Ausgabe 
23.2.1899 Erstes Blatt
 
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11.

Ausland.

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304

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Jahrgang 1890

1891

1892

1893

1894

1895

1896

1897

1898

Einwohnerzahl 20 570 20 800 21 100 21 600 22 100 22 700 23 200 23 700 24 100

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16. Noch zu ve tmballage

17,01

15,64

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13,12

13,30

13,17

14,35

12,20

I, daß die Sterb­

handlungen mit der Opposition einen Kompromiß zu stände

zu bringen, dem Kaiser Bericht erstattet und über die , -----,---------

Bildung eines neuen Kabinetts Vorschläge gemacht haben I den Seuchen nur 16 Personen gegen 23 in 1897, und zwar

werde. Bis dahin führe das Kabinett Banffy die Re- " '' 1 ,n T

5 Kinder an den Masern, welche sich im zweiten Halbjahr in einer mäßig ausgedehnten Epidemie verbreitet hatten, an Keuchhusten, der im September und Oktober herrschte, 4, an Typhus 1 älteres Kind in der Wetzstemgasie; weitere Erkrankungen an Typhus wurden noch 2 beobachtet in der Neustadt und in der Marktstraße. Im Gegensätze zu der vielfach unter den Aerzten verbreiteten Ansicht, wir näherten uns jetzt dem Ende einer mehrere Jahrzehnte dauernden Epidemie der Diphtheritis, und durch biegen Umstand sei vielmehr die seit 1894 zurückgehende Sterblich­keit an Halsbräune zu erklären, als durch die neuere Be­handlungsmethode mit Heilserum, hatte die Zahl der Er­krankungen wieder zugenommen: es wurden in Gießen gegen­über 48 Fällen im Jahre 1897 im Berichtsjahre 9 8 Diph- theriekranke gemeldet, von welchen 6 gestorben sind. Bon anderen ansteckenden Krankheiten, welche keine Todes­fälle zur Folge hatten, kam Scharlach vor in den ersten Quartalen in vereinzelten, im vierten Quartale in 11 Fällen

gierungsgeschäfte weiter.

Budapest, 21. Februar. Kolomann Szell ist hier cingetrosien. Es wurden sofort die Kompromißverhandlungen wieder ausgenommen.

Paris, 21. Februar. Die Botschaft des Präsidenten Loubet, welche heute im Parlament verlesen werden soll, ist in sehr verbindlichen Worten gehalten und ermahnt alle Angehörigen der Nation dringend zur Einigkeit und zum Frieden. Loubet legt dann des Näheren dar, wie er sich alle Zweige der Gesetzgebung auszugestalten gedenkt, daß daraus Vorteile für das Land und jedes einzelne Mitglied der Nation erwachsen. Zur Erreichung dieser Ziele er­bittet der Präsident die Mithilfe des ganzen Volkes. Die Politik Frankreichs gegenüber dem Auslande solle eine Politik der Anhänglichkeit und Aufrichtigkeit und Uneigen­nützigkeit sein, damit der Friede möglichst erhalten bleibe.

a. Einrichtung der nebenbezctchneten Telk graphenanstalt mit Fernsprechbetrirl' und Einschaltung in di« bestehend- Leitung 723 Sp g »wischen Wteseck unj Großen Buseck. UeberwetsungSamt W Gießen 1. .

b. Neue Leitung 1116 mit Hughev-Bettte» von Berlin nach Frankfurt (Main).

c. Neue Fernsprechverbindungsleitung

F. 2111 a/b von Gießen nach Wetzlar- d. Einrichtung der nebenbezeichneten T«ll- graphenanstalt mit Fernsprechbetrtld und Einschaltung in d'e bestehend; Leitung 2767 8p d zwischen HosM und Ltch. UeberwetsungSLmter fiv» Lich und Butzbach.

e. Neue Fernsprech - VerbindungSlettun^ F. 1244 a/b von Frankfurt (Matn) nach Hamburg.

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zufolge ist der derzeitige Botschaftsrat Braun, in gleicher Eigenschaft nach versetzt.

Zum Stande der ungarischen

und ersehen aus dieser Zusammenstellung lichkeitsziffer mit leichten Schwankungen stetig herabgegangen ist Das Ideal einer Sterblichkeitsstatistik, welches darin be- stände, wenn alle Menschen alte Leute würden, werden wir nie erreichen, doch ist die Thatsache ersichtlich, daß die Sterblichkeit der Kinder allmählich ab- und die Zahl der Todesfälle Erwachsener im Verhältnis zugenommen h^. Die Erwachsenen (von 16. Jahre ab) erreichten im Durch­schnitt ein Alter von 54,7 Jahren (im Vorjahre 54 6); von den 86 im Greisenalter über 60 Jahre verstorbenen Personen hatten 31 das 70., 12 das 80. und 2 das 90. Lebensjahr

