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genehmigte, daß die Büste des Stenographen Gabcls- berqer in der bayerischen Ruhmcshalle an der Bavaria in München aufgestellt werde. — Professor Dr. ^omnncn weilt gegenwärtig in Paris und geht in ^cr franjofijc^en Nationalbibliothek emsig seinen Studien nach. Natürlich wollen die Pariser Journalisten diese Gelegenheit mcht vorübergehen lassen, den Gelehrten auf das Gründlichste auszufraqcn, und seine Ansicht über die Friedenskonferenz zu erfahren. Mommsen aber hat allen unzweideutig erklärt, daß er sich nicht von seinen Forschungen wollte ablenken lassen. Der Fortschritt seiner Arbeit, mit dem sehr zufrieden sei, liege ihm augenblicklich am meisten am Herzen. __ Der Bildhauer Professor Konrad von Knoll ist am 14. d. M., 69 Jahre alt, in München gestorben. Knolls letztes Werk war die Marmorstatue Kaiser Wilhelm I. in der Walhalla, wofür er geadelt wurde. Sein populärstes Werk ist der Fischbrunnen am Münchener Marienplatz.
I Galeriedirektor Ernst Richard in Karlsruhe, ist im Alter
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von 81 Jahren gestorben.
* Die Spielhöllen in Frankreich. In seinem vor kurzem veröffentlichten Buche über die Größe und den Verfall des französischen Volkes — Grandeur et decadence des Francais — geht Gaston Kontier mit den schärfsten Worten derSpielwut zu Leibe, die nach seiner Behauptung nicht allein in Paris, sondern anch in der Provinz mit immer verheerenderer Wirkung nm sich greift. Er sieht tn diesem sozialen liebel sogar eine der Ursachen des moralischen Niederganges seines Landes. Um so unbegreiflicher er- scheint ihm di- Nachsicht der Regierung gegen die Blutsauger, die in den „Cercles" ganz assen ihr verhängnisvalles Spiel treiben und zahlreiche Existenzen zu Grunde richten In der osfiziellen Statistik werden diese Cercles in drei Klassen geteilt. Zu den ersten zählt man diejenigen, deren Besitzer , 4000 Franken Miete und darüber, an Abgaben 8000 Fr. , und darüber zahlen. Ihre Zahl beläuft sich aus 139, der
eingelöst würden.
* Freie Vereinbarungen über einen einheitlichen Geschäfts- schlich sind kürzlich von Ladeninhabern in Meiningen, sJJtagbe« bürg, Düsseldorf und Lüneburg getroffen worden, so daß nun aus etwa 200 Orten derartige Abmachungen vorliegen. Thatsächlich sind sie indessen fast überall von einzelnen Konkurrenten durchbrochen und dadurch außer Kraft gesetzt worden. Eine gesetzliche Regelung dieser Frage erscheint daher unbedingt erforderlich. Den diesbezüglichen, auf einen 9-Uhrschlnß hinzielenden Kommissionsbeschlüssen des Reichstages hat neben einer ganzen Anzahl von Prinzipalsveremen auf seiner letzten Tagung anch der Verband deutscher Elsen- warenhändler zugestimmt, während im Interesse der Angestellten der Deutschnationale Handlungsgehilfen-Verband zu Hamburg, unbeschadet seines weitergehenden griindsatzlichen i Standpunktes in dieser Angelegenheit, ebenfalls die Annahme der Novelle zur Gewerbeordnung in ihrer jetzigen Form befürwortet hat. Wenn gerade in den letzten Wj J Kaufleute unter dem Eindrücke der mannigfachen Mißstande im Handelsqewerbe zu einer lebhafteren Stellungnahme tn wirtschaftlichen Tagesfragen gelangen, so ist der Hmweis nicht uninteressant, daß in Bayern, wo feit jcljer ein sehr früher Geschäftsschluß üblich ist, zuerst das Verlangen der Detaillisten nach einer Warenhaussteuer verwirklicht worden ist. Es dürfte darin ein Fingerzeig dafür enthalten sein, daß heutzutage nur Erwerbszweige, denen der Berns qenüqend Zeit zur Beschäftigung mit öffentlichen Angelegen-
Ein seit Jahren verlassenes Haus mitten in Paris, das mit Gemälden und Meisterwerken aller Art angefüllt ist, ist plötzlich in der Rue Monsigny entdeckt worden. Vor etwa 30 Jahren war es von einem wohlhabenden Herrn, namens Chocguet, bewohnt, der unter bem Kaiserreich die Stellung eines Bureauchefs un Ministerium des ^nnern bekleidete und eifriger Kunstsammler war. Hu-rbei halsen ihm zahlreiche Künstler, denen er sich als Macen erwies. So unterstützte er namentlich die Impressionisten, als die so viel verlachte Schule auftauchte, und vermehrte seme Gallerie durch Werke von Monet, Pissaro, Sisley, Renoir rc. Vor 20 Jahren starb Chocguet. Sein Vermögen, seme Immobilien, seine Sammlungen gingen m Besitz feiner Witwe über. Diese war eine einfache Tochter der Provinz, die, von Sehnsucht nach der Heimat getrieben, Paris alsbald verließ und sich auf eine Besitzung ihres Mannes bet Pvetot in der Normandie zurückzog. Eines Tages ließ sie alle Fenster des Hauses in der Rue Monsigny nut soliden Schlössern verschließen und kehrte niemals wieder dahm zurück. Kürzlich starb nun auch sie. Sie hatte eine Adoptivtochter. Doch war kein Testament vorhanden, und so sieht sich letztere am Ende eines schönen Traumes, der im Reichtum begann. Die lachenden Erben bestehen aus lauter kleinen Leuten, entfernten Verwandten von Frau Chocguet.
i Am 25. Juni kommen die Kunstsammlungen des Hauses m I der Rue Monsigny bei Georges Petit unter den Hammer.
