Ausgabe 
20.4.1899 Zweites Blatt
 
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Mehlpreise

Ml. 25 50

ind. Sack loko hier.

6 Meter Frühjahr- und Sommer-

16 Mtr. solid. Mestor-Zephir z. Kl. f. Mk. 1.50

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nterbreittn, um: Weit zu fichm die NotweWc: reußen bim*: privaten ffittfac

:g, Braunschviu

1.80

2.70

3.90

6

6

Araba-Nouveaute

Dollar-Carreaux extra prima Lod.

\ am 26. d. D> iigen; durch dar 'er zu einer mil:

M Rücksicht ar chen StaatSloi

Stoff

für

mschtes.

btt, welche suchen, müi evange. nicht bloik^t r.

macht, machen fte nach. Damit nun jedermann einen solchen Kunst-schreib'tisch sich zulegen könne, so ist der Preiß davon nur 24 Dukaten .... Es folgen die Anpreisungen noch mehrerer anderer Raritäten.Für das Sehen zahlet man nach Belieben, zu Maria Hüls im grünen Cranz rm ersten Stock, wo man zum mittleren Thor hinein gehet, gleich linker Hand die steinerne Stiege hinauf, bey der französischen Schule.- Es scheint also keine ^)rcw' maschine in unserem Sinne gewesen zu sein, welche die Handschrift durch Lettern ersetzt hätte, sondern vielmehr eine durch einen Hebel»Mechauisrnus wirkende Co Pier-

Worms, Mair! abe an das Fis­chungen in Frr

m vrihier Schreibtisch für alle Stände, besonders in Canzleyen u . Keinen Nutzen verschaffen (an. Denn dieser Maschinen«

Neueste Eingänge für die Fr üb Jahr-u. Sommerealeon. Modernste Kleider- und Blousen-Stoffe

Die durch V Handlung an tu', tstadt verwieg' 'ezichtigten 'M

inden ist, sg. ein früiiigtL idb ober 8iW lageSbliÜtern 'Reingewinn f#

Getreide (Lokopretse für 100 Kg. gute marktfähige Ware je nach Quattlät.)

Frankfurt a. M-, 17. April.

Weizen, hiesiger

Roggen, hiesiger

Gerste, Wetterauer ....

Hafer, hiesiger RavS.......

Heu und Stroh (Notierung vom Heu- und Strohmarkt zu Franfurt a. M., per 100 Kg. loko Frankfurt.) 7. April.

Heu

Roagenstroh (Langstroh)

Bieh (amtliche Notierung am Schlacht- otehhof zu Frankfurt vom 10. April).

Hchse».

a. vollfleifchige, «usgemästete, höchsten Schlacbtwertes bis zu 6 Jahren

b. junge fleischige, nicht aukgemästete und ältere ausgemästete ....

c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere

d. gering genährte jeden AlterS

ZLulke«.

a. vollfleifchige, höchsten Schlachtwertes

b. mäßig genährte jüngere und gut ge­nährte ältere

c. gering genährte ....

Kühe ». Kärse« (Stiere «.'Ainder).

a.

b.

vollfleifch., ausgemäst. Färsen (Stiere und Rfnder) höchsten Schlachtwertes vollfleifchige, ausgcm. Kühe höchstm Schlachtwertes bis zu 7 Jahren ältere au-gemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe u. Färfen mäßig genährte Kühe und Färfen . gering genährte Kühe und Färsen

Aätver.

gO), ist, und eine jede ihr oe,onoeres A)tmensatz yat ; jeöe

Mit r h-w st» besonderes vorgelegtes Papier. Wann ich nun auf der de «ronr mir liegende Papier schreibe, so fangen die zwei h ö^r., iivü^Ü! UM Federn zugleich auf ihrem Papier an, so schön und al8 wenn ich es selbsten geschrieben hätte; höre ich

Mteratur, Wissenschaft und Kunst.

