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17.5.1899 Drittes Blatt
 
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Gießener Anzeiger

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Deutsches Wich.

Berli», 15. Mai. Der Kaiser arbeitete, wie der ^richSanzeiger" meldet, gestern mittag in Wiesbaden Lagere Zeit mit dem Vertreter des Auswärtigen Amtes, Aksar dten Grafen Wolff Metternich, und hörte heute vor- mittag den Vortrag des Chefs des Militärkabinets, General 9. hc hnke.

Berlin, 15. Mai. Neber den Zwischenfall in Prä- litiöi, woselbst der Staatssekretär von Transvaal Reitz Sm butschen sowie den österreichisch-ungarischen Konsul bei -mr vorher vereinbarten Zusammenkunft ungebührlich lange Warten ließ, geht der National-Zeitung von wohl unter- chchtktblr Seite genauere Mitteilung zu. Hiernach richtete tot S taatssekretär Reitz an den deutschen Konsul, nachdem virser mit dem österreichisch-ungarischen Konsul des mit der rjüti nationalen Höflichkeit schlecht im Einklang stehenden Wartrnlassens müde, sich entfernt hatte, eine Entschuldigung. M idieser kreuzte sich die berechtigte Beschwerde des »kutschen Konsuls. Letztere war um so angewandter, als eon deutscher und österreichisch-ungarischer Seite ein Akt »tr Höflichkeit vorlag, da es sich nicht um die Einführung eint? neuen Konsuls in Transvaal, sondern um die Vor- sirlluvg des grade in Prätoria weilenden österreichischen ! Dnsulls in der Kap-Kolonie handelte.

Ausland.

Wie», 15. Mai. Der italienische Botschafter Graf üligi a ist heute vormittag zur Friedenskonferenz nach dem .*Aag abgereist.

Wien, 15. Mai. Die oppositionellen Abgeord- »orten !des niederösterreichischen Landtages beschloffen in der «giftig en Konferenz, von ihrer Haltung nur nach einer voll- ) Imvum befriedigenden Erklärung des Landmarschalls abzu- U'fflÜtn.

Lokales und Vroviryietles.

j Aus Laug-Göns, 15. Mai, wird uns geschrieben: 9!'cks Jhren Artikel vom 12. d. Mts. aus Lang-Göns bitte b!Mchtitgend aufzunehmen, daß von den vier Radfahrern Fleiner eine erhebliche Verletzung davongetragen hat, s viiaß won einer ärztlichen Behandlung keine Rede sein kann. ^Werialschaden ist auch nicht vorgekommen, da die vier pwnem ihre Tour per Rad beenden konnten. Jedenfalls i j# bei Berichterstatter von der Sachlage ziemlich unsicher uMrächtet gewesen.

[j| Laugsdorfer Mai-Markt am Montag dem 15. Mai. -iri schönstem Mai-Wetter fand heute der Markt statt, der nmil26i6 Schweinen (Ferkeln, Einleger und trächtigen Mutter - EZMlii) befahren war. Außerdem war reinrassiges, ange- fihö Simmenthaler Rindvieh am Platz. Der Verlauf des LMt«s war ein äußerst lebhafter. Die Zufuhr erstreckte flißveit in die Umgegend von Langsdorf. Ferkel kosteten d ^Paar 38 bis 56 Mark, Einleger 64 bis 74 Mark, t kichltige Sauen bis 77 Mark. Mittags fand Kör- SScham über Simmenthaler Rindvieh durch die Kör-Kom- nt'An statt. Der Markt, der nun bereits 9 Jahre wieder b Wt, nimmt an Verkehr von Jahr zu Jahr zu. Sein wird beständiger, und die Preise sind meistens besser, a tafj allen Viehmärkten der Umgegend. Auch der Krämer- maiirFl entwickelt sich zusehends. Der nächste Vieh- und Kkmermarkt zu Langsdorf (Ludwigsmarkt) findet am Mutag, 28. August 1899 statt.

Elr. Friedberg, 14. Mai. Der Bierfuhrknecht Johs. SS Frieder von hier, fuhr eine Fuhre Bier nach dem Fsmchsiuse Winterstein. Das Pferd kam in dem Orte Ock- sti!ck o«hne Fuhrmann an, deshalb gingen Leute nach dem- fe'dJkn, dieselben fanden ihn lot am Wege liegen. Ob der- fejillk an dem steilen Wege abgestürzt, oder ihm sonst ein Ullchll zugestoßen, muß die Untersuchung feststellen. Schmieder mim ams Ranstadt gebürtig, verheiratet und galt als sehr sotstitit Mann.

