Mr dieses Geschenk, das sich hoffentlich nicht als ein Danaergeschenk für das deutsche Volk erweist, wird das Zentrum außerordentlich dankbar sein und sich gewiß erkenntlich zeigen. Von diesem Gesichtspunkte aus würde also die gebrachte Meldung von der Nachgiebigkeit der Regierung wohl glaubhaft erscheinen; ob sie es wirklich ist, muß — wie schon gesagt — die Zeit lehren. Wir leben in einer Periode der Ueberraschungen, man darf sich also über nichts mehr allzusehr wundern.
Hessischer Kandtag.
nn. Darmstadt, 21. Dezember 1899.
Die Erste Kammer der Stände trat heute abend um 3/46 Uhr zu einer Sitzung zusammen, um die Ausschuß-Wahlen und noch sonstige Angelegenheiten zu erledigen.
Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachte der Präsident des HinscheidenS des Fürsten zu Sol ms-Li ch, sowie des Bischofs Haffner, und erhebt sich das Haus zu ihrem Andenken von den Sitzen. Hierauf erfolgt die Einweisung der neuen Mitglieder, des Grafen v. HohensolmS-Lich, des Erbgrafen zu Erbach- Schönberg und Domkapitular Schneider.
An neuen Einläufen ist ein Antrag der Freiherren v. Heyl und Riedesel um Vorlage eines Gesetzes wegen leihweiser Ueberweisung von Staatsmitteln zum Bau von Arbeiterwohnungen eingegangen.
Zu den Ausschußwahlen übergehend, werden in den Finanzausschuß gewählt: Graf Solms-Laubach, Erbprinz zuLeiningen, Graf Erbach-Fürstenau, Freiherr v. Heyl, Freiherr v. Rie^esel, Geh. Kommerzienrat Buderus und Michel. Inden Gesetzgebungsausschuß wurden gewählt: Graf Görz, Profeffor Schmitt, Freiherr v. Stark, Exzellenz Goldmann, Geh. Justizrat Weber, Exzellenz Finger und Exzellenz Knorr. In den Beschwerde-Ausschuß wurden gewählt: Prinz Wilhelm von Hessen, Prälat Habicht, Fürst Solms-Lich, Erbgraf von Meerholz und Exzellenz Knorr. Der Petitionsausschuß wurde gebildet aus dem Grafen Görz, Grafen Solms-Rödelheim, Erbgraf zu Erbach-Schönberg, Exzellenz v. Stark und Geh. Kommerzienrat Lautere n.
Hierauf erfolgte die Beratung einer Dankadresse an Se. König!. Hoheit den Groß Herzog.
Nach dem internen Budget der Kammer ist der Betrag von 27000 Mk. in Ausgabe vorgesehen, hierunter für Tagegelder und Reisekosten 4000 Mk. Die Anforderung wird einstimmig gutgeheißen.
Damit ist die Tages Ordnung erledigt und vertagt sich das Haus auf unbestimmte Zeit.
Die Ueberreichung der Adresse erfolgt durch das Bureau bei Sr. König!. Hoheit dem Großherzog heute abend 8 Uhr.
nn. Darmstadt, 21. Dezember.
Die Zweite Kammer trat heute nochmals zu einer Sitzung zusammen, um die Wahlen zu den Ausschüssen vorzunehmen, und um eine Adresse an Seine Königliche Hoheit den Großherzog zu beraten.
Präsident Haas eröffnete die Sitzung um 1/Jtl 1 Uhr und vereidigte zunächst den sozialdemokratischen Abgeordneten Berthold, welcher der gestrigen Eröffnung des Landtages im Residenzschlosse nicht beiwohnte.
