Ausgabe 
19.2.1899 Drittes Blatt
 
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2.

3.

1MM

4.

gebot.

1465

Sommer.

1532

1,45 fm, 55 ^Stangen

4. Kl.

52

8

Dienstag den 581. Februar:

rm Buchen-Scheit,

1. Kl.,

2,51 fm Eichenstammholz

*

n

M

//

n

meistbietend gegen sofortige

sich fast

Großh. Bürgermeisterei Staufenberg

(KreiS Wetzlar)

1515

Bangel, Vorsteher.

Stephan.

1490

IkrlWmnuuii.

21,97

29,43

3,96

333

522

Weidenhausen 3. und 4, Kl.

7 rm Eichen-Nutzholz. Sämtliches Holz eignet

das dem vrr-

109

380

54

184 4050 7200

90

132

Weideuhaufeu.

1. Gemeindewald Nadel: 40 Stämme

n

ti

H

Elchen« Lcheit, Buchen-Knüppel, Eichen« und Nadel-Knüppel,

72 cm Durchmesser 82 fm Inhalt, Eichenstämme (Wagnerholz), Kiefernstämme bi» 49 cm Durch« mefser, darunter Schnittholz. Fichtenstämme bis 33 cm Durch« meffer, Buchenstämme bis 60 cm Durch­messer 7 fm Inhalt, Fichten-Derbstangen, Fichten-Reisstangen.

12,85 fm und 2 rm Nutzholz.

2. Gemeindewald ReiSkircheu: E chen: 2 Stämme 2. Kl. 3,06 fm, 33 St. 3. Kl. = 18,69 fm, 6 St.

Universität» Klinik sollen für Rechnungsjahr 1899/1900 auf Wege öffentlicher Submission geben werden:

1. Lieferung von:

Holz-Verkauf.

Königliche Sberförstttki Krostsrf.

Buchen-Wellen,

Eichen- und Nadel-Wellen, rm Buchen-Stöcke, , Eichen-Stöcke.

nicht berücksichtigt werden.

Lich, am 15. Februar 1899.

Großh. Amtsgericht. Giller.

Holzversteigerung.

Die am 6. d. Mts. abgehaltene E.chenstammholz«Versteigerung hat die Genehmigung nicht erhalten und kommt nunmehr am Freitag, dem 584. Februar, von vormittags IO Uhr au, nochmals zum Ausgebot:

ohne Ausnahme für Schreiner, Glaser und Küfer.

Anfang im Distrikt Sold.

Kröffelbach, den 16. Febr. 1899.

217

29

Verdingung von Mainagearbeiten.

ifär fcie in der Feldbereinigungs-Ge- mcrMg Ringelshausen auszuführenden Dr rmogen sollen die dabei vorkommenden

Gespül.

Die für diese Lieferung gültigen allgemeinen Bedingungen (Erlaß der Großh. Ministerien vom 16. Juni 1893) und die speziellen Bedingungen liegen an den Wochentagen nach« mittags von 3 bis 5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau offen.

Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrift bi» zum 58. März d. Js., vormittags 11 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeden.

Der Zuschlag erfolgt bis zum 16. März d. Js.

Gießen, den 17. Februar 1899. Großherzogl. Verwaltungs-Direktion der psychiatrischen Klinik.

wuchtige Stöße nach dem Kopfe des Gegners führte. Als die Frau ihren Mann schützen wollte und in den Arm des Thäters griff, erhielt sie einen Messerstich in die Hand. Die verletzten Eheleute mußten in die Klinik nach Marburg gebracht werden.