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R besitzersi« tiger in Stolzenhagen, 3 Kinder des Bauernhof- . .K'Mfcer« l, «nsing in Stolzenhagen, die Frau eines Arbeiters aus Si-ichchagen, welche Mutter von neun unversorgten . SinDennrK, und die Arbeiterfrau Butze aus Gltenken nut ’S* ihren Heinen Kindern. Der Arbeiter Butze war auch IU, an Boji:ldeS „Blücher", ist jedoch_ gerettet »wben- Er ik:N K, Q.ttc s'W Frau heute erst aus „Bethanien geholt, wo diese Ii iäjtie Zeit in ärztlicher Behandlung gewesen war. Der Sritrerz des nun plötzlich ganz allein dastehenden
L.dMann.^ist grenzenlos. - Wem die Schuld an 'i :>em mmenstoß der beiden Schiffe be,zumessen ist, Nnbk wird dvillrtersuchung ergeben; man behauptet, der „Polch yÄ W, gchabt uudauch di- d°r V°rfchrsi ' Ca6btt m . Seite nicht gehalten, doch wird es Sache des
M-nchÄim. dics f-stzuft-ll-n. Dic Schuld an der Kata- 16rtToib sinb dem Maschinisten d-s „Polch" b-igem-ff-n.
:ii< b «z»sammenst»ß erfolgte, befand «sich aus dem Mhp ; ^ctbcititoo er sich unterhielt, anstatt un Maschinenraum tonnte. 21[ sei m M-shalb er das Kommando „Gegendampf des ^KapitöÄs nicht gehört hatte. Die sofortige Verhaftung des Bttttrm, 1R 6 J.i( asctboaiftcni und auch des Kapitäns des „Pölitz" ist angeorbne . ''ldeisi,^; 7 t Ripiläm des „Blücher", Herr Winter, ^ infolge deo Ungliii.de, sein Schiff betroffen, in einen Zustand tränt» ll- wiebit,::; fterr toofität verfallen. In feiner Wohnung auf MAG?' ' unn-wM hat er sich eingesperrt und ist für Nlemanden bei erfi-n : Dem „Pölitz" ist bei dem Zusammenstöße mtt
t üorau der Bug völlig umgebrochen worden und er
M Ä mußtest Schlepper nach den Oderwerken gebrach und an ' "iss Moderne gezogen werden. Dem Kassierer des "Blücher , IMoS''!* ndw ii-tz es zu danken, daß etwa zehn von den
1 "'cn-M, -zumeist Kinder, gerettet werden konnten. Von r n Mil?Sfinnabenb mittag geborgenen Toten konnten fol' lln W . nb • „jarnt werben: Frau Wilke aus Grabow, bie 23;ahr.
US , in Schmidt und ihr zehn-ährtges Brüderchen; die 3ozahr.
0vnmrägi tr. nr «URI deren sechsjähriger Sohn Bruno, bas zehn- . -•
txw j ’l)ri( .fachen Peters aus Stettin, das achtjährige Mädchen Staat bezieht von ame rw 3 Leichen einer Frau und eines etwa acht- I von wett über 4
!,.s. -lMidchens, bie beibe gleich geHeibet waren, konnten bishc-1-. iiich! festaestellt werben. Nach ben Schätzungen ber _ Nkatmm Ides „Blücher" sollen sich in ben Kazüten 40
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11115 11 Ziv'lMsgebot kommen: Holzvorräte,
inSbeÄirtere Mahagoni, und eine irb auf einigi l/f BrctEu.de. — Die Versteigerung feinffnv.^vkftimmt statt. ...
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266 Cercles, beren Steuerabgaben bebeutenb über eine Million betragen. Zu ber brüten Klasse werden alle Cercles gezählt, die im Jahre weniger als 2000 Fr. Miete , und an Abgaben weniger als 3000 Fr. zahlen. In ganz i bt|iiü»en. ... I nicht es deren 4579, von denen der Staat über
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teffl-btbc« bekannten Studentenliedes ist schon mehrfach^ Million Staats- oder Gemeindesäckel gegen
gen in den lt 'qe-msiaiü der Kontroverse gewesen und man hat das Wort 1) ch Routier berechnet, daß auf den Renn-
J ÄP W als Entstellung von Apolda" tut Thurtng bTtabef 3a{r für Jahr
j'oltSW „Apulle") ansehen wollen; Apolda soll früher Mtzeu verspielt wird, als Heer und Marme
e. den llMifihen Studenten als Tabaksquelle ge^nt h b , Schon vor einer Reihe von Jahren suchte
AR »KÄ U £ 'flsypss *?, EV8 «Lis TÄS LL.-SV« Ä trSäto, Sarmftibta&r & HMabS, grauten. Bei sehr maßvuller Schatzung gelangt man für
L ssi'Ä rj'FtyS SÄrSsS l L «-RV M.»., A ich ober eine ähnliche Stelle bie Fassung bes anfangs l chs I neneniiber als ob sie blinb wären. Von ber Gemälde von Eugene Delacroix und ^ngres darunter.
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