Gnauth.
8522
Ifb. Meter.
Telephon 46.
•Urft 21.
0
II.
100
01520
Neue Sendung
Kaiferstraße 57.
AranLfutt a W.
Chilisalpeter
A. Katz.
eingetroffen.
01528] Ein Zimmer, möbl. ob. unmöbl., I 3245
1.
2.
3521
Gnauth.
3333
Unser Geschäftslokal befindet sich jetzt
Soeben wieder eingetroffen
3436
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— wenige Tropfen genügen. — H. Wallach, Marktplatz. Original-Fläschchen werden mit echtem Maggi billig nachgefüllt.
01541] Lad., seith. Schubwarengeschäft, zu vermieten. Bahnhofstraße 43.
Li fbruch und Transport von Bordsteine« V«fetze« von Bordsteine« auf Zementbeton Varsetzen v»n Bandsteinen
Verlegen von Zement-Trottoirplatte»
:i Llteiuzeugltefernug.
Lieferung von Straßenfinkkaste»
Ltzferung von Steinzeugröhren
i Pflasterarbetteu, Los 1 (Frankfurter- und Pilasteraufbruch und Steintransport
Mafteraufbruch und Steintransport Erstellung von Banket- und Goffenpflaster Desgleichen von Fahrbahnpflaster, einschließlich
Lieferung der Steine
Lmpflasterungen
YLasterreihe in Zementbeton liFilegang von Chaussierung
* Schmiede- dezw. Schlosserarbeite«.
Li bringen von Winkeleise«
Armierung von Bordsteinen
01538] Lad., f. Blum.', Obst'u.Gemüse- geschäft g. gel. z. verm. Nah, i. d. Exp.
vorzügliche- Sauerkraut, Salz- und Essiggurken, Preiselbeeren, marinirte Heringe, Bismarck-Heringe, la. Berliner Rollmöpse, la. russ. Sardinen, Sardinen in Oel, Ia.Sardellen,Kaviar etc.
von vormittag» 8 bis 11 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Karl Ranft in Beuern, von mittags 1 bis 8 Uhr in der Wirtschaft der Frau Guutrum in Reiskirche«.
Niederlage bei
A. Kilbinger,
Seltersweg; 19. 3516
Zuschlag-srist 14 Tage.
Meßen, den 24. April 1899.
85tW Das Stadtbauamt: Schmandt.
Hohgeld-Erhkbuvg.
Künftigen Freitag, den 28. April d. Js., soll die erste auswärtige Erhebung von Freiherr- lich von Rabeuau'scheu Holzgeldern stattfinden und zwar:
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
e&n“ Satalkartoffeln rote und weiße (Mäuschen) zum Sehen empfiehlt 01635
I. ZSrb Wwe., MäuSburg S.
Lippolds Rohrplattenkoffer
D. R P. Nr. 15181 ist das allein echte vom Erfinder hergestellte Fabrikat. Ausserordentliche Haltbarkeit und grosse Gewichtsersparnis.
lWverpachtung
' Sif Antrag des seitherigen Jagd- pacchns soll die der Stadt Gießen pWtnta Jagd im Feruewald (3iNq|itt für den Rest der BeWdz»iit di» 6. Februar 1908 im WeSiP LIffentlicher Versteigerung neu ver<rfihtet werden, und zwar: AHMg den 28. d. Ms.,
vormittags 11 Uhr, im i kttzmngssaale der Stadtverord- Ret'imVecsammlung (Gartenstraße 2).
«Wem, 24 April 1899.
gßhßhi. Bürgermeisterei Gießen.
qm.
Stück.
dilligst zu haben bei 1447
A. & 6. Wallenfels,
Billige Fahrräder,
Meinen letzten Vorrat in Herren- und Damen-Fahrrädern ver- Kaufe, um bald zu räumen, unter Einkauf. Mehrere gut erhaltene, gebrauchte Räder sehr billig. [3271] Wilhelm Ziegler» Kühllhllsstr. 24.
Stabt. Schlachthaus.
