Ausgabe 
18.6.1899 Erstes Blatt
 
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Den 9. Juni, den 31. Mat.

Den 11. Juni.

JohanneSgemeinde. .

Philipp Schneider, Lagerarbeiter zu Sv zu Bracht.

Getaufte.

MatthäuSgemetnde.

Eine uneheliche Tochter, Katharine, «s-^

Den 10. Juni, nnd Barbara Dersch

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| w ** Für die Reise- und Bader-Saison: ein bewährter Reise- I sührer. Anläßlich der Drucklegung der zweiten Sommer- I Ausgabe 1899 (Juli-September) vonStroms Kursbuch I fürs Reich" (Verlag von C. G. Röder, Leipzig) hat es I sich die Redaktion dieses populären Kursbuches angelegen sein lassen, erneut mannigfache Verbesserungen in dem Buche I anzubringen. Außer den sorgfältig revidierten Fahrplänen I des ganzen Deutschland und den neuen Fahrplänen der I Schweizer Bahnen, ist auch in dem Stationsverzeichnis mit den Fahrkartenpreisen eine Anzahl Städte neu berücksichtigt I worden, die in der ersten Auflage noch nicht enthalten waren; wir nennen hier u. a. die Fahrkartenpreise von Essen (Ruhr), Mülhausen i. Els., Schneidemühl, Sigmaringen u. s. w., so daß jetzt auch nach dieser SeiteStorms Kursbuch fürs Reich" wohl vollkommenes bietet. Ebenso werden die Käufer dieser Juli/September-Ausgabe durch eine neue Eisenbahnkarte angenehm überrascht sein, die in deutlichstem Druck auch die kleineren Stationen zur Ver­öffentlichung bringt. Eine ganz besondere Neuheit aber | bietet der rührige Verlag allen Liebhabern einer Buch- ! Schutzdecke in einer neuen, hochmodern ausgestatteten, immer­währenden Patent-Decke zum Kursbuch, die abwaschbar und damit niemals dem Unansehnlichwerden durch Schmutz u. s. w. ausgesetzt ist. Wie bekannt, kostetStorms Kursbuch fürs Reich" trotz seines Umfanges von fast 600 Seiten nur 50 Pfg. während der Preis für die elegante Patent- Decke gleichfalls nur 50 Pf. beträgt. Zu haben istStorms Kursbuch fürs Reich" ebenso wie die neue Patent-Decke in allen Buchhandlungen, falls aber nicht am Orte erhältlich, direkt zu beziehen gegen Einsendung des Betrages von dem Verlag C. G. Röder, Leipzig.

§§ Vom höheren Vogelsberg, 15. Juni. Nachdem seit längerer Zeit hier anhaltend trockenes und sehr warmes Wetter herrschte, hat sich gestern abend der lang ersehnte : Regen eingestellt. Die Wintersaat steht prächtig, und war die seitherige trockene Witterung für das in der Blüte stehende Korn günstig. Auch der Klee steht schön und wurde bereits mit dem ersten Schnitt begonnen. Für die Sommer­frucht war dagegen die seitherige Witterung von Nachteil. Die Wiesen hatten nur wenig Gras, trotzdem war man schon dabei, mit dem Heumachen zu beginnen. Mit dem Aussetzen der Dickwurz- und Kohlraben-Pflanzen muß noch gewartet werden, da die jungen Pflänzchen noch zu klein sind und die Erde immer noch etwas trocken ist. Im all­gemeinen sind die Ernte-Aussichten bis jetzt sehr gut. Obst wird es wenig geben, auch die Imker befürchten ein schlechtes I Bienenjahr.

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AB iw Ankt

Lokales und ProomMes.

Gießen, den 17. Juni 1899.

** Dienstuachrichten. Mit Allerhöchster Entschließung Sr. Königlichen Hoheit des Groß Herzogs vom 7. Juni bs- Js. wurde die Stelle eines Rechners bei den Hessischen militärischen Fonds nnd der Freiherrlich v. Weyherischen Eleonorenstiftung dem Hauptmann a. D. und derzeitigen Postdirektor Voll mar in Gummersbach übertragen.

