Ausgabe 
17.2.1899 Zweites Blatt
 
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Ankauf des der Firma Stranüen L Becker oder dem Geh. Kommerzienrat Becker in Königsberg i. P. gehörigen Grund­besitzes in den Kreisen Fischhausen und Memel und in der Stadt Königsberg i. P. sowie des gesamten unter der ge­nannten Firma in Deutschland betriebenen Geschäftsunter­nehmens eine Summe bis zu 9 750000 Mk. zu verwenden. Ferner wird der Finanzminister ermächtigt, zur Deckung dieser Kaufsumme Staatsschuldverschreibungen auszugeben und die näheren Bestimmungen zu treffen. Mit der Aus­führung des Gesetzes werden, soweit sie nicht dem Finanz­minister allein übertragen ist, der Fiuanzminister, der Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten und der Minister für Handel und Gewerbe beauftragt. Die Begründung der vorgesehenen Aufwendung ist in der als Anlage bei­gefügten Denkschrift gegeben. Die Bedingungen, unter denen der Ankauf vollzogen werden soll, ergeben sich aus dem der Denkschrift angeschloffenen Vertrag.

Verteuerung d er geistigen Nahrungs­mittel. Unter dieser bezeichnenden Spitzmarke äußern sich dieLeipz. N N." folgendermaßen über die beabsichtigte Reform des Postzeitungstarifs:Einen neuen Postzeitungs­tarif aufzustellen, ist dem Anschein nach ein durchaus harm­loses Beginnen. Man legt dem Publikum einfach dar, daß nach der bisherigen Methode die Post, also der Staat, viel zu billige Arbeit verrichtet, daß statt vieler Millionen höch­stens ein paar Millionen verdient werden, und daß mit leichter Mühe der Staatssäckel gefüllt werden könnte. Aber man legt dem geehrten Publikum es nicht dar, daß die neu­erhofften Millionen pfennigweise aus seiner eigenen Tasche geholt werden sollen, daß man eines der notwendigsten geistigen Nahrungsmittel ihm zu verteuern die rühmliche Absicht hat. Denn schließlich muß doch der Leser die Ver­teuerung tragen. Wenn die Getreide- oder Viehpreise steigen, so werden die Semmeln kleiner, und der Metzger verkauft teurer; das ist natürlich, denn niemand kann vom Bäcker und Metzger verlangen, daß er billiger verkauft, als er selbst eingekauft hat. Wenn die Produktion der Zeitungen finanziell derart belastet wird, daß der Verleger mit Schaden arbeitet, so wäre jeder Verleger ein Narr, der nicht entweder die Zeitung eingehen läßt oder die Last ab­wälzt, indem er höhere Preise fordert. Das alles ist sonnen­klar. Wie liegen denn nun die Dinge schon heute? Die Abonnementspreise fast sämtlicher Zeitungen und vor allem der Blätter, die, wie ihre große Auflage zeigt, in das Volk dringen und also einem Bedürfnis des Volkes entsprechen, sind so niedrig gestellt, daß die Abonnentengelder kaum das Papier, geschweige denn die übrigen Auslagen decken. Die Lasten sind um so höher, je reichhaltiger der Text ist, je mehr eine Zeitung es vermeidet, minderwertigen Lesestoff den Abonnenten zu bieten oder vom literarischen Diebstahl zu leben. Das gewaltige Lesebedürfnis, das doch zugleich ein Zeichen des geistigen Hochstandes einer Nation ist, erzwingt die Verbilligung der geistigen Kost unnachsichtlich. Es hat doch ein gewiß einwandsfreier Unternehmer, der sächsische Staat sich genötigt gesehen, der Zeitströmung zu folgen und seine literarischen Organe zu verbilligen, und die Stadt Dresden ist eifrig dem gegebenen Beispiel gefolgt. Der neue Postzeitungstarif nun folgt dem umgekehrten Prinzip. Zwar werden ein paar Blätter um ein geringes entlastet: das sind Blätter, deren Abonnementspreis so hoch gestellt ist, daß ihn nur Leute 'zu bezahlen die Neigung haben, die mehr als einen Ar und einen Halm besitzen."

Ausland.

