Ausgabe 
18.2.1899 Erstes Blatt
 
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LrD werden 145 Mk. bewilligt.

Nachdem das Gutachten des Wasserbauamts Mainz aber die Beseitigung des Kolkes am Mühlgraben unterhalb der Neumühle, dessen Einholung in einer früheren tzihu ng beschlossen worden, eingetroffen, beschließt die Ver­sammlung Ausführung der auf 1600 Mk. veranschlagten

r Meldung aus Z die Kirche und r e Fahne herab. W zufolge mit! 'liche zur Folge t. März zusammen

äadischen inU rammen die Regier die Indianer, »

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^i^ilunge^.^ Ft'tplatz (Trieb) als vorläufig nicht vorliegend erachtet irbe. Nach Mitteilung des Herrn Direktor Bergen Heu Verbeffcrungsversuche auch in anderen Stadtteilen vernommen werden, sofern die Beleuchtung nicht den vor- ufig noch auf den Ersatz der alten Laternen durch neue

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"Sititeinbe Queckborn f. Z. geschlossenen Vertrage ist die -Stabt Gießen verpflichtet, außer den bereits zu Beginn in -Oucrfborn errichteten Ventilbrunnen und Hydranten die Mitling durch alle Straßen der Gemeinde zu legen, sobald (in diesbezüglicher Gemeinderatsbeschluß vorliegt. Dieser Fall ist nunmehr eingetreten; es sollen ca. 100 Haushaltungen in Queckborn angeschlossen werden. Die Kosten des Rohr- mtzeS in Queckborn sind auf 9600 Mk. veranschlagt. Die Acrsommlung erhob den auf Genehmigung dieses Vor- Mschlags gerichteten Deputationsantrag zum Beschluß. Herr Lcib weist auf die durch den Ventilbrunnen am Eingang pr Brandgasse den Vorübergehenden drohende Gefahr hin, und Herr Löb er ist mit Herrn Oberbürgermeister Gn aut h inb Herrn Hanau der Ansicht, daß der Brunnen, falls sich »ein geeigneter Standort nicht finden läßt, am besten ganz zu beseitigen sei; Herr Wallenfels spricht sich für Mc ge eines Brunnens am neuen Viehmarktplatze aus; hen Beigeordneter Georgi empfiehlt Herstellung einer Abzweigung vom Schlachthause aus.

Nach Antrag der Wasserwerksdeputation soll der Laßserpreis für kleinere Wohnungen, der für eine Familie 8 Mk., für zwei Familien 16 Mk., für drei Familien 24 Mk. beträgt, für die Folge für Wohnungen bis zu zwei Zimmern per Stockwerk nicht mehr nach der Zahl der Wohnungen, sondern nach der Zahl jer Zapfstellen festgestellt werden, sofern mehrere Miet- parti.cn sich nur einer Zapfstelle bedienen.

Zur Fortsetzung der Wasserleitung auf dem Wetzlarer

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Mutig der Letzten Erwartungen entsprechen sollte.

ieitig einen ev Der Voranschlag des städtischen Wasserwerks für unb den 3 1899/1900 rechnet mit einem Ueberschuß von 12 700 Mk. ich mu6 nolT Sir Verbesserungen an der neuen Wasserleitung sind ie Ausrüstung 1105 Mk., für die Ausdehnung der Leitung auf neue ung und Straßen 9000 Mk., für neue Hauswasseranschlüsse 7000 Mk. 'Eßen An2? Absehen. Nach dem zwischen der Stadt Gießen und der nif ^.l^btrn -a O..UI.AVH f o nofrhfnffpiipn Beitraae ist die

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ivbeiiten.

Die gleichfalls in einer früheren Sitzung beratene Er- neucLung der Fassade des altenRathauses soll nach klnlMung der Gutachten der Herren Prof. Dr. Sauer- tzießen und Geh. Oberbaurat Hofmann-Darmstadt in ter j rüheren Holzkonstruktion ausgeführt und darüber Plan und'Voranschlag von Herrn Architekt Hofmann-Herborn lingt'forbert werden.

Die Ersetzung der bisher vorhandenen öffentlichen ffissoirs durch zweckmäßigere ist schon seit langem als Wringendes Bedürfnis erkannt worden. Es wird unter Be­willigung der auf 12000 Mk. veranschlagten Kosten be- Wofsen, am Neuenwegerthor, am Wallthor und an der Anlellführung bei Geilfus an der Westanlage je ein vier- Wndiiges, in der Neustadt ein sechsstündiges Bedürfnishäuschen ^errichten, von dem Ersatz des Häuschens am Seltersthor «der vorerst noch abzusehen, da nach Freiwerden des Oktroi- «iheb erhauses daselbst eine größere Bedürfnisanstalt in dem- Pbem errichtet werden soll. Herr Krumm beklagt den Nanigel einer Bedürfnisanstalt für Frauen, worauf Herr Mr bürgermeister Gnauth mitteilte, daß in dieser Be- Whnug der Versuch im Oktroihäuschen am Seltersthor ge- mchtl werden soll; Herr Heichelheim würde in Lieser Ansicht der Südanlage den Vorzug geben, ist im übrigen ätr für Beseitigung der Mißstände, wie sie bezüglich des Miurfnishäuschens gerade in der Südanlage hervortreten.

