Ausgabe 
17.9.1899 Zweites Blatt
 
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erregt, wie er so etwas sagen könne, er sei ein elender Räuber. Wenn er bei ihm war, so sollte er sagen, wie es in seinem Zimmer auSsah. K n es z e v i c antwortet schreiend: «Ich bin nicht gekommen, »m zu kontrollieren, ich kam als Abgesandter der Karageorgievic, Ranko Taific und des Fürsten Nikola." Gjuric ruft, die Faust gegen ihn er­hebend:Du lügst wie ein Hund! Ich habe Dich nie in meinem Leben gesehen, ich kenne Dich nicht!" Kneszevic: Das sagt Ihr jetzt alle." Gjuric bietet den Beweis an, daß der Arnaute nie bei ihm gewesen sei. Der Zeuge Journalist Rejdolovic belastet den Erzpriefter durch die Mitteilung eines 1890 geführten Gespräches gegen die Dynastie Obrenovic und für Ersetzung derselben durch die Karageorgievic. Gjuric erwidert bewegt, daß vor neun Jahren ganz andere Verhältnisse in Serbien geherrscht haben, die Rejdolovic gar nicht beurteilen kann.

(Fortsetzung folgt).

Die Krisis in Transvaal.

Hoffentlich kommt es in Südafrika jetzt nicht zum Kriege, sonst sind die schlimmsten Folgen denkbar. Der Times" wird nämlich aus Kapstadt von gestern tele­graphiert: Premierminister Schreiner teilte im Gesetzgeben­den Rat mit, im Küstenstrich von Magude nahe derDelagoa- Bay seien 42 Fälle von Pest fest gestellt worden, die sämtlich tätlich verlaufen seien.

Aus Prätoria wird unter dem gestrigen Datum ge­meldet: Die geheime Sitzung der beiden Volksraads, welche am Nachmittag stattfand, dauerte bis sechs Uhr; Präsident Krüger verließ die Sitzung bereits um vier Uhr und kehrte nicht mehr zurück. Es verlautet, die Regierung werde morgen früh endgiltig den Text der Antwort bestimmen und denselben dem Volksraad vorlegen. Es heißt ferner, daß Transvaal bei der Abfassung seiner Antwort stark von der Regierung des Oranje-Freistaats beeinflußt worden sei und daß unter anderem namentlich auf die Aufrechterhaltung der Konvention von 1884 Gewicht gelegt werde. Die Lage wurde heute abend hier nicht so günstig angesehen wie am Vormittag.

DieTimes" meldet aus Paris: Es heißt, Minister Delcassä habe den französischen Generalkonsul in Transvaal angewiesen, seinen ganzen Einfluß aufzubieten, damit Prä­sident Krüger Chamberlains Vorschläge annehme.Daily News" meldet aus Kapstadt: 1000 Mann sind damit be­schäftigt, die Verteidigungswerke von Prätoria zu verstärkend­es werden Schanzgräben ausgehoben und Erdwerke erbaut. Ferner wird gemeldet:

Loudon, 15. September. Der gestrige Tag verlief in fieberhafter Aufregung, weil man die Antwort Transvaals erwartete. Es geht das Gerücht, Präsident Krüger beabsichtige, den Volksraad zu ersuchen, darüber ab­zustimmen, ob es angezeigt sei, im Hinblick auf die jetzige schwierige Lage die Ansicht der Bevölkerung, betreffend die Antwort an England, durch ein allgemeines Referendum einzuholen. In diesem Falle werde eine neue Vertagung der Krise entstehen. Wie verlautet, beabsichtigt England, den Buren bei Ablehnung der Forderung nicht offiziell den Krieg zu erklären, sondern dieselben als einfache Vasallen zu behandeln und den Aufstand einfach zu unterdrücken. Auf diese Weise entgehe man auch der Befragung des engl. Parlaments. Lord Salisbury empfing gestern wiederum den deutschen Botschafter;.diese zwei Zusammenkünfte innerhalb drei Tage werden lebhaft in diplomatischen Kreisen kommentiert.

London, 15. September. Nach einer Meldung aus Pretoria wird die Antwort Transvaals für heute erwartet. Man glaubt, daß die Suzeränetätsforderung Englands einen Stein des Anstoßes im Raad bildet und derselbe eine kräftigere Aufrechthaltung der Konvention vom Jahre 1884 wünscht. Auch die fünfjährige Naturalisations­frist fand viel Opposition, doch erwartet man, daß Krüger stark genug sei, um seinen Willen in allen Punkten durch­zusetzen. In hiesigen diplomatischen Kreisen ist man sicher, daß Deutschland und Frankreich die Naturalisationsvor- schlägr in der letzten Depesche sympathisch betrachten. Sie folgen den Verhandlungen aufs genaueste, besonders Graf Hatzfeldt. Irgendwelche Intervention seitens derselben er-

