Ausgabe 
19.3.1899 Drittes Blatt
 
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Papierhändlern u. s. w. Der Petitionssturm wendet sich einmal gegen die Höhe der vorgeschlagenen Gebührensätze, dann aber auch besonders gegen die Bestimmung, die den Zeitungen die Möglichkeit besonderer Beförderung durch Boten fast ganz nimmt. Wir halten, wie unsere Leser wissen, sowohl diese letztere Bestimmung als auch die Höhe der Gebührensätze für ungerechtfertigt. Auch wir wünschen, daß diese Sätze den Gegenleistungen und den Anforderungen der Billigkeit entsprechen. Das ist aber bei dem vor­geschlagenen Tarif nicht der Fall. Wie wir die Stimmung im Reichstage kennen, kann der vorgeschlagene Tarif unter keinen Umständen auf Annahme rechnen. Da er mit den anderen Postreformen verquickt ist, würde seine Ablehnung auch die Durchführung der andern Reformen verhindern. Das ist bedauerlich, aber immerhin noch das kleinere Nebel. Es ist besser, wir warten noch ein Jahr mit den Neuer­ungen, als daß wir die kleinere, insbesondere die Provinz­presse und damit im Zusammenhänge die Papierindustrie empfindlich schädigen. Vermutlich wird dieses Abwarten schon dadurch notwendig, daß die Vorlage bei der vor­geschrittenen Zeit und der Ueberhäusung des Reichstags nicht zur Erledigung kommt.

Berlin, 17. März. Organisation des Hand­werks. In letzter Zeit hat sich in den Innungen, die auf Grund des Handwerksorganisationsgesetzes noch nicht Satzungsänderungen vorgenommen hatten, eine rege Thätig- keit bemerkbar gemacht. Man hat nunmehr, da mit dem Ende März die Frist abläuft, bis zu welcher die freien Innungen sich dem neu geschaffenen Rahmen angepaßt haben müssen, wohl überall die entscheidenden Entschlüsse gefaßt. Vielfach stehen nur noch die Bescheide der Be­hörden aus. Diese werden, da alle in Betracht kommenden Interessen genau geprüft werden müssen, längere Zeit be­anspruchen. Es wird sich demnach auch noch nicht gleich nach dem 1. April ein ganz zutreffendes Bild von der ge­samten Handwerksorganisation ergeben, jedoch kann dann nicht mehr allzulange Zeit vergehen, bis die Organisation nach den neuen Vorschriften so geschaffen sein wird, daß sich auf ihr die Handwerkskammern werden aufbauen können.

Berlin, 17 März. Die Beisetzung des Fürsten und der Fürstin Bismarck. Hamburger Blättern ent­nehmen wir noch folgende Einzelheiten: Die Nische, in der die Särge anfgestellt wurden, enthält folgenden Bibelspruch: Alles, was Ihr thuet, das thuet von Herzen, als dem Herrn und nicht den Menschen." Darauf sangen die Trauer­gäste :

Die wir uns allhier beisammen finden, Schlagen unsere Hände ein. Uns auf Deine Marter zu verbinden Dir auf ewig treu zu fein.

Und zum Zeichen, daß dies Lobgetöne Deinem Herzen angenehm und schöne, Sage: Amen und zugleich: Friede, Friede sei mit Euch!