Freibank. 3496 Heute nud morgen: Ychsen-tislh 45 psg.
Verdingung.
Die zur Ausführung erhöhter Bürgersteige in der Frankfurter-, Baches., Wilhelm, und Steinstraße, sowie in der Reustadt erforderliche«, raMehend verzeichneten Arbeiten und Lieferungen sollen
Mittwoch den r. Mai- vormittags 11 Zl-r,
Vorzüglicher Mittags«;«-
im Abonnement 80 Pfg. und 90 Pfg.
Abend Stammeffen
70 Pfg. und höher.
Plllne, .Arbeit»beschreibung und Bedingungen liege» während der ®r>*nbcn bei un» auf Ztmmer Rr 7 offen. Angebote auf Vordruck bniw dis zum genannten Termin an un» einzuretche».
von Büchern.
Der Vorstand des Kießener -Lesehalle ^ereins.
I. B. Dr. Frank. 3426
Bekanntmachung.
|«6be* die von der Stadtoerordn.ten-Bersammlung vorgeschlagene b-ufluchtlinie für die westliche Seite de» Uebergang» vom Kreuz »arttlir Mäusburg genehmigt worden ist, bringen wir dies mit de« Anfügen int ii^cmetnm Kenntnis, daß die Einsichtnahme de» betreffenden Plane» anf i l« Stadtbauamt jedermann freisteht.
Mete», de» 24. April 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gieße».
Bekanntmachung.
Samstag den 29. d. Mts., vormittag» "Uhr, soll i» bewiiiflatn Schlachthof der Dünger au» den Grube« öffenttich «eist- »ersteigert werden.
Stieße«, de» 24. April 1899.
SÄ »U «4btS ÄtS
"®4S; tlR ivknig fct
1710 ,
888 „ „
123 , ,
500 qm.
14 Stück.
5 Ifb. Meter. Bahnhofstraße).
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Lebende Suppen- n. Tafelkrebse empfiehlt 3500
Carl Schwaab,
Delikatessenhandlung.
Verdingung.
s fl« zrnr Einrichtung einer Diener« woichmZ im Realschulqebäude er« sr^cöäen Maurer-, Schreiuer-, E,lchl-fser- und Glaserarbeiten süllL»
Milihisilh dki 3. Mai L M,
MrmittagS ll1/« Uhr, dßchücht verdungen werden.
sfRiae, Arbeitsbeschreibung und BeL'i^ngen liegen während der DiMnmben bei uns in Zimmer Rrt ö znr Einsicht offen. Angebote a«sg ^ri-ruck, der bei uns erhältlich, sin^' Hei zum genannten Termin einniEen.
. Aitzlllag»frist 14 Tage.
' Sto, den 24. April 1899.
Da» Stadtbauamt.
Schmandt. 3505
eit A die- 26. ^riinn :
ein
* und < August
Londorf, am 24. April 1899. Der Rentmeister.
Schmidt. 3497
llmpflasterungen , n u
^Malerarbeiten, Los II (Eleinftraße, Wilh-lmstraße, Neustadt).
