Ausgabe 
21.5.1899 Erstes Blatt
 
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Vermischtes.

Verkehr, Land- und UMswirOast.

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Andere Systeme 26 15

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tragen.

Gießen, o

Aus dieser Uebersicht ergiebt sich denjenigen Handlungsgehilfen, der

Die @runbi »eise M selbst I Mgemeisterei de ließen, bis zu« kn Mag z» fiel M ckMrr bei ekM anbeten, al werben. Die An erträgnifie bet ei

Sodann w der Verordnung Bckrag zur Ber

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Diejenigen IZ

Die Tapferkeit war auf beiden Seiten gleich; schrittweise wurde die Stadt erobert und verteidigt; in Höfen und Zimmern focht Mann gegen Mann; Leichen und Blut be­deckten weithin den Boden. Auch im Süden behielten die Ungarn die Oberhand und drängten die Oesterreicher zurück. Nach diesen großen Erfolgen wurde jedoch Görgey später bei Komoru geschlagen.

Bor 95 Jahren, am 22. Mai 1804, starb zu Berlin der ausgezeichnete Theolog und Kanzelredner Johann Joachim Spalding, einer der mildesten und aufgeklär­testen Geistlichen des 18. Jahrhunderts. SeineGedanken über den Wert der Gefühle",Vertraute Briefe, die Religion betreffend", seine Predigten, vor allem aber sein Buch Ueber Bestimmung des Menschen" wurden ihrer Zeit viel gelesen. Spalding wurde am 1. November 1714 zu Trib­sees in Pommern geboren.

Bor 13 Jahren, am 23. Mai 1886, starb zu Berlin der berühmte Geschichtsschreiber Leopold von Ranke. Seine Werke bieten nach der Seite des öffentlichen Lebens hin eine genau anschließende Ergänzung der Götheschen Weltanschauung dar. Seine Fruchtbarkeit war ohne gleichen; er ist wie ein Baumeister, der mächtige Quadersteine histo- I rischer Wahrheit auftürmt für die Ewigkeit, und dabei so I objektiv wie nur möglich. Noch als Greis machte er sich I an das Riesenwerk einer Weltgeschichte. Ranke wurde am I 20. Dezember 1795 zu Wiehe a. d. Unstrut geboren.

>lt Asallvnf

Die im A Gießen vom 13. hiesigen Gemarki

Gießen, 1

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gewesten am 20. Mat, zwischen 11 u. 12 Uhr witt-g«: Master 15°, Luft 18°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

200

Hebet 200 ,

* Stenographie und Kaufmann. Wie sehr die Wert­schätzung der Stenographie besonders im Kaufmannsstande immer weiter um sich greift, zeigt neuerdings wieder der Umstand, daß die Gießener Stenographengesellschaft Gabelsberger" es ermöglichen konnte, einen besonderen stenographischen Unterrichtskursus für die Mitglieder der Ortsgruppe Gießen des Deutsch-Nationalen Handlunqs- gehilfenverbandes einzurichten, der kürzlich unter recht an­sehnlicher Beteiligung eröffnet wurde. Für die große Ver- brettung der Stenographie gerade unter den Handlungs­gehilfen spricht auch die nachfolgende statistische Uebersicht, welche die Zahl derjenigen stellesuchenden ftenographiekundiqen Handlungsgehilfen enthält, welche am 1. November v I bei dem Kaufmännischen Verein in Frankfurt angemeldet waren. Gerade solche statistischen Erhebungen, welche abweichend von der gebräuchlichen Zählmethode nach | Berufszweigen gesondert, angeftellt werden, haben sich als recht interessant erwiesen, auf der anderen Seite aber auch gezeigt, daß die von einzelnen Stenographieschulen alljähr­lich vorgenommene Zählung ein recht unvollständiges Bild der Verbreitung der betreffenden Systeme ergibt. Nach den genannten Erhebungen wurde für die nachbenannten Systeme die beigesetzte Anhängerzahl auf Grund der eigenen Angaben der Beteiligten festgestellt. ---- 1

auch die weitere Angabe über die

Nicht uninteressant ist Leistungsfähigkeit.

bet amtlichen ftenr gefordert, die Best «elcher das Grund

Neueste Meldungen.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 20. Mai. Nachdem die Stadtverordneten-Ber sammlung es abgelehnt hat, in Angelegenheiten des Fried» Hofes der Märzgefallenen mit dem Magistrats gemeinschaftlicher Deputation zu verhandeln, hat jetzt dai Magistrats - Kollegium beschlossen , das Verwaltung s Streitverfahren in dieser Angelegenheit fortzusetze« Es wird nun ein neuer Termin beim Bezirksausschuß ben nächst stattfinden.