Prof. Dr. G. JLgerS MonatSblatt (Verlag von W. Kohlhammer, Stuttgart, jährlich 3 Mk.) 1899 Nr. 4 Im ersten Aufsatz über Geschmackstoffe fährt der Herausgeber fort, die Bedeutung der Gärungspllze für den Wohlgeschmack und die Bekömmlichkeit vieler Lebens« und Genußmittel zu besprechen. Dann weist er auf die Rtechbarkeit einer etwaigen Verderbnis bei denselben hin und weiter aus die Erscheinung, daß auch daS riechbar ist, wenn bei Lebewesen die Gesundheit nicht in der Ordnung ist. Ein Artikel Jäger, Gesundheitspflege gtebt kurzen Bericht über Zweck und In­halt eines soeben erschienenen gleichnamigen Buchs des Herausgeber«. In einem weiteren Aufsatz wild der Kunstzucker, Saccharin und Zuckertn, besprochen und die Behauptung von besten Vorzügen, ins­besondere von seinem niederen VreiS einer genauen Untersuchung unterzogen, die zugunsten deö wirklichen ZuckerS, vorausoesetzt, daß derselbe nicht durch Bäuung verdorben ist, autzsällt. Eine Reihe von kleinen Mitteilungen und der Briefkasten behandeln noch allerlei Dinge: den Wert der militärischen Erziehung, Auszeichnung, daS Frühaufstehen der Kinder, Korsettverbot (in den russischen Schalen), Abendessen,-Fußfahrräder, Saccharin, Palmin, Weiterumschlag und WttterungSgefühl, ungebläuten Zucker.

Sorben erschien im Verlage von Karl SieaiSmund, Berlin SW., Dessauerstraße 13, die neueste Ausgabe von Stecheris Armee- Einteilung und Ouartterliste de« deutschen Reichsheeres und der Kaiserlichen Marin- für 1899, Frühjahr« Ausgabe, 40. Jahrgang. Abgeschlossen Anfang April 1899. Dies- seit 40 Jahren regelmäßig erscheinende Armeeliste enthält eine tabellarische und sehr übersicht­liche Zusammenstellung aller Truppenteile der deutschen Armee mit namentlicher Angabe der Chefs (Inhaber), Kommandeure und Stand­orte, sowie kurze Uniform-Beschreibungen und Abbildungen der Regiment«'Namenzüge, ferner die Personalien der KrteaSmintsterten und höheren Mllitär-Behörden, die Generalstäbe, Inspektionen, Gouvernements und Kommandanturen, Erziehung«- und Bildungs wesen, Verwaltungsbehörden: ferner die Landwehr- und Terrttorial- Bezirke; ein Verzeichnis sämtlicher Truppenteile nach Waffengattung und NÜmmersolge und den alphabettschm Quartterstand. Die Ab- tellungKaiserliche Marine" enthält die Personalien deS ReichS- martneamt«, die Ober-KommandoS und Inspektionen, die Küsten- Bezirke, Verwaltungsbehörden, Schutztruppen für die Kolonien und eine genaue Liste Sr. Maj. KrtegSfchrße nebst Deplacement, Pferde­kräften und Besatzungsetat. Für dm praktischen Gebrauch aller Behörden, Landratsäwter, Polizei- und Gemeinde-Derwaltungm, be­sonder« für alle Beamten militärischer Bureaux ist dieses altbewährte Armee-Schema ein unmtbehrliches Hilfsmittel. Ganz besonder« aber

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(Sto ßrißt".

' Eine Schreibmaschine im vorigen Jahrhundert. Im Diarium" Nnm. 33 Mittwochs-anhang den 25. April l'W hyat die Wiener Abendpost folgende interessante Anzeige er Ml::Es sind zur großen Bequemlichkeit und üoQ= kllM7tuem Nutzen ganz neu mventierte Maschinen- s« Liäb«tische hier zu haben, womit man sogleich drei