Lieferung von. dackivaren, Epezmuvai Ach, Butter unt Bier,

Bezeichnung der neu eröffneten Telegraphen-Linien und Leitungen

Sa. 304 Sa. 340

Die vermehrte Sterblichkeit der Säuglinge im Jahre 1897 gegenüber 1898 ist zum Teil auf eine damals herrschende Keuchhusten-Epidemie zurückzuführen, die erhöhte Ziffer im Mannesalter zwischen 15-60 auf akute Erkrankungen der Atmungsorgane, welche im Vorjahre mehr Opfer forderten; die Gruppen der älteren Kinder und des Greisenalters sind in beiden Jahrgängen fast gleichstehend.

Von den Monaten lieferte die größte Sterbezahl der September: 32 und April: 21, die kleinste Ziffer die Wintermonate Januar, Februar und Dezember mit je zu, 18 und 18 Todesfällen; von den Quartalen war das un­günstigste das dritte mit 83, das günstigste das erste mit 63, im zweiten und viertencharben gleich viele Personen, nämlich > 9.

Was die Todesursachen anlangt, so können wir für das Berichtsjahr wiederum einen Rückgang der Todes­fälle an akuten Infektionskrankheiten feststellen-, es starben an diesen, vorzugsweise das Kindesalter bedrohen-

gewesen sei, da der Kaiser bezüglich des Rücktrittsgesuches des Kabinetts Banffy noch keine Entscheidung getroffen habe. Diese erfolge erst, wenn Koloman Szell über den Erfolg feines ihm Tags vorher übertragenen Auftrags, durch Ver-

Dienstag berichtet: Baron Banffy vom Kaiser empfangen. Hieran anknüpfend stellt dieBuda­pester Korrespondenz" fest, daß dies keine Abschiedsaudienz

Deutsches Mich.

Berlin, 21. Februar. Im Herrenhausen gelangte die mit den Niederlanden vereinbarten Abänderungen der Rheinschiffahrtsakte vom 17. Oktober 1868 und einige kleinere Vorlagen von lokaler Bedeutung zur An­nahme. Der Gesetzentwurf betreffend den Charfreitag wurde an eine 15gliedrige Kommission verwiesen. Auf der morgigen Tagesordnung steht das Kommunalbeamtengesetz.

Marburg, 21. Februar. Gelegentlich einer Straf­kammersitzung wurden vier Personen aus Eimelrod wegen Meineid verhaftet.

Hanau, 21. Februar. Ein Kellner namens Trebing erschoß durch unvorsichtiges Hantieren mit einem Revolver eine Stiefschwester, Mutter zweier Kinder.

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Wien, 21. Februar. Der Politischen Korrespondenz in München, von

Arztes, sowie des Bürgermeisters, Geistlichen, Lehrns u. st w^ nachzuweisen. Das Vorhandensein von e * ist durch die eidliche Erklärung von mindestens drei glaubwürdigen Zeugen zu erhärten.

5 An der Losziehung persönlich teil zu nehmen, steht jedem Militärpflichtigen frei; für diejenigen, welche bei dem Aufrufe nicht anwesend sind, zieht em Mitglied der Ersatz- Kommission das Los.

6. Die Großherzoglicheu Bürgermeistereien haben sämtliche ihrer Gemeinde angehörigen oder in ihrer Gemeinde gestellungspflichtigen Militärpflichtige aus Gruud der ihnen bereits zngegangeueu Stammrollen zu der Musterung vorzuladeu. Bemerkt wird hierbei, baß Militär pflichtige, welche fich auswärts aushalteu, zur Musterung nicht geladen werden dürfen, va solche nur au ihrem Aufenthaltsort gestelluugs'

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zusammen^38^K^^ Verstorbenen betrug 274 männ­liche und 220 weibliche, zusammen 494 Personen gegen 506 Eine^n'äheren^Betrachtung sollen nur die in Gießen ansässig gewesenen Verstorbenen unterzogen werden unter Ausscheidung der zum größten Teil in den Klmiken ver­storbenen Ortsfremden, deren Zahl und zum Tode führende Krankheiten sehr wechselnd und bei Beurteilung der Gesund­heitsverhältnisse unserer Stadt natürlich außer Betrag bleiben müssen; denn die Sterblichkeitskurven wurden sich erheblich zu ungunsten der Stadt verschieben, wollte man r B. 20 Todesfälle an Lungenschwindsucht, 8 an Diphtheritis, 3 an Typhus, 29 an bösartigen Neubildungen (Krebsge­schwülsten), 13 Verunglückte und 2 Selbstmorde, die Orts­fremde betrafen, bei Berechnung der Sterblichkeitsziffern mit heranziehen. Die Zahl dieser Ortsfremden war nach sorg­fältiger Zählung 190, es bleiben somit gestorbene Ein- heimische 304 (gegen 340 im Jahre 1897) Fast dr-s-lbe Sterbeziffer hatten wir in den Jahrgängen 1895 mit 302 und 1896: 303, obwohl die Stadt alljährlich durch Zuzug und Nachwuchs um etwa 470 Personen anwächst; die niederste Sterbezahl der Einheimischen im laufenden Dezennium ist mit 290 in 1894 verzeichnet, die höchste in 1893 nxit 39b.