$ür die Ergänzung des Lagerbestandes an Bau- aatari allen für städtische Zwecke pro 1899/1900 werden 11100' Mk. bewilligt; für die Verbesserung des Lagerplatzes ffir die Kehrichtabfuhr an der Westanlage 800 Mk.

Für die Pflasterung der Rodheimerstraße Um Neustädter Thor bis zum Schlachthause werden M Mk., für den Ausbau der Plockstraße vom Selters- ttlj bis zur Johannesstraße (vorerst Chaussierung) 2000 Mk., fir die Herstellung von Bauplatzeinfriedigungen entlang des Kiener Hofs" 1225 Mk., für die Umgestaltung der Sid-anlage nach einem von dem früher genehmigten ab- tniih enden Plan 3000 Mk. bewilligt.

Für die Einrichtung der nach Eröffnung des Neu- 6üil c8 am Realgymnasium und der Realschule ffiii «gewordenen Räume im Hauptgebäude zu Klassenzimmern, Dm erwohnung usw. sind 1700 Mk. vorgesehen, welche ÖcviQligt werden.

Der seit mehreren Jahren wahrgenommenen Senkung Öt* nördlichen Teils der Stadt kn ab en sch ule an der 9brboanlage, welche Senkung auf die Bodenbeschaffenheit Müügeführt wird, soll durch Einbauen von Erdbögen in Dit Kellerräume begegnet werden. Die auf 3300 Mk. «ninschlagten Kosten werden bewilligt, desgl. die auf 1000 Mk. vinnnschlagten Kosten für die innere Einrichtung dreier pmüsorischer Schulsäle der Volksschule.

Lokales und Provinzielles.

Gießen, den 16. Februar 1899.

** Nichtraucherabteile in der 4. Wagenklaffe. Die preußische ^baotsbahnverwallung beabsichtigt, in den Eisenbahnwagen Klasse solcher Züge, die längere Strecken zurücklegen, Minke für Nichtraucher einzuführen.

** Eine neue Auszeichnung erhalten nach auswärtigen Mittlern jetzt die Sergeanten und Feldwebel bei 9 jähriger

Dienstzeit. An Stelle der bisherigen Schnalle soll eine Medaille mit Band treten.

n. Aus der Wetterau, 16. Februar. Herr Dr. Nikolay in Leidhecken hat in verschiedenen Gemeinden die Bildung von Ausschüssen angeregt, die das Werk deutscher Dank­barkeit gegen den Gründer des Reiches im Sinne der deutschen Studentenschaft fördern sollen. Der Lohberg bei Reichelsheim ist von ihm als Ort zur Errichtung der Bis­marcksäule ausersehen. Man wird in unserer Gegend auch kaum einen günstigeren Platz ausfindig machen können, denn von diesem höchsten Punkt der alten Fuldaer Mark schweift der Blick stundenweit ungehindert über die gesegneten Fluren der Wetterau bis zu den bewaldeten Höhen des Taunus im Süden und nordwärts bis zum Vogelsberg. Hoffentlich findet sich in unseren reichen Wetterauer Gemeinden so viel Opferwilligkeit, daß das schöne nationale Werk zur Aus­führung gebracht werden kann.

Bad-Nauheim, 14. Februar. Am 1. April wird die hiesige Post, bis jetzt durch einen Postmeister verwaltet, ein Postamt I, mit einem Postdirektor an der Spitze. Herr Postdirektor Münch wird hierher versetzt und hat bereits Wohnung gemietet. Zur Vergrößerung der Post hat die Oberpostdirektion Darmstadt eine Gepäckkammer in der Haupt­straße gemietet; ob nun noch eine Postfiliale an der Bahn errichtet wird, ist zweifelhaft. Der ..Bürgerverein" hat heute abermals an das Reichspostamt nach Berlin eine Eingabe um Errichtung einer Postfiliale im Bahnhofsgebäude selbst abgeschickt.

H- Geiß Ridda, 16. Februar. Gestern abend entstand in der Scheuer des I. Keller ein Schadenfeuer, welches aber bald auf seinen Herd beschränkt werden konnte. Der Brand, welchem nur ein Haufen Grummet zum Opfer fiel, soll durch in der Nähe aufbewahrte, noch glimmende Asche entstanden sein. Der Vorfall mahnt wiederum zur Vorsicht bei der Lagerung von Asche.