Zu den Ausschußwahlen übergehend, werden in den Finanzausschuß gewählt die Abgeordneten Möllin ger, Köhler-Darmstadt, Jöckel, Häußel, Ulrich, Molthan und Weidner. — In den Gesetzgebungsausschuß werden gewählt: v. Brentano, Dr. David, Schön- seld, Dr. Gutfleisch, Joutz, Reinhardt und Dr. Heidenreich. — Zum Wahlprüfungs-Ausschuß wurden gewählt: Bär, Kramer, Erk, Pennrich, Weith, Backes, Seelinger. — In den Petitions- Ausschuß werden gewählt die Abgeordneten Zinßer, Brunner, Frenay, Brauer, Rau, Köhler-Langsdorf und Diehl.
Zum erstenmale im Hause erscheint Finanzminister Küchler .und giebt dem Hause ein eingehendes Finanz- Expos« des Staatshaushalts. Er weist dabei auf die Einführung von einjährigen Budgetperioden hin, und hebt hervor, daß er mit Freuden seine Zustimmung zur Aende- rung in dieser Frage gegeben habe. Seine feste Ueber- zeugung sei, daß diese Äenderung im Interesse einer exakten Finanzverwaltung liege, und als sicherste Unterlage für das Staatsbudget anzusehen sei. Die Betriebsüberschüsse aus Eisenbahnen ergaben eine Einnahme von 6,245,000 Mark. Darin sind aber 3 Millionen Rückzahlungen enthalten, sodaß in Wirklichkeit 2,800,000 Mk. in Einnahme kommen. Nur bei sorgsamster Finanzgebahrung sei es möglich, ohne eine Steuererhöhung durchzukommen. Sehr schwer sei es ihm geworden, den Betrieb der Staatslotterie auf den Staat zu übernehmen, weil er gern mit sicheren Einnahmen rechne. Heute hoffe er auf ein Mehr-ErträgniS von 150,000 bis 200,000 Mk. Auch die Erbschaftssteuer und die Stempelsteuer werden Mehr-Erträgnisse aufweisen, aber wichtiger als diese Einnahmen erscheine ihm eine weise Sparsamkeit in den Ausgaben, insbesondere, wenn in dieser Frage ein ernster Wille bei sorgsamer Pflege der Staatsfinanzen geboten sei. Nur bei dieser Devise werde man ohne eine Steuererhöhung von Vs wirtschaften können. Die Finanzen des Landes seien auf festem Fundament, auf dem Fundament der wirtschaftlichen Kraft, aufgebaut, und dies müsse erhalten werden. (Bravo.) Der Finanzminister schließt seine Rede mit einem Appell an das Haus, ihn in diesen seinen Bestrebungen zu unterstützen. — Obwohl die Stimme des Herrn Finanzministers noch einen rauhen, etwas belegten Klang hat, so war seine anderthalb
Dr. Leyds,
europäischer Vertreter der südafrikanischen Republiken.
Vor wenigen Tagen hat Dr. Leyds, der Vertreter der südafrikanischen Republiken in Europa, sich in einem längeren Aufsatz über die Kriegsaussichten in Südafrika geäußert. In dem Artikel heißt es, daß England sich gefaßt machen müsse, auf den entschiedensten Widerstand zu stoßen, da die Buren für ihre Heimat kämpften. Diese Aeußerungen des begabten, mit den südafrikanischen Verhältnissen genau vertrauten Staatsmanns haben allgemeine Aufmerksamkeit erregt, deshalb wird unseren Lesern das Bild des Dr. Leyds willkommen sein.
stündige treffliche Rede im ganzen Hause gut verständlich und wurde diese mehrmals durch Beifall unterbrochen.
Nach erfolgter Beratung einer Dankadresse an Seine Königliche Hoheit den Großherzog vertagt sich hierauf die Kammer auf unbestimmte Zeit.
Sozialdemokratische Anträge im hessischen Landtag.
