Ausgabe 
16.11.1899 Erstes Blatt
 
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1 Gütergeschoß, das Protokollbuch, zur Einsicht der Beteiligten offen.

Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hier­gegen findet statt:

DierrStag, 28. November 1899, vormittags 1112 Uhr

im Gemeindehaus zu Daubringen, wozu ich die Beteiligten unter dem Anfügen einlade, daß die Nichterscheinenden mit Einwendungen ausgeschlofien find. Einwendungen sind schriftlich abzufassen, zu begründen und auf Papier in Aktengröße (mindestens 1/2 Bogen) einzureichen.

Friedberg, 8. November 1899.

Der Großh. Bereinigungskommissär. Süffert, Kreisamtmann.

* Zur Reichstagseröffnung

Gießen, den 15. November 1899.

Gestern hatten die Eisenbahnen zu thun. Fast vier­hundert ehrwürdige und kluge Männer, die das Volk als seine Vertreter umjubelt, haben ihr Ränzlein geschnürt und sind eingezogen in die böse Stadt an der Spree, deren Unsiltlichkeit nach dem Zeugnis eines seiner Mitglieder die natürliche Folge der Reformation ist. Die parlamentarische Saison ist wieder eröffnet. Besonderer Feierlichkeiten be­darf es dieses Mal nicht, eine Thronrede wird nicht ge­halten und auch der übliche Gottesdienst unterbleibt; man ist ja nurvertagt" worden, nicht abergeschlossen" und kann daher den Faden genau dort anknüpfen, wo er abge« rissen worden ist, und selbst das schätzbare Material, das in den Kommissionen aufgespeichert wurde, ist für die Nach­welt nicht verloren.

Immerhin kann die Saison recht interessant werden. Ueberall steckt etwas Konfliktstoff, auf der Rechten, auf der Linken und in der Mitten. Freilich, es hat schon öfters Konfliktsstoff gegeben in den vergangenen Jahren, und man wäre ein Thor, wollte man fitzt die Sache allzu tragisch nehmen. Es wird wohl zu Anfang mit voller Lungenkraft in die Trompete gestoßen und gar greulich wie zwei apo­kalyptische Ungeheuer stehen sich Reichstag und Regierung gegenüber. Das war so, als das Umsturzgesetz seine Schalten warf, das war bei der Zuchthausvorlage, bei Militär und Marine.

Aber wohliger schien es den Tapferen stets, in der Sonne zu spazieren, als im nächtlichen Kampfesgewühl Wunden zu ernten, und so schlüpfte aus dem ungeheueren Drachenei stets nur ein munteres Spätzlein heraus.Ein braver Landsknecht forcht sich nit", und auch Herr Lieber fühlt heute fein Herz kräftig gegen die Rippen pochen. In Mainz hat er am Waschtrog gestanden und mit einer Szene gedroht, wie sie in ZolasTotschläger" Madame Denise mit ihren Feindinnen aufführt:Und sie schlugen sich die feuchte, dampfende Wäsche klatschend ins Gesicht."

Die Regierung muß mit großer Geschicklichkeit operieren, wenn anders sie zu ihren Zielen gelangen will. Sie wird alle Töne in Lust und Schmerz, in Dur und Moll an­schlagen, sie wird die ganze Skala von der sanften Ueber- redung bis zur energischen Drohung anwenden müssen. Man munkelt ja wieder einmal von einem Kanzlerwechsel. Graf Philipp Eulenburg, der die Botschaft in Wien in absentia leitet und als Bratenbarde einst die Hymne an Aegir sang, gilt seit langem als der kommende Mann. Er hat eine glänzende (Saniere hinter sich, ohne daß die Oeffentlichkeit von seinen Verdiensten erfuhr, und scheint berufen, das sprichwörtlich gewordeneGlück der Eulen- burge" noch um ein Beträchtliches zu steigern. Vielleicht ist er bestimmt, wenn des Fürsten Hohenlohe ehrwürdiges Köpfchen der Last sich nicht mehr gewachsen zeigt, der Zu­kunft ffein Gepräge aufzudrücken, soweit überhaupt heute ein Unterthan die Grenze des Handlangertums zu über­schreiten vermag. Seine Rundreise an den deutschen Höfen giebt jedenfalls zu denken, und überdies ist Fürst Hohen­lohe längst über die Jahre hinaus, in denen sich nach dem Zeugnis gewisser Kreise beim Fürsten Bismarck die Be­griffe zu verwirren begannen. Wenn auch nicht sofort sich zu den Studt und Rheinbaben ein neuer Kanzler gesellt, so dürfte er doch bald genug ans der Zeiten Hintergründe hervortreten. Aber würde er geneigt sein, als Introduktion den aussichtslosen Kampf um das verpfuschteZuchthaus­gesetz" auf sich zu nehmen? Für den jetzigen Kanzler ist ein völliges Zurückweichen kaum möglich, ein neuer Mann aber könnte getrost den Entwurf einziehen und über Jahr und Tag einen anders gestalteten, gründlich durch­gearbeiteten Plan vorlegen. Das wäre sicherlich ein großer Gewinn.

