schlag nicht einmal die Unterschriften der Gesamtpartei trägt, sondern lediglich von jenem Flügel unterzeichnet worden ist, der die bekannte Programmrede des Herrn Bassermann vernahm und in Herrn v. Heyl wohl den liebenswürdigen Parteigenossen, aber nicht den sozialpolitischen Heiland verehrt. Man darf also auf daS pikante Schauspiel gefaßt sein, daß vor der gesamten Oeffentlichkeit ein Fraktionsgenosse den anderen befehdet und ihn mit jenen kleinen maliciösen Spitzen bedenkt, die nun einmal in einem Redekampfe ein notwendiges und unterhaltsames Erfordernis bilden. Für die Geschlossenheit, die der Flottenhauptkampf erfordert, ist hiermit freilich ein wenig erbauliches Prog- nosticon gestellt; und wenn auch noch die Kanalvorlage ihre Schwingen erneut ausbreitet, so wird eine ähnlich frohe Aussicht sich auch auf der Seite der Konservativen erschließen. Auch das Auseinander-Regieren hat seine Reize.
Die „Nat.-Ztg." charakterisiert den Antrag ihrer Partel- sreunde dahin, daß er mit der Regierungsvorlage nichts gemein habe. In der That verwirft er die Erhöhung der Strafe für Koalitionsvergehen von drei Monaten auf ein Jahr, er verwirft die besondere Mindeststrafe von drei Monaten für die „geschäftsmäßige" Begehung von Koalitions- delikten, er schließt also die gewerkschaftliche Propaganda der Führer nicht aus. Er verwirft auch die Initiative des Staatsanwalts bei der Aufnahme von Beleidigungsklagen, die mit der Arbeiterbewegung Zusammenhängen, er verwirft das allgemeine Verbot des Streikpostenstehens und sichert die Straflosigkeit für solche Fälle, in denen es bei Lohnkämpfen für die Arbeiter notwendig ist, um „Nachrichten oder Auskünfte zu geben oder einzuholen", er verwirft die besonderen Bestimmungen der Regierungsvorlage über die Zusammenrottung und mit besonderer Inbrunst auch den Zuchthausparagraphen. Es ließe sich also in der That über den Antrag diskutieren, zumal er thatsächlich darauf gerichtet ist, die Arbeitswilligen zu schützen, ohne die Koalitionsfreiheit illusorisch zu machen. Aber es ist nicht anzunehmen, daß die zwei Dutzend Unterzeichner mit ihrem Anträge durchdringen werden. Immerhin aber muß man ihnen Dank wissen, daß sie das Thema aus der Uferlosigkeit der Regierungsvorlage hinüberzulenken versucht haben auf die Jusel einer geordneten, sachgemäßen Diskussion, und daß sie so die Möglichkeit schufen, die Frage noch einmal gründlich zu behandeln.
Heute danken wir Gott, daß er Eurer Kaiserlichen und Königlichen M-jeftät de ©e'ui.bbdt wieder gelben hat; heut bitten wir den Heirn, daß er in b m n-uen Lebensjahre feine Hand ubüfcenb und behütend über Eurer Kaiserlichen und Königlichen Majestät und über Allerhöchst deren Fam'lie halten möge. .
Eurer Kaiserlichen und Königlichen Majestät treu gebot famfte Stadtverordnete zu Berlin.
Langerhans."
Das Schreiben zeigt jedenfalls, wie man sieht, nichts von einem unkirchlichen Sinne der Absender.
— Der „Ult" hatte den Prozeß von Rennes in einem Gedichte behandelt, das für das christliche Empfinden anstößig war. Die Staatsanwaltschaft hatte die Klageerhebung mit der seltsamen Begründung abgelehnt, der „Ulk" habe dem Gedichte, das an und für sich anfechtbar sei, nachträglich eine harmlose Deutung gegeben. Nunmehr hat der „Germania" zufolge der Oberstaatsanwalt beim Kammergericht der Staatsanwaltschaft beim Landgericht II Berlin auf erhobene Beschwerde angewiesen, gegen den verantwortlichen Redakteur des „Ulk" wegen des Gedichts „Die feige That von Rennes" öffentlich Klage zu erheben.