Das Material, aus dem die ältesten Kirchen gebaut sind, ist ungemein roh; unbehauene Feldsteine, plumpe Back­steine und Lehmmörtel; die Dächer scheinen ursprünglich mit Holzschindeln gedeckt gewesen zu sein, die dann später durch steinerne Dachpfannen ersetzt worden sind; mit Back­steinen scheint man im allgemeinen in Finnland überhaupt später gebaut zu haben, als z. B. in Schweden und in Livland, obgleich sie sich auch bei sehr alten Bauten, wie z. B. bei der Marienkirche, bereits vorfinden. Man ge­winnt den Eindruck, als ob bei diesen ersten Denkmälern des Christentums im heidnischen Lande weder gelernte Bau­meister noch Maurer thätig gewesen, sondern als ob sie von den glaubenseifrigen Mitgliedern der Gemeinden unter Leitung ihrer Priester aufgebaut worden seien, roh und plump von außen und einfach von innen, aber stark und fest und so hoch wie möglich, ein Hort des heiligen Glau­bens inmitten seiner Gegner und Verächter. Es liegt in der Unbeholfenheit der Bauart, wenn man sie sich auf diese Weise erklärt, etwas rührendes und erhabenes zu­gleich, und ich muß gestehen, daß diese einfachen Gottes­häuser aus den Zeiten der Uranfänge der nordischen Kultur auf mich einen tieferen Eindruck gemacht haben, als alle die stolzen, mit Zierrat überladenen Kirchenbauten West­europas.

Die Kirchen von St. Marien und St. Karins bei Abo sind die Urbilder solcher uralter schwedisch finnischer Gotteshäuser mit vier Giebeln und ohne Türme. Während die Giebeldreiecke hoch und spitz emporragen, erreichen die Seitenwände kaum eine doppelte Mannshöhe; sie sind schief

folgte nicht, da die Sache eine interne Angelegenheit^Eng- lands ist.

Loudon, 15. September. Der Exekutivrat der liberalen Frauen-Vereinigung, welcher gestern abend versammelt war, nahm eine Tagesordnung an, worin die aggressive Politik gegen Transvaal verurteilt wurde.

Deutsches Keich.

Berlin, 15. September. Die bekannte Klage des Magistrats gegen den Polizeipräsid enten wegen Versagung der Bauerlaubnis sür das Projekt eines Friedhofsportals im Friedrichshain beschäftigte am heutigen Freitag zum drittenmale den Bezirks­ausschuß. Wie wir gleich mitteilen wollen, hat der Gerichtshof dahin erkannt, daß die Klage des Magistrats gegen den Polizeipräsidenten abzuweisen sei, der Kläger auch die Kosten des Rechtsstreits zu tragen habe. Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 3000 Mark festgesetzt. Die Urteilsgründe sollen den Parteien schriftlich mitgeteilt werden. Gegen dieses Urteil steht dem Magistrat nach § 83 des Landesverwaltungs-Gesetzes vom 30. Juli 1883 binnen zwei Wochen die Berufung an das Ober-Verwaltungsgericht zu. Wie wir erfahren, beabsichtigt der Magistrat, auch diese Instanz noch anzurufen.

Der Eröffnungstermin der Pariser Welt­ausstellung ist nunmehr nach neuesten Bestimmungen auf den 15. April 1900 festgesetzt worden. Man hofft, daß an diesem Tage die Hauptaussteller mit ihren Arbeiten fertig sein werden, ja es soll sogar ein gewisser Druck ausgeübt werden, um dem bei solchen Gelegenheiten gern bevorzugten Nachklappen" einzelner nach Möglichkeit vorzubeugen. Die zur Verteilung gelangenden Preise werden nämlich von der Zahl derPoints" abhängig sein, die ausgegeben werden, und von denen der Aussteller für jeden Tag, den er ver­säumt, je einen verliert. Erhält z. B. ein Aussteller von der Jury 65 Points, wodurch er in die Klasse derer kommt, die auf Erlangung der goldenen Medaille reflektieren dürfen, so werden ihm, falls er ohne zwingende Gründe statt des 15. April erst am 30. ausstellt, für jeden Tag ein Point, also 15 Points im ganzen abgezogen, und er hat nur noch 50 Points, was ihn nicht mehr für die goldene, sondern nur noch für die silberne Medaille qualifiziert.