Denn jetzt gilt es, das Auge unverrückt auf das Haupt­ziel zu richten, auf die Flottenvorlage. Und es gilt, die Parteien nicht zu verwirren und gerade die nicht zu ver­stimmen und mit Mißtrauen zu erfüllen, die in nationalen Fragen sich noch immer zuverlässig erwiesen haben. Man mag über dasZuchthausgesetz" denken wie man will und es in seinen Grundgedanken billigen, so ist es doch geeignet, einen Widerstreit heraufzubeschwören, der bis zu verhängnis­vollen Spaltungen führen kann. Das wäre aber gerade jetzt vom allergrößten Nebel. Die Regierung hat ja schon oft genug das Unvermeidliche mit Würde getragen, sie wird auch jetzt sich darein fügen müssen, daß der Reichstag bet feinem ablehnenden Votum beharrt, und wenn sie für Lehren zugänglich ist, so wird die wichtigste darin bestehen, daß man nicht jedem Impulse hastig folgen, sondern ernsthafte Aktionen mit einer Gründlichkeit vorbereiten soll, die jede spätere Reue ausschließt.

Vorläufig allerdings wird das Tempo im Reichstage keineswegs lebhaft sein. Man wird sich mit Petitionen, Wahlprüfungen und anderen, politisch weniger wichtigen Fragen beschäftigen und die Postgcsctze beraten, ehe man an den Etat herantritt und jene Dämme durchsticht, die

Der Durchgang der Erde durch die Leoniden.

(Unberechtigter Abdruck unterlagt.)

In der Zeit vom 13. bis 16. November kreuzt die Erde die Bahn der Leoniden, des bekannten Sternschnuppen­schwarms, dessen Umlaufszeit um die Sonne 33 Jahre 22/5 Monate beträgt. Schon seit mehreren Jahren wendet die wissenschaftliche Welt diesem Ereignis ihre Aufmerksam­keit zu, und auch für den Laien ist dashimmlische Feuer­werk" ungemein interessant. Unsere beifolgende Abbildung

wird unfern Lesern den Verlauf der Naturerscheinung an­schaulich erläutern. Die Leoniden sind ein Sternschnuppen­schwarm, der die Form eines Wurms oder einer Schlange von ca. 7500 Millionen Kilometer 1000 Millionen deutsche Meilen Länge hat (Fig. 3). Die Bahn der Leo­niden, eine Ellipse, ist an einer Stelle (Fig. 1 KS) von Meteoriten frei, da sie länger ist als der Schwarm. Kommt die breiteste Stelle des Schwarms in die Erdachse (Fig. 1 E), so können wir unzählige Sternschnuppenfälle beobachten. Dies geschieht alle 33</5 Jahr, in diesem Jahr vom 13. bis 16. November. Die Erde braucht 3 x 24 Stunden, um den Meteoritenschwarm zu durchkreuzen (Fig- 2). Die Meteoriten bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 25 Kilometer in der Sekunde, die jedoch beim Berühren der Erdatmosphäre auf 6 Kilometer zusammenschrumpft. In dem gleichen Augenblick unterliegen die Meteore ent­weder der Erdschwere und fallen herab, oder sie leuchten auf und lösen sich auf. Aus unserer Abbildung sind alle bemerkenswerten Momente genau zu ersehen.

sonst die breite Redeflut ein wenig einengen. Erst bei der Etatsberatung, bei der ja ein altes Herkommen gestattet, über alles zu reden, was im Himmel und auf Erden wächst, wird man einen Einblick gewinnen können in die Stimmung die den beiden Konfliktsgesetzen, der Flottenvorlage und dem Streikgesetz gegenüber besteht, ob in Wahrheit die Stim­mung im Centrum sich zu gunsten der Regierung gewandelt hat ober nicht, aber ob sie wenigstens noch wandlungsfähig ist. Völlige Aufklärung wird man allerdings erst erhalten, wenn die Abstimmungen der dritten Lesung vorgenommen werden, denn auch jetzt wieder dürsten die klugen Männer vom Centrum kaum die angeborene Farbe der Entschließung vorzeitig bekennen. Man wird ja nicht verfehlen, das Jesuitengesetz möglichst rechtzeitig wieder zur Beratung zu stellen, und Herr Lieber wird dann wiederauf die Rücksichts­losigkeit der Minister schelten, die nicht anwesend sind, und auf die Nichachtung, die der Reichstag durch den Bundesrat erfährt, der noch immer mit Erwägungen beschäftigt ist und zu keinem Beschluß gelangt. Aber das war im vorigen Jahre auch schon so und ist schließlich auch nur ein Theater­donner.

