Ausgabe 
17.6.1899 Zweites Blatt
 
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Deutschen Kolonialgesellschaft, die sich zur Aufgabe gestellt hat, die nationale Arbeit der deutschen Kolonisation zuzu­wenden, die Erforschung und wirtschaftliche Erschließung unserer Kolonien zu fördern, und die Liebe der Deutschen zu dem Heimatlande auch in den fernen Gebieten z« er­halten. 0

Bom Kolonialrat. In der gestrigen Nach- mittagssitzung machte Geh. Legationsrat Göhring eingehende vertrauliche Mitteilungen über die Verhandlungen der Brannt­wein-Konferenz in Brüssel. Dann fand eine Beratung über die Ausbildung der Solonialbeamten statt. Nach Erledigung der Tagesordnung sprach der Vorsitzende der Versammlung seine Anerkennung für die einmütige Lösung aller schwierigen fragen aus. Hierauf dankte Se. Hoheit der Herzogregent Johann Albrecht von Mecklenburg-Schwerin dem Vorsitzenden mit warmen Worten für die erfolgreiche Leitung der Ver­handlungen. a

Aus dem Jahresbericht des Großh. Hessischen Gewerbe-Inspektors der Gewerbe-Inspektion Gießen für 1898 (die Provinz Oberhessen umfassend)

(Schluß.)

Pensions-, Witwen- und Waisenkasse für Arbeiter.

Eine große Maschinenfabrik der Stadt Gießen hat für ihre Beamten und Arbeiter eine Pensions-, Witwen- und Waisenkasse eingerichtet. In wohlwollender Weise hat der Chef der Firma 20000 Mark zur Gründung dieser Kaffe gestiftet, indem er seinen Beamten und Arbeitern unter anderem nachstehendes kund that:

Bei Krankheiten und Betriebsunfällen ist durch die Gesetzgebung wohl ausreichend vorgesorgt, dagegen ist bei andauernder Erwerbsunfähigkeit infolge Krankheit oder hohen Alters nur in sehr beschränkter Weise, und im Todes­fälle für die Hinterbliebenen keinerlei Fürsorge getroffen und da auch die von mir in Berücksichtigung dieser Ver­hältnisse seither gemachten Spareinlagen, obgleich dieselben demnächst eine Höhe von ca. 100000 Mk. erreicht haben werden, nach meinen Erfahrungen nicht eine dauernde Für- sorge bilden werden, so glaubte ich, versuchen zu sollen, diesem Mangel unserer sozialen Gesetzgebung durch meine Stiftung abzuhelfen.

Unter Berücksichtigung der für die Arbeiter der Fabrik geltenden Statuten der Kaffe sei bemerkt:

Die Kaffe bezweckt, den Arbeitern der Firma, welche mindestens eine fünfjährige ununterbrochene selbständige Thätlgkelt im Betriebe zurückgelegt haben:

1) Im Falle eintretender Erwerbsunfähigkeit einen prozentualen Zuschuß zur Jnvaliditäts- und Alters­rente und

2) Im Todesfälle den Hinterbliebenen Witwen und Winsen derselben Renten zu gewähren.

Das Vermögen der Kasse wird gebildet:

1) Aus dem Kapitalgrundstok.

2) Aus freiwilligen Jahresbeiträgen der Firma, welche im Betrage von mindestens 1 Prozent des ausqe- zahlten Arbeitslohnes dem Fonds alljährlich zufließen.

o) Aus sonstigen außerordentlichen Zuwendungen.

4) Aus den Zinsen des Vermögens.

f Verwaltung der Kaffe wird ein Kuratorium ein­gesetzt, welches besteht aus:

1) Dem derzeitigen Inhaber der Firma oder dessen Stellvertreter;

2) dem Schrift- und Kaffenführer;

3) einem Betriebsbeamten und

Bom Laude, 15. Juni. Der heutige Tag Kitz Eidlich unseren Fluren den lang ersehnten erstechend» Regen. Wenn auch dadurch die Heuerntearbeiten ei« Unterbrechung erfahren, so kommt die Feuchtigkeit h Sommerfrucht und besonders auch den Kartoffeln sehr o Zu statten. Auch zum Aussetzen der Dickwurz- und SM psiauzerr war ein durchweichender Regen sehr vonnöten.