Spandau, 19. November. Zu der Angelegenheit des Oberfeuerwerkers Eckmann von der Kgl. Geschützgießerei in Spandau erfahren wir weiter, daß seiner Verhaftung folgender Vorgang zu Grunde liegt: Eckmann, der sehr um Nebenerwerb bemüht war, um seiner derangierten Vermögenslage aufzuhelfen, war zu der Türkei in Beziehungen getreten. Er hatte in Erfahrung gebracht, daß die türkische Regierung beabsichtige, eine Waffenfabrik zu errichten. Dazu bot er ihr seine Mitwirkung an. Er fertigte, seine in den preußischen Militärwerkstätten erworbenen Kenntnisse benutzend, Pläne einer solchen Fabrik an und sandte sie ein. Die türkische Regierung kannte seine Eigenschaft als Soldat nicht; er hatte ihr gegenüber diesen Umstand verschwiegen. Um sich nun über den Wert der eingesandten Entwürfe zu vergewissern, richtete die türkische Regierung eine bezügliche Anfrage an das preußische Kriegsministerium, welches nunmehr also von der Thätigkeit des Oberfeuerwerkers Eckmann Kenntnis erhielt. Solcher Verkehr mit auswärtigen Regierungen ist aber allen Militärpersonen streng verboten. Diese grobe Pflichtwidrigkeit hat den Anlaß zu der Verhaftung Eckmanns gegeben. Dem Feuerwerkspersonal der Militärwerkstätten ist unter Hinweis auf diesen Vorfall von den zuständigen Direktionen bekanntgegeben worden, daß eine Landesverrats-Angelegenheit hier nicht vorliegt.
Karlsruhe, 21. November. Die Fürstin Marie zu Leiningen ist heute abend 7 Uhr gestorben.
federn" gesungen hat. Die Sehnsucht, diese Zwillingsschwester der Hoffnung, ist eine der großen Erhalterinnen des Menschengeschlechts. Die Unzufriedenheit mit der gegen- ! wärtigen Lage läßt stets neue Wünsche keimen. Jeder Mensch trachtet nach einem Schlaraffenland. Nicht allen freilich ist es wie dem Märchenhelden beschieden, daß sie noch einen so liebevollen Pflegevater sinden. Durch Neuheit der Gedanken überrascht das Werk nicht, es ist weder seinem Inhalte, noch seiner Einkleidung nach von besonderer Originalität. Denn an Traumstücken hat unsere Litteratur wahrlich keinen Mangel, von Raimuud und von Grillparzer bis hin zu Gerhart Hauptmanns „Hannele", das auch von einer „wunderseligen Stadt" schwärmt. Fulda's Verstalenr hat sich dagegen auch hier wieder bewährt. In sanftem Fluß gleitet das Reimspiel dahin. Wirklich tief geprägte Worte fehlen ihm. Eine freundliche Anmut ist über das Ganze ausgegoffen. Die Zauber des Schlaraffenlandes hätten wohl mit volleren Farben gemalt werden können. Die Phantasie ist nicht des Dichters starke Seite. Seine Schilderung ist für Erwachsene zu naiv und für Kinder nicht naiv genug. Etwas Hans Sächsische Derbheit wäre hier am Platze gewesen. Der Schluß übt eine erhebende Wirkung. Die schönen, oben zitierten Verse laffen das Werk wie das Finale einer Symphonie mit vollen Akkorden austönen.
