Bracht, Professor Max Koner, Adolf v. Menzel, Flielck und wahrscheinlich auch Anton v. Werner, der aber keines von seinen spezifisch vaterländischen Bildern ausstellen wird, da die deutsche Regierung nicht wünscht, daß den Franzosen Motive aus den letzten Kriegen vorgeführt werden sollen. Die Berliner Künstler werden diesem Wunsche sogar so peinlich nachkommen, daß sie beispielsweise auf die Ausstellung von Bismarck-Porträts Verzicht leisten, dagegen wird einer der obengenannten Künstler ein Kaiserbildnis ausstellen. Auch Künstler der Sezession werden sich an der Pariser Ausstellung beteiligen, vor allem werden vertreten sein: Professor Max Liebermann, Oskar Frenzel und Ludwig Dettmann. Welche Kunstwerke zur Ausstellung kommen, ist noch nicht bestimmt, da manche erst im Laufe des Jahres entstehen werden. Es ist aber in den Ausstellungssatzungen die Einschränkung vorgesehen, daß nur Arbeiten eingesandt werden dürfen, die nach dem Jahre 1889, also nach der letzten Pariser Ausstellung, entstanden sind. Die Berliner Bildhauer haben sich bisher über eine Auswahl noch nicht schlüssig gemacht, auch nicht der Jllustratoren- verband.
* Die Beteiligung au der Pariser Weltausstellung ist von der in Mannheim abgehaltenen Hauptversammlung des Vereins deutscher Gartenkünstler beschlossen worden.
• Die Unannehmlichkeiten der heißen Jahreszeit machen sich für niemand empfindlicher bemerkbar, als für die arme geplagte Hausfrau, besonders in kleinen Landstädten und Dörfern, im Gebirge und auf Reisen, wo die piece de resistance der Küche, nämlich frisches Fleisch nicht immer zu haben ist. Unschätzbare Dienste leistet ihr dann zur Herstellung einer guten Fleischbrühe und zur Kräftigung der meisten Speisen Liebigs Fleisch Extrakt, das sich unverändert bei jedem Thermometerstande und jedem Klima hält.
* Schweizerische Ruudreisekarten. Bei den zahlreichen Sonderzügen, die gegenwärtig nach der Schweiz gehen, sei hiermit besonders darauf aufmerksam gemacht, daß die deutschen Ausgabestellen Rundreisekarten nur für das Gebiet der Schweiz nicht zusammenstellen; solche müssen vielmehr auf den dazu bestimmten schweizerischen Stationen, sowie -auf den badischen Stationen Basel B.B., Waldshut und Konstanz verlangt und in Frankenwährung bezahlt werden. Die deutschen Ausgabestellen setzen nur Rundreisen zusammen, welche auf Deutschland und die Schweiz gemeinsam lauten, letztere Fahrkarten werden denn auch ausschließlich in Markwährung bezahlt.
♦ RivieraSonderfahrten. Um den gegenwärtig in der Schweiz weilenden Fremden Gelegenheit zu geben, auf bequeme, billige und schnelle Weise die berühmtesten Punkte der Riviera wie Genua, Pegli, Savona, San Remo, Os- pedaletti, Bordighera, Ventimiglia, Mentone, Monte Carlo, Nizza rc. kennen zu lernen, geht in den Monaten Juli und August jeden Dienstag eine Ferien-Sonderfahrt über die Gotthardbahn via Como Mailand-Pavia nach den genannten Küstenorten des mittelländischen Meeres. Jede ganze Tour dauert zehn Tage, doch sind kürzere Teiltouren zulässig. Die Preise, welche alle ordentlichen Kosten der ganzen Reise, einschließlich Hotels und Verpflegung umfassen, sind sehr niedrig; sie betragen pro Person für eine viertägige Tour Mk. 81; für eine sechstägige Tour Mk. 101 u. s. w. Ausführliche Programme können auf Bestellung per Postkarte von der Central-Auskunftsftelle für den schweizerischen Verkehr in Basel gratis und franko bezogen werden.
