Ostpreußen machte der Reichstagsabgeordnete Dr. Dertd die Mitteilung, daß auch an die Oberförster die Aufforderung ergangen sei, wegen der kanalfeindlichen Haltung des Bundes aus demselben auszutreten.
— Die „Volksztg." ist in der Lage, Einzelheiten über die Thal des Prinzen v. Arenberg, der Distriktschef auf einer Station hinter Windhoek und wegen dieser Thal vor ein Kriegsgericht gestellt war, dessen Urteil dem Kaiser zur Bestätigung vorliegt, bringen zu können. Darnach handelte es sich um den Eingeborenen Willy Cain, der in Diensten des Prinzen stand. Nach einem Gespräch zwischen Herrn und Diener entfernte sich letzterer, ohne sich des geringsten Vergehens bewußt zu sein. Der Prinz forderte den Posten auf, auf Ca'in zu schießen; der Soldat schoß in die Luft, und auf eine weitere Aufforderung schoß er dem Eingeborenen ins Bein. Nun trat der Prinz hinzu und schoß Cain in den Leib und gleich darauf in den Kopf trotz der flehentlichsten Bitten des Eingeborenen. Der Prinz nahm nun seinen Gewehrstock, bohrte ihn in die Wunde und rührte das Gehirn solange um, bis Ca'in verstarb.
— Auch der auf heute angesetzten Enthüllung eilter neuen Denkmalsgruppe in der Siegesallee konnte der Kaiser wegen des leichten Unwohlseins nicht beiwohnen. Die Feier soll deshalb morgen stattfinden.
— Zur Feier der Jahrhundertwende wird der evangelische Oberkirchenrat Bestimmungen erlassen, nach welchen überall da, wo die Verhältnisse es gestatten, mit Beginn des neuen Jahrhunderts, bezw. in der Morgenfrühe des 1. Januar, Choräle von den Türmern geblasen werden sollen. Auch ist seitens der Geistlichen auf thunlichst feierliche Ausgestaltung der JahreSschluß-Andacht Bedacht zu nehmen.
— In Arbeiterkeisen zirkulieren Gerüchte von einer Massenaussperrung der Bauarbeiter. Die Leiter der größeren Baufirmen sollen in einer dieser Tage stattgehabten Besprechung sich dahin geeinigt haben, den stetig wachsenden Forderungen der im Baugewerbe thätigen Arbeiter durch eine Generalaussperrung zu begegnen. Die Aussperrung soll nach Weihnachten bei passender Gelegenheit in Berlin beginnen und später über das ganze deutsche Reich ausgebreitet werden.
Kiel, 21. Dezember. Auch in der Marine soll der Beginndes neuenJahrhundertsiN feierlicher Weise begangen werden.
— Wie in Kieler Marinekreisen verlautet, gedenkt der Kaiser um die Mitte des Monats März 1900 in Wilhelmshaven einzutreffen, um der Vereidigung der im nächsten Monat bei der Marine zur Einstellung gelangenden Rekruten beizuwohnen. Bei dieser Gelegenheit wird der Kaiser auch das neue Linienschiff „Kaiser Wilhelm II." eingehend besichtigen.
— Nach den hier eingegangenen Berichten der Kommandeure der Schulschiffe „Stosch" und „Moltke" sind die Beschwerden der Deutschen in Puerto Cabello über ungenügenden Schutz seitens des „Stosch" gelegentlich der Beschießung der Stadt durch die venezuelanischen Truppen und Kriegsschiffe unbegründet. Der durch die Presse gegangene Bericht aus Puerto Cabello, dessen Wortlaut mit einer von den Deutschen an den Kaiser gerichteten Immediateingabe übereinstimmt, bewegt sich, der „Nordd. Allgem. Ztg." zufolge, in Uebertreibungen und enthält eine Reihe unzutreffender Darstellungen. Der Kommandant des „Stosch" handelte nach Lage der Verhältnisse durchaus korrekt. Er hatte den Schutz der Deutschen von dem Schiffe „Nixe" übernommen und denselben nach bestem Können weitergeführt. Bei der. Beschießung wurde ein deutsches Gebäude beschädigt; der durch die ganze kriegerische Aktion unseren Landsleuten zugefügte Materialschaden belief sich nach ihrer Angabe auf 1000 Fr cs. und wurde von den Beteiligten nicht einmal auf dem Konsularwege reklamiert. Weder ging deutsches Eigentum verloren, noch ist einem unserer Staatsangehörigen ein Haar gekrümmt worden.
