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fiere gegen Unfall und Tod und trägt die Kosten für tier- tr iliche Aufsicht. Die Leitung der Jungvieh-Weide wurde Herrn Gutspachter v. Oven zu Hungen übertragen. Die fton seit einer Reihe von Jahren bestehende Provinzial- Kohlenweide befindet sich in der Gemarkung Merlau ki Grünberg.
** Gestern nachmittag 3 Uhr fand die Einweihung des mm Schwesternhauses des Allgemeinen Vereins für Armen- nb Krankenpflege statt. Die dazu geladenen Gaste, darunter Herr Provinzialdirektor von Bechtold, Herr Oberbürger- rüster Gnauth, der Dekan der theologischen Fakultät Herr Profesior Dr. Baldensperger — zahlreiche andere, feie der Rektor magnifleus, Herr Geheime Rat Dr. Löh - leim u. a. waren verhindert und hatten schriftliche Glück- rbnfsche gesandt — hatten sich mit dem Vorstand, den Elfern und Helferinnen des Vereins und den Schwestern in dem neuen geräumigen und festlich geschmückten Saal »ttfummelt. Mit dem Gesang des Lieds: „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren" wurde die Feier eröffnet, ilebtann begrüßte der Vorsitzende, Herr Pfarrer Schlosser, die Versammlung in einer Ansprache, in der er einen Rückblick auf die erfreuliche Entwicklung des Vereins im allge- meimn und auf die des Hauses und seine Baugeschichte im besonderen warf, und den warmen Dank des Vereins für «lle Unterstützung und Förderung, die er von allen Seiten, m Behörden und Privaten, namentlich von den Vertretern der Stadt Gießen, und ganz besonders von dem Herrn Oberbürgermeister in so überaus reichem Maße empfangen Hobe, aussprach. Er teilte mit, daß von den ca. 121000 Mk. betreggenben Kosten des Baues bis jetzt etwa 112 000 Mk. •0e<J t seien, wozu die noch im Gang befindliche Sammlung bis jretzt 14 823 Mk., nämlich 8623 Mk. an Geschenken und M Mk. an Darlehen beigetragen habe. Ueber die innere Einrichtung des Hauses und die Zwecke, denen es dienen soll, srührte er folgendes aus:
».Das Haus ist natürlich in erster Linie bestimmt, den »Cchir«stern ein Heim zu sein, in dem sie vollen Raum ^ober zur Entfaltung ihrer Arbeit für die Gemeindepflege, Korin sie sich aber auch selbst wohl fühlen, und die nötige ■noe von des Tages Last und Mühen finden sollen. Für ffe sind im unteren Stock zwei schöne, geräumige Zimmer mI« Wohn- und Eßzimmer bestimmt, außerdem noch zwei Mwer für die Zwecke der Gemeindepflege. Die Schlaf- piiirr der Schwestern befinden sich zum größten Teil im Krillen Stock, je eines auch in den übrigen Stockwerken. ®tr untere Stock enthält dann vor allem die Krippe mit Wi großen Sälen, einem Badezimmer und einem Garde- cvbrznnmer. Im zweiten Stock sind eine Reihe Zimmer . M Aufnahme von Kranken bestimmt, wozu wir von ärzt- l'chr Seite dringende Anregung und vielfältige Zustimmung - Rollern haben. Zu unserem Bedauern macht es uns gegen- t mrtizi unsere Finanzlage unmöglich. Kranke unentgeltlich - achuuehmen, da wir auf die Einnahmen aus der Krankenpflege für die Deckung unserer Zinsen angewiesen sind. < Sin Rimmer ist für Operationszwecke, eines als Sprech- z^iner für die Aerzte reserviert. Außerdem stehen im jiptitem und dritten Stock noch eine Reihe von Zimmern zM A ufnahme alleinstehender Damen, und im Dachstock s vlche .zur Beherbergung stellenloser Dienstmädchen zur Ver- slligMg). In jedem Stock ist ein Badezimmer. Eine ge- r öumigge Veranda, zunächst für die Krippe unentbehrlich, cschdiurch alle Stockwerke. Das ganze Haus wird durch e i:it ze ntrale Warmwasserheizung, die von der Firma Liebau i » Lu denburg-Magdeburg geliefert wurde, erwärmt. Es ffl damit zugleich eine Anlage zur Bereitung von warmem L Disser verbunden, das man in der Küche und indenBade- z jiErnenn jederzeit zapfen kann. Die Küche befindet sich im C icheschoß und ist durch einen Aufzug mit sämtlichen <Sto<f= ttoiirlen verbunden. Der von derselben Firma gelieferte 5H »st an die Heizung angeschlossen, sodaß im Frühjahr wB Herbst die Erwärmung der Zimmer von da aus mit b chig« werden kann."
