Ausgabe 
20.4.1899 Zweites Blatt
 
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1800

Donnerstag den 20. April

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Internationaler Arbeiterschutz

auf privater-Initiative beruhendes internationales

gpiing anzustellen.

Der 19. April 1529.

WtttVc >1U Anzeiger q viermal iigelegt.

fltkfrion, Expedition und Druckerei: -4«kßr«tze Ar. 7.

«dreffe für Depeschen: Anzeiger Hieße».

Fernsprecher Nr. 51.

Diese Verschiedenheit der Grundaussassung führte dazu, daß nach dem Schluß des Kongresses die Anhänger der

beef wird als Hauptzweck der Herstellung das Bestrebe» genannt, ein Nahrungsmittel zu liefern, das für den em» fachen Mann oder den Reisenden in unwirtlichen Gegenden, den Soldaten im Felde, den Bergmann im provisorische« Ausbeutelager und ähnliche Leute m ähnlichen Verhältnisse»

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Bezugspreis

»leNrljähriich 2 Mark 20 Psg. monatlid) 75 Psg. mit Bringcrlohu.

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vierlestährlkch

GraüsbeUaaenI Gießener Fmnilienblätter, Der hessische Landwirt, Mütter für hessische Volkskunde.

Drei Jahre später ist das vorüber. Der Kaiser hat durch Aussöhnung mit dem Papst freie Hand bekommen und schickt sich zu einem vernichtenden Schlag an, um diever­dammte lutherische Sekte auszurotten". Dem entspreche» die Beschlüsse, welche in den Apriltagen des Jahres 1529 zu Speyer gefaßt werden: Der Reichstagsabschied von lo26 wird aufgehoben und bestimmt, alle, welche das Wormser Edikt bisher gehalten, d. h. die evangelische Lehre und deren Anhänger unterdrückt haben, sollten auch ferner so regieren, die übrigen wenigstens bis zu einem nächstens abzuhaltenden Konzil keine weitere Neuerung vornehmen.

Damit war der Reformation das Todesurteil gesprochen. Sie wurde gerettet durch die ernste Entschlossenheit der evangelischen Stände. Als deren Vorstellungen und Ver­mittlungsversuche an der Hartnäckigkeit des Königs Ferdinand scheiterten und er am 19. April nach Verkündigung der Beschlüsse den Saal verließ, ohne eine bereits angekündigte Antwort der Evangelischen abzuwarten, legten diese vor den übrigen noch versammelten Ständen eine feierliche Protestation oder Rechtsverwahrung ein. In ihrem, ihrer Nachkommen und aller derer Namen, die noch in Zukunft dem heiligen Worte Gottes anhängen wurden stellen ste sich auf den Standpunkt des Reichstagsabschiedes »°n ,

verwahren sich gegen den Vorwurf, daß sie denselben miß- brauch, hätten, -rklär-n, daß überhaupt m Glauben-, und

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ttgNch mi*i dSnahme bei 1 ritag«.

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wurde teils wiederum der Regierung geliefert, teils in de« Handel gebracht." -Ungefähr wie viele. Buchstn in den beiden Frachtwagen waren geborsten?"Ich glaube, durchschnittlich zwei auf die Kiste. 500 Kisten befanden sich in jedem Frachtwagen, demnach 2000 Kannen verdorbenes Fleisch in der ganzen Sendung."

Ist es nicht geradezu empörend, daß man solches Zeug den Soldaten als Nahrung im Felde vor dem Feinde ge­boten, und nicht noch empörender, daß General Eagan dafür als Belohnung vom Präsidenten sechs Jahre Ferien mit vollem Gehalt bekommen hat? Die Untersuchung dieser Angelegenheit aber zeigt auch weiter, daß das amerikanische Büchsenfleisch ein frecher Schwindel ist, ein Humbugmanöver, bestimmt, das Publikum zu täuschen und die Taschen der Unternehmer zu füllen. Wie wäre es auch sonst mogüch, daß allein vier Firmen in einem Jahre 600 Millionen Mk. Reingewinn erzielten! Es scheint übrigens, als ob die

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Dezember

^^^Doch nich? genug daran: Auch lebende Maden befände» sich in dem Büchsensteisch! C. T. Rambo, em Angestell er der Firma Armour u. Co. in Chigaco, schilderte als Zeuge vor dem Untersuchungsgericht dre Beschaffenheit einer Sen­dung Büchsenfleisch, die, nachdem Miles ferne Anklagen er- hoben, von der Regierung an Armour u. Co. rurü^eschickt wurde, in so drastischer und das Verhalten der Militär- intendantur wie auch der Fleischlieferanten kennz^chnender Weise, daß wohl am besten diese Aussage wörtlich wieder* mtieotgt ouic9 ^ouuugc tu,« -" | 'cpn «ra wir die Frachtwagen nut der zurua-

internationalen Verewigung | ^sibickten Ladung Büchsenfleisch aufmachten, fanden wir, daß

viele Kannen geborsten waren. Maden krochen überall um­her. Der Gestank war so entsetzlich, daß wir, um es bet der Arbeit aushalten zu können, Ammoniak gebrauche« mußten."Was wurde mit den Büchsen gethan?

