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22.9.1899 Erstes Blatt
 
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* Krefeld, 20. September. Woher stammt Drey- fus? Man schreibt derKref. Bürg. Ztg.":Die vielen Fragen nach der Herkunft Dreyfus' haben zu der über­raschenden Entdeckung geführt, daß die Familie DreyfuS ursprünglich hier aus Krefeld stammt. Auf der Evertstraße, an der Ecke der jetzigen Wiedenhof- früher Grabenstraße, dem alten Gefängnis gegenüber, haben die Großeltern des jetzigen Hauptmanns Dreyfus bis zur Mitte dieses Jahr­hunderts gewohnt. Der Großvater des Hauptmanns Drey­sus besaß dort, eine Metzgerei und betrieb nebenbei einen schwunghaften Viehhandel. Anfangs der fünfziger Jahre (1852) wanderte die Familie nach dem Elsaß, das damals bekanntlich noch in französischem Besitz war, aus. Aeltere Leute unserer Stadt erinnerten sich auf Befragen ganz deutlich des alten Herrn Dreyfus und wußten auch noch, daß er seiner Zeit nach Frankreich auswanderte.

* M. Gladbach, 20. September. Heute nachmittag wurde das Bismarck-Denkmal des Berliner Bildhauers Professor Schaper unter Beteiligung mehrerer tausend Bürger feierlich enthüllt. Die Festrede hielt Professor Wytzes. Oberbürgermeister Kaiser übernahm das Denkmal namens der Stadt. Das Denkmal ist nach dem Entwurf ausgesührt worden, mit dem Schaper sich an dem Wett­bewerb für das Berliner Bismarckdenkmal beteiligte.

* Osnabrück, 20. September. Heute sind sehr schwere Gewitter im westlichen Teile von Hannover nieder­gegangen.

* Bremen, 20. September. Der Dampfer des Nord­deutschen Lloyd Kaiser Wilhelm der Große, der gestern von New Aork in Bremerhaven eintraf, hat die Strecke Southampton-Bremerhaven mit der im Schnell­dampferverkehr bisher unerreichten Geschwindigkeit von 23,98 Seemeilen in der Stunde zurückgelegt. Die Rettungsstation Langeoog telegraphiert: Am 19. September wurde ein als Poften ausgestellter Matrose von S. M. S.Hyäne", der durch die plötzlich eingetretene Sturmflut von der Insel abgeschnitten wurde und in der größten Lebensgefahr schwebte, durch das Rettungsboot Reichspost der Station gerettet.

* Klagenfurt, 20. September. Bei dem gestrigen Schluß­manöver stürzte ein Geschütz um; zwei Artilleristen wurden furchtbar verwundet.

* Frankenhausen, 19. September. Ein dummer Streich wird von hier berichtet: Als dieser Tage die Prin­zessin Carolath zur Kur eingetroffen war, hatte ein Spaß­vogel geäußert, die Prinzessin habe dieMasern" mit­gebracht. Diese Aussage verbreitete sich blitzschnell unter den Kurgästen, und alles mied die Nähe der Prinzessin. Zur allgemeinen Heiterkeit stellte sich dann heraus, daß die Begleiterin der Prinzessin den Namen v. Masern führt.

* Würzburg, 19. September. Die Vermutung, daß der seit Ende August flüchtige Trainsergeant Schlosser der Dieb der Mobilisierungspläne der 2. bayer. Feldartillerie-Brigade ist, dürfte zutreffend sein. Bei den Vorgesetzten Schlossers war bekannt geworden, daß er ver­schiedenen Zeitungen, darunter auch französischen, Korre­spondenzen lieferte und aus Frankreich sogar einen monat­lichen Gehalt bezog. Darauf war ihm seine Stellung gekündigt worden. Es wird angenommen, daß sich Schlosser, der fließend französisch spricht, mit seinem Raub nach Frank­reich gewandt hat. Seine Frau, eine Rheinländerin, die er mittellos zurückließ, mußte sich in ihre Heimat begeben.

Leipzig, 19. September. Heute fand hier die feier­liche Grundsteinlegung zum neuen Rathaus- Gebäude statt. Die Festrede hielt Oberbürgermeister Georgi.