Es ist kaum anzunehmen, daß vor Weihnachten irgend­welche Fragen von Bedeutung zur Entscheidung gelangen. Der Reichstag wird sich zunächst an Nebensächlichkeiten die Zähne stumpf beißen und dem neuen Jahrhunder' die Lösung der großen Probleme überlassen. Dort aber, wo das nationale Herz am stärksten beteiligt ist, in der Sicherung unserer Wehrkraft zur See, halten wir den Sieg nicht nur für möglich, sondern auch für gesichert, wenn anderes die Regierung mit nachhaltigem Ernst ihre Sache führt.______

Deutsches Reich.

Berlin, 14. November. Der Kaiser hörte heute morgen von 10 Uhr ab den Vortrag des Chefs des Militär- Kabinetts von Hahnke. Um 12 Uhr empfing der Kaiser den Obersten von Witthen, Kommandeur der 31. Feld- Artillerie-Brigade (Hagenau), welcher Bericht über den Verlauf des Manövers am 10. September d. I. abftatteie. Auf der Fahrt von Berlin nach Wildpark hörte der Kaiser den Vortrag des Chefs des Abmiralstabes, Contre-Abmiral von Senbemann. Der heutigen Frühstückstafel im Neuen Palais wohnte ber Herzog Albrecht von Württemberg unb bie Herzoge Ulrich unb Robert von Württemberg bei.

Der Kaiser hat unter bem gestrigen Datum eine Anzahl Veränberungen in bett Stellen ber Flaggoffiziere ber Marine (Abmirale) angeorbnet. Der Inspekteur bes Bilbungswesens ber Marine, Vize Admiral Oldekop ist in Genehmigung seines Abschiebsgesuches mit ber gesetzlichen Pension zur Disposition gestellt. Contre-Abmiral von Arnim, bisher Inspekteur bes Torpebowesens ist zu feinem Nach­folger ernannt. Das Torpedowesen ist bem Contre-Abmiral Freiherrn von Bobenhausen unterstellt worben.

Wie bieNational-Zeitung" aus sicherer Quelle erfährt, ist zum Regierungs-Präsident in Brom­

berg ber Ober-Regierungsrat von Barneckow in Frank­furt a. O. bestimmt.

DerReichs-Anzeiger" veröffentlicht das Ge­setz vom 3. Oktober 1899 zur Abänderung des Gesetzes betreffend die Landesbank in Wiesbaden vom 20. August 1883.

Der Senioren-Konvent des Reichstages trat heute mittag 1 Uhr unter dem Vorsitz des Präsidenten Grafen Ballestrem zusammen. Er beschloß, zunächst die beiden Postgesetze in zweiter Lesung zu erledigen. Alsdann sollen folgen, die zweite Beratung des Gesetzentwurfes be­treffend die Schuldverschreibungen und des Gesetzentwurfes zum Schutze des gewerblichen Arbeits-Verhältnisses und zuletzt die Novelle zur Gewerbe-Ordi'ung. Der Etat soll, sobald er eingegangen ist, zur Beratung gestellt werden. Die konservative Fraktion des Reichstages hat sich bezüg­lich der Postgesetze im allgemeinen auf den Standpunkt der Kommission gestellt, aber dem Anträge auf Entschädigung der Privatposten zugestimmt.

DerReichs-Anzeiger" veröffentlicht die Er­nennung des Verwaltungs-Direktors Grafen v. Brühl in Sigmaringen zum Präsidenten der Regierung in Sigma­ringen sowie diejenige des Gr af en Friedrich zuS0lms- Baruth zum Oberst-Kämmerer.

Der Entwurf betreffend Aenderung der Münz­gesetze ist heute dem Reichstage zugegangen.

Auf eine telegraphische Meldung des Norddeutschen Seekabelwerkes von Max Guilleaume an den Kaiser, daß der erste deutsche KabeldampferPodbielski" in Port Glasgow glücklich vom Stapel gelaufen sei, hat der Kaiser den Staatssekretär v. Podbielski beauftragt, dem Kabelwerke seine besten Wünsche zu der gedeihlichen Ent­wickelung des bedeutsamen Unternehmens zu übermitteln.