— Die Londoner „Daily Mail" läßt sich von ihrem Berliner Korrespondenten melden, die Gesandtschaft der Südafrikanischen Republik in Brüssel habe in Berlin an maßgebe'.oer Stelle sondieren lassen, ob Friedensanträge des Präsidenten Krüger aktive Unterstützung seitens der deutschen Regierung erfahren würden, falls sie auf die Wiederherstellung des Status quo vor dem Kriege hinzielen sollten. Wie die „Post" demgegenüber erfährt, ist an hiesiger maßgebender Stelle von einem Schritte der Brüsseler Gesandtschaft Transvaals nichts bekannt. Man habe es vielmehr lediglich mit einer Kombination zu thun.
Ausland.
Wien, 21. Dezember. Der Kaiser empfing heute Vormittag das Kabinett Clary in Abschiedsaudienz und verlieh alsdann dem Grafen Clary das Großkreuz des Leopold-Ordens. Später wurde der neue Ministerpräsident Wittek vom Kaiser empfangen, welcher dem Monarchen nachstehende Ministerliste unterbreitete: Wittek Vorsitz und Eisenbahnen, Welfersheimb Landesverteidigung, Stummer Inneres, Schrott Justiz, Stribal Handel, Jorkasch Koch Finanzen, Blumenfeld Ackerbau, Berndt Unterricht, Chlen« dowski Minister für Galizien.
Wien, Tr. Dezember. Das Herrenhaus nahm die Aufhebung des Zeitungsstempels an.
London, 21. Dezember. Der Korrespondent der „Daily Mail" in Berlin will in Erfahrung gebracht haben, daß die Publikation der englisch-d eutschen Konvention beschlossene Sache sei; der Termin der Veröffentlichung hänge nur von der englischen Regierung ab.
Konstantinopel, 21. Dezember. Unterrichtete Kreise behaupten, der Sultan sei im Besitze von Beweisen, daß Mahmud sich an die Spitze der jungtürkischen Partei habe stellen wollen. Um dessen weitere
Jntriguen lahmzulegen, werde der Sultan mit genügenden Geldmitteln ausgestattet und Vertrauensmänner nach Paris, London und Genf senden, um mit den dort lebenden Jungtürken Verständigungsverhandlungen einzuleiten.
* Vom Kriegsschauplatz
ist heute nur wenig zu berichten. Von Interesse ist nur, daß das „Reuter'sche Bureau" jetzt zugiebt, daß die Buren feste Stellungen unmittelbar am Modderflusse selbst, zwischen Brücke und Furth errichtet haben. Hiernach erscheint es doch ausgeschlossen, daß, wie dasselbe Bureau vor einigen Tagen meldet, Lord Methuen Modderriverstation, ebenfall am nördlichen Ufer des Flusses, nicht weit von der Eisenbahnbrücke in ein befestigtes Lager umgewandelt habe, und dort auf Verstärkungen warte. Entweder sitzt er noch zwischen den beiden Flüssen Modder und Riet fest oder er hat sich auf das Südufer des Riet zurückgezogen. Wie dem auch sei, er ist nach allen Seiten abgeschnitten und überall von festen Positionen der Buren umgeben. Wie die Times unterm 16. aus Modder River erfahren haben wollen, soll es bis dahin zu weiteren Feindseligkeiten nicht gekommen sein, wogegen beide Parteien Mitteilungen über die Gefangenen und Verwundeten ausgetauscht hatten. Dem widerspricht unsere Meldung vom 19. Dezember, nach welcher Methuen in der Nacht vom 14. zum 15. versucht hat, nach Süden durchzubrechen, aber zurückgeschlagen worden ist. Englische Blätter brachten dieselbe Meldung; sie wird also dem Beschwichtigungstelegramm der „Times" gegenüber aufrecht erhalten werden müssen. — lieber die neuen Aushebungen wird weiter berichtet:
London, 20. Dezember. In der heute unter dem Vorsitze des Lordmayors abgehaltenen Sitzung der City Korporation wurde mitge- teilt, daß für die Ausrüstung eines Freiwilligenkorps der City von 1 0 0 0 Mann, das in Südafrka Dienst thun soll, durch Subskription 25 000 Pfd. Sterling aufgebracht worden seien, daß Lord Rothschild 5000 Pfund gezeichnet und General Wolseley das Anerbieten der Korporation angenommen habe.
