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18.11.1899 Erstes Blatt
 
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Wort für die Unter» MatrvfenherdeM nndirr Jtla^ne Mnnnfchnft fvü Die Urfache des Feuers

rovinMs.

en 17. November 1899.

-eine Königliche Hoheit der zft geruht, den Forstaffeffor r dem Vorbehalt der Rege- Fall seiner Versetzung in bei dem rforstvermessungs- ng Dom 1. Dezember b. A. e Heinrich Scheid aus

bei dem Katchermt zu ; Menten bei dem Ober- ; ar-Eifenbahn, Jakob ÄlvhS . cator zu verleihen.

M Königliche Hoheit der igst geruht, am 15. Novbr : -messungs- und TaxationS- Hederer zu Darmstadt, den Ruhestand das Ritter- lens PhilW des Groß-

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Neueste Meldungen.

Depeschm deS BureauHerold'.

Die Kaiserin au die Berliner Stadtverordneten.

Berlin, 17. November. In der gestrigen Stadtver- ordneten-Versammlung verlas der Vorsteher Dr. Langerhans ein ihm unter dem 6. ds. M. vom Oberhof­meister der Kaiserin, Freiherrn von Mirbach in deren Auftrage übersandtes Schreiben. In demselben spricht die Kaiserin der Stadtverordneten-Versammlung und dem Magistrat ihren Dank aus für die Wirksamkeit für die Stadt Berlin und die Armenpflege. Die Kaiserin sagt darin weiter, sie sei schmerzlich berührt worden durch die Haltung, welche von einer großen Zahl der Stadtverordneten der Beseitigung der kirchlichen Schwierigkeiten entgegengebracht worden sei. Mit tiefem Schmerze habe sie auch davon Kenntnis genommen, daß vor kurzem in der Stadtverord­neten-Versammlung ein Lehrer der Universität, ohne in gebührender Weise zurechtgewiesen worden zu sein, die heiligen evangelischen biblischen Trostesworte in einer Weise zum Spott benutzte, welche jede Sitte, vor allem aber das christliche Gefühl auf das tiefste verletzen mußte. Die Kaiserin hofft, daß es gelingen werde, neben der Förderung des äußeren Blühen und Gedeihens auch an den vielen und tiefen und inneren Schäden, an denen die Reichshauptstadt krankt, die versöhnende und bessernde Hand mit Erfolg anzulegen. Die Verlesung deS Briefes wurde mit allgemeinem Staunen ausgenommen. Der Vorsteher der Stadtverordnetenversammlung gab als­dann eine längere Erklärung ab, welche in sachlicher Weise an diesem Schreiben Kritik übt und in welcher betont wird, daß die Stadtverwaltung nur nach den gegebenen Bestim­mungen gehandelt habe. Der Stadtverordnete vr. Preuß

Giessen

Kirchenplatz 11, gegenüber der Stadlkirche.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Bill in gen für das Jahr 1900/1901 liegt vom 18. d. Mts. an acht Tage lang zur Einsicht der Jnteriffenten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.

Villingen, den 15. November 1899.

Kisch geschossene Hasen sowie Reh im Anschnitt empfiehlt 04159 H. Klotz, Mäusburg 17.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Alten-Buseck für das Jahr 1900/1901 liegt vom 18. bis einschließlich den 27. November auf dem Bürgermeistereibureau dahier zur Einsicht der Interessenten offen.

Alten-Buseck, den 17. November 1899.

Hekanntnmchung.

Der Arbeiter Georg Konrad Kuoth, geboren am 18. Mai 1843 zu Meckbach, Kreis Herrfeld, zirka 1,70 Meter groß, dunkelblond, bart­los, war bis Mitte Juni d. I. auf der Göbel'schen Ziegelei zu Helden­bergen, Kreis Friedberg, beschäftigt. Er entfernte sich nach einem un­bedeutenden Wortwechsel mit anderen Arbeitern und ist seitdem verschollen. Da ein Verbrechen oder auch Selbst­mord nicht ausgeschlossen erscheint, wird um Auskunft über das Ver­bleiben des Knoth zu den diesseitigen Akten I. II 1871/99 ersucht.