Die Sozialdemokraten haben im Landtag bereits eine ganze Reihe von Anträgen eingebracht. Unter Anderm beantragen sie die Einführung des a l l g e m e i n e n, gleichen, direkten und geheimen Wahlrechts mit Proportionalsystem für die Wahlen zum Landtag, und zwar unter Berücksichtigung folgender Bestimmungen: 1. Wahlberechtigt ist jeder rechtsmündige, in Hessen ansässige Reichsangehörige. 2. Die Gesamtzahl der Abgeordneten ist dem Bevölkerungszuwachs derart anzupassen, daß auf je 20 000 Seelen ein Abgeordneter zu rechnen ist. 3. Die Wahlen sind am Sonntage vorzunehmen. Die Wahlstunden sind von mittags 12 bis 8 Uhr abends sestzusetzen. 4. Die Wählerlisten sind ständig auf dem laufenden zu halten und bei Ankündigung des Wahltermins durch den Druck zu veröffentlichen. 5. Das Wahlgeheimnis ist durch Einführung amtlicher Stimmzettel- Kuverts und Einrichtung von Jsolierräumen sicher zu stellen. Ferner wird beantragt: die Beseitigung sämtlicher polizeilicher Bestimmungen und Verhaltungsverordnungen, welche geeignet sind, die verfassungsmäßige volle Vereins-und Ver-- sammlungsfreiheit zu beeinträchtigen. Weiter wird beantragt, das Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden dahin zu erweitern resp. sicher zu stellen, daß bei Bürgermeister- und Abgeordnetenwahlen die regierungsseitige Bestätigung in Wegfall komme.
Ein anderer Antrag will die öffentlich rechtlichen Dienstverhältnisse der Staatsan gestellten einer gesetzlichen Neuregelung unterziehen, wobei insbesondere die Bestimmung in Art. 13 und 14 des Etats von 1820 zu beseitigen seien, wonach die Regierung die Versetzung eines Staatsangestellten in den Ruhestand jederzeit ohne gerichtliches Verfahren verfügen kann. Eine Anzahl von Anträgen bezweckt die Hebung des Arbeiter- ftandes. Dahin gehört ein Antrag auf Errichtung von Arbeitskammern, die in direkter Fühlung mit einer im Ministerium zu errichtenden Centralstelle für Arbeiterangelegenheiten stehen sollen; ferner ein solcher über die Arbeiterverhältnisse in den Staatsbetrieben, der insbesondere folgende Punkte berücksichtigt wissen will: 1. Durchführung eines achtstündigen Normalarbeitstages. 2. Festlegung eines jeweils mit den Arbeitern zu vereinbarenden Minimallohnes. 3. Zusicherung fester Alters und Pensionszulagen. 4. Garantierung der freien Ausübung des politischen und wirtschaftlichen Koalitionsrechtes. Außerdem verlangen die Sozialdemokraten eine statistische Uebersicht über die Zahl und derzeitige Verwendung und Lohnverhältnisse des mit Diäten, Munerationcn re. beschäftigten Hilfspersonals in staatlichen Betrieben und Bureaus behufs demnächftiger gesetzlicher Regelung der Materie. Mit der Volks gesund- heil s pflege beschäftigt sich der Antrag auf Einteilung der Kreise in kleinere Sanitätsbezirke und Anstellung staatlich vollbesoldeter Bezirksärzte.
Als weitere Aufgabe soll demselben die Untersuchung des Gesundheitszustandes der Schulkinder, der sanitären Verhältnisse der Schulhäuser sowie der Fabriken und aller sonstigen zu gewerblichen Zwecken benutzten Räumen zugewiesen werden. Weiter liegt ein Antrag vor auf Ueber- nahme der Apotheken in Staatsbetrieb. Andere Anträge fordern obligatorische staatliche Vieh- und Schlachtviehversicherung und Mobiliarversicherung, Ueber- nahme aller Armenlasten auf den Staat, Enschädigung unschuldig Verhafteter sowohl bei Untersuchungs- wie bei
Strafhaft, Uebernahme der gesamten Volksschullaflen au den Staat und Einheitsschulen. Ferner Verbilligung der Tarife in der Arbeitsfahrkarte, sowie Verlängerung der Rückfahrkarten und weiterhin die Einführung des Zonentarifsystems, ferner Aufhebung sämtlicher Rhein- und Mainbrückengelder.