* Chemnitz, 18. September. EinenBlick hinter die Koulissen" gewährte eine Verhandlung, welche vor dem hiesigen Landgericht ftattfand. Den Grund der An­klage bildete einer jener Vorgänge, wie sie im Leben der fahrenden Künster nur zu oft sich ereignen. Als Kind einer ungarischen Sängerin kam die kleine Sidonie Klement mit sechs Jahren in die Schule eines Artisten Bernardo, «rn von diesem zur Künstlerin ausgebildet zu werden. Da­mit begann auch die Leidenszeit des armen Kindes. Es kannte den Vater überhaupt nicht und bekam die Mutter nur bei außerordentlichen Anlässen zu Gesicht; die Kleine war also dem Artisten auf Gnade und Ungnade übergeben. Die Behandlung war derart, daß die kleine Sidonie schließlich in andere Hände gegeben wurde, und zwar in die des Gym­nastikers August Wilhelm Robert Schmidt in Hartmanns­dorf. Damit war die Kleine vom Regen in die Traufe gekommen. Wie vor Gericht festgestellt wurde, mußte sie von früh 8 bis mittags 12 Uhr und von nachmittags 3 Uhr bis abends 10 oder 12 Uhr probieren, nicht selten dehnten sich die Uebungsstunden bis nachts 3 Uhr aus. Das neun­jährige Mädchen mußte den Handstand üben, auf dem Kopfe stehen und sollte schließlich auch Saltomortale springen; das letztere jedoch war eine Uebung, welcher die Kleine nicht gewachsen war. So kam es oft vor, daß der gefühllose Lehrmeister nachhalf und mit roher Hand den zarten Körper zusammendrückte. Schließlich griff er auch zum Stock; abends bildeten sich wiederholt vor seiner Wohnung Menschen­ansammlungen, in welchen das jammernde Kind bedauert wurde. Als die Sache zu arg wurde, legte sich die Ge­meindeverwaltung ins Mittel und nahm dem Lehrmeister das Kind weg, um es einem Handschuhfabrikanten in Pflege zu geben. Hier entwickelte sich die hübsche Kleine bald außerordentlich prächtig. Ein Arzt, der das Kind kurz nach der Wegnahme von Schmidt untersucht hat, fand, daß die Kleine furchtbar mißhandelt worden war; an ihrem ganzen Körper war kaum ein Stückchen Haut vorhanden, welches die normale Farbe zeigte. Vielmehr schillerte die Haut rot, blau und gelb, und besonders die Arme und Beine zeigten sich stark blutunterlaufen. Das Kind mußte demnach audauernd starke Schläge erhalten haben. Das Gericht sand, daß der Angeklagte das ihm zustehende Züchtigungs­

recht wesentlich überschritten habe, und verurteilte ihn zu sechs Wochen Gefängnis.

* Chemnitz, 19. September. Heute nachmittag wurde die Leiche des seit Sonntag vermißten Stadtrats Winkler im Küchwalde gefunden. Der Stadtrat hatte sich in der Nähe eines Spielplatzes erhängt. Man fand bei der Leiche einen Brief, welcher Abschiedsworte an die Seinen enthielt. Man weiß noch nicht, aus welchen Gründen Winkler Hand an sich gelegt hat; wie man an­nimmt, hat er die traurige Thal in einem Anfalle von Geistesstörung infolge Ueberanstrengung ausgeführt.

* Plauen i. V, 19. September. Der Gutsauszügler Kramer in Ebersgrün wurde wegen Brandstiftung verhaftet. Sein Vater hat sich aus Gram hierüber erhängt.

* London, 20. September. Ein schwerer Eisen­bahnzusammenstoß, bei dem Prinz und Prin­zessin Hohenlohe-Langenburg in höchster Lebensgefahr schwebten, hat sich (wie wir gestern bereits meldeten) in Perth in Schottland ereignet. Wir erhalten über den Vorfall noch folgende Mitteilung: Perth, 19. September. Hier kollidierte ein Glasgower Zug mit dem aus London kommenden Schnellzug, in welchem Prinz und Prinzessin Hohenlohe-Langenburg nach Balmoral zur Königin reisten. Das hintere Ende des Salonwagens wurde zerschmettert, doch kam das Prinzenpaar mit unbedeutender Er­schütterung davon und setzte dann die Reife nach Balmoral fort. Sonst wurde niemand verletzt. Ein anderer Bericht lautet: Während der Zug im Bahnhof wartete, lief ein Glasgower Zug ein und fuhr in das Hinterteil des Londoner Zuges, da die Bremse versagte. Der Gepäckwagen, welcher sich hinter dem Salonwagen befand, wurde in den hinteren Teil des Salonwagens geschoben und zertrümmerte ihn. Das Prinzenpaar, das sich im vorderen Teil des Salon­wagens befand, wurde zu Boden geworfen und durch herab­fallende Gepäckstücke verhindert, sich sofort wieder zu erheben. Die Prinzessin konnte nur nach vielen Anstrengungen aus ihrer Lage befreit werden. Beide blieben jedoch unverletzt und stiegen in einen anderen Wagen ein. Die Prinzessin ist die Tochter des Herzogs von Koburg. Die Londoner Zeitungen melden: Die Kollision war sehr heftig. Das prinzliche Paar wurde zu Boden geschleudert. Die hohen Reisenden sandten, nachdem sie den Wagen ohne erheblicheren Unfall verlassen halten, ein Telegramm an die Prinzessin Beatrice von Balmoral, durch das sie den Unfall und ihre Rettung mitteilten. Der Prinz machte darauf photographische Aufnahmen des zertrümmerten Zuges. Alsdann reiste das Paar in einem gewöhnlichen Schlafwagen nach Aberdeen, wo es im Palace Hotel frühstückte. Dann reiste es nach Ballater und Balmoral weiter. Die Ursache des Unglücks ist noch unbekannt. Der Maschinenführer des Glasgower Zuges soll durch ein Signal irregeführt sein, und fuhr schnell auf das Geleise ein, wo der verspätet eingetroffene Londoner Zug wartete. Eine Anzahl Passagiere erhielt leichte Schrammen. Die Königin soll entrüstet sein unddie strengsteUntersuchungangeordnethaben.

