§ 12.
Für die Hin ter bliebe neu von Gemeindebeamten findet das Gesetz vom 30. Juni 1886, betr. das Civil- diener - W i t t w e n i n st i t u t, sinnentsprechende Anwendung mit der Maßgabe, daß in Uebereinstimmung mit Art. 20 des Gesetzes vom 9. Juni 1898, betr. die Besoldungen der Staatsbeamten, auch die Gemeindebeamten von oer Leistung von Wittwen- und Waisengeld-Beiträgen befreit bleiben.
§ 13.
Bei Betriebsunfällen findet in gleicher Weise auf sämtliche Gemeindebeamten das Gesetz vom 18. Juni 1887, betr. die Fürsorge für Beamte und deren Hinterbliebene infolge von Betriebsunfällen, sinnentsprechende Anwendung.
§ 14.
Vorstehende Bestimmungen treten mit Rückwirkung vom 1. April d. I. ab in Kraft.
Gießen, den 17. Zuli 1899.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Deutsches Keich.
Darmstadt, 17. Juli. Landesgerichts-Direktor Küchler wurde, wie die „Darmst. Ztg." meldet, auf sein Ansuchen pensioniert. Seine Pensionierung ist' einflußlos auf die schwebende Untersuchung. — Der 30. Landtag wird am Mittwoch durch den Großherzog geschlossen werden.
Berlin, 17. Juli. Bei dem gestern über Berlin niedergegangen schweren Gewitter wurden fünf Personen vom Blitz getroffen und einer von diesen getötet, die andern wurden betäubt oder gelähmt.
München, 17. Juli. Bei der heutigen Abgeordnetenwahl in München I wurden mit je 276 Stimmen drei Sozialdemokraten und mit 275 bezw. 272 Stimmen zwei Eentrumsleute gewählt.
AustmS.
Paris, 17. Juli. Die Entlassung des Generals Pellieux aus dem Heeresverbande wird als sicher angesehen. Nachdem das Kriegsgericht von Rennes seinen Urteilsspruch gefällt hat, wird Pellieux vor ein Kriegsgericht gestellt werden, weil er als Zeuge im Prozeß gegen Esterhazy •eine falsche Ausrede verabredet habe.
New York, 17. Juli. Unter den Eisenbahnbeamten der Linie Brooklyn ist ein Aus st and ausgebrochen. Die Zahl der Ausständigen beträgt etwa 10000.____________________
Lokales unk Provinzielles.
? Bersrod, 17. Juli. Im Festschmucke prangte unser sonst so stilles Dorf. Fichtenbäumchen und Ehrenpforten zierten die Straßen, Guirlanden und Fahnen die Häuser. Munteres Leben und Treiben wogte durch die Straßen nach dem Festplatze. Festreiter ritten in raschem Trabe an die Ausgänge des Dorfes. Mit frischem Grün belaubte Wagen
brachten aus Nah und Fern die Gesangvereine heran. Galt es doch, die Weihe des Banners eines Brudervereins zn feiern! Erschienen sind Vereine von Albach, Alten-Buseck, Annerod, Beuern, Garbenteich, Geilshausen, Göbelnrod, Großen-Buseck, Harbach, Klein-Linden, Merlau, Oppenrod, Queckborn, Reiskirchen und Rödgen. Sie alle bildeten nebst dem Musikchor, den Festjungfrauen, welche die von ihnen gestiftete Fahne trugen, dem Ortsvorstand, Kriegerverein und Gesangverein Liederkranz einen stattlichen Festzug. Auf dem Festplatze hielt Herr Lehrer Daab dahier eine herzliche Begrüßungsansprache, die in ein dreifaches Hoch auf S. Majestät den Kaiser und S. Königl. Hoheit den Großherzog ausklang, und rief den erschienenen Gästen ein freundliches Willkommen zu. Unter Gedicht und Ansprache überreichte die Ehrenfestdame die neue Fahne dem Festpräsidenten Herrn Daab, der mit der Festrede ihre Weihe vollzog und sie sodann durch den Vereinspräsidenten dem Fahnenträger übergab. Nun entwickelte sich der fröhliche und gemütliche Teil des Festes. Die Vereinslieder ertönten. In den geräumigen Hallen sorgte der Festwirt für leibliche Erfrischung. Auch der Juxplatz ließ es an Unterhaltung nicht fehlen. Auf zwei großen Tanzböden bewegten sich zahlreiche Paare in dichtgedrängten Reihen und Kreisen. Ueberhaupt herrschte bei der günstigen Witterung eine recht festliche Stimmung.
