Ausgabe 
19.11.1899 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

*Sw® äSÄesS ?" dn «Uh. BH*8 «betten 6' «nb uffA»? Sl®

'g Nrtti ie drWobtg^ S-tttSy* >"Ä* Ä'4«»ä !"«"iK*s-i llht RA hu; ®tlWtil at: P'nnftube btaK ,2J?1?9blrin itüftimtt u "tin URb VMlkt ZM -ZML ^N.d^FortblldungSIchuIt,

-s Witt i^kcht gtgm ble ,gW« ,unb lonfllger vrt&pUn, M W M v< unbtnuy in dir Tchridr

5 und geheim gitbt eS beren MlbilcungSichult -ukgrspleit »uein ein wöchentlicher sechs­er bei sehr ungünfllget Wille» n Schnee überhaupt nicht vor- rbm, die sich die jungen Leute Vergnügungen leistm, nicht desiere Schulbildung mehr oi$ itn Verdienste der Gegenwart, cl und hohen Lohn, und dm gentz aus soviel Verbimst, als wegnehwen, verzichtet werdm. Äerhaupr die mMrischm Seitbautr fmb unb In ber

i Fortbildungsschülern nach die irührre ForMdungS- IlwMuMrm umivwrnign it drFrrr Tchuibiidung vvr- a der srüherm Schule halber am meistm. Wer eS mit der imt, und dm materialistischen itn langsam, aber sicher ent- iit Hand, die am VoUSwohle ungm der Lehrer und Schul- it in ber Fortbildungsschule Sechen; den, das ist auch auch einm Weg". Die Be- rwoaenm und etngmommenm narlüm durch dm heilsamen lerMrAaideMdieUm' erreaischuie^^^^^. (aal . rtjn eigenartiger und StfissÄ ?l°c6k!rn ha vorgeschrieberm

®lr«fÄ m Ml t Mtmen k*to@r«f= 'M^XunbM* e aufrecht erhauw ^mr- MmS °«u»

ti Lnficht.?" Mtglteder des die upfttoÄÖ ober mit dem der SpRJfriugung d«

ter ö°''»u \ttac AAs- '-KM -SZS ig 8oe,Ä!

ung^b^^

worie: -Unter fortwährenden Kundgebungen der Aufregung, der Ent­rüstung und Erbitterung spielte stch das Beweisverfahren ab. Was sonst Mörder zu einer schrecklichen und ruchlosen That treibt, wilde Habgier und unversöhnliche, wahnsinnige Rachsucht es wären Moiive von förmlich befreiender Wirkung dem gegenüber, was heute zu Tage trat. Ist es jemals vorgekommen, daß Eltern gemeinsam ihr eigene« Kind, das ihnen nichts zu Leide gethan nicht töten, nein, durch er­sonnene Qualen, welche zuweilen an Dantes Hölle erinnern, langsam dem Tode zuführen? Daß sie mit einem gewiffen Vergnügen, mit leiden­schaftlicher Gier ihrem Kinde ungeheure Leiden bereiten? Es fehlt den Angeklagten nicht an Elternliebe, beim sie lieben mit Zärtlichkeit ihr jüngeres Kind Max. Ja vielleicht haben sie, um diesem Kinde Reich­licheres bieten zu können, sich der armen kleinen Anna zu entledigen gesucht. Aber rätselhaft bleibt, weshalb sie mit solcher Leidenschaftlich­keit, mit so grausamen Mitteln dieses Ziel verfolgten. Und es ist ein Rätsel, daß sie das eine Kind liebten, das andere haßten, daß ihnen em geringer Unterschied des Alters ober etwa bie uneheliche Geburt, bie ihnen doch als kein Makel erscheinen konnte, eine solche Scheibewanb zwischen den beiben Kinbern aufbauen konnte. Eine vollstänbige Er­klärung ist nicht zu finben. Mit peinvoller Ueberraschung sagt man sich, baß es im Zeitalter ber Zivilisation nur burch einen Atavismus solche Menschen geben kann. Bei Juliane Hummel hatte bie Strafe schon an­gefangen, als sie ben Gerichtssaal betrat. Mit ihrem schmalen unb fahlen Gesichte, bie Blicke gegen ben Boben geheftet, bot sie ben Anblick des bbfen Gewissens und schien von den Schauern des Geschickes erfaßt, bas ihrer harrte. Das Urteil war auch vernichtend. Beide Angeklagte wurden einstimmig des Mordes schuldig erklärt und zum Tode ver» urteilt. Bravo-Rufe im Publikum begrüßten bas Verbikt eine Akklamation, welche wir uns nicht erinnern, jemals bei einer Verurtei­lung zum Tobe gehört zu haben."