Wien, 15. Februar. Wird Graf Thun bleiben? fragt dieNeue Freie Presse". Banffy gebraucht wenigstens die Ausrede, daß er gehe, weil er nicht imstande sei, den Jschler Vertrag bei seiner Partei durchzusetzen. Finanz­minister Lukacs soll die Erklärung abgegeben haben, er könne dem neuen Ministerium nicht angehören, weil sein Klub jene Uebereinkunft von Ischl nicht genehmigen wolle, deren Text im Hauptpunkte von ihm entworfen wurde. Wie ist es möglich, daß der österreichische Ministerpräsident, daß unsere Regierung weniger feinfühlig sei, die Lektion nicht verstehe und den Wunsch habe, einen solchen Zusammenbruch politisch zu überleben? Er ist noch in einer viel schlechteren Lage als die ungarischen Minister. Wenn Banffy und Lukacs im Zusammenhänge mit dem Jschler Vertrage demis­sionieren, hat Graf Thun tausendfach mehr Grund, den Fehlschlag seiner Politik anzuerkennen. Es wäre ein mensch­liches Dokument im Sinne der neueren französischen Dicht­kunst, wenn ein feudaler böhmischer Aristokrat, also kein verschüchterter, unterwürfiger Beamter, sondern ein Grand­seigneur, dem die Politik freier Beruf ist, und der nach den sozialen Verhältnissen in Oesterreich noch etwas bleibt, nach­dem er aufgehört hat, Minister zu sein, wenn Graf Thun seinen Namen unter Verordnungen schreiben würde, deren materiellen Inhalt er als eine Niederlage betrachten und deren Wirkung die höchste Gefahr über die gesamte Monarchie heraufbeschwören müßte. Wir haben nur den Wunsch, daß uns nicht das entgegengesetzte Schicksal des alten Nom heim­suche. Dort hat ein Held seinen Arm im Feuer verkohlen lassen, um die Stadt zu retten. Mögen wir für immer von der Erfahrung verschont bleiben, daß der Staat sich im brennenden Unglück verzehre und das Ministerium gerettet werde.

Budapest, 15. Februar. Die Polizei verhaftete den Ulanen-Oberleutnant Ritter von Tieskowski wegen Wechselfälschungen in Höhe von 28000 Gulden.

Budapest, 15. Februar. Dem Pester Lloyd zufolge ist in dem Wiener Kronrat die Entscheidung noch nicht gefallen und es sei von einem Abbruch der diplomatischen Verhandlungen derzeit noch nicht die Rede. Man will erst noch die Antwort der Opposition abwarten.

r..Petersburg, 15. Februar. Das Marine-Ministerium beschloß, sofort nach dem Stapellauf der drei neuen Kreuzer Aurora, Diana und Pallas auf der Petersburger Werft

ein neues Kreuzer-Panzerschiff zu bauen. Dasselbe wird 12 600 Tonnen Wasserverdrängung und 18 Knoten Fahrgeschwindigkeit in der Stunde haben.