** Ordensverleihung. Dem bisherigen Legationssekretär bei der Großherzogl. Hessischen Gesandtschaft am Königl. 'Preußischen Hofe, Dr. jur. Freiherr v. Leonhardi, wurde von Seiner Majestät dem Kaiser der Rote Adler Orden 4. Klasse verliehen.

** 17. Verbands-Schießen. Am Donnerstag abend fand im Caftz Ebel die 3. Hauptversammlung der Fest­ausschüsse statt. Zweck der Versammlung, welche sehr zahl­reich besucht war, war Entgegennahme der Berichte des Gesamtausschusses wie der Einzelausschüsse, und ließ sich aus der von Herrn Helm gegebenen Uebersicht über die Thätigkeit der Ausschüffe, sowie aus den Berichten der Einzel­ausschüsse ersehen, welche Fülle an Arbeit zu verrichten ist, um ein so großes Fest in die richtigen Wege zu leiten. Es fanden bis jetzt über 100 Sitzungen ohne diejenigen der Unterausschüsse statt, womit die Zahl derselben auch nicht geschlossen ist, denn die Tage zwischen heute und dem Feste werde einzelne Ausschüsse noch ganz besonders beschäftigen. Wir können auch ganz außer Sorge sein, am eigentlichen Festtage wird alles vollendet sein, auch die Bürgerschaft wird ihr voll gemessenes Teil dazu beitragen, unsere Stadt durch Fahnen und Laubgewinde in ein festliches Gewand zu kleiden.

*v Der Verband der Deutschen Buchdrucker wird in den Tagen vom 18.24. Juni seine Generalversammlung in Mainz abhalten. Zu derselben kommen aus allen Gauen Deutschlands nahezu 100 Delegierte. Der Bezirks­verein Mainz hat ein gewähltes Programm für die 6tägige Dauer der Generalversammlung aufgestellt, u. a. findet am i Sonntag den 18. vormittags Frühschoppen mit Musik, ver­bunden mit der Fahnenweihe des Gesangs-QuartettsGuten­berg" in der Stadthalle, nachmittags ein Festzug vom VereinshauseBrauerei zum Gutenberg" am Denkmal vor­bei nach derNeuen Anlage" statt, wo bis zum Abend das Johannisfest bei Vokal- und Jnstrumentalkonzert und Volksbelustigung aller Art gefeiert wird. Am Montag vormittag beginnen die Verhandlungen, nachmittags ist Festfahrt auf dem Rhein nach Bingen und zurück geplant. Während genannter Tage befindet sich im kurfürstlichen Schlosse eine typographische Ausstellung zur freien Besichtigung aufgelegt. Eine schön ausgestattete Festschrift ist bei Karl Theyer in Mainz erschienen; sie dient gleichzeitig als Ein­trittskarte zu allen geplanten Festlichkeiten.

** Polizeibericht. Gestern nachmittag geriet in der hiesigen Dampfwäscherei ein in derselben beschäftigtes junges Mädchen mit der Hand unter die Mangel und wurde, ehe die Maschine zum Stillstehen gebracht werden konnte, der Unterarm mit erfaßt und verletzt. Gestern nachmittag gingen am OswaldSgarten die Pferde eines hiesigen Branntweinfabrikanten mit dem Rollwagen durch und rannten bis zur Wetzstein gaffe, wo eines der Pferde zu Fall kam, demzufolge das Fuhrwerk zum Stehen gebracht wurde. Unfälle sind dabei nicht vorgekommen. Gestern I ertrank in Wetzlar beim Baden in derLahn ein älterer Mann. Derselbe verschwand plötzlich in der Tiefe ver­mutlich infolge eines Schlaganfalles.

habe abgeschlossen werden können. Angesichts der Er­klärung des Staatssekretärs, daß die Negierung von der Vollmacht nur da Gebrauch machen wolle, wo man Deutschland nicht differenziere, könne man unbedenklich der Vorlage zustimmen. Redner geht hierauf auf die Zuckerpolitik der englischen Kolonien und Amerikas ein, die nur den deutschen Zucker treffe und plaidiert weiter für Ursprungszeugnisse und Wertzölle.