Ec schloß mit den Worten: „In Gottes Namen haben Kioüi? gewagt, in feinem Namen gehen wir an's Werk, skÄim Namen allein sei die Ehre." Darauf hielt der H.)Lsgseistliche des Darmstädter Diakoniffenmutterhauses „ Msabethenstift", Herr Pfarrer Deggau die eigentliche Wöeeiherede. Er hatte ihr die Worte Isaaks: „Nun hat uuti her Herr Raum gemacht und uns wachsen lassen im .ßw'" (1. Mos. 26, 22) zu Grunde gelegt, und führte am. ber Hand der alttestamentlichen Geschichte aus, wie dvie^t^HauS, nachdem der Herr dem Verein darin Raum geMften habe, eine Brunnstube lebendigen Glaubens hrugebender Liebe werde solle, daß aber davon auch ei Mächtige Anregung ausgehen möge, Lust und Verständnis iiii:M)e umher für den Dienst der Liebe zu wecken, daß si'H inehr Persönlichkeiten bereit finden lassen, in diesen Mich einzutreten, und so der großen Not an persönlichen KMiilvi, unter der besonders auch die Diakonissenhäuser geuguiiler den täglich wachsenden Anforderungen an Schwestern lititfc, gesteuert werde. Mit herzlichem Gebet weihte er fofitom das Haus und befahl es dem Schutze Gottes. Mit nctofnaligem Gesang und dem Segen schloß die einfach- wMtz« Feier. Die Versammelten besichtigten sodann unter
Führung der Borstandsmitglieder baß Haus, wobei allgemein hohe Befriedigung über die so praktische und zweckmäßige Einrichtung ausgesprochen wurde. Die Teilnehmer der Feier haben die Ueberzeugung mitgenommen, daß das Haus, wie es aus wirklich vorhandenen dringenden Bedürfnissen herausgewachfen ist, es auch in seiner ganzen Anlage wol- geeignet ist, sie zu befriedigen. Vor allem wird es freilich nun darauf ankommen, daß in dem Hause der rechte Geist waltet. Dafür hängt ja alles von den Persönlichkeiten ab, die darin das Werk treiben. Der Verein darf dabei auf feine Schwestern und auf das Mutterhaus, das sie uns sendet, mit guter Zuversicht schauen. Möchte ihm auch in seinem Vorstand, unter seinen Mitgliedern und Helfern allezeit eine reiche Fülle von Persönlichkeiten geschenkt werden, die getrieben von dem Geiste barmherziger Liebe sich treu und selbstlos in den Dienst der Armen und Kranken stellen!
Bad Nauheim, 18. Mai. Heute morgen verschied nach langem, schweren Leiden Herr Beigeordneter und Kaufmann Andreas. Der Verstorbene war lange Jahre Vertrauensmann der hiesigen Gemeinde, ebenso auch langjähriger Vorsitzender des Turn-Vereins. Weit über die Grenzen der Stadt und des Gaues Hessen wird dem Verstorbenen wegen seines biederen Charakters ein treues Andenken bewahrt bleiben.
Bad Nauheim, 18. Mai. Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft hält in den Tagen vom 10. bis 15. Juni ihre diesjährige Wander-Versammlung, verbunden mit Ausstellung, in Frank für t a. M. ab. Bei dieser Gelegenheit finden u. a. auch zwei Ausflüge nach unserem Badeplatz und in die Wetterau statt. Die Teilnehmer besichtigen Friedberg, die Kreisabdeckerei, den Löw'schen Obstgarten und die Schultheis'sche Nosen- züchterei in Steinfurth, sodann verschiedene Gemarkungen in der Wetterau, wo die Feldbereinigungen durchgeführt sind, und bereinigen sich schließlich zu Konzert und Festabend auf der Terrasse des Kurhauses, von wo aus abends nach 10 Uhr die Rückreise nach Frankfurt angetreten wird. Der Ausflug findet am 14. Juni statt. — In unserer Nachbar- stadt Friedberg ist der Stadtkasserechner Herr Karl Melchior nach längerem Kranksein verschieden. Die „Neue Friedb. Ztg." widmet dem Heimgegangenen einen warmen Nachruf, und hebt besonders dessen Gewissenhaftigkeit und Entgegenkommen gegen das Publikum hervor.
