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21.2.1899 Erstes Blatt
 
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Gingesandt.

Gießen, 20. Februar 1890.

ES giebt musikalische und unmustkaltfche Menschen. Unter den KonzertbesuLern find beide (Sattungen vertreten: denn auch der un- mustkatische Mensch kann Freude an der Mufik haben. Leidn haben wir nun gestern die E> sabrung machen müssen, daßieS auch Konzert- besucher giebt, denen die dock nicht nur für den MustkaUschen un­entbehrliche Eigenschaft des Taktgefühls so sehr abgeht, daß sie es wagen, mitten während der Klänge der schönsten Kantilene nicht nur den Saal zu betreten, sondern sogar durch die Reihen der auS ihrer mufikalischen Andacht aufaeschreckten Zuhörerschaft nach ihren Plätzen fich hindurchzuwinden. Es war wahrlich nicht das Verdienst der beiden Damen, die diese« Manöver während deS Beethooen'schen Konzert- ausführten, daß der jugendliche Spieler fich nicht auS der Fafiung bringen ließ. Wir hätten es ihm nicht verdacht, sondern mit Beifall gelohnt, wenn er sein Spiel unterbrochen hätte. Zum S.ück steht ein so peinlicher Fall, wie der gestrige, in der Geschichte unterer Konzerte, soweit Einsender fich ihrer erinnert, ganz vereinzelt da. Wie alles in der Welt, hat aber auch er eine verdienstliche Seite: er ist eine beredte Mahnung an unser Publikum, fich zu den Konzertaufführungen pünktlich etnzufinden, oder, wenn man auS »wtngenden Gründen daran verhindert sein sollte, geduldig vor der Thüre zu harren, bis der im Saale erschallende Beifall die Gelegen­heit giebt, ohne Künstler und Publikum zu stören, die Plätze auf- zusuche».

Gieße«, 20. Februar 1899.

18491899.

Gern ward ein Aufruf jüngst vernommen: Reunundvierziger möchten ins Einhorn kommen; Doch ächt von häi nur, einzig, einzig Kaum glaublich fcheint's Anno 99.

Altersgenoffen, gar liebe Leut,

Man gönnt Euch Erinnerung der Jugendzeit, Die Jugendstreiche, die keck Ihr vollführt, Desgleichen die Hiebe, die drauf Ihr gespürt.

An hehrer Stätte der Kultur

Feiert a u s s ch l i e ß l i ch man G i e ß e n e r nm ?

Sind Eingewanderle nicht genehm? Hält man sie fern als unbequem?!

Gießener Männer von früher und heute, Gewachfen ist Gießen zu jedermanns Freude; Auch Fremde haben'« mit fertig gebracht, Mit Fleiß das Städtchen zur Stadt gemacht.

Wohl dem, der mit uns die fünfzig erlebt, Gleich unS zur Feier fich rüstig erhebt, Reichet den AlterSgenoffen die Hand! Manch einer weilt schon im befferen Land.

Drum JahrgangSbrüder von nah und fern, Laßt unS gemeinsam feiern gern,

Auf, traute Gesellen, nützt klüglich die Zeit;

Nicht wieder kehrt so die Gelegenheit!

Einige nicht in Gießen geborene 50er.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Montag den 20. Februar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Kc»nfirmandensaal der Johanneskirche.

Mteratur, Wissenschaft und Kunst.

Rovellen-Bibliothek der Illustrierten Zeitung. Dreiundzwanzigster Band. Preis 2 Mark, in Originalleinenband 8 Mark. Verlag von I. I. Weber in Leipzig. Auch der soeben erschienene dreiundzwanzigste Band der schnell beliebt gewordenen Aovellen-Bibliothek der illustrierten Zeitung will zwar zunächst für die Feierstunde eine anmutende Lektüre fein, verschmäht es aber tiotzdem, den Nachtseiten des menschlichen Lebens ängstlich aus dem Wege zu gehen. So istDas erbarmungslose Mitleid", eine in Briefform gefaßte Novelle des Fürsten Friedrich Wrede, ein Stück scheinbar alltäglichen, schlichtbürgerlichen Daseins, aber gelebt von einer leidenschaftlichen edlen Seele, die des ins Große gehenden Zuges nicht entbehrt. Richard Otto giebt in »Au revoirl ein gran­dioses Augenblicksbiid aus der himmelanstarrenden, trotzig schweigenden Nlpenwelt der riesenhaften Montblanckette und ihrer Schrecken. Max Langenberg spendet imAdagio des Prinzen Louis Ferdinand" ein intimen Reizes volles Idyll vom ahnungsschweren Vorabend des Gefechtes bei Saalfeld.Das Opfer", Novelle von Anna Wenck, flctoäbrt einen erschütternden Einblick in das vom Aberglauben um­wobene (Nmütsleben der Völker an der untern Donau.

Universitäts-Nachrichten.

Bafel. An der hiefigen Uviverfität wurde die venia le­gendi erteilt für gerichtliche Medizin an Dr. Ad. Strecketfen, für Mineralogie und Geologie an Dr. Aug. Tobler und für mo­derne Litteratur an Redakteur Dr. HanS Trog.

