l ersten Juli wird Hv
, war Ansang
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Muster und Preisliste gegen Einsendung von 50 Pfg. in Briefmarken.
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Depeschen deS Bureau „Herold".
l. Js., vormittags 9Va Uhr, im „Römischen Kaiser" in Wetzlar. — Schutzbezirk Stoppelberg, Distrikt 85 III und 90 XIV. Eiche:
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 22. Juni, zwischen 11 u. 12 Uhr mittags: Wasser 15°, Luft 13°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Sonnen- und Regenschirme.
Reparaturen und lltbtrpr^n
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I. Zufall, Krelij 4.
Aus der Zeit für die Zeit.
Zvr'104 Jahren, am 24. Juni 1795, wurde zu Witten- ber -zSr:ist Heinrich Weber geboren, der sich als Phy- fiolltoj uiä) Anatom in Leipzig um die liefere Erfassung der M-Jürgen und Vorgänge des tierischen und menschlichen ßebinni s'vochverdient machte. Er hat sich außerdem durch geirmmtztzige Thätigkeit ausgezeichnet und starb am 26.1 gaitnar 1878 zu Leipzig.
Vermischtes.
' giaffel, 21. Juni. Der Verein deutscher Gas- un^ld Wassersachmänner wählte Mainz zum nächst-
HmknlMdkn
nach Maß oder Muster werden unter Garantie des guten Passens in kürzester Zeit geliefert.
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stam'st ruhig daneben. .
-i Aus dem Wetterthale, 22. Ium. Die zu Ende gehÄM jHeuernte ist durch die sich stark emstellenden 9iiciIÄ äqe unterbrochen worden, namentlich im hoher ge= leqciM Teile unseres Thales haben fast wolkenbruchartige äge stattgefunden. Die sonst so klare Wetter hat eingelbe Farbe, ist über die Ufer getreten, hat die ^i<4nqriinbe überschwemmt, das bereits gemähte Gras mit sich - Meissen und das noch ungemähte als Futter mmder- wer^i'stz gamacht. Die von anderwärts gemeldeten zu med- riquinMe für vorjähriges Dürrfutter treffen für hier ni'di-ii tu: denn bis nahe zur Ernte wurde dasselbe für 2.3-AW bis 2.50 Mk. pro Centner verkauft, was man inmMhiv noch als Mittelwert bezeichnen muß.
Medaillen
zum
17. Verbandsschiessen Giessen fabriziert Beyenbachs Metallwarenfabrik, Gravier- und Münzanstalt,
Hudson und des East River fahren. Die städtischen Einrichtungen für das Volk, wie Bäder und die segensreichen Frischluft-Piers, reichen bei weitem Nicht aus. Ein großer Uebelstand ist es auch, daß das Leitungswasser m den Häusern schon Anfang Juni fast lauwarm wird, so daß es kein erfrischendes Hausbad mehr abgibt.
ML WMMS.
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Heute und morgen: Ztierstkisch gekocht 30 psg. Kchmmestkisch 50 Mg.
SuWsch 54 psg.
'Glicht ein : die Karte H Abbildungen bes, des Gabentew^ mch wertvoll, d: nehmen, werden festplatz auch mit
totioit des Lelttt'k , unsere hauplg-l ich durch die Gr Rechnung der k einen Kreis der 6. gemeinsam dieser Anklang. Nach: Umwandlung btt! k. kosten, welcher! jern bis auf eir
Heu. Mißverstand: i vorzubeugen, ber bestimmten Beikair
be, t LtntemäBig guten Preisen recht flott I- nach der I * «ong Island J-sey, -taten anderen
QuaM kostete das Paar Ferkel 26 bis 40 und 4o bis | Platzen an oer reusie oes <T\;Ä (Fine
60 S®1 Nach Rindvieh herrschte nur wenig Nachfrage, und Zerren auch die Preise ziemlich gedrückt. Infolge des Req':rni:lLerS waren auf dem Krammarkte nur wenige Verkauf r^nt-e aufgeschlagen.
- Witter, 22. Juni. Auch hier hat das gestrige fchwchso! Zwitter erheblichenSchaden angerichtet. Die Bii-nf ichle" stand vollständig unter Wasser. Die Wasser- waffiij lernen mit solcher Schnelligkeit, daß die nötigen Vor- fid)t::i*egeln nicht mehr getroffen werden konnten. Die im M lbefindlichen Ackergeräte, Pflüge usw. Wurden fort- qcscklLmmt; zwei Ferkel ertranken. In die Muhle selbst br.u^hiä Wasser ebenfalls, und hat der Besitzer auch den VerM einiger Säcke Mehl zu beklagen.
