Ausgabe 
25.7.1899 Erstes Blatt
 
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A Mainz, 23. Juli. Von sozialdemokratischer Seite I veranstaltet, fand am heutigen Vormittag in der Stadthalle hier eine nicht sehr stark besuchte Arbeiterversammlung 1 statt, in welcher die Arbeiteraussperrungen in Dänemark einer Kritik unterzogen wurden. Redner waren der dänische Reichstagsabgeordnete M. Olsen und der sozialistische Landtagsabgeordnete Haas von hier. Auf dem Gonsen- heimer Exerzierplatz wurde am Freitag abend Oberleutnant Gold mann schwer verletzt aufgefunden. Derselbe war von seinem scheugewordenen Pferde abgeworfen worden und erlitt eine schwere Verletzung am Kopf. Oberleutnant Goldmann fand Aufnahme im hiesigen Lazarett.

A Mainz, 23. Juli. Der Dirigent der Mainzer Lieder­tafel und des Damengesangvereins Herr Kapellmeister Fritz Volbach wurde von der Universität in Bonn nach abge­legtem Examen zum Dr. philos. promoviert.

A Aus Rheinhessen, 23. Juni. Die Kornernte ist überall im vollen Gang. Im allgemeinen ist man mit der Quantität wie mit der Qualität zufrieden. Bei den Ernte­arbeiten werden viele auswärtige Schnitter verwendet, und doch mangelt es an Arbeitskräften, und sind bereits von der Militärbehörde in Worms Soldaten zu Erntearbeiten be­urlaub^___________________________

Aus der Zeit für die Zeit.

Vor 109 Jahren, am 25. Juli 1790, starb zu Magde­burg der freisinnig-theologische Schriftsteller und große Philantrop Johann Bernhard Basedow. SeinEle­mentarwerk" fand den Beifall eines Kant, Mendelsohn und Lavater. Wenn Basedow infolge seines ungestümen Charakters auch oft hinter seinen menschenfreundlichen Zwecken zurück­blieb, so verdankt ihm doch die Lehrerwelt lebhafte An­regungen, welche noch heute zum Segen der Jugend nach­wirken. Er wurde am 11. September 1723 zu Hamburg geboren._____________________________________________________'

Vermischtes.

* Goelhefeier. Zum bevorstehenden 150. Geburtstag Geothes lädt dieFrankfurter Zeitung" die deutschen Dichter ein, an einer Preisbewerbung um einen poetischen Festgruß zum 28. August 1899 teilzunehmen. Das Gedicht soll den Umfang von 120 Verszeilen nicht überschreiten. Alles Einzelne in Bezug auf Idee und Form bleibt dem freien Ermessen der Dichter überlassen. Als Preis für die beste Arbeit sind dreihundert Mark ausgesetzt. Die Ein­sendungen sind bis spätestens Sonntag, den 13. August, an die Feuilleton-Redaktion derFrankfurter Zeitung" zu adressieren. Als Preisrichter wird die Redaktion der Frankfurter Zeitung" fungieren.

* Völkerschlacht-Gräber. Auf dem Platz der Train- Kaserne der Möckernschen Flur bei Leipzig sind acht auf­fallend große Skelette ausgegraben worden. Es ist das die Stelle, wo am 16. Oktober 1813 während der Schlacht bei Möckern die erste Division des französischen Generals Compans im Feuer gegen die Preußen stand. Bekleidungs­und Bewaffnungsgegenstände wurden nicht vorgefunden, wohl aber glatte Uniformknöpfe. Hiernach müssen die hier bestatteten Krieger Preußen gewesen sein, nur diese trugen glatte Knöpfe, während die der französischen Uniform geprägt waren. Die zu Tage geförderten Gebeine sind auf dem Kasernen-Gelände der 107er wieder beigesetzt worden. Es wird beabsichtigt, über der Gruft einen schlichten Denkstein zu errichten. Das vor einiger Zeit auf dem Nordfriedhof angelegte Massengrab, in welches 27 Fuder ausgegrabene Gebeine gefallener Krieger eingebettet wurden, ist jetzt durch zwei mächtige Granitblöcke kenntlich gemacht. Es sind Sammlungen im Gang, um auch diese Ruhestätte braver Krieger verschiedener Nationalität durch ein würdiges Denkmal zu schmücken.

Die Schwindsucht im Lichte der Statistik und Sozialpolitik, mit besonderer Berücksichtigung der staatlichen und privaten Versicherung. Von Dr. Wilhelm Kley. Mit drei graphischen Tafeln. Leipzig, Verlag von Duncker u. Humblot. Geh. Preis 2,40 Mk. Der Verfasser befürwortet u. a., daß neben den bestehenden staatlichen und kommunalen Ein­richtungen vornehmlich die Krankenkassen und die Lebens­versicherungsanstalten, und zwar in ihrem eigenen Interesse, bei Errichtung von Volksheilanstalten herangezogen würden.