Cassel, den 13. November 1899.

Der Erste Staatsanwalt. 8065

In Lauvsbach ist in dem Gehöfte des PH. Pfaff (Nr. 16) die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Gemarkungssperce ist angeordnet. 8061

Krofdorf, 16. November 1899.

Der Bürgermeister.

M.-Gladbach, 16. November. Der Kaufmann Albert Dederichs, bisher Vorstand der Wollenwerke Aktiengesell- | schäft vorm. Dederichs, wurde wegen eines Betruges ver- I haftet, der mit der Zahlungsschwierigkeit der Gesellschaft I in Verbindung steht. Kaufmann Karl Schmalenbeck, | Teilhaber der Färberei und Appretur Schmalenbeck u. Co. I in M. Gladbach, ist wegen betrügerischen Bankerotts ver- | haftet worden.

Düsseldorf, 15. Nov. In der heutigen Stadtver­ordnetensitzung wurde ein Abkommen mit demPostfiskus I getroffen, wonach die Stadt der Reichsielegraphenverwaltung I zur Sicherung ihrer Anlagen bei Einführung des elektrischen Straßenbahnbetriebes eine Absindungssumme von 45000 Mk. zahlt. Hierfür hat der Poftsiscus sämtliche Maßnahmen zu treffen, welche aus Anlaß der Einführung elektrischer Bahnen auf den jetzt bestehenden, wie auch künftig zu er­bauenden Linien notwendig werden sollten.

* Berlin, 16. November. Zu dem Brande des I DampfersPatria" wird demLokal-Anzeiger" noch gemeldet, daß das Schiff voraussichtlich im Laufe des morgigen Tages auf der Elbe eintrifft. Fast alle Passagiere find Deutsche. Alle stimmen darin überein, daß Kapitan und Mannschaften sich heldenmütig benommen haben. Die Disziplin war mustergiltig. Die Passagiere bleiben vor­läufig noch in Dover. (Vgl. Lokales.)

* Berlin, 15. November. Die Furcht vor dem Welt­untergänge, der bekanntlich für die vergangene Nacht prophezeit war, den aber unsere liebe Erde glücklich Über­stand, hat manch einem Berliner einen bösen Streich gespielt. I Beweis dafür sei solgender Entschuldigungsbrief, den ein Familienvater Albert S. aus der Hennigsdorferstraße, seinem Söhnlein am gestrigen Tage in die Schule mttgab. Er lautet:Hochgeehrter Lehrer! Mit dem heutigen Tag sende ich Ihnen meinen Sohn wieder zum Unterricht, gestatte mir jedoch die ergebene Bitte, denselben gefälligst noch etwas schonen zu wollen, da er sich von seiner Krankheit noch etwas angegriffen fühlt. Falls jedoch heut, wie bereits vorausgesagt, die Welt untergehen sollte, so bitte ich mir denselben gleich wieder nach Hause senden zu wollen. In dieser Voraussetzung empfehle ich mich Ihnen".

* Zweibrücken, 15. November. Der seit 14 Tagen vermißte Geschäftsmann Carbonnet, auf dessen Aussindung seine Verwandten eine hohe Belohnung ausgesetzt hatten, wurde gestern in der Blies in sonderbarer Lage tot auf­gefunden. Um den Körper war eine zehnpfundige Granate geschlungen. Da die Habseligkeiten, die er bei sich trug, anscheinend unberührt sind, steht die Frage noch offen, ob Selbstmord oder ein Verbrechen vorliegt.

* Badenweiler, 16. November. Der Hauptlehrer Rein­hol d stürzte, als er eine Flagge einziehen wollte, aus dem dritten Stockwerk und verstarb auf der Stelle.