Darmstadt, 16. Februar. Seine Majestät der Kaiser haben Allerguädigst geruht, den bisherigen Justizrat und Auditeur bei der Großh. Hess. (25.) Division Friedrich Wolf zum Mitglied des General Auditorats mit dem Range eines Rats dritter Klasse und dem Titel eines Geheimen Justizrats zu ernennen.

Vermischtes.

* Frankfurt, 16. Februar. Eine Anzahl Gärtnereien, die an der Bornheimer Landstraße liegen, sind dieser Tage zu außerordentlich hohen Preisen verkauft worden. So wurde die Gärtnerei von Ph. Meyer mit 140000 Mk. bezahlt und den gleichen Preis erzielte H. Nakemann für sein 12 000 Quadratmeter großes Gartengelände. I. Kropps erhielt für seine 8800 Quadratmeter große Gärtnerei 250,000 Mk., C. Volmar für 8000 Quadratmeter große Gärtnerei 200000 Mk., Ph. Rühl für 30000 Quadrat­meter 350000 Mk., Andr. Hoß für 150000 Quadratmeter 300000 Mk.. Herrn. Meyer für 3600 Quadratmeter 100000 Mk. Zu bemerken ist dabei, daß die Preise nur für das Gelände gelten, die Wohngebäude, Treibhäuser, Geräte rc. nicht mitinbegriffen sind.

* Wie sehr auch heute in unserem deutschen Vaterlande die Parteien zerspalten sind, so sehr sind sie doch alle einig in dem Bestreben, die Lebensverhältnisse des ganzen Volkes zu verbessern, und wo es Maßregeln gilt, die hierauf ab­zielen, finden sich selbst die schon am meisten auseinauder- gehenden Meinungen stets zusammen. So sehen wir denn eine Entfaltung der Hygieine, wie man sie vor 2 Jahr­zehnten noch nicht für möglich gehalten hätte. Auch der­jenige Zweig der Hygieine, der sich mit der Körper- und Hautpflege beschäftigt, hat gewaltige Fortschritte gemacht,, dem gewaltigsten seitdem dasLanolin" ettt- deckt worden ist und die glanzvolle Entdeckung hiuzugekommen ist, daß dies-sLanolin" genannte Fett dem menschlichen Hautfett analog ist. Ks folgte daraus, daß für die Haupt­pflege die Anwendung desLanolin" nm besten in der Form vonLanolin-Toilette-Eream-Lanolin", einer angenehm parfümierten Komposition, die in allen Drogerien und Apo­theken zu billigen Preisen käuflich ist und die auch als Mittel zur Erzielung und Erhaltung eines guten Teints nicht genug gerühmt werden kann! Man achte beim Einkauf darauf daß jede Packung (Tube oder Dose) die SchutzmarkePfeilring" trügt.

* Der Platz für das Hamburger Bismarck-D^kmal, zu dessen Errichtung man eine Summe von rund einer halben Million Mark gesammelt hat, ist, wie bereits kurz ge­meldet, jetzt bestimmt worden. Der Platz ist darum K merkenswert, weil mit seiner Wahl auch die Entscheidung für ein Kolossaldenkmal ausgefallen ist. Die eigentliche Stadt Hamburg ist von der Vorstadt St. Pauli durch zwei niedrige Hügelreihen geschieden, die zu den sogenannten Wallanlagen umgestaltet sind. Der nach Hamburg zu ge­legene Höhenzug trägt auf seinem bis unmittelbar an die Elbe herantretenden südlichsten Ausläufer, dem sogenannten Stintfang, die bnrgartige, weit sichtbare deutsche Seewarte. Die nach Norden zu anschließende ebenso hohe Kuppe, die mit ihrem Fuße bis an das Millernthor, die einzige Verbindung Hamburgs mit der Bergstadt St. Pauli, herantritt, trägt auf ihrem bereits etwa drei Morgen großen Gipfel ein Saalgebäude mit Radfahrbahn und Hippodrom. Dieses Gebäude will man beseitigen und an seine Stelle das Bismarckdenkmal setzen. Vor diesem Hügel zieht der stärkste Verkehr ganz Hamburgs vorbei, infolge der flachen Abdachung nach der Verkehrsseite rückt die Spitze des Hügels aber sehr weit vom Wege zurück, so daß ein Denkmal, wenn es von der Straße aus auf der breiten Spitze des Hügels bemerkt werden soll, von großem llmfcmg sein muß. Unter dieser Voraussetzung ist auch der Platz nun gewählt worden.

