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zn Boden gesunken waren. Anwesende Beamten hatten schleunigst dafür gesorgt, daß sofort frische Wetter der Grube zugeführt wurden. Fünf der Betäubten kamen wieder zum Bewußtsein und konnten sich retten. Drei dagegen fanden den Erstickungstot. Der Feuerherd wird durch Vermauerung des ganzes Feldes zum Ablöschen gebracht.
* Elberfeld, 20. Dezember. Die Strafkammer verurteilte den Kaufmann Richard Noß von Solingen wegen Zweikampf auf Pistolen zu sechs Monaten Festungshaft. Sein Gegner, ein hiesiger Rechtsanwalt, untersteht dem Militärgericht.
* Heidelberg, 20. Dezember. Der Inhaber der hiesigen Bankfirma Cuntz u. Co., welche ihre Zahlungen ein gestellt hat, Wilhelm Cuntz, ist wegen Unterschlagung von 40,000 Mk. Depositengeldern verhaftet worden.
* Würzburg, 20. Dezember. Das Kriegsministerium und das Ministerum des Innern haben sich erneut an die Magistrate der unmittelbaren Städte Bayerns gewandt, damit Militäranwärter im Gemeindedienst angestellt werden. Der hiesige Magistrat hat dieses Ansinnen abgelehnt.
• St Johann, 20. Dezember. An der Landstraße bei St. Wendel wurde ein elfjähriges Mädchen mit schweren Wunden am Kopf, an den Armen und am Unterleib ge sunden. An ihrem Aufkommen wird gezweifelt. Das Mädchen ist wahrscheinlich vergewaltigt worden. Ein der That verdächtiger Gypser aus St. Wendel, ein Italiener, wurde verhaftet.
* Hamburg, 20. Dezember. Ein großes Brandunglück ereignete sich heute vormittag. In der dicht bevölkerten Petersstraße fing ein Lager künstlicher Blumen Feuer, das sich rasch im Hause verbreitete. Die Bewohner der unteren Stockwerke konnten mit Mühe gerettet werden, dagegen war es unmöglich, in das Dachgeschoß zu gelangen, wo ein Schneider Wlpke wohnte. Es verbrannten seine Frau, seine Mutter und zwei Töchter. Das Feuer ist gelöscht.
♦ Leipzig, 20. Dezember. Gestern abend ereignete sich infolge des dichten Nebels unfern des Schkeuditzer Bahnhofes auf der Strecke Halle-Leipzig der Magdeburger Bahn ein Eisenbahnunglück, das leider auch den Verlust von Menschenleben im Gefolge gehabt hat. Leber den Hergang der Sache ist folgendes zu melden: Kurz nach 9 Uhr entgleiste bei der unfern des Schkeuditzer Bahnhofes nach der Hallenser Seite zu belegcnen Bude Nr. 111 infolge eines Schienenbruches eine von Gröbers kommende Rangiermaschine. Bald darnach fuhr der von Halle kommende, in Leipzig 9 Uhr 33 Min. fällige Personenzug auf diese Maschine auf, wobei der Heizer Abicht -aus Leipzig sofort getötet wurde, während vier andere Personen schwere Verletzungen davontrugen. Die Verunglückten wurden nach dem Leipziger Krankenhause Sankt Jakob gebracht. Hier ist in der Nacht auf heute noch der 25jährige Hilfsheizer Gustav Döltz aus Halle infolge Schädelzertrümmerung gestorben. Passagiere sind nicht verletzt worden, sie sind mit dem Schrecken, der allerdings nicht gering war, davongekommen; nach längerem Aufenthalt, und nachdem sie umgestiegen waren, wurden sie nach Leipzig befördert. Die hier im städtischen Krankenhause untergebrachten Verletzten sind der 50jährige verheiratete Zugführer Gottfried Fischer aus Hannover, der einen schweren Kieferbruch erlitt; der 44jährige verheiratete Lokomotivführer Butz aus Halle, Vater von 6 Kindern, der leichte Gesichts- und Kopfverletzungen davontrug, und der 45jührige Packmeister Wilhelm Schultürk, der Leber- und Milzzerquetschung erlitten hat. und dessen Verletzungen ebenfalls lebensgefährliche sind. Der Materialschaden ist weniger bedeutend. Da infolge des Unglückes beide Geleise gesperrt waren, mußten die später von Halle, bezw. von Leipzig abgehenden Züge über Bitterfeld und Corbetha geleitet werden. Die AuftüumungSarbeiten wurden noch in der Nacht in Angriff genommen; schon heute morgen 7 Uhr war das eine der gesperrten Geleise frei, gegen 3 Uhr das andere, sodaß um diese Zeit der volle Betrieb auf beiden Geleisen wieder aufgenommen werden konnte. Ueber das traurige Vorkommnis ist eine eingehende Untersuchung eingeleitet worden, deren Ergebnis heute mittag noch nicht bekannt war.
Theater.