London, 20. Dezember. Der Herzog von Marlborough, die Parlamentsmitglieder Lord Valentin und Sir Elliott Lees, sowie der Romanschriftsteller Conan Doyle meldeten sich für den F r e i w i l l i g e n d i e n st i n Südafrika.
Ottawa, 20. Dezember. (Reuters Bureau). Das zweite kanadische Kontingent wird aus drei Feldbatterieen und drei Schwadronen Jäger zu Pferde, im Ganzen aus 10 5 0 Mann bestehen.
London, 21. Dezember. Unter dem 16. Dezember wird aus Modderriver berichtet, daß die Buren mit großem Eifer ihre Befestigungswerke vergrößern; auch die Briten verschanzen sich, so gut sie es vermögen. Nach Mitteilungen gefangener Buren soll der Feind einen neuen Angriff planen; seine Starke wird auf 15 000 Mann geschätzt. Die Division des Generals Warren wird sich demnächst in de Aar konzentriert haben, um Methuens Verbindungen zu schützen. Vorher wird Lord Methuen nicht gegen Kimberley vorrücken.
— Es berührt hier unangenehm, daß man be- reits Mannschaften der v-Reserve einberufen hat, da letztere nur dann hinzugezogen werden, wenn der Rest der übrigen Reserve erschöpft ist. Die Gesamtstärke der Reserven beziffert sich auf 82 005 Mann. Von diesen gehören 6694 Mann zur Kavallerie, 10 918 zur Artillerie und der Rest zur Infanterie.
* * ♦
Telegramme des „Gietzeuer Anzeiger".
London, 22. Dezember. Große Schwierigkeiten macht der Regierung der Transport der berittenen Freiwilligen. Sie garantiert jedem Freiwilligen die Kosten des Pferdes und die der Ausrüstung und übernimmt auch den Transport. Da aber der beschleunigte Transport die fünffache Taxe des gewöhnlichen Transportes ausmacht, fordert die Regierung offiziös reiche Leute auf, die Kosten des Leute-Transportes zu tragen und verspricht ihnen, die Kosten des normalen Transportes zu ersetzen. Der Mehrbetrag würde als ein Geschenk an das Vaterland betrachtet werden.
— Aus Prätoria wird gemeldet, die Transvaal- Regierung habe bei der amerikanischen Regierung Protest eingelegt wegen der Lieferung von Kriegs- Munition an England. Die Regierung der Vereinigten Staaten antwortete, das Verfahren verstoße nicht gegen die internationalen Kriegsgesetze. Transvaal könne auch davon Gebrauch machen und Kriegsmunition in Amerika bestellen.
— Die Patronen-Fabrik in Kinoch fertigt augenblicklich eine Million Patronen für Südafrika an. Der Leiter dieser Fabrik ist ein Schwager Chamberlains. Die Fabrik stellt auch 17000 Kanonen-Geschosse her.
— Zwei weitere Transportschiffe mit Verstärkungen sind aus Southampton abgefahren.
— Aus Gibraltar wird gemeldet, daß eine Abteilung Artillerie Befehl erhalten habe, sich unverzüglich von Gibraltar nach Südafrika einzuschiffen.
— „Daily Mail" berichtet, daß die englischen Offiziere sich befriedigend (!!) über die Schlacht am Tugelaflussc geäußert hätten, da hierdurch wenigstens die Stellung der Buren bekannt geworden sei.
— „Daily Mail" berichtet aus Ladysmith, daß die Lage daselbst sich nicht geändert habe und daß der Vorrat an Lebensmitteln ausreiche, um eine längere Belagerung auszuhallen.
Brüssel, 22. Dezember. In hiesigen Transvaalkreisen erwartet man von der Absendung der Generale Roberts und Kitchener nach Südafrika keinerlei Aenderung der dortigen Lage. General Buller selbst fordert 100000 Mann zur Behauptung Natals gegen das Vordringen der Buren. Die gleiche Armee fei erforderlich, um das nördliche Kapland gegen die Oranje-Buren zu schützen, so daß das englische Heer in Südafrika auf mindestens 200000 Mann gebracht werden müsse, wozu Monate erforderlich seien. Man glaubt hier daher, daß
der Krieg, falls England nicht einlenkt, noch Jahre lang dauern wird.
