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d Bockliu, das bisher der Nähe des Glas- ) eines alten Hauses Minsche Landschaft, lizig dastehen dürfte, [en getragene Bogen ff, in das Dämmern Ein Ausschnitt über i Wünschen Himmel Mn Blau hindurch- ickt dazwischen herein, bildete die Rückwand ter Böcklin während Jahren 1871— ühren diese nun dem h^e der «ter « en ausdrücken wollen. :nbe hat Böcklin die Wand gemalt. Dies ! wenigen Tagen, m ig ausgesetzt mam, M f“ weit au retten, hatte iirhe unter den ner 9^n& eilig bie Sßanbjfff n und si- cr,n So aber 'N flöcklin verloren yfuscherei. Ueber die S'ä? ;ysS»
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besondere gerichtlich erwiesenen Schäden des Kurpfuschertums. Als Preis hatte die Aerztetammer für die beste zum Druck geeignete Schrift 300 Mk. ausgesetzt. Der 1. Juni 1899 war als Einlieferungstermin bestimmt. Lu Preisrichtern wurden die oben genannten Herren ge- wählt. Es sind 15 Bewerbungsschriften eingegangen, von denen der Schrift mit dem Motto: „Es werde Licht" einstimmig der Preis zuerkannt worden ist. Der Verfasser ist Dr. med. Carl Alexander in Breslau. Da außer dem Preise der Aerztetammer noch 200 Mk. von den Herren Professoren Dr. Carl Fraenkel in Halle und Dr. Liebreich in Berlin für denselben Zweck den Preisrichtern zur Verfügung standen, so wurde ebenfalls einstimmig beschlossen, der Arbeit mit dem Motto: „Es giebt zweierlei Wissen, eines, welches man lernen kann, das imponiert den Leuten gar nicht, und ein Wissen, das vom Himmel herunterfällt, der Kräurlerin, dem Schmiede als Offenbarung gegeben ift, das imponiert" (Billroth) und der Arbeit mit dem Motto: „Quousque tandem Catilina abutere patientia nostra?“ (Gicero) — als ehrenvolle Anerkennnng je 100 Mk. zuzuerkennen. Die Verfasser sind: Dr. med. C. Reißig in Hamburg und Dr. med. Alfred Grill in Sebnitz in Sachsen.
* Peter Rosegger und sein Lehrmeister. In Sankt K athr ein am Hauenstein, einem reizenden Gebirgsdörfchen der oststeirischen Waldmark, lebt der 86jährige Ignaz Ort- hoser, genannt der „Schneider Natzl", welcher vom Jahre 1860—65 Roseggers Lehrmeister war. Orthofers Hand« werk ist an dessen Sohn übergegangen und er selbst könnte jetzt in der Waldheimat seine letzten Tage in Ruhe beschließen. Aber die vielen Verehrer Rosegger'scher Muse stehlen ihm so manche Stunde von seinem stillen Lebensabend. Da kommen sie, um den Mann zu sehen, an dessen Seite Rosegger mit Bügeleisen und Ellenstab von Gehöft zu Gehöft wanderte, und der ihnen aus des Dichters „Waldheimat" eine längst vertraute und verehrte Gestalt ist; sie wollen ihn um allerlei befragen und schließlich gar photographieren. „Wos s' dan ollweil hob'n mit mir", bemerkte „Natz" kürzlich wieder einem Amateur-Photographen gegenüber, als dieser gerade sein Objektiv gegen ihn richtete. Dabei weiß Orthofer recht gut, daß fein ehemaliger Wanderbursche, der „Schneider-Peterl", an dem er immer noch in väterlicher Zuneigung hängt, ein berühmter Mann geworden ist. Seit 25 Jahren war Orthofer nicht aus der Waldmark herüber an die Reichsstraße gekommen und da gestand er kürzlich einem Verehrer Roseggers, daß er „holt gor fou viel gern 's Mürzthol nouh oanmal sachat, ehs er sterbat". Diese