Eine Abänderung der Prüfungsordnung für die Apotheker wird von der Reichsregierung geplant. Gegenwärtig wird darüber mit den Einzelregie­rungen verhandelt. Die Wünsche eines Teiles der Fach­kreise, die auf das Reifezeugnis als Vorbedingung gerichtet waren, werden nicht in Erfüllung gehen; indes sollen dem Vernehmen nach die Primareife und ein zweijähriges Universitätsstudir.m zur Approbation verlangt werden. Hingegen will man die Konditionszeit vor dem Besuch >er Hochschule ab kürzen. Die Berechtigung zum selb- tändigen Betrieb einer Apotheke soll den Approbierten erst nach einerServierzeit" von zwei weiteren Jahren zustehen.

München, 15. September. Der Prinz-Regent ist ;eute nachmittag aus dem Hochjagd-Gebiet wieder nach München zurückgekehrt. Er empfing alsbald den Bürger­meister von Brunner in Audienz, welcher ihm über die durch das Hochwasser verursachten Verheerungen Bericht erstattete. Es verlautet, daß dem Landtage alsbald nach seinem Zusammentritt eine Notstands-Vorlage zu­gehen werde.

Ausland.

Rom, 15. September. Das Gerücht, der König hätte dem Großherzog von Aosta befohlen, den Herzog von Orleans wegen seiner Haltung in der Dreyfus-Affaire nicht mehr zu empfangen, wird von kompetenter Seite als Erfindung bezeichnet.

Nom, 15. September. Monsignore Tarnassi reiste heute morgen mit einer besonderen päpstlichen Mission nach Petersburg ab.

Paris, 15. September. Nach einer längeren Konferenz zwischen verschiedenen Mitgliedern des Gerichtshofes und

und krumm, aber gewaltig dick aus Feldsteinen und Granit­klötzen aufgetürmt, mit Backsteinen ausgebaut und mit Mörtel verbunden und von außen und innen mit Kalk ge­tüncht. Das Innere der St. Marienkirche, zu dem einige ausgetretene Steinstufen hinabführen, ist winkelig und eng und faßt kaum 200 Personen; in ihm herrscht ein Halb­dunkel, das schon bald eine Finsternis genannt werden kann, da aus den hoch in den Giebeln gelegenen Fenstern nur spärliches Licht durch die dicken Wände fällt. Nach dem, der Eingangsthür gegenüberliegenden Giebel hin, ist so etwas wie der Versuch eines Schiffes zu erkennen, und in dieser Hinteren Giebelwand selbst befindet sich ein größeres Fenster, mit, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, bunten Glasscheiben, doch dürfte dieses Fenster erst in einem späteren Jahrhunderte nachträglich in die Wand gebrochen sein. Einige Steinbänke und Steinsitze, einige einfache Holzbänke, eine niedrige, kleine Steinkanzel, eine primitive Sakristei das war alles, was ich an innerer Einrich­tung entdeckte.

Die Stadt Abo selbst, die überwiegend einen modernen Eindruck macht, weil sie, wie sie heute daliegt, erst nach dem großen Brande von 1827 aufgebaut worden ist, weist wenig bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten aus neuerer Zeit auf; interessant ist das auf einer Anhöhe gelegene, schwer­fällig und weitläufig gebaute Schloß von Abo, das auch hier jetzt als Untersuchungsgefängnis und Besserungsanstalt dient, ferner das alte Universitätshaus, in dem heute der Gouverneur mit seinen Beamten neben den Landcsbehörden residiert, die alte Domkirche, ein massiver Ziegelsleinbau aus

einem Vertreter des Justizministeriums ist beschlossen worden, zwei sensationelle Verhaftungen vornehmen zu lassen. Die neuen Angeklagten sollen sofort nach ihrer Verhaftung zu den übrigen Verhafteten in der Komplott- Angelegenheit gebracht werden, sodaß die Verhaftung der Betreffenden erst bekannt werden wird, wenn sie in ihre Zellen gebracht sind. Andererseits hat der Polizei-Kom­missar mit dem Untersuchungsrichter Fabre die Vornahme neuer Haussuchungen in der Provinz angeordnet.

Paris, 14. September. Die Dreyfus-Affaire soll jetzt durch die Begnadigung Dreyfus' erledigt werden. Der Matin will wissen, der Ministerrat hätte sich bereits im Prinzip damit einverstanden erklärt. Das betreffende Dekret werde am nächsten Dienstag unterzeichnet werden. Zahlreiche Blätter in den Departements bestehen auf der Begnadigung von Dreyfus; demFigaro" zufolge ver­langen auch Offiziere die Begnadigung. Unabhängig von dem erwarteten Gnadenakte soll die Dreyfussache auch noch vor den Kassationshof gelangen. Nach genauerem Studium der Gesetzestexte fand der Anwalt beim Kassationshofe Mornard, daß der militärische Revisionsrat nicht bedingungs­los als höchste Instanz in militärischen Strafsachen an­zusehen ist, vielmehr wurden wiederholt nach Revisions- ratsentscheidungen die betreffenden Angelegenheiten an den Kassationshof geleitet, allerdings bisher ohne Erfolg. Mornard gedenkt aber in seinem an den Kassationshof zu richtenden Memorandum auszuführen, daß, entgegen der strikten Weisung des Kassationshofes, das Kriegsgericht in Rennes zwei Punkte, nämlich die Robingranate und den Fall Lebrun-Renault, die von den Debatten auszuschließen waren, willkürlich einbezog. Aus diesen Motiven könnte der General-Staatsanwalt ohne ministeriellen Auftrag zur Gesetzeswahrung eingreifen. Man sagt, die Majorität des Kassationshofes sei diesem Verfahren geneigt.