Afrika. lieber die Pläne Cecil Rhodes einer afrikanischen Nord-Südbahn schreibt die Londoner Pall Mall Gazette": Aus verläßlicher Quelle erfahren wir, daß die Regierung den Plan von Cecil Rhodes, eine Eisenbahn vom Kap nach Kairo zu bauen, mit günstigen Augen betrachtet. Anderseits ist sie entschlossen, staatliche Garantie nur für einen Teil der Bahn nach dem andern zu übernehmen. Staatliche Hilfe wird der Bahn bis nach dem Zambesi einfach deshalb gewährt werden, weil die Strecke sich rentieren wird. Die Strecke nach dem Tanga- nyika-See will die britische Regierung nicht garantieren, weil gegenwärtig nicht gezeigt werden kann, daß sich genug Personen- und Güterverkehr auf diesem Teil der Bahn ein­stellen würde. Cecil Rhodes drückte die Ueberzeugung aus, daß Nordafrika in wenigen Jahren das wichtigste Tabak- und Kaffeeland der Welt und zahlreich bevölkert fein werde. Dann mag das Bedürfnis für eine Eisenbahn entstehen. In Regierungskreisen ist man dem Gedanken abhold, einen Streifen Land für die Bahn auf nichtbritischem Gebiete zu erwerben. Wahrscheinlich hat Cecil Rhodes den König der Belgier sondiert, ob er ein Wegerecht durch den Kongostaat gewähren werde. Der König der Belgier hat die Bitte kaum abgeschlagen. Vor einiger Zeit hieß es, daß manche in Südafrika dafür seien, die Walfisch-Bucht gegen Ab­tretung eines Streifen Landes, durch welches die geplante Bahn gehen soll, an Deutschland abzutreten. Thatsächlich dürfte man finden, wenn das Abkommen mit Deutschland veröffentlicht wird, daß über die Walfisch-Bucht in anderer Weise verfügt worden ist. Der Hafen ist der einzig wert­volle an der Küste von Groß-Namaqua-Land. Während er für uns keinen Wert hat, würde er für Deutschland mehr oder weniger wertvoll sein. Nach der Veröffentlichung des Vertrages wird alles Geschwätz über einen Krieg zwischen England und Transvaal verstummen, da wir dann geschäft­liche Mittel haben, ein besseres Verhältnis zu den Boeren zu erzwingen (sic). Wahrscheinlich aber wird Präsident Krüger schon vordem freundschaftlichere Beziehungen an- gebahnt haben, nachdem Sir Alfred Milner sich mit ihm in Pretoria besprochen hat. Präsident Krüger ist nicht so schwarz, wie er gemalt wird. Er weiß von Dingen außer­halb Pretorias nur das, was ihm eine Sippe mitteilt, die beständig um ihn ist und in ihrem eigenen Interesse ihn glauben macht, daß England Besitz von Transvaal ergreifen will. Leider glaubt der Greis dieser Sippe und handelt demgemäß.

Unter dem frischen Eindrücke des Kampfes bei Manila hatte der Senat der Vereinigten Staaten. den Friedensvertrag mit Spanien schleunigst ohne Vor­behalt unter Dach nnd Fach gebracht. Nachträglich jedoch hat jetzt der Senat mit 26 gegen 22 Stimmen einen von Mc Enery gestellten Beschlußantrag angenommen, in welchem erklärt wird: Durch die Genehmigung des Friedensvertrages werde nicht beabsichtigt, den Bewohnern der Philippinen das Bürgerrecht der Vereinigten Staaten anzugliedern. Es sei vielmehr die Absicht der Vereinigten Staaten, auf den In­seln eine Regierung einzurichten, welche den Wünschen und den Verhältnissen ihrer Bewohner entspricht, dieselben für örtliche Selbstregierung vorzubereiten und zu gegebener Zeit so über die Inseln zu verfügen, wie es für die Förderung der Interessen der Bürger der Vereinigten Staaten und der Bewohner der Inseln das Beste sei. Damit hat man sich also ein Hinterthürchen offen gelassen, um nötigenfalls sich unangenehmen Folgen einer Ausdehnung des Imperia­lismus auf die Philippinen entziehen zu können.

Iokales und Provinzielles.

n. Friedberg, 14. Februar. Der heutige Tag zeigte, daß unser sogenannter Frühjahrs-Pferdemarkt von Jahr zu Jahr au Bedeutung gewinnt. Außer aus unserem engeren Vaterlande waren Händler aus Westfalen, Thüringen, Kurhessen und Bayern erschienen. Der Auftrieb war stärker als im vorigen Jahr. Trotzdem war der Handel flott, obwohl nicht alles verkauft wurde. Begehrt waren hauptsächlich junge, kräftige Arbeitspferde und zwar von folgenden Raffen: Amerikaner, Holländer, Norddeutsche, ab und zu war auch Nachfrage nach Belgiern. Die Preise für das Stück hiervon schwankten zwischen 800 und 1100Mk. Luxuspferde wurden bis zu 1500 Mk. per Stück bezahlt. Der Handel fand hauptsächlich zwischen Händler und Land­wirt statt. Doch wurden auch verschiedene Geschäfte zwischen Händler und Händler geschlossen.

