Ausgabe 
21.5.1899 Zweites Blatt
 
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Fast

Meratur, Wissenschaft und Kunst. LL N'M. »ÄS ÄÖÄ 3«tau. Erster Tell: Beschläge, Schloßkonftruktionen und Geld-

Ranstadt, 19. Mai. Heute Mittag gegen 12 Uhr monten die Sturmglocken. Es brannte in einer

Fichtenschonung im sogen.Kirchwald. Durch die rasch mtt Aexten, Schippen und Hacken herbeieilenden Einwohner wurde durch Umhauen und Erdaufwürfe das Feuer ein­gedämmt, sodaß nur eine kleine Fläche abbrannte. Bei trockenem und dürrem Wetter ist jedem Waldbesucher an- zuempfehlen, die größte Vorsicht beim Rauchen walten zu lassen, oder noch besser, dasselbe ganz zu unterlassen. _ , Reichelsheim i. d. W., 18. Mai. Unsere Genossen- tchaftSmolkerei erzielte nach dem letzten Ausweis in 1898 einen Reingewinn von 25404 Mk. 71 Pfq. Die Aktiva betrugen 98069 Mk. 91 Pfg., die Passiva 72665 Mk. dfg. Die eingelieferte Milchmenge belief sich auf QoT8cm?4r.^9' Das Unternehmen zählte Ende 1898 Mitglieder. Der Reingewinn wird nach den satzunqs- maßig^i Abschreibungen an die Genossen nach Maßgabe ihrer Beteiligung bei der Milchlieferung verteilt werden. 9» Darmstadt, 19. Mai. Am Sonntag nach Pfingsten, Mm l. Js., findet in Frankfurt a. M. die diesjährige ^deutliche G eneralversammlung des Verbandes der ^K^meister des Großherzogtums Hessen statt. Den lft die Tagesordnung zur Besprechung und ettoaigen ^utragstellung bereits zugegangen, und wird dieser Tage die offizielle Einladung erscheinen. Da ein zahlreicher Besuch der Generalversammlung zu erwarten steht, wurde von feiten des Vorstandes ein genügend großes Lokal

r, ... Eme automobile Feuerspritze. Bei den großen Fort­schritten, die der Automobilismus bis jetzt zu verzeichnen hat, muß es Wunder nehmen, daß man bisher die An- Wendung dieses Prmzipes für Feuerspritzen nicht zur Durch­führung gebracht hatte, obwohl ja bei den Dampfspritzen der eventl. zur Bewegung zu verwendende Motor schon vorhanden war. Wie wir einer Mitteilung des Patent­anwaltes Fischer in Wien entnehmen, scheint man nun in Paris ernstlich an die Ausführung von automobilen Feuerspritzen zu gehen, die nach einem von dem Feuerwehr- Kommandanten Porteur, dem Erfinder, hergestellten Modell gebaut werden sollen. Die Spritze wird mit Petroleum- Motor betrieben, der 12,000 Liter Wasser in der Minute schleudern kann. Einer der Vorteile der Konstruktion be­ruht dann, daß die Transmissionen nicht durch Riemen, die versagen konnten, sondern durch Zahngetriebe geschehen.

N «°rn sechs Sitzplätze, hinten -inen Stehplatz für die Mannschaft. Die Proben, die mit einer Wen Spritze vorgenommen wurden, sollen bezüglich der Schnelligkeit der Bewegung und des geschleuderten Wasser­quantums den weitestgehenden Anforderungen entsprochen

, O Grunberg, 19. Mai. Eine erschütternde Trauer­runde durcheilte heute nachmittag unsere Stadt. Herr Post- meister i. P. Von-Eiff, ein im 80. Lebensjahre stehender ©rei«, hatte früh morgens, wie er dies täglich zu thun pfiegte, seinen Spaziergang angetreten, kam aber zur qe- wohnten Stunde nicht zurück. Da die Angehörigen fürchteten, dem hochbetagten Herrn sei ein Unfall zugestoßen, suchte man allerorts, und sand ihn endlich nachmittags als Leiche in der sogen.Wilden Grube", einem in der Nähe der Stadt gelegenen Teiche. Schon seit dem vor etwa drei Jahren erfolgten Tode feiner Gattin litt der allgemein hoch- geachtete Herr an Schwermut, und besonders in den letzten ^°Jen zeigte er für nichts mehr Jnteresie. Den Um­ständen nach zu schließen, hat der Bedauernswerte in einem Anfälle von geistiger Umnachtung fteiwillig den Tod gesucht und gefunden. Zwei ebenfalls schon betagte Schwestern Bruder*^ &en auf f° tragische Weise dahingeschiedenen

Vermischtes.

