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L.V.O. Lauterbach, 19. April. Unter dem Borsitz des I 'Ktonbeinten des landwirtschaftlichen Vereins für die Provinz I < i-hrbeiien, Herrn Grafen Laubach, Erlaucht, und in An- I tusddhäit der Herren Landesökonomierat Müller-Darm- I ft üo;1 ^reidrat Dr. Wallau - Lauterbach, Defonomterat I 'j-tithg er-Alsfeld, Gutspachter Backh aus-Rudlos, (Wraibirettor Backhaus-Lauterbach und Landwirt I b'cdc in er-Angersbach, konstituierte sich heute das Kura- I itiiriwi für die hiesige Molkereischule. Nachdem die ■>i1;ilaq<m der hiesigen Molkerei mit Bezug auf ihre Zweck- I b liitiiiiWeit für die neu zu errichtende Anstalt einer em geh en- o s> Besichtigung unterzogen worden waren, wurde über die t1'Warnen beraten, welche getroffen werden sollen, um bu« Achtalt zweckentsprechend auszustatten. Da die Anstalt "Li Ausbildung weiblichen Molkereipersonals dienen soll, 's,«ist iTtc als Internat gedacht, die Lehrmädchen müssen ) yk! in der Molkerei untergebracht werden. Die setzt vor- Mcubtirn Räume reichen zwar für eine Heinere Anzahl filier.innen aus und sollen daher auch setzt schon, soweit vMauim reicht, solche ausgenommen werden. Wir mochten D rin ian dieser Stelle darauf aufmerkfam machen, daß ituiit Mädch-N, welch- sich für den Berus als Me.ermnen ] auMbtn wollen, jetzt schon in der Anstalt Ausnahme finden Uli.i afiien Anforderungen, die an eine solche Anstalt gemacht iti'ittbfr. gerecht zu werden, wird aber die Molkerei Lauter- b ri in lleb-r-iustimmung mit dem Kuratorium einen Er- wi'Mimqsbau vornehmen, in welchem die Wohnraume, die W,nimmer, das Laboratorium u. s. w. untergebracht werden. Stil brr Anstalt wird der theoretische Unterricht durch die
Men Molkereidirektor Backhaus, Molkereichemiker ] W <1 öfter und verschiedene Hilfslehrer aus Lauterbach e tttilt. Der praktische Unterricht erstreckt sich auf alle Ge- b lütt Vier Verarbeitung der Milch, als Butter- und Käse- bMtili ng, Milchuntersuchung, ferner aber auch auf haus- »vrichaftliche Verrichtungen, wie Kochen und Wäscherei. Itt Urzeit ist für junge Mädchen auf zwei Jahre fest- ,,cht. Das Schulgeld beträgt pro Jahr 50 Mk., während f- W r-rerköstigung, Wohnung u. s. w. besondere Unkosten i; üc öts Schülerinnen nicht erwachsen. Die Molkerei beab- «ichiqt im Gegenteil, den Schülerinnen bei guter Führung und Stiftung ein Taschengeld von 3 bis 5 Mk. pro Monat »,-udiMhlen. Hoffen wir, daß die neue Anstalt bald recht g 1«! bei sucht und zum Segen der Oberhessischen Landwirt- fo*ü wirken wird.
EL Reichelsheim (Wetterau), 19. April. In unserem - k!LiI»uirdorse B. kam gestern ein Fall vor, der beinahe em Michenleben kostete, aber glücklicherweise noch zum Guten gjoi-n wurde. Dor Tagesanbruch ging eine etwa 35 Jahre «M Frauensperson ledigen Standes von zu Hause weg mit »HcOorten, sie wolle sich einen Tod anthun. Man glaubte 6 Üiiti Aussage nicht, fing aber doch an, nachdem einige Zeit
die Stellung eine- Mitgliedes der Sommifftox unsicher bleibt. Vorsitzender der Kommission ist der Abgeordnete v. Eyneru.
Berlin, 20. April. Die deutsche Marine-Verwaltung hat den Marine Attachö bei der deutschen Botschaft in Paris, Kapitän zur See Siegel, zur Teilnahme an der Ab - rüstuiigs-Konserenz im Haag designiert.
