iw VogeNng, 19. Sept, er 49. Jnfanteriebrigade, Nr. 115, 116 und 118 die aus den Regimentern in dem südwestlichen Teil M Recht ungültiges lanöüer. Der oeMene ichen Manöverwetter btt in in der südlichen Wet- ^tzMUvvn uachmis ichrru n der Gebend Mch von n aus der Umgegend von ung aus der Straße von ein genommen und rückte )d kam es zum Zusammen- ruppen rückten an dieftm Stag entspann sich das w •mig lagerten die Schützen- q hinan. Denanrückenden 8er so wirksam beschießen.
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Ginem Sturmangriff der 49. Brigade mußte hiernach die 50. weichen. Die gestrigen Manöver in der Gemarkung Ruppertenrod boten ein äußerst interessantes Bild kriegerischer Hebungen. Die 50. Brigade hatte frühzeitig den an der Straße gelegenen Burgwald besetzt, der vorzügliche Deckung bot. Bon hier aus konnte sie den auf der Ohmstraße hermarschierenden Feind in günstigster Art mit ihrer Artillerie beschießen. Sehr rasch hatte die Artillerie der 49. Brigade rechts von der Straße nach Groß-Eichen Posten genommen und nun entwickelte sich unter lebhaftem Geschützfeuer der Angriff der 49. Brigade. Durch eine Rechtsschwenkung griff sie den linken Flügel des Feindes an, warf diesen zurück und nahm bann unter Trommelwirbel die Position des zurückgehenden Truppenkörpers. Unterhalb Mücke hatte die zurückweichende 50. Brigade wieder neue Stellung genommen, und abermals entwickelte sich ein Gefecht, das jedoch von kürzerer Dauer war. Der Sammelruf an die Offiziere zur Kritik beendigte diesen Manövertag. Daß diese Divisionsmanöver, die sich unmittelbar an der Straße zwischen Mücke und Ruppertenrod abspielten, Scharen von Schaulustigen aus den umliegenden Ortschaften herangezogen, bedarf wohl keiner weiteren Bemerkung. Betont muß aber besonders werden das freundliche, entgegenkommende Verhalten der Truppen und ihrer Offiziere gegen das zahlreiche Publikum. Für den gestrigen Abend waren wieder größere Biwaks vorgesehen. Die Truppen bezogen aber mit Rücksicht aus das ungünstige Wetter Notquartiere in der Umgegend von Grünberg.
Ruppertenrod, 19. September. Die gestrigen Divisionsmanöver der 49. und 50. Brigade gingen durch den glitschrigen, aufgeweichten Boden nicht ohne einzelne Stürze vorüber'. Das Pferd eines Artilleristen stürzte, und dieser kam so unglücklich unter dasselbe zu liegen, daß er ein Bein brach. Zwei hiesige Einwohner halfen den Verletzten in den Wagen schaffen. Obwohl auch bei anderen Stürzen der Reiter unter das Pferd zu liegen kam, ging es hier glücklicherweise ohne Verletzungen ab. — Ein ernster Unfall ereignete sich am vergangenen Sonntage in einer hiesigen Familie. Hier hatte ein einquartierter Soldat das Wort nicht beherzigt: Spiele nicht mit Schießgewehr! Von einer Platzpatrone hatte er den Holzpropfen entfernt, und mit dieser Patrone das Gewehr geladen. Der Schuß entlud sich — ob durch Unvorsichtigkeit oder mit Absicht muß dahin gestellt bleiben — und die ganze Pulverladung ging einem achtjährigen Knaben in das Gesicht, direkt unter das linke Auge. Einen Millimeter höher, und der Schuß wäre in das Auge gegangen. Sv wurde nur die Hornhaut verletzt, sonst aber im Gesicht die Haut arg versehrt.
Nidda, 19. September. Heute wurde mit einer feit Jahren hier nicht gesehenen Beteiligung der Altbürger- meister, Herr Rull mann, zur Erde bestattet. Den Trauerzug eröffnete die Feuerwehr mit ihrem Musikchor, das beim Heraustragen der Leiche aus dem Hause den
Choral „Jesus, meine Zuversicht" spielte; es folgten Kriegervereine, Männergesangvereine, Turnverein, der Gemeinderat, Schul- und Kirchenvorstand und eine große Menge Leidtragender aus der Nähe und Ferne. Geboren 1826, war der Entschlafene, nur mit den Kenntnissen der Volksschule ausgerüstet, nachdem bei dem damaligen Kreisamt Nidda als Gehilfe eingetreten, zum Dekanatskirchenrechner, Rechner mehrerer Gemeinden, Gemeinderat, Beigeordneten und 1869 zum Bürgermeister emporgestiegen, welches Amt er erst 1898 Alters halber niederlegte. Außerdem war er Sparkassenrechner bis 1897, ausführendes Mitglied des Kirchen- vorstandes, Mitglied des Vorstandes der Kleinkinderschule und der Armenkommission. Vor 3 Jahren feierte er das Fest der silbernen Hochzeit, bei welcher Veranlassung er von Allerhöchster Stelle das Bildnis des Großherzogs und das Verdienstkreuz des Ordens Philipps des Großmütigen erhielt. Herr Dekan Hofmeper würdigte diese Verdienste in der Grabrede, Herr Pfarrer Werner wies auf die Gnade Gottes hin, die der Entschlafene so reichlich in seinem Amt und seiner Familie erfahren habe. Unter den vielen Kranzspenden ist noch der Kranz zu erwähnen, den die Gemeinde durch ihren Beigeordneten niederlegen ließ. Der Männergesangverein brachte einen Grabgesang zum Vortrag. N.