Sekunde betragen. Danach ergibt sich nach Abzug oer Verluste eine Leistung von rund 35 000 Pferdestärken. Dieser Gewinn erscheint recht ansehnlich, wird aber eine Beeinträchtigung der Naturerscheinung gar nicht nach sich ziehen, da immerhin nur 4 bis 7 Prozent der gesamten Wassermenge, die die Whirlpoolschnellen passiert, zur Ab­leitung und Benutzung gelangt. Eine besondere Eigenheit wird der Bau des Kanals mit sich bringen. Die Ge­schwindigkeit des Wassers im Flusse ist an dieser Stelle so bedeutend, daß es leicht große Steine fortführen kann, und man beabsichtigt daher, die bei den Felssprengungen los­gelösten Massen, soweit sie nicht für die Ausmauerung des Kanals gebraucht werden, einfach in den Fluß zu werfen, der mit seiner Strömung von 35 Kilometer in der Stunde oder nahezu 10 Meter in der Sekunde deren Fortführung sicher besorgen wird. Das obere Ende des Kanals wird ganz in Zement ausgeführt und derart geschützt, daß ein Eindringen des Eises im Winter ausgeschlossen ist. Die Kosten des Kanals allein sind auf rund 8 Millionen Mark veranschlagt, die Ausgaben für den übrigen Teil der An­lage werden demgegenüber verhältnismäßig unbeträchtlich sein.

Welche gewaltige Ausdehnung die amerikanische Uhre«- industrie angenommen hat, geht aus folgenden, auf die Fabrik der Waltham Company bezüglichen Daten hervor, die wir einer Mitteilung des Internationalen Patentbureaus Karl Fr. Reichelt, Berlin NW. 6, entnehmen. Danach ist die Fabrik im Stande, täglich 2500 Taschenuhren fertig zu stellen. 1400 Frauen und 800 Männer sind in dem Etablissement beschäftigt. Es käme demnach auf jeden Arbeiter pro Tag eine und eine achtel Uhr. Jedes Uhrwerk besteht aus 160 verschiedenen Teilen, zu deren Herstellung 3750 ver­schiedene Operationen nötig sind.

0.

d e.

Mehl nach Qualität: Weizenmehl, hiesiges N?. 0 bi« 26.00 feinere Marken 28 50 bis 29.00 Nr. 1 24.50 bi« 25.00, feinere Marken 25.50 bis 26.00, Nr. 2 Mk. 23 50 bis 24.00, feinere Marken Mk. 24 50 bi« 25 00 Nr. 3 21 50 bi« 22.00, feinere Marken 22 50 biß 23.00, Nr. 4 19.00 bi« 19.50, feinere Marken 20.00 bt« 20.60. Roggenmehl, hiesige« Nr. 0 Mk. 23 50 bi« 24.00, Nr. 1 Mk. 21.00 bi« 22.00, Nr. 2 Mk. 15.50 bis 16 00. Alles per 100 Stil»

a. feinst- Mast- (vollm. Mast) und beste Saugkälber .

b. mittlere Mast- und gute Saugkälber c. geringe Saugkälber . . . . .

d. ältere gering genährte Kälber (Fresier)

Schafe.

a. Mastlämmer u- jüngere Masthämme!

b. ältere Masthämmel .

o. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merzfchafe)

Schweine.

a. vollfleifchige der feineren Raffen und deren Kreuzungen tot Alter bis ll/< I.

b. fleifchtge

c. gering entwickelte, sowie Saum und ausländische Schweine (unter Angabe der Herkunft)

d. Eber

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obtm dn Mi-, ««talujje " Md «ft M d>- bitettn t- taben foHtn. R 1 Strmitttlin , stritt«.> mbtud, baf, ->n>- bei bSi

maschine.

Ein neues NiagaeaKrasiwerk ist nach einer Meldung desWestern Elektrizian" in der Gründung begriffen. Während die erste Kraftanlage die Ausnutzung des großen Hauptwasserfalles bezweckte, handelt es sich diesmal darum, die wegen ihrer landschaftlichen Schönheit weltberühmten Whirlpool-Rapids der menschlichen Herrschaft dienstbar zu machen. Wie bei der ersten Anlage, so sollen auch diesmal Turbinen die Wasierkraft aufnehmen und durch den Betrieb von Dynamomaschinen in elektrische Energie verwandeln. Im übrigen wird dieses zweite Elektrizitätswerk wesentlich von jenem ersten verschieden sein. An dem Hauptfalle mußte ein besonderer Tunnel gebohrt werden, um das ab­laufende Wasier fortzuschaffen. An den Stromschnellen wird einfach ein offener Kanal zur Aufnahme des Obn- wassers angelegt und das Unterwasier ohne unterirdische Bauten direkt in den Fluß zurückgeleitet werden. Diese Anlage wird dadurch ermöglicht, daß die Errichtung des Kraftwerkes in unmittelbarer Nähe des Flußufers statt- finben wird. Um ein ganz billiges Unternehmen handelt es sich freilich auch diesmal nicht, denn der Oberwasserkanal muß in einer Länge von 1600 Meter und einer Breite von 30 Meter größtenteils durch festen Fels gesprengt werden. Das Gefälle innerhalb des Kanals wird 14 Meter und die verfügbare Wassermenge 290 Kubikmeter in der betragen. Danach ergibt sich nach Abzug der