Berlin, 20. April. Die „Staatsbürger-Zeitung" bestätigt, daß der Reichstagsabgeordnete Ur. Vielhaben seine Mandats-Niederlegung in Erwägung gezogen habe. Darüber, ob und wann dies wirklich geschehen wird, sei noch keine Entscheidung getroffen worden.
Düsseldorf, 20. April. In einer Feuerwerkskörper. Fabrik bei Gerresheim entstand eine Explosion, wodurch vier Personen, der Besitzer und drei Arbeiterinnen, getötet
Wien, 20. April. In der Josesftädter Kavallerie- I Kaserne wütete in der vergangenen Nacht ein großer Brand, welcher den ganzen Stadtteil in Gesahr brachte. Erst nachdem die Futter- und Heumagazine niedergebrannt waren, gelang es, den Brand zu lokalisieren.
Wie« 20 April. Der Bürgermeister Dr. Lueger wurde am' 14. ds. vom Papst empfangen und ist gestern hierher zurückgekehrt. Aus den Andeutungen Luegers einem I Aiisfraaer gegenüber geht hervor, daß eine Verbindung zwischen den Christlich-Sozialen und dem Vatikan besteht Der Papst war aus das genaueste über die Verhältnisse in Wien unterrichtet. Beim Abschied nef Rambolla dem I Bürgermeister Lueger zu: Nur Mut, Mut.
Mailand, 20. April. Nach einer Mitteilung des ro. mischen Korrespondenten des Corrwre della Sera suspendierte die italienische Regierung die Besetzung der San M un-Bay, weil England einem gewaltsamen Vorgehen
beiböi: dazu trage« sie die rote Telegramm-Beftelltasche. I Die- lligregel ist nicht zum Zweck von Kracht, I
fon rba lediglich zur nachdrücklichen Verkehrsbeschleunignng; I für i.jfti ausscheidende oder erforderliche Unterbeamte sollen I dre n (tilge Schnellboten eingestellt-werden.
- Biehmarkt Bericht. Der Diehmarkt in dieser Woche hatxtnin Rindvieh nur einen mittleren Auftrieb ju oer- zeicchm. Fahrochsen waren nur 50 Stück, Milchkühe etwa Kälber etwa 3OO Stück und ea-1300 Schweine, »Eier etwa »/, Ferkel am Markt. - Schwere Gang- octikM die sehr gesucht, waren gar nicht vorhanden, und rnw-ßir di> Käufer? ohne ihren Bedarf zu decken, den Markt oe M« Der Handel in Milchvieh war em sehr guter. | öär.rtkr aus Baden und Württemberg, welche sonst unfern DHärtttn fernbleiben und besonders schwere Milchkühe an- raimir. trieben die Preise in dieser Ware sehr?n die Hohe »ein noch die guten Futteraussichten und die sehr starke NJwtae nach besseren Milchtieren für die Badeplatze Nccrhtim und Wiesbaden kommen, welche stets vor Beginn dei' Sad»esaison die Preise für Milchvieh auf den Märkten iui gelten pflegen. Der Handel in Schweinen war inr.|bi8 starken Austriebe« ziemlich gut, auch wurde vei qwit’n Preisen die Ware umgesetzt, bis auf einen kleinen 1RH Äs waren bei dem guten Wetter nämlich Zahlreich?
-jiitr gekommen, die zwar versuchten, die Preise zu drücken, nber wenig Glück hatten. Für die besten Paare a^itr wurden 800 Mark gezahlt, leichtere Ware ging mit 6 --W Mark pro Paar ab. — Schwere Milchkühe wurden 550 Mark das Stück abgesetzt, einzelne besonders gil-1 ^re erzielten bis zu 600 Mark. Mittel-Ware ging m ij400—450 Mark ab. Kälber wurden ie nach der Qualität 52— 62 Mark pro 100 Pfund Schlachtgewicht verkauft.
--Für Ferkel mußten 30—50 Mark, für Springer iD-90 Mark je nach Güte ausgegeben werden. Fettvieh
Aus der Zeit für -ie Zeit.