Hierauf sprach Pastor Westphal die Trauerrede. Darin wurde in schlichter Weise ansgeführt,daß die Trauerversamm­lung an der Ruhestätte zweier teurer Toten steht. Geweiht sei die Stätte, wo die bewundernde Dankbarkeit eines Volkes an Hanpt und Gliedern einen so überwältigenden Anlaß hat, des großen Gottes großes Thun zu preisen.Und wenn der Familientrauer um den gestorbenen Fürsten, der selber deutsch bis ins Mark der Knochen, uns alle hat deutsch denken unb fühlen gelehrt, sich die Teilnahme des deutschen Volkes hinzugesellt, als dessen treuer Dolmetsch unser geliebter Herrscher hier erschienen ist, wenn manchem guten Deutschen, dem patriotisches Empfinden die Schritte hierher leitet, des Sachsenwaldcs Kronen zurauschen: hier ruht ein Held aus Deutschlands größter Zeit, so grüße, du Stätte des Friedens alle der Vergangenheit nachtrauernden Gedanken mit dem Friedensgruße des Jenseits: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben." Und die Fürstin, die mit ihrer uner­müdlichen Hingabe und aufopfernden Treue das wahre Bild einer echten deutschen Hausfrau darbot, hat im Leben be- thätigt, was sie ihr im Sterben als Grabschrift nachriefen: Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der beibet in Gott und Gott in ihm. So wollen wir das Walten Gottes preisen, daß er den Entschlafenen gewährt hat, dessen die Höhe des Alters, die Abnahme der Kraft, die Zunahme der Leiden bedurfte, nämlich Ruhe von ihrer Arbeit. Nach der Predigt sprach der Pastor ein Gebet, das von der Ge­meinde stehend angehört wurde und mit dem Vaterunser schloß.

welcher 214 Meter lang ist und durch Maschinen von 45000 Pferdekräften eine Geschwindigkeit von 27 Seemeilen entwickeln soll. Unter Uebergehung der langen Reihe statistischer Daten, welche die augenblicklich im Bau be­griffenen 24 Riesen- und Schnelldampfer betreffen, mag nur der eine Umstand noch hervorgehoben werden, daß von diesen Schiffen nur 3 in England gebaut werden, während sämtliche übrigen auf deutschen Werften zur Ausführung gelangen, darunter auch die riesenhafteDeutschland", welche einen Rauminhalt von nicht weniger als 16000 Register­tonnen besitzen wird.

Bei dieser Jagd um die größte Geschwindigkeit stehen natürlich auch die Kriegsmarinen nicht still. Kommt es doch hier im Ernstfälle darauf an, die schnellfahrenden Dampfer der Handelsflotte einzuholcn und diese, welche je einen Wert von vielen Millionen repräsentieren, samt ihrer ebenfalls nach Millionen zu bewertenden Ladung zu erbeuten. Ueber- dies wird im Kampf von Flotte gegen Flotte bei sonst gleichen Streitkräften immer jene die Oberhand behalten, die den Vorzug der größeren Manövrierfähigkeit und Gcschwindig- feit besitzt. Deswegen werden die jetzt im Bau begriffenen deutschen Kriegsschiffe durchweg, namentlich aber die Panzer­kreuzer, eine ungewöhnlich hohe Geschwindigkeit erhalten, die bestenfalls bei forcierter Fahrt und künstlichem Zuge bis zu 28 und 30 Seemeilen steigen dürfte.

(Schluß folgt.)

Sowie der Geistliche schwieg, ertönten draußen die Ehren­salven. Sodann setzte die Orgel zum Spiel ein und be­gleitete den gemeinsamen ChoralgesangMach End, o Herr, mach Ende". Damit war die Feier zu Ende und die Teil­nehmer begaben sich ins Schloß zurück, während sich auch die Spaliere auflösten. DieHamb. Nachr." bemerken noch:Der Ort, wo Deutschlands größter Sohn jetzt an der Seite seiner geliebten Gattin schläft, wird sicherlich ein viel aufgesuchtes Ziel der Wallfahrt aller vaterlandsliebenden Deutschen werden. Wir wollen aber bei dieser Gelegenheit bemerken und wir bitten alle Zeitungsredaktionen, diese Mitteilung weiter zu verbreiten daß wegen der Arbeiten, die zur Aufrichtung der Sarkophage im Innern des Mau­soleums, wie zur Herrichtung der Anlagen in der Umgebung der Gruft noch in den nächsten Wochen vorzunehmen sind, dem Publikum der Zutritt zu der Begräbnisstätte des Fürsten­paares nicht vor Ende April wird gestattet werden können.

