Ausgabe 
25.10.1899 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Schutzmarke.

&

7491

Cf

Bezugsquellen find aufgelegt.

Ohiipfehluimcii

n Ergänzung unseres, da es überdieDiSziplinar. Landgerichtsdirektor Wenigen Bezichtigungen, die öffentlich erhoben, auch «

Die neuesten technischen und Fachblätter, sowie die neueren Muster- Äorlageu auf bautechnischen und Handwerksgebteten mit Angabe der

7569

Der Vorstand.

umher. Heute morgen bietet die Brandstätte einen rauchenden Trümmerhaufen. Der Schlauchsaal, das Gaswerk und die beiben an der Straße gelegenen Häuser sind unversehrt, die anderen Gebäude mehr oder weniger beschädigt. Der Brand- chaden ist ein großer, jedoch durch Versicherung gedeckt. Die Verwaltung der Vereinigten Berlin-Frankfurter Gummi« waren-Fabriken erklärt, daß durch den Brand die Effek- tuierung der Ordres keinerlei Storung erleidet, da die Schwesterfabriken Berlin und Grottau durch ihre letzthin stattgefundenen Vergrößerungen den weitgehendsten Anforde­rungen genügen können.

Koblenz, 23. Oktober. In den hiesigen Rheinanlagen erschoß sich gestern nachmittag ein Kaufmann aus Ems.

gehen werde, weil ihre Eltern nicht die Einwilligung zu ihrer Verheiratung geben wollten. Das Mädchen, welches Kleidermacherin war, hat nun thatsächlich den Tod im Rhein gesucht. Bevor sie den Sprung in das Wasser unternahm, verband sich die Bedauernswerte die Augen mit einem weißen Tuche. Gestern wurde die Leiche am holländischen Bock ge­landet; die Augen waren noch mit dem Tuch verbunden. Die Schwester kam gestern hierher, und hat auch auf dem Friedhof bei der Besichtigung die Leiche anerkannt. Zur Herbstbesichtigung der hiesigen Festung ist heute vormittag der Inspekteur der Reichs Festungsinspektion, Oberst Ev erth, aus Köln hier eingetroffen und imHolländischen Hof" ab­gestiegen. In Begleitung von Jngenieuroffizieren, Offizieren des Artilleriedepots und Fortisikationsbeamten besichtigt der­selbe heute nachmittag den Schirrhof in der mittleren Bleiche, Dienstwohnungen und den Jngenieurbelagerungstrain, morgen aus dem linken Rheinufer, die Rheinkehle, die Hauptum­wallung auf dem rechten Flügel, mitCavalier Pritzelwitz" beginnend und einschließlich des Rheinforts, die Forts Hart­mühle und Hartenberg und weiter bis zum Neuthor. Dann die Forts in der ersten Linie vom linken Flügel bis zum Fort Gonsenheim. Am Mittwoch folgt, wie derM. A." meldet, die Besichtigung des Vorgeländes auf dem linken Rheinuser und am Donnerstag die des rechten Rheinufers.

Frankfurt a. M., 23. Oktober. Der erste vom Aus­schuß für Volks-Unterhaltung veranstaltete Unterhaltungs- Abend fand gestern abend 'm großen Saale des Saal­baues statt. Welch große Anziehungskraft diese vortreff­lichen Veranstaltungen ausüben, beweist der Umstand, daß schon drei Tage vorher kein Billet mehr zu haben war und der Saal bereits eine halbe Stunde vor Beginn der Ver­anstaltung von einer in lautloser Stille verharrenden Menge besetzt war. Die Darbietungen, sowohl gesanglicher als auch musikalischer Art waren vortreffliche und wurden von dem Publikum nach Gebühr gewürdigt. Ein großer Teil der Teilnehmer des zur Zeit in Wiesbaden tagenden ethischen Kongresses hatte sich zu der Veranstaltung ein­gefunden.