। Büdingen, 22. Juni. Bei einem gestern nachmittag in iiM hiresigen Gemarkung niedergegangenen schweren Gewi tt--:c wurde der Landwirt Ernst Eckert jun. von hier, wäMmdcr im Felde beschäftigt war, vom Blitz erschlagen. Sevril! Leiche wurde erst gegen Abend gefunden; sem Pferd
-***fiöt t ii '■ DiMtkW, Donnerstag und Samstag W ? oa voMMUjr ab. 4872
u < KJc SMWchomber,Maüthorstraße.
Großh. Amtsgericht.
Neuenhagen. 4873
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 25. Juni. 4. nack Trinitatis.
Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der mQUÖta96b9V1 Uhr: Professor D. Stamm.!
Beichte und heil. Abendmahl für Matthaus- und Markus- gemeinde gemeinsam. Anmeldungen zuvor bei dem Wner leder Gemeinde erbeten. (Für die Markusgemeinde bei Pfarrassistent Dr' ÄWÜbt: Kindertirche für di-Markusgemeinde. Pfarrassistent Dr. Heußel.s
In der Johanneskirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr Naumann.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Johannes- gemeinde. onr ,
Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Euler. .
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.
Pfarrer Euler. , ~
Kollekte für den Kirchenbau zu Fürth i.
Katholische Gemeinde.
Samstag den 24. Juni. .
Nachmittags um 4>/, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur Sonn?ag'd?n^25^Juni. 5. Sonntag nach Pfingsten.
Vormittags von 6</a Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht..
um 7 Uhr: Die erste heil. Meste;
' vor und in derselben Austeilung der heil. Communwn, um 8 Uhr: die zweite heil. Mesie;
" um 9i/a Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2Vi Uhr: Andacht.
Pott-sdienst der israelitischen Religion,zeseSschast.
Sabbathfeier am 24. Juni 1899.
Freitag abend 7" Uhr, Samstag vormittag 8 Uhr, nachmittag 4 Uhr, Sabbathausgang 9*° Uhr.
Nachmittag 3»° Uhr Schrifterklürung«
Wochengottesdienst morgens 6°° Uhr, abends 7" Uhr.
jäh MM -Versammlungsort. „ . , I ,
' Clll, guter Fang. Die New-Yorker Polizei hat Leary flttomohtho Mrpspck
La Mjor., der als „Fürst der Bettler" bekannt ist, verhaftet Uli WLNMNM y3lr|tUL
und:'N üdamit des Hauptes einer Brüderschaft von Bettlern I 10 ^Nai bis 18. Juni 1899.
verkett Das Unternehmen ist auf die Ausbeutung ge- Eheschlietzungen.
miitDollar Reicher gerichtet, denen Mit thranenruhrenden Mat: 22. Johann Heinrich Lepper mit Katharine Euler daselbst.
GesMtM die Börse erleichtert wird. Bei der Haussuchung I 3uni. 18. Peter Wagner mit Marie Deibel dahier. 18. Eduard fanninMi einen nach Art der Bädeker'schen Fremdenführer I Wilhelm Vogelhbfer mit Karoline Schieferstein von Launsbach.
desselben Hai- abg'fMii ,.F"strer für Bettler durch New-York" sauber | Geborene. . .
18 Jahre) Qitfgfl aed Mikl mor. L. .... . .
< Wir erlaub«aufgeführt und ihr Nationale enthält Stichworte mf die täglich M wie: Mtrefflich", „Gut" oder „Nicht anfassen". Z'" Germeshausa letzi'-mRasse gehören Geldleute wie Mr. Carnegie, Mr. Sage, aerksam zu machen. Mrk..reoew und Mr. Good, denen damit allerdings das ch seine eigenartig qröHe Kompliment gemacht wird, das ihrer Menschenkennt- tem Erfolge, unb b ni§;1 mb ihrem Finanztalent zu Teil geworden ist. Mr. Law- Germeshausen nur > fon$ lesrpt ein stattliches Bankkonto.
