Ausgabe 
19.8.1899 Erstes Blatt
 
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ÄO Prozent extra Rabatt während des Ausverkaufs.

Muster

auf Verlangen franko.

Meratur, Wissenschaft und Kunst.

- Links am Rhei' ih gut fei'. Neue mundartliche Ge­dichte aus der yrffischen Pfalß von Elard Brtegleb. Verlag von Emil Roth in Gießen, 105 S., klein 8°. Von Dichtungen im Dialekt erwartet man mit Recht, daß sie volkstümlich gehalten seien, d. h. daß sie des eigentlichen werkthLtigen Volks, dessen Um­gangssprache sie ja reden, ganzes DenkSK, Empfinden und Thun, seine Fr-uden und Leiden, seine Wünsche und B-strebunzen, wie sie in den verschiedensten LebenSverhättittssen sich äußern, frisch und un­geschminkt, getreu und naturwahr zum Ausdruck bringen. Dabei muß freilich mancke Derbheit der Redeweise und manches, was einer feineren Lebensauffassung gerade nicht zusagt, mit in den Kauf ge­nommen werden, wer aber den Sinn für naturwüchsige Leber-S- gestaltung und für echte Volkesart und -Sitte sich bewahrt hat, für den haben solche Dialektdichlurgen, die ja durchaus nicht die niedrigsten Kreise einer Bevölkerung mit ihrer Anschauungsweise ins Auge zu saffen brauchen, als Spiegelbilder des wirklichen Lebens großen Reiz und als nicht unwichtige Materialien für eine genauere Volkskunde unverkennbaren Wert. Den vielen wertvollen dichterischen Erzeug- niffen der genannten Art, die unser Vaterland in allen seinen Teilen aufzuweisen bat, (man denke z. B. nur an I. M. Firmenichs Germanias Volkerstimmen", Köln 1843, 3 Bände) schließt sich der Inhalt des obigen, gut auLgestatteten Büchleins würdig an. Der Verfasser desselben ist ja als ein ausgezrichneter Kenner des rhein- hessischen Volkslebens und der Pfälzer Mundart wie auch als humoristischer Dichter im Hochdeutsch schon weit über die Grenzen seiner heimatlichen Provinz hinaus rühmlich bekannt und hat bereits

Aus der Zeit Mr die Zeit.

Vor 44 Jahren, am 19. August 1855, starb zu Breslau der namhafte Geschichtsschreiber Karl Adolf Menzel. Er schrieb namentlichGeschichte Schlesiens" und besonders Neuere Geschichte der Deutschen von der Reformation bis zur Bundesakte", die aus gründlichen Quellenstudien hervor­ging und besonders die kirchlichen Bewegungen des Volks­lebens behandelt. Außerdem setzte er auch BeckersWelt­geschichte" fort. Menzel wurde am 7. Dezember 1784 zu Grünberg geboren.

Neueste Meldungen.

Depeschen des BureauHerold*.

Berlin, 18. August. In parlamentarischen Kreisen wird angenommen, daß oas Abgeordnetenhaus Mitte nächster Woche das vorliegende Material erledigt hat. Als­dann soll wieder eine Pause eintreten, bis vom Herrenhause die abgeänderten Vorlagen eingegangen sind. Das

den ordnungsmäßigen Zustand wieder herzustellen, der Mieter darf für die Beeinträchtigung semes Wohnungs­rechtes keine Entschädigung verlangen, er darf auch daraus keinen Grund zur Kündigung vor dem Ablauf des Vertrages r oder gar zur Kürzung der Miete abletten. Es ist p dringend zu raten, jeden von eine mH a u s b e s t tz er vorgeleaten Vertrag genau zu prüfe n,u m nicht rechtlos gemacht zu werden. Wo schon Mtetvereme in den Städten bestehen, wird es den Hausbesitzern nicht leicht gelingen, mit ihrem neuen, einheitlichen Vertrag durch­zudringen. A'"