* lieber den Mord in Lille wird berichtet, daß der Bruder Flamidien fortwährend unter Anrufung von Gott und allen Heiligen seine Unschuld beteuere. Aus einem seiner Verhöre berichten die Blätter folgende Erklärungen: Man will mich verderben, um den Orden zu beschmutzen, dem ich angehöre; man will überhaupt alles schlecht machen, die Religion, alles Heilige, ja Gott selbst. Ich bin das Opfer eines Komplotts. Die Feinde der Kirche, die Frei­maurer, die Sozialisten haben das Verbrechen begangen. Ihr Werk ist klug vorbereitet; Satan selbst hat ihnen dabei geholfen. Es sind Leute ohne Glauben, ohne Gott, ohne Vaterland, die es gemacht haben. Sie haben das Kind getötet, es in eine Kiste gelegt und es dann von außen in unser Haus gebracht, in diese heilige Wohnung, die ganz erfüllt ist vom Geiste Gottes und in der wir die Kinder lehren, zu glauben und gehorsam zu sein, damit sie später die heilige Sache und die christliche Moral verteidigen können. Das, Herr Richter, habe ich Ihnen zu sagen, und bei der Leiche dieses armen und unschuldigen Opfers schlechter politischer Leidenschaften erhebe ich die Hand und schwöre: ich bin unschuldig!" DerMatin" hat einen Berichterstatter zu den Oberen der Lehrbrüder von Lille geschickt, deren Aussagen er ausführlich wiedergiebt Sie stellten dem Bruder Flamidien das beste Zeugnis aus, und legen ein­gehend dar, daß er das Verbrechen gar nicht begangen haben könne. Auch sie sind der Ansicht, das Verbrechen sei außerhalb begangen worden, und man habe die Leiche in das Seminar geschafft, um die Lehrbrüder zu verderben. Verschiedene Verdachtsgründe, die gegen Flamidien sprechen, wissen sie recht geschickt zu widerlegen oder wenigstens als

ganz harmlos hinzustellen. Andere Indizien bleiben freilich bestehen. So die Ähnlichkeit der Schrift Flamidiens mit der Schrift des bei der Leiche gefundenen Zettels, die Gleich­artigkeit des Papiers, die Weigerung Flamidiens, die Worte des Zettels nachzuschreiben, der Umstand, daß er bei dieser Nachricht den gleichen orthographischen Fehler machte, der sich auf dem Zettel befand, während alle anderen Brüder, die den Zettel ebenfalls nachschreiben mußten, den Fehler nicht machten rc. Auch ist es schwer zu glauben, daß die Leiche des draußen ermordeten Knaben in das Seminar ge­schafft werden konnte, da seit dem Verschwinden des Knaben am Sonntag, den 5. Februar, das Haus Tag und Nacht überwacht wurde. Aus dieser Ueberwachung erklärt sich auch, daß der Mörder seinerseits den Leichnam nicht hinausbe­fördern konnte. Auch ist es sicher, daß die Kiste, in der die Leiche gefunden wurde, aus dem Seminar stammt. Er­schwerend ist ferner, daß der Vater des Knaben, als er im Seminar nachforschte, von den Brüdern in alle Räume ge­führt wurde; nur seinem Eintritt in die Rumpelkammer, wo die Kisten aufbewahrt wurden, widersetzten sie sich. Das deutet darauf hin, daß die Brüder das Verbrechen bereits kannten, und daß die Leiche in der Rumpelkammer sich be­fand, bevor sie in den Hof heruntergetragen wurde. Es sind übrigens noch andere Verhaftungen wegen ähnlicher Sittlichkeitsvergehen erfolgt, und zwar ebenfalls von aus­erwählten Frommen. Wie es mit deren Sittlichkeit über­haupt steht, das zeigt eine Liste, die das Liller BlattPro- grös du Nord" von denjenigen Mönchen und Schulbrüdern aufstellt, die allein in den Jahren 1897 und 1898 in Frank­reich wegen schwerer Sittlichkeitsverbrechen zu Zuchthaus oder Gefängnis verurteilt worden sind. Die Liste weist, unter Angabe des Namens der Verurteilten und des Ge­richtsorts, 26 Fälle aus.

Seffrutlichk Aufforderung.

Forderungen und Ansprüche an den Nachlaß der verstorbenen prakti« schen Arztes Hermann Seipp von Lich sind innerhalb einer Woche bei dem unterzeichneten Gericht anzu­melden und zu begründen, andern­falls sie bei Ordnung des Nachlasses

tag, den 24. Februar d. IS., itaflS 2 Uhr anfangend, werde ich

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

.Jtrape deS Konkursverwalters Herrn Dtl r-7 ., s^Nit Aldefeld zu Wetzlar in der «rUa. ssndes Herrn Gustav Schthda,

alle knE WeW, Stemweg, verschiedene Kunst« im e>IU gegPn»nde. wie:

>rnenRosenkranzaltar, eine Standuhr, 'flnen Bücherschrank, einen Zierschrank, 'MN Sekretär, einen antiken Linnen- liiaml, diverse Tische mit Kunfi- Mtzereien, ein Sofa mit Plüsch- kuifl, Oelbilder mit geschnitzten Mimen und sonstige kleinere Schnitze­ln (alles Handschnitzerei, grSß- rmteits in Eiche), ein Pianino, m Sofa, Betten, Schränke, Stühle, Mder, eine Käfer-, Schmetterling- imö Steinsammlung und sonstiges ÄE und Küchengerät, verschiedene und Zeitschriften und zwei Mmen; ferner 1 Hobelbank, Sckrei- nei- and Schnitzwerkzeuge, 2 Roll-

Submission.