>< Grimberg, 15. Juni. Gestern und heute herrskt m unserer Stadt reges militärisches Leben ir.: Treiben. Mehrere Batterien des Kasseler Artille- Regiments zogen am gestrigen Morgen durch; der & unb eine Batterie wurde hier einquartiert. Dazu kam Hs" noch das aus 25 Offizieren und 450 Mann bestehe!! Marburger Jägerbataillon, welches um die Mittagszeit r klingendem Spiel, von Homberg kommend, hier einriih und ebenfalls Quartier bezog. Gegen abend konzertir die Jägerkapelle auf dem Marktplatz vor dem Gas^ ^Zum Hirsch". Der diesjährige Verbandstag t::|> Stenographenverbandes für Hessen und Nas'ui! findet im Monat August hier statt.

V. Aus dem Vogelsberge, 15. Juni. Wie in früljrs: Jahren ist auch dieser Tage wieder der GraSsamem > unseren Wäldern versteigert worden. Es wachsen ' uns Ruchgras, Honiggras, Knaulgras, Schwinzel und sonffD ed^ Gräser, die sehr gesucht sind und gut bezahlt wer du Schon seit mehreren Jahren macht der Einsender auf ® Verdienst aufmerksam, der durch das Sammeln dieser Gn t erhielt werden kann, aber stets vergeblich. Von weit!-! dieses Jahr auch wieder von Griesheim bei Darmst^ kommen die Leute und lassen die Gräser sammeln. Esr merkwürdig, wie schwer es hält, die Landleute aus ihr' Wesen herauszukriegen und für einen neuen Erwerbszn"- zu interessieren. Was derAeltervater" nicht gethan fr- das braucht auch der Enkel nicht zu thun, heißt es dar^ ist es Pflicht, immer und immer wieder auf das Gute J* zuweisen, am Ende findet sich doch einer, der es den anbei«1 vormacht und sie auf den richtigen Weg bringt.

M.W. Aus der mittleren Wetterau, 15. Juni. Nachts auch die Gras-Versteigerungen auf den Gemeinde- an» Privatwiesen ftattgefunden haben, ist die Heuernte w-

gemein in Gang gekommen, und es läßt sich jetzt ein Ur?a 1

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Die Bäreninsel. Wie dieNat.-Ztg." von zu­verlässiger Sette erfahren haben will, sind vorläufig die " ?on dort erfolgten Hiffung.deutschen Flagge und Besitznahme eines Hafens unzutreffend. Es handle sich emstweilen nur um eine vom Fischereiverein ausgerüstete m abgesandte Expedition nach jener herrenlosen Insel. ~lem »Lokal-Anz." ist dagegen aus Tromsö, von Herrn ferner, dem Leiter einer Vorexpedition, ein Privattelegramm ^gegangen, das wir seines interessanten Inhalts wegen im Wortlaut wiedergeben.Genau drei Tage nach dem Be­schluß der die Nutzbarmachung der Bäreninsel planenden deutschen Firmen, mich zur Erwerbung neuer Rechte und 3ur Vertretung der im vorigen Jahre erworbenen hinauf­zusenden, ging Sonntag, 30. April, abends der aus Eng­land telegraphisch zurückgerufene SeeschlipperTerschilling", der Firma Schrader und Wrede (Hamburg) gehörig, von