Universitäts-Nachrichten.

Jena. Prof. Krehl wurde als ordentlicher Profeffor für innere Medizin und Direktor der medizinischen Poliklinik nach Marburg berufen. Er wird der Nachfolger des bekanntlich nach Basel berufenen Professors Müller.

Sein 70jähriges Doktorjubiläum beging kürzlich Medizinalrat Or. Nieberding zu Varel in Oldenburg. Er ist der Vater des Prof. Nieberding in Würzburg. Trotz seiner 94 Jahre ist der alte Herr noch von körperlicher und geistiger Frische. Oldenburg besitzt übrigens noch einen Nestor unter seinen Aerzten, den ehemaligen Ober­stabsarzt Medizinalrat Dr. Kohlschmitt, der 93 Jahre ist und bereits auf eine 71 jährige Praxis zurückschaut.

. Der Regierungsrat Prof. Moritz Lazarus, der bekannte philosophische Gelehrte und Schriftsteller feiert dieser Tage seinen 75. Geburtstag.

Zürich. Der Profeffor für Philosophie an der hiesigen Hoch­schule Dr. Kym, geb. 1822, nimmt nach öOjähriger Lehrthätigkeit zum Schluß des Wintersemesters seinen Abschied.

Arbeiterbewegung.

Leipzig, 21. September. Die Ausstandsbewegung im Plauen'schen Kohlenrevier nimmt wieder zu. In weiteren drei Gruben ist gestern die Arbeit eingestellt worden. Die Zahl der Streikenden ist auf 1500 gestiegen.

Wetterbericht vom 21. September 1899.

Relativ hoher Druck behauptet heute nur mehr den äußersten Süden des Erdteils. Das ganze übrige Europa steht unter dem Ein­flüsse einer umfangreichen Depression, deren Centrum mit weniger als 740 mm noch immer vor der norwegischen Küste lagert. Das Wetter ist bis nach Central-Europa herein meistenorts trüb. In unseren nörd­lichen Gebietsteilen fielen am Morgen Niederschläge. Auch die Tempera­turen zeigen wenig Aenderung. Voraussichtliche Witterung: Unbeständiges, meist trübes Wetter mit zeitweisen Niederschlägen.

Verkehr, Land- und Volkswirtschaft.

Limburg, 20. September. Fruchtmarkt. Roter Wetzen Mk. 13,25, weißer Weizen Mk. 00,00, Korn Mk. 11,00, Gerste Mk. 0,00, Hafer Mk. 6,50._________________________________________

Für die vom Hochwasser Beschädigten gingen weiter bet uns ein: Von B. 2 Jt, H. B. in Büdingen 2 vM, E. St. 1 JL, Direktor Sch. 12 JL, Ungenannt 2 JL,, Dr. H. 5 vM, Ungenannt 0 50 JL, K. B. 2 JL, Fr. ß. 2 Summa 28.50 Insgesamt 122

Weitere Gaben ntmmi gerne entgegen

Die Expedition d sGfißener Anzeiger".

Neueste Weldungeti.

Depeschen deS BureauHerold'.

Meran, 21. September. AlsKaiser Franz Joseph gestern nachmittag von Bozen hierher kam, um an der Andreas Hofer-Feier teilzunehmen und den Wagen mit dem Erzherzog Franz Ferdinand bestieg, scheuten die Pferde infolge der stürmischen Hochrufe des Publikums

und gingen durch. Der Kaiser und der Erzherzog waren noch rechtzeitig aus dem Wagen ge­sprungen und fuhren mit dem Wagen des Statthalters in die Stadt.

Wien, 21. September. Das Amtsblatt publiziert die Namen von 24 neu ernannten Herrenhaus-Mit­gliedern. Bei der Auswahl derselben sind die Rechte, die Linke und die Mittel-Parteien gleichmäßig berücksichtigt worden.

Zur Lage in Frankreich.