Gelnhausen, 23. Oktober. Ein großes Brand- Unglück hat am Freitagabend unsere Stadt betroffen: Die Gummifabrik ist abgebrannt, und damit haben ungefähr 250 Arbeiter, welche hier und in der Umgegend wohnen, vorläufig ihre Arbeitsstelle verloren vor Anbruch des Winters ein harter Schlag für die Familien und für unsere Stadt. Das Feuer ist in dem über der Mischkammer ge­legenen Giebel ausgebrochen. Einige Herren, welche zu­fällig vorbeigingen, bemerkten eine Flamme am Dache und meldeten dies nach der Portierstube. Sofort wurde das FeuersiAstal in Betrieb gesetzt. Aber mit einer ungeheuren Schnelligkeit breitete sich das Feuer, von dem Ostwinde ge­trieben, durch den Dachstock des ganzen Querbaues nach dem Kesselhause hin. Die Fabrikfeuerwehr wie die frei­willige Feuerwehr waren alsbald zur Stelle und suchten zu­nächst das Weiterumsichgreifen des Feuers nach dem Kessel­hause zu verhindern. Es trafen bald die Feuerwehren von Haitz, Altenhaßlau, Hailer, Höchst, Roth, Meerholz und Rothenbergen ein. Immer weiter umfaßte das Feuer das Kesselhaus und schien besonders von der Rückseite in das­selbe und das Maschinenhaus durchbrechen zu wollen. Die Dampf- und Gaskessel wurden abgelassen. Die Dächer brachen ein, im oberen Stockwerke wütete ein Flammen­meer, es war von dem Mittelbau nichts mehr zu retten. Mit unheimlichem Krachen und Poltern stürzten die Ma­schinen hinab in den unteren Saal, wo die großen Misch- Maschinen stehen. Die hinter dem Mittelbau stehenden Ge­bäulichkeiten wurden ein Raub der Flammen. Der große Preßbau bot einen schrecklichen Anblick bei dem Einstürzen der einzelnen Teile und dem Durchbrechen der schweren Pressen. Von Zeit zu Zeit, wenn durch Einsturz einer Wand dem Luftzug ein neuer Zutritt wurde, stieg eine lohende Flamme in die Luft und spie eine Unmenge Funken

Kein Hausschwamm bei Anwendung von Dr. H. Z e v e n e rs Antimerulion D R. G. M. 18777.

Gustav Schallehn, cnem. Fabrik, Magdeburg. Gegr. 1848 Niederlage: Gustav Walter.

THEE-MESSMEB

Berühmte Mischungen Mk. 2,80 und 3,50 per Pfund. Probepackete 60 und 80 Pfg. Zu haben bei den Niederlagen von Messmers Thee.

Sbfehpulve^

gibt blendend weisse

; v Wäsche.

i Unübertreffliches

PWasch- und-1 Bleichmittel.,

K Allein eoht mit Namen I L Dr. Thompson L ||l u. Schutzmarke SCHWAN.II in Vorsicht fh vq? Nachahmungen! 1 1/ Odberall käuflich» 1 [ Alleiniger Fabrikant! 1 ! Ernst Steglln, Düsseldorf.

die Voruntersuchung einbezogen, vom Hauptverfahren aber ausgeschieden wurden, ausführlich benannt werden. Es waren folgende: 1. daß er während seiner richterlichen Thätigkeit in Offenbach Privatgeschäfte ungehöriger Art gemacht, insbesondere sich Sicherungen durch sogenannte Offenbacher Haussegen verschafft und sich bei Errichtung von Inventaren Gegenstände zu Schätzungspreisen habe übertragen lasten; 2. daß er einen ungehörigen Brief unterm 12. Mai 1896 an Karl Albert in Vallendar gerichtet habe;