Gerade jetzt, in der herannahenden Weihnachtszeit, wird sich Ludwig Fuldas dramatisches Märchen gewiß viele Freunde und Verehrer erwerben. Allerdings zur vollen Wirkung bedarf es des Rahmens der Bühne. Hier erst werden alle Zauber der Märchenwelt greisbare Gestalten annehmen. Die reichlich, vielleicht zu reichlich eingestreuten lyrischen Partien haben solche Nachhilfe nicht nötig. Aufs neue hat Fulda bewiesen, daß daS Schlaraffenland des Märchenreiches seine eigentliche Domäne ist. In der spielenden Anmut seiner Verse ist er unerreicht geblieben.
Deutsches Reich.
Berlin, 21. November. Das Staatsmini st erium trat heute nachmittag 3 Uhr im Reichstagsgebäude unter dem Vorsitz des Fürsten Hohenlohe zu einer Sitzung zusammen. Wie in parlamentarischen Kreisen verlautet, wurden Maßregeln wegen der gestrigen Ablehnung der sogenannten Zuchthaus-Vorlage beraten.
— Das Glückwunschschreiben der Berliner Stadtverodneten an die Kaiserin, auf das Freiherr von Mirbach die jetzt in ganz Berlin auf das Lebhaftete erörterte, dankende Antwort erteilte, hatte folgenden Wortlaut:
„Berlin, Den 22. Oktober 1899.
Allerdurchiauchtigste, Großmächtigüe Kaiserin und Königin! Alltranädigste Kaiserin, Königin und Frau!
In aufrichtiger Treue und Anhänglichkeit steht an dem heutigen Tage das ganze bruische V-tteUand auf zu dem Throne, auf welchem «n der Seite des Elhabenm Gemahls die hohe Fürstin waltet, welche hilfreich und S gen spendend ihre Kraft m den Dienst werk- thättger Liebe stellt und allezeit Förderin detz Guten und Edlen ist.
Uns, die Vertreter der Bürgerschaft der Reichsbauptstadt muß diese hingebende Arbeit im Dienste d-.r Barmherzigkeit mit um so größeren Danke erfüllen, als wir das Giück haben, unmittelbare Zeugen dieser aufopfernden Thättgkrit zu sein und uns an deren Fruchten zu erfreuen.
Das abgelaufene Jahr ist nicht in allen Beziehungen ein ungetrübtes gewesen. Thetlnahmevoll und schmerzerfüllt vernahmen wir die Nachricht von dem Unfall, der Euere kaiserliche und königliche M-jcstät betroffen, und uns tröstete nur die Hoffnung, daß der Allmächtige, der die Geschicke der Menschen lenkt, alles zum Besten wenden werde.
Ausland.
Wien, 21. November. Die Quoten-Deputation einigte sich im letzten Moment und beschloß, die Differenz, wegen welcher sie auseinander gingen, zu teilen, woraus das Resultat sich ergeben würde, daß Ungarn von nun an 34 ganze und 3857 Tausendstel zu den gemeinsamen Ausgaben beitragen oder etwas über 2 Millionen Gulden mehr als früher.
Wien, 21. November. In parlamentarischen Kreisen wird bestätigt, daß durch die Empfänge der Parteiführer beim Kaiser sich die Situation wesentlich gebessert hat und das Kabinett Clary gestärkt aus der Krisis hervor- gehen dürfte.
Budapest, 21. November. Behufs Wiederaufnahme der Quoten-VerHandlungen trifft heute hier Graf Clary ein. Eine Verständigung ist wahrscheinlich.
Budapest, 21. November. Die österreichische Quoten- Deputation soll morgen hier ei'ntr eff en.
Fiume, 21. November. Auf dem aus Konstantinopel hier eingetroffenen Dampfer „Memphis" befand sich der unter verdächtigen Erscheinungen erkrankte Schiffseigner. Derselbe wurde ins Spital gebracht. Die Regierung ist telegraphisch benachrichtigt worden.