Petersburg, 15. September. Die Königin von Holland wird mit ihrer Mutter Anfang Oktober in Petersburg eintreffen, um bei der Taufe des Erstgeborenen des Prinzen zu Wied Pate zu stehen. Bei dieser Gelegen­heit dürfte die junge Königin unter den verschiedenen un­vermählten Prinzen, welche bei der Garde-Kavallerie stehen, ihren Gatten wählen. Wie es heißt, sei die Verlobung der Königin mit dem zweitältesten Prinzen von Wied eine längst vollzogene Sache.

Kopenhagen, 15. September. In Hofkreisen verlautet, König Georg von Griechenland werde an den schwedischen Jagden teilnehmen und dort mit Kaiser Wilhelm Zusammentreffen.

London, 15. September. Lord Salisbury empfing gestern abermals den deutschen Botschafter. Diese zweite Zusammenkunft innerhalb dreier Tage wird in diplo­matischen Kreisen lebhaft erörtert.

Oporto, 15. September. Die Regierung besteht auf der Beibehaltung des Gesundheits-CordonS, da dieser unumgänglich notwendig zur Abhaltung der Pest­gefahr ist. Der Eisenbahn Verkehr wird von morgen ab wieder ausgenommen werden.

New York, 15. September. Die Handelskammern von New-Aork und Boston protestierten gegen die Boy­kottierung der Pariser Weltausstellung von 1900. Man glaubt, daß infolge dessen die Boykottbewegung aufhören werde.

Lokales Md Provinzielles.

Gießen, 16. September 1899.

Die Verhandlung gegen den Geheimen Oberschulrat Dr. Dettweiler.

Bei der gestern um 128/4 Uhr stattgehabten Urteils- verkündigung führte der Vorsitzende Oberlandesgerichts­rat Heß aus, daß nach Artikel 15 des Gesetzes vom 21. April 1880 betr. die Disziplinarverhältnisse der nicht richterlichen Beamten, der Vorsitzende der Schulabteilung rm Großh. Ministerium des Innern Ministerialrat Soldan zu der Erteilung einer Verwarnung an den Oberschulrat Dettweiler nicht befugt war, das Gericht sei daher an solche nicht gebunden und in der Lage, alle in Betracht kommenden

dem 14. Jahrhundert, der eine gewisse Aehnlichkeit mit ded Kirche von St. Marien hat, nur daß er viel größer unr stolzer emporragt und kunstvoll und stilgerecht gebaut ist, dann das Denkmal des Historikers Porthan, inmitten einer freundlichen Promenade gelegen, rc.

Die Domkirche und die ehemalige Universität enthalten auch bemerkenswerte Kunstschätze. Die Domkirche ist näm­lich in neuerer Zeit schon deshalb liebevoll ausgeschmückt worden, weil sie die Grabdenkmäler und Grabstätten der angesehensten finnländisch-schwedischen Adelsgeschlechter birgt. Zu erwähnen ist das Altargemälde, das der schwedische Maler Westin in dem hohen Chore geschaffen hat; noch interessanter sind die Fresken von Ekmann, von denen eine den Bischof Heinrich von Upsala darstellt, wie er die Finnen an der Quelle Kuppis tauft, während eine andere uns die Szene vor die Augen führt, wie Bischof Agricola im Namen seiner Lehrer Luther und Melanchthon dem Könige Gustav Wasa das in die finnische Sprache übersetzte Neue Testa­ment überreicht. Im alten Universitätsgebäude verdienen die Hochreliefs des schwedischen Bildhauers Kaimberg die Aufmerksamkeit der Besucher; sie stellen den finnischen Or­pheus Wäinämöinen dar, wie er Menschen, Tiere und die ganze Natur durch sein Kantele-Spiel begeistert; dann gehen sie aus der Sage zur Geschichte über, verewigen den Grafen Peter Brahe und den Bischof Rotovius, die Gründer der ersten finnländischen Universität, schildern die Taufe der heidnischen Tavasten durch den Bischof von Upsala und veranschaulichen dann die Entstehung und Grundsteinlegung der Universität Abo: man sieht, wie der berühmte Kanzler

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