Uermischtes.

* Ein Konkurrent des Acetylens. Kaum hat sich das AL'Hrm unter den Beleuchtungskörpern einen festen errungen, und eine neue Industrie ins Leben gerufen, dck schafft ihm die Wissenschaft schon einen gefährlichen Kck'ilumenten. Es handelt sich nm ein ähnliches Gas, das vcmikimen Erfindern Ethylen getauft worden ist. Bei der Hjjcchllläng des Rohstoffes dazu spielt ebenfalls die Elektri- zilM tzine wichtige Nolle; überhaupt ähnelt seine Ent­

stehungsweise sehr der des Acetylens. Auch hier liefert, wie dieTgl. Rdsch." berichtet, Hochofenschlacke den ersten Rohstoff. Die zur Herstellung des Ethylen benutzte Schlacke besteht aus Kaleium, Aluminium, Silicium und Kohlenstoff. Sie wird zerkleinert und dann mit gepulvertem Koks innig gemischt. Leitet man durch dieses Gemisch einen starken elektrischen Strom, dann bildet sich Karbolit, das mit Wasser das Ethylen gibt, wie das Kalciumkarbid das Acetylen. Kokskohle ist ein guter Leiter und wird in dem Gemenge durch die Schlacke gewissermaßen isoliert. Sobald nun die Kohle ein elektrischer Strom durchfließt, bilden sich im Innern der ganzen Masse gewissermaßen unzählige elektrische Licht­bogen, deren außerordentliche Hitze die Umwandlung der einzelnen Bestandteile zu Karbolit bewirkt. In zwanzig Minuten ist die Umwandlung schon beendet. Durch diese neue Entdeckung hat ein bisher ganz wertloser Abfall der Hüttenindustrie plötzlich wirtschaftliche Bedeutung erlangt und das umsomehr, als durch diese Ausbeutung der Schlacke die Herstellung des Eisens sich billiger gestaltet. Uebe^dies soll auch das aus dem Karbolit entwickelte Ethylen billiger fein, als das aus Kalciumkarbid gewonnene Acetylen. Die erste Karbolitfabrik wird bei einer Hochofenanlage in Ham- mond, im amerikanischen Staate Indiana errichtet werden.