Riva (am Gardasee), 19. November. Dieser Tage sollte der Billetkassier des Dampfers „Moceuigo" von der Polizei wegen nächtlichen Exzesses, Widersetzlichkeit und Wachebeleidigung von der österreichischen Polizei verhaftet werden. Es gelang ihm jedoch, auf den Dampfer zu entkommen, der seine Rundfahrt auf dem Gardasee antrat; als der Dampfer wieder in Niva anlegte, wollte man neuerdings zur .Verhaftung des Kassierers schreiten, der italienischer Untertan ist. Da stellte sich aber der Kapitän auf die zum Schiffe führende Brücke und entfaltete die italienische Flagge mit den Worten: „Hier istitalienischer Boden, hier haben Sie nichts zu suchen. Wenn Sie mich verhaften wollen, müssen Sie über die Fahne steigen." Der Bezirkshauptmann erschien nun auf dem Platze mit Gendarmen und Kaiserjägern, die den Landungsplatz abfperrten. Es wurden sodann der Kapitän, sowie der Kassier, der sich im untersten Schiffsräume versteckt hatte, verhaftet. Der Kapitän wurde bald darauf wieder in Freiheit gesetzt, der Kassier jedoch in Haft behalten. Darüber ist nun in einem Teil der italienischen Presse ein großer Spektakel erhoben worden, und es wird eine Interpellation in der Kammer in Aussicht gestellt. Dazu wird nun der „W. Allg. Montagsztg." । aus Rom telegraphiert, daß der Vorfall dort kein besonderes i Aufsehen erregte. Höchstens werde von einem „polizeilichen Uebergriff" gesprochen. In Regierungskreisen glaube man, Oesterreich werde durch Freilassung des Verhafteten Ge- nugthuung geben, wodurch die Interpellation in der Kammer gegenstandslos gemacht würde. Die „Tribuna" erinnert diesbezüglich an die Freilassung des berüchtigten Briganten Lagala, welcher von den italienischen Behörden auf einem französischen Schiffe in Genua verhaftet worden war, und meint, daß ein internationales Recht, welches einem Briganten zugute kam, wohl auch für den nächt- I lichen Ruhestörer in Riva Geltung haben werde. — Das Wiener „Fremdenblatt" gibt die von Wiener Blättern | gebrachten Meldungen über den Zwischenfall auf dem
italienischen Dampfer „Mocenigo" in Riva wieder" und fährt fort: In ernsten politischen Kreisen Roms meffe man dem Vorfälle trotz der lebhaften Auseinandersetzungen eines Teiles der dortigen Presse keine politische Bedeutung bei. Wir finden dies natürlich, sowohl in Anbetracht der Geringfügigkeit der Sache, weil selbstverständlich eine verletzende Absicht irgend einer behördlichen Instanz, ausgeschlossen ist, als auch mit Rücksicht auf die vertrauensvollen herzlichen Beziehungen beider Regierungen. Jedenfalls wird die Angelegenheit auf amtlichem Wege untersucht und klargestellt werden müssen, ehe man die in die Oeffentlichkeit gedrungenen Darstellungen auf ihre Richtigkeit kontrollieren kann. Die Auffassung einzelner italienischer Blätter, als wäre der Vollzug einer Verhaftung auf einem italienischen Dampfer eine Verletzung des italienischen Territoriums, glauben wir jedoch schon heute aus Eigenem als unrichtig bezeichnen zu können. Es gibt für Handelsschiffe an einer Lokalstation fremden Gebietes keine,Exterritorialität, wie sie auf hoher See gilt.
Paris, 21. November. Der Gesandte Frankreichs in Belgien, Pichon, ist angewiesen worden, für die Ermordung zweier französischer Offiziere in Montav Entschädigung zu verlangen, unabhängig von der erfolgten Grenz Regelung bei Kuentscheuwan.
London, 21. November. Der Kaiser nahm heute an einer Jagd im Parke des Schlosses Windsor teil. Zu dem heutigen Bankett sind sämtliche Botschafter am englischen Hofe geladen.
