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Bekanntmachung.
Die diesjährige General-Versammlung hat uns aus den Überschüssen pro 1897 einen Betrag zur Verfügung gestellt, um auch im . nächsten Sommer wieder eine Anzahl armer skrofulöser Kinder tn der Kinderheilanstalt zu Bad-N°uh-im unl--bring°n zu können. Es werden deshalb alle diejenigen Bewohner der Sparkafle-B-zirk« Gießen, welche solche kranke Kinder haben und nicht selbst in der Lage sind, die Kosten bestreiten zu können, aufgefordert, sich bet ihrem Pfarramt oder der Bürgermeisterei baldigst zu melden. Bet der Anmeldung ist ein arzl- liche» Zeugnis vorzulegen. in welchem die Notwendigkeit einer Badekur b-sch-tntgt fein muß. E« ist nicht auigeschloffen. daß Kmdemi. welche bcreiti auf Kosten der Sparkaffe ein- Badekur durchgemacht haben, die Kosten für eine weitere Kur bewilligt werden können. Die Pfarrämter und Bürgermeistereien ersuchen wir, uns die einlausenden Meldungen mit den ärztlichen Attesten und einer Bescheinigung über die Bedürftigkeit der betreffenden Eltern bis läugsteus Gude Januar k. I. zusenden zu wollen. Wir bemerken noch, daß Kinder unter 3 Jahren und Knaben über 14, Mädchen über 15 Jahre nicht ausgenommen werden können.
Gießen, den 6. Dezember 1898.
Direktion der Spar- und Leihkasse Gießen.
_____________ I. E.: Wiener. ___________________20 Jagdverpachtimg.
Die der Stadt Hungen zustehende ___
Feld- und Waldjagd "MI ca. 1800 Morgen zusammenhängender Wald und 4800 Morgen Feld, soll am 4. Februar d. I», nachmittags 3 Uhr, auf 6 Jahre in vier Jagdbezirken oder zusammen auf hiesigem Rathaus öffentlich verpachtet werden. Der Jagdbezirk, der schönste der Gegend, hat einen reichen Bestand an Rehwild, Hasen, Fasanen und Enten.
Wir bemerken noch, daß die Bahnstation Hungen in der Mitte des Jagdbezirks (Wald- und Feldjagd) liegt und deshalb mit der Bahn Frankfurt a.M.—Hungen (über Fr-edberg), Gelnhausen—Hungen, Gießen— Hungen und Laubach—Hungen bequem täglich 3- bis 4mal zu erreichen ist.
Hungen, den 3. Januar 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Hungen.
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Fr. Grauer, Wagenbauer.
iMiiinntmiidjiinpn
Vergebung von Bauarbeiten.
Die zur Erbauung einer Forst- wartwohuuug in Harbach nötigen Arbeiten des Rohb ues nebst Materiallieferungen, nämlich Maurer-, Steinhauer-, Zimmer-, Dachdecker- und Spenglerarbeit, werden hierdurch unter Hinweis auf den Ministerial- erlaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung auf dem Submissionsweg ausgeschrieben.
Die Zeichnungen, Ausführungs- dedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen Montags und die vier letzten Wochentage in unserem Amtslokal, Dienstags in dem Rathaussaale zu Grünberg zur Einsicht offen und können letztere, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebots-Vermerk ver sehen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden
Angebote sind bis zum 81. Ja «uar l. Js., vorm. 10 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift portofrei an uns abzugeben.
Zuschlagsfrist 4 Wochen.
Gießen, den 12. Januar 1899. Großherzogliches Hochbauamt.
Neuling. 5881
Hkrst-eigmnlM,
Hotzlmsteigerung im MiefkiKtt GeulMbenmId. Donnerstag den 26. Januar 1899, vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Wiesecker Gemeindewald, Distrikt Badenburger- Wäldchen und Heide, versteigert werden:
34 Eichenstämme mit 48,10 fm, 29 Nadelstämme mit 18,24 fm, 75 Nadel-Derbstangen mit 4,22 fm, 527 Nadel-Reisftangen mit 13,78km, 25,08 rm Eichen-Scheitholz,
173 „ Nadel-
16 „ Eichen-Knüppelholz, 152 „ Nadel-
735 Wellen Eichen-Reifig,
2700 „ Nadel- „
13 rm Eichen-Stockholz,
32 „ Nadel- „
Fast sämtliches Eichen-Stammholz ei net sich zu Schnittholz.
Die Zusammenkunft ist an der Straße nach Lollar am Badenburgerwäldchen.
Bemerkt wird noch, daß das Stammholz zuerst versteigert wird.