eiitr. Tagen fand man tausende toter Fische, Krabben und , auf so hören sis auch auf, nehme ich Dinte so nehmen sie HS-"nlen am Ufer. Diese sonderbare Erscheinung führte auch Dmte. Mit emern Wort, Alles, ^was^ der Mensch jM.ittr wissenschaftlichen Untersuchung, aus der sich ergab/' d,_% Wasser jener Bucht von unzähligen mikroskopischen f[ ton Infusorien, Peridinien, die zu den sogen. Gctßel- u Arien gehören, angefüllt war. Diese Infusorien besitzen ?i Mi rötliche Farbe und waren plötzlich so zahlreich ge­rn m>-r, daß eine weiße Muschel 6 Zoll unter der Wasser- o>titsche nicht mehr zu erkennen war. Am9 und 10 Sep­ie m.r. als die zahlreichen Fische tot an das Ufer getrieben n ircki, erschienen die Peridinien weniger zahlreich, aber tn b uchsten 14 Tagen nahmen sie roieber ftartj^ sodaß irnui in einem Kubikcentimeter Wasser wenigstens 5800 zahlte. "Uit den Untersuchungen von Meab sinb btese vertbtmen d iUrfsache bes Fischsterbens gewesen, wie sie auch Ursache 5 E raten Farbe de» Wassers in anbern Teilen bes

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Me sich Studenten grüßen. Wir lesen in den Burschen- I s.ckMchen Blättern (Carl Heymanns Verlag, Berlin):Bis , m -j)i itte des Jahrhunderts redeten sich alle Studenten f rMCret Universitäten, ob Bekannte oder nicht, mitDu" an,und man kannte untereinander keinen anderen Gruß, a fli baB über die Straße schallende Wort und den Handgruß. EM deutschen Farbenstudenten sind zu einem großen Teile jvip von. eh mer und gebildeter geworden und haben iim siUldentischen Straßenverkehr eine Unsumme von^ Be- « ^itojupgen ausgedacht und uns angelernt. DerTyp", > öd Ä'uster, unter dessen Qualität der Fabrikant nicht ftbmbgshen darf, ist auf Miseren Fall angewandt, etwa der wie ihn zwei chinesische Mandarinen vor dem pro- f.juxm jZolke miteinander austauschen. Devot, schweigsam, t tnitmtt, eine Art von Kultus. Drei Schritte vor der (j Bnedöelinie der aneinander vorübergehenden begonnen und r imSthritte nach der Begegnung ausgehalten. Keine Ueber- viilttz, feine Grazie, je steifer, desto korrekter? Der . .M" bildet, wie gesagt, die Grenze nach unten, zu den Hchfurmen der anderen Menschen hinab; nach oben, zur j.EWtong und Verin-ierlichung des studentischen Grußes, gjsM ti- keine Grenzen Da sehen wir das bunte Wechsel- fijtyitl dr-r Mode, die Laune freier, ungebundener Erstndungs- f ILmjt. Man ergreift blitzartig Mütze oder Stürmer, , üht rn gleicher Geschwindigkeit damit vertikal zur Mitte