* Halle a. d. S., 16. November. In der mit der An­gelegenheit des Grafen P. Hoensbroech zusammen­hängenden Privatbeleidigungsklage des Heiratsvermittlers Pockorny gegen den Professor D. Bey sch lag wurde der Kläger wegen Verjährung kostenpflichtig abgewiesen.

* Breslau, 15. November. Der zu langjähriger Zucht­hausstrafe verurteilte Kellner Magasch ewski, welcher von Berlin nach dem Brieger Zuchthaus transportiert wurde, entsprang heute bei der Fahrt von dem Märkischen nach dem Oberschlesischen Bahnhof aus der Droschke und entkam.^^tt^art, November. Infolge Aufforderung des evangelischen Consistoriums leistete der zur Sozial­demokratie übergetretene Pfarrer Blumhardt in Bad Holl freiwillig auf Titel und Qualifikation als Pfarrer Verzicht. _ r ,

Wien,, 16. November. Die Beobachtung des LeonidenfalleS vom Observatorium auf dem Hoch­schneeberg und Sonnwendstein war wegen heftigen Schnee­falls und Sturm unmöglich. Vom Kahlenberg beobachtete man einige Leoniden in südöstlicher Richtung, lieber Wien und Umgebung ging nachts ein großes Unwetter mit Hagel, Blitz und Donner nieder. Der Blitz verursachte einen großen Brand in Eßlingen.

aber habe seine Worte in Bezug auf die Bibel rereits zurückgenommen. Damit sei die Sache er- edigt. Auf Vorschlag des Vorstehers ging die Versamm- ung unter allgemeiner Zustimmung zur Tagesordnung über.

Zu den österreichischen Wirren.

Budapest, 17. November. Der Kaiser hat im letzten Moment seine Reise nach Wien verschoben, weil er noch das Resultat der Quoten-VerHandlungen abmarten will. Von informierter Seite wird versichert, daß beide Regierungen in allen schwebenden Fragen sich geeinigt und der Ausgleich in dieser Beziehung als gesichert zu be­trachten ist.

Vom Kriegsschauplatz. Die Buren siegen weiter.

London, 17. November.Daily Telegraph" berichtet, daß Estcourt von den Buren vollständig um­zingelt ist. Dieselben legen große Thätigkeit an den Tag, sodaß man glaubt, sie werden die Stadt angreifen.

London, 17. November.Daily Telegraph" meldet aus Prätoria, die Transvaal Regierung habe eine Pro- klamation, betr. die Verwaltung der.annektierten Ländereien von Natal, veröffentlicht.

London, 17. November. Die Volksmenge wird täglich aufgeregter und unwilliger über das vollständige Schweigen des Kriegsamtes in Bezug auf die Lage in Südafrika. Zahlreiche Trupps sammeln sich fortwährend vor dem Kriegsamte an und drücken in nachdrücklicher Weise ihren Unwillen aus. Das Kriegsamt erklärt, zwar Telegramme erhalten zu haben, diese aber aus strategischen Gründen nicht veröffentlichen zu wollen. Gerüchtweise verlautet, General Buller befinde sich nicht mehr in Kapstadt, sondern sei nach dem Norden der Kap Kolonie aufgebrochen. Die einzige thatsächliche Meldung betreffe den Angriff der Buren auf einen gepanzerten Zug oberhalb Pietermaritzburg. Wie amtlich berichtet wird, war der Angriff für die Engländer verhängnisvoll.Daily Telegraph" zufolge entkam nur die Lokomotive mit 20 Mann. Der übrige Teil des Detache­ments, 150 Mann, ist in die Hände der Buren gefallen.