-n J^ce' r Lilien vorjährigen Lotsen Andersen "«M ich in Dronthem an Bord auf, versah mein Schiff «0 sonnen Kohlen und fuhr weiter nach Tromsö fort. Die Abfahrt von Tromsö erfolgte am 9. Mai, nachdem ich noch mei^n alten Harpunier Klaus Thun mitgenommen ®ie Saremnfel ist gewöhnlich von Tromsö aus in 30 Stunden erreichbar. Allein schweres Treibeis, das wir 40 Seemeilen von der Küste entfernt antrafen, zwang uns

° er^ nad& 1 tägigem hartem Kampfe, ^ uns zweimal der Insel fünf bis sechs Seemeilen nahe brachte, dann das Drei- und Vierfache zurückwarf und nach­dem wir einen 500 Meter breiten Packeiswall bei äußerster Anstrengung der Besatzung und der Maschine Meter um Ä aufregenden Stunden durchbrochen hatten, am

^crrIt(^er£ im Südhafen der

Bareninsel Anker werfen. Das Schiff und die Schraube blieben unversehrt, Kapitän, Steuermann, Maschinisten und

^men heil an. Bis zum fünften Juni das weitere, bisher herrenlose Land, nordwestlich des ?^ ,^s 1898 m Besitz genommen war, ausgemessen, mit bem Eigentumsvermerk versehen und in Pr vatbesitz genommen. Das die Besitzergreifung anzeigende Telegramm an den deutschen Reichskanzler überbringtTer-

ad aDI -9 ^nr nad) Tromsö abgeht. Ich bleibe Mann im Zelt auf der Bäreninsel, um -bie emer Feldbahn vorzunehmen. Einfacher Rollen- betneb zur Fo^erung der gut brennenden Bäreninfelkohle 1? Mit Rücksicht auf ein Gutachten des Bergassessors ?rT;. Kremer aus Bochum möglich. Bergleute kommen in drei Wochen herauf, um mit den Vorarbeiten zu beginnen. ?ack bJnS-A bc^Ic ^^olgt bequem auf der Feldbahn be" fübIl^en Hafen oder noch leichter auf dem Wässer­ige- Infolge der diesjährigen Erwerbung ist Rentabilität snt./^ktlerten Walfangstation mit Thrankocherei, Krast- futtermehl unh Guanofabrik gesichert. Die Bäreninsel ist auch als Stutzpunkt für die deutsche Hochseefischerei ans- gezeichnet ^eignet. Die Erklärung, daß wir deutschen Schiffen jede mögliche Förderung und Unterstützung angedeihen lassen M^erwart^ ^^chskanzler gegenüber abgegeben worden. «nVnÄ Q^ies -ft ban unserer Erwerbungen. Sn Bord und Land ist alles wohl. Theodor Lerner." firfi fJh!10?'1«5Unt bem hiesigen Landgericht hatte aCUte b^r Archivrat Dr. Berkemeier wegen Beiseite-

°""licher Aktenstücke, die sich auf ine Lippe'sche S teI?9e b°i'eh-u, zu verantworten. Der Staats- Akttn lück "?o .ba6 e6 llch um amtliche

aeibr* beItc- Berkemeier wurde schließlich frei- 9 I r e n.

. , 3ft die Invalidität oder der Tod infolge eines Bc- S ««getreten, so tritt ein Zuschuß nur in dem SaUe und in dem Umfange em, als die von der Genossen- Re«'- den festgesetzten Beträgen nicht entspricht, bezw. dieselben nicht erreicht.

Gewährung von Urlaub.