Der VerhanbluNg entnehmen wir nachstehenbe Einzelheiten: Präsi­dent Dr. Feig! fragt bie Angekagte: Haben Sie bas Kinb geschlagen? Angeklagte (weinerlich): Ich bitte, ich hab' bem Kinb bie Hänbe in heißes Wasser gesteckt. (Lebhafte Bewegung.) Präsibent: Welch' eine unsagbare Rohheit, einem Kinbe bie Hänbe in heißes Wasser zu stecken! Warum haben Sie bas Kinb so mißhanbelt? Angeklagte: Weil es unfolgsam war. Präsibent: Ein unfolgsames Kinb straft man, aber man mißhanbelt es nicht. Wie hat bas Kinb ben Bruch bes Schlüsselbeins erlitten? - Angeklagte: Ich gestehe, baß ich bas Schlüssel­bein vielleicht gebrochen habe, wie ich bas Kinb mit einer Salbe ein- gerieben habe. Präsibent: Das ist sehr traurig, ba muß bas Einreiben schon mit einer furchtbaren Gewalt vorgenommen worben fein! Unb was ist's mit bem Rippenbruch? Angeklagte: Davon weiß ich nichts. Präsibent: Dem Kinb fehlten auch brei Zähne. - Angeklagte: Ich weiß nur von zwei Zähmn. Präsibent: Das Kinb hatte auch bie Oberlippe zerrissen. Wann geschah bas? Angeklagte: Wie ber zweite Zahn herausgefallen ist. Präsibent: Wer hat bas gethan! Ange­klagte: Mein Mann. Präsibent: Was für ein Lager hatte bas kranke Kinb? Angeklagte: Es lag auf einem Koffer. Präsibent: Sie unb Ihr Mann, sowie ber kleine Max lagen im Bette? Angeklagte: Ja. Präsibent: Hätten Sie nicht wenigstens eine kleine Matratze für bas kranke Kinb kaufen unb es auf bie Erbe betten können? Angeklagte: Das war nicht möglich. Wir hatten nicht genug zum Leben. - Präsi­dent: Sie haben ganz gut gelebt! Das Kind ist in Lumpen gehüllt auf dem Koffer gelegen. Hatte es wenigstens eine Decke?Angeklagte: Ein Deckerl. - Präsident: Die Koffer sind gewölbt. Da mußte ja bas Kinb berunterfallen! Angeklagte: Manchmal ist bie Anna heruntergefallen. Präsibent: Der Koffer war eben hergerichtet zum Herunterfallen!

Der Präsident hält nun der Angeklagten vor, daß das Kind oft allein in einer finsteren Kammer eingesperrt worden ist und dort hungern mußte. Die Angeklagte bestreitet dies. Präs.: Das Kind hat in der Kammer vor Hunger geschrien und gewimmert. Fremde Leute haben

sich des Kindes erbarmt und haben ihm durch eine Thürspalte Gebäck in die Kammer geschoben. Was haben Sie nun gethan, um die Leute zu hindern, menschenfreundlich zu sein?" Angekl.: Ich habe eine Latte vor die Thürspalte genagelt. (Bewegung) Präs.: Ist bas nicht eine grenzenlose Brutalität unb Rohheit? Begreifen Sie, baß bas ber herzloseste Akt war, ben Sie nur begehen konnten? Die Angeklagte schweigt. Präs.: Sie haben bas Kinb auch mit bem Schürhaken geschlagen. Das Kinb würbe vor Angst unrein, unb Sie haben ihm ben Unrat in ben Munb gestrichen! Zu Weihnachten war Max allein zu Hause, im kalten unb finsteren Zimmer. Das war bte Weihnacht bes Kinbes! Sie haben auch einmal bas Mäbchen mit einem Strick an ein Bett gebunben unb einen Kaffee so ,vor sie gestellt, baß sie ihn sehen, aber nicht fassen konnte. Das war boch eine raffinierte Quälerei! Roch nach bem Tode des Kindes hat Ihr Mann es be­schimpft: Canaille, Luder usw. Angekl: Mein Mann war gewohnt, solche Ausdrücke zu gebrauchen.

