) und Georgine (Fräulein Würdig) verkörperten. Fräulein Würdig, die die Knust der Abstufung früher weniger sicher übte, hat gerade nach dieser Seite hin dies­mal gutes geboten. Herr Liebscher gab den Fürsten in Spiel und Maske trefflich. Der Diener Box beiläufig eine konventionelle, aus dem älteren Lustspiel herüberge­nommene Figur von Herrn Wilhelmi dargestellt, zeugte von Eifer und Hingabe, war jedoch keine ganz aus­geglichene Leistung. Die Darsteller des Grafen Hugo (Herr Dietz sch), des Gärtners Hiller (HerrW alter), der Frau Box (Frau Kruse) verdienen noch hervorgehoben zu werden. Die Nebenrollen wurden alle angemessen, einige gut gespielt. Die Regie zeugte von sehr viel Sorgfalt. Die langen

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag den 28. Januar 1899.

Vorabend 5« Uhr, Morgens 9 Uhr: Geburtstagsfeier Sr. Majestät des deutschen Kaisers. Nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang 6 Uhr.

Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.

Sabbathfeier am 28. Januar 1899.

Freitag Abend 4*' Uhr, Samstag Vormittag 8« Ubr: Feier des allerhöchsten Geburtstages Sr. Majestät des deutschen Kaisers. Nachmittag 3 Ubr, Sabbathausgang 6 Uhr.

Nachmittag 2«° Uhr Schrifterklärung in der Synagoge.

Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abends 5 Uhr.

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Neueste Meldungen.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 26. Januar. Im weißen Saale des König­lichen Schlosses fand gestern Abend beim Kaiserpaare ein großer Ball statt, zu welchem an etwa 1800Personen Einladungen ergangen waren.

Berlin, 26. Januar. DerVossischen Zeitung" wird aus Kairo unterm 18. geschrieben, daß die wegen des angeblichen Bomben-Attentats auf Kaiser Wilhelm verhaftet gewesenen Italiener mittlerweile ausnahmslos entlassen worden seien, da sich jeder Verdacht als unbe­gründet erwiesen hat. Die Leute scheinen nicht einmal Anarchisten zu sein.

Rom, 26. Januar. Der Papst hat eine allgemeine Jubiläumsfeier für 1900 festgesetzt. Dieselbe dauert von Weihnachten 1899 bis Weihnachten 1900.

Rom, 26. Januar. Das Haupt der Familie Bona­parte, Carlo Bonaparte liegt im Sterben.

Paris, 26. Januar. Die meisten Blätter konstatieren, daß wiederum ein weiterer Schritt zu einer deutsch-franzö­sischen Allianz oder doch zu einer deutsch-französischen Verständigung gemacht worden sei. Man glaubt, daß diese Stimmung bis 1900 genügende Fortschritte gemacht haben wird, damit ein Besuch Kaiser Wilhelms zur Pariser Welt­ausstellung stattfinden kann.

Paris, 26. Januar. DasJournal" will wissen, ein Mitglied der Kriminalkammer des Kassationshofes habe erklärt: Wir sind gezwungen, die Schriftstücke, die sich im geheimen Dossier befinden, in Erwägung zu ziehen, denn man kann nicht bestreiten, daß sich in demselben wichtige Schriftstücke befinden, von denen man genaue Kenntnis haben muß.

Paris, 26. Januar. Das Verhör Esterhazys mußte gestern mehrfach unterbrochen werden, weil seine Aussage die nochmalige Vernehmung der fünf früheren Kriegsminister erforderlich macht.

London, 26. Januar.Daily Mail" meldet aus Petersburg, von unterrichteter Seite werde versichert, daß trotz aller Dementis ein geheimer Vertrag zwischen Ruß­land und Afghanistan abgeschlossen worden sei.

deu Zigeunern verfahren wird, scheinen dieselben unseren Vogelsberg zu ihrem Lieblingsaufenthaltsort gemacht zu haben.