Aeußerung bewog die in Mürzzuschlag seßhafte „Rosegger-Gesellschaft", den alten „Natz" sogleich herüber kommen zu lassen. Rosegger, welcher erfahren hatte, daß Orthoser nach Mürzzuschlag herüber gekommen, fand sich gleichfalls hier ein und da setzte es im „Roseggerstübl", in Toni Schrufs Hotel Post, einen Abend, welcher allen Teilnehmern gewiß unvergeßlich bleiben wird. Wer da sah und mitanhörte, was aus Rosegger — dem Manne mit dem tiefen Gemüt und goldenen Herzen — an Laune und Schalkhaftigkeit hervorsprudelte! Unter schallendem Gelächter folgten alle den Sprüngen seines unvergleichlichen Humors. Im Geplauder mit Orthofer über Wanderleben, in den Erinnerungen an die Tage gemeinsamen Schaffens, offenbarte sich so ganz das herzliche, schlichte Wesen Roseggers, und die Anwesenden lauschten voll Rührung. Nachdem Toni Schruf Roseggers Dialekt-Gedicht „A Krüagl Wein" recht ausdrucksvoll zum Vortrag gebracht hatte, begann das Haus Quartett des „Hotel Post" Lieder zu singen, die den Beifall Orthofers in ganz besonderem Maße erweckten. Orthofer ist Musiker und heute Bläser in der Dorfkapelle zu St. Kathrein; ohne den „Natz" gibt es heute noch keine Musik im weltfernen Bergdörfl. Ueber- glücklich ob all des Gesehenen und Erlebten kehrte der alte Mann in seine Waldberge zurück.
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Auszug aus den Kirchenbücher« der Stadt Meßen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
MattbäuSgemeinde.
Den 15. Juli. Jakob Reinhard Heil, Kutscher zu Gießen, unb Anna Marie Katharine Jung, Tochter des vernorbenen ZtegelarbeiterS Joseph Jung zu Bellersheim
Markusgemetnde.
Den 16. Juli. LouiS Thron, Ftnanzasptrant zu Mainz, und Luise Zörb, Tochter deS verstorbenen SchreinermeisterS Christian Zsrb zu Gießen.
Lukasgemcinde.
Den 15. Juli. Otto Knorr, Schmied zu Gießen, und Maria Bepprrling, Tochter deS Schmiedemeisters Johannes Bepperling zu Ruttershausen.
JohanneSgemeinde.
Den 15. Juli. Justus Schäfer, Fuhrmann zu Gießen, ein Witwer, und Karoline Wtttgen, Tochter des Bergmanns Anton Wtttgen zu Aull.
Denselben. Joses Seeler, Kaufmann zu Gießen, und Luise Minna Emilie Georgine Wanke, Tochter des Theodor Wanke.
Den 17. Juli. Philipp Georg Schmidt, Schlößer zu Gießen, und Johanna Kümmel, Tochter deS verstorbenen Schreinermeisters Heinrich Carl Kümmel zu Gießen.
Getaufte.
MatthäuSgemeinde.
Den 16. Juli. Dem Schneider Karl Allgeier ein Sohn, Karl, geboren den 10. Juni.
Denselben. Dem Taglöhner Heinrich Schneider ein Sohn, Heinrich, geboren den 16 Juni.
Denselben. Dem Schuhmacher Johannes Kneipp ein Sohn, Otto Karl, geboren den 28. Mai.
MarkuSgemeinbe.
Den 16. Juli. Dem Schneider Hermann Becher ein Soho, Emil Hermann, geboren den 14. Juni.
Denselben. Dem Taglöhner Heinrich Sack II. ein Sohn, Heinrich, geboren den 10. Juni.
Denselben. Dem Htlfsschaffner Ludwig Biedenkopf ein Soho, Heinrich August, geboren den 31. Mat.
Denselben. Dem Schlosser Wilhelm Christ eine Tochter, Juliane Henriette Elisabeth, geboren den 24. Mai.
LukaSgemetvde.
Den 16. Juli. Dem Lokomotivführer Georg Menke eine Tochter, Marie Helene, geboren den 24. April.
Den 20. Juli. Dem Instrumentenmacher Franz Arthur Eyfen- beck ein Sohn, Richard FortunatuS Wilhelm, geboren den 18. Mai.