Für die Großh. psychiatrische

ÖA) Wahlberechtigten stimmten nämlich 52 ab und zwar mDen sämtliche unfern Beigeordneten Stoll einmütig all Ortsoberhaupt.

D. Darmstadt, 16. Februar. Man schreibt uns: Das Bdreau derLandwirtschaftlichen Genossen­schafts-Bank" hat länger als eine Woche gebraucht, um auszusprechen, daß die Nachricht über die Wahl von Mei Borstandsmitgliedern unrichtig wäre, sieheDarmstädter 3;?ttung" von heute, Vormittagsblatt Nr. 78. Das Bureau umß ganz genau, daß Herr Dettweiler als erster Direktor entschieden abgelehnt und daß Herr Ihrig entschieden als eustrr Direktor gewünscht wurde. Darum schreibt auch das Binau: Der Vorschlag des Aufsichtsrates für Besetzung dir Direktorstelle wurde abgelehnt. Von Interesse ist die mlkiteie Notiz: Dagegen soll, wie wir hören (!), Herr Rech- n uigsrat Ihrig durch den Aufsichtsrat zum zweiten Vorstands, Mitglied der Bank ernannt worden sein. Hat das Bureau nicht auch gehört, wer zum ersten Vorstandsmitgliede aus- eioschen oder ernannt worden ist? Wenn Herr Dettweiler ;i!.m drittenmale als Bewerber erscheint, wird er leider zum b rittenmale abgelehnt werden. Darum sollten ihm seine ^iniinbe, die es wirklich aufrichtig mit ihm meinen, dringend cilxQten, nicht mehr zu kandidieren. Bei seinen Verdiensten u n die Landwirtschaft, die anerkannt werden müssen, besitzt cti doch nicht das Vertrauen der Genossenschafter, und sie iiterbcn ihn wieder durchfallen lassen. Es findet sich igewiß ernt andere Stelle für ihn, aber als ersten Genossenschafts- btt.nkdirektor wollen ihn die Vereine nicht.

Backwaren, Spezereiwaren, MUch, Butter und Eier, Bier, Eis, Wem,

Verbrauchs und Toilettegegen- ständen (Bürstenwaren rc.), Porzellan- und Glaswaren, Emaillewaren, Schreibmaterialien,

Das Reinigen der Personal' und Krankenwäsche (getrennt oder zu­sammen), Das Reinigen des Küchenherdes und der Oefen,

Hohversteigerung.

Es werden versteigert:

Dienstag den 581. Februar aus den Abteilungen Tempel 12,13 b, Wüstekopf 14 c, Töpferkaute 15, Dörnergrund 28 und 46a: 47 Kiefern« stämme von 2235 cm Durchm., 614 m Länge mit 25,66 fm. Radel: 218 rm Scheiter, 341,6 rm Knüppel (hiervon 225 rm in Schichten von 3,5 m Länge), 9320 Wellen, 219,5 rm Stöcke. Da« in Abteilung Wüstekopf 14c, Töpferkaute 15, Dörnergrund 28 und 46 a lagernde Nadel«Scheiter«, Knüppel-, Reisig- und Stockholz wird nicht vorgezetgt, es kommt um 11 Uhr in der Sand­kautschneise am Watzenbornerweg zum Ausgebot; Steigliebhaber wollen dies vorher einsehen. Zusammenkunft morgens 9 Uhr auf der Kreisstraße GießenHausen an der Sandkaut­schneise. Nähere Auskunft erteilt Großh. Forstwart Schlag zu Baum­garten.

Gießen, den 13.Februar 1899. Großh. Oberförsterei Schiffenberg.

Heyer.