R. Reichelsheim i. W., 18. September. Gestern fand hier eine Lokal-Ob st aus st ellung statt, die sehr schön beschickt und auch, trotz des schlechten Wetters, von außen besucht war. Es soll von dem hiesigen schönen Obste eine Sammlung für die große Ausstellung in Dresden gemacht werden.
A Mainz, 19. September. Bezüglich der nicht endenwollenden Verhandlungen zwischen dem Militärfiskus und der städtischenVerwaltung hier wegen Austausch und Veräußerung mehrere größerer militärsiska- lischer Geländekomplexe ist nach nochmaligen Besprechungen mit Vertretern der Intendantur in Kassel jetzt seitens des hiesigen Oberbürgermeisters den Stadtverordneten eine als vertrauliches Aktenstück bezeichnete Denkschrift zugegangen. Aus dem Schriftstück läßt sich soviel erkennen, daß der Militärfiskus bei den letzten Verhandlungen einiges Entgegenkommen bethätigt hat, und jetzt eine Grundlage zum Abschluß eines Uebereinkommens gegeben ist. Nach dem Uebereinfommen wird die Stadt die Schloßkaserne, das Reicheklarakloster, die Welschnonnenkaserne und das Militärschlachthaus in Eigentum erhalten, wogegen die Militärbehörde Terrain für eine neue Jnfanteriekaferne und eine neue Militärbäckerei erhalten wird. Außerdem hätte die Stadt den Aufbau der Kaserne zu bewerkstelligen.
t* Ans Rheinhessen, 19. September. Durchgängig ist in der diesseitigen Provinz die Lese der Frühchurgunder- t raub en beendigt. Das Quantum ist noch hinter den geringen Erwartungen zurückgeblieben, indem nur 1/8 bis höchstens */, Herbst geerntet wurde. Bezüglich der Quantität gehen die Ansichten auseinander, da, trotz der Süße, die
Trauben wegen der eingetretenen feuchten Witterung nicht allgemein ausgereift haben.
t* Ans dem Großherzogtum Hessen, 19. September. Für die bevorstehenden Landtagswahlen kandidiert in dem bisher von dem Großgrundbesitzer Römer von Alzey vertretenen Wahlkreis Alzey, der Gutsbesitzer Lichtenstein vom Windhäuser Hof bei Niederolm. Lichtenstein, der sich der freisinnigen Richtung zuneigen soll, hatte sich bet der im Frühjahr gegen die hessische Weinsteuer ins Leben gerufenen Agitation an die Spitze gestellt, was zur Folge hatte, daß er an Stelle des für die Weinsteuer plaidierenden seitherigen Abgeordneten Hirsch von Alsheim zum Präsidenten des landwirtschaftlichen Vereins von Rheinhessen gewählt wurde.
Fulda, 17. September. Am vergangenen Donnerstag nachmittag gegen 4 Uhr, als der Zug nach Tann den hiesigen Bahnhof verlassen wollte, bemerkte ein Reisender, daß einem neben ihm sitzenden geistlichen Herrn unwohl wurde. Die sofortige Hilfeleistung konnte aber nichts andere« mehr verrichten, als eine Leiche aus dem Wagen heben und ins Assistentenzimmer tragen. Der herbeigerufene Arzt konstatierte den Tod und bezeichnete einen Schlaganfall als Todesursache. Auf Grund vorhandener Papiere konnte fest- gestellt werden, daß die Leiche mit dem 59 Jahre alten Pfarrer Julian Goldbach aus Großbardorf, Bezirksamt Königshofen in Bayern, identisch ist. Diese« bestätigt auch sein Neffe, der Gastwirt Karl Oswald von Langenbieber, zu dem sein Onkel auf Besuch reisen wollte. Der Verlebte ist aus Weyhers (Rhön) gebürtig, studierte in Münnerstadt und Würzburg und kam zuletzt in das hiesige Priesterseminar; er war erst einige Jahre auf der bayerischen Pfarrei Groß-Bardorf.
Verkehr, nutz DMsrvirtsthast.
Verlosungen.
Obligationen deS franz. Kredit Foncier. Ziehung am 5. September. Auszahlung am 2. Oktober 1899.
3proz. Prämien-Obligationen von 1879.
2 Gewinne von 100,000 Fr. fielen auf Nr. 25100 und Nr. 1493538, 1 Gewinn von 25,000 Fr auf Nr. 1676877, 2 Gewinne von 10,000 Fr. auf Nr. 1283604 und Nr. 1300651, 5 Gewinne von 5000 Fr. auf Nr. 136610, 177800, 208842, 683133, 996903.
Prämien-Obligationen von 1885.