3. daß er in der Gegend von Groß-Gerau und Büttelborn in unpaffend und seiner Stellung unwürdiger Weise sich in die Rechtsangelegenheiten der Landbewohner eingemischt habe; 4. daß er bei Verkauf des Milchhofs zu Offenbach an die Seifenfabrik Liebmann und Haldy daselbst ein un­gehöriges Verhalten bewiesen habe; 5. daß er gegenüber dem Oberstaatsanwalt Dr. Güngerich, dem Amtsrichter Dr. Schwarz, dem Rechtsanwalt Metz III., sowie der Armen­rechtssache Jacobi ein auf unstatthafte Beeinflussung der genannten Personen und unbefugte Einmischung gerichtetes Verhalten beobachtet habe; 6. daß er den Bauunternehmer Schmenger und den Heuhändler Wartensleben in unpassender Weise zu seiner oder seiner Mündel öffentlicher Gras- oder Heuversteigerung eingeladen habe; 7. daß er sich unbefugter Weise Papier, insbesondere aus gerichtlichen Akten, zu Privatzwecken angeeignet habe; 8. daß er gegenüber dem Medizinalrat Dr. Küchler dahier und einem unbekannten Schuldner ein unwürdiges Verhalten bewiesen habe. Wegen aller dieser Anschuldigungen wurde Küchler mangels ge­nügender Bestiesse oder mangelnder Strafbarkeit außer Ver­folgung gesetzt. c m

Darmstadt, 23. Oktober. Der eine der beiden Ver­teidiger des Redakteurs derFranks. Ztg." Alexander Giesen, Rechtsanwalt Grünewald (Gießen), hat gegen das Urteil der Ersten Strafkammer vom 13. d. Mis. in der bekannten Strafsache beim Reichsgericht das Rechtsmittel der Revision eingelegt.

Darmstadt, 23. Oktober. (Ehrung.) Herrn Geh. Hofrat Prof. Dr. Schaefer wurde bei der Wiederaufnahme seiner Vorlesungen an der Technischen Hochschule am verflossenen Freitag eine ebenso wohlverdiente, als ihn sichtlich überraschende Ehrung zuteil. Eingedenk seiner 60 Semester langen hervorragenden und hingebenden Thätigkeit an unserer Technischen Hochschule hielten es jetzige und frühere Hörer für eine Ehrenpflicht, ihren hochverehrten Lehrer, den ausgezeichneten Vertreter der allgemeinen Kunst­geschichte und weit über die Grenzen unseres Vaterlandes bekannten Gelehrten, unter Ueberreichung eines prachtvollen Blumen Arrangements in echt studentischer Weise durch be­geisterte Ansprache und kräftigen Tusch zu feiern. Tief­bewegt richtete der noch heute erstaunlich jugendfrische Ju­bilar warmempfundene Worte des Dankes an die überaus zahlreich erschienenen Studierenden und Verehrer, die der herrlichen, von Begeisterung für das Ideale, Schöne und Wahre getragenen Rede in weihevoller Stimmung lauschten und ihr stürmischen Beifall zollten. (T. A.")

Mainz, 23. Oktober. Die Versuche mit ge­frorenem russischem Fleisch bei den hiesigen In­fanterie-Regimentern werden fortgesetzt, obgleich sie mit Schweinefleisch schlechte Resultate ergaben. Ein Versuch mit gefrorenem Hammelfleisch war erfolgreich, das Fleisch konnte von frischem Fleisch kaum unterschieden werden. Demnächst werden Proben mit gefrorenem Kalb-, Ochsen- und Kuhfleisch unternommen. Der Vertrags-Entwur über den Erwerb der sechs militärfiskalischen Ge­bäude hat die Genehmigung des Kriegsministeriums ge­funden. Er wird nunmehr der Stadtverordneten-Versamm- lung zur endgiltigen Genehmigung vorgelegt.

Mainz, 23. Oktober. Leichenländung. Herbst, besichtigung der Festung. Die 24jährige Tochter eines Landwirts in Spiesheim war seit dem 10. Oktober von zu Hause verschwunden. In einem an ihre Schwester gerichteten Brief teilte sie dieser mit, daß sie in den Tod

» Brumataleim

Pergamentpapierstreifen und Bindfade« hierzu empfiehlt 7467

Otto Schaaf.

Aus dem Geschäststcben.