Alljährlich kommt eine Zeit, in welcher es vielen

4) zwei Kassenmitgliedern, welche von der Firma aus den dienstältesten Arbeitern bestimmt werden.

h Kassenvermögen wird durch die Firma kostenfrei verwaltet und werden die Kapitalien mit 4 Prozent verzinst

Der Zuschuß zur Jnvaliditäts- und Altersrente beträgt nach einer 510jährigen ununterbrochenen selbständigen nnhatf?JCl ?Ctrlebc -50 ?r°8cnt der gesetzlichen Rente

u h stelgt von da ab mit jedem Jahre um weitere 2 Pro- Prozent. Die vor Erlaß dieses Statuts im Betriebe als selbständiger Arbeiter verbrachte Dienstzeit wird bei Bemessung des Zuschusses mit in Anrechnung gebracht. a

Nach dem Tode eines Arbeiters erhält dessen Witwe bis zu ,hr°m Tode oder Wi-derverh-iratung bei einer Thätlgkelt des Verstorbenen von 510 Jahren 10 Prozent 1 ®r^En 's ^UntbaffkC'9t'* iebem n>-it-r-n Jahr^um i nn rni" ' , bo*Jon baS Witwengehalt nicht weniger als L0ClfBt\Unb ni<^ n-ehr als 400 Mk. betragen Als Hochstv-rd,-nst wird der Betrag von 2000 Mk. angenommen.

Hat der Verstorbene auch Kinder, eheliche oder legi­timierte, hinterlassen, so erhält die Witwe oder der Vor­mund des Kindes 20 Prozent des Witwengeldes für jedes fnbo r.«« Zweck der Erziehung bis zur Volleudung des 14 Lcbensiahres. Der Höchstbetrag der auf die Kinder h"*^nCntbcnr?entc s°" l°d°ch nicht mehr als 60 Prozent der mütterlichen Pension ansmachen, auch weun die Tode des 3 Sind die Kiuder nach dem

b® bc®. ®atcr8r vollständig verwaist, oder heiratet dessen Witwe wieder, so erhalt der Vormund, oder ein von der Firma berufener Vertrauensmann für jedes Kind 25 Prozent nnn Pension als Erziehungsgeld bis zur Höhe

oon 75 Prozent insgesamt, bis zur Vollenduug des 14.

tan" >°b°ch den Kiudern di- denselben zustehende Rente um -,u weiteres Jahr ausgezahlt werben, verwendet °wird"" ^ntercffe unb iur Ausbildung der Kinder

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Ausland.

. daris, 15. Juni. Poincarö hat heute mittag dem Präsidenten Loubet mitgeteilt, daß er den Auftrag zur Kabinettsbildung offiziell annehme. Wie es heißt, beabsichtigt Poincare das Kriegsministerium zu übernehmen. Es zirkuliert folgende Ministerliste: Poincar« Präsidium, Sarrieu Inneres, Ribot Finanzen, Bourgeois Unterricht, Delcasss Aeußeres, Mesureur Handel, Etienne Kolonieen, Admiral Fournier Marine.

Paris, 15. Juni. Der Bürgermeister von R ennes hat einen Aufruf an die Bevölkerung anschlagen lassen, worin er dieselbe zur Ruhe für die kommenden Ereignisse auffordert.

£a"brc bIbet cr ewen täglichen Konsumartikel. In jedem ftrv ert dock^b^ unfehlbarer Regelmäßigkeit zum Frühstück T?at blc enorme Nachfrage zu Verfälschungen geführt und den reinsten Honig findet man selten in den

eines Lrh^b ^on,d pvo Saison. Der Ertrag Bei einem ift iebo^ bedeutend geringer

ftni 1? Durchschntttsertrag von 50 Pfund pro Bienen- Sl?iff n,trb J?an. bre Bienenernte der Schweiz auf rmöli ff fSS d^ÄTWla9en k°vn°n, o^ La Vg

Bevölkerung. Man muß natürlich berückstck- vkrzehr^werde"? grtra9£ä TourAn

Mai toeeÜbT^u[iber'bet «uv von Anfang f= Petent

atbeitTfiub"' "au^'^b-1^108 und energisch di- kl-inen Ernte tJ}*» F k nur etn Bruchteil der reichen Thälnn d.^ Äftasjs.ben rei^n