Seine Behandlung des Schwindsuchtthemas unter aus­schließlich statistisch - sozialpolischen, bezw. praktischen Ge­sichtspunkten bietet auch für weitere Kreise Interesse, wird aber namentlich denen willkommen sein, die sich mit Fragen der staatlichen und privaten Versicherung wie der sozialen Praxis überhaupt beschäftigten. Eine der beigegebenen drei graphischen Tafeln bringt die Tuberkulose-Mortalität von 55 einzelnen Berufsklassen in der Schweiz in den Jahren 1881 bis 1890 zu anschaulicher Darstellung. Danach starben an Schwindsucht von den Steinhauern 85 °/0, von den Schlossern und Klempnern 70%, von den Anstreichern 69 °/0. von den Buchdruckern und Lithographen 65°/0, von den Böttchern 64 °/0, von den Personen des Handelsgewerbes 60 °/0, von den Mechanikern und Uhrmachern 59 °/0, von den Personen des Schank- und Gastwirtschaftsgewerbes 58%, von den Schornsteinfegern, Buchbindern, Bildhauern und Malern 52 °/0 u. s. f., von den Landleuten und Förstern hingegen nur 18°/0.|

Blaublühende Rosen will ein russischer Gärtner dem Handel übergeben. Diese Nachricht hat überall Aufsehen und zugleich Zweifel erregt. Dazu schreibt nun Handels­gärtner A. Chwoika in Esseg (Slavonien) derJllustr. Flora" folgendes: Da ich und der hiesige Handelsgärtner Friedrich Bitz solche Rosen schon durch zwei Jahre züchten, bin ich in der Lage, nachstehendes mitzuteilen: Von be­freundeter Seite ging uns seinerzeit aus Serbien die Nachricht zu, daß dort blaublühende Rosen wild­wachsend sich vorfänden, und zur Bekräftigung dessen wurde uns eine Blume übersandt, die die Angaben vollauf bestätigte. Die Blüte zeigte ein prachtvolles Veilchenblau, war halbgefüllt, jedoch vom Transport leider arg mit­genommen, so daß auch die Knospen, welche die blaue Farbe schon zeigten, abgestoßen wurden. Wir haben uns danach vor zwei Jahren diese Rose bringen lassen und in Kultur genommen und wollen nun abwarten, ob selbe nur im Moorboden ihres Auffindungsortes oder auch in unserem blau blüht und beständig bleibt. Sollte letzteres der Fall sein, gedenken wir die erwähnte Rose im Jahre 1901 in den Handel zu bringen. Die Rose ist sehr hart, kräftig gebaut, saftig ounkelgrün belaubt, und das festgebaute Blatt zeigt auf der Sonnenseite einen bläulichen Schimmer. Das junge Holz ist mit kleinen roten Stacheln besetzt, die sich später verlieren; daher ist die Rose dornenlos.

Unterhaltungen in Bad-Nauheim

vom 25. Juli bis 30. Juli.

Dienstag den 25. Juli, nachmittags von 41,'» bis 61/« und abends von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Abends 8 Uhr im Saale: Konzert der Sian. Teresa Tosti unter Mitwirkung deS Herrn Rudolf Panzer. Mittwoch den 26. Juli, nachmittags von 4Vi bis 61/» und abends von 8 biS 10 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Abends Operetten-Konzert. Nachmittags 4 Uhr: Theater (Kindervorstellung). Dornröschen. Donnerstag den 27. Juli, nachmittags von 4'/, bis 7 Udr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Abends von 8 bis 10 Uhr im Saale: Tanz. Freitag den 28. Juli, nachmittags von 4/i bis 6% und abends von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Abends philharmonisches Konzert. Abends 8 Uhr: Theatervorstellung. Die bezähmte Wtderspänstige. SamStag den 29. Juli, nachmittags von 4*/i bis 6% und abends von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Abends 8 Uhr: Theatervorstellung. Die Anna-Ltfe. Vorläufige Anzeige: Sonntag den 30. Juli, nachmittags von 4>/, bis 7 und abends von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Doppel-Konzert des 120 Mann starken Kölner Lieder kranz und der Kurkapelle.

Mterntur, Wissenschaft und Kunst.