• Da8 Wappen von Mainz. Man schreibt uns: In Ihrer heutigen Nummer bringen Sie eine Notiz, wonach das Rad im Wappen der Stadt Mainz auf Mogo zurück- geführt wird. Ohne eine Kritik an Prof. Schädels Forschungen, die wir noch nicht kennen, üben zu wollen, möchten wir auf eine andere nicht unwahrscheinliche Auslegung Hinweisen. Hiernach ist das Rad nichts anderes als das Monogramm Christi; die drei griechischen Buchstaben I, X, a, die Anfangsbuchstaben der Worte tyaooc Xptat<5< aco^p (Jesus Christus unser Retter), ergeben in ihrer Vereinigung ein radähnliches Bild. Einen ähnlichen Vorgang finden wir in der Anwendung des Bildes des Fisches als Symbol der ersten Christen. Hier bildeten die Anfangsbuchstaben der Worte: bjaouc Xpiato«; tieoo uibc otoOijp (Jesus Christus Gottes Sohn unser Retter) das griechische Wort 1/86$, welches „Fisch" bedeutet.
Aus der Zeit für die Zett.
Vor 137 Jahren, am 19. Mai 1762, wurde zu Rammenau (Oberlausitz) bei Kamenz der Philosoph Johann Gottlieb Fichte geboren, ein fester Charakter und feuriger Patriot, der durch feine 1808 in Berlin gehaltenen „Reden an die deutsche Nation" viel zur Erhebung Deutschlands gegen die Fremdherrschaft beitrug. — Nach Fichte erkennt der Mensch nicht, was die Dinge an und für sich sind, sondern nur, wie sie sich in dem Ich widerspiegeln. Sein philosophisches Hauptwerk ist die „Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre. Er starb am 27. Januar 1814 in Berlin.
Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen.
19. Woche. Vom 7. Mai bis 13. Mai 1899.
(Einwohnerzahl: angenommen ju 24 500 (incl. 1600 Mann Militär). SterblichkettSztffer: 16,88, nach Abzug der Ortsfremden 8,48 a/«.
Linder
ES starben an: Zusammen: Erwachsene:
im
vom
DtphtherttiS
1
1. Lebensjahr: 2.-
-Ib.Jahr:
Influenza
1
—
—
1
Lungmschwtndsucht
1 (1)
1 (1)
—
—
Gehirnerweichung
2 (1)
2 (1)
—
—
Lähmung
2 (1)
2 (1)
—
—
Gehtrnschlagfluß
1 (1)
1 (1)
—
—
Summa: 8 (4) 6 (4) — 2
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Schisssnachrichten
Der Postdampfer ^Westernland" der ,Red Star Sine* in Antwerpen ist laut Telegramm am 16. Mat wohlbehalten in New- Nork angekommen.
Gottrsdimst m der Synagoge.
Samstag den 20. Mai 1899.
7" Uhr, morgens 8*> Ubr, nachmittags 4 Uhr Schristcrktärung, Sabbathausgang 9°< Uhr
Vertrchr, Kmri> uud Uotkswirtschast.
M ' 17- Mat. Fruchrmarkt. Roter Wetze»
£“,00' weißer Wetzen X 13.90, Lorn X 11.23, Gerste X 9.18, Haser X « 41.
Neueste Meldungen.
Depeschen des Bureau „Herold*.
Berlin, 18. Mai. Der am nächsten Mittwoch vormittag im Reichstage erfolgenden Eröffnung des Tub erku- lose-Kongresfes werden die Kaiserin und die Großherzogin von Baden beiwohnen.
Berlin, 18. Mai. In Bozen wurde gestern abend der Referendar und Reserve-Leutnant Bogislaw Ritter von Oheimb aus Berlin verhaftet. Oheimb hatte sich in Süd-Tyroler Kurorten verschiedene Hochstapeleien und Betrügereien zu Schulden kommen lassen. Er wurde unmittelbar nach seiner Verhaftung ins Bozener Kreisgericht eingeliefert.
Königsberg, 18. Mai. Gestern sind zwei Enlastungs- Zeuginnen des Rosengart'schen Mordprozesses, nämlich die Frauen Putsch und Ziegrahn auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft unter dem Verdacht des Meineides verhaftet worden. Frau Rosengart befindet sich zur Zeit auf der Hochzeitsreise in Italien.
Braunschweig, 18. Mai. Das Warenhaus Rudolf Korstadt ist gestern abend völlig niedergebrannt. Der Schaden an Waren und Gebäuden beträgt etwa eine halbe Million Mark. Nach einem Gerücht sollen auch Menschenleben bei dem Brande zu beklagen sein.