— Freieuseeu, 17. Juli. Gestern und heute fand hier das Bezirkskriegerfest des Bezirks „Vogelsberg" statt. Echtes Sommerwetter begünstigte das Fest und ließ es den besten Verlauf nehmen. Der auf einer Anhöhe unter schattigen Bäumen schön gelegene Festplatz füllte sich am ersten Nachmittage mit Festgästen. Die große, vom hiesigen Kriegerverein sorgfältig erbaute Wirtshalle bot aber reichlich Platz. Ein schöner Festzug, in dem 24 Kriegervereine schritten, leitete das Fest ein. Der Bezirkspräsident, Herr Bürgermeister Vieh! aus Rainrod begrüßte in kernigen Worten die Kameraden und Festgäste. Sein Hoch auf Kaiser und Großherzog fand den lebhaftesten Widerhall. Die Festrede hielt Herr Pfarrer Röschen hier. Redner erinnerte daran, wie in der voraufgegangenen Nacht vor 29 Jahren der Mobilmachungsbefehl von Berlin aus ergangen, wie darum das Fest das eigentliche Geburtsfest des Kriegervereins sei und zeichnete dann weiter ein klares Bild von der Bedeutung und Aufgabe Mer Kriegervereine auf historischem Grunde. Unter entsprechenden Worten überreichte hiernach Fräulein Jmmel im Namen der Frauen und Jungfrauen von Freienseen eine wirklich prachtvolle Fahnenschleife. Von den Weiheworten des Festredners begleitet, wurde letztere an die Vereinsfahne gewunden. Chorgesang des Gesangvereins Freienseen leitete dann zum allgemeinen Volksfeste über. Bei den Klängen der trefflichen Kapelle Köhler, die im Festzuge noch durch den hiesigen, gut geschulten Musikverein unterstützt worden war, wurde trotz der Hitze fleißig getanzt, und zum „tanzen" boten die beiden Tanzböden reichlich Raum. — Ein gleich schönes, gleich gut besuchtes und prächtig verlaufenes Fest hatte an einem vorausgehenden Sonntage die Nachbargemeinde Groß- Eichen gefeiert; es war dies das Fahnenweihfest des
dortigen Kriegervereins im Verein mit dem Bezirksfest des Bezirks „Grünberg". Auch hier hatte der Kriegerverein den großen Festplatz aufs beste einzurichten gewußt. In Verhinderung des Bezirkspräsidenten hielt Herr Lehrer Roth von Grünberg die Begrüßungsansprache, schließend mit einem donnernd aufgenommenen Hoch auf Kaiser und Großherzog. Herr Pfarrer Brück hielt die Weihrede, eindrucksvoll die Bedeutung der Fahne schildernd. Die vortreffliche Musik der Marburger Jägerkapelle zeitigte bald die gehobenste Feststimmung. Mit dem finanziellen Resultate konnte der Kriegerverein, von deffen Festessinn die Verschreibung genannter Kapelle das beste Zeugnis ablegte, sehr zufrieden sein. —
1^. Mainz, 15. Juli. Radwettfahren. Den ersten Preis im Wettfahren erhielt Fräulein Nani Zeitz, eine junge Wienerin, die von Wien am Montag früh 5 Uhr allein abfuhr, und am Freitag nachmittag hier ankam.
L. Mainz, 16. Juli. Heute morgen wurden die Kongreßberatungen fortgesetzt, während im Stadthallegarten ein Konzert stattfand. Der Korso fand am Mittag, mit der üblichen Verspätung von einer Stunde statt. Besonders gefielen der Züricher Radfahrverein, der die Räder wunderschön mit Blumen geschmückt hatte, sowie einige von Mainzer Herren gefahrene kostümierte Gruppen. Bei dem Rennen auf dem Sportplätze konnte es nicht ohne Streitigkeiten abgehen. Infolgedessen wurde die Entscheidung des Kaiserpreises auf dem Hochrad auf morgen verlegt. Nachfolgend der Verlauf der Rennen: Erstfahren 1. Görtz-Weilburg, 2. Bachmann-Mannheim, 3. Geier-Mannheim. Meisterschaft von Deutschland über 1000 Meter. 1. Meyer-Ludwigshafen. 2. Mayer-Hannover. 3. Grünewald-Mainz. Moguntia- preis. 1. Mayer-Hannover. 2. Schneider-Leipzig. 3. Meyer- Ludwigshafen. Tandemvorgabefahren: 1. Duill-Gießen, Piccoli-Mailand, 20 Meter Vorgabe 2. Mayer-Hannover, Krüger-Lübeck, 10 Meter Vorgabe. 3. Grünewald-Leifchab- Mainz, 0 Meter Vorgabe. — Um 8 Uhr fand in der Stadthalle ein Saalfahren statt, an welchem sich Vereine aus Baden (i. Schwarzwald), Düsseldorf, Köln, Worms, Würzburg, Alzey, Mombach, Bretzenheim und Mainz, sowie die bedeutendsten Amateur-Kunstfahrer beteiligten. Den Abend beschloß ein Ball.
L. Mainz, 17. Juli. Die heutige Fortsetzung der Rennen auf dem Sportplatz nahm folgenden Verlauf: Ermunterungsfahren. 1. Möder-Frankfurt. 2. Simon- Mainz. 3. Cuda-Coblenz. Vorgabefahren: 1. Mayer- Hannover, vom Ziel. 2. Krüger-Lübeck, 10 Meter Vorgabe. 3. Schneider-Leipzig, Ziel. Kaiserpreis. 1. Elsner-Berlin. 2. Ohmayer-München. 3. Preshet Hamburg. Meisterschaft von Deutschland über 100 Kilometer. 1. Seischab-Mainz in 2 Stunden 8 Min. 42 Sek. mit 19 Runden Vorsprung. 2. Gräffs Frankfurt. 3. Schwarz-Mainz. 4. Fischer-Augsburg. Mehrsitzerfahren für Schrittmacher. 1. Dreisitzer. Herty-Lautermann-Breitling. 2. Koch-Becker. 3. Göller- Grünewald. Bei dem Nachfest in der Neuen Anlage gefiel das von Herrn Hofpyrotechniker Becker-Wiesbaden ausgeführte Feuerwerk sehr gut.
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