M-nsch-n vergönnt ist, Urlaub zu nehm-» und fich -m-r kürzeren Freiheit zu können, ohne daß ihre Eiunadn,- uomihe - _ Es ift nur zu begreiflkch, wenn an* « darnach s-hnen, ohne ihre Stellung n-ri? b'C atbc dlenst einbllßen zu müssen, -ine Urlaub« .Ul,b können. Namentlich größere, aut . S-nig, d'escn g-h-im-n Wünschen der Arbei er?E^'°" ' samen Arbeitern, welche -in- g-wiff- «u>adl ' hindurch tn einem Betriebe thätig waren f, j \ °°° S -ll-ern unb verheirateten Arb^-Ln-n 'L"' einem gewissen Prinzip zu geeigneter -teil tw *! '

unter Fortzahlung bes Lohnes str"»-ü "b 9!1»

Im Besonderen aber sollte^ man auck h* m cmc8 Jubiläums baju benutzen, bem b-tt-ft eme mehrtägige Freizeit ohne Lohn-inbuß^ u ^n gleicher Weise hätten die Beamten u und Geschäfte jährlich eine entsprechen"- »»7, ^u» möge biese stille Forberung der «naestM-n" ?! unbtlltg erachten. D-r betreffenbe Gew-rb-b tU b r Nachteil baburch. Die Aussicht aus Serien , 1 1 ' "höht bie Schaffenssreubigkeit unb erhält diese,^"^ E d°s Geschäftes. Nicht allein die ft

such-, auch das den Angestellten -ntaeaen '? - ! wollen gereicht allen Teilen zum SBottcü® 9 6 1

,,,. Haushaltungsunterricht Anschließend an das letzte Schuljahr nütb in h ©tegen den schulentlassenen Mädchen der StadtÄ Z Gelegenheit zum Besuchen des Haushaltungsunü b° en. Im letzten Jahre wurden 21 Mädch-u ! teilungeu abwechselnd im Kochen und weiblichen <LL 1

Lokales uni) Uroonyirlles. ~~

®ie6en- 16' Jmi 1899

In Amerika verstorbene Hessen. 9ktonrr n 0 August Theodor S ch ü ß I e r, 61 Jahre alt « t Baltimore Md., Peter L. Kaiser, 74

N-W-York, Charles F. A. N-ume'«

04 ^llh-ny, Pa, Elisab. R--g, 6~ J^° ultz. ans Langen-Bromblich. gtotHi 911 &. Frau Eva Müller, geb. Brock, 71 !

Bmgen New-Jork, Peter I. Großm/nr 5 Norm?» ^bbT*' J°hv° °lt- «ui tote ^?^wlch, Conn., Frau Wwe. Susanna Feleniu, » W,rth aus Mölsheim. Chicago, Jll., Bernhard Ein m alt- aus Friedberg. Sebewaing, Mich., R«r- ^inb' 57 Jahr- °lt, aus Sfitenb-l Dayton, O., Karl Kurtz, 80 Jahre alt, aus ^rsey City, N. I., Christian Rausch, 75Jahre all, i: Friedberg. Belleville, Jll., Catharina Merz Wwe, e.- Weidmann, 72 Jahre alt, aus Wersau. Newark, N.' §^^PP Krug, 75 Jahre alt, aus Oppenheim. Bro?^ R. U., Mana Sp amer, geb. Staufer, 32 Jahre aus Freienseen bei Gießen. Sheyboygan, Wis., John- Dechent, 49 Jahre alt, aus Niedersaulheim. Mi?. 20^"^ cnt ^nna ©nf. Wenzel, 76 Jahre alt, aus R- M. Fond du Lac, Township, Tazewell Co., Jll., Karl H i!

X' a?' au* Alsfeld. Leavenworth, Sa., W

o o f, 62 Jahre alt, aus Hessen. Johnstom, Pi Frl. Catharina Stork, 21 Jahre alt, aus Mn=Dain ftabt. Scranton, Pa., Philippine Marie Bender,l6Jche alt, aus Babenhausen.