* Aus Aache« schreibt man der T. R.: Das Stists- kapital der hiesigen Münsterkirche hat eine Domschule ein geh en lassen. Das wäre nicht weiter merkwürdig, denn weder kann die Schule auf Karl den Großen zurückqeführt werden, wie einige Lokalpatrioten wollen, noch hat sie unseres Wissens besondere Leistungen aufzuweisen. Beachtenswert ist nur, daß mit dem Eingehen der Domschule di- beiden weltlichen Lehrer derselben vollständig ohne Gehalt und Pension sind. Einer von ihnen hat ihr 48 Jahre lang seine Kräfte gewidmet, er konnte sich nicht von ihr trennen - unb nun wird der Mann ohne jegliche Abfindung und ohne Pensionierung einfach entlassen!

* Sportliches und Technik. Siege auf der Rennbahn werden trotz der mannigfachsten Widersprüche immer einen vorzüglichen Maßstab abgeben für die Qualität der von dem Rennfahrer benittzten Marke. Darum bleibt auch die Bekanntgabe dieser Siege stets eine wirkungsvolle Reklame für ,ene Fahrradwerke, aus deren Rädern Preise gewonnen werden konnten. Nun bringt fast jeder Sonntag neue S,eg-snachricht-n für die Pfälzische Nähmaschinen- und Fahrraderfabrik vorm. Gebr. Kayser in Kaiserslautern und es bewährt sich dadurch aufs neue der hervorragende Ruf, dessen sich dieKayser"-Räder mit Recht in der Sportswclt erfreuen. Ein solcher Ehrentag für dieKayseri- Fahrradwerke war der Sonntag, den 14. Mai. In Mann- heim veranstaltete an diesem Tage der Männer-Radsahrer- v-r-m Badema» ein Internationales Jubiläums-Amateur- W-ttfahren. Bei demselben wurde das Eröffnungsfahren "®aVetl gewonnen. Im Motorfahren über 5000 Meter wurde Herr Emil Hasemann erster, und Herr Karl Heß zweiter, und mit demselben glänzenden Er- loonnoaTOte? ble b-id-n Herren im Motorfahren über ^OO'OOOMeter. Am gleichen Sonntag wurde in Eichen- dors (Niederbayern) im gemischten Fahren der 1. Pneis auf Kay er^Renner gewonnen und im Hauptfahren eben- ff behaupt^""Uf Fabrikate und zwar

n. ®.u,8 allen Landen, soweit die deutsche Zunge Mögt, wenbai W d"cke nach Kassel wo nach den Bestimmungen Sein« Vlaf?

SSl25' 26-, 27. Mai der erstes deutscher Männergesangvereine ftattfuM. qSft ?»0en dlerzu sind in großartigster Weise getroffen, sodas n/ZJEf« ?U ^^arten steht, wie ein solches in gleicher Meutur; hS1? bfflCtroef«n ?er Sroße Fest-Ausschuß 1161 aus Avlorj d"seS 1. GesanaSwettstretteS drei hochkünstlerifche. in sechs Farb^ htteFestposttarte« mit von der RetchSdruckerl S:Psenntgmarke Herstellen, welche für jeb« des büifichtSkarten Sammel-SportS einen großen ^J.r 5L?£ fE?trer cnea «roße Seltenheit sein werden. De @eneraJL93ertri^ dieser Festpostkarten ist nur allein der ginn übertragen, -von welcher diese drei Karten nut i m?6e^?^rmpcI .des Festplatzes versehen gegen (Btafenbun; i a cin?c.In ruadresstert werdm. Im übrigen verweism rt-t aut das Inserat in heutiger Nummer.

Deutsche Kunst und Dekoration, Verlag w 4UE«nb«: $atmftabt, erschien soeben da« 9. Heft des 2. Jab«

Zange«. Dasselbe enthält als Textbeiträge: Wilhelm Steinhaufen Bon Dr. Paul Schumann-DreSben. Deutsch« unb italienische Kun I &$ranlf-urL Don Dr. F. Fries, Frankfurt a. M. Die Darin nöbter Kimstler-Kolonie. Germanischer Stil unb beutsche Äunfl Dja $u^0a Wtlser-Hetdelberg. Außerbem Atelternachrichicr- Bücherschau, Wettbewerb.Entschetbung, Kleine Mitteilungen. AI > Ege außerhalb bes Texte«Klosterbrüder" von Ottilie Rödeu stein. Eine Anzahl Vollbilber unb Illustrationen im Texte.