JohanneSgemeinde.
Den 16. Juli. Dem Graveur Eduard Michaelis ein Sohn, Eduard Bernhard Louis Fritz, geboren den 27. Mai.
Denselben. Dem Spenglermetster Georg Appel ein Sohn, Albert Heinrich, geboren den 8. Juni.
Dm 19. Juli. Dem Gärtner Wilhelm Burkhardt ein Sohn, Wilhelm Heinrich Adam, geboren dm 3. Juli.
UnioersiMs Nachrichten.
— Berlin. Profeffor I. Pagel hat die Herausgabe eines biographischen Lexikons der heroorragmdsten Aerzte des 19. Jahrhunderts übernommm, das zugleich bestimmt ist, das im Jahre 1888 abgeschlossene von Hirsch und Gurlt herausgegebene „biographische Lexikon der hervorragendsten Aerzte aller Zetten und Völker" zu ergänzen.
— Berlin. An dec hiefigm Universität ist Dr. med. Albert Albu, früher Assistent am städtischm Krankenhause Moabit, als Privatdozmt für innere Medizin zugelassen worden.
— Marburg. Vergangenen Samstag habilitierte sich an hiesiger Universität mit einer Antrittsvorlesung über Oliver Cromwell Dr. phil. HanS Glagau für neuere Geschichte.
— Göttingen. Im vorigm Rechnungsjahre wurden 32 Studierende disziplinarisch bestraft. Darunter wurden zwei wegen Störung und Gefährdung der Sitte und Ordnung des akademischen Lebms und einer wegen thätltcher öffentlicher Beleidigung eines akademischen Vorgesetzten von der Universität verwiesen. Ein ©tabtot wurde nach voraufgegangener gerichtlicher Bestrafung wegen Diebstahls vom Universttätsstudium ausgeschloffen. Das consilium abeundi wurde in zwei Fällen angebracht. Polizeilich und auf Grund schöffengerichtlicher bezw. landgerichtlicher Urtelle sind 214 Studierende bestraft worden. Zu 7 bezw. 5 Monaten Festungshaft wegen Zweikampfes wurden zwei Studierende verurtellt. Die Zahl der immatrikulierten Studierenden betrug rund 1100.
— München. An der philosophischen Fakultät der hiesigen Universität wurde ein junger Frankfurter Dr. Karl Schwarzschild als Prtvatdozent für Astronomie zugelassm. Die Habilitationsschrift desselben lautete: „Beiträge zur photographischen Photometrie der Gestirne." Die Probevorlesung handelte von der Bedeutung der photographischen Methode in der Astronomie.
— Würzburg. Profeffor W- C. v. Röntgen hat den Ruf an die Universität München als Nachfolger des kürzlich verstorbenm Professors Lommel angenommen.
— Würzburg. An unserer Universität ist der approbierte Arzt Dr. phil. et med. Georg Sommer euS Stuttgart als Privatdozent für Physiologie zugelassen worden.
— Wien. AlS Nachfolger des Professors Dr. MitteiS fRöm- isches Recht) wird in letzter Zeit Professor Dr. Moritz Wlassak in Straßburg, ein gebürtiger Oesterreicher, genannt, an welchen auch eine Anträge erging, ob er einer Berufung nach Wien folge- leisten würde.
— Wien. Der Adjunkt am physikalisch-chemischen Institute der htrsigen Universität, Dr. Hans Benndorf, wurde als P'ivat- dozent für Physik an der philosophischen Fakultät unserer Universität, und der Lehrer an der Staatsgewerbeschule Ingenieur und Stadt baumeister Joseph Röttinger als Privatdozent für BauOekonomik an der technischen Hochschule in Wien bestätigt.
— Genf. Der ordentliche Professor der medizinischen Klinik an der hiesigen Universität, Professor Dr. Leon Revilliod, ist von seinem Lehramte zurückgetreten.
— Löwen. Hier starb im Alter von 67 Jahren der Profeffor für orientalische Sprachen de Harlez, eine der freidenkenoen und sympathischesten Persönlichkeiten unter den katholischen Gelehrten Belgiens.