Vermischtes.

* Frankfurt a. M., 17. März. Im Zoologischen Garten weist der Rahmen am Eingangshäuschen, der das Verzeichnis der neuesten Tiersenbungen enthält, eine ganze Reihe von Tierarten auf, die ohne das unerwartet günstige Frühlingswetter der letzten Tage vielleicht noch lange auf ihren Einzug hätten warten lassen. Von Australien traf ein kurzohriger Kusu ein, so daß letzt alle drei Arten dieser sonderbaren Beuteltiere im Garten gehalten werden. Neben der Kleopatraschlange ist jetzt ihre nächste Verwandte, die indische Brillenschlange ausgestellt, die unter dem NamenCobra di Capello bekannt, und nicht weniger giftig ist, als ihre egyptische Schwesterart. Zum erstenmale ausge­stellt ist der in der Naubvogelsammlung untergebrachte Weißrücken-Gaukler von Ostafrika, ferner der S t r i ch e l- häher aus dem Himalaya, ein naher Verwandter des skandinavischen Unglückshähers. Eine prächtige, grasgrüne Schlange, gewiß eine der schönsten Formen dieser wenig beliebten Tiergruppe, traf von Ceylon ein und buntgefleckte Schildkröten aus Mexiko und Ostindien. Eine reiche Sendung von über 100 Meerestieren für das Aquarium kam von der Nordsee an.

* Ein teurer Verlobungsring. Aus New-Jork wird berichtet: Am 4. April wird der Krösus William K. Van- derbilt mit Miß Virginia Fair getraut werden. Die Sache versetzt die New-Jorker Presse schon jetzt in die größte Auf­regung, und aus den wunderlichen Mitteilungen darüber, in denen sie sich überbietet, sei die Angabe hervorgehoben, der Verlobungsring der Braut habe 40 000 Dollars gekostet und messe einen Zoll im Durchmesser, sodaß Miß Fair, um ihn tragen zu können, immer ein Loch in den Handschuh schneiden müsse. Hoffentlich haben die Milliardäre in Amerika doch mehr Geschmack, als die Nichtkrösusse unter den Journa­listen ihnen zugestehen.

* Wie geht es Ihnen? Man schreibt derFranks. Ztg." aus Konstantinopel vom 12. März: Der türkischen Polizei hat es zu keiner Zeit an der guten Absicht gefehlt, aus der Haut der christlichen Unterthanen des osmanischen Reiches die besten Riemen zu schneiden. So erfindungsreich sie aber auch gewesen sein mag, um sich ihre Taschen zu füllen und die der Rajahs zu leeren kaum jemals dürfte sie einen tolleren Einfall gehabt haben, als in den letzten Tagen. Daß die christlichen Ottomanen nicht auf Rosen gebettet sind, ist genugsam bekannt. Besonders in der üngsten Zeit hat das Elend unter ihnen in schrecklicher Weise überhand genommen. Jrn Lande des Khalifen darf es aber nach hoher obrigkeitlicher Verordnung niemandem schlecht gehen, im Gegenteil soll jeder sein Glück preisen, unter einem so günstigen Stern das Licht der Welt erblickt zu haben. Da es aber immer noch Dummköpfe giebt, die o etwas weder einsehen, noch würdigen wollen, ist man )ier zu einer neuen Praxis übergegangen. Einige Hundert Geheimpolizisten überwachen von früh bis abends die be­lebtesten von Christen bewohnten Stadtviertel und lenken ihr besonderes Augenmerk auf diejenigen Passanten, die Händedrücke austauschen. Da man auch im Orient der Gewohnheit huldigt, sich zuerst nach dem Befinden zu er- unbigen, so schreitet ber Geheimpolizist sofort ein, wenn der Befragte, was zumeist ber Fall ist, auf bie Frage: Wie geht es Ihnen?" bie Antwort giebt schlecht". Die Angehaltenen werden dem Gouverneur von Pera, Enwer Bey, vorgeführt, ber sic zuerst zu einer Gelbstrafe von 26*/< Goldpiastern verurteilt unb ihnen bann noch eine Stanbrebe hält in dem Sinne, baß solche Antworten un­gerechtfertigt unb in hohem Maße geeignet erscheinen,ben Frieden ber Bevölkerung zu stören". Man hütet sich na­türlich nun, berartig teuere Äußerungen zu thun. Da inbessen auch bie weiseste Polizeiverorbnung von Pera bas Los ber Christen kaum verbessern wird, so ist man, um ber Bestrafung mit 26'/, Golbpiastern zu entgehen, auf ben Einfall gekommen, zum Zeichen bes Schlechtgehens mit bem Handteller nach unten zu deuten. Die Polizei dürfte in ber Folge mit ihrem genialen Einfall schlechte Geschäfte machen. Sie wirb auf anbere Mittel sinnen müssen, um ihre Taschen zu füllen.