Vermischtes.
* Mannheim, 21. Dezember. In Mannheim sind in vergangener Nacht 27 Ballen Damentuchstoffe im Wert von etwa 10000 Mk. gestohlen worden.
* Neustadt a. H. (bayr. Pfalz), 21. Dezember. Auf Veranlasfung des Staatsanwaltes in Tübingen wurde hier die Haushälterin des Privatiers Michel wegen Gattenmordes verhaftet.
* Osnabrück, 21. Dezember. Gymnasial - Direktor Runge, ein bekannter Philologe, ist gestorben.
* München, 20. Dezember. Im großen Warenhaus Tietz wurde die ganze Nacht gearbeitet, um der gestern erfolgten feuerpolizeilichen Auflage der sofortigen Räumung des Mittelganges des Parterre-Verkaufsraumes nachzukommen. Die Arbeit, zu der auch die weitere Unterbringung der Waren gehört, konnte jedoch nicht vollständig in der kurzen Zeit bewältigt werden. Heute wurden zwei von den Gängen des Bazars polizeilich gesperrt und nur einer offen gehalten. Aus diesem werden, nach einer neueren Ver-- fügung von heute nur sechszig Käufer gleichzeitig in bit Verkaufsräume zugelassen, also eine geringere Zahl von Käufern, als die Zahl des Geschäftspersonals beträgt. Die Maßregel kommt einer Vernichtung des Geschäftes gleich. Das Warenhaus besteht seit fünf Jahren. Der Inhaber des Warenhauses thut Schritte, um seine Jntereffen zu wahren.
Universität und Hochschule.
— Ernanntr Der Rektor der Kreisrealschule Professor Mann von der philosophischen Fakultät der Unlversität Würzburg zum Ehrendoktor. Prof. Mann hat sich große Verdienste um die Hebung der Kunst-Industrie in Unterftanken, besonders in der Rhön und im Spessart erworben.
— Berufenr Dr. A. Fischer, Lehrer des Arabischen am Orientalischen Seminar der Universität Berlin, als o. Profeffor der orientalischen Sprachen an die Universität Leipzig.
— Frauenstudium an den deutschen Universitäten» Soweit sich ein Ueberblick über den Personalbestand der deutschen Universitäten nach deren amtlichen Personalverzeichniffen gewinnen läßt, beträgt die Zahl der Frauen, die in diesem Winter in Deutschland an den Universitätsvorlesungen teilnehmen, 664. Davon entfallen allein 406 auf Berlin, dann kommt Breslau mit 47, Bonn mit 44, Göttingen mit 37, Halle mit 33, Kiel mit 20, Freiburg mit 16, Straßburg mit 15, Königsberg mit 14, Heidelberg mit 13, Marburg mit 8, Erlangen und Tübingen mit je 5, Würzburg mit 1. Ohne studierende Frauen sind also Gießen, Greifswald, Jena, Leipzig, München, Münster und Rostock. Darunter nehmen Gießen und Jena überhaupt einen ablehnenden Standpunkt gegen die Zulassung der Frauen ein; in Gießen soll aber schon für die nächste Zeit die Zulassung in Aussicht genommen sein, in Jena, ebenso wie in Greifswald finden seit Jahren stark besuchte besondere Ferienkurse für Frauen statt. Ob bei den übrigen genannten Universitäten nicht doch vielleicht Frauen thatsächlich als Hörerinnen zugelassen, aber in den • Personalverzeichnissen nicht besonders aufgeführt sind, muß dahingestellt bleiben. Nähere Angaben über die Fakultäten, in deren Bereich die von den Frauen besuchten Vorlesungen liegen, finden wir leider nur bei zwei Universitäten, bei Heidelberg und Straßburg; dort sind unter den 13 Hörerinnen 12 der philosophischen und 1 der theologischen Fakultät zugezählt, in Straßburg aber haben sich 11 für die philosophische, 3 für die medizinische und 1 für die mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät eingeschrieben. Bei dem berechtigten großen Jntereffe, das jedermann an der Frage des Fraucnstudiums nimmt, mag an dieser Stelle die Bitte an die sämtlichen Universitätsbehörden gerichtet sein, künftighin nicht nur die Zahl der studierenden Frauen, sondern auch deren Verteilung auf die einzelnen Fakultäten in den amtlichen Personalverzeich- niffen mitteilen zu wollen.