Unter Zugrundelegung einer Einwohnerzahl von 24100 erqiebt sich bei 304Todesfällen eine Sterblichkeitsziffer, d. h. die Zahl der Toden auf 1000 Lebende, von 12,2o/eo, die niederste, welche bis jetzt hier beobachtet worden ist; unter Einrechnung der Ortsfremden bei 494 Sterbefallen würde sich die Zahl auf 2O,5«/0e erhöhen.

Die entsprechenden Zahlen der letzten 9 ^ahre fuhren wir zum vergleiche nachstehend an:

Verstorbene Einheimische Sterblichkeitsziffer 391 19,000/w)

rer-u.s w. . Bcweaung der Bevölkerung der Stadt Epilepsie Gießen im Jahre ^08; ins^,ondere der .«-sofctma I Gesundheitsstand und dre Todesfälle.

<>m ->ahre 1898 wurden in Gießen lebend geboren 466 Knaben und 497 Mädchen, zusammen 963 Kinder, qaa im Vnriabre und es betrug, wenn man die Kinder fremder Mütter, welche gewöhnlich alsbald wieder wegziehen abrechne., die Vergrößerung der Bevölkerung burch^z7?L-lt L ^männliche und 17 weibliche.

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Nntmg^f i 'N öffentlich, »eben werden:

überschritten. ,,

Nach den wichtigsten Altersklassen geordnet, waren verstorben:

unter 1 Jahr: 76 im Vorjahre 96

von 1-15 44 41

15-60 98 116

über 60 ,, ,, 86 ,, *

Die Großherzoglichen Bürgermeister oder Beigeordneten haben mit den Militärpflichtigen ihrer Gemeinde im Muste­rungstermin rechtzeitig anwesend zu jein und sich darum zu bemühen, daß die letzteren V2 Staude vor der bestimmten Zeit zur Stelle sind, nüchtern und remUch gekleidet erscheinen und während des Musterungsgeschaftes ein anständiges und ruhiges Verhalten beobachten.

Wenn ein Militärpflichtiger wegen Gebrechen oder Krankheit persönlich zu erscheinen nicht im stände ist, °d r wenn er sich in gerichtlicher Haft bestndet, so ,st darüber ein auf persönlicher Anschauung beruhendes Zeugnis des Arztes und der Bürgermeisterei, bezw. eine Bescheinigung des Gerichts vorzulegen. . ,

Den Großherzoglichen Bürgermeistereien liegt es ob daraus aufmerksam zu machen, daß ein Militarpflchtiger wegen gerichtlicher Bestrafung des Milltardienstes unwürdig ist, und sind deshalb die erforderlichen Nachweise amtlich zu erwirken und vorzulegen.

Im Anschluß an das Ersatz-Geschaft findet Donnerstag den 9. März tm Rathaus zu Btdb Douoerstag den 16. März in der Restauration ,Z u in Lonys Bierkeller, Schanzenstraße 18, zu Gießen, Montag den 20. März im GasthausZum Rappen

zu Grünberg, die Klassifizierung der Mannschaften der Reserve, der Landwehr ersten und zweiten Aufgebots und der Ersatz-Reserve rücksichtlich ihrer häuslichen und gewerblichen Verhältnisse statt.

Es haben daher diejenigen Reservisten und Landwehr­männer ersten und zweiten Ausgebots, sowie die Ersatz- Reservisten, welche im Falle einer Einberufung auf Zurück­stellung wegen häuslicher Verhältnisse einen Anspruch machen zu können glauben, an den bezeichneten Tagen, morgens 11 Uhr, zu erscheinen und ihre Gesuche zu begründen.

Gießen, den 18. Februar 1899.

Der Zivil-Vorsitzende der Ersatz-Kommission des Kreises Gießen.

Boeckrnann.