* Besser spät, als gar nicht. Aus New-Jork schreibt man: Ein Brief, ber nach fünfzig Jahren, vom Tage »er Absenbung an gerechnet, seinen Abressaten erreichte, lilbet in Rockford, Jll., bas Tagesgespräch. Der Brief am bort vor einigen Tagen an und wurde Herrn Jesse Balcom, Nr. 329 Wallstr., zugestellt. Vor fünfzig Jahren wurde der Brief an Balcom, der damals im mexikanischen Heere biente, abgesandt. Da er ben Abressaten nicht er­reichte, ging ber Brief von Hafen zu Hafen, um bie ganze Welt, bis er schließlich in berDeab Setter "«Office zu Washington lanbetc. Hier gingen bie Beamten auf bie ^uche, inbem sie bie Adreßbücher der Städte durchsuchten. Sie waren erfolgreich, denn in dem Adreßbuch der Stadt Rockford fanden sie Jesse Balcom, Nr. 329 Wallstr. und

der Brief erreichte seinen Eigentümer. Vor fünfzig Jcb » II war der Brief von Balcoms Schwester abgesandt wo i , ! Welche Erinnerungen muß er wohl bei dem achtzigjäh n» I Manne hervorgerufen haben?

* Eine Katze, die Zigarren raucht, kann es natürlich n» I in Amerika geben. William Thomstu in Glenwr > Susquehanna County, Pa., besitzt angeblich eine solche I die Zigarren raucht. Das außerordentliche Tier kam :- einem Jahre in einer stürmischen Nacht an fein Haus in fand freundliche Aufnahme. Bald zeigte der adopti v Kater eine seltsame Vorliebe für den Rauch, ben Thompson aus feinen Zigarren blies. Wenn biefet r ij dem Mittagessen eins rauchte, saß bie Katze neben ihm atmete mit sichtlichem Behagen ben Dust ein. Eines Ta fiel es Herrn Thompson ein, dem Tier boch auch 'mal «« Zigarre anzubieten. Er that's, unb siehe ba, der tvuntn fanie Kater ließ den Glimmstengel nicht fallen, im Geg & teil, er fetzte sich auf die Hinterbeine und rauchte selbst. -?« fehlte nur eins, um das Kunststück regelrecht fertig bringen: feine Vorderzähnchen waren zu scharf und bifa die Zigarre beständig durch. Dafür ließ sich leicht Uh- schaffen; Herr Thompson fertigte eine hölzerne Zigm röhre an und nun kann Meister Tom seinem Vergnüc - ohne Rückhalt sröhnen. Zum Zigarrenrauchen aber geh.i bekanntlich auch das Biertrinken. Auch dies hat das Wund- tier so erfolgreich gelernt, daß es jetzt alle Tage sein Schi^ chen trinkt. Wer's nicht glaubt, geh' hin und seh'.