Lokales und Vrooinsielles.
Gießen, 22. Dezember 1899.
** Geschichtskalender. (Nachdruck verboten.) Voi 302 Jabren, am 23. Dezember 1597, wurde zu Buvzlau am Bober der Stifter der ersten schlesischen Dtckterschule, Martin Opitz v. Boberfeld, geboren. Er wirkte mit E fer für H bung der deutschen Poesie, gab ihr Gelehrsamkeit, Sittlichkeit urb Patriotismus zur Urterlage, sah auf Retnhetl der Sprache und führte Stlbenm.ssung statt Zählung ein. Hierdurch charaklerisieren sich auch seine mannigfaltigen Schriften.
*♦ In der Weihnachtszeit haben alle Bräuche ihre nachweisbare historische Bedeutung. Christentum und heidnisches Volkstum erscheinen in wundersamer Vereinigung im Weihnachtsbaum und in allem, „was drum und dran hängt". Von der grünenden Tanne spricht Jehova zum Propheten Hos ea, wie überhaupt die jüdisch-alttestamentarische Sitte das Weihnachtsfest stark beeinflußt. Der Weihnachtsbaum wird vielfach der deutsche Baum genannt. Dieser deutsche Tannenbaum, den alten Germanen ein Symbol für das unaufhörliche Walten der Gottheit in der toten Natur und der Hoffnung des Frühlings inmitten des starren Winters, predigt uns Christen auch von dem Frühling, den Christus in die Welt des Winters und des Todes gebracht hat. Anderwärts hat man die Krippe als Symbol. In der Krippe mußte auch ein Kindlein liegen. Zu Bethlehem ließ die Kaiserin Helena aus Gold und Marmor eine Krippe erbauen, darin das Christkindlein lag. Solche Krippen schenkten die deutschen Mütter ihren Kindern. Das ist der Ursprung der Puppen. Die Reformation beseitigte für viele Landstriche die Krippen, aber die Puppen blieben übrig. Das Weihnachtsgebäck und die Weihnachtsspeisen haben ebenfalls ihren historischen Ursprung. Die Weihnachtsstollen sollen das Christkind in Windeln darstellen. Der Ursprung des Christstollens gehört in jene Zeit, in welcher man bet heiligen Opferfesten die Bilder der Götter und heiligen Tiere aus Teig formte und backte. Das Schweinchen von Zucker oder Marzipan ist die moderne Variante des alten Julebers. Am alten Weihnachts- und Johannisbaum hing man in ältester Zeit die Früchte des Landes als Opfergabe auf; die Vergoldung ist gleichfalls heidnische Opferzier. Die christliche Lehre deutet sie als Gaben der drei Könige aus dem Morgenlande, als Gold, Weihrauch und Myrrhen. Von all den Früchten hat sich vor allem der Apfel erhalten. An die Stelle von Weihrauch sind Nüsse getreten, die Myrrhen ersetzt der Pfefferkuchen, der, wie alles Gewürz, exotischer Natur war. Die Kerzen am Baume werden als die Sterne der heiligen Nacht gedeutet, sie ersetzen aber in Wahrheit das Sonnenlicht und das alte Julfeuer. Es läßt sich noch viel am Weihnachtsbaume deuten und auslegen. Der Hahn, der Hase, das Ei, der Fisch 2C. sind alte Sinnbilder von Fruchtbarkeit und Gottesgaben. Die Erklärungen sind freilich nicht so leicht, wie man glaubt. Es hat den alten Kirchenvätern, den Chronisten, unseren Sagenforschern und neueren Gelehrten, wie den Gebrüdern Grimm, Schleiermacher, Mannhardt, Weinhold, Weber u. a. viel Mühe gekostet, nachzuweisen, wie allmählich unsere Weihnachtsgebräuche entstanden sind. Wie mancher, der sie für selbstverständlich hält, und die Feste feiert, wie sie fallen, weiß doch so manches yicht zu erklären. Leider hat unser Geschlecht kaum Zeit, darüber nachzudenken, obwohl doch die Symbolik immer etwas Anziehendes hat, nicht nur in der bildlichen Darstellung, sondern auch in den Sitten und Gebräuchen.