Der jedesmalige Anfang ist vor­mittags 9 Uhr im Distrikt Mühl­wald bei der Haltestelle Friedelhaufen.

Staufenberg, am 13. Febr. 1899.

Das Leerfahren der Senkgruben und Fortschaffen des Kehrichts,

5. Die Abgabe von Knochen und

Vergebung von Schieferdecker­arbett.

Die zur Erbauung eines Amts­gerichtsgebäude» in Grünberg nötige Dachdeckerarbeit wird hierdurch nochmals unter Hinweis auf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung auf dem Submissions­weg ausgeschrieben, nachdem nach­träglich die Bestimmung getroffen worden ist, daß die Dachflächen nicht mit Ziegeln (Biberschwänzen), sondern mit Schiefern eingedeckt werden sollen.

Die Ausführungsbedingungen und Arbeitsbefchreibung liegen in unserem Amtslokal zur Gnsicht offen und kann letztere, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebots Vermerk ver« sehen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden.

Angebote sind bis zum DieuStag den 588. I. Mts., vormittags 10 Uhr, versiegelt und mit ent­sprechender Aufschrift portofrei an un» abzugeben.

Zuschlagsfrist 4 Wochen.

Gießen, den 10. Februar 1899.

Großherzogliches Hochbauamt.

Neuling. 1356

2.

3.

4.

1. bi» 3. Kl. und 17 rm Nutzholz; Weichholz: 2 Stämme 3. Kl. 1,29 fm; Nadel: 2 Stämme 2. Kl. = 2,54 fm, 401 St. 3. und 4. Kl. 95,38 fm, 301 Stangen 1. bis 4. Kl. und 21 rm Nutzholz.

Groß-Rechtenbach, 15. Febr. 1899. 1516 Das Bürgermeister-Amt.

Vermischtes.

H. Niederweimar, 16. Februar. Gelegentlich einer F^ismachtsfeier gerieten in einem hiesigen Wirtshause zwei (Sämänner in Streit. Die Ehefrau des einen kam gerade tri bcni Moment hinzu, als der eine mit einem Messer

Nutzholz- Berfteigeruugeu in den Gemeindewaldungen Reis« kircheu und Weidenhansen Dienstag den 588. d. Mts. Beginn vormittag» 9 Uhr an der Straße Weidenhausen Wetzlar, Distrikt Streitheck, Gemeindewald

Nutz undBrennholz- Versieigeruug in der

Gräflichen GbttförstemArnsdmg.

Mittwoch den 5858. Februar, beginnend 10 Uhr vormittags im Nußgarten am Dorfgiller Fußpfad, werden versteigert aus den Distrikten Nußgarten, Hard, Feuerstätt und Nordeck:

41 Fichtenstämme (Bauholz), 8 bis 12 m lang, 15 bis 27 cm Durchm. = 7,75 fm; 4 Lärchenstämme, 7 m lang, 13 cm Durchmesser 0,43 fm; 493 Fichten-Derbstangen (Gerüststang., Leiterbäume, Sparren), 29,43 fm, 46,5 rm Fichten-ReiS stangen (Lattenstangen), Scheiter rm: 4 Buchen, 3 Eichen, 6 Nadel-Weich- holz; Prügel rrn: 6 Buchen, 30 Eichen, 14 Nadcl«Weichholz; Stöcke rm: 2 Buchen, 28 Eichen, 13 Nadel- Weichholz ; Astreiser rm: 10 Buchen, 150 Eichen, 25 Nadel Weichholz; Stammreiser rm: 1907 Eichen, 16 Nadel-Weichholz (Bohnenstangen, beides 1. und 2. Durchforstung).

Das Nutzholz kommt alsbald nach Beginn der Versteigerung zum Aus-

Bekanntmachung.

Nachdem die Stadtverordneten«Versammlung beschloffen hat, für den UilHnglMg vom Kreuz nach der Mäusburg eine neue Baufluchtlinie a b- -6-de festzusetzen, bringen wir dies mit dem Anfügen zur öffentlichen stetats, daß der betreffende Fluchtlinienplan bis zum 5. k. Mts. bei untat Stadtbauamt offen liegt, und daß etwaige Einwendungen geaen oiet geplante Fluchtlinie binnen gleicher Frist bei Meldung des Ausschluffes un» anzubringen wären.

Gießen, den 14. Februar 1899.