Rom, 20. Mai. Aus Peking wird gemeldet, daß bif chinesische Regierung endlich die Forderungen der italienische» Negierung betreffs der Sanmun-Bay bewilligt habe.

Haag, 20. Mai. Der gestrige erste Empfang bei» Minister Beaufort, der während der Dauer des M' gresses jeden Freitag abend stattfinden soll, verlief glänzend. Die heutige Sitzung der Konferenz dürfte nur kurze Zeil währen, da die Vorbesprechungen bereits gestern erledig! wurden. Wie verlautet, wurde bestimmt, die Kaper-Frag! während der Kongreß-Verhandlungen nicht zu berühren Aus München traf Frau Professor Selenka hier ein, die ben Kongreß die Sympathie-Kundgebungen aus vielen hunberl Frauen-Versammlungen überbringt, welche in den verschiß densten Ländern der Erde zwischen dem 15. und 17. Ma stattfanden, darunter allein 250 Versammlungen in England 70 in Nord-Amerika und sogar einige in Japan und Neu. Seeland.

Leistungsfähigkeit GabelS- nmh der Silbenzahl.

Bis 100 Silben

Sun, 91 Ab

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Schrey Schr.y

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Zusammen 286

Zta Ä" 2£1 Nffrou. u Lchrlinger 1 fluufmani-

Auszug aus den Kirchenbücher» der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getränte.

Matthäutzg-meinde.

| mu Dm 13. Mai. Otto Bingel, Tapezier zu Gießen, und fltui I Schmidt, Tochter de8 Schäfers Johann Konrad Schmid! J i Dtammhetm.

I znx Q ®<B v14A 3Wö1, ®eor0 Hahn, ein Witwer, Bierkutscher Gießen, und Karoltne Ulrich, Tochter des Landwirt» faniib Uiti"

I zu Ronnenroth.

MarkuSgemeinbe.

n, Dm 13. Mai. Daniel Sand, Schriftsetzer zu Gteßev itri Lina Jakobtne Johanna Margarethe Georgine Schmidt, Tochtn k- verstorbenen Schloffermeisters Karl Schmidt zu Gießen.

, , Den 18. Mat. Karl Christoph Ranft, Postsekretär ,u ML, Hausen i.E., und Karoltne Christine Konradine Katharine Tochter des Kürschners Georg Schultheis zu Gießen.

_ JohanneSgemeinde.

Dm 17. Mat. Christian Noll, Friseur zu Gießen, unb Wn t Gelzenleuchter, Tochter de» verstorbmen HllfSpedell @eou M-ix leuchter zu Gießm.

Getaufte.

_ f MatthäuSgemetvde.

Den 14. Mai. Dem Gerichtsschreiber-Aspirant Heimtch

eine Tochter, Irene Auguste Karola, geboren den 31. März.

Denselben. Dem Wirt Heinrich Schomber ein Sohn, ÖUbiür geboren den 1. Mat.

w , MarkuSgemetnde.

q, ,. 14. Mai. Dem Fuhrmann Theodor Simon eine irxbtn,

Frieda Wilhelmine Hermine Johannette, geboren den 11. April.

LukaSgemeinde.

» ?en Dem Schlosser Heinrich Peter eine Tochtu,

Katharine Margarete Karoltne Elisabeth, geboren ben 25. April.

_ , Denselben. Dem Kaufmann Carl Herber ein Sohn, Per! Carl Friedrich, geboren den 18. Februar.

_ . Dm 19. Mat. Dem Kaufmann Wllhelm Wetdtmann ein Sohi, Ludwig Wilhelm, geboren den 26. Dezember 1898.

Beerdigte.

MatthäuSgemeindr.

_ Dm 13. Mat. Wilhelm Behrens, Schneidermeister, verhetratt, 42 Jahre alt, starb den 10. Mai.

Pari-, 2°.' Mister des I Merzckwvlt staitgefundeue

Slabiib,2 dj, Sicherh^ W x n-ch wN*1,

Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Gießen.

