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S*un> , so so" der ° bit an« c durch al« * »er für be} A seiner Aust r f « Jm einmal ba« en k-nnen, dahi"^ sonst Tabelniw^chL-N,
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Bekanntmachung,
He Wahl der Beisitzer für das Gewerbegericht der Stadt Gießen'betreffend.
Für dar Gewerbegericht der Stadt Gießen sind auf die Dauer von drei Jahren, beginnend mit 1. November 1899, 24 Beisitzer zu wählen und zwar die eine Hälfte aus der Zahl der wählbaren Arbeitgeber von den wahlberechtigten Arbeitgebern und die andere Hälfte aus der Zahl der wählbaren Arbeiter von den wahlberechtigten Arbeitern.
Zum Beisitzer eines Gewerbegerichts kann nur berufen werden, wer da« dreißigste Lebensjahr vollendet, in dem der Wahl vorangegangenen Jahre für sich oder feine Familie Armenunterstützung aus öffentlichen Mitieln nicht empfangen, oder die empfangene Unterstützung erstattet hat «nd in dem Bezirk des Gewerbegerichis feit mindestens zwei Jahren wohnt oder beschäftigt ist. Personen, welche zum Amt eines Schöffen unfähig find, können nicht berufen werden.
Die Wahl findet Tamstag, den 21. Oktober 1899 von mittags 18 bis abends 6 Uhr im Sitzungssaals des Bürgermeistereigebäudes statt.
Die wahlberechtigten Arbeitgeber und Arbeiter «erden daher ein- geladen, in der angegebenen Abstimmungszeit fich persönlich einzufinden und ihre Stimme abzugeben.
Gießen, 7. Oktober 1899.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Vergebung.
Für das Großh. Provlnzial-Arrest Haus dahier soll die Lieferung von ea. 1OOOO Kilo abgetrockneter, guter Speisekartoffeln, forme dec folgenden, für die Zeit vom 1. November 1899 bis 31. März 1900 erforderlichen Berzehrungs- nnd Berbrauchsgegeustände:
Beod, Wecke, Eier, Bohnen, Erbsen, L nsen, Reis, Geist, Gries, Hafergrütze, Nudeln, Mehl, Chokolade, Thee, Zucker, Kaffee, Milch, Salz, Pfeffer, Muskatnuß, Nelken, Kümmel, Lorbeerblätter, Essig, Gurken, Schweineschmalz, Butter, Cocos- nußbutter, Ochsenflersch, Kalb, fleisch, Schweinefleisch, Frankfurter Würstchen, gemischte Wurst, Heringe, Handkäse, Mohnöl, Crystallöl, Petroleum, Zündhölzer, Besen verschiedener Art, Seife, Schmierseife, Soda, Putzpulver, Vitriol, Spiritus, weißer Sand, Stroh, Thran, Wichse, Fensterleder, ferner die Entleerung der Senkgruben
während der angegebenen Zeit im Submissionswege vergeben roeroen. Vsrsi'gelte Angebote und — soweit zhunlich — Proben sind kostenfrei bis zum EröffnunqStermme:
Mittwoch htn 25. Moder 1899,
Nomittags 10 Itljr, auf der Kanzlei Großh. Staats- anwallschäft dahier, Justizgebäude, Zimmer Nr. 43, niederzulegen.
Bi« zu diesem Termine werden auch Gebote auf die sich im Pro- vinzial-Arresthause ergebenden Küchenabfälle, Lumpen und das abgängige Lagerstroh entgegengenommen.
Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A zu dem Ministerin!, erlaß vom 16. Juni 1893, das Berdingungswescn betr., enthaltenen allgemeinen und den von dem Unter- zeichneten aufgestellten besonderen Bedingungen, welche auf der Kanzlet Großh. Staatsanwaltschaft eingesehen «nd gegen Erstattung der Schreibgebühren bezogen werden können.
Bezüglich der Cocornußbutter kann der Zuschlag erst nach stattgefundener Prüfung der vorzulegenden Proben durch den Anstaltsarzt erfolgen, im übrigen bleibt der Zuschlag 3 Tage Vorbehalten.
Gießen, den 4. Oktober 1899.
Der Grotzh. Oberstaatsanwalt am Landgericht
der Provinz Oberhefseu.
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