Bocust herab und hebt, indem man fast an das ge- i ßtiftc Rinn schlägt, den Burschenhut vor das Gesicht. -jDraln marsch! Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs! Mütze sitzt wieder auf dem Hinterkopf ober halb arxl iwr Nase, je nach Talent unb Neigung ihres ÄWtzK-S, bie Vorführung hat gut geklappt. Die innere $ömie?'igung bleibt nicht aus. Ober bie Mütze wirb so n ent toie möglich vom Körper weggehalten, in ber Regel tiMiij üörn, weil schließlich noch anbere Menschen den Bürger- .!'t!-z b nutzen, aber bas hinbert boch nicht, baß auch bie ft telid)i Bewegung unter unerschrockenen Männern ihre gUtainhie hat. Eine beliebte Spielart ist ferner baS Senken t> »n rechten Schulter unb bas Hinabreichen bes Armes mit d en Mtze bis fast auf bie Erbe; sie hat ben Vorzug, baß n iun b:i6 Mützenfutter gegenseitig ftubieren kann unb zeugt a.uljndiM von großer Wertschätzung bes Momentes ber WiMmmrsigkeit, was ja wesentlicher Zweck bes Grüßens ist. 5 ruß zwischen ben Angehörigen zweier Körperschaften nniim so feierlicher unb gebiegener, um so mehr mit HjMleit burchtränkt, je unfreunblicher bie gegenseitigen . 6 iöiöniriingcn sinb. Es gibt Korporationen, bie sich auf biese 1 1 BW mit Höflichkeiten vergiften. Doch genug von bem 1 Eine erschöpfenbe Darstellung bieses Stückes

ul , $6tultur* unb Sittengeschichte ist nicht möglich, auch scheint

, im Fahre 1898 rov n nil^t der Höhepunkt ber Entwicklung erreicht zu sein, ,'cole" zuftrnrneW'! u bann fann man beurteilen, wie hoch wir gestiegen steht FmüM ' si weil über lanbesübliche Natürlichkeit unb Vernunft ixbt abtx im W

MWM eingd » Warum? Darum! Dem Berliner Tageblatt wirb fco*nbeS Geschichtchen als angeblich authentisch mitgeteilt: T^-Meneralkommanbo in Hannover erhielt vor Kurzem Minden As' d iultionitum ber Oberrechnungskammer mit ber Qunohmt ton ar- Almag,^, wie es zugehe, baß bie breiten Lagergassen bes ä Mt aim^splatzes Münster nicht, wie bies bei anberen ähnlichen " »r.Me WkickiN U-lscuixtsplätzen in Preußen geschehen sei, währenb ber S;; ^ettolitii Ülite; freien Zeit an bie Sanbleute ber Umgegenb zur Kuh- A'- w'M verpachtet seien. Der General fanbte biese Anfrage jurüatrcn» ü. .n .wflCiantroortUng an ben Kommanbanten von Münster, witzige Aber ihm wohl bekannt war. Dieser schrieb ninnri ben Raub:Weil baS Rinbvieh hierorts keinen

Mk. 1.50 Pfg. ig zum ganzen Kleid.

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mährend eS ; rfftanb. Einen « £ in »n Snte rückte flOOO Hektolder^.

.[ Deut^chla^ . . . . .

, recht mangel, ober was eS auch immer wäre auf einmal zugleich 00) kan: zum Beyspiel, ein Gelehrter kann bamit

W die elfte glji: :iuf einmal brey Exemplarien schreiben eines für bie 1 11. nfr nfi G jwx eines für den Druck, und eines für sich selbsten. Sn000 H2 -i" EKLZ ngenieur macht sich gleich 3 Plans auf ein mal;

mit >' ci iii^ufmann zu feiner Correspondenz ober auch für

mit k i se vir Berechnungen ober Conto-zetteln gleich 3 auf einmal, ier^a innOOO)'' toüi tuinn auch nicht weniger ein solcher so künstlich rnathe- »oo V ------........

m ------------------------.... - ------------

fi: sck tz - lisch ist also beschaffen, baß, wann ich mich an ben setze, unb eine Feber in bie Hanb nehme unb

ifinbuncfe, so bunten die zwey andern Federn sogleich

000)/ ' mriadiir ein, wovon die eine zur Rechten, bie anbere zur

-A* ®,rlltD . - ift'ii ist, unb eine jebe ihr besonderes Dintenfaß hat ; jede

bient el ben Mannschaften be« aktiven Dienst-« wie ber Reserve, ber Landwehr unb den Einjährig Fr-iw'llig-n al« p attische« In strukiion«- unb Nachichlap-duch, zumal bir Prei«, 75 Psg., ein sehr geringer genannt werbe» muß.