Qe an btt C 'a" d-I Ich "Mete I. Mn, «rbnung !l,t d-» älteftn; * WM "'^rden aufg(;- .Westens bt

Bürgerns " eingehenden tz .blszmnäW mehr y We Nationalsesk lmmentreten, um i Welt" auf ühi konstituieren, wie ( verein besitzt, doch 1 Körperschaften al ' vorhandenen 43, nach Analogie des, ch bereits über 80« tert werden. Ln ntliche 33 sarbentiL ertretenen Jurnetfi dasselbe der zur Da 'agende Akademisch! I i größeren Körptrst en den Vorsitzen^ eichs-Ausschusses isi ins zur Zerstmln. ' Anbahnung gegm me Beratung vtn »erschuften einigt: eilnehmen weckt : zunächst fein wenden wird, t nehmens auch ff lern zwar das eit* >ei Volksgesuck' igen ein grojtf i*® ; gleiche ,vereine ii^ da. w , beaonnr wird. Mur»®*

liyk® 20 11. 91. »

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>8, Mch'ene t emqeltgtem AHM

i mit ib-r nnfetne ttageude 1 1^'

tfte, 21.12^'

städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Gartenftrahe 58.

Angebot der Arbeitnehmer r 2 Bäcker, 1 Krankenwärter, 1 jüngerer ® Hain, i Bauschloffer, 1 Schneider, 2 Bauschreiner, 12 Taglöhner, 1 Fahrbursche, 1 Rutscher, 2 Fuhrknechte, 1 Kinderwärterin, 1 Schreibgehilfe.

R achfrage der Arbeitgeber: 1 tücht. Drechsler, 1 Glaser, 2 tüchtige 2 tücht. Bauschloffer, 1 Schneider, 2 Bauschreiner, 2 tücht. Fuhrknechte, 1 HaMürschchen, 4 Dienstmädchen, 2 Lauffrauen, 1 Ladenfräulein aus anständiger FMnlie.

Lehrlinge: 1 Bäcker, 1 Barbier, 1 Buchbinder, 2 Glaser, 2 Lackierer, i Ailchaiuiker,, 1 Sattler, 1 Schmied, 1 Schneider, 4 Schuhmacher, 2 Schriftsetzer, 2 Streuner, 1 Spengler, 1 Wagner.

ern, ^"-rjirdE ine ander die faneinnlal -- gefordert, erlegten a* urben- . n(.

d°« 1% »j Sruar- teIn ip ,«<te der .

aus d>e. fefien($änE,e können am Mittwoch obne 10,(0 mUj. , Donnerstag den 23. Februar

rt 5 o yiii J°'n 3 brS 5 Uhr nachmittags, in < berrn G. Scheyda be-

tzofe> & BtÄfiMrung sicher. 1525

:n Kindt, Aktuar,

I., ^ig(n ^jfi^'Ser-Mmllzieher kr.A. in Wetzlr.ra.d.L.

w. ^5' i^kanntmachung

getnupf*' f. »«JHl

u. Rohrverlegungsarbeiten 8TiHn>, sowie da» Anfahren der «Llthrn»- Montag den 27. Februar . , J. vormittags 11 Uhr, auf dem

Der E ' Ra Wse ru Rabertshausen öffentlich ver-

5 in dem geb-« »erden.

10 < x«Mnrfli-1 S Bwaitl chlag und Bedingungen liegen ach durch u«v I auf.^Ai°ßh. Bürgermeisterei Rabertshausen

t rootben. zurr'Wcht offen.

«bti®«: am 15. Februar 1888.

" s,r Nachbars ^:eßh. Kulturinspektion Gießen.

Montag den 587. Februar, vormittags 11 Uhr, in dec Bruder'schen Wirthschast in Ober- roafgem. Schntzbezirk Salzböden, Distrikt Hasengarlen 81V: Eichen, Buchen, Wüchholz: 1170 rrn [oelfl «eifer. J631

1408 Der Königl. Köerfökster.

Arnsburg, den 15. Februar 1899.

Gräfliche Oberförfterei.

Hohversteigerung.

Montag den 580. Februar

I. Js. kommen im Staufenberger Gemeindewald, Distrikt Mühlwald und Birken, folgende Holzsortimente zur Versteigerung:

70 Eichenstämme (Schnittholz) bis