L. C. Darmstadt, 14. Februar. Wie wir von zuver­lässiger Seite erfahren, ist die Notiz, welche über den Ver­lauf der am 4. l. M. stattgehabten Generalversammlung der Landwirtschaftlichen Genosseuschaftsbank in Darmstadt durch unser Blatt gegangen ist, soweit sie sich auf die Wahl von zwei Vorstandsmitgliedern der Bank be­zieht, durchaus unrichtig. Weder Herr Rechnungsrat Ihrig noch Herr Oekonomierat Dettweiler ist in der gedachten Generalversammlung zum Mitglied des Vorstandes gewühlt worden. Der Vorschlag des Aufsichtsrates für Besetzung der Direktorstelle wurde abgelehnt, dagegen soll, wie wir hören, Herr Rechuungsrat Ihrig durch den Aufsichtsrat zum zweiten Vorstandsmitglied der Bank ernannt worden fein.

Vermischtes.

* Berlin, 15. Februar. Im Berliner Vororte Halensee ist am 11. d. M., wie schon kurz gemeldet, das Treppen­haus eines großen Neubaues zusammengestürzt. Vier Arbeiter fanden den Tod und einer wurde schwer verletzt. Die Untersuchung über die Gründe dieses Unglücks ist ein­geleitet worden, und wenn ein Verschulden des Bauleiters festgestellt wird, so wird ihn zweifelsohne die gebührende

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konnten in das Parlamentsgebäude gelangen, lehnten aber ab, sich zu vertagen. Eine Meldung vom 11. beb noch: Die Polizeistationen in New-D ork sind in liche Asyle für Obdachlose verwandelt. Die Hospitäler s von Leuten angefüllt, die an Frostbeulen leiden. üW Milchleute, die ihre Milch in der Nacht nach NewI bringen, sind gestern erfroren, die Zügel der Pferde inJ Hand haltend. Die Hälfte per Straßenreiniger mußle^ Dienst einstellen. Einer Menge sind Arme oder Beines erfroren. Dabei blies der Wind gestern nacht mit 0 Geschwindigkeit von 50 engl. Meilen die Stunde, vj Staate New-Uork schwankte der Wärmemesser zwischen und 40 Grad unter Null Fahrenheit. Der Hudson, 1 bei Myack eine Breite von 33/4 engl. Meilen hat, ist W dick zugefroren. In der Bai von New-Aork schwimme^ Eisschollen herum, welche auch den stärksten Schiffe - fährlich sind.

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Strafe treffen. In diesem Falle ist der Bauunternehmer schon dadurch gestraft, daß sein eigener Vater, der die Ar­beiten als Polier überwachte, sich unter den Toten befindet. Es darf nicht weiter verwundern, wenn sich derVorwärts" sogleich dieses beklagenswerten Unfalls bemächtigt und die Behauptung aufstellt, das Unglück sei nur eine Folge der übermäßigen und unverantwortlichen Ausnutzung der Arbeiter durch einen gewissenlosen Unternehmer. DerVorwärts" er-. zählt, daß schon im Oktober auf dem Bau zwischen dem Unternehmer und den organisierten Arbeitern Zwistigkeiten entstanden seien; diese Arbeiter hätten damals den Ausstand erklärt und seien durch Mitglieder der Organisation bet Akkordmaurer ersetzt worden.Akkordarbeit, Mordarbeit" überschreibt derVorwärts" seinen Artikel, wodurch er bei Schein Hervorrufen möchte, als ob das Unglück durch bie Akkordarbeit herbeigeführt worden sei, während es doch auch dem blödesten Verstände klar sein muß, daß, wenn ein schuldbares Versehen vorliegt, dies nicht das mindeste damit zu thun hat, ob die Maurer im Tagelohn oder im Akkord arbeiten. Der Fall scheint dem sozialdemokratischen Blatle geeignet, hier eine Lanze gegen die ihm überaus verhaßte Akkordarbeit einzulegen und die Arbeiter aufzuhetzen, H gegen diese Art der Arbeit aufzulehnen. Wir finden hin wieder den oft beobachteten Versuch, den Arbeiter untö Kuratel zu stellen und ihm zu verwehren, sich sein Brot jo zu verdienen, wie er es sich verdienen will. Wenn ein fleißiger Arbeiter bei Akkordarbeit seine Rechnung zu finde» glaubt, so ist das doch eine lediglich ihn persönlich berührende Sache, und es ist ein Eingriff in seine persönlichen Ent­schließungen, wenn man ihm vorschreiben will, er solle sich mit dem Tagelohn begnügen und einen Teil seines durch größeren Fleiß oder höhere Geschicklichkeit zu erwerbenden Verdienstes zu gunften von Kameraden aufgeben, die einet dieser Eigenschaften entbehren, oder auch beider. Die Sozial­demokraten lieben es jetzt sehr, von derZuchthausvorlage" zu sprechen, sie werden es sich aber auch gefallen lasse» müssen, wenn man angesichts eines solchen auf die Arbeitet ausgeübten Terrorismus auf die Zuchthausnatur des Zu- kunftsstaates hinweist, so wie Sozialdemokraten ihn kn Arbeitern bereiten möchten. Das sehr beklagenswerte Un­glück in Halensee hat damit ja unmittelbar nichts zu thim wohl aber mittelbar, da die Sozialdemokratie es für iljre Zwecke nach Kräften auszuschlachten sucht. Die hier ver­suchte Verquickung des Unfalls mit der Akkordarbeit, du als Unternehmer nicht ungern sieht, ist ein neuer Beweis, mit welchem Mangel an gutem Glauben sie vorgeht, wen» sie dadurch ihren Zwecken der Verhetzung dienen zu könne» glaubt.