Lausanne. An unterer Universität haben sich in der juristischen Fakultät Dr. de Tourtoulon, in der technischen Fakul­tät Ingenieur Emanuel Gaillard habilitiert.

Spidpleu irr trnemighn frankfurter StMhrittt.

Opernhaus.

Dienstag den 21. Februar: Zum Besten deS Fonds für daS Kaiser-Friedrich-Rational-Denkmal In Cronberg. Die Auf­erweckung des LazaruS. Hierauf: Götterdämmerung, dritter Akt. Mittwoch den 22. Februar geschloffen. Donnerstag den 23. Februar: Carmen. Freitag den 24. Februar: Der Opernball. SamStag den 25. Februar: Der fliegende Holländer. Sonntag den 26. Februar, nachmittags 31/i Uhr: Der Obersteiger- Abends 7 Uhr: Matteo Falcone.

Schauspielhaus.

Dienstag den 21. Februar: Die Befreiten, a. Sittliche Forderung, b. Abschied vom Regiment, o. Die Lore. Mittwoch den 22. Februar: Vorletztes Gastspiel deS Herrn Direktor Conrad Dreher. Da« grobe Hemd. Donnerstag den 23. Fe­bruar: Letztes Gastspiel des Herrn Direktor Konrad Dreher. Jäger­blut. Freitag den 24. Februar: Herostrat. SamStag den 25. Fe­bruar: Auf der Sonnenseite. Sonntag den 16. Februar, nach­mittags 8</i Uhr: CircuSleute. Abends 7 Uhr: Auf der Sonnenfeite. Montag den 27. Februar: Wallensteins Lager. Die Piccolomini.

Verkehr, Km-- «nd Volkswirtschaft.

18.Febr. Fruchtpreife. Weizen 16,5000,00, Korn X 14,50-14.80, Gerste A 16,50 -00,00, Hafer s 13,5013,60, Erbsen X 00,00-00,00, Linsen A 00,0000,00, Wicken A 00,00, Lein A 00.00, Kartoffeln A 0,00-0,00, Same» A 00,00-00,00.

Magdeburger LebeuS - Verficheruugs. Gesellschaft. Auch im Jahre 1898 hat fich das Geschäft wieder erfreulich gestaltet. ES waren zu erledigen: 7237 Anträge über Mk. 25.159,133 Kapital und 29,905 Mk. Rente. AuSgefertigt wurden 5497 Policen über Mk. 19,000,883 Kapital und 28.063 Mk. Rente und der reine Zu­wachs des Verstcherungsbestandes betrug: 2134 Policen über Mk. 10,117,347 Kapital und Mk. 8506 Rente, fodaß sich letzterer Ende 1898 auf 66,705 Policen über Mk. 169,102,843 Kapital und Mk. 328,782 Rente belief. In der Unfallversicherung erhöhte sich der VerstcherungSbestand auf 12,911 Policen über Mk. 55,714.091 auf den Todesfall, Mk. 140,953,247 auf den JnvaltditätSfall und Mk. 44470 tägliche Entschädigung für vorübergehende Erwerbs­unfähigkeit. Die Prämien Einnahme dieser Abteilung betrug circa 400,000 Mk.

Neueste Meldungen.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 20. Februar. DasKleine Journal" meldet aus Paris: Die Wahl Loubets, von der man eine Beruhigung erhoffte, weil Loubet bisher in der Dreyfus- frage keine Nolle spielte, zeigt die entgegengesetzte Wirkung. Die revisionsfeindliche Presse überschüttet den neuen Prä­sidenten mit Unrat. Drumont nannte ihn Verräter, Rochefort beschimpfte ihn auf die unflätigste Weise. Der Akademiker Copps schreibt imGaulois", Loubets Wahl sei eine Herausforderung der öffentlichen Meinung.

Berlin, 20. Februar. DasKleine Journal" meldet aus Paris: Die Stadt war gestern ruhig. Die Boule­vards waren infolge eines feinen, durchdringenden Regens beinahe menschenleer. Ueberdies duldete die Polizei keine Ansammlungen. Auch in den Provinzen, die sich mit der Wahl Loubets zufrieden zeigten, herrscht absolut Ruhe. Die Aufregungs-Periode in Paris ist vorläufig beendet.

Berlin, 20. Februar. DasBerliner Tagebl." meldet aus Rom: Marquis Vivalda di Castellino, der Kammerherr der Prinzessin Lätitia, ist plötzlich seines Postens enthoben worden und eiligst nach Griechenland abgereist. Wie es heißt, hinterläßt der Marquis ein Defizit von 300,000 Frcs.

Wie«, 20. Februar. Der Kaiser empfing gestern Banffy in halbstündiger Audienz, in deren Verlauf er die Demission Banffys entgegennahm. Der Monarch drückte Banffy seine Anerkennung aus für dessen erfolgreiche Tätig­keit als ungarischer Kabinettschef, auch für die Opferwillig­keit, welche er im Interesse des Zustandekommens des Kompromisses an den Tag gelegt habe. Nach Banffy wurde Fejervari vom Kaiser empfangen. Wie es heißt, hat der Kaiser Fejervari mit der Neubildung deS Kabinetts betraut.