— Die Königin, das deutsche Kaiser paar und das Prinzenpaar von Wales sandten Lord Salisbury nach Hatfield Kondolenztelegramme. Von den Ministern und Botschaftern gingen dem Premierminister zahlreiche Beileids- kundgebungen zu.
— Der Herzog von Portland überwies der Gesellschaft vom Roten Kreuz 1OOOO Pfd. Sterl. für die Pflege der Verwundeten in Südafrika.
— Die Samoakonvention wurde heute amtlich veröffentlicht.
London, 21. November. Die Morgenblätter beschäftigen sich mit den wenigen Nachrichten, welche aus Südafrika eingetroffen sind und heben besonders die Haltung der Afrikander hervor. Sie fordern die Regierung auf, Maßregeln gegen jeden Afrikander zu ergreifen, dessen Loyalität nicht sicher ist. Es befinden sich unter den burenfreundlichen Afrikanders Männer, welche Staatsbeamte sind und offizielle Aemter bekleiden.
Sofia, 21.November. Gräfin Hartenau ist Donnerstag hier eingetroffen, um morgen, am Jahrestage des Todes Alexanders v. Battenberg, dessen hiesige Gräbstätte zu besuchen. Fürst Ferdinand ist, wie nun schon seit einigen Jahren, auch diesmal der Witwe seines Vorgängers aus- gewichen. Er ist auf zwei Tage, angeblich zur Jagd, abgereift. Es ist der Gräfin auch kein Hofwagen mehr zur Verfügung gestellt und kein Ehrenkavalier mehr beigegeben worden. Die Gräfin wird ausschließlich als Privatperson betrachtet, um die sich der Hof in keiner Weise kümmert. Die Bevölkerung thut es ebenso wenig. Nur einige wenige Personen haben im Hotel Karten für die Gräfin abgegeben.
New York, 21. November. Der Vizepräsident der Verein. Staaten, Garrett A. Hobart, ist heute früh in Paterson gestorben. — Der Vizepräsident der Ver. Staaten von Amerika, Garret A. Hobart, der schon seit einiger Zeit leidend war, ist nur 54 Jahre, alt geworden. Garret stammte aus New Jersey. Er hatte die Rechte studiert und wurde 1869 Advokat in Paterson, wo er die Tochter des bekannten Advokaten Sokrates Tuttle heiratete. Dann wurde er in die Assembly und 1876 in den Senat des Staates New-Jerscy gewählt. Von 1884 an war Hobart Vertreter New-Jerseys im republikanischen National Komitee, wo er eine hervorragende Rolle spielte. Neben dem Präsidenten hat der Vizepräsident in den Vereinigten Staaten wenig zu sagen, Bedeutung erhält sein Amt erst im Falle des Todes des Präsidenten, denn der Vizepräsident der Vereinigten Staaten ist bekanntlich zugleich Präsident des Senats und wenn der Präsident der Republik stirbt oder zurücktreten muß, übernimmt der Vizepräsident für den Nest des vierjährigen Amttermins als Präsident die Leitung der Geschäfte. So geschah es bei der Ermordung Lincolns am 19. April 1865 als Johnson und bei dem Tode des von Guiteau am 2. Juli 1871 verwundeten Garfield (6. September 1881), als Arthur die Präsidentschaft übernahm. Eine Aenderung in der Politik kann durch den Tod des Präsidenten nicht herbeigeführt werden._____________________________________
Kunst und Wissenschaft.
Weimar, 21. November. Mascagni wird, der Einladung des Großherzogs entsprechend, im Hoftheater seine Oper „Cavalleria rusti- canau dirigieren. ___________________________________________
Arbeiterbewegung.
Madrid, 21. November. Der Streik der Straßenbahn- Angestellten dauert hier fort. Die Gesellschaft beschloß die An'verv- ung neuen Personals. Zusammenstöße werden wohl nicht ausbleiv.n
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