* Der Bevölkerungszuwachs im Deutschen Reiche. Die Eheschließungen im Deutschen Reiche haben i. I. 1897 die enorme Höhe von 447,770 erreicht. Aehnlich steht es bei den Geburten. Gegenwärtig werden im Deutschen Reiche jährlich 2 Millionen Kinder (einschließlich 60- bis 65,000 totgeborener) geboren, oder täglich 5480 und stündlich 228 Köpfe. Dieses rasche Anwachsen wird durch eine relative und absolute Abnahme der Sterbefälle noch gefördert. Sämtliche Jahresziffern der Gestorbenen seit 1871 (ausgenommen das Jahr 1874 mit 1,191,932) übertreffen die Ziffern der Jahre 1896 und 1897. Man darf ohne Gefahr der Uebertreibung sagen, daß die Sterblichkeits­verhältnisse noch nie seit Beginn der deutschen Geschichte überhaupt so günstige gewesen sein können,günstig" in dem Sinne, daß von der Gesamtmasse der jeweils Lebenden geringe Prozentsätze jährlich dahingerafft wurden. Nur die Jahre 1886 und 1893 überschreiten mit 1,302,103 und 1,310,756 das 13. Hunderttausend. Dazu kommt noch eine weitere Thatsache. Die überseeische Auswanderung, welche in den Jahren 1881 und 1882 220,902 und 203,585 Köpfe dem Deutschen Reiche entzogen hatte, ist in steter Abnahme begriffen, und auf 20,966 gefallen, mit anderen Worten, sie hat aufgehört, als Aderlaß zu wirken. Trotz Ver­mehrung der Bevölkerung des Reichs von 41 auf 54 Mill., also um 13 Millionen Menschen seit 1871 haben, wie das statistische Landesamt ausführt, die Befürchtungen, was die Möglichkeit der Ernährung, Kleidung und Behausung der zugewachsenen Bevölkerung anbetrifft, sich bisher nicht be­stätigt. Die materielle Lage der wirtschaftlich an der untersten Grenze befindlichen Schichten der Reichsbevölke­rung hat sich durchschnittlich nicht verschlechtert sondern verbessert. So große Uebel an sich eine rasche Vermehrung der Bevölkerung, und zwar namentlich der städtischen Be­völkerung im Gefolge haben muß, so gefährlich wäre es, wenn die Zunahme der Bevölkerung des Deutschen Reiches seit seiner Gründung eine langsamere gewesen wäre. Man müßte in diesem Falle befürchten, daß das deutsche Volk und die deutsche Sprache, die ohnedies schon infolge des dreißigjährigen Krieges hinter der Ausdehnung des eng­lischen Volkes und der englischen Sprache gewaltig zurück­geblieben sind, noch mehr auf die Seite und schließlich noch stärker in den Hintergrund gedrängt worden wären, als dies heutzutage der Fall ist. Der Druck, welcher durch die rasche Anschwellung der Volksmassen entsteht, hat die voll- thatige Wirkung, daß alle Kräfte aufs äußerste angespannt und entwickelt werden müssen; er macht sich auch auf dem Gebiete des öffentlichen Lebens in einer gesteigerten Rück­sichtnahme auf die wirtschaftlichen Interessen der konzen­trierten Massen geltend. Da Welthandel, Weltwirtschaft, Weltwanderungen von Sprachen und Volksangehörigen ebenso viele Thatsachen sind, so kann auch das Anwachsen der Volkszahl im Deutschen Reiche nur unter dem Gesichts­punkte der gegenwärtigen und kommenden Weltpolitik zu­treffend beurteilt werden. Dieses Anwachsen mag ein Uebel fein, wenn man es für sich nimmt und in feine Einzel- wirkungen auseinandergelegt, aber es ist als das geringere Uebel wünschenswert und notwendig, wenn man es in dem großen Zusammenhänge der Völker- und Staaten-Entwicke- lung betrachtet. Die Beschränkung der Vermehrung des deutschen Volkes bei gleichzeitiger uneingeschränkter Ver­mehrung anderer Rassen würde weder für die Entfaltung

des deutschen Volkes noch für die Menschheit gewinn­bringend sein.

* lieber den Ursprung der Elektrizität in der Atmosphäre hat der Pariser Gelehrte Pellat der französischen Physi­kalischen Gesellschaft eine wichtige Mitteilung gemacht. Man hatte schon vor einiger Zeit beobachtet, daß der Wasferdampf, der infolge der Verdunstung dem Erdboden entsteigt, der Atmosphäre eine ziemlich bedeutende Menge von Elektrizität zuführt. Indessen war diese Wahrnehmung bisher noch in Unsicherheit geblieben, da es nicht gelang, einen Beweis durch das Experiment zu liefern. Dies ist jetzt dem Phy­siker Pellat gelungen. Er hat zwei flache Schalen aus Messing benutzt, deren Metall er mit Elektrizität lud und isolierte; die Elektrizitätsmenge jedes dieser Gefäße konnte durch ein Elektrometer ständig gemessen werden. Das eine dieser Geräte wurde mit Wasser gefüllt, das andere blieb leer, und so wurden beide l/2 Stunden lang bei gewöhn­licher Temperatur in Ruhe gelassen. Am Ende dieses Zeit­raumes stellte sich heraus, daß die mit Waffer gefüllte Schale den größten Teil ihrer elektrischen Ladung verloren hatte, während die andere ihre Elektrizität bis auf eine kaum merkbare Einbuße behalten hatte. Diese Thatsache kann nicht anders erklärt werden, als durch die Annahme, daß der Wasserdampf, der aus der gefüllten Schale ver­dunstete, die Elektrizität mit sich nahm. Dadurch wird der Schluß nahegelegt, daß auch der von der Erdoberfläche aufsteigende Wafferdampf sich der dem Erdkörper anhaftenden Elektrizität bemächtigt und sie der Atmosphäre mitteilt. Ein weiterer Beweis für die Richtigkeit dieses Satzes ist darin zu sehen, daß der elektrische Zustand der Erde während der wärmsten Stunden des Tages am schwächsten ist, weil dann eben die Verdunstung der in der Erde enthaltenen Feuchtig- keit am stärksten ist. Da der Ursprung der atmosphärischen Elektrizität seit Jahren eine der meist umstrittenen physi­kalischen und meteorologischen Fragen bildet, so ist der von Pellat gelieferte Beitrag von besonderer Wichtigkeit. Ueb- rigens machte der Gelehrte noch darauf aufmerksam, daß der aus Schornsteinen in die Luft entsandte Rauch ebenfalls ein ansehnlicher Elektrizitätsträger ist, und zwar ist der Rauch gewöhnlich mit negativer Elektrizität geladen.

