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Gießen, den 21. Februar 1899.
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♦♦ Wetterbericht. Mit Ausnahme eines flachen Minimums über der Ostsee und relativ niederen Barometer- fiandes über der Biskaya-See bedeckt hoher Druck den ganzen Erdteil. Der Sern des Maximums lag am Morgen über Schottland und Deutschland. Das Wetter war am Morgen saft überall nebelig, während die Hochstationen meist heiteren Himmel hatten. Die Temperaturen zeigen in ganz Deutschland geringe Unterschiede. Die Hochstationen wiesen wieder höhere Stände als das Flachland auf. voraussichtliche Witterung: Ruhiges, teils heiteres, teils nebeliges Wetter.
§§ yramfeld, 18. Februar. Bei der diesmaligen Verpachtung unserer Gemeinde-Jagd auf 6 Jahre blieb Heinrich Schmalbach VI. hier mit 300 Mk. Pro Jahr, Letztbietender. Die Jagd trug vordem 40 Mk. pro Jahr ein, unsere Gemeinde erzielte sonach einen Mehrerlös von 1560 Mk. in 6 Jahren.
Familie als Verräter an Serbien bezeichnet wird, wurde der serbische Gesandte, Oberst-Leutnant Maschin, abberuf en.
Brünn, 21. Februar. Gestern abend wurde der auf dem Kraulmarkt etablierte Uhrmacher Podicinski in seinem Geschäftslokale ermordet und beraubt.
Paris, 21. Februar. Dupuy beriet gestern mit dem Polizei-Präfekten außerordentliche Maßregeln über da» Begräbnis Faures,da die Patriotenliga einen förmlichen Aufstand organisiert. Die gesamte Garnison wird konsigniert. Die Beschimpfungen Loubets erregen derartige Entrüstung, daß 200 Senatoren gestern einen neuen Preßgesetz-Entwurf unterzeichneten, welcher scharfe Maßregeln gegen die Hetzpresse enthält. Der gestrige Ministerrat beschäftigte sich mit der Auflösung der beiden Patriotenligen und mit Preßgesetz-Verschärfungen, faßte aber noch keinen Beschluß. Loubet beschloß, der Trauer um Faure persönlich dadurch Ausdruck zu geben, daß er volle 4 Wochen nach dem Leichenbegängnis an keiner Festlichkeit sich beteiligen wird. Nach Ablauf dieser Zeit wird Loubet alle Repräsentationspflichten mit demselben Eifer verrichten, wie sein Vorgänger. Die drei großen liberalen Senatsgruppen sind von dem Wunsche beseelt, für die dem öffentlichen Geist in Frankreich widerstreitenden Straßendemonstrationen eine kleine Klique verantwortlich zu machen. Sie setzten sich dieserhalb mit der Regierung in Verbindung.
Paris, 21. Februar. Nach einer Meldung des „Soir" wird in der Antritts-Botschaft des Präsidenten Loubet eine die aufreizende Haltung der Dreyfns-Partei tadelnde Stelle enthalten sein. Mit Bezug auf eine von radikaler Seite in der gestrigen Kammersitzung gemachte Bemerkung, erklärte der Sekretär des Elysee, Le Gall, daß Faure am Abend seines Todes, kurz nach 7 Uhr bei voller Besinnung einen Priester verlangte. Der Senator Fallieres, ehemaliger Unterrichtsminister und Mitglied der republikanischen Linken im Senat, ein warmer Anhänger Loubets, hat die größten Aussichten, Senats-Präsident zu werden.
Paris, 21. Februar. Nach der gestrigen Kammersitzung begab sich Dupuy ins Elysee und benachrichtigte Madame Faure von dem Kammerbeschluß betreffend das nationale Leichenbegängnis. Madame Faure hat dem Ministerpräsidenten, für den Fall, daß die Kammer darauf bestehe, die nötigen Befehle gegeben, damit der Leichenzug im Sinne der Kammer geändert resp. vom Elysee ausgehen soll. Am Grabe werden folgende Redner Ansprachen halten: Franc Chauveau, der Vizepräsident des Senats, Dechanel, der Kammerpräsident, Dupuy Ministerpräsident, Lockroy Marineminister, Guillain Colonienminister und andere hervorragende Persönlichkeiten.