Aufgebote.

k30?,011«1?1 ^riebtlcb Rudolf Schultze, Dr. phil. zu Berlin, mit Mbk?<!r>bMn°?ktL?,ar<C bafdbft 15- Hans Ernst Walter §?vler, Obergärtner zu Gießen, mit Auguste Luise Ferdinande 8U Wandsbeck. 15. Johann Adolph Otto Wilsken, Lederhändler zu Pirmasens, mit Martha Hartung zu Stettin

NN En 16 Heinrich Wilhelm Vogel, Hilfsbeizer zu Gießen mit

*6' S^nanb Aff, 's-,l'-urdL mH

hJw 8U u 17' Heinrich Adelhetm Prieß, Bäcker-

^Mtlb^lm' Mathilde Katharine Friederike Loth Hierselbst. 18. ^Ltlhelm Christian Carl Hahn, Kaufmann dabirr mit fitnrirtt«» Spahr tw. 18. August Mrh.tz.Schkffmr' u mit Susann« Rüster zu Elbenrod. 18. Heinrich Friedrich

?fa6"63eXann'it<S®tn'nfii6rtr

TO«|. iq O» Ehefchlietzungeu.

©ArniM fii Q9 <£0cll r^pei!cr d-hier, mit Marie Elise

Vchmwt hierselbst. 13. Daniel Sand, Schriftsetzer bktfelbft mit bkddbft Margarethe Henriette Johanna Georgine Schmidt Klrich^d-bi??' rz m nrru2f(Ser hi-rs-lbst, mit Karoltne

©chmÄter rr?riLeur dahier, mit Elisabethe

mrÄ^ EZlchier hierselbst. 17. Karl Christoph Ranft, Postsekretär zu SchulStz" * ® m* Ä*t6lto( 6^W"< ÄtaTÄta«

| Verfügung stellt; ferner die Separat-Ausstellung der deutschen I Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger in Bremen, welche I Rettungsgegenstände und Modelle, Rettungsboote, kurzum I alles, was auf diesem Gebiete in Gebrauch ist, zur Ver­anschaulichung bringt. Es dürfte dies jedenfalls eines der interessantesten Teile der gesamten Ausstellung werden. Die Firma F. Hüschberg u. Co. in München lieferte die Modelle zu den sämtlichen Sportskostümen für das Ausstellunas- Panorama. EineErdreise" wird am Eingänge des Alpme-Panoramas eine große künstlerisch arrangierte Sport-

Zruppe Herstellen, in welcher alle erdenklichen Gebirgs-, Reise- und Velokostüme zur Veranschaulichung gelangen. In der Abteilungkörperliche Uebung" (Turnen) werden zu sehen sein die Turnhallepläne des Leipziger Turnvereins, der Turnhalle des Theresiengymnasiums in München, der Turnhalle des Krefelder TurnvereinsBlumenthal", der Turnverein Giesing stellt die Pläne seines Vereinshauses aus, Turngeräte für die Musterturnhalle stellen in liebens- würdigster Weise zur Verfügung die Firmen: M I. , ^ugger^iindien, 6. H. Pfeifer in Frankenthal und Johann Walch in München.

* Erinuerungs Medaille. Eine künstlerisch ausqeführte Erinnerungs-Medaille an den Casseler Gesangwettstreit deutscher Männergesangvereine um den von Sr. Majestät Kaiser Wilhelm II. gestifteten Wanderpreis, hervorgeganaen von der Beyenbachs Metallwarenfabrik, Gravier- und Münz­anstalt in Wiesbaden, entworfen von Prof. Christaller, liegt uns vor. Diese Medaille erscheint in zwei Größen, und zwar in 39 Mm. (Fünfmarkgröße) und in 33 Mm. (Drei- marfgrofje), sowie in folgenden Ausführungen: Echt Silber, @qjt Silber vergoldet, Kupfer, vergoldet, versilbert oder bronziert, Tomback (goldähnlich) und in Aluminium (silber- ! ähnlich). Die Aversseite zeigt: Lyra mit Umschrift:Was uns erfüllt in Freud' und Schmerz, als goldnes Lied ent­strömt s dem Herz". Die Reversseite: Deutscher Reichs- adler, auf der Brust das Casseler Stadtwappen, mit In­schrift:Erster Gesangwettstreit deutscher Männerqesanq- vereme um den von Kaiser Wilhelm II. gestifteten Wander- preis Cassel 25 -27. Mai 1899." - Wir können diese Medaille als bleibendes Andenken an diesen großen Gesanq- wettstreit nur empfehlen, und ist solche von oben genannter i tfirma direkt zu soliden Preisen zu beziehen.