Paris, 21. September. Der Untersuchungs- Ausschuß in der Komplott-Angelegenheit ist entschlossen, die Untersuchung schnell und geheim zu führen. Die Mitglieder des Ausschusses weigerten sich, ihren Kollegen und den Senatoren Aufklärung zu geben. Einige Mitglieder antworteten einem Journalisten, die Untersuchung habe lange genug öffentlich stattgefunden. Wir wollen den Richtern zeigen, auf welche Weise eine Untersuchung geleitet werden soll.

Paris, 20. September. Die Polizei teilt die Namen aller Genossen Guvrins mit, die heute früh entlassen wurden, mit Ausnahme von zweien, deren Namen nicht genannt werden.

Budapest, 21. September. Eine dem Prinzen von Orleans nahestehende ungarische Persönlichkeit versicherte, der Prinz habe zu Beginn des Sommers in Marienbad erklärt, die Zeit zum Handeln sei gekommen. Er habe begründete Aussicht, sein Ziel zu erreichen. Vor zwei Jahren bemühte sich der Prinz, Gallifet zu ge­winnen und glaubte, daß ihm dies gelingen werde. Gallifet lehnte indes ab.

Drehsns.

Loudon, 21. September. 'Eine New Aorker Firma hat Dreyfus eine Million Dollar angeboten für die Veröffentlichung seiner Erlebnisse.

Bordeaux, 21. September. Das BlattGironde" meldet, daß gestern abend mit dem Zuge von Nantes DreyfuS, sein Bruder und der Sicherheitsdirektor Vigne hier eingetroffen find. Sie hatten eine Viertelstunde Aufenthalt und bestiege« alsdann den Schnellzug nach Nizza.

Straßenkrawalle in Algier.

Algier, 21. September. Max Regis erschien gestern mit einer Bande von etwa tausend Personen vor dem Militär-Klub auf dem Republik-Platze, woselbst eine Fest­lichkeit zu Ehren des Kommandeurs des XIX. Armee-Korps stattfand. Regis stieß die Rufe aus: Es lebe Frankreich, es lebe die Armee. Eine Abteilung Polizisten versuchte die Kundgeber auseinanderzutreiben, aber Regis begab sich in den Militär-Klub. Kaum war er dort eingetroffen, als mehrere Schüsse fielen. Man weiß jedoch nicht, von wem dieselben abgefeuert wurden. Es ent­stand eine große Panik. Die Leute flüchteten in die angrenzenden Straßen. Bei dem Krawall wurden mehrere Polizisten verwundet. Ein Polizei - Inspektor erhielt mit einem Bleistock eine schwere Kopfwunde. Dies war das Zeichen zum Beginn einer allgemeinen Rauferei. Fast in demselben Augenblick platzte eine Bombe vor dem Polizeikommissariat, wodurch sämtliche Fenster des Hauses zertrümmert wurden. Eine zweite Bombe explodierte auf dem Republikplatz, ohne jedoch be­sonderen Schaden anzurichten. Max Regis begab sich als­dann zu seinen Genossen und hielt auf dem Republikplatz eine Ansprache, in welcher er die Menge zu einer Re- volte aufforderte. Trotzdem einige seiner Freunde ihm den Rat erteilten, es hierbei bewenden zu lassen, ließRegis nicht nach und feuerte dieMenge immer mehr an. Ein Zwischenfall ereignete sich kurz vorher, indem mehrere Revolverschüsse auf Polizeiagenten abgefeuert wurden. Die Menge versuchte nach Mustapha vorzudringen, wurde jedoch von der Gendarmerie daran verhindert. Es wurden Steine u. Eisenstücke gegen dieGendarmerie geschleudert. Der Befehlshaber der Polizei gab sodann den Mannschaften den Befehl, die Revolver abzufeuern. Es fielen 20 Schüsse, wodurch 3 Demonstranten verwundet wurden. Alsdann zog die Menge nach Algier zurück. Die Straßen werden von Patrouillen durchzogen. Max Regis begab sich in seine Villa, wo er sich verbarrikadierte und wo er eine Menge Lebensmittel und Waffen vorher aufgespeichert hatte.

Eine Spnr von Aridroe?

Stockholm, 21. September.Aftonbladed" erhielt ein Telegramm von dcm Führer des norwegischen Kutters Martha", Lars Ask, wonach auf der Nordseite der König Karl-Insel eine Ankerboje, gezeichnetAndräes Polar­expedition", gefunden wurde.

Hochverratsprozetz in Serbien.

Belgrad,21. September. Infolge der sensationellen Enthüllungen des Attentäters Knesevic, daß er mehrere Angeklagte fälschlich beschuldigt, dürfte das Standgericht die Anklage gegen mehrere der Ange­klagten fallen lassen.

Genf, 21. September. Eine große Versammlung, die von serbischen Emigranten organisiert war, gab ihren Sympathien für die Angeklagten in Belgrad Ausdruck.

Erfrischende Fruchtspeisen.

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