* Göttinger Musenalmanach. Auf das Jahr 1900 erscheint in der alten Musenstadt Göttingen demnächst wiederum ein „Musenalmanach Göttinger Studenten", redigiert von Levin Ludwig Schücking. Der im Jahre 1896 zum ersten Male nach mehr denn hundertjähriger Unterbrechung von Göttinger Musensöhnen mit Glück wieder ins Leben gerufene Almanach, den einst Lessing's, Herder's, Bürger's Namen geschmückt, fand seinerzeit an verschiedenen deutschen Hochschulen (Wien, Leipzig, Berlin) Nachahmung. Prof. Ziegler (Straßburg) hat indes noch vor kurzem mit Recht hervorgehoben, daß sie das dichterische Niveau ihres Göttinger Vorbildes nicht erreichten. Auch auf die neue Veröffentlichung, die mehr als die bloße Drucklegung der
Erstlingsverse mehr oder minder begabter Laien bedeutet, darf man gespannt sein, um so mehr, als auch die Berliner Hochschule neuerdings zum selben Zweck ihre Vorbereitungen trifft.
* liebet 3000 junge Männer sind allein in den beiden Monaten April und Mai nach Berlin zugezogen. — Wer nimmt sich dieser vielen jungen Leute an, ihnen einen festen Halt zu bieten, damit sie nicht den Versuchungen und Verführungen der Großstadt schutzlos anheimsallen? wird man fragen angesichts dieser großen Zahl. — Es besteht in Berlin seit zwei Jahren die „Gesellschaft zur Fürsorge für die einwandernde männliche Jugend", die es sich zur Pflicht gemacht hat, jeden jungen Mann, der nach Berlin kommt, aufzusuchen und ihm in allen Dingen Rat zu erteilen und eventuell auch Stellung nach außerhalb zu vermitteln. — Auch diese 3000 jungen Männer sind durch Vertrauensmänner der Gesellschaft besucht und durch Wort und Schrift gewarnt worden vor sittlichem und geistlichem Verderben. Wie notwendig es ist, immer wieder vor den Gefahren zu warnen, die einem jungen Mann drohen, beweist die Klage aus allen Schichten und Kreisen unseres Volkes über die zunehmende sittliche Verwilderung unserer Jugend, ganz besonders in den Großstädten. In Berlin befinden sich über 40 Vereine mit Tausenden von Mitgliedern und bieten jedem jungen Manne freundliche Aufnahme. — Alle Leser, besonders die jungen Männer und Eltern, deren Söhne in die Großstädte einziehen, weisen wir auf diese Bestrebungen und die Geschäftsstelle der „Gesellschaft zur Fürsorge für die einwandernde männliche Jugend" hin (Berlin C., Sophienstr. 19, Stfl. 2 Tr.). Auch erscheinen daselbst vierteljährlich Mitteilungen aus dieser Arbeit unter dem Titel „Heimatfremd", die jedem auf Wunsch kostenlos zu-, gestellt werden.
* Die Verproviantierung der „Hohenzollern". Jetzt, da der Kaiser mit seiner Umgebung an Bord seiner Dacht „Hohenzollern" dem hohen Norden zusteuert, dürfte es wissenswert sein, auf welche Weise das Kaiserschiff mit dem nötigen Proviant für seinen hohen Passagier und dessen Gefolge versorgt wird. Für die Besatzung gelten nach dieser Richtung dieselben Grundsätze wie bei allen anderen Kriegsschiffen. Alle Getränke für die Kaiserliche Tafel, als da sind: Weine, Mineralwasser, Bier — letzteres auch teilweise in Fässern — und solche Sachen, denen die wochenlange Aufbewahrung in den Schiffsräumen nicht schadet, werden vor der Abreise an Bord genommen; dazu bringt der Kourier, welcher jeden zweiten bezw. dritten Tag auf der „Hohenzollern" eintrifft, außer den Briefsachen auch ganze Sendungen von frischen Fleischwaren, Butter, Eier u. s. w. und namentlich auch frisches Obst mit, welches von der Hofgartendirektion aus Potsdam geschickt wird. Da der Kaiser bei der Tafel als Getränk eine gute Bowle allem anderen vorzieht, wird schon hierfür ein gut Teil Obst verwendet. Außerdem pflegt der Kaiser nicht nur zu den größeren Mahlzeiten, sondern auch schon zum ersten Frühstück Obst zu essen. Außer den bekannten Ausflügen, welche der Kaiser von der „Hohenzollern" in die nordischen Berge unternimmt, ist für den Monarchen auch das Flaschenschießen an Bord ein belustigendes Vergnügen. Es werden hierzu vorher alle Flaschen, welche ihres mehr oder weniger köstlichen Inhalts bis dahin bar geworden sind, sorgfältig gesammelt und dann, vorzugsweise bei leicht bewegter See oder wenn das Schiff festliegt, in Gegenwart des Kaisers und seiner Herren zu Dutzenden über Bord geworfen, so daß von den Flaschen nur der Hals aus dem Wasser lugt — und die Jagd beginnt. Auch hierbei zeigt sich der Kaiser als vortrefflicher Schütze, er verfehlt fast nie sein Ziel. — Die Mannschaften der „Hohenzollern" tragen in diesem Sommer zum erstenmale am Mützenband den Namen „S. M. Y. Hohenzollern", früher mußte der Name „S. M. S. Hohenzollern" getragen werden.