Wien, 18. Mai. Bei einem Ausfluge, den eine Gesellschaft von fünf Personen, unter welchen sich die Schauspielerin Fräulein Sachs vorn Josefstädter Theater befand, mit einem Automobilwagen unternahm, fuhr letzterer infolge Ausspringens eines Hebels einen steilen Abhang hinab. Der Wagen stürzte um und sämtliche Insassen trugen mehr ober weniger schwere Verletzungen davon.
Rom, 18. Mai. Die Meldung von der bevorstehende« Verleihung des Kardinalshutes an den Erzbischof Stablewski in Posen ist unbestätigt. Stablewski befindet sich nicht unter den Kandidaten, überhaupt kein deutscher Bischof.
Rom, 18. Mai. Visconti Veno st a richtete ein, Rundschreiben an die Vertreter Italiens, worin er das Festhalten des Kabinetts an der bisherigen Dreibund-Politik betont.
Brussel, 18. Mai. Die belgische Regierung wird die Abberufung des hiesigen französischen Gesandten Gerard, welcher den französischen Spion in die hiesige Gesellschaft einführte, verlangen. Der Skandal erregt hier großes Aussehen.
Haag, 18. Mai. Die Friedens-Konferenz wird sich heute nach der Eröffnung wegen des Pfingstfestes auf eine Woche vertagen.
Haag, 18. Mai. Die erste Kammer des Generalrates hat einstimmig die Summe von 75000 Gulden zur Deckung der Kosten für die Friedens-Konferenz bewilligt.
Paris, 18. Mai. Die Senatoren haben eine Sub - skription eröffnet zur Deckung der Gerichtskosten von 2000 Francs für Fabre in feinem verlorenen Prozeß gegen Papillaud, als Kundgebung gegen die antisemitischen Hetzer.
Paris, 18. Mai. Ein vom Senator Trarieux dem Kriegsminister vorgelegtes Gutachten einer bedeutenden französischen Autorität gipfelt in der Forderung, alle Kriegsrichter von 1894 über die Geheimakten vernehmen zu lassen.
Paris, 18. Mai. Josef Neinach veröffentlicht im „Siöcle" folgende Anschuldigungen gegen den General Mercier. Darnach habe Mercier nicht nur im Jahre 1894 durch Mitteilungen ohne Vorwissen des Angeklagten und seines Verteidigers geheime, Dreyfus belastende Schriftstücke an die Geschworenen einen Rechtsfrevel verübt, sondern sich auch durch eine Fälschung schuldig gemacht, indem er vor den Richtern den wissentlich gefälschten Wortlaut des Panizzardi-Telegramms vorzeigte und alles dieses, um einen Unschuldigen, einen Elsässer, einen französischen Offizier zu verurteilen. Und seit vier Jahren ist dieser Unschuldige im Kerker, während Mercier frei lebt.
Grenoble, 19. Mai. Die Manifestationen gegen die Antisemiten, die zu dem Prozeß Regis hier ein- getroffen sind, dauern fort.
Petersburg, 18. Mai. Der im Kaukasus reisende General Lissenko und der Gymnasial-Direktor Pobje- donoszew wurden von Räubern überfallen, wobei der erstere getötet worden ist.
Bekanntmachung.
Wei dem Kaiserlichen Postamt 2 in Gießen (an der Schulstraße) iilfi tine öffentliche Sprechstelle eingerichtet worden, welche am 20. Mai dem BEs übergeben werden wird. Ihre Benutzung steht jedermann gegen EMicktung der üblichen Gebühren während der Dienststunden des Postamt« frei. Der Sprechbereich der öffenttichen Sprechstelle ist der gleiche, wro-deijjenige der Stadt-Fernsprecheinrichtung in Gießen.
TLarmstadt, den 15. Mai 1899.
Kaiserliche Ober - Postdirektion.
I. V.: Wagner.
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Mittwoch den 24. d. Mts., vormittags 9 Uhr, wird in meiner Amtsstube verschiedene Pflasterarbeit öffentlich vergeben werden.
Kostenanschläge und Bedingungen auch vorher hier zu ersehen.
Groß-Rechtenbach, d. 15. Mai 1899.
4023 Das Bürgermeister-Amt.
ÄuipMiiilgt'li
Lebende Krebse empfiehlt 3903
I M. Schulhof.
Irische Schellfische 1018 und Gaötiau heute eintreffend. E. Dort.
Stadt. Schtachthavs.
Freibank. 4038
Heute und morgen:
ßuhAkisch 50 psg.
Schellfische
treffen heute ein bei 362
A. & G. Wallenfels.
Markt 21. — Fernsprech-Nr. 46.