, ersten Juli wird He: 'Tie Hitze in New-York. Aus New-York wird be
ben jetzt Blödner'se nchstdl: Die Sonnenhitze ist m diesem Jahre um einen stnlaerccht eingerii Mcdm früher eingetreten, als es sonst gewöhnlich der Fall ! n s aeweW ift. r. Nachdem seit dem 11. Mai fern Tropfen Regen ge- ' cu Sn«; tat!lärmt, stieg die Hitze mit Beginn des Juni zu einem e4aIte"’.t.? ^1- nmi li-je Jahreszeit noch nicht erlebten Grade Am 6. Ium ' »v-rL ,h ■.eicidii büiid Thermometer schon um 10 Uhr vormittags I Karl M» !> I ;3^iaib nelfiuS und unt 3 Uhr nachmittags 36 Grad üieigroitn IMF ■ .. am Nachmittag dieses Tages gab es Stellen in itl '« berti Stabt, w° 45 Grad Zelsins, ja sogar 46 registriert lt$igw -MI - wu3l4l Die gleiche Hitze herrschte an den beiden solgenden im $1061* " und es erlagen ihr 25 Personen, wahrend an * vom Sonnenstich betroffen wurden. Für die trägt und E ^ulMiiausende, welche in den Tenementhäusern und m
, auf die M dem, «am Vierteln der unteren Stadt wohnen , ist der .... So'^ii in New-York eine wahre Holle. Die Leute
raabe. lieobr riachts fast nackend vor den Thuren. sausende
im Löwen" lw u flü'Wa sich in die kleinen städtischen Parks, wo es ihnen
im altcnEa^^.i vorml Uhr nachts bis 4 Uhr morgens erlaubt wird, auf m niif nrtterebenin.Wen sitzend zu schlafen. Die Wohlhabenden suchen
soll P KüW^i auf den vielen Dampfern und Fahrbooten, die
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■ ; ffiiairia) von
Xm« de« lV.-: ListM jetzt in Gießen wohnhaft, L WIlir" • unho friine Verlobte Satyavina ki mit SC »Ml von Butzbach haben unterm ° ^aroßeE'i: 10.1 Mi l. I. vereinbart, daß sie fürit ia Fall ihrer Eheschließung rn ^,nilb üoüÄtiger Gütertrennung leben ’cn k wirb W K wo M
' Nijem, den 8. Juni 1899. täte.
Berlin, 23. Juni. Dcr „Lokalanzeiger" meldet aus Petersburg: Die „Nowoje Wremja" schreibt: Da das franco-russische Bündnis in letzter Zeit eine merkbare Abkühlung erlitten hat, so agitiert eine bedeutende Gruppe Franzosen für eine Annäherung an Deutsch!and. Ueberaö gebe es Anhänger für ein franco-deutsches Bündnis, sogar im Volke beginne diese Idee Wurzel zu fassen. Es wäre Zeit, so äußerte man im Ministerium des Aeußeren, daß man sich in den Verlust von Elsaß Lothringen füge. EL gebe eine zahlreiche Partei, welche für einen Handelsvertrag mit Deutschland stimme. Sollte Kaiser Wilhelm die Weltausstellung 1900 besuchen, so würden ihn die Franzosen mit offenen Armen empfangen. Von vielen Seiten werde sogar sein Besuch gewünscht. Freilich wagt man nicht, so offen seine Meinung auszusprechen
Berlin, 23. Juni. Zu der morgen stattfindenden zweiten Lesung der Karfreitags-Vorlage im Abgeordnetenhause liegt von Seiten der Nationalliberalen ein Antrag vor, der das ganze Gesetz in folgenden einzigen Paragraphen fassen will: Der Karfreitag hat für den ganzen Umfang des Staatsgebietes die Geltung eines allgemeinen Feiertages.
Haag, 23. Juni. In Delegiertenkreisen wird versichert, daß der Vermittelungs-Vorschlag, die Lösung von völkerrechtlichen Streitfragen durch feststehende Grundsätze auf schiedsgerichtlichem Wege zu versuchen, alle Aussicht hat, einstimmig angenommen zu werden.
Brüffel, 23. Juni. Am 4. Juli beginnen in der belgischen Repräsentantenkammer die Debatten über die Regierungs-Vorlage betreffend die Wahlreform. Die Liberalen, Sozialisten und Demokraten werden während dieser Zeit Massen-Kundgebungen in den Straßen veranstalten, um die Regierung zu zwingen, die Vorlage zurückzuziehen. In Voraussicht wahrscheinlicher Straßen-Kravalle sind alle Miliztruppen von Brüssel für den 3. Juli einberufen worden, um die Ordnung aufrecht zu erhalten.