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O kB' Ausstellung in Frankfurt a. M. Die Deutsche

-Gefellfchaft hält ihre 13. allgemeine deutsche Wanderausstellung vom 8.-13. Juni d.J. in Frankfurt a. M. geeigneten, nahe dem Hauptgüterbahnhof gelegenen Platze, an der Mainzer Landstraße, ab. Es werden 328 Pferde, 1237 Rinder, 203 Schafe, 463 IH?"ne, 74 Ziegen, eine noch nicht feststehende Anzahl Geflügel und Kaninchen, 1625 Nummern landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Hilfsstoffe, 3286 Nummern landwirtschafi- licher Geräte jur Ausstellung kommen. Der Ausstellungs- ^bsialt eines unregelmäßigen Vierecks, ist ^afl8 ^ktar groß und hat seinen Haupteingang näher der schmalen Nordostsette an der Mainzer Landstraße. Durch ihn erntretend, gelangt man vorüber an den rechts liegenden Gerätenunter Dach" einschl. Neuheiten, durch dieGerate im Freien" hindurch an den Mittelpunkt des Ausstellungsbetriebes, den Großen Ring, in dem vor der plätzereichen Tribüne täglich zweimal Vorführungen von Zuchten und Sammlungen von preisgekrönten Pferden und Rmdern, sowie von Militärpferden zu festbestimmten Stunden 9* ."eben und hinter der Tribüne sind die

3 Pferdeställe, links die 26 langen Rinderschuppen auf» gebaut. Zwischen ihnen und dem südwestlichen Teile des farbenreichen Maschinenfeldes findet der Besucher eine an -en warmen Jumtagen gern betretene kühle Gebäudeqruppe: llnr?fLa^fr?ACinl°ft?faAC eincr fachmännischen Auslese charakteristischer deutscher Weme, die Butter- und Käseaus­stellung mit Molkereikosthalle, in der Gelegenheit gegeben "gleichende Kostproben der ausgestellten Butter- und bel einem Glase reiner Milch vorzunehmen, und endlich die Obst- und Schaumweinkosthalle, in der ein Aus- lchank vonObft- undBeerenweinen sowie moussierendenTrauben- ben^,^ Abölen wird. Von hier aus

Maschinenausstellung durchschreitend, gelangt man zu den Stallschuppen für Kleinvieh, Schafe, Schweine lon!ic 3" der daneben in dem abge- S fubI!^en ?eil des Platzes gelegenen Erzeuqnfs- ^ellung, in der außer landwirtschaftlichen Saaten, Obst, unb. Futtermitteln 2c. besonders der wissenschaftliche Teil mit statistischen Darstellunqen der Landeskultur des Ausstellungsgaues reich beschickt ist. Vor- «nL,n Bl-nenausstellung und der Photographischen aanaLil" aufn.a^m.c Don Tierbildern, führt der Rund- ÄteT£n,ffVer ,e^ 3U.m brst-nmal den Landwirten gez-iglen Darstellung eine in allen Einzelheiten elcfttif* (täS R T °?k-risch°n Pflugsyst-men

enh» h.m re 1 ®an8) und endet in der Fisch-reihall-

Xt ebaeSr?efi®ha Pr-iSstif-ungen noch nicht 1 rrnb m das PreiSauschreiben, so läßt 100000 TOt.en3Öo fBrei5mirrnptt i/v»" lusgesamt über LM'LLrMZrD Freitag und Sonnabend zahl? jche S hnnam von ^-i-ung-u :c. der D-u?sch-7 ® Äfi ?2.t;.toäJrrcnb an den Abenden dieser arb-itSr-Ä-n S b,c Besucher ans allen Teilen Deutschlands mtt fcen Freunden in abw°chslnn^srM n ?°^ng-n vereinigen (Mittwoch Begrüßung d» Landwirte durch d,e Stadt im Zoologischen Garten, Donners tag Gartenfest un Palmengarten, Freitag Festvorstcllnng