Universitäts-Nachrichten.
— Marburg. Infolge seiner Ernennung zum ordentlichen Professor der juristischen Fakultät an hiesiger Universität ist der Gertchtsasiesior Dr. Franz Leonhard au« dem Justizdienst au« geschieden.
— Würzburg. Professor W. C. v. Röntgen hat einen Ruf als Nachfolger Lommels nach München erhalten und wird ihm wahrscheinlich folgeleisten.
— Erlangen. Zum Prorektor der hiesigen Hochschule für das Studienjahr 1899/1900 wurde am 15. d8. MtS. der Professor deS deutschen bürgerttchen Rechts und des römischen Zivilrechts, Dr. Th. Kipp, gewählt.
— Heidelberg. Das Studentenkorps „Rhenania" beging am 16. und 17. ds. Mts. die Feier seines 50jährigen Bestehens. Unter anderem fand am 16. Juli ein Kommers in der »Hirschgaffe" und am 17. Juli eine Ausfahrt nack dem Spkyererhof statt, der sich abends eine Schloßbeleuchtung und Feuerwerk anschloß.
— Leipzig. Von hier berichtet die Chemiker-Zeitung: ES wird beabsichtigt, die Erbauung eines physikalischen Instituts der Universität Leipzig in der Nähe des pbystkalisch-chimtschen Instituts beim M ntsterium deS Kultus und öffentlichen Unterrichts in Vorschlag zu bringen.
— München. Dr. Ernst Ebermeyer, ordentlicher Profeffor für Bodenkunde, Meteorologie und Klimatologie an der hiesigen Universität, ist in den Ruhestand getreten.
— Wien. Für die durch den Rücktritt des HofratS Adolf Beer erledigte Lehrkanzel für Geschichte an der technischen Hochschule sind primo loco die Professoren V klor Kraus in Wien, sowie Ottokar Weber in Prag und secundo loco HanS Zwtedinek v. Südenhorst in Graz vorgeschlagen.
— Wien. Am Akademischen Gymnasium wurden am 13. ds. Mts. die Maturitätsprüfungen der diesjährigen Abiturientinnen der gymnasialen Mädchenschule des Vereins für erweiterte Frauen- btldung zu Ende geführt: Das Reifezeugnis mit Auszeichnung erhielt eine Kandidatin, das Reifezeugnis erhielten sechs, «probiert aus zwei Manate wurden zwei, reprobiert auf ein Jahr wurden drei Kandidatinnen. — Im Kloster Ein siedeln (Schweiz) soll auf Wunsch des Papstes ein neuer Kongreß von Fachmännern, Bibliothekaren und Chemikern zur Erhaltung alter Handschriften stattsinden. Auch die Anregung zur ersten derartigen Konferenz vor einem Jahr in St. Gallen war vom Vatikan ausgegangen, in deffen Bibliothek viele wertvolle Handschriften in kurzer Zeit unrettbar verloren find, falls nicht ein Verfahren zu ihrer Erhaltung gefunden wird.
— Budapest. Der Rector Magnificos der hiesigen Universität Professor der Defkrtption und topographischen Anatomie, Dr. Geza Mthalkovtcs, ist im 56. Lebensjahr gestorben.
— Prag. Die philosophische Fakultät der deutschen Universität Hal zum Nachfolger des Hofrates Professor Kelle primo loco und einstimmig den Professor der germanischen Philologie an der Universität Freiburg (Schweiz), Dr. Ferdinand Detter, in Vorschlag gebracht.