(zusammen 18). An Wochenbettkrankheiten ist er­freulicherweise im verflossenen Jahre niemand gestorben Uebereinstimmend mit allgemeiner Beobachtung m Deutschland geht die Sterblichkeit an Lungenschwindsucht (Lungen­tuberkulose) auch bei uns allmählich zuruck; wir zahlen gegen 46 in 1897, im Berichtsjahre 40 Todesfälle an Schwindsucht oder 16,6 auf 10000 Lebende. Die entsprechend berechneten Zahlen für die Jahre 1890 bis 1897 sind: 24,3 - 24,0 - 25,1 - 20,0 - 19,0 - 18,5 - 19,4 19,4 auf 10000. Die Zahl der Todesfälle an Tuberkulose anderer Organe war 14 dieselbe bleibt ziemlich konstant und^schwankte im ganzen Jahrzehnt zwischen 13 und 16.

Den akuten Erkrankungen der Atmungs- orqane (Entzündung und Katarrh der Lungen einschließlich Influenza) sind nur 2 3 Personen erlegen gegen 56 im Jahre 1897; es ist dies eine außergewöhnlich niedere Zahl und mag wohl mit den günstigen Witterungsverhältmssen im Berichtsjahre in Zusammenhang stehen.

An Gehirnschlagfluß starben (20), an Er­krankungen des Herzens 17 (25); sehr hoch ist die Zahl der an akuten Magen- und Darmkrankheiten zu­grunde gegangenen Personen, welche zum größten Teil dem frühesten Kindesalter angehören, nämlich 33 gegen 22 im Vor- und 18 im Durchschnitt der 8 früheren Jahre. 4 Kinder starben an allgemeiner Abzehrung, wahrscheinlich auch auf Grund von Darmkatarrh, 12 an angeborener Lebens­schwäche oder Bildungsfehlern, ferner an bösartigen Neubildungen (Krebsgeschwülsten) 24 (20); anderen bekannten, weniger wichtigen Krankheiten erlagen 58 Personen, bei 23 Verstorbenen ist Altersschwäche als Todesursache genannt, bei 7 blieb dieselbe unbekannt.

10 Personen starben infolge von Unglucksfall, 5 durch Selbstmord, 1 Mann wurde im Streite erstochen.

Bei den hier verstorbenen Ortsfremden war Todes­ursache, wie zum Teil oben schon erwähnt, DiphtheritiS 8 mal, Typhus 3, Rose 1, Wochenbettkrankheiten 2, Lungen­schwindsucht 20, andere Tuberkulosen 5, Lungenentzündung 9, Lunqenkatarrh 6, Gehirnschlagfluß 4, H°rMd°n N, Darm- katarrh 4, Lebensschwäche 14, Krebsgeschwulst- 29 Alter«, schwäche 3, andere bekannte Krankheiten 52; durch Verun­glückung starben 13 Fremde, Selbstmord 2, Htnnchtung 1.

Gießen irn Februar 1899.

Großh. Kreisgesundheitsamt Gießen.

______Dr. H ab er körn. ___________

Nachweisung

über den telegraphischen Verkehr der tm Kreise Gießep> bel'genen, I mm Oder-P°stdirekti°nSbe,irk Darmstadt g-HS'i»'n P»st- | 1 Telegrapbenanstalten tm Jabre 1898._________

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Nachweisung

der im Kreise Gießen tm Jahre 1898 neu eröffneten Telegraphen­anstalten, sowie der neu heraestellten Tklegrapbenltnten und Leitungen.

Name der Telegraphenanstalt

Telegramme

Bemerkungen

Aus­gegeben

Stück

Ein­gegangen

Stück

Ällendorf a. d. Lumda . .

Altenbuseck......

ArnSburg ......

392

44

108

507

40

150

seit 10. Juni, seit 27. Juli.

Bellersheim......

288

233

Beltershain......

33

17

Beuern (Hessen) ....

193

88

Eberstadt (Kr. Gießen) . .

117

143

Geilshausen >*...«

Gießen 1.......

56 28388

49

31263

Gießen 2.......

13641

9590

Gießen

42029

40853

Großen-Buseck.....

212

291

Großen-Linden.....

209

337

Grünberg (Hessen) . . .

1239

1313

Heuchelheim......

321

307

Hofgüll.......

100

154

Hungen.......

1649

1543

Keffelbach.......

82

125

LanggönS.......

109

295

Langsdorf ......

Lich.........

Lollar.....* .

279

1555

1189

309

1700

1060

Londorf.......

572

545

Lumda.......

53

13

Mainzlar.......

67

56

Obbornhofen.....

140

78

Odenhausrn......

78

61

Reiskirchen......

211

181

Staufenberg......

19

25

Steinbach (Hessen) . . .

148

212

Steinberg (Kr. Gießen). .

152

188

TreiS (Heffen).....

182

167

Villtngen (Heffen). . . .

133

139

Wieseck (Heffen) ....

423

422

Summa

52282

51601

Namen der neu eröffneten Telegraphen­anstalten

Datum der

Eröffnung

Altenbuseck

10. Juni

ArnSburg

13. Juli

25. Jult

27. Juli

(Oberheffen)

17. Oktober