Katechismus der Warenkunde von Dr. M. Pietsch. Sechste, vollständig neu bearbeitete Auflage. In Orginalleinenband 3 Mark 50 Pf., Verlag von I I. Weber in Leipzig. Trotz des wieder­um bedeutend angewachsenen Materials dürfte der Leser des von Dr. M. Pietsch, Oberlehrer an der öffentlichen Handelslehranstalt zu Leipzig, in der vorliegenden 6 Auflage vollständig neu bearbeiteten Buches kaum je in die Lage kommen, wirklich Wesentliches zu vermissen. Der eng zugemeffene Raum verbot zwar jede Weitschweifigkeit, zwang aber durch die Anwendung eines oft knappen Stils zu möglichster Klarheit. Das Hauptgewicht ist auf den technologischen Teil der Warenkunde gelegt worden, dem ja selbstverständlich die größte Bedeutung zukommt. Bei der chemischen Nomenklatur sind die dem Standpunkte der heutigen Chemie entsprechenden deutschen und wissenschaftlichen Bezeichnungen zur Anwendung gelangt Das unter besonderer Mühewalung angelegte vollständige Register gestattet, den Katechismus wie ein lexikalisches Nach­schlagewerk auszunutzen.

Temperatur der Lahn und Lust nach Reaumur gemessen am 23. Juli, zwischen 11 u. 12 Uhr mittag«: Wasser 19°, Lust 17».

.bsamen'sche Badeanstalt.

Schiffsnachrichten

Der PostdampserHragonia" derRed Star fitne* in Ant­werpen ist taut Telegramm am 22. Juli wohlbehalten in New- Uork an gekommen.

Verkehr, Kand und Volkswirtschaft.

GrNuderg, 2g Juli. Fruchtpreise. Wetzen16,00-0 ,00, Korn X 15,1215,50, Gerste00,00-00,00, Hafers 14,90-15 25, Erbsen X 00,00-00,00, Linsen .* 00,00-00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 7,22-0/ 0, Same» 20,44-00,00.

Neueste Meldungen.

Depeschen deS BureauHerold*.

Berlin, 24. Juli. Eine schwere Katastrophe ereignete sich gestern nachmittag auf einer Nadfahrbahn in Charlottenburg. Dort veranstaltete ein polnischer Arbeiter- Turnverein ein Turnfest. Etwa 40 Personen hatten sich an einem Drahtzaun aufgestellt, in welchen der Blitz einschlug. Sämtliche in der Nähe des Drahtzaunes befindliche Per­sonen wurden teils schwer, teils leichter betäubt. Zwei von ihnen, ein Herr und eine Dame, verstürben auf dem Wege zum Charlottenburger Krankenhause, vier andere schwer ver­letzte Personen wurden nach dem Krankenhause am Urban gebracht. Die übrigen verletzten Personen konnten nach Hause entlassen werden.

Berlin, 24. Juli. Die Steinmetzen haben in einer gestern stattgehabten Versammlung beschlossen, heute auf allen Plätzen Berlins die Arbeit einzust eilen, wenn ihre Forderungen, achtstündige Arbeitszeit und 75 Pfennig Stundenlohn nicht bewilligt werden. Es kommen 600 Ar­beiter in Betracht.

Berlin, 24. Juli. Der Rechtsanwalt Dr. Barth, der vor einigen Wochen in einem hiesigen Hotel wegen be­deutender Schwindeleien, die er in Konstantinopel ausgeführt hatte, auf Antrag des Konsulargerichts in Konstantinopel verhaftet worden war, wird nun doch nach Konstantinopel zurückgebracht, da er jede Schuld bestreitet.

Brüffel, 24. Juli.Petit Bleu" bestätigt die Meldung von einer bevorstehenden Ministerkrise. Vandenpeere- boom tritt zurück, und ein Anhänger des proportionalen Wahlsystems soll Ministerpräsident werden. Vandenpeere- boom dürfte als Eisenbahnminister in das neue Kabinett eintreten.

Paris, 24. Juli. Der Dreyfus-Prozeß wird bestimmt am 7. August stattfinden und sehr lange dauern, da wegen der großen Hitze nur eine Sitzung täglich und zwar von morgens 6i/, Uhr bis mittags abgehalten werden kann.

Paris, 24. Juli. Der in Bellezone gestern ver­haftete Schullehrer ist in Wirklichkeit ein für Deutschland arbeitender Spion. Eine geheime Untersuchung über ihn und seine geheimen Mitschuldigen ist eingeleitet.

Paris, 24. Juli. General Porter, welcher die Nach­folgerschaft Algers als Kriegsminister in Washington ab­lehnte, begründete seine Ablehnung mit der Bemerkung, er wolle nicht die Kastanien für andere aus dem Feuer holen.

Paris, 24. Juli. Das Kabinett Waldeck-Rousseau hat bereits eine ganze Liste von Militär- und Zivilpersonen ausgearbeitet, gegen welche scharfe Maßregeln verhängt werden sollen, für den Fall, daß Dreyfus vom Militär­gericht für unschuldig erklärt wird.

Rennes, 24. Juli. Die Bevölkerung verhält sich an­dauernd ruhig. Angeblich soll Dvrouläde hier eine Wohnung gemietet haben und beabsichtigen, während der Dauer des Prozesses Versammlungen abzuhalten. Das gestrige Erscheinen Beaurepaires gab zu keinen Zwischen­fällen Anlaß.