— Genf. An der hiesigen Universität wurden ernannt zum ordentlichen Professor der medizinischen Poliklinik der Professor Albert Mayor; zum ordentlichen Professor der chirurgischen Poliklinik Profeffor August Reo er bin und zum ordentlichen Professor der gynäkologischen und geburtshilflichen Klinik Profiffor Alcide Jentzer.
— Zürich. Hier feierte vorgestern der Professor für schweizerisches und allgemeines Staats- und Völkerrecht, Gustav Vogt, seinen 70. Geburtstag. Vogt war vordem Journalist und von 1878 bis 1885 Redakteur der „Neuen Züricher Zeitung".
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
— Von Deutsche Kunst und Dekoration, Verlag von Alexander Koch, Darmstadt (Preis jährlich 12 Hefte Mk. 20, Einzelhefte Mk. 2) erschien soeben Heft 11 des zweiien Jahrganges unter dem Sondertitel Dresdener Kunst-Ausstellung H-fl 1: Moderne Jnnenräume rc. Dasselbe enthält an Textbeiträgen: Die deutsche Kunstausstellung zu Dresden von Mai bis Oktober 1899 von Dr. Paul Schumann, Dresden. Zur Reform im Buchgewerbe, von Fr. Ad. Lattmann-Goslar. Außerdem Wettbewerbenlscheidungen, Kleine Mittellungen, Bücherschau. Das mit einer Anzahl von Voll- bildern und kleineren Illustrationen reichhaltig ausgestattete Heft beweist wiederum, wie sehr der rührige und kunstsinnige Verleger eS sich angelegen sein läßt, mustergiltiges zu bieten und auf die Geschmacksbildung erzieherisch einzuwirken.
— „Die Unglücksfälle in den Alpen" behandelt in der »Garten- taube" ein Aufsatz aus der Feder Professor Max Haushofers in München, der sich gegen den Leichtsinn unerfahrener Bergsteiger wendet und die Mittel und Wege angiebt, die zur Abwendung von Unfällen im Hochgebirge beitragen können. R. Artaria beleuchtet in einem längeren lesenswerten Artikel die Zustände, wie sie nach der Schrrckenszeit zu Ausgang deS vorigm Jahrhunderts in Frankreichs Hauptstadt herrschten, und entwirft ein interessantes Bild von der „Pariser Gesellschaft vor hundert Jahren". I. Proelß teilt uns mancherlei aus den „Jugenderinnerungen" des Dichters Rudolf von Gottschall mit und Dr. Hans Seifige macht uns mit einem Brauch der in der Saalestadt Halle altangesessenen Salzwirkerschaft, mit der Feier des „PfingstbiereS der Halloren", bekannt, von der O. Gerlach eine Anzahl hübscher charakteristischer Bilder entworfen fiat. Ferner enthält die „Gartenlaube" Kulturbilder aus Deutsch-Südwestafrika mit Illustrationen nach photographischen Aufnahmen und noch viele andere Beiträge in Wort und Bild. In der Novelle „Ausgeglichen" von Ernst Muellenbach (Ernst Lenbach), deren Schluß vorliegt, spricht uns die meisterliche Charakterisierung der handelnden Personm und ein feiner Humor an, während es Ida Boy-Ed trefflich versteht, uns mit ihrem Roman „Nur ein Mensch" in wachsender Spannung zu erhalten.
Bekanntmachung.
Das Waffer im Stadtbach wird wegen Reinigung desselben von Donnerstag den 20. d. Mts. ab während drei Wochen abgestellt. Während dieser Zeit findet der Zufluß des Wassers nur von Samstag abend bis zum Sonntag abend statt.
Gießen, den 18. Juli 1899. 5402
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Bekanntmachung.
Die am 15. d. Mts. fällig gewesenen Pachtgelder von Trieb- Vierteln und anderen städtischen Grundstücken sind innerhalb 8 Tagen bei Meldung des Beitreibungsverfahrens zur hiesigen Stadtkaffe zu bezahlen.
Gießen, den 18. Juli 1899.
Der Stadtrechner: Doepfer. 5397
Pflichftkuerwchr.
Uebung der gesamten Mannschaft
Nnrratag de« 20. d. Mts., abends 8'/- Uhr pünktlich
auf Oswalds Garten.
Gießen, den 15. Juli 1899. 5364
Der Branddirektor: Traber.
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