Prämiierung. Wie im März b. I. auf derAusstellung für Nahrungsmittel" zu Berlin errang sich die Dr. Theinhardts Nähr­mittel-Gesellschaft zu Cannstatt durch die Vorzüge ihrer bekannten Präparate: Hygiania unb Dr. Theinhard ts Kindernahrung auch im Oktober 1899 die goldene Medaille auf der Ausstellung vom blauen Kreuz in Wien.

Es ist eine Thatsache, daß die erfolgreichen Erfindungen immer einem allgemeinen Bedürfnis entgegenkommen. Die Verkehrserfindungen und diejenigen, die der Bequemlichkeit der Menschheit dienen, entspringen alle den einfachsten Gedanken, es ist nur leider am schwersten, auf einen einfachen Gedanken fzu kommen. Wieviel Jahrtausende hat die Menschheit ohne Streichhölzer und Auerlicht auskommen müssen! Den bedeutendsten Erfindungen unseres Jahrhunderts reiht sich nun eine neue an, die auf einem verblüffend naheliegenden Gebiet gemacht ist. Jeder Mensch, auch noch der, der nicht einmal eine Talgkerze sein eigen nennt, pflegt seine Füße in Stiefel zu stecken, die er dann aus Schön­heitsbedürfnis mit einer schwarzen Wichse überzieht, die das Leder über kurz oder lang brüchig macht, und wie sie der Ausdünstung hinderlich ist, nebenbei die wenig angenehme Eigenschaft hat, abzufärben und Herrenbeinkleider und Damenkleider schmutzig zu machen. Wird so ein Stiefel erst naß, so ist er gar erst unpraktisch, weil er die Feuchtigkeit durchläßt. Allen diesen Uebelständen, unter denen die ganze Kulturwelt leidet, hilft nun in vollendeter Weise die neue Schnell-Glani'Patent- bürste ab, die nach einem neuen System erdacht ist. Anstatt der schmierigen Wichse hat der Erfinder einen harten, trocknen, nicht ab­färbenden Wichsstoff verwendet, der mit einer harten Bürste in ganz dünner Verteilung auf das Leder gebracht und dann mit einer weichen Bürste leise überfahren das Leder geschmeidig und undurchlässig macht. Die trockne Wichstafel besteht zum größten Teil aus komprimierten Fetten, die sich nach kurzer Zeit dem Leder in seiner ganzen Dicke mit­teilen, und es somit in ungefähr den Zustand einer lebendigen Haut versetzen. Nasse Füße sind vollkommen ausgeschlossen für die Zukunft! Da diese Schnell Glanz-Patentbürste (welche in schwarz, hellgelb, gelb und braun geliefert wird) außerdem fabelhaft sparsam ist und bei einem Preis von 3 bezw. 2 Mark in elegantem Etui sehr billig zu stehen kommt, ist ihr ein kolossaler Erfolg zu prophezeien. Geradzu phänomenal ist es zu nennen, daß man im stände ist, mit der Bürstehellgelb Aquarelle, Baupläne u. s. w. absolut wasserdicht zu bearbeiten, ohne » daß die Farben die geringste Veränderung erleiden oder gar verwischen! Das ist doch das höchste, was eine Stief.lbürste für die Kunst zu leisten vermag. Leder-Stühle, Koffer, Ledertapeten und Eichenmöbel mit unserer Bürste in der entsprechenden Farbe bearbeitet, werden wie neu! Die Militärbürste" eignet sich auch vorzüglich für Hausdiener in Haushalt­ungen, für Riemen und Sattelzeug rc Die Schnell«Glanz«Patentt bürste für Haus, Reise, Sport und Armee, patentiert oder zum Patent angemeldet in allen Kulturstaaten, ist soben im Handel erschienen mit der Schutzmarke: Wichse blttzblank'wasserdicht.

Guter Privat-Mittagstisch

6703 Goethestratze 46, 1 Tr.

Milch- Zucker garantiert chemisch rein, empfiehlt die 7518 Löwen-Drogerie von

W. Kilbinger-

la. Frankftr. Würstchen, per Paar 24 Pfennig, neue Linsen,

Hrtsgewerbeverein Kietze»

Dienstag abend im Kaiserhof, 2. Stock:

per Pfund 24 Pfennig empfiehlt W. Ullrich, Schloßgaffe 5.

