von Briganten heimgesucht, welche die Reisenden ausplünderten. Der Heilige predigte den Wegelagerern das Evangelium rind gründete 1027 für Pilger und Reisende das von Mönchen bediente Hilfshaus oder Hospiz. In der Nähe dieses Hilfshauses soll das Denkmal errichtet werden; man hofft, daß die Touristen, die den Berg überschreiten, durch kleine Bei- Iräge die Ausführung des Projekts ermöglichen werden.
* Eine entsetzliche Seefahrt machte das deutsche Barkschiff „Eilbeck", Kapitän Tadsen, ein stählerner Viermaster von 2429 Tonnen, der in den Hafen von Sidney eingelaufen ist. Auf der Fahrt von Melbourne nach Newcastle in Neu-Süd-Wales stellte sich ein fürchterlicherOrkan ein. Der Ballast, mit Ausnahme von 300 Tonnen Mehl und Häcksel, denen das Schiff gewissermaßen seine Rettung verdankt, aus Gießereiabfällen bestehend, geriet vermöge seiner schlüpfrigen Natur ins Rollen und sozusagen im Handumdrehen lag das Schiff in einem Winkel von 70 Grad. Die Lage war fast eine verzweifelte, da das Fahrzeug, auf dem man nur noch auf dem Bauche liegend, mühsam kriechen konnte, jeden Augenblick zu kentern drohte. Im Augenblicke der höchsten Not wurden alsdann die Masten und Raaen gekappt und dieser Umstand im Verein mit der trefflichen Mannszucht der Besatzung hat die „Eilbeck" denn auch wirklich vor dem Schlimmsten bewahrt. Neun Tage trieb das Schiff dann noch auf den Wellen herum, bis das Wetter sich allmählich legte und es gelang, die Nähe der Hafeneinfahrt zu erreichen, wo dann glücklicherweise endlich ein Schleppdampfer angetroffen wurde, der das halbe Wrack ins Tau nahm. Das Fahrzeug stand von Melbourne ab unter dem Befehl des dortigen Küstenlotsen, Kapitän Baar. Wie dieser über die Haltung der Besatzung denkt, kann man aus den Worten erkennen, mit denen er die Reporter empfangen hat. „Disziplin!" hat er diesen Herren gesagt, „in meinem ganzen Leben habe ich keine bessere gesehen. Stellen Sie sich vor, in welcher Lage wir uns befanden, halb unter Waffer, und da wird diesen Leuten, alles jungen Burschen, der und der Befehl gegeben, und sie folgen ohne Lucken. Seit 1852 fahre ich auf See, und man mag über die Deutschen sagen, was man will, aber ich habe niemals Leute gesehen, die sich brillanter gehalten hätten, wie diese hier." Auch das Verhalten des an Bord befindlichen Schmieds, der durch seine entschlossene und geschickte Beseitigung der Masttrümmer großes Unheil verhütete, wird vom Kapitän Baar als über alles Lob erhaben bezeichnet.
* Vom Chiemsee. Jüngst fegte ein heftiger Orkan über den Chiemsee. Während des Sturmes waren zwei junge Herren zur Fraueninsel unterwegs, und der Kahn wurde vom Sturme hin- und hergeworfen, da die Insassen nicht mehr im stände waren, dem immer stärker werdenden Sturme zu trotzen. Die Lage, in der sich die beiden Herren befanden, war sehr ernst. Da kam die als schneidige Schifferin bekannte Anna Kirchleitner, genannt Mammerlnanni, den bedrängten, schneller zum Rettungswerke entschlossen, als die anwesenden Schiffer, rasch zur Hilfe, fuhr ihnen entgegen, ließ sie auf offenem See in ihr Schiff umsteigen, was bei so hohem Wellengänge sehr gefährlich ist, und brachte sie nach der Herreninsel zurück.