Die offenen wurden in den Abkochraum gebracht; die an*

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Faule Fleischlieferungen.

Di- Untcrfuchung des Fleifchlieferungs- Skandals in Nordamerika macht bedenkliche Fortschritte, bedenklich allerdings nur für die amerikanischen P^-r und d.e Armee- | m°.ng ^r^mgcn Waren auf allz.

intendantur, für diese aber .m höchsten Grade. Man er fuhr. ^rmen ruhig zug«en, ° gerade bei zwei Ver­setzt, daß General Eagan über den Kops der g <J I beten Name jetzt in den Vereinigten Staaten in

agen.en hinweg in Chicago R>°s°nl.- -rungen alten ^dwar°n,^d-r°n ^anneü roast

»ibMrschutzis ins Leben rufen wollten, als ein ständiges I duchs-nsl->jch^s°hn- jg^iesert?Buchs-n. beef1 wird als Hauptzweck der Herstellung das Bestreben »Iv-xlied zwischen denen die die Arb-it-rfchutzg- -tzg-bung und d^m- -m R g^ ^sp-k.ionssch-in- sind von d-n I a-nannt. ein NahrungsmM-l zu li-f-rn, das für d-n em

filBirm wollen, während letztere demselben nur die Ausgabe I fl 'm' ffitmen selbst auf die Büchsen geklebt wor<

KK" wollten, wissenschaftliche und statijt.,ch- Untersuchungen Ang , llt^t ^8^ ^stgestellt, daß -s überhaupt gar kein »AiRrbeil-rverhäktnisf- und die auf diese bezügliche Gesetz. zgüchf-u gibt, daß dies-Bezeichnung eme fromm-

ZHWiUn, ein Statut für ®rn> miiu internationalen Gesellschaft zu entwerfen, die sich die Aufgabe stellt, diese Gesetzgebung in den etnjelnen Sanbern iu fördern und zu unterstützen. Man ging von der Anschauung aus, daß zwar ein internationales, von den Regierungen der

Lüae dem Publikum gegenüber ist, daß eS angekochtes Rind* fi-,sch ist, aus d-ss-u Brüh- Extrakt gemacht wird, und

I uuy HUUJ UCUl VU|iup vvw ~ c I ' aus den allerschlechtesten Teilen, die sonst unverkäuf*

I Arb-i.-rschutzg°s-yg-bung ^sich pr.va.im ^-mm-l.-n^und | z >>°- '-"s von g-rmgst-v

Qualität, teils überhaupt für den menschlichen Genuß alS schädlich befunden worden, doch nicht vernichtet, sondern m

Roastbeef" verarbeitet worden ist, denn es sind sogar m Büchsen tote Maden gesunden worden, ein Beweis dafür, daß di-,- bereits in dem Fl-isch gewesen waren als es ge> kocht und eingemacht wurde! Die Form der FIe.fchinfp-kt.vn durch Bundesbeamte ist aber dadurch in ihrer ganzen Klag.

Wormser Ediktsfür sich also leben, regieren und -shal'-n, mie ein jeder solches gegen Gott und kaiserliche Mazestat hosi-t und vertraue, zu v-ran.wvr.-v-. Damit war es allen Fürsten, Ständen und Städten des Reiches anhe.m- g-g-b-n, di- r-ligios-n Ang-l-g-nh-it-n in chr-m G-b.-t- nach eigenem Ermessen zu ordnen. Wohl war neben, d,e B-rantwortung gegen Gott die gegen den Kaiser gestellt, und wohl waren sich die Evangelischen d-si-n bewußt, daß fip durck Einführung der Reformation nicht im Sinne des Kaisers handelt aber sie fühlten sich verpflichtet, Gott mehr zu gehorchen, als den Menschen, und waren über, zeugt daß di- von ihnen vertretene Sach- schlwßlich dem aanzen Volk und Vaterland zum Segen g-reich-n werde. Und8 wenn zunächst auch nur von den Fürsten und Ständen die Rede war, und der Einzelnen, der Unterthanen, zunächst nicht g acht wurde, ,° war doch das Rech, m Glaubens, fraaen nach dem eigenen Gewissen zu handeln, grundsätzlich anerkannt. Di-f-r Grundsatz ist das Fundament, der Rech^- boden für die Entstehung der evangelifchen Landeskirche geworden.