Mainz, 25. Januar. Die neue Kanzel in der hiesigen Garnisonkirche ist ein Prachtstück, das dem hiesigen Kunst­gewerbe zur höchsten Ehre gereicht. Die Kanzel ist ganz in Schnitzarbeit (u. a. die vier Evangelisten in Reliefarbeit in künstlicher Ausführung) in romanischem Stil gehalten und in dunkelrotbraunem gebeiztem Eichenholz von dem Schreiner­meister Herrn Rud. Schwarzmann hier nach den Entwürfen des Herrn Baurat Reinmann angefertigt.

Darmstadt, 25. Januar. Ordensverleihung. Seine Majestät der Kaiser haben S. D. dem Ober­leutnant Reinhard Prinzen zu Solms-Hohen­solms-L ich vom Regiment der Gardes du Korps die Erlaubnis zur Anlegung des Großkreuzes des Großherzog­lichen Verdienstordens Philipps des Großmütigen aller- gnädigst zu erteilen geruht.

Darmstadt, 25. Januar. Gestern starb im 88. Lebens­jahre Se. Exzellenz der Großh. Hessische Generalleutnant ä la suite Josef Frhr. Gedult v. Jungenfeld. Finanzminister Küchler soll sich im Städtischen Kranken­hause zu Charlottenburg am 21. ds. Mts. einer schweren Halsoperation unterzogen haben. Der Erfolg sei ein günstiger gewesen, und der Minister befinde sich verhältnismäßig wohl. Hoffentlich bestätigt sich letzteres.

L. Darmstadt, 25. Januar. In per Fortsetzung der Technischen Hochfchul-Vorträge, die unausgesetzt starken Besuch von Damen und Herren der besten Kreise finden, ließ sich heute der Dozent für Nationalökonomie, Herr Professor Dr. Berghoff-Jsing übermoderne Schilderungen des goldenen Zeitalters" vernehmen. Er kam dabei hauptsächlich auf HertzkasFreilaud" und die kommu­nistische Schule von Boston (Bellamy mit seinem bekannten Rückblick aus dem Jahr 2000" und seinem neuerdings er­schienenen WerkeGleichheit") näher zu sprechen, und wies

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Den Zwischenaktsvorhang in seinen Erinnerungen denken.

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* Zum Reichsbankgesetz. Die Handelskammer in Darmstadt hat in ihrer Sitzung am Montag beschlossen, ax den Reichstag sofort eine Petition zu senden, in welcher der Reichstag ersucht wird: 1) den Artikel des Entwurfes der Bankgesetznovelle, betreffend die Bindung der Privat­notenbanken an den Diskontosatz der Reichsbank, zu streichen; 2) oder in die Novelle einen Paragraphen einzufügen, durch welchen die Privatnotenbanken in Fällen der Gefahr eines Goldabzuges an den Diskontosatz der Reichsbank gebunden werden; 3) daß in der Novelle eine Abänderung des § 19 des Bankgesetzes ausgenommen werde, wonach alle Zweig- Lnstalten der Reichsbank die Noten der Privatnotenbanken in Zahlung nehmen sollen.

* Zirkus Drexler. Wie wir in Erfahrung gebracht, wird der hier noch in guter Erinnerung stehende, best­renommierte Zirk ns W. Drexler, Europas größter Zelt- Zirkus, mit seinem großen und vorzüglichen Künstler- und I Pferde-Material Anfang Mai hier eintreffen, um einen Eyklus von Vorstellungen zu geben. Näheres darüber bringen zurzeit Annoncen und Affichen.

'* Wetterbericht. Das barometrische Maximum im Nordwesten hat sowohl an Umfang, wie an Intensität noch beträchtlich gewonnen, und lagert mit einem umfangreichen Kerne über der Nordsee. Gleichzeitig hat sich aber das zestern bereits über dem Golfe von Genua erkennbare Minimum weiter ausgebildet, sodaß heute ein ziemlich aus- gebreitetes, wenn auch flaches Depressionsgebiet von den Alpen über ganz Italien und die Adria sich hinzieht. Da- vurch sind aber, zumal über Süddeutschland, ziemliche Druck-

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