Alexandrien, 17. November. In der unmittelbaren Um­gebung des Lord Cromer verlautet, daß die englische Regierung ein Telegramm erhalten hat, worin ihr die Uebergabe von Ladysmith bereits seit Montag bekannt ge­geben sei. . ,

London, 17. November. Ein Panzerzug, der vierzig Mann und einen Offizier mit sich führte, wurde nach einer Meldung aus Pietermaritzburg gestern morgen nahe bei Chieveley (zwischen Colenso und Estcourt) von den Buren zum Entgleisen gebracht. Die ganz^e Besatzung ist teils tot, teils verwundet in die Hände der Buren gefallen. Bis jetzt hat man noch keine Bestätigung von dem Tode des Generals Jouberts Die Regierung erklärt, daß die sensationelle Nachricht, Estcourt sei langsam von den Buren eingeschlossen, in keiner Weise bestätigt sei. Die Regierung hat jüngere Nachrichten als die bisher veröffentlichten, wonach die Verbindung mit Estcourt noch offen sei. Weitere Buren-Detachements haben sich allerdings gezeigt, aber keines wagte sich in die Nähe der Stadt. Nach einem Telegramm aus Lorenzo Marquez feuerte ein britischer Kreuzer auf ein Schiff, dessen Nationalität nicht erkennbar war. Dasselbe hielt erst an, als der englische Kreuzer einen scharfen Schuß ab­feuerte. Nachdem die Papiere des Schiffes in Ordnung befunden waren, konnte es passieren.

Allgemeiner Verein für Armen- und Krankenpflege. Unsere Nähabende

sollen am 24. November wieder ihren Anfang nehmen und zunächst im Taale des alten Rathauses

Freitags von 5 bis 7 Uhr für Schulkinder über 12 Jahre, von 71/2 bis 91/2 Uhr für Frauen und ältere Mädchen gehalten werden. Aamelduugen hierzu werden nur Montag den 20. November für Schulkinder von 5 bis 6 Uhr, für die Uebrigen von 6 bis 7 Uhr entgegen genommen.

Der Vorstand: 8082

Frau Amtsgirichtsrat Gebhardt. Schlosser.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag den 19. November. 25. nach Trinitatis. Gottesdienst.

In der Gtadttirche.

Vormittags 9</t Uhr: Pfarrer Schlosser.

Vormittags 11 Ubr: Kinderkirche für bte Mattbausgememde.

Pfarrer Schlosser. _

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Donnerstag den 23.November, abends 8Uhr, Bibelstunde im Konfirmandensaale in der Kirchstraße. 2. Brief an die Korinther.

Pfarrer Schlosser.

»Donnerstag den 23. November, abends 6 Uhr, Ver­sammlung der konfirmierten Mädchen aus der Markusgememde tm unteren Saale des neuen Konfirmandenhauses (Kirchstratze).

Pfarrer Dr. Grein.

Samstag den 25. November, zur Feier des Geburtstages Ihrer König!. Hoheiten des Großherzogs und der Großherzogin, Militärgottesdienst vormittags 10 Uhr. Pfarrer Dr. Grein.

In der Johanneskirche.

Vormittags 9«/i Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannrs- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Abends 5 Uhr: Siehe Stadtkirche.

Montag den. November, abends 8 Uhr: Bibelstunde »m Konfirmandensaal der Johanneskirche. 1. Theffalonicherbrief. Kap. 2 von Vers 13 an. Gotteswort, nicht Menschenwort, Kraft und Trost in allem Leid. Pfarrer Dr. Naumann.

Am nächstfolgenden Sonntag, dem 26. November, als am letzten Sonntag im Kirchenjahr, Todtenfest zum Gedächtnis der Verstorbenen. An diesem Tage findet Gottesdienst nachmittags 2 Uhr in der Friedhofskapelle, abends 6 Uhr in der Johannes­kirche statt. ________________

Katholische Gemeinde.

Samstag den 18.November.

Nachmittags um 4'/, Uhr und abends um 8 ühv: Gelegenheit zur heil. Beichte.

Sonntag den 19. November. 26. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 6«/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;

vor und in derselben Austeilung der heil. Commumon; Vormittags um 8 Uhr: die zweite heil. Messe; Militärgottesdienst mit Predigt. . m

um 91/8 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 5 Uhr: Christenlehre; daraus sakramentalische Bruderschaftsandacht. ________________

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