Abg. Hahn (93t). d. L.) entnimmt der Debatte einen gewissen Ton des Mißbehagens über unsere Zollpolitik. Unsere Handelspolitik müsse endlich ihren professoralen Charakter verlassen und Praktischere Wege einschlagen. Daß uns die englischen Kolonien so schlecht behandeln, habe seine Ursache nur darin, daß wir uns von den Vereinigten Staaten alles hätten gefallen lassen. Gegen Kanada müsse unbedingt schärfer vorgegangen werden.

Abg. Bro eine! (frs. Vg.) entnimmt der Debatte, daß die Redner des Bundes der Landwirte heute selbst auf der rechten Seite nicht den erhofften Widerhall ge­funden haben. Alsdann bemerkt Redner, die Erfahrungen, die Kanada gemacht habe, seien durchaus nicht dazu ange- than, andere englische Kolonien zur Nachfolge zu reizen. Den Vorschlag, die verlangte Vollmacht nichtbis auf weiteres" zu gewähren, sondern nur auf begrenzte Zeit, halte auch er für richtig. Dagegen halte er den anderen i Vorschlag betreffs der Ursprungszeugnisse für verkehrt. Man möge stets im Auge behalten, daß hohe Zollsätze unter allen Umständen eine zweischneidige Waffe seien, und man möge daran denken, daßFriede ernährt, Unfriede verzehrt."

Abg. Möller (nl.) ^plaidiert für einen Doppeltarif, Minimal- und Maximaltarif. Ein solcher Tarif werde beim Abschluß der neuen Handelsverträge sehr dienlich sein.

Hiermit schließt die erste Lesung der Vorlage; die zweite Lesung wird für heute abgesetzt.

Die Verträge mit Uruguay und Brasilien werden in I 1. und 2. Lesung genehmigt; ebenso die Vorlage betr. die I Rechtsverhältnisse der deutschen Schutzgebiese.

Nächste Sitzung morgen 1 Uhr. Zweite Lesung des I Handelsprovisoriums mit England, 3. Lesungen der soeben I in 2. Lesung erledigten Vorlagen. Wahlprüfungen.

Schluß 4% Uhr.

Aus der Zeit für die Zett.

Vor 84 Jahren, am 18. Juni 1815, wurden die Fran­zosen in der Schlacht von Belle-Alliance oder Water­loo trotz der heldenmütigen Tapferkeit der alten Krieger von Wellington und Blücher gänzlich besiegt. Bleich und verwirrt ließ sich Napoleon aus der Schlacht führen und eilte, von den Feinden überrascht, ohne Hut und Degen sich auf cm Pferd werfend, nach Paris. Nur der vierte Teil der französischen Armee vermochte sich zu retten.

Vor 107 Jahren, am 19. Juni 1792, wurde zu Stutt­gart der Dichter Gustav Schwab geboren. Seine Lyrik ist reflektierend und rhetorisch, vielgesungen das Lied:Be­mooster Bursche zieh ich aus"; feine Balladen und Romanzen sind kräftig, tüchtig seine Prosawerke. Die von ihm mit Osiander und Tafel herausgegebenen Uebersetzungen griechischer und römischer Prosaiker dienten lange den Gymnasiasten als Eselsbrücken". Schwab starb am 4. November 1850 in seiner Vaterstadt.

Vermischtes.

* Aschaffenburg, 14. Juni. Von den zwei gegenwärtig hier für die bayerische Regierung im Bau begriffenen Ketten- dampfern wurde der eine heute nachmittags 5 Uhr vom Stapel gelassen. Zu dem festlichen Akte hatten sich Ver­treter des hiesigen Bahnamtes und des Jngenieurbezirks, der Stadtverwaltung und eine große Volksmenge eingefunden. Herr Direktor Masin von der den Bau ausführenden Elb- schifffahrtsgesellschaftKette" in Uebigau, leitete den Stapel­lauf mit einer Ansprache ein.