Wieseck, am 18. Januar 1899. Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
Sommerlad. 720
" Hür Jeden ohne Unter|d?ieö, ob Arm oder Reich, ob L)och oder Nieder, ist Kathreiner's Malzkaffee zu empfehlen, denn der L)auptvorzug dieses nach patentirtem Verfahren hergestellten Fabrikats liegt in seinem gesundheitlichen Verth. Wer als Ersatz für den aufregenden Bohnenkaffee den wohlschmeckenden und bekömmlichen Rathreiner's Rlalzkaffee trinkt, wird bald dessen günstigen Einfluß auf seine Gesundheit verspüren. Schon wenn man Rathreiner's Rlalzkaffee als Zusatz nimmt, schwächt man die nerven
erregende Wirkung des Bohnenkaffees wesentlich ab und nützt dadurch der Gesundheit in hohem Grade.
Holzversteigerung.
Es werden versteigert:
1. Dienstag den 24. Jannar aus den Abteilungen Wachholder- Haide 62 a und Rabenpfuhl 68 b: 8 Kiefern- und 7 Fichtenschnittholzstämme von 37—48 cm Durchm., 5—12 m Länge mit 17,31 fm, 155 Fichtenstämme von 13—37 cm Durchm.,9—16m Länge mit 61,08 fm 25 Kiefernstämme von 29 — 37 cm Durchm., 7—13mLänge mit 21,44 fm, 51 Fichten-Derbstangen vonlO—12cm Durchm., 8—14 m Länge mit 5,73 fm, 23 rm Eichen-Knüppel in Schichten von 4 m Länge, 9 rm Kiefern-Knüppel in Schichten von 3,5 m Länge.
2. Mittwoch den 28.Januar aus den Abteilungen Rehhecke 19, Wachholderhaide62a, Rabenpfuhl 68b: Buchen: 2 rm Scheiter, 1 rm Knüppel, 2170 Wellen, 40,4 rm Stöcke, Eichen: 14 rm Scheiter, 13 rm Knüppel, 3320 Wellen, 107 rm Stöcke, Nadel: 60 rm Scheiter, 8,4 rm Knüppel, 3480 Wellen, 60,6 rm Stöcke.
Zusammenkunft an beiden Tagen morgens 9 Uhr auf der Kreisstraße Gießen-Steinberg an der Schweinsbrunnenschneise. Nähere Auskunft erteilt Großh. Forstwart Schlag zu Baumgarten.
Gießen, den 16. Januar 1899. Großh. Oberförsterei Schiffenberg.
Heyer.
Bau-und Nutzholz- Versteigerung
in der
Gräflichen MlförflttkiArnsImrg.
Mittwoch den 25. Januar, beginnend 10 Uhr vormittags am Jägerpfad im Hain, werden aas den Distrikten Hain, Seewald, Seeberg und Hardt versteigert:
86 Eichenstämme von 4 bis 16 m Länge und 20 bis 53 cm Durchmesser mit 61,01 fm,
40 Buchenstämme von 3 bis 10 m Länge und 30 bis 54 cm Durchmesser mit 37,65 fm,
11 Fichtenstämme von 18 bis 22 m Länge und 16 bis 35 cm Durchmesser mit 11,77 fm,
3 Weißtannenstämme von 9 bis 16 m Länge und 24 bis 58 cm Durchmesser mit 5 fm,
22 Kiefernstämme von 5 bis 15 m Länge und 15 6bs 31 cm Durchmesser mit 10,76 fm,
12 Lindenstämme von 5 bis 10 m Länge und 22 bis 36 cm Durchmesser mit 4,43 fm,
9 Kirschbaumstämme von 5 bis 8 rn Länge und 20 bis 25 cm Durchmesser mit 1,50 fm,
1 Ahornstamm von 3 m Länge und 23 cm Durchmesser mit 0 12 fm,
5 rm Eicheu-Nutzholzscheiter. Arnsburg, den 17. Januar 1899.
Gräfl. Oberförsterei.
Hohuersteigerung
in der
Fürstlichen Oberförstern sich.
Es sollen versteigert werden:
Montag den 30. Jannar, von vormittags 9f/2 Uhr an, im Distrikt Meilbach:
Buchen: 280 rrn Scheiter, 100 rm Knüppel, 136 rm Stöcke, 4570 Wellen; Eichen: 8 rm Knüppel, 6 rm Stöcke, 90 Wellen; Weichlaubholz: 200 Wellen.
Die Zusammenkunft ist auf der Chaussee Lich-Hattenrod, dort wo dieselbe vom Weg Burkhardsfelden- Nieder-Beffingen geschnitten wird.
Dienstag den 31. Jannar, von vormittags 9*/2 Uhr an, in den Distrikten Konzebühl, Brunnenwald und Mühlberg:
Buchen: 190 rm Scheiter, 69 rm Knüppel, 63 rm Stöcke, 2000 Wellen; Eichen: 5 rm Scheiter, 76 rm Knüppel, 100 rrn Stöcke, 1700 Wellen- Birken: 1,8 rm Knüppel, 250 Wellen; Nadelholz: 8 rm Knüppel, 6 rm Stöcke, 200 Wellen; Ausputzholz (Backreisig): 700 Eichen-Wellen.
Die Zusammenkunft ist auf der Chaussee Lich-Gießen am Teichdamm beim Konzebühl.
Lich, am 18. Januar 1899.
919 Dr. Dieffenbach.
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