* Der tragische Vorfall, dem, wie gemeldet, vor einigen Tagen ein Offizier in Köln zum Opfer fiel, wird von der Köln. Ztg.", entgegen unrichtigen Darstellungen auswärtige! Blätter, folgendermaßen geschildert: Der erst seit acht Wochen verheiratete Offizier, Hauptmann Hammer st ein, lebte mit feiner Fran in glücklichster Ehe; er war ein von seine» I Vorgesetzten, von den Kameraden wie von seinen Unttx«| gebenen hochgeschätzter Offizier, der als echter Ehrenmann bei dem Versuche der Rettung seiner unglücklichen Frau aui den Fluten des Rheins um das Leben gekommen ist. Die Gattin des Verunglückten ist, wie man nachträglich erfährt, in früheren Jahren schon einmal mehrere Monate geistes­gestört gewesen, und auch ihr jetziger Zustand entspricht, wie ärztlich festgestellt ist, einer geistigen Umnachtung. Tu ganze Unglücksfall ist ein erschütternder Schicksalsschlag fit die davon Betroffenen, und der Schutz des unoerfjrhi Rufes des braven, in Ausübung einer ritterlichen Psliät durch einen Herzschlag oder einen Krampfanfall ums gekommenen Offiziers veranlaßt uns zur Klarstellung hi Thatsachen.

* Hohes Alter. In Jsle worth ist letzte Woche em Frau Mary Tanner im Alter von 100 Jahren 3 Monae: gestorben. Zu ihrem 100. Geburtstag hatte sie alle tiv Bekannte geladen. Die Greisin fang (damals mit bewu> derungswerter Kraft dasRule Britannia" und dasC-oi save the Queen. In Thurleigh in Bedfordshire (Eis land) starb letzte Woche die 100jährige Mrs. Bigge. hatt 11 Kinder gehabt. Ihre verstorbene Mutter war ax* 100 Jahre alt geworden.

Vom Wetter. Der Sturm in England hat st Montag abend erneuert und wütet mit furchtbarer Gena.

Die letzte große Kälte in Nordamerika ostwir von den Rocky Mountains erreichte am Samstag aW ihren Höhepunkt in einem schrecklichen Hagel- 1« Schnee sturm in den atlantischen Staaten. Der Veile! erleidet große Stockungen. Die Philadelphia- und Readiv Eisenbahn hat den ganzen Dienst eingestellt. Andere verkehren unregelmäßig und befördern nur Personen. K'i' der am Samstag und Sonntag in New-Dork fällig Dampfer ist eingetroffen. Die Frostlinie dehnt sich bikn^ Florida aus. Einige Schneewehen in Washington 1 10 Fuß tief. Nur 60 Mitglieder des Repräsentanten^'

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