Paris, 21. Februar. Die verschiedenen Gruppen der Kammer, die radikale Linke, die äußerste Linke, die pro- gressistische Vereinigung und die sozialistische Gruppe versammelten sich gestern abend und beschlossen, eine Deputation an den Ministerpräsidenten zu senden und ihn darauf aufmerksam zu machen, daß Kundgebungen, wie sie in den letzten Tagen stattgefunden hätten, nicht mehr geduldet werden könnten.
Paris, 21. Februar. Gestern wurden einige der in den letzten Tagen wegen Kundgebungen verhafteten Personen zu zwei Wochen Gefängnis und zu Geldstrafen verurteilt.
Paris, 21. Februar. Der Ausstand der Erdarbeiter dürfte den Nationalisten und Antisemiten eine Anzahl Kundgeber verschaffen. Die Polizei hat daher umfassende Maßregeln getroffen, damit der Ausstand nicht zum Zweck von Ruhestörungen benutzt werde.
Gingesandt.
Gieße«, 21. Februar 1809.11
Leise ««frage:
Wie denkt die Gießener Studentenschaft, die, wie wir hörm, in Hamburg bet der Delegtertenzusammenkunft der allgemeinen deutschen Studentenschaft unbegretsttcherweise nicht vertreten war, über die Errichtung einer BiSmarcks Denksäule? Dem Vernehmen nach haben sich bereits die meisten deutschen Hochschulen und eine große Anzahl deutscher Städte diesseits und jenseits der schwarz- weitz-roten Grenzpfähle zur Errichtung gedachter ehrender Ertnner- unaSzeichen bereit erklärt. Marschiert Gießen etwa nur im Hintertreffen oder ist überhaupt hier kein Bodm für ein derartiges patrto- ttscheS Unternehmen?
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Bor 387 Jahren, am 22. Februar 1512, starb zu Sevilla der berühmte italienische Seefahrer Amerigo Ves- pucci, welcher die Küste von Guyana und die Mündung des Amazonenstromes befuhr und seine Wahrnehmungen in mehreren interessanten Briefen beschrieb. Diese Schilderungen, welcher ein deutscher Geograph, Martin Waldseemüller aus Freiburg St. Die in Lothringen herausgab, verbreiteten in den meisten Ländern Europas die erste Kunde über den neuen Weltteil. Vespucci wurde am 9. März 1451 zu Florenz geboren. ___________________________________
Vermischtes.
* Hamburg, 18. Februar. Die Direktion der „Hamburg- Amerika-Linie" hat infolge der Meldung, daß der englische Dampfer „Koordistan" die „Bulgaria" nach dem Verlust ihres Steuerruders gesprochen habe, einen Inspektor nach Bremerhaven gesandt, um den Kapitän sofort nach dem Eintreffen eingehend zu befragen Der Kapitän Simpson vom „Koordistan" äußerte sich wie folgt. Wir sichteten am 5. Febr., 8 Uhr morgens, die „Bulgaria" auf 41 Grad 23 Min. Breite und 43 Grad 50 Min. Länge, welche signalisierte: „Wünsche sofortigen Beistand". Der Steuerapparat der „Bul- garia" war gebrochen, das Ruder schlug heftig, es war starke Schlagseite, das Backbord-Deck war zu Wasser, die Backbord- Boote waren fort. Die Boote des „Koordistan" versuchten vergeblich, die Mannschaften aufzunehmen; Kapitän Simpson blieb bei der „Bulgaria" 28 Stunden, falls das Wetter ab- ftautc, sie eventuell zu schleppen. Am 6. Febr. nachmittags herrschte ein Orkan mit Hagelböen; wir verloren dadurch die „Bulgaria" aus Sicht. Der „Weehawken" und ein Linderer Dampfer waren auch an der Längsseite; zwei Boote waren bei dem „Weehawken", von denen eines nach Abgabe btt Insassen zertrümmert wurde. Die Maschine der „Bul- zaria" war nicht in Thätigkeit. Kapitän Simpson sagt: Es herrschte keine Panik an Bord der „Bulgaria", alles »ar ruhig, alle Leute hatten Rettungsgürtel, es befanden sich nur noch einige Passagiere an Bord. Am 7. Februar passierten wir einen westlich steuernden Dampfer. Außer dem Dampfer „Warrior" ist im Auftrage der „Hamburg- Amerika-Linie" auch der große Schleppdampfer „Blazer" heute morgen von Queenstown in See gegangen und nimmt seinen Kurs nach der Stelle, an welcher die „Bulgaria" zuletzt gesehen wurde.