LMeratur, Wissenschaft und Kunst.

- Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrie«. Gesamtdarstellung aller Gebiete der gewerblichen und industriellen Arbeit, sowie von Weltverkehr und Weltwirtschaft. Neunte, durchaus neugestaltete Auflage. Bearbeitet von Fachmännern ersten Ranges. Vollständig in 10 Bänden, geheftet je 8 Mk., in Halbfranz gebunden je 10 Mk. Auch in 160 Heften zu je 50 Pf., oder in 400 wöchentlich erscheinenden Lieferungen zu je 20 Pf. beziehbar. Leipzig, Otto Spam er. Den bereits erschienenen sechs Bänden ist jetzt ein neuer, der fünfte Band gefolgt. Er umfaßt die Abschnitte des Bergbaues und des Hüttenwesens, zweiKbesonders interessante Arbeitsgebiete, die noch ganz vom Reiz des Geheimnisvollen und Wunderbaren umgeben sind. Der Bergmann, der tief aus dem Innern der Erde die dort verborgenen Schätze zu Tage fördert, der Hüttenmann, der in der glühenden Lohe des Hochofens aus dem Erz das Metall schmilzt und es weiter formt, haben stets die Phantasie in hervorragender Weise beschäftigt. Auch die Schürfung der Diamanten ist in dem Bande geschildert, sowie die Gewinnung des Goldes, die ja in unseren Tagen wiederum ihre unwiderstehliche Anziehungs­kraft ausübt und trotz aller Gefahren Tausende nach den reichen, aber unwirtlichen Goldfeldern Alaskas lockt. Den Naphthaquellen Bakus statten wir einen Besuch ab, dann dem berühmten Salzbergwerk Wieliczka, ferner den ausgedehnten rheinischen Hüttenwerken, insbesondere den großartigen Anlagen Fried Krupps in Essen u s. w. Ueberall wird der Leser durch eine reiche Auswahl vorzüglicher Abbildungen unterstützt, für welche hochinteressante Naturaufnahmen als Vorlagen dienten; so wurden z. B. die zahlreichen Darstellungen des Innern von Bergwerken photographisch mit Blitzlicht ausgenommen und geben daher ein treues Bild von der Berufsthätigkeit des Bergmanns. Der Band bietet deS Interessanten und Belehrenden außerordentlich viel und wird bei seiner musterhaften textlichen Behandlung und glänzenden bildlichen Ausstattung seinen Lesern Nutzen und Genuß bereiten. Es liegen nunmehr sieben Bände von dem Werke vor.

Wer je den Rheinstrom sah oder an seinen Geländen längere Zeit gewandert ist, der vergißt ihn nie wieder, sondern wird mit aller Sehnsucht zu ihm zurückgetrieben. Warum das so ist, erklärt sich leicht daraus, daß das Gesamtbild von Naturschönheit und Menschenleben, von Vergangenheft und Gegenwart so wunderbar auf jedes empfängliche Herz wirkt. Immer wieder entdeckt der Rheinwanderer neue Herrlichkeiten, so oft er wiederkehrt. Und es sind nicht allein die großen Oertlichkeiten an der bequemen Heerstraße, die locken, sondern vor allem die kleineren rheinischen Städte mit ihrem wunderlichen Nebeneinander von Ver­gangenheit und Gegenwart. Zu ihnen führt uns jetzt eine Artikelserie Aus Rheinischen Städten", die mit Heft 15 der bekannten Zeitschrift Bom Fels zum Meer" (Stuttgart, Union Deutsche Verlagsge­sellschaft) zu erscheinen beginnt. In einer anschaulichen, durch wert­volle künstlerische Illustrationen gut unterstützten Schildenmg lernen wir zunächst Bacharach und Bingen kennen, und dieser Anfang der Serie macht uns auf die Fortsetzung gespannt. Aus dem sonstigen reichen Inhalt der Hefte vonVom FelS zum Meer" erwähnen wir die Romane Frau Bürgelin unb ihre Söhne" von Gabrrele Reuter undStille Wasser", elsässischer Roman von Hermann Stegemann: ferner vre