+ Ein Sanatorium für Lungenkranke bei Marburg? Die Oberh. Ztg." schreibt: Die außerordentlich bedeutungs­volle "Lungenheilstättenbewegung zieht immer wettere Kreise. Bekanntlich sind bereits in verschiedenen Gegenden unseres Vaterlandes teils von Vereinen, teils von den Alters­und Jnvaliditätsversicherungsanstalten Sanatorien für Lungen­kranke errichtet worden. Dieser Heilstättenbewegung, die erst jüngst auf dem internationalen Tuberkulosekongreß in Berlin große Förderung erfahren hat und für die sich auch unsere Kaiserin auf das lebhafteste interessiert, wird es auch Marburg zu verdanken haben, wenn demnächst hier eine Lungenheilanstalt errichtet wird. Wie wir hören, soll der Plan des Baus einer derartigen Anstalt durch die Alters- und Jnvaliditätsversicherung bereits ziemlich gesichert sein. Dieser Tage weilte bereits eine Kommission in unserer Stadt, um sich die eventuell in Frage kommenden Grund­stücke anzusehen. Sie soll sich für die Errichtung der An­stalt, die übrigens in Verbindung mit einem Universitäts- Institut geplant sein soll, auf einem Grundstück am Orten­berg ausgesprochen haben.

eines Teilhabers im vorigen Jahre und die da­durch veranlasste Uebernahme des Lagers, welches nunmehr geräumt werden muss, nötigt uns zu einem wirklichen totalenAnsverkauf mit einem Extra-Rabatt von 20 Prozent auf sämtliche Stoffe einschliesslich der neuhinzuge­kommenen und offerieren wir beispielsweise:

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Oettinger & Co., Frankfurt a. M Versamlhs

Samstag den 19. August.

Nachmittags um 2,/> Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zu? heil. Beichte.

Sonntag den 20. August. 13. Sonntag nach Pfingsten.

Vormittags von 6Va Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;

vor und in derselben Austeilung der hetl. Commumon;

Vormittags um 8 Uhr: die zweite heil. Messe;

um 9Vs Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 2'/, Uhr: Sakramentalische Bruderschafts-Andacht.

P-Uudirnst m der Synagoge.

Samstag den 19. August 1899.

Vorabend 7" Uhr, morgens 8» Uhr, nachmittags 4 Uhr Schrifterklürung, Sabbathausgang 8-- Uhr

tzotteodtenft der israelitischen Keligionogeseüschafi.

Sabbathfeier am 19. August 1899.

Freitag abend 7" Uhr, Samstag vormittag 8 Uhr, nach­mittag 4 Uhr, Sabbathausgang 8» Uhr.

Wochengottesdienst morgens 6»° Uhr, abends 7 Uhr.

Temperatur der Lah« und Luft nach Reaumur gemessen am 18. August, zwischen 11 u. 12 Uhr mittag?. Wasser 16Vs°, Luft 12°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

früher eine der vorliegenden ganz ähnliche Sammlung seiner mund- I Herrenhaus wird seine Arbeiten am 29. August wieder artlichen G-dtchtt unter dem Titel:Wee's kltnat am Rhei'" in aufnehmen.

demselben Verlag erscheinen lassen, die vielen Bttfsll gefunden haben. Wien, 18. August. Die Ablehnung der Kanal-

Im vorliegenden Bändchen bietet er uns 4b nur ep sch g«ha ene Vorlage im preußischen Abgeordnetenhause gibt der hiesigen

Ä,mtt hum°-°°ll-m Sinn er Presse Anlaß, über das Scheitern dieses großen Werkes die geheimsten Regungen des Volksgemüts belauscht hat und mit welches von unberechenbarem Nutzen für Deutschlands

wie großer Begabung und Zuverlässigkeit er den gemütlichen heim- $Qnbel unb Gewerbe gewesen sei, ihr Bedauern auszu-

ttch-n Dialekt handhabt. Sie endigen alle mit einer scharfen, meist I v u

P Mnn, 18. August. Am 24. September findet hier unter den mancherlei launigen Zeugnissen rbeinhessischer Denkart ^r Gesamt-Parteitag der osterretchtschen Schilderungen wie:Die net Zeit",Der zufrieden«l Bauer , ,,Der Sozialdemokraten statt, in welchem die Stellung ber RothauS-R formader-,Ess Mesttrig (gegen eittge) Sozialdemokratie zum Nationalitätenstreit in Oesterreich

besprochen und das Festhalten an der deutschen Sprache die sicherlich besonders ansprechen werden. Darum empfehlen wir a[§ Verkehrssprache gefordert werden soll.