* Das Wetter in der Schweiz. Noch zu Beginn der Woche hatte der Föhn m den meisten Gegenden der Schweiz der Zentralschweiz arbeitete er intensiv als Schneeschmelzer; aber nicht weniger trieb er in der Ost- I schweiz sein Wesen, brachte den Bodensee in Aufregung und I ftiftete Unheil; in St. Gallen vermochte er den mit Sorg- I falt vorbereiteten historischen Festzug aufzuhalten, der dann am Dienstag mit großem Erfolg in Szene ging. Am Genfer 1 See wehte er mit unerhörter Heftigkeit. Aus Montreux wird denBasler Nachrichten" geschrieben: Man wird sich I hier noch lange der Nacht vom Sonntag auf den Montag I erinncrn. Sonntag abend zwischen 6 und 7 Uhr fing der I

I Föhn an zul wehen, erst sich in anständigen Grenzen be- I ^5?bud^bald aber tobte er mit ganzer Wucht über den See, | Mfen Wasscr er an den Ufern haushoch in die Höhe warf. Montag morgen gegen 6 Uhr artete der Wind in Paroris- I mu» aus. Da und dort fingen die Ufermauern der gegen I

I Agenden Terrassen an zu leiden. In Territet wurde em Glasdach vor einem Cafö abgetragen; in Bonport I stürzte die Terrasse eines Hotels in den See; in Clärens I am meisten dem Föhn ausgesetzt ist, da es genau nach Süden liegt, ist die Landungsbrücke der Dampfschiffe arg I beschädigt worden. In Caux, wo augenblicklich demGrand I Hotel" em Stockwerk aufgebaut wird, sind die Gerüste I wie Kartenblätter auseinandergeweht worden. In Vevey, I im Nhonethal, bis Bex hinauf, sind unzählige Bäume ent- I wurzelt, tausende von Aesten und Kaminen abgerissen und I wett fortgetragen worden. - Nunmehr aber ist eine I vollständige Wendung zum Besseren erfolgt. Aus I t^moniiix wird z. B. demLuzerner Tageblatt" I hat willen Anschein, daß wir nun eine Serie I non schönen Tagen haben werden. Die Berge sind rein I und die Luft durch die letzten Regen- und Windstürme I saubergepertscht. Die Hotels offnen sich, unb auch der Wagendienst von Fayet-St. Gervais (letzte Bahnstation) mit I Sommer-Service ist eröffnet. Dieses Jahr wird die Strecke I r°n, Gervais nach Chamonix in Angriff genommen und I |ie soll m drei Jahren vollendet fein. Auch eine Eisenbahn | : wtrb man aus ben Mont Blanc selbst haben. Beginn des Baues vielleicht im Herbst. Die Pässe von Chamounix nach I Martigny über den T6te noire oder über den Salvan nach I Vernayaz sind offen. |

1 D-m'sch!tststtz«^aOst" -in }} Weichensteller Konrad Hausrath ein Sohn^Ät.^^' JJ Bauunternehmer August Scheppelmann 12. Dem Wagenwätter Friedrich Kalesky eine Tochter tzedwi?«^ Erna. 13 Dem Buchdrucker Alwin Andrea» ein Sobn Hugo K.rl 13. Dem Glaser Wilhelm Kreß ein Sohn' Schneider Hermann Fleischer eine Tochter, Helene. 15 J V,*3

meiner Heinrich Plank ein Sohn. Han» Heinrich^ 15. Dem Fuhrmann Jacob ElmShäuser ein Sohn Job-nn^'' 16- Dem Glaser Karl Plattner eine Tochttr Äuguft?^ ^ 19. Dem Buchbindermeifter Heinrich Schneider Xin? »bi tSS01l

Gestorbene.