1 Gewinn von 100,000 Fr. fiel auf Nr. 589737, 1 Gewinn von 25,000 Fr. auf Nr. 300565, 6 Gewinne 5000 Fr. auf Nr. 81016, 231165, 582553, 813999, 831342, 937714.
3proz. Prämien-Obligationen der öftere. Boden-Kredit- Anstalt II. Em. von 1889. Ziehung vom 5. September. Der Hauptgewinn von 50,000 fl. fiel auf Ser. 1914 Nr. 8, 2000 fl. auf Ser. 6159 Nr 45, je 1000 fl. auf Ser. 279 Nr. 46, Ser. 5500 Nr. 8, je 200 fl. auf Ser. 950 Nr. 50, Ser. 1462 Nr. 11, Ser. 2509 Nr. 26, Ser. 3200 Nr. 46, Ser. 3736 Nr. 16, Ser. 5744 Nr. 48, Ser. 6533 Nr. 41, Ser. 6535 Nr. 33, Ser. 7204 Nr. 49, Ser. 7925 Nr. 13. Die Auszahlung findet am 1. Februar 1900 statt.
Fürst Palffh 40 ft.Lose vom Jahre 1838. Ziehung am 15. September 1899. Auszahlung am 15. März 1900. Hauptgewinne. Nr. 5468 40,000 fl., Nr. 82892 4000 fl., Nr. 72165 2000 fl., Nr 5411 35163 L 400 fl, Nr. 5149, 30091, 63607, 79341, 86650 ü. 200 fl.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Gartenftrabe L.
Angebot der Arbeitnehmer» 1 Heizer, 2 Schneider, 1 Hausbursche, 1 Taglöhner, 1 Laufmüdchen, 1 Hausmädchen, 1 Frau zur selbstständigen Führung emes Haushaltes, 1 Schreibgehülfe.
Nachfrage der Arbeitgeber» 1 Drechsler, 1 tücht Küfer für Holzarbeit, 1 Tapezier, eine Anzahl Maschinenschlosser, 1 Schmied, 2 Schuhmacher, 2 Bauschreiner, 2 Hausburschen, 10 tücht. Bergarbeiter, 10 Taglöhner, 1 Schreinerlehrling gegen tägliche Vergütung, 1 Lehrling für eine Schirmfabrik bei täglicher Vergütung, L Laufmädchen, 1 Lauffrau, 2 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 2 Wasch- frauen für ständige Wochenarbeit, 1 Flickfrau._____________________________________
Bekanntmachung,
die Unterbringung der Truppen während der Korpsmanöver betreffend.
Bei den dermaligen Korpsmanöoern soll für den Fall schlechten Wetters am 2L und 2S. d. MtS. „enges Quartier" (Not- quartier) bezogen werden, und zwar ist — neuester Anordnung zufolge — beabsichtigt, für diesen Fall in Gießen ea. 6500 Manu und 200 Pferde unterzubringen.
Da bei so starker Einquartierung die hier sonst übliche Unterbringung in Mietquartieren unmöglich ist, muß die ganze Einwohnerschaft zur Quartierleistung herangezogen werden, und zwar soll die Verteilung möglichst gleichmäßig, nach Maßgabe der verfügbaren Räume (mit dnrchschnitt- lich 1 bis 2 Mann auf das Stockwerk) erfolgen.
Zur Quartierleistung verpflichtet sind alle Bewohner (nicht etwa nur die Hausbesitzer); da jedoch bei der Kürze der verfügbaren Zeit eine Verteilung der Einquartierung auf die einzelnen Wohnungen nicht mehr möglich ist, erfolgt die Verteilung — nach Beschluß der städtischen Ein- quartierungs-Kommiffion — lediglich auf die ganzen Hofraiten, wobei es Sache der Hausbesitzer bezw. Hausverwalter ist, ihrerseits die Verteilung auf die einzelnen Wohnungen nach Maßgabe ihres Umfangs vorzunehmen; in Streitfällen entscheidet hierbei die städtische Einquartierungs-Kommission.
Den Truppen ist bei „engem Quartier- nur „zuständig eine Lagerstätte von frischem Stroh, Gelegenheit zum Aufbewahren der Waffen und Montierungsstücke rc., sowie Mitbenutzung vorhandener Kocheinrichtungen und Erleuchtung der Unterkunftsräume bis abends 10 Uhr." Wir sind j-doch Überzeugt, daß die Einwohnerschaft Gießens sich nicht auf die Gewährung der Mindestleistungen beschränken, ihre Einquartierung vielmehr so gut als möglich unterbringen wird.
Gießen, am 18. September 1899. 6756
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Alice-Schule.
Beginn de« Wintersemesters Montag den 9. Oktober, Ausnahme der Schülerinnen morgens 9 Uhr. Unterricht in Hand- ünd Maschinennähen, Stopfen, Flicken, Sticken und Kleidermachen, sowie der modernen Hand- arbeiten, als Schnitzen, Brandmalerei u. s. w. Mündliche Auskunft vom 25. September an durch die Oberlehrerin L. Möser, Gartenstraße 80.
Schriftliche Auskunft jederzeit. 6553
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