Op-rnhause und Konzert im ForsthauS Niederrad im Frank- fttrter Walde; Samstag Abendfest im Zoologischen Garten). Born Sonntag bis Mittwoch sind dann noch 8 Ausflüge in die Umgebung von Frankfurt a. M. und fernere Teile nördlich und südlich des Main vorbereitet, welche die Be­sucher mit den landwirtschaftlichen und landschaftlichen Be- sonderheiten des Ausstellungsgaues bekannt machen sollen. Der Besuch der Ausstellung ist dadurch wesentlich erleichtert, a <?Uf ??en beÄcn Bahnen auf einfache Fahrscheine nach Frankfurt a. M. die Berechtigung zur freien Rückfahrt unter gewissen Bedingungen gewährt wird. Wohnungen (private und in Hotels) für die Ausstellungszeit werden vom Wohnungsnachweis der Deutschen Landwirtschafts-Gesell- ^e5rn Lißmann, Frankfurt a. M., ^Oa, schon jetzt nachgewiesen. Die vorjährige Ausstellung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft in ®reSben niuröe von 111608 zahlenden Personen besucht, b'' »un ttg-m W-tt-r darf wohl für Frankfurt g. M. bei fcinEt günstigen B-rk-hrslage in anziehendster Umgebung auf einen noch zahlreicheren Besuch gerechnet werden.

UniverMts-Uachrlchten.

- Berlin. Hier ist Geh. Reg.-Rat Profeffor Dr. »hrr Schwartz, ehemaliger Direktor des Lutfen-Gymnasium«, im »I« von 78 Jahren gestorbm.

r ~ Heidelberg. Geh. Hofrat unb rufstfcher Kollegtnua- grof. Dr. Friebrich Meyer ist tm Alter von 75 Jahren gestorbm.

war in seinen jüngeren Jahren Chefredakteur der deuts^ Petersburger Zeitung und Lektor der deutschen Lttteratur an Un verfiiät Petersburg. Seit 1875 gehörte er der Heidelba-cl Universität an.

,Freiburg. Der Staatsrat de» KantonS Freiburg hat die- französisch dozierenden außerordentlichen Profefforen an der htestge» Universität, nämlich Viktor Giraud (französische Lttteratur), M Marchot (romanische Phtlologte) und Gustav Michaud (lateinische Philologie und Lttteratur) zu ordentltchen Profefforen ernannt.

Aachen. Der Dozent an der Technischen Hochschule i» Aachen Profeffor Dr. Borchers wurde zum etatSmäßtgen Professor: an dieser Anstatt ernannt.

Pavia. An der hiesigen Universität wirb demnächst w* Dame, Frl. Rina Monti, über vergleichende Anatomie les«, bat vom obersten Schulrat jüngst den Profefforentitel und züglet- die venia legendi erhalten.

. r. Rettameschilder. Mit den die Poesie des Rheinstromes ^.'^^brunzierenden Reklameschildern hatte sich am 14. d. M. die Strafkammer zu Koblenz zu beschäftigen. Em dortiger Agent, welcher ein solches Schild von großem Umfange an dem Wemberge eines Bürgers zu Oberwesel hatte anbrmgen lasten, wurde gleich diesem vom Schöffen- genchte zu St. Goar zu zehn Mark Geldstrafe verurteilt. Beide erhoben hiergegen Berufung und machten geltend, die hier m Betracht gezogene Polizeiverordnung habe keine ma- tociI "ach dem Gesetze vom 11. März i«öO die Polizeiverordnung eine Wahrung der besonderen Interessen der Gemeinden und deren Angehörige als Grund- wge haben müsse, was in diesem Falle nicht zutreffe. Der Staatsanwalt führte andererseits aus, daß viele Gemeinden und Einwohner des Kreises St. Goar ein Interesse am Fremdenverkehr hätten, welcher sicher nicht gehoben werde, wenn, jeder schöne Punkt durch Schilder von Quäker Oats, Maggis Suppenwürze, Dörings Seife mit der Eule u. f. w. verunziert würde, und beantragte die Bestrafung der An­geklagten. Die Strafkammer verwarf die Berufung und legte den Angeklagten die Kosten beider Instanzen auf.

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Men Perfol Lonkursmfse g' fitz haben oder etwas schruig fr Hichtö an ben oerabfolgM/ oder Lerpfrichtung au Besitze der Sad Forderungen, für Cache adgefonder LnsMch nehme leteaUer dir 1899 Anzeige Sroßherzogl. An gez.

Bekannt gemi Neidhart, Sttdmbahn Wei vtti der Lieferung von Ment De ju omwiben lare lönntn gegen , »en 0,5 'Ult. (nicht ®Wn:8etrie&8:§ Heeborn bezogen wer! Ängebole nebst M der Üu^rift: Btmenl* vnstegüt udnigtiihe EtseM verhorn bis zum 3 Uhr, einzusend möffnung der tonb. - ZuschlagSf^ VFborn <Naffau), ^Königliche Eisen!