§ Darmstadt, 20. Dezember. Im Großh. Hof theater kam heute abend erstmalig „Der Garten des Paradieses", Weihnachtsmärchen in 5 Bildern, mit vollem Erfolg zur Aufführung, dessen Verfasserin, Frau Lise R a m s p e ck, die geistreiche Gattin des bekannten langjährigen Redakteurs der „Neuen Hess. Volksblätter", Herrn Rudolf Ramspeck, ist. Das in den Hauptrollen vorzüglich besetzte und durch unseren vortrefflichen Oberregisieur, Herrn Waldeck, prächtig inszenierte Stück hat feinen durchschlagenden Erfolg wegen seines poetischen und ethischen Inhalts in der Tdat vollständig verdient. Das Theater war nahezu ausve, kaust; auch seine Königl. Hoheit der Großherzog und die Großherzogin mit der kleinen Prinzeß Elisabeth wohnten in gehobener Stimmung der glatt verlaufenen Vorstellung bei, an deren Schluß die Verfasserin, der Oberregisseur und der Maschinenmeister durch wiederholten Hervorruf ausgezeichnet wurden. — Frau Ramspeck ist eine gebotene Berlinerin; ihre Mutter wohnt Nollendorfstraße 33; ihr Bruder ist Rechtsanwalt daselbst; ihr Gatte, Redakteur Ramspeck, ist Mitglied des Aufsichtsrats der Pensions Anstalt Deutscher Journalisten und Schriftsteller und dadurch in weiteren journalistischen Kreisen bekannt.
* Berlin, 20. Dezember. Der Schauspieler Karl Helmerding ist heute früh hier gestorben.
Gerichtssaal.
Heidelberg, 18. Dezember. Die Strafkammer verurteilte den staä. ehern. Arthur von Schenk von Heidelberg wegen Zweikampfes zu 6 Monaten und den atud. ing. Marinus van Breemen aus Haarlem zu 3 Monaten Festungshaft. Die Veranlassung des Duells war eine Anrempclei auf der Straße, die sich von Schenk dem van Breemen gegenüber zuschulden kommen ließ. Das Duell wurde auf Säbel in der Vandalenkneipe dahier ausgefochten, wobei van Breemen eine ziemlich schwere Verwundung im Gesicht erhielt.
Gottrrdirust m der Synagoze,
Samstag den 23 Dezember 1899.
Vorabend 43’ Uhr, morgens 9 Uhr, nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang 5" Uhr
Aeuestr Meldungm.
Depefckm deS Bureau „öerolb'.
Mainz, 21. Dezember, 12 Uhr 11 Min. (Pr. d. G. A.) Bistnmsverweser Domkapitular vr. Brück wurde zum Bischof gewählt. (Dr. Heinrich Brück, geboren am 25. Oktober 1831 zu Bingen am Rhein. Zum Priester geweiht am 30. März 1855. Als Professor an das bischöfliche Seminar nach Mainz berufen am 22. Juli 1861, zum christlichen Rat am 12. September 1888 und zum Domkapitular am 2 Dezember 1889 ernannt. Offizialrat und Defensor matrimonii seit 1892. Gehört zu den Mitgliedern der Verwaltung der bischöflichen Dotation.)
Berlin, 21. Dez. An Stelle des Prinzen Heinrich von Preußen ist der Vizeadmiral Ben bemann, der bisherige Chef des Admiralstabes der Marine, zum Chef des ost- asiatischen Kreuzergeschwaders ernannt worden. Sein Nachfolger wird der zum Generalstabe der Armee kommandierte Vizeadmiral v. Diederichs, der frühere Chef des ost- asiatischen Kreuzergeschwaders.
Hamburg, 21. Dezember. Der Blumenhändler Schröder wurde gestern verhaftet unter dem Verdacht, den Brand in seinem Hause, wobei vier Menschenleben vernichtet wurden, angelegt zu haben.
Paris, 21. Dezember. Der Staatsgerichtshof verurteilte Deroulede wegen Beleidigung der Richter zu zweijähriger Gefängnisstrafe und zum Ausschluß von den weiteren Sitzungen.
Vom Kriegsschauplatz.
