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— Zum 150jährigen Geburtstage von Edward Jmner (geb. den 17. Mai 1799) bringt die Wochenschrift .Die Umschau" (Frankfurt a. M.) einen Aufsatz von Dr. Michaelis, Die Schutzpockenimpfung im Lichte der modernen Anschauungen, der dm Gegen- satz zwischm Schutzpockenimpfung und Serumtherapie erörtert. Dieselbe Nummer enthält einen illustrierten Artikel über „1848 in der Karrtkatur", eine Betrachtung über die „Anschauungen über das Pflanzenwachstum zurzeit DanteS", Berichte über die deutsche Tief- see-Expedtlion, über die neuesten Entdeckungen und Forschungen auf dem Gebiete der Archäologie, über die Fortschritte in Astronomie und Elektrotechnik, außerdem eine Reihe interessanter kleiner Mitteilungen.
unam zu neuen, lohnenden ErwerbSarten. Die „Neuesten Erfindungen und Erfahrungen", im 26. Jahrgänge erscheinend, bieten jedermann, insbesondere dem Techniker und Jndustriellm, die Mittel, alle neuen Erscheinungen und alle wertvollen praktischen Er. rungenschaften kennen zu lernen und so zu verstehen, daß er sie in seinem Geschäfte sofort verwerten kann und demzufolge immer auf der Höhe der Zeit steht. Hunderte von Fragm auS allen Berufs- fächern finden in dieser Zeitschrift praktische und kostmlose Beantwortung.
— »Der Stein her Weisend DaS 18. Heft (11. Jahrgang) dieser weit über Europas Gemarkungen hinaus verbreitetm und gern gelesenen populär-wiffmschaftlichen Revue enthält die nachbmannten mit über 40 Abbildungm geschmücktm Abhandlungen: DaS Tote Meer; Die elektrischen Berbrauchsmesier; DaS Weltsystem in neuer Beleuchtung; Goerz' Trader-Btnocle; DaS Färbm des Marmors, der künstlichen Steine; Backöfen mit Heißwasier» und Dampfheizung; Der Pulque- Dum-Dum-Geschosie; DaS Holzstauwerk „EhortnSky- Älaufe* im Salzkammergut; Rimini. Ferner viele naturwissenschaftliche Mtttetlungm u. a. „Der Stein der Weisen" (A. Hartlebens Verlag, Wien) erscheint zweimal im Monat in geschlossene» Heften von je 32 Quartseiten und 40 biS 50 Abbildungen und ist somit eine der am reichsten illustrierten Zeitschriften deutscher Zunge. Jedes Heft ist einzeln zu haben.
17. Verbavdsschießeit des Kad. LandesWhkuvttkius, des Wh.
u. Mittelrh. Zchjjtzenbu«des.
Vergebung
von Aauaröeilen.
Die für die Festhalle nötigen Schreiner-, Glaser-, Weißbinder, resv. Malerarbeiten sollen auf dem Wege öffentlichen Angebots vergeben werden. Die Zeichnungen und Arbeitsbeding« ungen liegen auf dem Bureau der Herren Architekten Stein St Meyer Hierselbst zur Einsicht offen. Die Ver. dingungsanschläge werden gegen Erstattung der Selbstkosten abgegeben. Die Angebote find verschlossen, porto- frei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum 18. Mai, abends 6 Uhr, daselbst einzureichen.
Gießen, den 13. Mai 1899.
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— Guy de MaupafiantS Gesammelte Werke, frei übertragen von Georg Fretherrn von Ompteda. 40 Lieferungen h 50 Pfg. ober 10 Bände ä Mk. 2. Verlag von F. Fontane & Co., Berlin W. — Lieferung 7 und 8. Mit diesen beiden Lieferungen ist der zweite Band der „Gesammelten Werke" vollendet, und erhält die Freude an dieser graziösen und prickelnden Lektüre in gleicher Höhe. — Die fünfzehn Novellen dieses Bandes weisen eine geradezu erstaunliche Fülle köstlicher Situationen und drolliger Einfälle auf, und man steht in jeder Erzählung im Banne deS geistreichen Sittenschilder er s. — Die Uebertragung ist so glücklich, daß man vergißt, es nicht mit
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Das Waffer der Stadtbach ist bis zum Abend des 19. d. Mts. abgestellt, was wir hierdurch zur öffentlichen Kenntnis bringen.
Gießen, den 15. Mai 1899.
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Bekanntmachung.
Die diesjährige öffentliche Impfung in der Stadt Gießen wird — beginnend mit
Mittwoch den 17. Mai
im3«PffoMe (altes Rathaus) für die nächsten 5 bis 6 Wochen ^«Mittwoch, vormittags 9 biS 10 Uhr, abgehalten werden. Jmpfpflichtig im laufenden Kalenderjahre sind die im vorigen Jahre geborenen Kinder, sowie die Rückständigen aus früheren Jahrgängen.