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Ä-. ^rfl3n6- der b-ld-n Tlll? gtt°d«7stch te & id^nitte. Erster Teil: Beschläge. Beschlage zur e: Rahmens am ^uetwexte. - wd&Hut 5

darunter liegenden Telle dienen. - Beschläge wckche btt N vermitteln. - Die Hanbverschlüffe - Ausllellvarri»!?^^! \ zum Festhalten. - Thürschließer unb Z6üS 1 ^"orrtchtungm. Schlösser. Die Schloßteile Di, B

Schlosser. Die Sicherheitsschlösser (Die

fnn? CwxU^Cre bet Gelbschränke. Auslänbtsche 3)16 Gelbkaffetten unb Schmuckkästchen -

?-E«."Ä,?Eahckammern. Alarm- unb Schutzvorrichtungen Baustoff unb deffen Verbtnbungselemmt^ L

Sckweiükn Die elementaren Etsenverbinbimgm (r

Das Löten. Die Stielen unb Ntetverbinbungkn. r SSlFk ® e ZwSngverbindungen. Die Schrauben und verbinbungm. Keil unb Keilöerbinbungm Äe fürnanb8ere bBau»?^^renEtsenverbinbungmunbHllfSEdrm^ Baustoffe. sStabverbinbungen. Die Hllfmöinbm'L ' ^f?hk.ht?LTbhnb* Die Hilf «Verbindungen für den HolMd,^ - Mo?« bmb SDb^^Maea H«nd-,selsmlorl-n mitmlrir:

^-?uSs°kr°gt- - Tr-pp-rn (®d>wm U Tbür-n unb ~ % Evn-re unb äußere Ausbau. - Etsm 8ab7n?er?rf.ififf? siT Zserne Fenster. - Eiserne Schaufenster ri @lfXÄL; Verschiedene Schutzvorrichtungen. - verschiede« lÄn ff'^Äanß: D-sRohrnetz für GaS-und2Bifi<i.

ärSL'.Tft Gasleitung. - Die Wasserleitung. Der (»eb bk rum erstenmale ausführlich behanbelt worben;

SäÄ Ä namentlich der Zusammenhang der einzelr« enthalt1^ Anberg eingehend bargestellt. Dieser Abschbl wra^b8 " ,Lbßere Anzahl von Horizontalschnttten, die bisher n:4 abends veröffentlicht worben sind. Im zweitm Telle ist vor all.° Eisenverbinbungen Rücksicht genommen, aril

1 Bauschlofferei dem auf der Höhe btt M cin der Tätigkeit eröffnet, auf & ben wit bet Großinbustrte ausnehmen kann, w nV"n"5 Su verschaffm, nachdem die An fertig

und Schlöffet größtenteils an den Fabrtkbetii,! nn/V^en ist Die Technologie der Schlofferei eignet sich nid Ufa c?T nnd Gehilfen, wie auch für den jungen Meiü.k

n!irfM?.hibU<6, ba8i *dn befähigt, den Ansprüchen'der neueren Leit Schul nd ^ ,U 0cnÖ0en' sondern auch als Prämie für gewerbich-

?" Ortginalletnenband' 6 fvL das umfangreiche Gebki der Schl?ff^°0^ Schlosserei b 1. teil mtt ben Beschlägen, ben Schloßkonstr^tt»^ schrankbau beschäftigt, während, dn 2^Teil dn B?usckln« fiefonbere ben Eisenkonstrukttonm gewidmet ist erscheinender 3. Teil wirb hauptsächlich bte KuuNk^»n ^s^önerungSarbetten des EisenS mthaltmmd^ür §"^ürfe Grunblagen schaffen. Bisher fehlte es fast^n^ Buche, baS ausschließlich ber Schlofferei aewibmet m.?^ r-i gehörenden Neuigkeiten ausführlich unb^i118'1 hM^!C ^n0ste Zrit behandelte. Bei der «2» ^rgÄ^tlgenden Neuigkeiten wurde darauf großer , )e i Eis^RL?er einzelnen @ruÄ?» Äläi detsplele nicht nur namentlich anzuführen, sond,,«^ beschretben. Außerdem wurde der ganze Stoff mEiaHifift fnR®1*6 0C,^Jebert, sodaß eS jedem verhättnismäßig leic^ werd?n 2? ' nicht nur einen Ueberblick über das ganze Gebiet : sondern auch schnell jene Kapitel herauszusinden denen ^d«-Ä^ augenblicklich feine Aufmerksamkeit zuwendm will läuterung deS Textes dienenden Abbildungen (bn erfte deren 256, der zweite 288), unter denen sich zahtttt^??^ hA?^n*en definden, wurde ganz besondere Sorgfalt