— Verschiedenesr Oberarzt Dr. Marx, bisher im Berliner Institut für Infektionskrankheiten, wird, wie die deutsche medizinische Wochenschrift mitteilt, Mitglied des Instituts für experimentelle Therapie in Frankfurt a. M. — Zu den in Braunschweig demnächst ins Leben tretenden Volks-Hochschulkursen haben sich nicht weniger als 1500 Teilnehmer gemeldet. Die Vorlesungen finden in der technischen Hochschule statt. — Herr Ober-Medizinalrat Dr. Christian Friedrich Klinger in Leisnig beging sein sechszigjähriges Doktorjubiläum. Aus diesem Anlaß wurde ihm von der medizinischen Fakultät der Universität Jena ein Glückwunschschreiben übersandt.
Wöchentliche Uebersicht der Todesfälle in Gießen.
Monat Dezember 1899.
(Einwohnerzahl: angenommen zu 24 500, inkl. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 16,88, ohne Abzug der Ortsfremden 8,44°/«>.
Kinder
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Es starben an: Zusammen: Erwachsene:
1.
im Lebensjahr:
vom
2.—15. Jahr:
Lungenschwindsucht
2 (1)
2 (1)
—
—
Influenza
1
—
—
1
Diphtheritis
I
—
—
1
Diarrhöe
1 (1)
—
1 (1)
—
Atrophie
1
—
1
—
Herzleiden
2 (2)
2 (2)
—
—
Summa:
8 (4)
4 (3)
2 (1)
2
Wetterbericht. Während über dem Mtttelmeergebiet niederer Druck forlbesteht, dringt Daß intensive barometrische Maximum im Nordoften des Erdteils noch immer westwärts, sodaß über Central- Europa das Barometer allenthalben weiter gestiegen ist. DieDruck- vertetlung ist aber ziemlich unregelmäßig, sodaß im Süden heule wieder Schneefälle eingetreten sind. In Trieft herrschte am Morgen heftige Bora mit Schneefall bei nahezu 5 Grad Kälte. Im Süden Bayerns sind die Temperaturen gegen gestern mäßig gestiegen, im Norden dagegen gesunken. Auch an den Hochstaltonen ist eß etwas kälter geworden und haben sich allgemein Schneefälle und Nebel eingestellt.. - Voraussichtliche Witterung: Teils heiteres, teils nebeliges Frostwetter mit einzelnen Schneefällen.
Schisssnachrichten
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten- Carl Loos und I. M. Schulhof.
Der Postdampfer Dresden, Kapitän A. Könemann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 9 Uhr vormittags wohlbehalten in Baltimore angekommen.
<nie Erhe L-h-tt
«Ä LSS' SÄ'*.
“’ n. * « werdenden SM werden alle W Annahme von neu aufgefordert/ die binnen der vorges. tu etfW'
bet' G'
Real-
Die Relfezeugrri 0u
** "LS-
Prospekte M
ssonnttl
Die Vereinigt MM 2 unb 1 i Die Mhen Vonni gemeinsame Mnh unterhaltende Bü
Wir laden z
8108
ZurE impft
M U
Bei Abnahme per Psd.
Emil E
M
Kais Brnst-ta In'**' ।
21,|
$um., j Portwein. Prmscht L'tMg, vischoftss Snä'fernet aite’ ü ÄÄy Ä'v’Ä
Mtton
Mk empfiehlt
°tjo s, .---fiteren