,,Gaudeamus, Blätter unb Bilder für bie ftubierenbe Jugenb. Gelettei von k. k. Prof. Ferb. Ginzel, Verlag von G. Freytag & Bernbt in Wien VU/1 (mit biretter Postverfendung in Oesterreich'Ungarn ganzjährig fl. 3.25, durch den Buchhandel fl. 3 Mk. 5). Von biefer neuen Schülerzeilschrift, bie im Vor« jahre so vielversprechenb ins Leben getreten ift, hat soeben das erste Heft des neuen Jahrganges die Preffe verlaffen. Auf 20 Seiten ift da eine reiche Fülle von gediegenem Lesestoffe, fo recht für den Ge­dankenkreis der Mittelschüler, Bürgerschüler u. f. w paffend, in Verbindung mit den prächtigsten Bildern zusammengcstellt worden. Wir finden den Anfang einer längeren StudentengeschickteWald unb See" von dem gemütvollen Jugendsckriftsteller Hermann Brand» flälter, das erste Stück einer Reihe von vornehm illustrierten Streif» zügen durch die Trümmerwelt der ewigen Roma, Bilder zu deutschen Klassikern, Altdeutsche Heldengeschickten von Rich v. Kralik, ein Menschenfresser-Interview, den Leopoldfteiner See in Bild unb Wort, kleine französische und englische Anekdoten, Mathematische«, physikalische Hebungen, .Kleine Rundschau", überaus mannigfaltige Aufgaben zum Nachdenken mit ausgesetzten Preisen, und zuletzt eine sehr reichballige Briefpost. Hier wird ber Jugend wirklich zu billigstem Preise bie beste Unterhaltung unb zugleich reicher Stoff zur Geistes» bildung geboten, so baß verstänbige Eltern nicht säumen sollten, ihrem ftubierenben Sohne bie Vorteile einer fo umsichtig geleiteten Zeitschrift zu sichern.

Katechismus der Geographie von Karl Arenz. Fünfte Auflage, gänzlich umgearbettet von Prof. Dr. Fr. Traumüller unb Dr O Hahn. Mit 69 Sbbtlbunten. In OriginaUeinenbanb 3 Mark 5u Psg. Verlag von I I. Weder in Leipzig. Da« für weitere Kreise Wichtigste ber astronomischen, mathemat 1^/», PhiMal» ischen unb politischen Geographie ift hier in überaus geschickter Weise auf bem engen Raume von 17 Bogen Klcinoktav gegeben. Den I Les.stoss erklären unb beleben 69 in ben Text gebrückte überwiegend ganz neue Illustrationen, unter benen besonder« bie ethnographischen ein anerkennende« Wort verdienen. Die statistischen Angaben sind durchweg den neuesten unb zuverlässigsten Quellen J"

ber Staatenkunde wird in erster Linie überall die volkSwirischaftlich« Seite de« Völkerleben« berücksichtigt. Demselben Zwecke bienen auch die im Anhang beigefügten Ueb.rstchten und Tabellen ber »Wm D.mpierlinien, der Handelsflotten, der Ein» und Ausfuhr, werte unb ber Eisenbahn- unb Telegraphenltoien ber bebeutendsten HanbelSstaaten.__________ -

Drfisnotiernng des hessschen randwirsschsstsrats.

Heutige

Vorwöchtl.

Preise.

Preise.

Mk.

Mk.

16 5016.60

16.25

1530-15.40

15.25

.-

15 00-15.50

15.00-15.50

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-

5 60-7.00

6.006.80

3.204.60

3.604 60

Bezahlt wurde für 50 Kg-

(1 (Str.) Schlachtgewicht:

6566

6566

60-62

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46-48

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3236

Für </. Kg.

Schlachtgew.

Pfg.

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76-80

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