das in kulturhistorischer und s prach'.icher Hinsicht beachtenswertearis, 18. August. DerFigaro" erhielt em Tele- Büchlein aufs angelegentlichste. Möchte es recht viel- Leser"ftnden. Panizzardi welches derselbe aus Rom gesandt

V Das LgLmm. lautet: Obgleich G ° n ° r a l R ° g e t ungen unter dem Text hinzugesügt werden sollen. B- in seinem gestrigen Verhör erklärt hat, daß ich an den Italienischen

- Botschafter Reßmann einen Bericht gesandt hätte, roonn tch

Äkthlirflt Nachriäslen. erklärt haben soll, daß Oberst v. Schwartzkoppen mit Dreyfus

® ' Jha» aJfflHnbt in Verbindung gewesen sei, so versichere ich, daß em

«vaugelifche ®em^beT solcher Bericht niemals existiert hat und daß auch ähnliche

Sonntag den 20. August. 12. nach TrimtatrS. Erttärungen niemals bestanden haben. Ich erfuhr den

Namen Dreyfus erst nach seiner Verhaftung, wie ich be- 3n to? reits erklärt habe, und heute nochmals auf Soldatenehre

Vormittags 9/i Uhr: Pfarrer Dr. Grein I Paris, 18. August. In der Rue Chabrol bildeten

In der Johauueskirche. sich wieder den ganzen Nachmittag hindurch enorme An-

Vormittags 8 Uhr: Siehe Stadtkirche. I sammlungen. Berittene und Fuß-Gardisten wurden herbei

Vormittags 9»/, Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel. beordert, räumten die umliegenden Straßen und hielten sie

Sonntag den 27. August findet Beichte und Heu. Abendmahl | , , gn;e verlautet bat Polizei, Municipalgarde und

ss.'SMääm* """""""" Ä.......

I ------------- I griffen. Der gegenwärtige Zustand ist unhaltbar.

Katholische Gemeind-. Paris, 18. August. DerFigaro" hat voml Obersten

1 ' Schneider, dem österreich-ungarischen Milttar-Attacho in

Paris, eine Depesche erhalten, in welcher der von flieget citierte und vom 30. November 1897 datierte Brief des Obersten Schneider als eine Fälschung bezeichnet wird. Dieses Dementi gilt in den Dreyfus freundlichen Kreisen als Beseitigung der Aussagen Merciers und Rogets.

Rennes, 18. August. Der Gendarmerie-Oberst Lohe, der am letzten Montag nach dem Attentat gesagt haben soll, daß es ein Coup des Dreyfus-Syndikates sei, ist gestern plötzlich verstorben. Als Dreyfus gestern das Lyceum verließ, that der beim Thore stehende Leutnant, als sähe er weder Dreyfus noch den ihn begleitenden Hauptmann. Dreyfus rief laut:Man salutiert die Uniform der Vor­gesetzten, Herr Leutnant." Darauf erfolgte der Salut.

Rennes, 18. August. Labori machte gestern, auf den Arm seiner Gattin gestützt, eine Promenade in dem Garten seines Gastfreundes Basch. Abends fand eine Unterredung zwischen Labori, Demange und Mornard statt.

- Itdiiinntiniuijimßeii

Verdingung.