London, 21. Dezember. Nach einer Depesche aus Me- t hu ens Lager vom Samstag hat derselbe am 13. ds. Mts. Vorräte auf 15 Tage erhalten, sodaß er also am 28. ohne Nahrung sein würde. Ungefähr um dieselbe Zeit müssen auch die Vorräthe in Kimberley nach den Berichten des Kommandanten Kekenich erschöpft sein. In Kimberley sind 10 000 Kaffer» eingeschloffen. — Unter dem 6. ds. wird aus Mafe- ring gemeldet, das Schuhgebiet-Regiment rückte heute näher an die Südostseite der Stadt heran, auf welche die Buren ihr Belagerungsgeschütz richteten. Ein Gefecht zwischen den beiderseitigen Scharfschützen fand nicht statt. Abends konnten
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die Empfündergeschoffe der Buren die unteren Teile der Stadt er- reichen.Da jedoch die Buren jedesmal, wenn sie die britischen Stellungen zu erstürmen versuchten, heftiges Feuer erhielten, so be schloffen sie, die Uebergabe der Stadt durch Hunger und Durst mit Hilfe zeitweiser Beschießungen zu erzwingen. — Ter Durbaner Korrespondent der „Central-News" meldet: Es wird berichtet, daß nach der Schlacht am Tugela 100 Freiwillige die von den Engländern zurückgelaffenen Kanonen einholteu. Dieselben waren in keiner Weise beschädigt. ,
— Die „Westminster Gazette" veröffentlicht einen amtlichen Bericht welchen General Buller an daS Kriegsamt sandte, der aber bisher unbeachtet geblieben ist. Buller fordert in demselben das Aufgeben des nördlichen Teiles von Natal, 20 000 Mann zur Unterstützung der Tugela-Linie und 100 000 Mann zum Vormarsch gegen Bloemfontain durch die Kap-Kolonie. Die ganze Schuld an den Niederlagen fällt hiernach auf das Kriegs amt zurück. — Die Negierung kann sich trotz der großen «Not, in welcher sie sich befindet, nicht dazu entschließen, weitere Truppen nach Südafrika zu senden, da sie fürchtet, wenn die irländischen Miliztruppen mobilisiert werde», dieselben könnten einen schlechten Gebrauch von ihrer Waffe machen.
— In hiesigen leitenden Kreisen ist von der Absicht, weitere englische Regimenter aus Indien nach Südafrika zu senden, nichts bekannt. Man hält die Lage in Indien für sehr ernst, da die Nachrichten von den Niederlagen der Engländer dort große Gährung unter den Eingeborenen Hervorrufen. Man dürfe daher die indische Armee nicht zu sehr schwächen. — Vom Tugela wird noch gemeldet: Der Aufklärungsdienst ist sehr schwierig, da die Buren ausgewählte Schützen weit in das Vorterrain vorschieben, die sich dort eingraben und es selbst mit großen Abteilungen aufnehmen können. . .
— Aus Windsor wird gemeldet, die Königin werde wegen des Krieges wahrscheinlich die Reise nach der Riviera aufgeben. In politischen Kreisen hat man de» Eindruck, die Königin bleibe in Windsor in Anbetracht einer möglichen Kabinettskrisis und der Einberufung des Parlaments. — Lord Salisbury hatte gestern abend eine längere Konferenz mit dem Marineminister Goschen. — Der Herzog von Malborough übernimmt das Kommando über das Volontär Korps für Südafrika.
— Die „Times" veröffentlichen folgendes Telegramm aus Chiveley vom 16. ds. Mts. 6 Uhr 45 Min. abends: Nachdem wir den Versuch gemacht haben, nach Beendigung der Schlacht am Tugela, die verlorenen Geschütze wieder zu erobern, was jedoch nicht gelungen ist, verhandelten wir mit den Buren wegen Gewährung eines Waffen- stillstand es. Dieser wurde uns gewährt und wir find augenblicklich damit beschäftigt, die Toten zu begraben. Das gestrige Gefecht wurde von General Buller und Clery persönlich geleitet unter dem fürchterlichsten Feuer des Feindes. General Clery und dem Flügel-Adjutant des Generals Buller wurden die Pferde unter dem Leibe getötet. Die Buren halten den Tugclafluß vollkommen besetzt und es ist unmöglich, denselben zu überschreiten. Leute, die mit dem Lande einigermaßen vertraut sind, werden dies begreiflich finden. — Nach späteren Meldungen find die Verhandlungen mit den Buren betreffend der Verwundeten und Gefallenen noch nicht beendet. Die Buren errichten starke Verschanzungen auf der anderen Seite des Tugelafluffes, die 26 Meilen von dem englischen Lager entfernt sind. — Ein Telegramm aus Modder River meldet, daß die Buren die Wafferzufuhr fünf Meilen von der Stadt Modder Niver entfernt, abgeschnitten haben.
Amsterdam, 21. Dezember. Zahlreiche junge Hollänb er reisen nach Prätoria über die Delagoa Bai ab. um in das Burenheer einzutreten.
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Kunst-Ausstellung. ausstellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg„ an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg. 4
Spar und Leihkaffe Gießen.
Im Monat Dezember l. Js. werden bei der unterzeichneten Kaffe außer an den feststehenden Tagen Mittwochs und Samstags auch noch zedeu Dienstag und Donnerstag Geschäftslage abciehalten. Die Einleger werden ersucht, unter Vorlage der Bücher die Zinsen in Smpfang zu nehmen oder zuschreiben zu laffen. Zinsen, welche bis Ende Dezember nicht in Empfang genomm n sind, werden den Einlegern gut geschrieben und vom 1. Januar 1900 an verzinst. Es brauchen hiernach im Monat Dezember alle diejenigen Einleger bei der Kaffe nicht zu er Weinen, welche nur Zinsen beischreiben laffen wollen, dies kann vielmehr ganz gelegentlich im Laufe des nächsten Jahres geschehen.
Gießen, am 29. November 1899.
Spar- uud Leihkafse Gieße«.
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