Aber freilich jener der Reformation günstige Reichstags­abschied von 1526 war nur zustande gekommen unter dem Druck der allgemeinen politischen Lage, namentlich infolge des Bundes, den der Papst zur Niederwerfung der allzu hoch gestiegenen kaiserlichen Macht ins Leden gerufen hatte.

die Betrachtung der Arbeiterfchutzgesetzgebung vom intet- nniWSofiialpoutner |ia) zur uic|c .....u-...... > nationalen Gesichtspunkte aus zu fordern, am estcn zn er.

braite dürfte es ernsthafter Erwägung wert fein, ob nicht I reichen sei, daß man sich daher prinzipiell der Anffaflung - slvL. ra.AM.to h»a 9frFipitprfr6nhe§ internationale Maß- | Schweizer Regierung und den Anträgen des Züricher xon-

... «bem Gebiete des Arbeiterschutzes internationale Maß. l Schweizer Regierung und den Anträgen des Züricher Kon.

eher u..ch°!^urchfühibar sind. Di-internationale Konkurrenz bietet \ gtesses anschließen könne, daß aber, wie die bishengcn Er^

.». Lsnch Schwiergkeiten, wenn es sich um die Verbeetung Ehrungen zeigten, zur- Zeit dies nicht zu erreybenJ unb de - L der Arbeiter handel.. Es frag, sich, ob diese 'd,'ß tj,. auf privater Jn,.ia.>ve b-ruhendes >n.erna.wnal-s ©.»Äfeiten sich nicht durch internationale Verständigung I Jstj,ut immer noch bester fei als kemes, insbesondere, wenn beZ »er Beherrschung des Weltrnark.es beteiligten Länder ' < ' . --- -"'"liauna an e.nem

N!'IM wcht überwinden, so doch abschwächen lassen.

einer

Arbeitsschutzgesetzgebung mit dem Sitz in Brussel.

Nunmehr tritt auch an die Sozialpolitiker Deutschlands die Frage heran, sich darüber klar zu werden, ob es im Inter­esse der Fortführung der Arbciterschutzgesetzgebung angezeigt ist sich den auf den internationalen Zusammenschluß in den verschiedenen industriellen Ländern gerichteten Bestrebungen i ^ man^n die Retorten (Behälter zum Kondensiere» anzuschließen. Man kann zweifelhaft fern ob dw .ns Ang d r°n ha. man m d^R-.° -n

gefaßte internationale Vereinigung bedeutende Erfolge er- | des Fisches).«u m------,.ä6a,. iM hp

zielen wird, aber wenn einmal eine solche internationale Vereinigung gebildet wird, so'liegt kein Grund vor^.daß man sich auf deutscher Seite davon fern halt. Die sozial­politische Konferenz im April wird deshalb, wie aus der eingehend begründeten Einladung ersichtlich, darüber ver­handeln, welche Schritte zu thun feien, um der Anregung Folge zu geben, wie die Verhandlungen mit den Vertretern anderer Staaten zu führen und welche Aenderungen zu dem Statutenentwurf, z. B. auch hinsichtlich des Sitzes der zu gründenden nationalen Bereinigung, zu beantragen seien.

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es gelingen sollte, die Regierungen zur Beteiligung an einem

>wcyt uoerwinoeu, ]u uuu, , solchen zu bewegen. Das Komitee, bestehend aus drei

tz.j. b-r in.crnationalen «rb-it-rschutzkouf-r-nz, di- auf bdaif^n b«

Don Dr. Heußel.

tzS waren entscheidende, tief greifende und folgenschwere (Geisse, die sich vor 370 Jahren in der alten Kaiserstadt Cgx^sr abgespielt haben. Tagte doch in ihren Mauern, Ai:zi weiten male feit wenigen Jahren, eine glänzende Reichs- t My nnmlung, zu der die Großen des römischen Reiches t ktidjer Nation erschienen waren: König Ferdinand von 1311 Tn und Böhmen als Vertreter seines Bruders, des J NlnS, Kurfürsten und Fürsten, Herzoge, Landgrafen und «Suinn, päpstliche Gesandte, Prälaten und Bischöfe und f sachlich die ehrenfesten Vertreter der freien Reichsstädte, intimen, und zwar die Mehrheit, siegesgewiß gesonnen, itih Neuerungen auf religiösem und kirchlichem Gebiete s x -kch zu thun, die anderen bangenden Herzens der Dinge , «ileiid, die kommen sollten, und doch fest entschloßen, ihr / t « Ärifficn durch keinen Mehrheitsbeschluß knechten zu laßen, a ' tan mannhaft für die erkannte Wahrheit einzutreten.