Die nachstehenden, zum Bau einer Brücke über die Wieseck im Zuge der Goethestraße noch erforderlichen Arbeiten und Liefer­ungen sollen

Donnerstag, 24. August, vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.

a) Maurerarbeit:

1. Versetzen von Hausteinen, Bordsteinen, Straßenstnk- kastm,Verlegenvon Röhren.

2. Liefern und Einbringen von Luhnkies (180 cbm).

8. Herstellung von Gement- beton mit Feinschichte (120 qm).

b) Lieferung von Steiuzeug re. c) Lieferung vouBafalt-Kleiu-

schlag (125 cbm).

ä) Pflafterarbeit (190 qm).

e) Zimmerarbeit, Uferbefestigung, f) Kuuftschmiedearbeit,Geländer

Pläne, Arbettsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, find bis zum genannten Termin einzureichen.

Gießen, 16. August 1899.

Das Stadtbauamt.

Schmandt. 6069

Verdingung.

Die nachstehenden, zum Bau einer Brücke über die Wieseck im Zuge der Moltkeftratze noch erforderlichen Arbeiten und Liefer­ungen sollen

Donnerstag, 24. August, vormittags W/a Uhr, öffentlich verdungen werden.

a) Maurerarbeit:

1. Versetzen von Hausteinen, Bordsteinen, Straßensink- kaften, Verlegen von Röhren,

2. Liefern und Einbringen von Lahnkies (130 cbm).

3. Herstellung von Cement- beton mit Feinschichte (105 qm).

b) Lieferung von Steinzeug re. c) Lieferung von Basalt Klein-

schlag (105 cbm).

ä) Pflafterarbeit (182 qm).

e) Zimmerarbeit, Uferbefestigung.

f) Schlosserarbeit, Liefern von

Klammern, Dollen re.

Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienftstunden bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin einzureichen.

Gießen, 16. August 1899.

Das Stadtbauamt.

Schmandt. 6070

Dillenburg.

Der zum 24. August austeheude

Viehmarkt 6067

findet gF nicht *1 statt.

-Pn'sttigmMM

Das GruMktgras

von der fiskalischen Sorauwiese bei Daubriuge« wird Mittwoch den 23. d. Mts., nachmittags um 2 Uhr, in der Wirtschaft des Herrn Schäfer zu Daubringen versteigert.

Treis a. L., den 18. August 1899. Großh. Oberförsterei Treis a. L.

Amendt.6066

Vermietungen

6077] Nebenhäuschen zu vermieten. Licherstratze 59, Zur Stadl Llch.

02901] Kleines Familienlogis, zwei Zimmer, Korridor mit Zubehör, zu ver- mielen. Wiegand, Löberstraße 5.

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J. Wertheimer,

6073 Friedberg, Hessen.

Gefunden

Gefunden.

Ein Regenschirm und eine neue Kappe find am 6. August l. I. gefunden und auf hiesiger Bürgermeisterei abgegeben worden. Es können beide Gegenstände von dem Eigentümer gegen Erstattung der Jnseratgebühren daselbst in Empfang genommen worden. 6065

Staufenberg, am 16. August 1899.

Stephan, Bürgermeister.

?.n vrrluuifeit

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Zwei blühende Oleander zu verkaufen. 029)2

Schühenstratze 4 a.

6071] Schöne Kätzchen m haben.

__Bergstraße 17.

5938] Die Grummeternte von acht Morgen Wiesen hat zu verkaufen

Louis Trotz.

Verschiedenes

3d) warne hiermit jedermann, meinem Sohne Wilhelm Weiß irgend etwas auf meinen Nomen zu borgen, da ich für nichts aufkomme.

Ludwig Weiss IL,

02900________Littdenstruth.__________

Wäsche zum Waschen und Glanzbügeln wird angenommen in und außer dem Hause von 02897 Frau Klein Wwe., Mäusburg 12,111.

Vereine

Samstag den 19. Auguft, abends 8ya Uhr: 6072

FamilienAbend

auf der Liebigshöhe.

/Gesangverein ® °» Vlo o«-> Heiterkeit.

Samstag de« 19. Auguft:

FamilienAbend

auf der fchöuen Aussicht.

Freunde können eingeführt werden.