Mai: 13. Alexander Langer, 1'/, Jahr alt. Sobn n^k , ^chmiel Langn dahier. 13. Konrad Wllhelm Fink

von Arbeiter Konrad Fink dahier. 14. FriebriL Ä ?0hn von Gustav Schadt, Kaufmiw/Ä^ 14 Wilhelm Pfeffer, 51 Jahre alt, Ackerer von Saas « 15^ " L^f Speyer, geb. Eidam, 42 Jahre alt, Ehefrau von Hüttm,L" Christian Speyer zu Odenhau en. Krei» Wetzlar. 16 S W Kurt Walldorf, je 5 Tage alt. Kinder m L&i Walldorf dahier. 16. Carl Chelius, 58 Jahre alt, Assenheim, KreiS Friedberg. "»«Mtor |i

von neuem, daß es für _ - .- r, -- nicht stenographiekundig

jU, ungemein schwer sein muß, den Konkurrenzkampf mit seinen stenographiekundigen Kollegen mit Erfolg zu führen, zumal ja in gleichem Maße, wie die Wertschätzung der Stenographie bei den Handlungsgehilfen zunimmt, auch der Kreis derjenigen Prinzipale immer größer wird, welche not­gedrungen zu der Ueberzeugung kommen und kommen müssen, daß der stenographierende Angestellte ihnen ungleich wert­vollere Dienste leisten kann als der Nichtstenographiekundige, und bei denen infolgedessen die Kenntnis dieser Fertigkeit bei der Annahme ihrer Beamten ausschlaggebend ist. Dem­gegenüber, und in Ansehung des Umstandes, daß insbeson- dere durch den stenographischen Systemstreit heute mehr als je Gelegenheit zur Erlernung der Stenographie geboten ist, sowie ferner im Hinblick auf die allgemeinen Zeitverhält- m ufrcn cCnen beispielsweise die Schreibmaschine, diese treue Gehilfin des Stenographen, so gewaltig an Ausdehnung gewinnt (und die Segnungen der Schreibmaschine werden 1 l" der That dann verdoppelt und verdreifacht, wenn dieselbe durch einen Stenographen bedient wird), bleibt es umso unverständlicher, daß trotz alledem ein beträchtlicher ! Teil unserer Kaufmannschaft noch immer nicht den eminenten I Sen der Stenographie einzusehen vermag. Die einzig mögliche Erklärung für diese unverständliche Haltung solcher, pochte sagen Zurückgebliebener im Reiche des Geistes, s 'l(?.crIt$ bJc übergroße, sagen wir: Bequemlichkeit verfelben, die allerdings unter den mannigfachsten Einwänden gememhin verdeckt zu werden versucht wird. Möchte doch endlich die Zahl dieser Zurückbleibenden sich mehr und mehr

6ift bu' bid> n

18 Ausstellung, München 1899.

IS' »W°,s°rsport." Auch bte Abteilung 18

''"gelaufenen Anmelbungen --L'LrL.

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BootSbauerei in Niederrab bei Frankfurt a. M - Sealer- Verem-Wurmfee (Starnberg-MUnchenf; Metzelei u So Hosfabrikant in München; Münchener Ruberklub-Müuchen' Jnsbefvibere sinb ,n biefer Ausstellung hauptsächlich -u er­wähne» das Mobell bet Aach,Irene", welches Se Kal Hoheit Pnnz Heinrich von Preußen der Ausstellung zur

Gieße«, 20. Mai. Marktbericht. Auf dem heutige» Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. Jt 1.101.30, Hühnereier per St. 0-0 2 St. 1011 Enteneier 2 St. 11-12 ®an^

ekT ncr St. 16-11 A, Käse 1 St. 5-8 H, Käsematte per 61 8* Erbsen per Liter 22 Linsen per Liter 32 Tauben per

** 0.801.00, Hühner per St. 1.101.40, Hahnen per &tüd

** 1.602.00, Enten per St. JL 2.002.60, Gänse per Pfunr ** 0^000.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 4, Kuh- und Rindfleisc» per Pfd. 6264 Schweinefleisch per Pfd. 6072 X Schweine- fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 Kalbfleisch per Pfd. 60-66 h Hammelfleisch per Pfd. 60-70 X Kartoffeln per 100 Kilo 6.00 biJ 6.50 Jt, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Ctr. X 8.6O-0.CO Milch per Liter 16

Dauer der Marktzeit von 7 Uhr Morgen» bi» 1 Uhr Nach­mittags. Während der ersten 8 Stuiiden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.

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Kassevorrat Wertpapiere

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