— " - • - • - 100 qm
Frische Schellfische iGießknerLksehalle Verein
»u Dettergasse ö. Die i« vorige« Jahre gegründete öffentliche Bücher- und
zj LTZ "T\ ♦ l Lesehalle hat sich al» eine für unsere Stabt «otwendige Auialt heraus-
I gestrllt. Rach Ausweis der Benutzungsstatistik wurden in den Wintermonaten
JLO V VI1 AH^il^sslßlsn^t M^ als 4000 Bände verliehe». Bei einem solchen Zuspruche reichen die Drarbacher I geringen Mittel des Vereins in keiner Weise zur Beschaffung des in stet»
1 Mk.. wachsendem Maße geforderten Lesestoffe» au». E«ll daher der Fort- bei ärgerer ibJbrne Preisermäßigung, bestand dieser segensreichen Einrichtung g-stchert werden, bei größerer ^reisermaV.g^ g,. jft bU Flüssigmachung weiterer Mittel die erste und durl Zchmaaßg Selilrattsstlllldlll. unerläßlichste Bedingung. Zur Erfüllung derselben bleibt UNS Allil Aqvllllvv^------5—1 gegenwärtig nur ein nochmaliger Anruf an den so ost bewährten Gemeinfinn
unserer Mitbürger, denen wir die Bitte dringend an» Herz legen, un» durch Zuwendung weiterer Gaben — fei e» durch Erhöhung der Mitgliederbeiträge, fei e» durch Gewährung eines einmaligen Beitrag» — unterstützen zu «ollen. Wir werden uns demnächst erlauben, eine Liste zum Einzeichnen herumgehen zu lasse«, und bitten, dieselbe nicht zurückzuweisen. I de, auch die kleinste Gabe ist willkommen. Ebenso erneuern wir unsere Bitte n« Zuweisung von ältere« Jahrgängen illustrierter Zeitschriften und
es Bureau.finö' Aus Pari! .v hauptnmii Mli! lehamg rr 0 kriegsgeckLm^ hin veriM. t on front« btak Die „HM jt listen fahren fortt Hin proochen z°« StrfötoDrung in t 1 SüfftnÄtrlagt btftanbtn. Sestern mzahler statt, «tlc erlangen uxb mit drvhm, w su'
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verdungen weiden.
Ü. Maurerarbeiten, Los I (Frankfurter- und Bahnhofstraße), ilusbruch und Transport von Bordsteinen 307 Tri*
Versetzen von Bordsteine« auf Zementbeton 930
r>.»gleichen von Bandfteinen 208
verlegen von Trottoirzementplatten 2685
versetzen von Straßenfinkkasten 14
Verlegen von Einfieigrahmen 2
2 Maarerarbeite», Los II (Steinstraße, Wilhelmstraße, Neustadt).
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Journalblatt Nr. 84. Herr I. D. K. auS Frankfurt a. M., Privatier, 63 Jahre alt, trat am 5. Dezember in die ®«)p9.n,bI.un%
Anstalt. Er wollte den Versuch machen, eine 25 zahnge Taubheit des rechten Ohres durch unser Verfahren zu beseitigen. Dieselbe war so Vorkommen, daß das Geräusch eines Weckers, selbst wenn derselbe dicht an das kranke Ohr gehalten wurde, von demselben nicht vernommen wurde. Daneben wurde au gemeine Neurasthenie, Kurzluftigkeit (AdipositaS), Leberanschoppung und Wadenkrümpfe schlimmster Art festgestellt. Letztere traten allmah ich auf^und zwangen den Patienten meist zum Verlassen des BetteS und ^undenlangem Umherwandern. Aus diesen Gründen wurde neben der lokalen »lbrat on des kranken Ohres auch die Allgemeinbehandlung des KörperS verordnet und in Angriff genommen. Gleich nach der ersten Vibration blieben tnder Nacht die sich sonst regelmäßig einstellenden heftigen Wabenkrampfe auS und haben sich seit dieser Zeit nicht wieder eingestellt. Am 11. Dezember tvnrde Patrent von der Wahrnehmung überrascht, daß er vom Bett aus den Wecker hörte und zwar mit der deutlichen Empfindung, daß er — auf dem linken üpr liegend — die Schallwirkung durch das rechte feit 25 Jass"** hJa
empfing. Eine Täuschung war umsomehr ausgeschlossen, alS er früher das Geräusch deS Weckers niemals gehört hatte, wenn er, tote an diesem Tage auf der linken Seite lag. Eine weitere sofort vorgenommene Prüfung überzeugte ihn dann, daß er sein Gehör vollständig wieder erlangt hatte, da er selbst das Ticken einer Taschenuhr zu hören vermochte. Im Verlaufe der wetteren Kur besserte sich sein ganzes Empfinden derart, daß er aus ttinen haufigen Jagdausfiügen Anstrengungen mit Leichtigkeit bewältigte, die ihn in feinem 40. Jahre erschöpft hätten. 301
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