* * ♦
•• Erlaubnis zum Tragen fremder Orden. Dem Oberste leutnant v. Görne, Kommandeur des 1. Großh. Dragoner- Negts. (Garde-Dragoner-Rgts.) Nr. 23 und dem Oberleutnant von der Groeben, Adjutant der 25. Kavallerie- Brigade (Großh. Hessische) wurde von Sr. Majestät dem Kaiser die Erlaubnis zur Anlegung der ihnen verliehenen Orden: des Ehrenkreuzes des Ordens der König!, württern- bergischen Krone, bezw. des Ritterkreuzes 1. Klasse des württembergischen Friedrichsordens erteilt.
0. Kammermufik-Abeude. Herr Universitätsmusikdirektor G. Traut mann, der seit Uebernahme seines Amtes sich schon vielfach um das musikalische Leben Gießens verdient gemacht hat, beabsichtigt durch die Einführung der Kammermusik-Abende einen neuen Faktor ins Leben zu rufen, der geschmackbildend auf das Publikum einwirken soll. Es ist nicht zu bestreiten, daß sich für diesen vornehmen Zweig der musikalischen Litteratur im allgemeinen eine kleinere Gemeinde zusammenfindet, das ist nicht schmeichelhaft für unser Publikum und dessen Geschmack. Der großen Masse ist es ja zu verzeihen, wenn ihnen der Tamtam und das Tschinderatata angenehmer ist, aber wer auf guten Geschmack hält, muß sich unbedingt er« habeneren Genüssen zuwenden. Dahin zu wirken und aus der bisherigen kleinen Schar von Anhängern eine große Nachfolge zu machen, ist der ZweckTrautmann's und dieser ganz der Mann dazu, sein Ziel zu erreichen. Nur erprobte Künstler hat sich Trautmann zu Genossen gewählt, nur hervorragend musikalische Werke werden zur Ausführung gelangen. Mit langsamen, aber festen, sicheren Schritten wird vormarschiert werden, und sicher ist es, daß kein gewonnener Paulus jemals wieder zum Saul'us werden kann. Meldungen zur Teilnahme nimmt Herr Challier entgegen.
Stadttheater. Wie schon bekannt, findet das einmalige Gastspiel der französischen Gesellschaft „La Rou- lotte" morgen Samstag statt. Der Tag ist allerdings ein sehr ungünstiger; die Gesellschaft, welche gegenwärtig alle größeren Städte Deutschlands bereist, hat jedoch nur diesen einen Tag noch zur Verfügung. Man laffe sich also die Gelegenheit nicht entgehen, diese interessante, eigenartige Truppe, welche überall mit enthusiastischem Beifall begrüßt
mürbe, K abon««®'” ' xpr-ch
21 ®‘$fr W in L-teins „
KL
Alt bringen Jo *
& K di- f"r 6 Die HM# “’S Md, wie teit 20 4 £ttm UW*418 Lehrer Görlach, et " DutBergttr ben Dünsberg t der Turm und die t sind an folgenden < erhältlich: In G" Vereine, Herren Za baurat Sch-nandt außerdem auf den Sieberthalbahn. D wt aud) str Schutz
** Vakanzen W Lürgemeisteramt, Dienstkleidung. - Lerwaltung, Dien Ober-Postdirektion- Gehalt und der Ober-Postdirektion! träger, je 700 ist zuschuß.
" Die fortgej meistern wegen Zu und Schabefleisch 1 Nilin M. 19. ei Mittel auszusetzen, farb^alttnben @ige, befsrn angeblich \ besitzt. DasMsri SyeMrztrn, Eh< gesetzt sein. Nch Zeitung.
•* In Ofjcnb nierung des £h Aufsehen. Der, «Dieser Herr hat die Namen Brink-l die mehrfach zu bt Anlaß gab, und wurde. Da aber 30. Mai sich des glaubte niemand a Es scheint bemnad bach allgemein gesehen hat, daß Vorgesetzten eine nicht mehr entwicke TUN zu vers w Verhaltens
^uben wir Öffentlichkeit bas
W denn der H
■UW schienen i Formation zu b ■ SS***» Fyfr® zu einer R ben- Er wird i
o Die alte o Fellhändler Gc
Gaul duL ä ne,ne
beten b 'M to L m i 6nbt
Pkttd d j der aboehtV1^