Einen Teil der Schwierigkeiten, welche bei Abschluß des Samoa-Abkommens zu überwinden waren, läßt eine Londoner Meldung erkennen! DemDaily Chroniele" wird aus Washington gemeldet, ein wichtiger Teil des Samoa-Abkommens, welcher noch nicht veröffentlicht sei, besage, daß England und Amerika gleiche Handelsrechte mit Deutschland in den von diesem beherrschten Inseln gewährt würden. Die Union gewähre ebenso Deutschland Reei- proeitätsrechte in Tutuila. Durch den Vertrag werden die drei Mächte auf der ganzen Samoa-Gruppe auf gleichen Fuß bezüglich des Handels gestellt. Dies ist be­sonders wichtig für die australischen Kolonien, und hierin lag der Grund für die Verzögerung des Vertragsabschlusses. Deutschland verlangte anfänglich das Recht, einen Differential­tarif einzuführen, aber England bestand auf dem Grundsatz deroffenen Thür" in Samoa. Dies Verlangen wurde von dem amerikanischen Staatssekretär Hay unterstützt, welcher erklärte, die Union würde der Teilung Samoas nicht zustimmen, außer bei gleichen Handelsrechten für die drei Vertragsstaaten.

Berlin, 14. November. Nach einem hier aus Peking eingegangenen amtlichen Telegramm über die augenblickliche Lage in den deutschen Missionsgebieten in Schantung haben sich daselbst die Anhänger derRoten Faustsekte" und der GroßenMessersekte" in Aufruhr gegen die Beamten und Volk befunden. Sie plünderten und raubten an vielen Orten. Nachdem jedoch infolge des unablässigen Drängens des deutschen Ge­sandten die chinesische Regierung einige Sektierer hat ein­kerkern lassen, ist es ruhiger geworden. An einzelnen Orten haben die Christen zusammen mit ihren anderen gläubigen Landsleuten dieNebellen mit Waffengewalt vertrieben.

Wie dieNat.-Ztg." erfährt, steht bei dem Kultus­ministerium die Erteilung der ärztlichen Appro­bation an eine Dame, Fräulein H., bevor. Die An­gelegenheit hat dieser Tage die ärztliche Prüfungskommission beschäftigt. Die Dame soll eine Untersuchungsarzt- Stelle bei der Berliner Sittenpolizei erhalten.

Zur Verhaftung des Oberfeuerwerkers Eckmann in Spandau wird weiter mitgeteift, daß der Verhaftete dem technischen Personale der Geschützgießerei angehörte. Gerade auf diesen Umstand ist ein besonderes Gewicht zu legen, weil E. in dieser Stellung keine Kenntnis von Dingen haben konnte, die mit dem Mobilmachungs­plane der Armee in irgend welcher Beziehung stehen. Die Geschützgießerei ist eine königliche Fabrik, die von der vor­gesetzten Behörde Aufträge zur Herstellung artilleristischen Materials entgegennimmt und ausführt, soweit ihre Betriebs­mittel reichen. Das Institut giebt sein fertiggestelltes Material an die Artillerie Depots ab, welche die Verteilung an die Truppenkörper ober die Aufbewahrung desselben zu veranlassen haben. Welcher Natur die Preisgabe von geheim zu haltenden Einrichtungen in technischer Beziehung war, entzieht sich natürlich vorläufig noch der öffentlichen Kenntnis, und wird, da das Verfahren in Landesverrats- fachen stets unter Ausschluß der Oeffentlichkeit vor sich geht, jedenfalls immer ein Geheimnis bleiben. In militärische« Kreisen wird aber die Frage eifrig ventiliert, zu welcher Zeit die eventuelle Strafthat begangen sein kann, und es wird angenommen, daß dieselbe bereits längere Zeit zurück- liegt. Man vermutet, daß es sich, wie schon berichtet, um Mitteilung von Zeichnungen handelt, welche das neue Artilleriematerial betreffen. Dieses Material aber ist be­reits in Dienst gestellt. Jedermann, der Interesse an der Sache hat, kann sich heute ganz genau über die technische« Einrichtungen der neuen Kanonen und Haubitzen schon durch die offiziellen JnstruktionSbücher informieren. So viel wir in Erfahrung bringen konnten, wird heute nur noch der Sprengstoff der neuen Sprenggranaten geheim gehalten; dieses Material wird aber nicht in der Geschützgießerei, sondern im Feuerwerks-Laboratorium hergestellt. Ein wirk­licher Schaden für die Armee und unsere Wehrhaftigkeit dürfte also nicht entstanden sein. Von anderer Seite roirb denn auch versichert, daß die Angelegenheit keine LandeS- üerratdaffane sei. Man erklärt, daß militäriscye Geheim-

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