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Neueste Meldungen.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 21. Februar. Der „Lokal-Anzeiger" meldet aus London: Nach einem Telegramm aus Kraßnojers'k trafen dort Berichte von zwei Forschungs-Expeditionen ein. Der Führer der Expedition entlang dem Pit-Flusse in Nord-Jenisseis berichtet, daß nichts gefunden wurde, was die Tungulengerüchte bestätigte. Die zweite Expedition kehrte ohne Nachrichten über Andröe zurück. Die Behörden beabsichtigen, die Nachforschungen nicht fortzusetzen, wenn die Expedition am Pitflusse ihre Suche beendet hat.
Frankfurt a. M., 21. Februar. Der hier lebende Dichter Wilhelm Jordan wurde anläßlich seines 80. Geburtstages von seiner Vaterstadt Insterburg zum Ehrenbürger ernannt.
Wien, 21. Februar. Koloman Szell übernahm die Kabinettsbildung unter der Voraussetzung, daß es ihm gelingt, eine Verständigung der Opposition herzustellen. Nach Budapester Meldungen kann Szell auf das größte Entgegenkommen der Opposition rechnen. Das neue Ministerium wird ausschließlich der liberalen Partei entnommen. Szell wird sich heute abend der liberalen Partei als Ministerpräsident vorstellen. Der Kaiser wird heute Banffy nochmals empfangen.
Budapest, 21. Februar. Die Organe aller Parteischattierungen sprechen ihre Zufriedenheit aus über die Berufung Koloman Szells zur Kabinettsbildung und hoffen, daß nunmehr die Kompromiß-Verhandlungen bald beendet werden.
Cettinje, 21. Februar. Infolge eines Artikels des offiziellen „Glas Czernagorka", in welchem die serbische königliche
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Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
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Mittwoch den 22. Februar, abends 6 Uhr: Zweite Passiv ns- andackt. Pfarrer Dr. Grein.
Verkehr, Kand- und Volkswirtschaft.
«Heften, 21. Februar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. «H» 0.75—0.90, Hühnereier per St. 6—7 H, 2 St. 11—13 H, Enteneier per St. 6—7 Gänseeier per St. 11—13 H, Käse 1 St. 5—8 H, Käsematte per St. 3 Erbsen per Liter 20 H, Linsen per Liter 30 Tauben per Paar
v* 0.80—1.00, Hühner per St. X 1.20-1.70, Hahnen per Stück X 1.30—2.00, Enten per St. X 1.80—2.40, Gänse per Pfund X 0.00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 H, Kuh- und Rrndflersch per Pfd. 62-64 Schweinefleisch per Pfd. 68-76 H, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 80 A, Kalbfleisch per Pfd. 64—66 A Hammelfleisch per Pfd. 50-70 4 Kartoffeln per 100 Kilo 5.50 knS 6.50 X, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Ctr. X 8.00—9.00, Milch per Liter 16
Dauer der Marktzeit von 8 Uhr Morgens brS 2 Uhr Nachmittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umberzieben nickt feilgeboten werden.