* Die Optik als Krankheitsheilerin. Unlängst brach- wir Notizen über das optische Schutzverfahren gegen Seekrankheit. Wie uns jetzt weiter mitgeteilt wich richtet sich das Verfahren, das im Tragen von gcfärhi Brillen besteht, gegen die beiden Grundursachen des Uebi -, die auf ben unruhigen Schiffsbewegungen beruhenbe hc: grabige Blutleere bes Gehirns unb bie gleichfalls baroiij refultierenbe starke Störung eines außerorbentlich leicht u erregenben Nerven, bes sogenannten Vagus, bes im Gehn: entspringenden Magen- unb Lungennervs unb Regulator des Herzens. Das jäh überraschende Steigen unb Fall i des Schiffes, wobei die irritierenden Wirkungen des Falle, Sinkens schließlich stark und dauernd überwiegen, zieht nw lich auch ein Fallen des Blutes aus dem Kopf in den Rum? die anhaltende Blutebbe des Gehirns, nach sich. Gleiche,/ verliert auch der Vagusnerv die Balanze: er schwingt in einer Form, auf die ein anderer Nerv, der mit ihm tone spondierende sympatische Nerv, mit Schwingungen antwort?, die sich in Gestalt der grünlichweißen Gesichtsfarbe, btr sogenannten Wasserleichenfarbe der Seekranken, äußern. Die hochgradige Blutleere des Gehirns hat die seelischen Ei scheinungen, unter anderen Indifferenz oft bis zum Lebens Überdruß, die hochgradige Vagusstörung und die übrige bekannten Physischen Krankheitserscheinnngen (Erbrechen zc.) zur Folge. Um nun beiden Grundursachen zuvorzukommen, muß man den von der Seekrankheit bedrohten Individuen durch rosarote Schutz- oder Fixierbrillen hindurch alles in einem das Gehirn mit Blut füllenden, die drohende Wb ebbe des Gehirns verhindernden rosigen Lichte erscheinen lassen, das gleichzeitig auch der drohenden schweren Nerven­störung vorbeugt. Der Entdecker des Verfahrens Physiker E. Friedrjch veröffentlichte in der WochenschriftDresdner Kunst und Leben" (Verlag der Lehmannschen Buchdruckern, eine Reihe geistvoller Aufsätze über die Wirkungen vcn farbigem Licht auf die Augen. Die Abhandlung ist überall anregend und fesselnd geschrieben._________________________

Anläßlich des Quartalwechsels bringen wir nachstehew die auswärtigen Zweigstellen, von denen btc Gießener Anzeiger" zum Preise von 2.20 Mark vierteljährlich zu beziehen ist, zur Kenntnis:

Altenbuseck: Minh. Woget.

Neuern: Karl Stein;

Aauvringen: Ar. Stoecker II.;

Geitshaufen: Aoh. Wallenfels;

Hroßen-Aufeck: Christoph Stephan VII.;

Großen Linden: Wilhelm Schmelz;

Grünberg: Ariedrich Keerz II.;

Grünivgev: Aohs. Warsteller;

Kungen: Adolf Gerhardt;

Kesselvach: Jacob Killgärtner;

Klein Linden: Kart Lang;

Krofdorf: Keivrich Amend.

Lang-Göns: Johannes Krumbach;

Lich: Wily. Weicker;

Lollar: Georg Zorn;

Mainzlar: Aohs. Auchs;

Misbirchen: K. Mrnverger;

Mdgen : Keinrich Aalfer V.;

Staufenberg: Aried. Kraft;

Steinbach: Jacob Aurk Wwe.;

Kreis a. d. Lumda: Kch. Kour. Will;

Watzenborn: Ludwig Mitfchmidt;

Wiefeck: Klifabethe Mhrbach, Marg. Sckhardt.

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