0>okg^. Das Ziel, das Kaiser Karl V. seit 1521 Nicht aus

*2»uac verloren hatte, war die Ausführung der in Worms .l:i2»utber und seine Anhänger ausgesprochene« Reichsacht.

V äußere politische Verwickelungen haben ihn zunächst -iliiBi gehindert, und im Jahre 1526 war in Speyer der ® > 'SMvsatz zum Reichstagsbeschluß erhoben worden: bis zu

künftigen Konzil solle jeder Stand in Sachen des

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92 Zweites Blatt

Gießener Anzeiger

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k.. fir den C Ql (l I W H V L nehmen An-rlgeu sür den Gießener Anzeiger migegcn.

ersckieinknden Nummer bis vorm. 10 Ahr. V UV V Ul V

A.nts- und Anzeigeblatt für den Nreis Gieszen.

Laufe dieses Monats wird in Berlin eine Ver tamMg namhafter Sozialpolitiker zusammentreten um ..........

1. ficktA mit der Frage zu beschäftigen, ob eme Unterstützung I tung einer

intornnbonaler Ärbeiterschutzbestrebungen deutscherseits er- I s;-b wllGht und möglich ist. Die Einladung zu dieser Konferenz ist i-ia mnterzeichnet von den Herren v. Berlepsch, Brentano, | au8/ daß zwar ein internationales, von oen "x

LL Qr Röslcke, v. Rottenburg, Schmoller und Wagner. I industriellen Staaten errichtetes Bureau den gewollten Zweck, daß hervorragende deutsche Nationalökonomen 1 -- VOM Mter-

Menen: sich für diese Frage interessieren. In

1 . r. , Ei__Hinvf Soin nn turnt

»in der internationalen uroencijujupiuuim^, « v ««i , hnn Statuten

EchÄmg Sta.fet Wilh-lms im Jahr- 1890 in B-r m zu- gab- -n.l-d.g.durch Varl-st-^ °.n°s En.wurf-^vvn S.a.ut-n ja nrneir rat, war man zwar allerseits geneigt, anzuerkennen, I beatme internationale Verständigung über die Behandlung I oekStlil'titerschutzes wünschenswert und sachlich begründet sei, I al iien bis Regierungen wollten sich für ihre nationale Gese^ gwthng auf dem Gebiete des Arbeiterschutzes nicht durch inMltmiiionalc Abmachungen binden lassen. Auf dem inter- .i.wdlcn Arbeiterschutzkongreß von Zürich im Jahre 1897 wtflunbt ric internationale Seite der Arbeiterschutzgesetzgebung inlfgegriffen. Ein Antrag, die Regierungen zur Er- riiijiaiifl eines internationalen Arbeiterschutzamtes einzuladen, i# * »tinbe angenommen, doch hat dieser Beschluß des Züricher

Hl Ml Koches eine Folge nicht gehabt.

)U cjn dem Programm des internationalen Kongresses für !

rti-u.ftMi. !»!Vrilleiterfchutzgesetzgebung, welcher im Herbst 1897 IN '.befötantter 6 itp - tagte toar auch die Frage gestellt: Ist es wünschenS- . sich zwischen den einzelnen Arbeitsamts n^nffiionclle Beziehungen bilden und daß die Arbeiterstatisti jpill 1W) ^t^^jonal organisiert werde. Beschlüsse wurden auf dem ir, LldWH nicht gefaßt, die Diskussion ergab aber bie lieber*

inhOtU baWet®i!ii:niung aller Redner für die Nützlichkeit eines mter* ltt^ n.MMLilcn Bureaus, welches dazu dienen sollte, alle für die

^ÄlMerschutzgefetzgebung wichtigen Dokumente, alle wichtigen über' die Anwendung der Arbeiterschutzgesetze und fflUWIllbittw Wirkungen zu sammeln und eine gemeinsame Grund- Iiojii schaffen für die statistischen Erhebungen über Arbeiter* v iMlltnisse in den einzelnen Ländern. Rur gingen die Fs-mwe und die Gegner des gesetzlichen Arbeiterschutzes hi Mci von einer verschiedenen Grundauflassung aus, indem c chie ein solches internationales Bureau zur Förderung des