Der Angeklagte Josef Hummel erklärt sich fürNicht schuldig . Er behauptet, das Kind nur geschlagen zu haben, wenn seine Frau ihm gesagt habe, es sei ungezogen gewesen. Der Präsibent fragt ihn- Sie waren bie letzten zehn Tage vor bem Tobe bes Kinbes zu Hause? Angekl.: Ja. Aber erst am letzten Tag hat bie Frau gesagt, baß bas Kinb sehr schlecht ist. Ich hab' gesagt, sie soll zum Doktor geh'n, aber sie hat gmeint: 's is nit ber Müh' wert. (Bewegung.) Präs.: Wo ist denn bas Kinb in ber letzten Nacht gelegen? Angekl.: Am Koffer. Präs.: Unb wo ist bas Kinb gestorben? Angekl.: No, am Koffer. (Bewegung.) Präsibent: Wie ist es mit bem Kinbe zu Enbe gegangen? Es ist in ber Nacht gestorben. Waren Sie

ba auf? Angeklagter: Ja. Präsibent; Unb bie

Mutter? Angeklagter: Meine Frau h at geschlafen. (Bewegung) Präs.:In ber Sterbenacht'. Noch eine recht brutale Sache. Sie sollen ber Leiche bes Kinbes eine Ohrfeige haben geben wollen? (Nachhaltige Bewegung, Entrüstungsrufe.» Angekl: Nein. - Präs.: Ihre Frau soll gesagt haben:Er hat ber Anna schon eine geben wollen, berroeil hat sie sich schon g'streckt." Unb Sie sollen bas Kinb mit ben Worten beim Kopf genommen haben:Das wär' jetzt g'rab ein Krennfleisch zum Essen.) (Große Bewegung.) Angekl: Das ist nicht wahr. Präs.: Ein Zeuge wirb Ihnen bas in's Gesicht sagen! Staatsanwalt: Sie hatten bie Absicht, bas Kinb zu töten. Die Leute im Hause waren ja alle empört. Man sagte: Der Mann wird ja bas Kinb umbringen. Sie sagten: Die Canaille hat ein zähes Leben. (Bewegung) Man nötigte Sie bann, mit bem Kinbe in's Spital zu gehen. Da sagten Sie: Ich geh' mit bem Luder in's Spital unb laß' S' bott ausbeinbeln. (Lebhafte Bewegung.)

Von ben Zeugen sagt eine Frau über bas Kind aus:Die Annerl war so ein reizendes, blondes Maderl mit blauen Augen, brav, wie ein Lampert! Eine andere Zeugin bekundet: Die Eltern sind oft mit dem Max weggegangen, und die Annerl war dann von 6 Uhr morgend bis 10 Uhr abends allein in ber Kammer eingesperrt. Das war brei- bis viermal iu ber Woche. Präs.: Wissen Sie auch, baß bas Kinb ge­schlagen würbe? Zeugin: Von beiben sehr viel. Es war ganz blau am ganzen Körper. Die Frau hat bas Kinb einmal mit einem heißen Stahl gebrannt unb gefragt:Annerl, thut bas weh?" (Bewegung.) Angekl.: Sie lügen! Zeugin (schreiend): Sie lügen! Angekl.: Unser Herrgott wird schon einen Richter machen. Zeugin: Er hat schon einen Richter gemacht. Sie sitzen ja schon da! Die Zeugin deponiert ferner:Bei ber Verhanblung vor bem Bezirksgerichte (von bem bie Angeklagten seinerzeit einen Verweis wegen Miß- banblung ihres Kinbes erhalten haben) hab' ich ben Maxerl bei mir gehabt; wie bie Mutter abenbs gekommen ist bas Kinb abholen, hab' ich gesagt:Jeffas, Sie kommen so spät?" Ich hab' nämlich geglaubt, sie wirb eingesperrt werben.Was hat beim ber Richter gesagt?" hab' ich gefragt.Was ber Richter uns gesagt, hat", war bie Antwort,hat uns nichts gemacht. Wir finb ms Wirts­

haus gegangen, haben ein Schweinernes gegessen, unb die Angst war vorüber " Verteidiger Dr. Barnegg fragt bie Zeugin, wer von ben beiben Gatten bie größere Rolle im Hause gespielt habe? Zeugin: Sie. Er hat immer müssen waschen unb bie Hosen flicken, sie ist in bie Kirche gegangen. Ein anberer Zeuge erzählt, baß bas Kinb eine Nacht über bei ber Wasserleitung im Hembe habe stehen müssen! DaS war im Februar. (Gemurmel beS Unwillens.) Der Angeklagte Josef Hummel, gegen ben biefe Aussage sich hauptsächlich kehrte, sagt: Der sagt nicht bie Wahrheit, bas ist ein Böhm'". Die Zeugin Amalie Hetz führte über bie Gemütsrohheit bes Angeklagten Hummel haar- flräubenbe Aussprüche an. Er habe u. a. gesagt:Ich geh' ins Spital, ba fft basAusbeinbeln" (bie Obbuktion), ba bekommt man noch a paar Sechserin auf an Branntwein " Als bas Kinb gestorben war, habe er, zu bem Leichnam gewenbet, gesagt:Kanaille, halt' ben Schädel grab!"