* Aus Gelehrten- und Künstlerkreisen. Der in Honnef gestorbene Rentner Otto Hölterhofs hat zur Erinnerung an seine Gemahlin, Tochter des früheren Bonner Professors Bocking, sein ganzes Vermögen, etwa eine Million Mark, der Universität Bonn vermacht. Der Hofmaler und bisherige Galerie-Direktor Ernst Richard in Karlsruhe ist gestorben.

* Zweihundert Personen in den Klondyke-Paffen umge- kommen. Mit wie unsäglichen Leiden der Weg nach Klondyke gepflastert ist, geben die jüngsten Berichte einwandsfreier Reisenden zu erkennen. Noch ebenso von Gefahren umgeben wie vor 50 Jahren, ziehen noch heute die dem gleißenden Golde nachjagenden Glücksritter ihren Dornenpfad dahin. Aber selten nur dringt eine gleich niederschmetternde Kunde in die Oeffentlichkeit wie jene, die den Untergang von 200 Personen der Edmonton-Karawane meldet. Von ihnen fielen 25 dem Scorbut zum Opfer, 50 fanden ihren Tod im großen Sklaven-See, 10 erfroren, die übrigen wurden teils vermißt, teils erlagen sie den ungeheueren Entbehrungen oder endeten durch Selbstmord. Unter den letzteren befand sich auch ein Newyorker-Deutscher Namens Richter, der in seinen hinterlassenen Aufzeichnungen dem Unternehmer des verhängnißvollen Zuges seinen und seiner Leidensgenossen Tod zur Last legt. Hunderte der sich noch unterwegs Befindenden schweben zur Stunde in gleicher Ge­fahr. Schon erheben sich gewichtige Stimmen in der amerika­nischen Presse, welche energisch fordern, die Vereinigten

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_ Dem Glaser Georg Ludwig Schmitt eitro Karl Emil Louis, geboren den 20. Mat. .

Denselben. Dem Buchdrucker Alwin Andreas ein -- Hermann Hugo Karl, geboren den 13. Mat. ,

Den 16. Junt. Dem Schreiner Konrad Drescher riw-- Hetnrich Adolf, geboren den 16. Mat. J

Denselben. Dem Küfer und Wirt Juliu« Wellhöf- - Tochter, Lina Marie, geboren den 23. Mai.

LukaSgemeinde. r

Den 11. Juni. Dem Bremser Otto König eine Tochter * Margarethe Christiane, geboren den 19. Mai.

Den 15. Junt. Dem Frtseur Emtl Koch etn Sohn, '*' Eduard Richard, geboren den 24. Mat.

JohanneSgemeinde.

Den 11. Juni. Dem Fuhrmann Johann Jakob Elm^ etn Sohn, Johann Ludwig, geboren den 15. Mat.

Denselben. Dem Zahntechniker Friedrich Lehrmund cfc Heinrich Theodor, geboren den 4. Februar.

Beerdigte.

MarkuSgemetnde. _

Den 11. Juni. Johann. ZSrr, Tochter deS oerM^ Weichenstellers Johannes Zörr, 27 Jahre alt, SP?

Denselben. Pauline Stammler, Rentnerin, 64Jahre«,'' den 9. Junt. , .o

Den 15. Juni. Georg Marx, Spmglermetster, oer-e» 53 Jahre alt, starb den 13. Juni.

JohanneSgemeinde. #

Den 12. Junt. Henriette Führer, ßeb. JloU, ©Hroe W* Friedrich Führer zu Gießen, alt 83 Jahre, starb den 10. 3t» .

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Rai schmied, n schlosser, 3 Mädchen Hausarbeit,

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Auszug aus den StandesamtsreM der Sttldl Gießen.

Aufgebote.

I _ , Juni: 9. Wilhelm Schäfer, Htlfsbrewsrr m au Susann« Sophia Müller hterselbst. 12. «MuMmÄ > dichter, mit Katharina h-r° Ä I ^notr, Schmied dahier, mit Mirta

UHlbst- 15^ Georg Luh II., Glasermeister MfcJfe; Müller Hierselbst. 15. Konrad Karl August Lotb Bertha Katharina Sophie Rostna Johanna Zöll htnsW?