Gustav-Adolf-Frauenverein.

Von nächster Woche an werden die Jahresbeiträge für vnferu Verein, wie alljährlich, erhoben werden. Eme größere Anzahl von Sammlerinnen hat sich freundlichst bereit erklärt, die Erhebung der Gaben für 1899 zu übernehmen.

Im Jahre 1898 wurden für die Zwecke des Vereins, zur Linderung mannigfacher Rot bei armen Glaubensgenoffen, in unserer Gemeinde 1200 Mk. durch unsere fleißigen Sammlerinnen und das Wohlwollen der Gebenden zusammengebracht und durch Vermittelung des Verwaltung«, rate« in Darmstadt an 26 hilfsbedürftige Gemeinden und Anstalten verteilt

Indem wir allen Gebern und Geberinnen auf diesem Wege nochmals unserem herzlichsten Dank aussprechen, bitten wir auch in diesem Jahre unsere Sammlerinnen freundlich annehmen und durch Spendung reichlicher Gaben die gute Sache unserer evangelischen Kirche fördern zu wollen.

Gießen, den 21. Oktober 1899.

Für den Vorstand des Gustav-Adolf-Frauenvereins:

Die Vorsitzende: Der Schriftführer: 7539

Luise Wortmau«. Dr. Nauman«, Pfarrer.

Silben hM u.-

Läufen, Unk\ N bet ia"": « Wt tut, ft?.6" te in ® w 414

(Kn man den bie

L"? falten au<b

Wt»»» V ^zahlreich jB 'Mn» H-ibfte hi, tatmten i(t bas j« 9eImotb w den Wichen .«"? Kg." erklärte der Eektenr, daß die Lose für bchmmt Miste Dezember x M nach , HM Grauer-Butz- her GeweMnein an.

Konrad Nahe seiner Wohnung tot wahrscheinlich infolge des Getränke ermüdet nieder- l[r herrschet« gälte er. er unternahm eine Tour Gegen Nbenb hielt er ann nach angebrochener !der irrtümlicherireise an-

. M ex sich dewchs wbe, Mudnit wz unschuldiges Rad mit ie Maschine in Trümmer

OR.IL

Fleisch-Extract

übertrifft an Nährkraft und Wohlgeschmack die Liebig'schen Extracte und ist in allen besseren Drogen-, Delicatessen- und Colonialwaaren- Handlungen zu haben.

Pchwaren werden modern umgearbeitet in der Kürschnerei von 74b3 A. Kretzschmar, Marktplatz 22.

in einfatyn Obersten üoi fatjaC btt ftini Her/nnji u6 Romann jurüdf^rte, e Schwester der SönM. en-Hcl, tinttt WW» Mn-Me, zm Mr nrandmheMrPmzGn, fin Alexander, Sibylle, nach die Gattin eines simple» rn v.Bincke, werden zu dürsen, ßen Publikums durchaus aul mqte ei ni* ben mittbeta Schier bei PckM Le-M lefterr* ati<!8tebe p « Sltern eerlteg, um auf M innen. Hat fach SfdU feine Semhlmde-SMfa'A 1*1*0** gOä» 1- °r,sr» Jher Werbung , Luise, oer " bica

e,

«w Jaron T J

ifl llMter eivahlt, ' uim @fllte, T die ifl

. sie

e- Stefan", inzesN" seinen crf ch (ein neueb ?^^ Illach, 7 selbst 6 -sK

Iür Mäute! s Leib- uni Bettwäsche i« größter Auswahl neu eingetroffen zu billigsten Preisen. Schulstr. 5. Jos. Mark, Schulstr. 5. Wüsche «nSstatlrrngSgeschäft.

Bester Mittagstisch im -Löwen. 1506 Täglich fr.sch^ Has im Tops.

Raupenleim |

Pergamentstreifen, Kordel empfiehlt Gust. Walter, Waosbarg 13.