Vor 117 Jahren, am 21. April 1782, wurde zu Ol>e>> weißbach im Schwarzburg.Rudolstüdtifchen Fri-drich Stöbet geboren, der tiefsinnigste und begabteste Schmer Pestalozzis. Mit wahrer Genialität und innigstem Verständnis hat er sich in die Kindesanfänge zurückgedacht. Die bekannteste Frucht seiner Thätigkeit, die ganz m der Losung: „Kommt, laffet uns unseren Kindern leben" ausging, liegt in den „Kindergärten", welche der eigentlichen Volksschule vorangehen sollen. Fröbel starb am 21. Ium 1852 bei Liebenstein i. Th.
Vermischtes.
* Frankfurt a. M, 18. April. General v. Linde- quift, der Befehlshaber des neugebildeten 18. Armeekorps, hat vorläufig im Englischen Hof *am Roßmarkt Wohnung genommen. Die Beschaffung eines geeigneten H?ufts für das Generalkommando hat der Militärverwaltung viele Muhe gemacht. Zuerst follte das v. Brüning'sche Haus an der Mainzer Landstraße, bann der an Stelle des Palais des Herzogs von Nasfau errichtete Neubau an der Bockenheimer Landstraße dafür erworben werden. Aber beide Vorschläge wurden an maßgebender Stelle nicht genehmigt. Schließlich wurde das v. Frisching'sche Haus am Untermainquai für 20,000 Mk. jährlich gemietet, und sobald dasselbe ein- I gerichtet ist, wird Herr v. Lindequist dorthin übersiedeln. Als früherer Kommandeur der 21. Division ist General v. Lindequist den Frankfurtern kein Unbekannter und steht von jener Zeit her noch in gutem Andenken.
vergangen und die Person nicht jurückgekehrt war «ach i|r | zu suchen. Man fand sie in der Nahe eines Teiches n den sie sich hineinstürzte, als st-/inen Mann heran« sah, der sie von dem verzweifelten Schritte Mückyalten wollte. Der Teich hat jedoch nur wenig Wasser lo daß die Lebensmüde nicht unterging. Der Retter spr s hinzu, faßte diese an den Kleidern und zog sie mit LeiveS. I kräften ans Ufer, wogegen sich die ^auenssierson h s g ! sträubte. Zuletzt gelang es doch noch, sie von ihrem schre lichen Vorhaben ab und nach Hause orlngen. [
Darmstadt, 19. April. In der W^n st euer frage empfing heute Se. Kgl. Hoheit der Großherzog e ne Dep^ tation, welche aus folgenden Herren bestand : Weinhandler I. Angstein-Bingen, Bürgermeister Hohn Heppenheim a d V., Bürgermeister Keffel-Selzen, Bürgermeister Mies-Nudesh^ . Weinhändler I. Molthan-Mainz, Direktor und Stadtver^ orbneter Reinemer-Darmstadt, fowie die Wemgutsbesitzer | Dr. Schlamp vom Hofe Nierstein und E. Stallmann- Wald-Uelversheim. Von diesen Vertretern des hessischen Weinbaus, Weinhandels und Weinvertriebs wurden in ^/.stündiger Audienz in ebenso ausführlicher, als warm empfundener Weise, die großen Schädigungen, welche die Einführung einer Weinsteuer im Gefolge haben müßte, dem Landesfürsten vorgetragen; diese Ausführungen wurden in huldvollster Weise entgegengenommen. Die Deputation wurde vorher in ca. '/-stündiger Audienz von Sr. Ex ellenz Herr Staatsminister Rothe empfangen und nahm dleselde auch hier Gelegenheit, die zahlreichen, gegen die Elnführung I einer Weinsteuer sprechenden Punkte darzulegen. Die Deputation verlies die Residenz mit dem Eindrücke, daß an ein Fallenlassen der Weinsteuer gedacht werden kann, wenn sich I der Regierung genehme Ersatzmittel schaffen lassen eme I Auffassung, welche durch eine entsprechende Erklärung des anwesenden Vertreters deS FinanzmiNisterums unterstützt wurde. Auch wir wollen der Hoffnung Ausdnick geben daß die heutigen Schritte der Vertreter des heff. Weinbaus und Weinhandels keine vergeblichen waren. __
Paris, 20. April. Vom Kassattorshofe verlautet, daß Konfrontationen nur vor der Kriminalkammer stattfinden werden, da es sich um keine neuen Untersuchungeii, sondern nur um eine Ergänzung des Dossiers der Snmmal- ^^^Paris^2O.^'April. Der Ausstand der Erdarbeiter wird von vielen als der Vorbote eines allgemeinen Ausstandes aller Zweige betrachtet. Wenn die Slnkenden nicht am nächsten Samstag Genugthuung erhalten, werden sich die übrigen Arbeiter-Syndikate mit ihnen solidarisch er klären und die Arbeit ebenfalls nieberlegen.