Paris, 23. Juni. Zu dem neuen Kabinett schreibt I Clemenceau in der „Aurore": Ich habe die neuen Minister nicht gesehen, sie haben sich vorgestellt, als d,e Republik um Hilfe rief. Ich werde ihnen ein guter Soldat fein. Wenn sie unterliegen, werde ich mit unterliegen, wenn I sie triumphieren, so brauche ich nicht offiziell unter die I Sieger gestellt zu werden. Frankreich wird frei und gerecht sein. Siöcle sagt bei Besprechung des neuen Ministeriums, dasselbe habe drei Tage vor sich, in denen es handeln müsse. I Wenn es sich dann dem Parlament vorstellen werde, müsse
Z iri s es volle Thatsachen vor sich haben. Es brauche keine
AllSUla aus den Dtanaesannsreglfleru gro$e Reden zu halten, um sich eine Majorität zu sichern.
Wiofprlt I »Radikal» schreibt: Wenn Männer wie M,ll°r°nd nnd
Laneffan bereit sind, Kollegen des Generals Gallifet zu fem, so muß man ihnen danken, daß sie sich eine große Pflicht der Regierung gegenüber gestellt haben. Der Antisemit Lasies meint im „Petit Caporale", das ist keine Concen- tration mehr, das ist eine Prostitution.
. , . Paris, 23. Juni. Madame Dreyfus wird heute
„Führer für Bettler durch New-York" sauber Geborene. abenb nach Rennes abreisen.
Es sind darin die reichen Einwohner von Mai: 12. SDemiä«lÄreilin?i m. <ein31 ®em Paris, 23. Juni. In Kammerkreisen ist die Aufnahme : - ■ I "Ir^Se\i?ue“I?i6„a4@06n, |;& 3unf:64 $;m S-ind* I d-s ncuen Ra6inett« eine ziemlich kühle, °bw°hl es alle
Gut" oder „Nicht anfassen/'. ^Zur I g ^cker ein Sohn, Karl. 5. Dem Wilhelm Werner eine Tochter, I republikanischen Nuancen umfaßt. Gallifet wird sich doch Anna. 14. Dem Bahnarbeiter Christian Deibel in. eine Tocht^, I entschließen müssen, einige von den Revisionisten für unver- Margaretha. 17. Dem Peter Wteßner ein Sohn, Georg Heinrich, ^^^lich erklärte Maßnahmen zu treffen. Die am nächsten Gestorbene. Montag zu verlesende Regierungs-Erklärung wird in dem
m«i: 10. T-Slöbmr Stern Passns über die Armee die Fürsorge der Republik sür die
g M°nÄ- St*0 14 m«d^.aet31eb“"o6 366 3,6re att. ’ Armee nnd deren Pflicht, strengster Disziplin betonen. --- I lieber die Aufnahme, die das Kabinett am Montag finden . I wird, lauten die Versionen verschieden. 280 Stimmen
könnte dieses „Kabinett der Unwahrscheinlichkeiten" immer- M^0^®Ä.ÄulUÄbU 6‘“ e?tT23. Juni. Trotz der heftigen Agitation gegen
Bremen, 21. Juni. (Per transatlantischen Telearaph.^ I Gallifet bot ihm Waldeck-Rousseau das ^^gs- Der Doppelschrauden-Postdampfer Barbarossa, Cavt. A. Richter, I Portefeuille an, welches dieser annahm. Millerand hatte vom Norddeutschen Äoyd in Bremen, ist gestern 7 Uhr morgens Gelegenheit, sich nachmittags mit Gallifet auszusprechen, "‘"'“»«men ^l'^unt"^°iP» "ir-ns.u-nttlchen T-tegrtmh.I und zwar in Gegenwart der extremen Radikalen Pierre-Baudin Der D°!p-l,chr-ube'n-P?std<moi-r Köntgtn Lass-, E.pttSn W.^tetm- uttd Lanessan, von denen ersterer, der ehemaltge Präsident kästen vom Norddeutschen Aoyd in Bremen, ist gestern 7 Uhr I des Pariser Gemeinderats, die öffentlichen Arbeiten, letzterer morgens wohlbehalten in Newyork -ngekommen. die Marine übernahm. Waldeck-Rousseau hält darauf,
. - an a r '7. k NI ». . I die Präfekten feine starke Hand fühlen zu lassen. DelcassL
— Der Postdampfer „Westernland der „Red Star Linie in . q h § bebahen ihre Portefeuilles. Der Eigentümer ,m 20' 3Un* W, wurde Nachfolger des
— für unentbehrlich gehaltenen Ackerbauministers Viger. Finanzminister wird der Deputierte (Älillaux von der Barthon-Gruppe und Kolonialminister ist der ehemalige Wiener Botschafter und Deputierte Decrais.
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