— Glasgow. Lord Kelvin (Sir William Thompson), der jetzt im *76. Lebensjahr steht, gedenkt von der Proteffur für Naturphilosophie an unserer Universität zurückzutreten. Er bekleidet dieses Lehramt seit 1846.
Kitteratur, Wissenschaft und Kunst.
An Tuberkulose sterben im erwerbsfähigsten Alter von 15 bis 60 Jahren nicht weniger als ein Drittel aller vom Leben Abscheidendenl Das ist eine fürchterliche Zahl, die es wohl begreifen läßt, wenn neuerdings die Bewegung zu Gunsten der Lungenheilstätten immer weitere Kreise zieht. Hochintereffante Angaben über dieses Thema finden wir in dem Artikel des Stabsarztes Dr. Schultzen, Berlin, „Einiges über die Lungentuberkulose und ihre Bekämpfung", den das neueste Heft (24) der illustrierten Zeitschrift „Zur Guten Stunde" (Deutsches VerlaashauS Bong & Co., Berlin W., Preis des Vierzehntagsheftes 40 Pf.) veröffentlicht. Stabsarzt Dr. Schultzen, der die Lungenhellstätte Grabowsee organisierte, ist jedenfalls ein kompetenter Schilderer aller in dies Fach einschlagenden Verhältniffe, und die Bilder aus der neu eröffneten Heilstätte Edmundthal bei Geesthacht geben einen Begriff von der vorzüglichen, praktischen Einrichtung solcher Anstalten. In demselben Heft finden wir noch an zwei anderen Stellen illustrierte Artikel über Krankenpflege, wie denn überhaupt die auf's Praktische gerichtete Tendenz der Zeitschrift vorteilhaft auffällt und in der Abteilung „Für unsere Frauen" noch besonders hervortritt. Daneben kommt das Unterbot: tungsbedürfnis keineswegs zu kurz, denn außer den beiden großen Romanen „Baroneß Köchin" von Hanna Brandenfels und „Ohne Segen" von Philipp Wengerhoff erscheint jetzt eine größere durch chren feinen Humor sehr anmutende Novelle von Gustav Johannes Krauß "Irrwege", und zahlreiche kleine unterhaltende Beiträge aller Art geben dem Heft ein außerordentlich vielseitiges Gepräge, das der vorzügliche Bilderschmuck noch erhöht. In der Gratisbeilage „Illustrierte Klassikerbibliothek, Meisternovellen des 19. Jahrhunderts" beginnt die spannende Parisers Geschichte von E. T. A. Hoffmann „Das Fräulein von Scudery".
Von dem „Illustrierten Konversations Lexikon der Frau" hat uns die Verlagsbuchhandlung von Julius Becker in Berlin soeben die 6. Lieferung eingesandt, die uns die erwünschte Ver- anlaffung giebt, auf dieses höchst interessante, den gesamten Interessen der Frau aller Stände und Berufsklaffen dienende Werk neuerdings hinzuweisen. Wir haben es hier thatsächlich mit einem Unternehmen zu thun, das in seiner Anlage etwas ganz Neuarttges bietet, und daS selbst die bekannten großen Konversations-Lexika nicht ersetzen können, das aber umgekehrt zu diesen eine für die Frauen geradezu notwendige Ergänzung bildet. — Die vorliegende Lieferung schließt die höchst in- tereffante Arttkelserie „Ehe" ab, die allem Anscheine nach von einem hervorragenden Fachmann geschrieben ist. Nicht minder wertvoll sind u a. die Artikel aus dem medizienischen Gebiete, ganz besonders lehrreich aber ist das unter dem Stichwort „Elektrizität im Hause" behandelte Thema, dem zahlreiche Illustrationen beigegeben sind. Eine für die Hausfrauen außerordentlich wertvolle Beigabe sind auch die zwei ausgezeichnet ausgeführten farbigen Tafeln: Eßbare und giftige Pilze. Wir wünschen dem Werke aufrichttg die denkbar größte Verbreitung.
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