Wien, 20. Februar. Außer Banffy scheiden aus dem ungarischen Ministerium auch Finanzminister Lukacs und der Minister des Innern Perczel. Ersterer soll durch den Ministerial-Sekretär im Staatsministerium, Popovics, und letzterer durch den Staatssekretär Jakobs fy ersetzt werden. Nach der Rekonstruktion des Ministeriums hofft man in politischen Kreisen, daß der Kompromiß bereits in den nächsten Tagen zum Abschluß gelangen dürfte.

Prag, 20. Februar. Hier und in den Vororten fanden gestern große Protestversammlungen der Sozial­demokraten statt, in welchen Resolutionen gegen den Absolutismus und gegen den § 14 angenommen wurden.

Prag, 20. Februar. Dem BlattePolitik" zufolge ist die Stellung des Grafen Thun nach oben hin zurzeit fester als je. Der Graf soll entschlossen sein, sich auch weiterhin auf die augenblickliche parlamentarische Majorität zu stützen und an der Sprachen-Verordnung nicht zu rütteln.

Neutra, 20. Februar. Der Honved - Oberleutnant Ferenczy erschoß sich, weil er auf einem Balle des hiesigen katholischen Vereins vom Vereins-Obmann im Streite geschlagen worden war.

Venedig, 20. Februar. Eine aus Udine hier ein­getroffene Kiste mit 100 Stück Knallpatronen explodierte auf dem Bahnhofe. Ein Arbeiter wurde schwer, zwei leicht verletzt.

Paris, 20. Februar. Loubet bleibt vorerst im Senats. Palais, wo er gesten die Minister und zahlreiche Freunde empfing. Den Abgeordneten, Deputierten und Senatoren gegenüber äußerte Loubet, sein hauptsächlichstes Bestreben werde auf die Versöhnung aller republikanischen Clemente gerichtet sein. Die Botschaft des Präsidenten dürfte morgen in der Kammer verlesen werden. Die Negierung wird von dem Senat das Gesetz auf Abänderung der Befugnisse des Kassationshofes aufrecht erhalten und jedes Amendement bekämpfen.

London, 20. Februar. Nach einer Petersburger Meldung hat Graf Murawiew allen am russischen Hofe accreditirten Vertretern die Mitteilung von der Wahl Haags als Ort der Abrüstungs-Conferenz zugehen lassen. Die Versendung der offiziellen Einladungen zu der Konferenz seitens der holländischen Regierung dürfte erfolgen, sobald der Zeitpunkt für die Abhaltung der Conferenz festgesetzt sein wird.

Bei Todesfällen

übernimmt die Buchdruckerei des Giessener Anzeigers, Schals trasse 7, die schnellste Anfertigung von Trauer­briefen und Danksagungskarten, welche auf Wunsch couvertirt geliefert werden.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Gartenstraste 2.

Angebot der Arbeitnehmer: 2 Bäcker, 1 Krankenwärter, 1 jüngerer Glaser, 1 Bauschloffer, 1 Schneider, 2 Bauschreiner, 12 Taglöhner, 1 Fahrbursche, i Kutscher, 2 Fuhrknechte, 1 Kinderwärlerin, 1 Schreibgehilfe.

Nachfrage der Arbeitgeber: 1 tücht. Drechsler, 1 Glaser, 2 tüchtige Sattler, 2 tücht. Bauschloffer, 1 Schneider, 2 Bauschreiner, 2 tücht. Fuhrknechte, 1 Hausbürschchen, 4 Dienstmädchen, 2 Lauffrauen, 1 Ladenfräulein aus anständiger Familie.

Lehrlinge: 1 Bäcker, 1 Barbier, 1 Buchbinder, 2 Glaser, 2 Lackierer, 1 Mechaniker, 1 Sattler, 1 Schmied, 1 Schneider, 4 Schuhmacher, 2 Schriftsetzer, 2 Sckreiner, t Spengler, 1 Wagner..

Bekanntmachung.

Nachdem die Stadtverordneten-Versammlung beschloffen hat, für den llebergang vom Kreuz nach der Mäusburg eine neue Baufluchtlinie a bcde festzusetzen, bringen wir dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis, daß der betreffende Fluchtlmier.plan bis zum 5. k. Mts. bei »nserem Stadtbauamt offen liegt, und daß etwaige Einwendungen gegen die geplante Fluchtlinie binnen gleicher Frist bet Meldung des Ausschlusses bet uns anzubringen wären.

Gießen, den 14. Februar 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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Verloren

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am Samstag abend auf dem Wege von der katholischen Kirche über die Weftanloge zur Bahnhofstraße eine goldene Damen- Uhr mit verfchlungenemMonogramm A P. Dem Wiederbringer eine Belohnung, usei Abzugeben Bahnhofstraße 18 pari.