Nachbem bie Geschworenen beibe Schulbfragen auf Morb einstimmig bejaht hatten, bat ber Verteibiger ben Richter, bei ber Beratung über ben 93egnabigungöantrag bie beiben noch lebenben Kinber ber Angeklagten zu berücksichtigen (Juliane Hummel ist in ber Untersuchungshaft mit einem Mäbchen niebergelommen), damit nicht zu ihrer Schmach ihre Eltern bem Henker verfallen. Der Gerichtshof verurteilte, wie schon erwähnt, beibe Angeklagte zum Tobe burch ben Strang, unb zwar mit ber Bestimmung, baß Josef Hummel zuerst hingerichtet werbe, weil bem Gerichtshöfe Juliane Hummel als bie schwerer Schulbige erscheine. Die Angeklagten blieben bei ber Urteilsverkünbigung ganz ruhig.

Die Wirkung des russ. Knöterich;

Herrn E. Weidemann in Liebenburg am Harz.

Bitte mir gefL noch 10 Packete Ihres Brustthees (russ. Knöterich) sofort zu fenben, bamit ich bie Kur nicht unterbrechen muß. Ich erwähne noch, baß mir ber Thee wunberbare Dienste leistet, mein Leiben, welches ich schon über 6 Jahre habe, ist fast vollstänbig nach nur 30tägiger Kur gehoben, boch werbe ich bie GOtägige Kur anwenben, um mein Leiden vollstänbig zu heilen. Ich werbe nicht verfehlen, benfelben in meinen Bekanntenkreisen zu empfehlen.___________ Otto H. in D.

Hierburch gestatte ich mir, ben Erfolg Ihres Brustthees (russ' Knöterich), ben ich bei mir angewanbt, mitzuteilen. Ich leibe feit zwei Jahren an Lungentuberkulose, mein Zustanb war hoffnungslos, Husten, Auswurf, Abmagerung, Appetitlosigkeit, schlaflose Nächte, Hefiger Schweiß unb bestänbiges Fieber. Alle Anwenbung von Mebizm half nichts, bis ich vor einiger Zeit ben Versuch mit Ihrem Thee machte. Ich kann benfelben nicht genug empfehlen, wie vortrefflich dieser wirkt.

Nach Verbrauch von 10 Packeten stellte sich eine bedeutende Besser­ung ein, nach 15 Packeten war ich vom Fieber befreit, Schweiß hörte auf, Schlaf trat wieder ein, und habe bis heute einen guten Appetit, sodaß die Kräfte zunehmen; das Beklemmen der Brust hat aufgehort, nur noch ein wenig Husten und etwas Auswurf sind noch die einzigen Zeichen des Leidens, die ich hoffe, durch weiteres Nehmen Ihres Thees auch noch zu verlieren. Daher kann ich nicht genug der leidenden Mensch­heit dieses Mittel empfehlen. Jean R. in B.

NB. Die genauen Adressen werden auf Wunsch gern mitgeteilt. 8107

4

aV Giessen

jOJtir Kirchenplatt 11, gegenüber der Stadtkirche.

z rp' errett- n. 3na-Gen- Jton^e^tioti.

fÄy ' X Anfertigung nach Mass

V in eigener Werkstätte.

Gasthaus lum Pfälzer Hof

empfiehlt:

gutes Logis

gute« bürgerliche« Mittagstisch in und außer Abonn-r-ent. ff. Mer aus der Mauerei I. K. Ahring, cLich.