* Den Räubern in Italien gehen die dortigen Behörden jetzt endlich scharf zu Leibe. Innerhalb eines Zeitraums von weniger als zwei Monaten haben die Behörden 64 Banditen festgenommen, darunter 25, auf deren Ergreifung Preise ausgesetzt waren. Letzter Tage noch wurde der Schlupfwinkel mehrerer Banditen in dem dichten Walde von Margoglini verraten. Die Behörden ließen daraufhin durch Karabiniers und eine Truppenabteilung den Wald umzingeln. Es kam zu einem Zusammenstoß mit den Banditen, bei dem zwei von ihnen getötet und mehrere gefangen wurden, doch blieb auch von den Karabiniers ein Mann verwundet, ein anderer erschossen auf dem Platz. Der Wald wird fortdauernd überwacht. Ein Soldat, der sich auf kurze Zeit von der Streifwache, zu der er gehörte, entfernt hatte, wurde von zwei Banditen, die bei dem Zusammenstoß im Wald von Margoglini entkommen waren, überfallen und erschossen. Einige in der Nähe befindliche Soldaten, welche die Schüsse gehört hatten, eilten herbei und töteten die beiden Banditen nach kurzem Kampf.
* Die englische Aristokratie und die Arbeit. In der letzten Zeit ist die Zahl derjenigen Vertreter des englischen hohen Adels, welche irgend eine bürgerliche Beschäftigung ergriffen haben, um ein bedeutendes gewachsen. Man schreibt darüber aus London: Ein Lord Londonderry ist Besitzer eines Materialwaren-Geschäftes, ein Marquis Bute ist Weinhändler, ein Lord Sudeley Schneidermeister, ein Lord Harrington Blumenhändler, ein Lord Normanly Leiter einer Schule, ein Lord Ware Hotelbesitzer, eine Komtesse Warwick Putzmacherin, ein Lord Burton, Ardilaun und Jveagh Inhaber von Restaurants, ein Lord Targuhar, Revelstocke und Wolverton Bankiers, ein Lord Glenesk, Direktor eines, Journals und ein Lord Asthon Tapetenfabrikant.
* Das große Potsdamer Fernrohr, das größte deutsche, wird demnächst, nachdem die Teile des von Rapsold in Hamburg gearbeiteten Aufstellungsgerüstes wohlbehalten auf dem Telegraphenberge, auf dem das Potsdamer astrophysikalische Institut liegt, angelangt sind, aufgestellt werden. Das Fernrohr ist 32 Fuß lang, und als photographischer Doppel-Refraktor ausgeführt. Die größere Linse, von fast einem Meter Durchmesser, ist für photographische Aufnahmen bestimmt, während für die Beobachtung mit dem Auge eine Linse von halb so großem Durchmesser für ausreichend erachtet worden ist.
• Rückporto. Nach einer vor Kurzem erfolgten Entscheidung des Oberlandesgerichts zu Posen hat der Absender von Offerten auf eingelegte Briefmarken zur Frankierung der Antwort auf diese Marken kein Anrecht mehr. Es wird angenommen, daß der Absender durch die Bemerkung „Retourmarke anbei" oder dergleichen sein Eigentumsrecht aufgiebt; er kann allerdings vom Empfänger bei Nichtbeantwortung Ersatz in Höhe des Wertes der Marken beanspruchen. Ein Offertenempfänger, der die erhaltenen Marken in seinem Nutzen verwandt hatte, war sowohl vom Schöffengericht als von der Strafkammer wegen Unterschlagung zu drei Tagen Gefängnis verurteilt worden. Das Oberlandesgericht zu Posen hob indessen diese Urteile auf,
und sprach daher unter obiger Begründung den Beklagten kostenlos frei.
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
Im Verlag der Buchhandlung der Berliner Stadtmission Berlin SW, Johannistisch 6, sind die folgenden Kalender fürs Jahr 1900 erschienen:
Der Deutsche BolkSbote. Ein Kalender auf das Jahr 1900, herausgegeben von Ernst Evers. 50 Pf. Der Volksbote erscheint in seinem 12. Jahrgang in einer Auflage von 100 000 Exemplaren; er verdient auch solche weite Verbreitung. Die namhaftesten Schriftsteller haben für den Kalender ihre Beiträge geliefert; mir nennen außer dem auf diesem Gebiet längst bekannten Herausgeber: D. Grundemann, Jos. Maertl, Armin Stein, Adolf Stöcker, Georg Vogel, Rob. Wendtlandt u. a Der Voltsbote bietet eine solche Fülle von Lesestoff aus dem Christenleben, aus der vaterländischen Geschichte, der inneren und äußeren Mission, daß er schwerlich von einem anderen Kalender übertroffen wird. Dabei ist dieser Stoff durch eine Menge von bunten, farbigen und Holzschnitt- bildern reich illustriert. Der Umschlag ist recht volkstümlich mit einem in schönen Farben ausgeführten Familienbilde geschmückt. Nun bietet der Volksbote für weitere 50 Pf. feinen Lesern noch eine schöne Lithographie, das Weihnachtsbild „Fürchtet euch nicht", das in der Papiergröße von 63x79 cm einen prächtigen Wandschmuck bildet, so daß man staunend fragen muß, wie ist es möglich, dies alles für so geringen Preis zu beschaffen?