Wir laden die hiesigen Einwohner, welche impfpflichtige Kinder haben, zur Benutzung dieser öffentlichen Termine mit dem Bemerken ein, daß alle in denselben vorgenommenen Impfungen unentgeltlich sind. Wer die Termine nicht benutzen will, muß die Impfung seines pflichtigen Kindes \um Jahresschluffe auf seine Kosten bewerkstelligen taffen, widrigenfalls lm Januar nächsten Jahres eine vierwöchentliche Frist zu Nachholung der Impfung unter Strafandrohung gesetzt wird.
Außer den Pflichtigen werden auch Kinder, welche im laufenden Jahre geboren sind, auf Wunsch ihrer Vertreter geimpft.
. Alle in einem Termine geimpften Kinder müssen in dem 8 Tage später abgehaltenen Termine zur Nachschau nochmals erscheinen.
Kinder, deren Zurückstellung von der Impfung wegen Kränklichkeit beansprucht wird, können gleichfalls dem Jmpfarzte in den öffentlichen Terminen vorgestellt werden.
Die Impflinge müffen mit reiner Wäsche und rein gewaschenem Körper zur Impfung gebracht werden. Es wird nur au einem Arme mit Lymphe aus dem Landesimpsinstitute geimpft.
Gießen, den 9. Mai 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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— Dannheisser, Dr. Ernst, Die richtige Aussprache des Musterdeutschen. In diesem Büchlein wird vom Standpunkt der Wiffenschaft, aber gemeinverständlich dargestellt, wie man zu einer richtigen Aussprache des Musterdeutschen gelangt. Für alle, welche.in der Oeffent- llchkeit zu sprechen haben, ist das Büchlein ein unentbehrlicher Wegweiser, nicht zum mindesten für angehende Lehrer. Es wendet sich an die Deutschsprechenden aller Mundarten, immer auf dar eine Ziel Musterdeutschen zu fördern. Da die richtige dialektfreie Aussprache des Deutschen eine Vorschule zur Erlernung fremder Sprachen ist, stellt sich daS Büchlein zugleich in den Dienst der allgemeinen sprachlichen Bildung.
— Die moderne Chemie. Eine Schilderung der chemischen Großindustrie. Von Dr. Wilhelm Bersch. Mit über 400 Abbildungen, darunter zahlreiche Vollbilder. In 30 Lieferungen (zusammen 60 Bogen) “ 50 Pf. Die Ausgabe der einzelnen Lieferungen erfolgt von zehn zu zehn Tagen. (A. Hartleben's Verlag in Wien.) Die Chemie beherrscht heute fast alle industriellen Gebiete, und wer allgemeine Bildung besitzen roiH, der muß mehr, als es leider die auf humanistischer Grundlage aufgebauten Lehrpläne unserer Schulen vermögen, über Kenntnisse der Naturwissenschaften, vor allem aber der wichtigsten und bedeutendsten unter ihnen, der Chemie, verfügen. Diese Kenntnis zu vermitteln, ein dem Gebildeten fast ganz unzugängliches, aber hochintereffantes Gebiet zu erschließen, ift der Zweck dieses Buches, welches ebenso belehren, wie unterhalten und anregen wird, und in der Bücherei jeder FamUie, einerlei, welchem Berufskreise sie angehört, einen Platz verdient. Das Werk „Die moderne Chemie" ist aber nicht nur in feffelnder Weise ge- schrieb-n, sondern wird auch dem Geschäftsmanne und dem Industriellen über zahlreiche in anderen Gewerben benützte und ihn interessierende Verfahren die umfaffendste Aufklärung geben, und deshalb auch als Nachschlagebuch dauernd seinen Wert behalten.
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_ — Reneste Erfindungen und Erfahrungen" auf den Gedietm der praktischen Technik, der Elektrotechnik, der Gewerbe, Industrie, Chemie, der Land- und Hauswirtschaft rc. 26. Jahrgang (A. Hartlebens Verlag in Wien). PränumerattonSpretS ganzjährig für 13 Hefte franko 7,50 Mk. Einzelne Hefte für 60 Pfg. in Briefs parken. Diese Zeitschrift bient ausschließlich nur der Praxis. Ihre Mitteilungen, die sich über alle BerufSarten verbreiten, bestehen in praktischen, zuverlässigen und leicht ausführbarm Anweisungen, ArbeitSverbefferungen und Neuerungen auf technischem und tabu« PrieHem Gebiete. BesonberS wertvoll find bie zahlreichen Snweis-
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