Gut gepflegte Weitz- und Rot-Weine

zu billigen Preisen. 8010

Für Vereine und Reisende stehen separate Zimmer zur Verfügung. Achtungsvoll

A. Bahnefeld, Zchanzeiistraße 2.

Einem verrhrlichen Publikum zur gefl. Mitteilung, daß ich ein erstklassiges französisches Billard modernster Art aus der Fabrik von I. B. Dorfelder, Mainz, auf­gestellt habe. Achtungsvoll

Karl Rühl, Mmatm Tivoli,

7987 Ludwigstrasie 6.

zum Würzen der Suppen, ist ein Schatz für jeden Haushalt. Wenige Tropfen genügen, um jede schwache Suppe oder verlängerte Fleischbrühe augen­blicklich kräftig und wohlschmeckend zu machen. Zu haben bei August Noll,

Drogerie zum rote« Kreuz, Aahnhofffraße 51,

7710 Original-Fläschchen werden mit Maggi billig nachgefüllt.

MAGGI

(ihiipfrhKngrii

Ausgestellt

in acht Schaufenstern findet man

W- Schl-ßgaste 16

Hcke Kanzleiverg - Wrandplatz Mh-, Salon-,Itauch-, Blumen-, Erker-, Luther- und Kindertische, Kontor-, Kinder-, Hriumpfklapp-Stühle, Kerren- Schreiöfeffet, Aücher- nndAotenetageren, Ofenschirme, Staffeleien, Hruhen, Naluffraden, tzigarrenschränke, verstell- Lare Kiuderschreivtische für jedes Alter, ^anneelvretter, Korridor-, Schlrm- und Blumenständer in Kolz und Htseu.

Th. Brück, 7955

Möbelfabrik mit Motorenbetrieb.

Kin-ermhnnlttkl

wie

Milchzucker, garantiert chem. rein, ernt arnerik. Hafergrütze,

,, Platthafer, 8091

Hafermehl, Mondamin, Maizena u. f. w., empfiehlt stels frisch

Fr. Leo Nachfl., C. Herber,

LelterSweg 71.

Th. Brück

Schloßgaffe 16

Rohrsessel und Blumentische billigste und feinste Kamdusmöbel Th eetische Hocker

Sessel

Triumpf »Mapp« sestel 7954 in jeder Lage ohne Avsstehen verstellbar Telephon 27.

Brandplatz.

Schlotzgaffe.

Vorhäute, Portieren, GobelinS, Tischdecken, Liuolenm

Tenpiche,

(Reste sehr billig), Ziegen» und Angorafelle, 7956 Bettkolier, Steppdecken.

Th. Brück,

Neu!

Neu!

Sauerstoffwasser

und höchster Bekömmlichkeit.

nach Dr. W. Lohmann, Friedenau.

Hervorragendes Tafelwasser von bestem Geschmack

Vorzüglich gegen

Diabetes, Gicht, Affektionen des Darmes und des Magens.

Sauerstoffwasser

für Kliniken und Krankenhäuser Vorzugspreise.

Wollspinnerei Ad. Bender

Krofdorserstraße 15 und Neustadt 11.

Strickwolle und Rockwolle

reine Schafwolle, nicht einlaufend in der Wäsche.

Loden für Joppen und Anzüge.

Wolle zu Steppdecken und Matratzen.

Verkaufszeit im Laden Neustadt 11 von IO Uhr

SsWy Vormittags bis 4 Uhr nachmittags.916

Zu haben in allen Apotheken, Drogerien und Parfümerien. 7652 Haaptdepot für Giessen and Oberhessen: Pelikan-Apotheke.

Gießener Volksbad.

Notwendiger Reparatur wegen bleibt dar Uchwimmbaffiu am Lonutag den 19. d. Mts. geschlossen. Für alle übrigen Bäder ist die Anstalt geöffnet. 8083

Der Vorstand.

Meiner werten Nachbarschaft und einem geehrten Publikum von Gießen und Umgegend zeige ich hierdurch ergebenft an, daß ich das mir zum Eigentum gehörige Wirtslokal

Zur Liebigshalle

64 Lieöigstratze 64

auf eigene Rechnung übernommen habe.

Zum Ausschank gelangt das beliebte Jhriugs Bier von Lich.

Mr gute Speisen und HetränKe iff reichlichst Sorge getragen.

MM- Daselbst ist schönes Vereinslokal zu vergeben.

Guter Mtagstisch ju 65 M, 90 M uud höher; im Abouacmeut biöiyr.

prompte Bedienung wird zugeffchert.

Hochachtungsvoll

Jobs. Häuser XIII.

7489 I. V.: C. Pflug.

cxxxxxxxxxxxxxxxaooitxxxxxxxxxioaoaaooo

Tcoooaaoocxxxxxxxxic oatxxxxxxxxiöncor

° Louis Frohuhäuser %

q 9 Sehulstrasse» 9 Ö

Q empfiehlt seine direkt bezogenen 7205 Q

gINF* Spanischen Weine 'Wo ferner: französischen und dentsehen Kognak g ° Rhein- u. Moselweine. Champagner Marken.

w v mm Yrmnnnnnmnnn n nooxxxiaawnac