Petersburg, 24. Juli. Der Minister des Innern hat das Gesuch, hier oder in Moskau einen Schriftsteller- Kongreß abzuhalten, abgelehnt.

Brodprerse vom 23. Juli bis 6. August 1899.

Der hiesigen Bäcker.

1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod . . 28 P,g 1 -rg. (2 Pfd.) Schwarzbrod . 24 Psg

2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod . . 56 , 2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod . 48 ,

1 Kg. (2 Pfd.) Weihbrod . . 26 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod . 72 ,

2 Kg. (4 Pfd.) Weihbrod . . 52 ,

Der auswärtigen Bäcker.

1 Kilogramm (2 Psuno) Wr-tzbrod bet:

L. Schmidt, Gr.-Linden... 24 Pfg. W. Weitzel von Lang-GönS . 24 , W. Fabel von Wtefcck ... 24 . C. Post von Wiefeck .... 26 L. Stetnmüller, Gr.-Ltnden . 24 Pfg.

2 Kilogramm (4 Pfund) Weihbrod bei:

Job- Kd. Velte v. Kirck-Göns . 44 Pfg. Wtlh. Fabel von Wiefeck . . 48 Pfg

L. Schmidt (Grohen-Linden) . 48 , W. Weitzel von Lang-Göns . 48

L. Steinmüller, Gr.-Linden . 48 C. Post von Wiefeck .... 52 ,

1 Kilogramm (2 Pfun^) Schwarrbrod bet:

L. Schmidt, Grohen-Linden . 22 Pfg L. Stetnmüller Gr.-Linden. . 22 Pfg

W. Steinmüller, Lang-GönS . 22 W. Weitzel von Lang-GönS . 22

2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrod bei :

Joh. Kd. Velte v. Ktrchgöns . 40 Pfg. L. Strinmüller, Gr.-Ltnden . 44

W. Stetnmüller in LanggönS. 44 W. Weitzel v. Lang GönS . . 44

L. Schmidt Gr.-Linden ... 44 C. Post von Wiefeck .... 44

G. Jacoby v. Alten-Bufeck . . 44

3 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrod bei:

WLb. Fabel von Wiefeck . . 66 Pfg. G. Jacoby v. Alten-Bufeck. . 66 Pfg.

C. Post von Wiefeck.... 66 Ernst Christ von Wiefeck . . 70 Der Brodverkäufer.

Bei den hiefigen Brodverkäufern bestehen dtefelben Pretfe wie bei den hiefigen Bäckern. Gießen, den 22. Juli 1899.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Muhl.

WMWWWA

Konkursverfahren.

In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Johannes Vogler von Ettingshausen »st zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters, zur Erhebung von Em- roenbungen gegen das Schlußoerzelch- nis der bei der Verteilung zu berück­sichtigenden Forderunaen und zur B fchlußfasiung der Gläubiger übet di' nicht verwertbaren Vermögens­stücke der Schlußtermin ouf Diens­tag den 15. August 1899, vormittags 10 Uhr, vor dem Großherzoglichen Amtsgerichte hier- selbst bestimmt.

Laubach, den 21. Juli 1899.

Keil, 5500

GerlchtSschreiber des Kroßherzoglichen Amtsgericht».

02534] Mädchen empfiehlt sich zum Bügeln in und außer dem Hause.

Ltebigstratze 67.

Iagdverpachümg. |

Die am 1. September 1899 pacht­frei werdende Jagd der Gewemde Lohra soll auf weitere 9 Jahre verpachtet werden. Der V^rpachtungS- termin findet am Samstag dem 5. August, vormittags 11 Uhr, in der Wohnung des Bürgermeisters statt.

Lohra, den 21. Juli 1899.

Der Bürgermeister.

Rau. 5502

LS" Heute Dienstag

sind in der Markthalle Nr. 2 prima Einmach-Gurken

zu haben bei Frau Ferber.[02590

Tinoxa

bestes Mittel gegen Motten

Pack 20 Pfg.

empfiehlt die 5522

Adler-Drogerie, Seltersweg 39. Otto Schaaf.

Im Laden des Herrn Metzger- meister Dörner, Neustadt, ver­kaufe von Dienstag vormittag 8 Uhr an 02596

Schweinefleisch, ladenrein, per Pfd. 54 Pfg.

Ernst Fleck.

hat sich feit Jahren vorzüglich bewährt, Flasche 50 Pfg., empfiehlt 5521 Adler-Drogerie, SellttSM, 39.

Otto Schaat.______

Neue eingeiuchte Gurken neue tuarinierle Heringe empfiehlt 5504

I. M. Schulhof.