Eheschließungen«

x3n!: ?0. Heinrich Wilhelm Vogel, HilfShrtur

Marte Otterbein dahier. 10. Wilhelm Christian Karl t Co E Henriette Sophie Luise Spahr birrsrlbst. ioih~ Schnetder, Lagerarbeiter dahier, mit Barbara Dersch ht«.'

Geborene.

zq, . $u~:.3/ Aw. Taglöhner Konrad Schmidt etnSohn i. V »Friedrich Karl Georg Fenner eine Tochter. 7. i" Strack eine Tochter, Margarethe Bertha Frida. Vn Goldarbeiter Eduard Völker ein Sohn. 9. Dem Schretm M'D wVm -Achter. 9- DemSchuhmacher Karl Anton Lehr th AD em Taglöhner Heinrich Sack II. ein Sohn, Heinrich. K.ia Schneider Karl Allgeter etn Sohn, Karl. 10. Dem GLrloe t W ^ppman etn Sohn. 11. Dem Großh. Provlnzia!-Ac^ b Fander etn Sohn, Hugo. 11. Dem Nangirrick . "hasar WAer ein Sohn. 13. Dem Wirt Bruno r*: $?S!cr' O"ilie Anna. 15. Dem Dtenstmann KaSpar Stri­eme Tochter.

Gestorbene.

in 9. Johann Georg Jöckel, 44 Jahre alt, Taglöhon Führer, geb. Noll, 83 Jahre alt, Witwe ooni: Friedrich Führer dahier. 13. Georg Marx, 55 Jahre alt, Sra,- "etster dahier. 13. Jakob Gelbstetn, 35 Jahre alt, Jtofam Arttu. 13. Ottilie Anna Hoheisel, 3</s Stunden alt, rocht« ' Wirt Bruno Hoheisel hiersetbst. 14. Friedrich Nanz, 66 Z--»- u ZMdwirt von Düdelsheim, Kreis Büdingen. 15. Mnlt o J?a6re aIt' Rentnerin dahier. 15. Dorothea Margeretbe 8 Monate alt, Tochter von Glaser Wilhelm Räuber hiersM

Auszug aus den Kirchenbüchm der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

MatthäuSgemetnde.

Den 10. Junt. Wilhelm Christian Karl Hahn, Kaufw.a. ^ Gießen, und Henriette Sophie Luise Spahr, Tochter des vnstcn-c Maurermeisters Heinrich Spahr zu Ltch.

Den 11. Juni. Heinrich Wilhelm Vogel, Htlfshetzer zu S-!- und Marie Otterbein, Tochter deS Schneiders Shrtsttan Ollr« zu Gießen.

di- s° manches Geheimnis' bttgen^habei?^^ bit ' Mysterien ein neues hinzugeQ ß" ä Lisi Westminster-Brücke PatrouiMrender

zur Zeit der Ebbe an einer febr^aien ' ! in dem Sand des Fußbettes Iic8Enb£t nV"e'F ci ansah Er fischte mit Leichtigkeit in,n"- heraus und erkannte mit ziemliche? Gewitzt ?? & Silber in den Händen hielt. Ohne er sich auch der übrigen Barren unt/sieie^n 6,eiri« dem Palizetbureau ab. Hier wurde köniw/" |oit Fund einen Minimalwert von 35 Lstrl ?700 S' durfte. Man vermutet, daß der kleine ^ar : eines Einbruchs ist und daß der Dieb den ort auf dem Grunde der Themse für das Versteck gehalten hat. Er würde sich auch haben, wenn er nicht einen Fehler in der «L 1 Aut und Ebbe gemacht hätte. Dies ist ft Jätung dasur, daß das Metall so offen :

Um der Person, die das Silber in den Fluß l

habhaft zu werden sind Geheimpolizisten mit bet Ä der betreffenden Flußstelle beauftragt worden D sorschungen nach dem rechtmäßigen Besiber d-r >1 haben noch zu keinem Resultat geführt.

* Felddieust. Einjähriger, erklären Sie mir hu lande. - Zu Befehl, Herr Major; wir haben > archaische Formation der krystallinischen Schiefer w

'-Münchener Jugend'