* Die Sommer-Uniform für die Postunterbeamten wird aus leichtem dunkelblauem Wollstoff in Litewken­form hergeftellt. Der Umlegekragen aus demselben Stoff ist vorn auf beiden Seiten mit einem Spiegel aus orange­farbenem Tuch besetzt. Für die angestellten Unterbeamten wird in der Mitte des Spiegels eine Goldtresse angebracht. Die Beamten, welchen zu ihrer Amtsbezeichnung das Prä­dikatOber" beigelegt worden ist, tragen außerdem auf beiden Seiten einen goldenen Stern. Der Rock wird zu­geknöpft und dazu eine schwarze Halsbinde getragen.

* Für die geplante deutsche Südpolar-Erpedition hat auch der Kaiser sein lebhaftes Interesse bekundet. Das große wissenschaftliche und nationale Unternehmen bildete neulich im Schloß, als die Professoren v. Bezold, v. Richthosen, Möbius, Güßfeldt u. A. zum Kaiser befohlen waren, den Hauptgegenstand der Unterhaltung. Der Kaiser war von den verschiedenartigen Zielen der Expedition unterrichtet und mit unseren Forschern einer Meinung über die Not­wendigkeit, daß Deutschland nunmehr dem Gedanken die That folgen lassen müsse, und hinter dem Ausland nicht länger zurückstehen dürfe. Nach den Berechnungen im Reichsmariueamt werden sich die Kosten auf 1 020 000 Mk. belaufen, die sich auf fünf Jahre verteilen. Die Summe von 200 000 Mk., welche man aus Privatmitteln zu erlangen hofft, soll zu bestimmten Zwecken der Ausrüstung verwandt werden.

Meratur, Wissenschaft und Kunst.

Wie des deutschen Kaisers Geburtstag in Dar-eS- Galaam gefeiert wird führt uns eine der künstlerisch vollendeten Illustrationen vor Augen, die das soeben ausgegebene He>t 15 der großen illustrierten FamilienzeitschristFür Alle Welt" (Deutsches VerlagShaus Bong & Co. Berlin W. Preis des DierzehntagShesteS 40 Pfg) in überaus reicher Anzahl enthält. Wir finden neben dem genannten Bilde eine Anzahl künstlerisch ausgeführter Buntdruck­bilder, viele Humorbilder und technische Illustrationen, sowie dir mit vielen Abbildungen erläuterten ArtikelSibirische Goldwäscherei" von F. Goehde,Schützen des Tierreiches" von E. Bade,Indische Bauten" von HanS Ludwig,DaS Licht als Hrilmittel" von Dr. med. Kattenbracker. Außerdem den großen RomanBezwungen" von H. Abt, die ErzählungTraudl" von Otto'von Schachins und verschiedene Abhandlungen überVerwertung der Diamanten", Seewasseraquarium",Magen Photographien",Unterseeisches Tor­pedoboot",Ein Kleid aus Spinnwebseide",Schönbeitsbäder" rc. und eine große Anzahl von Berichten über neue Erfindungen und technische und hauswirtschaftliche Neuheiten.

Der zukünftige Krieg, das Buch deS russischen Groß­industriellen Bloch, daS offenbar den Abrüstungsvorsärlag de* Zaren mit beeinflußt bat, wird in der Wochenschrift ^Die Umschau" (Frankfurt a. M), von einem deutschen Oifizier kritisch beleuchtet und glossiert. Dieselbe Nummer (7) derUmschau" enthält: Panama in der Litte»atur von Dr. Emil Rechert, Die Mineralsalze und der Pflanzenwuchs von Ch. Dassonville, Chemische Technologie von Dr. Bechhold, Vom Kunstgewerbe, Botanik von Dr. Nestler. Daran schließen sich interessante Betrachtungen und kleine Mitteilungen auS allen Wtffengebieten, Berichte über technische Neuheiten und neue Bücher, eine Zeitschristenschau rc.

Verkehr, Land- und Volkswirtschaft.

Die Pommersche Hypotheken-Attien-Bank in Berlin übersendet uus ihren Geschäftsbericht pro 1893 und stellt von dem­selben laut Inserat in unserer heutigen Nummer jedem Pfandbrief- bcfitzer ein Exemplar kostenlos zur Verfügung.

Man pflege die Haut nehme Störung bei Wohlbefindens wird vermieden, denn die Thäiigkeit der Haut und ihre Einflüsse auf die Gesundheit ist viel größer, als die meisten glauben. Nach den Urteilen der Aerzte hat die Patent-Myrrholin- Setfe alle Eigenschaften zu einer Toilette Gesundhettsseise für den täglichen Gebrauch und empfehlm ihre Anwendung aufs wärmste. U-berall, auch in den Apotheken, erhältlich.

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Komplett gebunden

4. Auflage

1899

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