Der Martha-Kalender auf das Jahr 1900. Ein Jahrbuch für Frauen und Jungfrauen. In Verbindung mit dem Vorstände-Verband der evangelischen Jungfrauenvereine Deutschlands herausgegeben von Ernst Evers. 25 Pf. Auch dieser Kalender erscheint in diesem Jahre in einem farbenprächtigen Umschlag und bietet in feinem Inhalt mancherlei schöne Gaben. Pfarrer Burckhardt, der Vorsitzende des unter dem Protektorat Ihrer Majestät der Kaiserin stehenden Vereins der Fürsorge für die weibliche Jugend, hat das Begrüßungswort geschrieben, daraus folgt eine hübsch illustrierte Erzählung von Ernst Evers. Dann bringt her Kalender Beiträge von I. Wasserzug, R. Pfannschmidt-Beutner, Julie Lippert, Amalie Haupt, O. Brüssau, Pastor Paul Hasse u. a. Der Kalender ist nicht blos für die Mitglieder der Jungfrauenvereine ein fast unentbehrliches Handbuch, sondern wird von jeder Hausfrau und Tochter des Hauses, sowie von jeder Angestellten im Hause mit großer Freude willkommen geheißen werden und eignet sich besonders auch seiner hübschen Ausstattung wegen zu Geschenkzwecken.
Der Johannes Kalender auf das Jahr 1900. Ein Jahrbuch für evangelische Männer und Jünglinge. Herausgegeben von Ernst Evers. 25 Pfg, Der Kalender ist nicht ein Vereins oder Fachkalender für Männer- oder Jünglingsvereine, aber et will doch allen Vereinsmitgliedern dienen, indem er ihnen eine reiche Fülle von Unterhaltung und Belehrung bietet. Der fein und prächtig in vielen Farben und in Golddruck ausgeführte Umschlag stellt die Emmausjünger dar. Aus dem reichen Inhalte nennen wir nur die folgenden Aufsätze: Was der Johannes-Kalender seinen Lesern bei Beginn des neuen Jahres zu sagen hat, von Fr. Schlegelmilch. Die Sonne, von Robert Wendlandt. Im Reiche der Mitte mit 5 Holzschnitten und einem chromolithographischen Bilder vom Prinzen Heinrich. Ferner bietet der Kalender eine hübsche Erzählung von Joh. Dose, einen Artikel über den evangelischen Arbeiterverein in Berlin, einen sehr reich illustrierten Artikel Über die erste Hilfeleistung bei Unglücks- und plötzlichen Erkrankungsfällen, einen Artikel aus der Mission von D. Grundemann und ein Lebensbild von Zinzendorf.
Dm beiden letztgenannten Kalendern fügt die Buchhandlung sllk die kleine Mehrzahlung von 15 Pf. (ausschließlich Porto und Verpackung) als schönen Zimmerschmuck das Kaulbach'sche Bild „Zu Gott" im Holzschnitt bei. Die Buchhandlung der Berliner Stadtmission hat sich mit der Herausgabe dieser Kalender besonders dadurch ein großen Verdienst erworben, daß sie dllrch ihre hohen Auflagen eine reiche für unser Volk höchst ansprechende hübsche Ausstattung ermöglicht hat. Wir machen besonders darauf aufmerksam, daß die Buchhandlung den Händlern ic. einen bedeutenden Verdienst gewährt und daß diese Kalender leicht verkäuflich sind.
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