Paris, 20. April. Die vereinigten Kammern des Kassationshoses werden heute ihre Sitzungen fortsetzen. Die gestrige Sitzung dauerte von 12 Uhr mittags biS 6 Uhr abends. Wie es heißt, soll dieselbe resultatlos ver-
Paris, 20. April. Einer Meldung des „Soir" zufolge haben die Kammern beschlossen, den General Rose mtt dem Obersten P i c q u a r t am nächsten Montag und den ersteren mit dem Untersuchungsrichter Bertulus am Dienstag zu konfrontieren. Demselben Blatte zufolge sollen me drei vereinigten Kammern des Kassationshofes ihre nächste Sitzung erst am Montag abhalten. .
Nizza, 20. April. Lord Salisbury ist wieder nach London abgereift. Die Königin Viktoria wird am 2. Mai ebenfalls nach London zurückkehren.
London, 20. April. Die Zentral-News melden aus New-Bork, Deutschland habe nach Depeschen von den Karolinen via Honolulu die Arrangements für den Kauf der Insel Kusai vollendet. Kusai hat den besten Hafen der Karolinen. , , . k
Brüffel, 20. April. Die liberale, sozialistische und demokratische Presse erhebt energischen Einspruch gegen die I Vorlage betr. die Abänderung des Wahlgesetzes. Die teilweise proportionale Vertretung, die die Regierung bewilligen will, wird als ungenügend verworfen. Die Oppositionsblätter befürworten ein gemeinsames Vorgehen gegen die Regierung. Der jetzige allgemeine Ausstand wird bereits auch als Hebel gegen die Regierungs-Vorlage an- I gewandt. ä
New-York, 20. April. Das Kriegs-Departement hat I beschlossen, die Okkupations-Armee auf den Philippinen I zu vergrößern.
Pottttdintst tn der Synagoge.
SamStag den 22. April 1899.
Vorabend 7 Uhr, morgens 8“ Uhr, nachmittags 4 Uhr Gchrifterklärurrg, Sabbathausgang 8" Uhr.
Verkehr, Kand- und Uslksmrtschast.
19. April. Frachtmarkt. Roth er Wet»» x 13Ä*5d8cr Weizen A 00.00, Korn A 1103, Gerste 9 30, Hafer ’a 7.67. ________________ __
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau .Herold".
Berlin, 20. April. In der gestern abend gebildeten Kanal-Kommission des Abgeordnetenhauses haben die Gegner der Vorlage die Oberhand, und zwar stehen sich 15 Gegner und 12 Freunde gegenüber, während
Die Anfertigung bezw. Lieferung Uniform-Joppen (grauer Loden) und Uniform-Joppen (Drill) wird hiermit
Ä Sen nächsten Tagen gelangt der am 1 L.Siii d. Js. in Kraft tretende Sommer- f, ufrani des diesseitigen DirektwnSbezirks i Abgabe. Derselbe liegt in der Zeit txus in. d. Mts. bis 1. Mai in den 3 jhxuJ der Stationen zur Einsichtnahme Die wichtigeren Abweichungen H Wii den seitherigen Fahrplan sind »Miii in einer Zusammenstellung an- g flrim 3378
bimkfurt a. M., den 14. April 1899.
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